Schoki-Test mit CARRÉ CHOCOLAT Tendre CHOCOLAT AU LAIT 45% Cacao PIERRE MARCOLINI

Januar 7, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8823

am Montag, den 7. Januar 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Sankt Ziegenzack springt aus dem Ei

Rumsdibums das Gigerltum.

Vergißmeinnicht rollt um den Stuhl.

Glocke schlägt nur Eins und Zwei

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Abgrund öffnet sich mit Macht.

Stern rollt an den schönen Mund.

Hase hängt betaut am Berg.

In dem Stein ist schwarze Nacht.

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Sankt Fassanbaß springt aus dem Ei.

Rumsdibums die Liegenschaft.

Vergißmeinnicht rollt um den Stuhl.

Glocke schlägt nur Eins und Zwei.“

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(Hans Arp 1886-1966; „Sankt Ziegenzack Sankt Fassanbaß“ 1924)

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Ich probierte eine belgische CARRÉ CHOCOLAT Tendre CHOCOLAT AU LAIT 45% Cacao PIERRE MARCOLINI 63 Gramm Milchschokolade, hergestellt von einem industriellen belgischen Hersteller bzw. Vertreiber, Pierre Marcolini Group sa rue du Bassin Collecteur 4 B-1130 Bruxelles.

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www.marcolini.com

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Kurz vorab: Diese Schokolade von Pierre Marcolini ist viel zu teuer und bei nicht sehr hoher Qualität die bislang kostspieligste überhaupt, die hier für die LICHTGESCHWINDIGKEIT von Dietmar Moews getestet wurde: 7 EURO für 63 Gramm. Sie ist angeblich „BEAN to BAR“ hergestellt, aber qualitativ nicht kostbar. Sie duftet gut beim Öffnen der Packung und ist als 45% kakaohaltige Milchschokolade eine toll aufgemachte aber mittelmäßige Mischung. Das besondere ist hier das äußere Design der Verpackung:

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Eine Quadratpappschachtel zum Wiederverschließen mittels der einfachen und gut funktionierenden Steckschließe. Die Schachtel ist vollflächig in weißer Farbe, hat auf der Verpackungsvorderseite eine schmale schwarze Trauer-Umrandung mit einem orangefarbenen Schatten, sowie mit feiner schwarzer Titelschrift, außerdem gold abgesetzte Markenzeichen, die auch die Oberseiten der diagonal angeordneten Bruchkanten-Teilung der Schokolade – ein Diagonalstrich, links oben „I“ und „P“ unten rechts „M“ und „I“, zieren.

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Die Schokolade selbst liegt innen in einer banalen, schwer zu öffnenden Zellufan-Hülle mit Patent-Wiederschließklebefalz. Man hat ein 63 Gramm-Gebinde in der Quadrat-Gussform. Es ist quasi optimal kakaoige „klassische Vollmilch-Schokolade“, aus Kakaomasse, erheblich hohen Zuckeranteil, Kakaobutter, Sahne-Milchpuver, Laktose, natürliche Vanille, als Emulgator Soja-Lecithin ohne Genmanipulation – Salz.

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Herkunft und das Anbauland werden nicht angegeben, was eine Bean-to-Bar-Herstellung fraglich macht. Die Conchier- oder Rührzeiten, Rösttemperatur und Röstdauer sind nicht bekannt. Die Nährwertangaben noch Kalorien sind außen auf der einfachen, leicht wiederzuschließenden Pappschachtel nicht zu finden.

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Das Haltbarkeitsdatum mit Qualitätsgarantie lautet auf 11.2020, aufgedruckt auf einem billigen Selbstkleber. Die Tafel ließ sich gut, fast wie Nougat oder „Eismoritz“, brechen, knackte bei Zimmertemperatur kaum, roch intensiv und war ansprechend frisch.

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Die Werbetexte sind nicht informativ, in belgischer Sprache, sowie etwas Französisch und English.

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Der Kaufpreis im MARCOLINI-Laden in PARIS betrug 7 EURO für 63 Gramm. Das ist ein Hochpreis und wirklich viel zu teuer. Die 63 gr. Tafelpackung enthält die etwa 5 mm starke, mittelbraune Tafel mit drei mal drei kleinrechteckigem diagonal angeordneten Bruchkanten-Relief oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Die Marke wurde 1995 in Brüssel gegründet. Pierre Marcolini wurde 1964 in Charleroi in Belgien geboren, est un homme inspiré: par sa famille, ses origines italiennes. Dès l’âge de 14 ans, il a su qu’il voulait être chocolatier. Son éducation lui a donné une grande soif d’apprendre et l’envie de se battre pour réaliser ses plus grands rêves. En 1983, à la fin de ses études, il devient chef pâtissier et travaille au côté des plus grands professionnels en Belgique. Marcolini hat mit seinem Filialsystem die ganze Welt erobert, von Japan, Knokke, London, New York, Kuweit City, Paris, Nagoya. Inzwischen macht er auch Kuchen und Desserts.

