CDU-Merz nennt seine ideenlose Kriegstreiberei „Druckmachen“

Januar 24, 2023

Lichtgeschwindigkeit 10523

am Dienstag,, den 24. Januar 2023

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Staatsmonopol-Kapitalismus treibt der schwarze deutsche Block auf Länder- und Bundesebene mit unbegreiflicher Umrahmung durch die LÜGENPRESSE von Markt und Staat, die anscheinend glauben, Ihre Propaganda von „Druckmachen“ auf die Bundesregierung, indem unfassbar extreme Kriegsprobleme für die deutsche Bundeswehr und den deutschen Staat herbeigerufen werden – ohne mal zu erklären, welche Folgen Deutschland auf die schiefe Ebene der konkreten Kriegsbeteiligung bringen:

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Es darf wohl mal ganz nüchtern festgestellt und publiziert werden, dass die Zurückhaltung der Bundesregierung von Entscheidungsstärke zeugt – gegen das tägliche ideenlose Merz-Mobbing; gerade darin liegt die Führungsrolle Deutschlands in EU-Europa.

Warum wird nicht gegen Schweiz oder Österreich gemobbt?

Warum wird nicht konkret ausgemalt, dass der Leopard II-Kampfpanzer immer im Verbund mit Jagdflugzeugen und Hubschraubern einen Kriegsluftraum mit beanspruchen muss. Wie sollte das Ukraine machen? – also, wer macht es, wenn Polen eigene Leopard-Panzer in die Ukraine schickt?

Bringt Polen dann die NATO-Beistandspflichten in gang?

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Es ist absurd, wenn die deutsche LÜGENPRESSE täglich behauptet, alle Welt von Europa und NATO, besonders USA und GB, warten auf die Leopard-Führung von OLAF SCHOLZ in den UKRAINE-Krieg gegen Russland.

Jeder weiß, dass gerade Deutschland keinen weiteren Krieg in Ukraine und Russland betreiben – schon gar nicht „führen“ – darf. Wie hitlerdumm ist eigentlich Kriegstreiber Friedrich MERZ, dass ihm dafür Erinnerung, Bildung und Sensibilität fehlen?

Man muss nur mal New York Times oder The Guardian auf den Titelseiten der nationalen ausgaben anschauen und dann mit Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine vergleichen: In USA und GB kein

LEOPARD-DRUCK auf Deutschland – bei uns fette Kriegsforderungen ohne jegliche Bedenken.

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Nicht Deutschland hat in den Budapester-Verträgen der Übergabe der sowjetischen Atomwaffen von Ukraine nach Russland militärische Sicherheit der Ukraine versprochen. Dieses ist keine NATO-Versicherung, nein, USA und GB! und wo sind die jetzt, wenn sie Führung für Deutschland erklamieren?

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Dietmar Moews meint: Alle Kriegsopfer von Hitlerdeutschland, die heute EU und NATO sind, müssen doch wissen, dass ihre PROKLAMATIONEN, dass Deutschland eine militärische Führungsrolle ausüben solle, nur ein propagandistischer GAG ist – man schiebt Deutschland die SÜNDENBOCKROLLE zu, wie Russland die Ukraine zerstäubt. Und der ganze CDU-MERZ-Block fährt drauf ab, weil es die Rüstungsprofite steigert – oder warum sonst? Doch nicht, weil Ukraine mit der deutschen Führung Russland besiegt (wir haben ja nicht mal die Krim 2014 zu retten vermocht). Und jeder politisch orientierte Bürger müsste wissen, dass sich Deutschland akut nicht mal selbst verteidigen könnte; denn eine Bundeswehr, die das könnte, haben wir schon lange nicht mehr. Die NYTIMES.com schreibt heute: Deutschland beginnt einen Neuaufbau der Bundeswehr – es wird Jahrzehnte brauchen.

Dietmar Moews tritt hiermit für eine klare Absage an die militärische Führungsforderung – weil wir demütig noch an der Hitlerschuld kauen.

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Katar Qatar Fußball

November 9, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10487

am Mittwoch, den 9. November 2022

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Angesichts der kommenden FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft-Endrunde, die – wie alle vier Jahre – die Weltmeisterschaft der besten „Nationalmannschaften“ im Weltverband FIFA in einem zweiwöchigen Turnier ausspielt, möchte ich das massenmedial aufgeheizte MEDIEN-GAG-THEMA „QATAR“: der kleine arabische Wüstenstaat als von der FIFA vorbestimmter Endrunden-Spielort, in dieser Lichtgeschwindigkeit 10489, wie folgt besprechen:

Ich beziehe mich auf eine Exposition, die heute bei dem Online-Portal-GMX.de im Namen eines Autors PIT GOTTSCHALK bereitgestellt worden ist. GMX nennt das KOLUMNE:

„ … Aus allen Ecken ist zu hören, dass das Desinteresse an der Weltmeisterschaft in Katar groß ist. Die Begründung fällt unterschiedlich aus. Mal ist es

der Zeitpunkt („November statt Sommer!“), mal

das Gastgeberland („Was hat Katar mit Fußball zu tun?“), mal

die Umstände vor Ort („Menschenrechte! Arbeitsbedingungen!“),

mal die Art der Vergabe vor zwölf Jahren („Korruption!“).

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Der GMX-Kommentator meint dazu – während die Massenmedien in Deutschland irreführender Weise vom „europäischen Fußball“ schreiben und reden:

„… Jedes Argument ist erstens stichhaltig und zweitens richtig: Die WM 2022 hätte niemals an Katar vergeben werden dürfen. Und wenn ein offizieller WM-Botschafter beim ZDF homosexuelle Menschen die Lebensberechtigung abspricht, ist der nächste Skandal perfekt:

Katar bestätigt damit Vorbehalte und Vorwürfe.

Die Werte des Fußballs mit Füßen getreten…“

Hier schweift der GMX-Kommentator ab: Er spricht von den in der deutschen LÜGENPRESSE propagierten „WERTE“ – damit wird überhaupt nicht das Wertefeld des Fußballs hinreichend erfasst. Eigentlich sind die Pseudo-Homosexuellen-Werte Reste des eurozentristischen Kolonialismus, anderen Menschen sozio-kulturellen Formen aufzuzwingen, die man in der UEFA hat – die aber nicht als FIFA-Werte gelten; bei der FIFA geht es um Fußball-Sportregeln und um weltweite Verbandsorganisations-Regeln, denen alle FIFA-National-Verbands-Mitglieder durch Aufnahme und Mitgliedschaft in die FIFA unterliegen. Diese FIFA hat aber Grenzen der politischen Reichweite, wo UNO-Menschenrechte oder nationalstaatliche Verfassungsgesetze andere Werte vorschreiben. Ein FIFA-Mitgliedsverband hat staatsrechtlich der Verfassung des eigenen Nationalstaats zu gehorchen. Im Konflikt mit der FIFA geht das nationale Gesetz vor.

