Aber Ursula von der LEYENS RÜCKTRITT garantiert Geld, Ruhm, Netzwerke

Oktober 14, 2015

Lichtgeschwindigkeit 5953

Vom Mittwoch, 14. Oktober 2015

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Ist der Geist teilbar? Kann eine politische Angelegenheit in der Süddeutschen Zeitung aus München ganz anders anerkannt werden als in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung?

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Die Süddeutsche Zeitung entfaltet am Dienstag, 13. Oktober 2015, im Feuilleton auf Seite 11 einige Zusammenhänge und Bewertungen unter folgender Überschrift:

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Die Zeit in Stanford. Amerikas Eliteuniversitäten sind weltweit bekannte Marken. Sie garantieren Geld, Ruhm, Netzwerke. Und das Schönste: es ist kinderleicht, einen Lebenslauf mit einem Besuch aufzuwerten.“

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Der SZ-Autor Andrian Kreye liefert zu flotten Kerngedanken wie:

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Harvard genießt mehr Vertrauen als Coca-Cola, Apple und Levi’s Jeans“ die Farben im Alltäglichen der geld-, ruhm- und netzwerkesüchtigen Bundesministerin „Dr. med.“ Ursula von der Leyen.

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Und Andrian Kreye gibt zu denken mit der Behauptung in der SZ:

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Die New York University ist so expansiv wie ein aggressiver Weltkonzern“

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Man ist ja selten zufrieden mit der Arbeit seiner Regierung, aber Ursula von der Leyen gebührt hier doch mal besonderer Dank. Immerhin hat sie vielen Menschen übers Wochenende dazu verholfen, dass sie ihren Lebenslauf akademisch sehr viel beeindruckender formulieren können. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Ergänzung um: Harvard, Massachusetts Institute of Technology, Oxford University und die School of Medicine an der New York University. Was das bedeuten kann, soll gleich untersucht werden. Kurz zur Erinnerung, wie es dazu kam:

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Die Stanford University hatte laut Presseberichten bemängelt, dass die Ministerin in ihrem Lebenslauf in der Rubrik „Beruflicher und wissenschaftlicher Werdegang“ drei von fünf Stationen in Stanford ansiedelt, obwohl sie dort weder eingeschrieben noch sonst irgendwie aktenkundig geworden war. Die erste Angabe „1992-1996 Aufenthalt in Stanford“ scheint zu stimmen, weil ihr Ehemann Heiko dort einen Forschungsauftrag im Feld der kardiovaskulären Gentherapie hatte.

Beim zweiten Eintrag „Auditing guest: Stanford University, Graduate School of Business“ handelt es sich um eine Gasthörerschaft, denn auch in Amerika kann man ohne Immatrikulation eine Vorlesung besuchen. Beim dritten Eintrag „Marktanalyse, Stanford Health Service Hospital Administration“ wird es allerdings etwas ungenau, weil damit auch eine Inventur des Erste-Hilfe-Kastens im Krankenzimmer der Universität gemeint sein kann.

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Harvard genießt mehr Vertrauen als Coca-Cola, Apple und Levi’s Jeans“

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Weil man aber sehr viel informierter über die eigene akademische Laufbahn schreiben kann als über die Ministerin, zurück zum Gedankenspiel. Um die Ernsthaftigkeit des Anliegens zu unterstreichen – nämlich den Lebenslauf um die genannten Universitäten zu erweitern -, sei noch darauf hingewiesen, dass Stanford University ihre Beschwerde inzwischen zurückgenommen hat. Eine Universitätssprecherin sagt der „Welt“, „Aktivitäten dieser Art würden nicht registriert, eine Auflistung davon sei aber keine missbräuchliche Benutzung des Namens der Hochschule.“ Das wiederum bedeutet, dass man die Aufbereitung des eigenen Lebenslaufs nicht mit einem moralisierenden „Wenn die das kann, kann ich das auch“-Unterton vornehmen muss, sondern mit der Sanktionierung einer der besten und teuersten Universitäten der Welt.