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Die Packung enthält keine Gütesiegel. Bio- oder Fair Trade-Siegel hat diese CARRÉ CHOCOLAT Tendre CHOCOLAT AU LAIT 45% Cacao PIERRE MARCOLINI nicht.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese 45% Milchschokolade aus Belgien auch nicht zur Probe – sie ist mittelmäßig aber unmäßig teuer. Sie ist nicht besonders fein, nicht dezent gezuckert (wie gesagt, erinnert an Eismoritz). Die Emulgator-Soya-Lecithin-Beimischung macht eine eher unangenehme schleimige Schmelzeigenschaft einen anschließenden leichten Schleim, auf den der Tester gerne verzichtet hätte. SOYA-Lecithin als Emulgator sollte als Design-Unart ohnehin vermieden sein.

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Der Schokoladentester Georg Bernardini erwähnt PIERRE MARCOLINI in seinem SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK mit superlativer Bewertung von SECHS von SECHS „KAKAOBOHNEN, für alle dunklen Schokoladen. Diese hier hebt Bernardini nicht lobend hervor.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Hier fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützern.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen, möglich sind  – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen. Im angängigen Testmuster hat man beides nicht – nicht die Bean-to-Bar-Hausmacherqualität, sondern die industrielle, jedoch nicht die für die Industrie zu verlangenden Qualitätslabels. Das ganze Tendre ist ein Design-Gespenst.

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Eine Hochpreis-Marke wie PIERRE MARCOLINI, hier, hat kein Fair-Trade-Label. Hier werden die Spielräume in Gewinnmargen umgesetzt, ohne dass die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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FAZIT der BEWERTUNG: CARRÉ CHOCOLAT Tendre CHOCOLAT AU LAIT 45% Cacao PIERRE MARCOLINI erhält hier DREI von SECHS Bewertungspunkten – Bernardinis Sechs von Sechs wird keinesfalls bestätigt – MARCOLINIS Selbstsignatur „HAUTE CHOCOLATERIE“ ist hier auf den Hochpreis schon zutreffend. Bessere Information, Nährwerttabelle, Bio und Fair Trade sind wünschenswert.

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FINE E COMPATTO

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Schoki-Test mit Dolfin L’HIVER EN DOUCE EDITION LIMITÉE CHOCOLAT AU NOUGAT & MIEL

März 8, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5415

vom Sonntag, 8. März 2015

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Dietmar Moews meint: „Oh, wie wohl ist mir zu Mute“

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Ich probierte eine belgische Milchschokolade, mit fein eingemischtem undefinierbarem Gekracksel, wie Krokant oder Karamel, hergestellt von dem Hersteller Dolfin Wathier Braine:

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http://www.dolfin.com

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Kurz vorab: Diese Schokolade wirkt im Februar 2015 eher wie eine Vollkonserve, nicht wirklich frisch (haltbar bis 31.12.2015).

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Diese Sorte von Dolfin ist „Bean to Bar“ hergestellt. Der Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ vorgestellt. Er dürfte da mal studieren, was Alles für Qualitäten im Angebot sind.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht dunkel ist und nicht Zartbitter heißt, wie diese 32% Kakao-Milchschokale, eigentlich das Schönste. Die 70 g Tafel ist massiv und enthält geschredderte Nussbestandteile und karamelierte Zuckerteilchen.

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Das Ganze schmeckt leider nicht nach Kakao oder Schokolade, sondern tranig und nicht fein. Die Dolfin „The Art of Blending“ – was soll man dabei denken? – Das Englische „Blending“ soll hier eine besondere Mischkunst anzeigen – „die Wintermischung?“ – na ja – der matte Schmelz strahlt keine sorgfältige Machart aus, eigentlich unharmonisch und sehr süß. Es ist kein Schokoladengenuss sondern eine Süßigkeit, die daher möglicherweise Kinder anspricht. Vielleicht, deshalb die Tabaksverpackung (Orange ist in Kölle die Müllabfuhr).

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Das Abbrechen der vorgestanzten Abbruchstreifen ist bedeutungslos, das Knacken klingt nicht solide. So ein Stückchen weicht zwischen warmen Fingern und klebt schon nach zehn Sekunden unangenehm schmierig.

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Ich will gerne die mit etwa 4.Null Schriftgrad unleserlich kleingedruckte Inhaltsangabe mühevoll ablesen – doch differenziert schmecken kann das der Koster nicht: SÜß – ja, ansonsten irgendwie Spicy, nur leider nicht nach Schokolade.

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Das Beißen, Kauen, Lutschen der Schokolade im Mund ist überwiegend süß, knistert etwas, als hätte man eine Spur Sand mit drin – der Biss auf so eine Abbruchkante ist nicht berauschend.

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Für diese nichtfeine Schokolade sind Kaufpreis, Aufmachung und Verpackung kein gelungenes „Paket“. Es kommt als Qualitäts-Chocolat daher – ist aber an der Untergrenze.