Der GMX-Kommentator bezieht sich auf einen Buchtitel: „Um jeden Preis: Die wahre Geschichte des modernen Fußballs von 1992 bis heute“. – dem ich nicht weiter nachgehe. Darin wird von „Markterweiterung“ gesprochen, weil es sowohl Geldvermehrung als auch Machtstreben umfasst. Kurzum: Der GMX-Kommentator meint, das sei ein „… Irrweg im Weltverband FIFA, von Gier und Elitedenken gesteuert, konnte nur zum Sündenfall mit Katar führen. Was ich mich nur frage: Wo waren und sind die Kräfte, die rechtzeitig gegensteuern, bevor’s zu spät ist? Alles Fragen ohne Antworten.“

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Dietmar Moews meint: Vorab möchte ich beschreiben, wie ich die große Begeisterung für Fußball bei Menschen verstehe. Das beginnt mit dem Ball als Kleinkind – Erwachsene geben Kindern Bälle als Spielzeug und das spricht an. Nur völlig ballunbegabte Menschen spielen nicht Ball, sondern entfalten Ballangst. Ich kann meine Menschlichkeit und meine Lebenserfahrungen, die durchaus Vergleichen der Vielfalt standhalten können, nicht an rassischen oder genetischen Verschiedenheiten festmachen – zugegeben – man erlebt Vielfalt! – aber ob Asiaten, Afrikaner oder schweinsfarbige Briten, ob Ostfriesen oder Oberlausitzer, alle können Gedichte schreiben und ihre Ehegatten verprügeln – von Springe am Deister will ich ganz schweigen, denn dort bin aufgewachesen und weiß daher unglaublichen Sozial- und Geistesmüll, mit dem das Sozialwesen sein Heimatgefühl aufrichtet und unverfrorenen weltweot vernreitet: Internetz machts möglich.

Dann kommt die Vorbildwirkung fußballbegeisterter Erwachsener, die Kinder in das Ballspiel einbeziehen und für Sport und Kontaktsport haben Menschen unterschiedliche sozial-physiologische und sozial-psychologische Ambitionen. Was daran Maskulinismus oder Feminismus unterschiedlich verursachen, wer mit wem fußballspielt, scheint mir nur als Seiteneffekt von emanzipatorisch-politischer Qualität zu sein. Wer heute Berufs-Spitzensportlerienen Fußball spielen sieht, kommt gar nicht auf die Idee, dass es ein Genderthema sein könnte – ob Fußball „Sport“ ist oder nur „Männersport“ oder Thema der Unterhaltungs-Industrie?

Von den vier Verwertungsbedenken des GMX-Kommentators lasse ich überhaupt nichts stehen! Er treibt lediglich die irreführende Hetzpropaganda der kommerziellen LÜGENPRESSE weiter, denn die Grundbehauptung:

KATAR sei als Austragungs-Staat einer FIFA-WM ein „SÜNDENFALL“

Diese Bewertung ist IRRE, NORMWIDRIG und MITTELALTERLICH – auch die Relevanz diese angeblichen FIFA-SÜNDENFALLS, ist aus kommerziellen Wirkungszusammenhängen mutmaßlich MÜLL: DENN weltwelt wird sich „Qatar“ für alle lohnen und wird massenhaft Zustimmung durch QUOTEN erreichen – völlig abgehoben vom SPORT oder vom „europäischen Fußball“. (Diesbezüglich war die ZDF-Darbietung des wichtigtuerischen JOCHEN BREYER eine peinliche Ärmlichkeit – auch das ZDF unterstellt, dass FIFA-WM in KATAR auszurichten falsch sei). Das ZDF begründet diese Bewertung nur wieder mit den bereits totgejubelten vier Gedanken (s. o.). Man hat die Zusammenlegung der FIFA-Entscheidung für Moskau und Qatar, beim selben Termin, vor zwölf Jahren, als zusätzliche Absprache und Manipulation gesehen – Moskau und Qatar versprachen sich gegenseitig die Vergabe-Zustimmung und dazu weitgehend die FIFA-Stimmen ihrer Klientel, der Araber, der Islamstaaten, der russischen Sateliten usw.

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1. Ich möchte zu Qatar nur feststellen, dass die FIFA-Mitgliedschaft des nationalen Fußballverbandes von QATAR legal und legitim ist.

2. Die Vergabe der FIFA-WM an QATAR war – wie gewohnt – eine intransparente Mauschelei. QATAR hat nichts weiter gemacht, als die Tradition der FIFA zur WM-Vergabe mitzumachen.

3. Wieso sollte nicht jeder „FIFA-Staat“ in seiner Heimat spielen dürfen, wo bekanntlich in Grönland anderes Wetter ist als in Australien oder eben Qatar. Es steht nicht in der FIFA-Satzung, dass „Weltfußball“ nur bei englischem Wetter zulässig ist. (Ich weise nur auf die alpinen Sportarten hin, die mittlerweile auch vollkommen durchkommerzialisiert worden sind. Man macht dort traditionellen Wintersport, wo heute kein Schnee mehr fällt – in den europäischen Alpen. Dazu werden Schnee- und Eismaschinen verwendet, die man auch in QATAR als Hallensport einrichten könnte – WARUM DENN NICHT? (wer betreibt denn die Marketingziele der Hersteller der Schneemaschinen?).

Kurz: Fußball kann und darf überall – zu ganz unterschiedlichen örtlichen Bedingungen gespielt werden. Wer regulär Mitglied der FIFA ist, darf sich beteiligen. Mein Desinteresse an der FIFA-WM besteht mehr darin, dass als „NATIONALMANNSCHAFTEN“ bezeichnet wird, was inzwischen ein vollkommerzialisierter LEGIONÄRSSPORT ist. Für Deutschland spielen eingekaufte NEGER. Und für QATAR wie für ISRAEL spielen ebenfalls eingekaufte NEGER. Auch Asiaten können weltspitzenfußball spielen. Nur die ärmsten der armen STAATSVERBÄNDE müssen mit eigenen Rest-Sportlern auftreten, denn ihre besten Talente werden schon als Kinder mit gekaufter Nationalzugehörigkeit der eigenen Heimat abgeworben: ISLAND, PERU, IRLAND, GHANA, ELFENBEINKÜSTE …

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Ich habe gar nichts gegen die Spitzensportler aus aller Welt – weder für Marathonläufe noch fürs Rodeln am Königssee oder Biathlon bei der Bundeswehr. Es gibt inzwischen eine deutsche Negerin beim Spitzen-Zweierbob – ja, super, sympathische Frau. Die könnte Deutschland bei den kommenden Bob-Weltmeisterschaften in der EISHALLE von DOHA vertreten (schon preußische Könige haben deutsche Söldner ans befeindete Ausland verkauft).

Nur – ich will mir das nicht anschauen, wenn ein deutscher Trainer in Kamerun oder Peking herumturnt, solange damit der NATIONALISMUS angesprochen wird. Immer gerne sah ich die HARLEM GLOBETROTTERS – die virtuosen Basketball-Profis aus New York – doch als Nationalmannschaft von HARLEM kamen die niemals an den Start – sie spielten als SPORT-SHOW, wie Charlie Chaplin oder Mick Jagger, wie alle REIZGENIES.

Dass chinesische Tischtennis-Sportler für Deutschland Weltmeisterschaften spielen – dass ich OLOG BLOCHIN den zauberhaften Fußballer gern sah, der als Ukrainer aus Kiew fürs bolschewistische SOWJETREICH spielte, dass ich Klitschko boxen sah, auch KPDSU-Sowjetsportler aus Kiew, dass ich VALERI BORSOW, den kosmischen Sprint-Olympiasieger von München 1972, toll fand, auch aus Ukraine als SOWJET-ARMEE-Sportler, das ALLES IST DOCH DIE FREUDE AM ZIRKUS – was spricht gegen ZIRKUS? (außer wenns schlechter Familienbetrieb mit Direktors Ehefrau und Pferdenummer war). Im Zirkus erwartete man doch das Genialste von der ganzen Welt, ob BARNUM and BALEYS aus USA oder ZIRKUS KNIE aus der Schweiz oder Manchester City.