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Gleich zu Eingang sei darauf hingewiesen, dass die nun besprochenen akademischen Stationen im Gegensatz zu denen der Ministerin belegbar sind. Das ist ein klarer, wenn auch nicht ganz fairer Vorteil, weil man als Journalist ja nach Neugier und Neigung sehr viel leichter Zugang zu verschiedenen Welten und ihren berühmtesten Protagonisten bekommt als etwa adelige Medizinstudentinnen. Und das Dokumentieren ist ja sozusagen Kerngeschäft.

Harvard also, die Mutter aller Elite-Unis, wunderschön im Zentrum von Cambridge gelegen, Steve Pinker hat hier sein Büro, der streitbare Psychologieprofessor, der die Herkunft und Entwicklung der Sprache, des Denkens und der Gewalt erforscht hat. Wenn man sich eine Stunde mit ihm unterhält, ist man danach leicht benommen, weil man so viel über die Geschichte der Menschheit im Kontext der Evolution erfahren hat. Der Vorteil eines journalistischen Interviews ist gerade in so einem Fall, dass man als eine Art intellektueller Durchlauferhitzer die wissenschaftliche Arbeit von Jahrzehnten auf eine halbe Zeitungsseite reduzieren muss. Da lernt man viel…“

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Süddeutsche Zeitung München, Feuilleton Seite 11, am 13. Oktober 2015 nicht in der FAZ

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Dietmar Moews meint: Vorstehendes Zitat nach Andrian Kreye in der SZ sollte gereichen, den Autoren und Redaktoren der Frankfurter Allgemeine Zeitung vor Augen zu stellen, wie und dass „Die Zeit in Stanford“ von Ursula Zensursula keine wirklich verschiedenen Urteile erlaubt – wer seriös denken, urteilen und publizieren kann.

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Hoffahrt, Begehrlichkeit und Unzuverlässigkeit sind die öden Ambitionen, die Dr. med. Ursula von der Leyen (CDU) nicht ins Gesicht geschrieben schienen,

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Und jetzt wissen wir es besser. Sie sollte es auch einsehen, dass es reicht:

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S. Reicht – ansonsten wird sie ihre Plagiats-Dissertation als arbeitsrechtliche Last aus den Partei- und Regierungsämtern tragen müssen.

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Lichtgeschwindigkeit 174

Januar 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 174

AA 500 RHETORIK,

Dietmar Moews‘ täglicher Kommentar der Medienlage von

dem Künstlergelehrten der Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung, am Dienstag, 26. Januar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen

in Lichtgeschwindigkeit, BILD Berlin/Brandenburg und

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26. Januar 2010

sowie NEW YORK TIMES-Beilage der SZ vom 25. Januar 2010,

heise.de/ABC, sueddeutsche. De, zuguttenberg.de, BMVg.de,

BMF.de, ard, zdf, DLF, dradio.de, Spiegel.de, bild.de, faz.net,

piratenpartei.de,

Piratenthema hier: AA 500 RHETORIK: A alt, A arm,

500 SOLDATEN mehr, RHETORIK des Kriegs belügt die

Wähler; damit wurde gestern unsere öffentliche Meinung geführt.

Alle Armen und Alten hörten von Herrn Rebscher (CDU),

DAK-Chef, dass zukünftig monatlich 8 Euro für die

Krankenversicherung draufzulegen seien. Ja, dann haben

wir keine Nerven mehr für die Afghanistan-Entscheidung

der Frau Dr. Merkel: 500 Soldaten, Kampfeinheiten zusätzlich,

so sei „unser Kampfauftrag“, sei der Beschluss, der in drei

Tagen in London erst das Ergebnis der Verhandlungen mit

63 Staaten und Afghanistan-Präsident Karzai sei, den wir

aber bereits vorher wissen: Toll: 500, sagt Merkel, das sei

nötig, die neue Strategie der Ausbildung im Kampfe gerecht

zu werden. Mit Taliban hat man das nicht vereinbart. Deshalb

ist diese Ansage reine Rhetorik:

Kriegsrhetorik, hinter der eine böse Wahrheit versteckt wird.