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Diese Dolfin erscheint wie ein 250g Tabak-Feinschnitt-Päckchen, banaler Plastik-Passbeutel um orangefarbenes Umschlagpapier, wo der geduldige Schokoladeninteressent dann auf den wenigen Quadratzentimetern Gestaltungsfläche SIEBEN verschiedene Schrifttypen bei ACHT Schriftgraden sowohl kursiv bzw.und fett, mager oder gekontert – von Schreibschrift über Helvetica zu Antiqua, Versalien. Dolfin sieht aus, wie früher eine DDR-Schlagerschallplatte, wo alle imOrchester vorhandenen Instrumente ein kleines Solo spielen durften – stilloser geht es kaum. Dazu eine kleine Vignettenskizze „Honigtopf mit Schokoriegel“.

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Innen, klappt man den von einem Klebestreifen verschlossenen „Dolfin-Tabaksbeutel“ auf, kann man die in feinem weißem Plastikbrillantpapier luftdicht eingeschlossen, mit weiteren gegenständlichen Motivvignetten „Kakaobohnen, Orangen, Gewürzmühle, Rührtopf, Milchkanne, Raspel mit Muskat, Mandeln etc.“ verziert, die 70g Tafel. Die Schokolade ist auf der Oberseite diagonal leicht geriffelt.

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Dolfin hat mit banalem Verpackungsauftritt eine aufwendige „Retro-Erscheinung“ ausgearbeitet, die eine klare Wertorientierung signalisiert, der der unschokoladige Inhalt dann nicht zu entsprechen schafft.

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Dolfin teilt folgende Zutaten auf der aufgeklappten Außenhülle in französischer, flämischer, englischer und deutscher Sprache mit:

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Zucker, Vollmilchpulver, Kakaobutter, Kakaomasse, Nougat (8%), (Zucker, Mandeln, Glukosensirup, Honig, Eiweiß), Honig Aroma, natürliches Orangenblüten Aroma, natürliche Vanille, Emulgator: Soja-Lecithin, Kakao: mindestens 32 % in der extradunklen Milchschokolade. Dieses Produkt ist nicht für Allergiker geeignet.

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Dazu auf der Hinterseite eine Nährwert-Tabelle auf Französisch und Englisch in winziger Schriftgröße, die keine Mensch ohne Sehhilfe ablesen kann.

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Ferner heißt es dann selbstetikettierend: „CRÉE AVEC PASSION …“ und dem Wissen unserer Chocolatier-Meister“ (in der deutschen Übersetzung schreiben sie dann: Mit Leidenschaft und KNOW-HOW Durch unsere Maitres-Chocolatiers hergestellt.“

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Meister der Textkunst oder ganz einfach Schriftsteller waren hier nicht am Werk – es ist schlechter Stil, es ist ein Durcheinander, in einem Satz drei Fremdsprachen zu wechseln, wenn dahinter oder darin kein Esprit steckt.

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Keine Angabe zur Kakaosorte oder Herkunft: Mindesthaltbar bis 31/12/2015 – die Kostprobe schmeckte im Februar schlapp wie Dauernahrung, nicht wirklich frisch.

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Der Preis ist im Maul des geschenkten Gauls verborgen – immerhin inklusive exklusiver Transportkosten.

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Georg Bernardini schreibt zu Dolfin:

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Dolfin wurde im Jahr 1989 von den Brüdern Michael und Jean-Francois Poncelet gegründet, und ursprünglich auf die Herstellung von Handelsmarken spezialisiert. 1995 wurden erstmals Produkte unter dem Namen Dolfin verkauft. Zu dieser Zeit war Dolfin mit seinen Geschmackskompositionen der Zeit voraus und auch die Verpackung der Schokoladentafeln, die sehr an Tabaksbeutel erinnert, war kreativ und innovativ. Schnell erlangte Dolfin Kultstatus, was Ende der 1990er bis Anfang der 2000er Jahre auch durchaus seine Berechtigung hatte.

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Im Jahr 2006 verkauften die Brüder das Unternehmen an Jean-Jacques Gruben. Seitdem wurde … modernes, trendiges Design, neue Produkte und eine ökologische Unternehmensführung sind das Ergebnis … Außer der Marke Dolfin gehört auch die Bio-Marke Tohi zu Dolfin.

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…Was vor 15 Jahren noch funktioniert hat, reicht heute nicht mehr aus. Die Schokolade und der Wettbewerb haben sich viel zu sehr entwickelt. Die banale belgische Basisschokolade als Träger der manchmal durchaus kreativen Kompositionen genügt einfach nicht mehr. … das größte Problem besteht darin, dass fast ausschließlich mit Aromastoffen gearbeitet wird, ähnlich wie bei New Tree oder auch Café-Tasse. Eine Zitronenschokolade hat zwar ein Zitronenaroma, aber keinen Zitronen- bzw. Fruchtcharakter … mittlerweile gibt es aber Firmen, die gute Produkte mit echter Frucht und ohne Aromastoffe produzieren – zum Beispiel Antica Dolceria Bonajuto.

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EMPFEHLUNG: „Für Liebhaber veredelter Schokoladen mag die eine oder andere Sorte interessant sein: Alle anderen werden keine Freude (mehr) an Dolfin haben“

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