Ich war ein begeisterter Fußballsportler – Straßenfußballer in Springe sowie als Kind und als Erwachsener auch als Vereinsfußballer der Sportfreunde Springe (heute FC Springe), Landkreis Hannover, Niedersächsischer Fußballverband im DFB -.

Bis heute verfolge ich das öffentliche Fußballgeschehen, hauptsächlich der Fußballverbände im DFB, UEFA und FIFA (seit 1960 etwa), besonders der kommerziellen Sonderformen, hauptsächlich in Zeitungen, Radio und in den Staatssendern des Fernsehens – nicht in den TV-Kommerzsendern, also auch nicht Sat1 und RTL oder bei Sky-TV. Fußballveranstaltungen als Zuschauer in Fußballstadien mache ich nicht mit – ich gehe auch nicht mehr für Ehrenplätze oder VIP-Logen ins Stadion.

Die etablierten als „Sittenrecht“ rechtssetzenden Formen der öffentlichen Enthemmung und Brutalität für „frei“ vagabundierende inferiore Mitglieder der Gesellschaft in Deutschland, die in und um den Kommerz-Spitzenfußball massenmedial gezüchtet und geführt werden, schließen mich so weit wie möglich von einer sinnlichen Beteiligung dabei aus. Zugegeben – dabei entgehen mir Kenntnisse des Fußballsportgeschehens, die man nur auf dem Sportplatz und im Stadion sehen kann. Auch weil Live-Fernsehübertragungen nicht den Fußball zeigen, sondern zugespitzt „Unterhaltungsfernsehen“. Dieses Geschäft läuft über Zuschauerquoten (eben nicht für Fußballer) für ein möglichst weitreichende TV-Einschalter-Quoten-Publikum. Hiervon ist die überwiegende Mehrheit nicht an fachlichen Aspekten des aktuellen Spiels interessiert. Die TV-Bereitstellungen zielen also mit unglaublichem technischen Aufwand, zahlreichen Kameras, Wiederholungen, Großbildprojektionen usw. – bringen andauernd Kommerzwerbung gemischt mit aufgerissenen Mäulern der Publikums-Irren; oft wird auch der Publikumslärm zu laut ausgesteuert, sodass man kaum ein Live-Spiel im Video und Audio in gemäßigter Zimmerlautstärke anhören kann resp. man versteht nicht, was kommentiert wird.

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Kurz – was als massenmediale Fußballunterhaltung den Fußballsport verfremdet, lässt sich nicht umgehen, wenn man nicht selbst spielt oder als Zuschauer mitmacht. Folglich ist meine Fachlichkeit als Kritiker und Redakteur über Fußballgeschehen als massenmediales Thema nur beschränkt qualifiziert.

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Europa Europäische Union demokratische Integration im FÖDERALISMUS oder Nationalismus

April 2, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9087

am Mittwoch, den 3. April 2019

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Ich hoffe, dass wir sofort eine Wahlkampfanstrengung aller EU-Europäer erleben, in der das Ziel sein muss, dass die Wahlbürger auf den EU-Parlamentswahl-Listen Parteien angeboten bekommen, die die EU-Europäer integrieren wollen, anstatt in radikale regionale Nationalismen zu entarten.

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Heute müssen wir erkennen, dass jede politische Regung der heutigen EU – egal ob EU-Kommission, EU-Rat oder EU-Parlament – dazu führen, dass die verschiedenen EU-Staatsvölker auseinander und gegeneinander streben.

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Gleichzeitig fühlen sich alle anderen Europäer, die ja alle auch immer damit zu tun haben, während eine EU größer und stärker wurde, sie als Nicht-EU-Staaten immer mehr besorgt waren, sich auch irgendwie auf die EU einlassen zu müssen. Sei es im Handel, sei es Militär, sei es gewachsene europäische Kultur, die von EU-Apologeten performt wird und wo nicht EU-Staaten mitmachen oder draußen bleiben können, sind die Nicht-EU-Staaten außen vor. Doch die EU-Misserfolge schaffen bei den Nicht-EU-Europäern ein Gemeinschaftsgefühl.

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Und die EU-Mitgliedstaaten werden nationalistisch und eigensinniger.

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Ich kann auch nicht die GELBWESTEN Frankreichs übersehen, die nicht eine Bürgerinitiative sind, sondern Gilets Jaune sind eine sozialpsychologische Reflexion auf den etablierten französischen ZENTRALISMUS. Das sogenannte ESTABLISHMENT in Paris hat einen ähnlichen Amöbencharakter wie das US-Establishment, dass die TRUMP-Wähler weggewählt haben, weil HILLARY dieses unberührbare Macht-Establishment verkörpert. Und so sind auch die Gilets Jaune kein Mob oder eine Unterklasse, keine Proletarier, sondern die französische Dienstklasse und Mittelklasse.

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Wer in Frankreich FRONT NATIONAL bzw. Marine Le Pen wählte, wollte dieses Establishment angreifen. Wer heute gegen das Establishment wähöt, wird unbedenklich als NAZI oder FASCHIST hingestellt.

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Dietmar Moews meint: Ich will sagen: Die diversen NATIONALEN und NATIONALISTISCHEN und NAZI-Stimmungen in den EU-Staaten, sind eine geradezu animalische, körperliche Reaktion auf den ZENTRALISMUS von EU-BRÜSSEL.

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Die EU-Nazis sind die Reaktion auf die abgekoppelte EU-Brüssel-Zentrale wie es die Giles Jaune auf das Pariser Establishment reagieren:

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Der Zentralismus ist das Gegenteil von der Basisorientierung, die wir als auskultivierten FÖDERALISMUS kennen. Im Föderalismus bestimmen die Wähler ihre eigenen Belange regional, landesspezifisch, lokal. Im Zentralismus wird über die vielstimmigen Köpfe der Provinzen hinwegentschieden:

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Wer den deutschen FÖDERALISMUS schwächt, stärkt den französische ZENTRALISMUS. Wer eine nationalistisch zersetzende EU haben will, muss nur weiter EU-Brüssel verschärfen und das EU-Parlament weiter in Strassburg herumhängen lassen. Ja, man kann Strassburg nach Brüssel umziehen lassen – der zentralistische Charakter von BRÜSSEL-EU bleibt dasselbe.

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Wer jetzt nicht aus dem BREXIT lernt und jetzt nicht die REFORM der EU – weg vom Zentralismus der Kommissare, hin zur Basisdemokratie der föderalen Einzelglieder einleitet, der wird von mir anlässlich der EU-Parlamentswahl eine Wahlbeteiligung bekommen – JA – mit einem beschrifteten Stimmzettel „FÖDERALISMUS / KEIN ZENTRALNAZI“.

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CDU der AFD als rechte Ausgründung (frei nach FJ Strauß)

November 23, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8701

am Samstag, 24. November 2018

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Die aktuelle parteipolitische Erneuerung, sowohl als Generationenwechsel wie auch als programmatische Zuspitzung, wie es die schrumpfenden „Volksparteien“ CDU/CSU und SPD seit einiger Zeit immer wiederholen, hat sich sehr stark auf das Aufkommen der AfD eingelassen und geradezu eingeschossen.