Wenn Japan stoppen konnte, US-Amerikanische Kriegsschiffe zu

betanken. Und wenn Frankreichs Präsident Sarkosy verweigern

kann, zusätzliche Soldaten nach Afghanisatn zu schiocken. Wenn

Holland abgezogen ist und unsere freie Medien nicht berichten,

wer, welche demokratischen Soldaten da mit uns den

Kriegstotalschaden in Afghanisatn mit welchen Motiven bauen,

dann ist der Rechtsstaat de facto hinsichtlich des Krieges

abgeschafft. Man will die Zivilisation wieder herstellen:

Zivis, das Recht. Zivilisation hat es in Afghanisatn nicht

gegeben. Dort herrscht Scharia, das islamisch-regionale

Folklore-Gesetz. „Wiederherstellung“ ist rhetorischer Unfug.

BILD Berlin/Brandenburg titelt: FORMEL-1-COMEBACK:

So will Schumi wieder Weltmeister werden; 1. Kassen

drohen mit Gehalts-Pfändung. Dietmarmoews meint:

So wird im Jahre 2010 in den Krieg geführt. Während

1914 den Studenten Abenteuer und Bücher-in-die-Ecke-Werfen

als Anregung genügte, einzurücken, wird heute vor dem

27 September Bundestagswahl gelogen. Frau Dr. Merkel hat

nicht den Deutschen gesagt: Wählt mich, ich führe Euch

grundgesetzwidrig in den Krieg.

Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt: Im Ameisenhaufen

der Geschichte: Dietmarmoews: absurder Biologismusvergleich:

der Mensch ist SOZIOLOGISCH und nicht BIOLOGISCH;

FAZ titelt: Millionen Krankenversicherte sollen Zusatzbeiträge

zahlen; FAZ Seite 29: Durch lauter Netzwerke müssen

sie krabbeln: Superorganismen brauchen kein Facebook…

THE NEW YORK TIMES titelt: A Lock Ready To Be Picked:

Google Case in China Reveals Growing Holes in Security;

NYT: Web Giants Confront Barriers in the China Market;

damit wird ausgeführt, dass die IT-Spionage, der Google

ausgesetzt war, nicht nachgewiesen von China, der

chinesischen Regierung, ausgegangen war. Es sich um

systemische Sicherheitslücken handelt, die entdeckt und

geschlossen werden können.

Und dass die angebliche Zensur künstliche Aufregung ist.

Zensur gibt es anderswo ebenso, in dem Sinn, dass Gesetze

gelten, die respektiert werden müssen.

ABC-Broadcast interviewte Bill Gates, dem Microsoft-Genie:

Bill Gates sagt zu China und Google: Der Streit zeigt, dass

Google kein Monopol hat – keiner ist Monopolist. Weder IBM

noch Microsoft oder Google, der Wettbewerb zeigt, dass es um

Qualität geht. In China, wo die meisten Menschen dem

chinesischen Kulturkreis angehören wollen, ist das US-Englische

Google eben nicht so beliebt. Heise-online.de zitiert Bill Gates:

Überall gibt es Zensur. In Deutschland sind Nazi-Inhalte verboten.

Die chinesische Zenzur sei auch leicht zu umgehen.

Dietmarmoews meint: Der Wettbewerb funktioniert am

sinnvollsten, wenn man mitmacht, also, wenn Google in

China bleibt. Jedoch, wer in China, mit technischem

Know-How die IT-Zensur umgeht, wird viel härter bestraft,

als das in Deutschland wäre: Neo- und Altnazis werden

nicht umgebracht.

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,

Musikwerbung: Gustav Mahler 5. Sinfonie (2. Satz)


Lichtgeschwindigkeit 174

Januar 27, 2010


Lichtgeschwindigkeit 174

Januar 27, 2010


Lichtgeschwindigkeit 82

November 24, 2009

Lichtgeschwindigkeit 82 HEISE für Piraten

Piraten-Presseschau am Freitag, 20. November 2009,

von Dr. Dietmar Moews in Globusmitvorgarten Berlin-Pankow

Niederschönhausen; Aufnahmezeit um 15 Uhr;

Piratenthema heute: HEISE.de, die online Informationsagentur der

kritischeren Sorte.