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Wo also allüberall die ständige rechte und linke Gefahr an die Wände gemalt wird, ob durch eine DKP oder eine SED, eine LINKE oder andererseits NPD, REPUBLIKANER oder aktuell AfD, die sich Alternative für Deutschland nennt. Nachdem doch der Begriff ALTERNATIV Jahrzehnte lang gegen die GRÜNEN übel vielfältigen Abwertungsbemühungen der Etablierten nieder gemacht worden war, hat sich die nicht parteigebundene oder dienstklassengelähmte Öffentlichkeit zu dem Bewusstsein durchdiskutiert, dass die deutsche Demokratie eine ALTERNATIVE zu der Blockparteien-Herrschaft, die sich selbst als Mitte bezeichnet, braucht,

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Es hat sich vor Jahren, 2013, die AfD gegründet, nachdem wirtschaftsliberale wie Olaf Henkel, Bernd Lucke als CDU-Wirtschafts-Christ, Konrad Adam der Publizist oder Alexander Gauland als erfahrener CDU-Atlatus, eine ganz dedizierte CDU-Orthodoxie als Sezessions-Motiv ausgaben. Diese AfD beteiligte sich in den alltäglichen Niederungen der Stammtische und Neo-Nazi-Heimatdeutschen Jugendszene, die hauptsächlich von deutsche Geheimdiensten direkt, vor Ort, in den Regionen, mit Geld, mit Know how, mit Personal, mit Logistik, sogar mit Waffen, mitorganisiert worden sind. Dadurch erhielt die AfD der AfD-Gründer sehr bald den Stempel des rechtsextremen bzw. und des Neonazismus‘.

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Nachdem die AfD mit Nazisprüchen und Gewaltnähe tatsächlich zur rechten Kraft auswuchs, traten den rechtskonservativen Gründer, Henkel, Adam, und Lucke, einer nach dem anderen aus der AfD aus. Was sie sich unter Alternative vorgestellt hatten war mehr Orthodoxie, mehr Purismus, mehr Montesquieu und weniger Machiavelli.

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Dennoch steht das FJ Strauß-Diktum zu bedenken, das etwa so umschrieben wird:

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In Landtagswahlkämpfen setzte der CSU-Chef und langjährige Bundesminister sowie Bayerischer Ministerpräsident Dr. Franz Josef Strauß die Linie, etwa so:

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„Rechts von der CSU ist nur noch die Wand. Dazwischen passt sonst nichts mehr: dass rechts der Union keine demokratisch legitimierte Partei sein dürfe.

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Damit wollte Strauß rechte Parteien programmatisch Abblocken, die mit unentgeltlichen Scharfmachereien, wie „Recht und Ordnung“, „Nationalismus“, „ausgeweitete Polizeigesetze“, „Militarismus“, Geschichtsrevision der Nazi-Zeit“ u. ä. an rechte Wähler und Nichtwähler heranmachten. Also zog Strauss in den Wahlkämpfen für die CSU rechte Parolen aus dem Werbekasten, immer auch Sozen-Schelte und Machtstärke-Attitüden, dazu katholisch traditionalistische Bruderszenen und Freunderln-Spiele mit Reichen, Neureichen und Adel.

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Dietmar Moews meint: Ich meine unumwunden: Die Motive und die politikgeschichtlichen Erfahrungen in der Bundesrepublik wiederholen stets, dass zwischen eher rechten (rücksichtsloseren) und linken (gleichmacherische Narrationen) Grundeinstellungen, eine Mittelposition stets die Regierungsmehrheiten ergibt.

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Dabei haben Parteien zwar Parteiprogramme und dann aktuell in Wahlkämpfen „Wahlprogramme“, doch weiß man, dass keiner eine so reine estimmungsmehrheit durch die allgemeine Wahl erhält – sodass die Wahlprogramme, selbst sollten sie ernst gemeint gewesen sein, nach einem Wahltag, spätestens bei den Koalitionsverhandlungen zwischen den Programmen konkurrierender Parteien, nicht eingelöst werden.

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Wahlprogramm ist das eine, Koalitionsvertrag ist das zweite, Politik auf Sicht, je nach dem welche Sau gerade durchs Dorf gejagt wird, ist dann das, was wir heute von unserer repräsentativen deutschen Demokratie erwarten dürfen.

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Und die Parteien wissen auch, wenn sie ihr Wahlprogramm rechter, härter, intoleranter auslegen, verlieren sie Wähler in der Mitte an die Konkurrenz. Ebenso verliert die Sozialdemokratie, wenn sie Diesel-Gate-Politik der Wirtschaftslobby macht, Wähler an die LINKE.

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So haben sich die Kanzlerkandidaten immer stärker nichtssagend und resilient bis schleimig und arschkriecherisch, dazu auch mit blanken Lügen sich durchgesetzt und dann die Mitte besetzt – auch wenn MERKELS CDU grundsätzlich weiter rechts ihre Mitgliederwünsche finden – und auch, wenn die SPD ihre sozialdemokratischen Wähler verraten haben, indem die SPD mit CDU/CSU angepasstes Regierungsprogramm unterschrieb.

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Zum guten Schluss:

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Dieses ungreifbare Lavieren der großen Volksparteien hat inzwischen so garantiert die Wähler enttäuscht und betrogen, dass rechte eine ALTERNATIVE wünchten – und das liberale, sozialdemokratische Bürger den GRÜNEN zutrauen die freie demokratische und soziale Bundesrepublik in die Zukunft zu führen und nicht mehr die ehemaligen Volksparteien glauben.

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Diese gesamten Vorgedanken angestellt, ist meine MEINUNG seit Langem dazu wie folgt:

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Ich halte die AfD für eine rechte (konservative/orthodoxe) Sezession der CDU. Damit organisert die CDU, was FJ Strauß früher zu Bayernwahlen aufzog: Rechts von der CDU gibt es nur die „CDU-Sezession AfD“. Durchaus auch AfD in dem die AfD als Lumpensammler der sogenannten Rechtsextremen mitspielt, rechtsradikale und harte Nazis, Anarchisten und Terroristen überwacht und auch ausschließt, wenn es nicht anders geht.

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Gleichzeitig hat die CDU mit der AfD der CSU in Bayern einen Platzgreifer rechts von der CSU untergejubelt.

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Ich sage vorher, dass die AfD zukünftig noch mehr naziartige Aufmucker einfängt und bindet. Und das die mehr konservativen CDU-AfDler weiter nach vorne gerückt werden.

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Ich sage damit auch voraus, dass die AfD nicht die von rechten Randgruppen erhoffte Nazi-Alternativpartei sein wird – oder anders: Die unerleuchtbaren Reichbürger, Fremdenfeinde, Rassisten, Judenfeinde, Nationalisten im Sinne der NSDAP-Programmatik u. ä. werden nicht mit der AfD in die Parlamente einziehen.

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FINE E COMPATTO

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DLF: Werner Patzelt klärt auf: Neue Politikfunktionen bei veralteten Strukturen

Dezember 29, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7825

Vom Freitag, 29. Dezember 2017

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Der Politologieprofessor Werner Patzelt, Passauer in Dresden, ist einer der wenigen nüchternen Beobachter des fortlaufenden sozialpsychologischen Reprdouktionsprozesses der Deutschen in mehrererlei Entwicklungsperspektiven – Patzelt ist CDU-Mitglied:

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Der zweiten Bundesrepublik im Spannungsfeld der Beitrittsszenerien.

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Die deutsche Innenpolitik als repräsentative parlamentarische Demokratie in dem fortschrittlichen Gloablisierungsprozess

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Die deutsche Staatspolitik mit völkerrechtlich beschränkter SOUVERINITÄT, aber mit einem Netz von diversen internationalen Vertragsbeziehungen, militärisch in der NATO, ökonomisch In der Europäischen Union, kommunikativ im US-Amerikanisch dominierten Internetz und den marktwirtschaftlichen Kulturindustrien, wissenschaftlich in einem personalpolitisch gebundenen staatlichen System

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Die deutsche Kriegs- und Friedenspolitik als mitwirkender Staat im US-Amerikanischen MILITÄRKONZEPT als Weltpolizei und Statthalter.

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Auf die heutige aktuelle Lage bezogen, wie Deutschland mit einer geschäftsführenden Regierung und einem nichtaufgestellten neugewählten Bundestag, nach der Bundestagswahl am 24. September 2017, den demokratischen Weg, eine neue Regierung zu finden, sehr Stimmungsgeladen schwimmt.

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Patzelt ist heute einer der wenigen offen urteilen Auguren – während die meisten Fachleute der Politik entweder parteihörig propagandistisch reden, oder dem StaMoKap existenziell unterworfen sind oder anderweitig inkorporiert eine Art freiwilliger OMERTA sich herausnehmen.

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Deutsche Bürger, die die Rechte aus der Präambel des GG beanspruchen, aber nicht die mindesten Bürgerpflichten durch öffentliche geistig-soziale Beteiligung, als CITOYEN mit zivilem Rückgrad, kann man heute bestenfalls auf Partys und Stadtteilfesten finden. Auf den Rechtsstaat zählt der Bürger weniger als es heißt: In Unterhosen jagt man nicht.

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Patzelt sagte heute, am 29. Dezember 2017, im Gespräch mit dem Deutschlandfunkredakteur Stefan Heinlein:

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Regierungsbildung – „Parteien haben keine Lust, Verantwortung zu übernehmen“

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„Den Parteien in Deutschland fehlt der Wille, sich auf politische Realitäten einzulassen, meint der Politologe Werner Patzelt. Deswegen gestalte sich die aktuelle Regierungsbildung so schwierig, sagte er im Deutschlandfunk.“

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Patzelt spricht nur sogenannte Probleme an, die die Parteien selbst auch in ihren Spruchblasen fortwährend gebrauchen (da sind meist „die anderen“ schuld).

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Patzelt verschweigt die Bevormundung durch die USA, durch das privatwirtschaftliche NSA-Machtsystem durch weltweite IT, und das internationale Finanzsystem. Die geringere Souveränität Deutschlands wird als Folge der marktwirtschaftichen und militärischen Vertragsnetze hingestellt:

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Alles sei schließlich kompliziert.

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Bisherige politische Grundmuster der Parteien seien nicht mehr dazu geeignet, die politischen und gesellschaftlichen Probleme zu lösen, so Patzelt. Von daher spüre der Wissenschaftler bei den politisch Verantwortlichen eine große Unlust, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Hinzukomme, dass die Politiker sich immer mehr vom Alltag der Menschen im Land entfernten. Auch wenn die Diskussion um die Migration weitgehend aus Politik und Medien verschwunden sei, bestimme sie noch den Alltag vieler Menschen in Deutschland.

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Durch das von Kanzlerin Merkel nach wie vor propagierte „Weiter so“ in dieser Frage, verfestige sich bei den Menschen der Eindruck, dass die Migration ein ungelöstes Problem sei. Dies werde auch weiterhin die AfD in Deutschland stärken. Ohnehin sei die rechtspopulistische Partei ein Produkt der von Merkel geführten CDU. Dadurch, dass die CDU eine Partei der Mitte geworden sei, sei eine Lücke rechts entstanden. Diese habe die AfD gefüllt. Nach Ansicht Patzelts könnte dies dauerhaft geschehen sein.

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Patzelt prüft die „Fremdenproblematik“ nicht als sozialpsychologische Erkenntnis, sondern zitiert einfach Volkes Stimme:

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„Der Punkt ist der, dass die Probleme, die unser Land zu bewältigen hat, sowohl bei der Integration von Geflüchteten und überhaupt bei der Flüchtlingspolitik wie auch in der Europäischen Union, nicht in die jahrzehntelang verwendeten geistigen, politischen Landkarten der politischen Klassen, der politischen Öffentlichkeit hineinpassen, sodass diese Schwierigkeiten bei der Regierungsbildung auf eine gewisse Ratlosigkeit darüber zurückgehen, wie man denn sich so verhalten könne, dass sowohl für das Land wie auch für die eigene Partei etwas Gutes herauskäme. Und das führt dann dazu, dass eine bestimmte Unlust, Regierungsverantwortung und Verantwortung für das Schicksal der eigenen Partei bei den eigenen Wahlen zu übernehmen, dazu führt, dass man nach Vorwänden sucht, in die Regierung gehen zu müssen.

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Dabei handelt es sich nachprüfbar um ein „Problem in den Köpfen“. Denn würden sich 3 Millionen Fußballfreunde zum Besuch einer in Deutschland ausgetragenen Fußball-WM weitgehend freizügig und selbstbestimmt aufhalten und bewegen, käme niemand auf die Idee hieraus eine Krise der Staatsordnung, der Führungs- und Kontrollmacht oder eine rassistische oder religiöse Bedrohung zu machen.

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„…Humanität als oberstes Prinzip deutscher Migrationspolitik – (lässt) sich in der politischen Praxis im Grunde nur dahingehend ausmünzen, dass eine starke rechtspopulistische Partei entsteht und durch ein Weiter-so immer nur stärker wird. Weil man aber den Grundmechanismus nicht akzeptiert, der zum Aufkommen des Rechtspopulismus führt, nämlich dass bisherige Politikmuster nicht mehr zur Welt passen, in der jetzt Politik zu machen ist, weil dieser Grundmechanismus nicht erkannt oder nicht eingestanden wird, versucht man, sich diesem Spiel überhaupt zu entziehen. Und so ist im Grunde nur die Kanzlerin weiterhin daran interessiert, mit gleich welche Mehrheit gleich welche Politik zu machen,…“

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„… die Zeit der beiden großen Volksparteien scheint erst mal vorbei, wir haben künftig mindestens sechs Parteien im Parlament, darunter eine Rechts-außen-Partei... und das ist die Folge von zwei miteinander eng verschraubten Problemen. Das eine ist, man hat unterschätzt, dass, die Zusammensetzung des Staatsvolkes zu verändern, eben Millionen von Menschen sehr nachhaltig berührt. Und selbst wenn ein Thema wie das Migrationsthema weitgehend aus den Medien und der öffentlichen Debatte verschwunden ist, ist es doch nicht aus dem Alltag von Millionen von Menschen verschwunden und wird genau dort als nicht so richtig gelöstes Problem fassbar. Und das hat man unterschätzt in der Euphorie des Jahres 2015.

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Und das andere ist, dass die politische Klasse und die politische Öffentlichkeit dieses Landes allzu lange nicht hat sehen wollen, dass wir im rechten Bereich des politischen Spektrums tatsächlich eine Repräsentationslücke hatten aufreißen lassen, als die Union sich nicht länger als Partei für alle, von der Mitte bis ganz zum rechten Rand, verstand, sondern sich nur noch als eine Partei der Mitte verstehen wollte, mit der inneren Einstellung: Ja, wen sollen denn nicht-mittigen und nicht-linken Deutsche wählen aus außer uns von der CDU? Folglich müssen wir uns um diese nicht irgendwie kümmern!“

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Patzelt kommt allein mit den propagandistischen Themen Migration, Nationalismus, Recht/Ordnung aus, den aktuellen Parteienverdruss auszumalen, statt das geballte Menü der StaMoKap und Kriegspolitik anzusprechen.