Die Sporflaggen im Hintergrund stellen den Vatikan und den Papst

beim Bowling dar, wie die Auflösung des Warschauer Paktes von

Polen aus den Schwung des Speerwerfers erhielt und Herr Nemec in

Budapest im Sommer 1989 die Grenze nach Österreich für

DDR-Flüchtlinge geöffnet hatte. Sport ist die Brücke. Der Fußballsport

hat mit der Qualifikation Frankreichs gegen Irland zur Fußballweltmeisterschaft

durch ein Handspiel nicht so sportlich ermittelt, wie die Nachrichten zum

Wettskandal, zu Bestechung und Unsportlichkeit nicht überraschen können.

Ablenkung, Sündenbockmuster – wir dürfen gespannt sein, ob der Schiedsrichter

Frankreich-Irland zur Belohnung das Endspiel bei der kommenden WM pfeifen darf –

als Realtransfer.

Tagesaktuell berichten die Zeitungen, dass das Double von zu Guttenberg in USA

zum Außenminister mutiert, während das Double von Außenminister Westerwelle

so langsam merkt, dass Finanzminister der wichtigere Posten ist. Westerwelles

Nullnummern schreiten nun dahin: Deutschland und Russland sollen gut

zusammenarbeiten – sensationell. Denn die EU hat gestern mit der Britin

Catherine Ashton eine EU-Außenministerin für die nunmehr Dauer von zwei Jahren

(gemäß Lissabon) bestimmt. Und Westerwelle darf die Ausländer vertreten.

Ratspräsident Herman van Rompuy und Catherine Ashton als EU-Außenministerin,

gemäß dem Lissabon-Vertrag haben die Ämter nunmehr auf zwei Jahre übernommen,

statt im ständigen Rotationswechsel. Mit dem spanischen EU-Kommissionspräsident

Jose Manuel Barrose und dem derzeitigen schwedischen EU-Gastgeber in Brüssel

Fredrik Reinfeldt, dem EU-Parlamentspräsident Jerzy Buzek, hat die EU eine

schöne multinationale Postenverteilung hingekriegt. Deren Prominenz müssen

nun die Medien herstellen. Mir ist der prominente Luxemburger Jean-Claude Juncker

lieber, denn der ist hervorragend EU-kompetent, spricht die wichtigsten europäischen

Sprachen und ist bestechend intelligent.

Nun als Beispiele für alle Piraten und Pirateninteressierten HEISE.

Heise.de ist das Online-Portal, dass als Gegengift zu den sonstigen

Informationsadresses zu IT-Politikfragen taugt, weil die Piratenpartei Deutschland

meint: Wir leben in der digitalen Kommunikationsrevolution und müssen

die virtuellen Fallen menschlich begleiten. Heise-Themen, heute:

Google veröffentlicht den Quelltext von Chrome OS

Elektronische Gesundheitskarte: Moratorium oder Mors Ultima

Erster Ausblick auf den Internet Explorer 9

Jamaika-Koalition an der Saar will Datenschutz verbessern und Überwachung

abbauen Billig-Angebote sorgen für Turbulenzen im Navi-Markt

Nokia spart weiter bei Forschung und Entwicklung (Update)

Neue Veranstaltungsreihe von HEISE: Rechenzentren & Infrastruktur,

Konferenzreihe rund um Komponenten, Kabel und Netzwerke

Machtpoker um die Vergabe von IP-Adressen und die DNS-Aufsicht

Sony will Online-Videothek weiter öffnen – Fernbedieung ohne Batterien

ENISA-Studie hilft bei Risiokoeinschätzung für Cloud Computing

PKW-Maut in den Niederlanden kann sich verspäten

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 82

November 24, 2009