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„…Die anderen Parteien – SPD, Grüne, Linke – haben von der Union damals nicht gefordert, weiterhin bis nach rechts zu integrieren, sondern ganz im Gegenteil einen Trennstrich nach rechts. Und nun ist jenseits dieses Trennstriches eine Partei des deutschen Rechtspopulismus entstanden und hat in Deutschland genau das Gleiche herbeigeführt, was in den anderen europäischen Staaten längst da ist, nämlich Protest gegen jahrzehntelang etablierte Politikmuster. Das war abzusehen, dass es so kommt, und dass die Öffentlichkeit und politische Klasse das nicht sehen, nicht akzeptieren, nicht ihrer Politik zugrunde legen wollte, das ist das große strategische Versäumnis der letzten zwei, drei Jahre.“

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„…Sollte die AfD es schaffen, sich auf eine halbwegs stabile, vernünftige bundesweite Partei rechts der Union, sozusagen als die klassische CDU aufzustellen, dann ist sie nicht mehr aus dem politischen Parteiensystem zu beseitigen. Und das zugelassen zu haben, ist – Vorsicht, Ironie! – eine strategische Meisterleistung der CDU-Vorsitzenden. …“

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Dietmar Moews meint: Ich möchte auf die Wortbeiträge von Werner Patzelt, vergangene Woche, zum Thema „Heimatverlust“ / PEGIDA / AfD, im Deutschlandfunk erinnern.

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Wir sollten den Unmut der Menschen in Dresden zu versehen suchen, wenn sie sich nicht länger von mittelprächtigen Westimporten bevormunden lassen mögen. Dresdner sind keine prallen Münchner und keine strotzenden Hamburger, sondern eher idiosynkratische Hochintelligenzen, deren Selbstvertrauen weniger hölzern rauskommt.

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Deutschland ist momentan durch LÜGENPRESSE und inkorporierte BERUFSSCHWEIGER erheblich irregeführt. Da sagen zu wenige, was los ist. So landet man bei Sündenböcken, wie Millionen Zuwanderer, anstatt das deutsche Politiksystem durch die Kulturindustrie und die Kommunikationsmedien dazu zu drängen, mal die Worte und Erklärungen an die Tatsachen und das Verhalten zu binden.

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Es wird zu viel dummes Zeug verbreitet, wenn nur die Spitzenkandidaten von CDU und SPD von dieser Welt reden, glaubt man es liefe „Wünsch‘ dir was“.

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FINE E COMPATTO

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

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Wahlergebnis Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahlen 2016

September 5, 2016

Lichtgeschwindigkeit 6746

Vom Montag, 5. SEPTEMBER 2016

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Das Wahlergebnis von Mecklenburg-Vorpommern wird wenig konkrete politische Problemlösungen bringen können.

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Die bisheriger GROSSE KOALITION von SPD mit CDU unter Ruhrgebietler SPD-Ministerpräsident Sellering wird erneut mehrheitsfähig sein.

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Es entspricht den an sich drastischen Erwartungen, eines Senkrecht-Starts der AfD, als wertkonservativer Rechtsstaat-Partei – Null auf 20,8 PROZENT – und dem großen Scheitern der sämtlichen BLOCKPARTEIEN, CDU, SPD, FDP, GRÜNE, die insgesamt etwa 14 Prozent an die AfD verloren, zuzüglich eines erheblichen Mobilisierungserfolges der AfD, über 30 Prozent bisheriger Nichtwähler zur Wahlbeteiligung anzuregen.

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SCHWERIN: VORLÄUFIGES ENDERGEBNIS vom 4. September 2016

bei 1,3 Millionen Wahlberechtigten wählten 61,6 Prozent (das ist eine gestiegene Wahlbeteiligung), auf 71 Landtagsmandate verteilt.

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SPD 30,6 %

AfD 20,8 %

CDU 19,0 %

Linke 13,2 %

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Nicht in den Schweriner Landtag, über die 5%-Hürde, kamen die NPD, die FDP, die Grünen, die Piraten und Sonstige.

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Die Aufregung der massenmedialen Themenführung, insbesondere der staatlichen Sendeprogramme von Fernsehen und Radio, stieg extrem auf die SCHEISSHAUSPAROLE: MERKEL IST SCHULD ein.

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Wir erfuhren also in den Kommentaren und Interviews gar nichts zu den vielfältigen Fragen:

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Dazu erklärte die Bundeskanzlerin Dr. Merkel heute, bei G-20-Treffen in Hangzhou:

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Ihre aktuelle Flüchtlingspolitik sähe Merkel als Ursache für den Wählerrutsch zugunsten der AfD in Schwerin, gestern. Merkel vertrete diese Politik weiterhin, weil sie diese für richtig hält. Man müsste das verlorene Vertrauen bei den Deutschen für die Merkelpolitik zurückgewinnen.

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Diese klare Ansage bedeutet: Merkel macht weiter, sofern das die sie tragenden repräsentierenden Mehrheitsverhältnisse wünschen und so bestimmen. Wenn diese Politik gegen Merkels Vorstellungen mehrheitlich überstimmt und abgebrochen würden, könne man sie einfach abwählen.

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Wie werden die einzelnen Landtagsparteien, jetzt, mit dem erreichten Wahlergebnis, ihr Wahlprogramm, versuchen umzusetzen?

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Mit wem?

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Welche Kompromisse?

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Nein, es hieß aus allen Richtungen: MERKEL ist schuld! – was macht jetzt die CDU mit MERKEL?

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Dietmar Moews meint: Mit der künstlichen Aufregung, nach 18 Uhr am Sonntag, wurde mal wieder ganz klar erkennbar, wie und was die Kulturindustrie und die Massenmedien anrichten, wenn sie unkontrolliert als LÜGENPRESSE loshetzen – nämlich nicht nach der Hierarchie der anliegenden Fragen und Zukunftsanliegen, sondern allein nach dem REIZWERT, Personen fertig zu machen.

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Wir wissen, dass diese Schweriner Medien-Nacharbeit „natürlich“ die Vorarbeit für die Berliner Abgeordnetenhaus-Wahl in knapp zwei Wochen ist, auch wichtige Kommunalwahlen in Niedersachsen stehen unmittelbar bevor – was will man also auf die Einlassungen der Parteienvertreter geben?

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HIER ALSO DIE FRAGE:

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Was wird jetzt aus MERKEL?

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EINS: Die bisherige GROSSE KOALITION, Bundesregierung in Berlin, die seit etlichen Jahren den DDR-Parlamentarismus nachäfft, nämlich als BLOCKPARTEIEN, die keine Opposition zulässt. Und immer wenn oppositionelle Argumente mit schwacher flüsternder Stimme vorgebracht werden, schlagen die deutschen BLOCKPARTEIEN und die LÜGENPRESSE drauf:

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Dann heißt es entweder:

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RECHTSEXTREMISMUS!

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oder

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MARXISTISCH-KOMMUNISTISCHE DDR-Reste!

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ZWEI: Der hohe Anteil der POLITIKVERDROSSENEN für erhebliche Verschiebungen bei den Wahlanteilen der PARTEIEN brachten – ganz verkürzt gesagt: Nichtwähler und Protestwähler gegen die herrschende Bundesrepublik und die BLOCK-PARTEIEN zur Zustimmung für die AfD.

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Wir wissen nicht, wie sehr der steigende Anteil von rechten Wählern, der zu einem erheblichen Teil als Verluste der CDU erkennbar sein wird, als ANTI-MERKEL-WÄHLER akzentuiert werden. Mecklenburg-Vorpommern ist Bundeskanzlerin MERKELS Herkunftsland und dort ist MERKELS Heimatwahlkreis. Werden also „Merkelverluste“ innerhalb der bundesweiten CDU/CSU-Diskussion entsprechend hochgejazzt, kann es für die kommenden Parteitage und Neuwahlen hinsichtlich der Bundestagswahl 2017, ohne irgendeine politische Idee und ohne bessere Alternativen, den innerparteilichen PERSONAL-Verdrängungsprozess akzellerieren.

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Hierdurch wird keinesfalls das Ansehen der BLOCKPARTEIEN gegenüber den Protestwählern verbessert, sondern im Gegenteil, diese Wähler werden sich bestätigt fühlen, dass die Blockparteien nichts Nutz sind und weg müssen.

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Selbst, sollte sich diese Konstellation für Seehofer und die CSU in Bayern anders rechnen, selbst sollte dadurch die SPD mal wieder auf eine eigene sozialdemokratische Programmatik umsteuern und dafür das passende Führungspersonal finden – für eine adäquate Problemlösungspolitik, für eine integrative Führung und Fühlung werden die Deutschen nicht kommen können, wenn sie auf EXKLUSION zielende RECHTSPARTEIEN in die PARLAMENTE wählen.

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Das Konzept „Aus Schaden wird man klug“ ist in schwimmenden Demokratieprozessen, ohne Netz und doppelten Boden, ein gefährliches Spiel.

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DREI: Der LÜGENPRESSE-Nachspann unterschlägt also das E U-Drama, das EURO-Drama und andere Fälle, in denen das Karlsruher Verfassungsgericht „politische“ Blockparteien-Entscheidungen getroffen hat, nämlich verfassungswidrig deutsche Politikkompetenzen an BRÜSSEL abzugeben (bzw. es der Bundesregierung zu überlassen, was BRÜSSEL Alles darf, anstatt die eigenen Wähler zu berücksichtigen)

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Desto absurder ist die von allen Parteien betriebene NAZI-POLITIK, etwa der Art: „Brüssel ist schuld“.

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Selbst wenn Brüssel wirklich demokratischer anzubinden sein müsste und die E U-Willkür den meisten E U-Bürgern zum Himmel stinkt, sollten sich die herrschenden Blockparteien mal so langsam besinnen, ob nicht mehr Anstand und wirtschaftliche Solidität möglich ist.

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Hätten BRÜSSEL und STRASSBURG besser gearbeitet, lägen jetzt Wahlkampfargumente für SCHWERIN vor uns, die den Wählern die Demokratie schmackhafter machen könnte als es die vorherige DDR in den Nervensystemen der DDR-Verlierer in Mecklenburg-Vorpommern heute manifestiert und in Protestwähler umsetzt.

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Der Kommentar des Brandenburger AfD-Führers Alexander Gauland lautete denn auch sinnrichtig:

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Wir wurden weniger für unsere Leistungen gewählt, als dass die Anderen Parteien für schlechte Politik bestraft wurden.

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Ein Problem, dass inzwischen jeder Wahlberechtige versteht, ist, dass die BLOCKPARTEIEN, die im Föderalismus in verschiedenen Zusammenstellungen mal in Regierungskoalitionen, mal in der Opposition mal in der APO sind, zu allen größeren Programmfragen davor kneifen, klare Ziele zu erklären:

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SPD-Führer Sigmar Gabriel hat die gesamte MERKEL-Politik in der BLOCK-Koalition mit gemacht, immer zugestimmt, keine Gegenvorstellungen reklamiert – aber jetzt, zur Mecklenburg-Vorpommern-Landtagswahl 2016 behauptet GABRIEL, MERKEL SEI am Flüchtlingsproblem allein Schuld.

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VIER: Die Linkspartei, die überall, wo sie in der praktischen Politik Verantwortung trägt (als Opposition im Bundestag und in der Thüringer Bodo Ramelow-Linke-Regierung), macht komprommissreiche Sachpolitik, schlägt überall, wo sie aussichtslos als APO rum spukt ungebrochen sprachlich-verkleidete MARXISMUS-FOLKLORE. FOLGE: Die Linke hat auch in Schwerin erheblich Zustimmung verloren.

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FÜNF: Die Dummheit der Blockparteien, die AfD als rechtsradikal und rechtsextremistisch zu stempeln, wird von den Wählern im Föderalismus durchschaut. Jetzt wird diese AfD in Schwerin als zweitgrößte Fraktion im Landtag auf Herz und Nieren qualitative Oppositionsarbeit bringen – dann wird neu gewertet und gewählt.

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Die AfD trat von vorn herein vollkommen gegen Zusammenarbeit mit Rechtsextremisten und/oder NPD an.

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SECHS: Die NPD, die mit ausdrücklichen Konzept-Anklängen des Hitlerismus, der deutschen Nationalsozialismus, völkischen Zielen, Rassismus, Exklusion, Nationalismus, antritt, wurde bei dieser Landtagswahl eindeutig aus dem Parlament geworfen.

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Mit 3,0 Prozent für die NPD werden mehr als Geschmacksunterschiede zwischen den „NAZIS“ und der AfD ausgedrückt.

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DIETMAR MOEWS „Serpentina del San Miniato al Monte“, DMW 1980, Öl auf Leinwand, 130cm /110cm, Strandhotel Jäger, Burgtiefe/Fehmarn

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P. S.

EINS: Es ist beachtlich, dass sowohl die Gründer der AfD wie auch heute aktive AfD-Parteiführer aus dem Parteiwesen der CDU stammen. Dr. Gauland z. B. war viele Jahre Führungs-Insider der Helmut-Kohl-Kanzlerschaften-Stäbe. Hierin ist schon eine gewisse professionelle Verlässlichkeit zu sehen und nicht Verdacht auf NPD-farbige Rechtsradikalität.

ZWEI: Viel wird darauf ankommen, wie es die AfD im föderalen Gliederungssystem des Staates als Bundes-, Länder- und Lokalpartei eine organisatorisch-programmatische Koordinierung und Abstimmung entfalten kann, so lange Wirrköpfe wie HÖCKE in THÜRINGEN oder die AfD-affine PEGIDA in Dresden auf der Straße für Politik-Theater sorgen.

DREI: Wir werden sehen, welche Programm- und Personalprobleme der AfD entgegenstehen, wenn es um europäische Beziehungen zu den neurechten nationalistischen Parteien in anderen Partnerstaaten geht: PIS, UKIP, Front National, NPD usw. darin liegen erhebliche Widersprüche zwischen der AfD-Basis und dem professionellen AfD-Führungs-Personal.

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BILD bringt Kurt Biedenkopf: Gerüchte über VOLKSPARTEIEN und BLOCKPARTEIEN

März 20, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6393

Vom Sonntag, 20. März 2016

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Bildschirmfoto vom 2016-03-20 00:35:56

Screenshot Bild.de am 19. März 2016

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Die BILD-Überschrift lautet am Samstag, 19. März 2016:

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Der Begriff der Volkspartei taugt nicht mehr“

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BILD zitiert den CDU-Politiker Kurt Biedenkopf:

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EINS: „Man muss sich die Frage stellen, was die Bedingungen für Mehrheiten sind. In einer Welt, in der die Zahl der Möglichkeiten, unter denen Menschen wählen können, unübersehbar geworden ist.“

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BILD zitiert den CDU-Politiker Kurt Biedenkopf:

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ZWEI: „In dieser Welt haben Personen eine immer größere Bedeutung.“

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BILD zitiert den CDU-Politiker Kurt Biedenkopf:

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DREI: „Der Begriff Volkspartei taugt nicht mehr als Definition. Auch kleine Parteien können die Wünsche der Bevölkerung darstellen und aufgreifen. Früher war es übersichtlicher, weil es klare politische Lager gab.“

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BILD zitiert den CDU-Politiker Kurt Biedenkopf:

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VIER: „Aber die CDU ist schon lange nicht mehr rechts, und die SPD schon lange nicht mehr links. Beide sind in der Mitte.“

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BILD zitiert den CDU-Politiker Kurt Biedenkopf:

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FÜNF: „Es geht nicht um Farbenspiele. Man muss sich immer die Menschen anschauen, die Bündnisse schließen. Die Bürger wollen eine aufrichtige Persönlichkeit mit Führungsqualitäten an der Macht.“

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BILD zitiert den CDU-Politiker Kurt Biedenkopf:

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SECHS: „Die AfD hat damit einen Leerraum rechts der Mitte besetzt. Unser großes Problem ist doch, dass wir alles modern finden. Das bedeutet auch einen Orientierungsverlust. Und irgendwann hören die Menschen auf Politiker, die ihnen einfache Orientierung versprechen.“„Die Auftritte und der Populismus von Frau Petry und anderen AfD-Politikern sind ein Teil des politischen Zirkus. Gefährlich ist es nur, wenn sich Populismus mit Macht verbindet.“

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Bildschirmfoto vom 2015-12-16 13:53:30

Dr. Dietmar Moews bespricht die Tageslage im Bundestagswahlkampf 2009 In LICHTGESCHWINDIGKEIT / Youtube, in der Bundesgeschäftsstelle der Piratenpartei Deutschland (r. Martin Delius)

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Dietmar Moews meint: Mit der Exposition des Themas VOLKSPARTEIEN beabsichtigt BILD – wie sehr oft auf typische Masche – keineswegs Information, Aufklärung oder eine Kommunktaion mit den BILD-Benutzern.

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BILD sucht sich einen vollkommen marginalen Wichtigtuer, wie hier den ehemaligen Helmut-Kohl-Generalsekretär und mehrfach gescheiterten NRW-CDU-Führer Kurt Biedenkopf, der nach Ende der DDR Ministerpräsident in Dresden geworden war (BILD hat auch den vergangenen SPD-Müntefehring im Angebot, CSU-Theo Waigel, FDP-Hans-Dietrich Genscher und Weitere).

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BILD sucht sich einen, der genau das sagt, was BILD propagieren will.

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Hier soll man also BILD lesen, als gäbe es keine Volksparteien mehr und glauben: Es gibt KEINE Volksparteien mehr.

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Ich nehme kurz die Biedenkopf in den Mund gelegten BILD-Interview-Behauptungen EINS bis SECHS vor und ziehe eine KRITIK über die Kernaussage:

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Der Begriff der Volkspartei taugt nicht mehr“

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Zu EINS: Biedenkopf tut so, als seien die meisten Wähler bekloppt.

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Wollte man nicht die Majorität der in Deutschland wahlberechtigten Bürger für unzurechnungsfähig und verwirrt ansehen, dürfte man nicht – wie es hier Biedenkopf begründet – mit einer solch oberflächigen Fehldeutung kommen. Er behauptet einfach, die „… Zahl der Möglichkeiten, unter denen Menschen wählen können, sei unübersehbar geworden.“.

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Man soll das glauben und diese Meinung annehmen:Es gibt neuerdings so viele Wahlmöglichkeiten, dass sich die Stimmen eben auf viele verteilen. Dies soll hier hinterfragt werden.

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Bei den Wahlen geht es jeweils um die Zustimmung. Jeder Wähler – bei allem Für und Wider – verleiht durch sein Kreuz auf dem Wahlzettel Geltung in den Wählerstimmanteilen..

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Dabei gibt es nicht unübersehbar viele Wahlmöglichkeiten, sondern nur wenige gravierend verschiedene – oft sind diese Werte kohärent und kompromisstauglich. Nur selten sind die Werte einander vollkommend ausschließend. Oft sind die Wertvorstellungen und Motivlagen der Wähler gleich, aber die Zielvorstellungen unterschiedlich.

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BEISPIELE:

A Es ist denkbar, das deutsche Staatsystem für schlecht und verlogen zu halten und für ungeeignet die UNO-Charta und schon die in der Präambel des Grundgesetzes festgelegten Werte zu verwirklichen – man diese Staatsfassung und das darin dümpelnde soziale Leben ablehnt, durch Teilnahme an den regulären Wahlen noch Legitimation zu spenden:

Es kann also so begründet WÄHLER und NICHTWÄHLER geben: das ist nicht unüberschaubar vielfältig, sondern entweder so oder so.

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B Es geht bei Wahlen darum, das repräsentative Politiksystem und das auszuwählende Parteien- und Personalangebot zu bestimmen, die Aufgaben der Daseinsgestaltung und Daseinsvorsorge fortlaufend auszuarbeiten.

Auch hierbei gibt es weder seitens der Kandidaten noch seitens der Wähler grundlegend konfligierende Wertvorstellungen über GUT oder BÖSE, ARM oder REICH. Selbst bei Abwägungen zwischen SICHERHEIT oder FREIHEIT stehen die meisten Deutschen auch traditions- und erziehungsbedingt zu den Grundwerten der deutschen Verfassung: Rechtsstaat, Demokratie, Freiheit, Föderalismus, Dezentralität, Subsidiarität, Pluralismus, Mehrheitsprinzip, Minderheitenschutz, Gewaltenteilung, Forschungs-, Kunst-, Religions- und Pressefreiheit, Privateigentum, Kaufvertrag.

Sollten also verschiedene Parteien diese Grundwerte und Ziele unterschiedlich in ihrem Wahlprogramm und Parteiprogramm besetzen, wird es doch immer nur eine kompromissfähige Varianz von mehr religiös, mehr moralisch, mehr sozialdemokratisch, mehr liberal, mehr internationalistisch, mehr nationalistisch bedeutende Akzente gehen.

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ZU ZWEI: Biedenkopf behauptet, elitäre Spitzenkandidaten weisen auf die Frage nach wahlentscheidenden Persönlichkeiten. Kandidaten seien wichtiger als die vertretenen Parteiprogramme. Das ist unzutreffend und eine plumpe Unbedachtheit:

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Biedenkopf unterstellt, dass eine professionell gemachte Wahlkampf-Kampagne mit allem Tamtam und Materialschlacht und einem überaus attraktiven Spitzenkandidat als „falsche Propheten“ geradezu revolutionäre Wahlentscheidungen bringen würde.

Biedenkopf unterstellt, dass die heutigen vielzähligen Parteien und angeblich unüberschaubaren Wahlmöglichkeiten wesentlich durch gute, bessere oder schlechtere Persönlichkeiten Zustimmung erreichen oder durchfallen müssten.

Biedenkopf unterstellt, dass auch heute gefährliche Despoten durch unser Wahlsystem Mehrheitszustimmung über professionelle Wählerbeeinflussung und Lügen und Angstkampagnen an die Macht kommen könnten. Denn es käme auf die Personen an.

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Zu DREI: Angesichts der sehr einfachen Werte, die bei den Wahlen zur Disposition stehen – egal, wie viele und wie viele kleine Parteien sich dafür anbieten – gibt es durchaus drei große Wertlager, die von den Wahlberechtigten verkörpert werden:

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  • Unmoralische Sozialdarwinisten,
  • Bourgoise Rechtsstaatler,
  • Citoyens

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Dabei wird es, sobald es um Krieg und Frieden geht, nicht zu den einfachen Konfliktlagen zwischen Regionen oder Nationalisten und Internationalisten kommen, sondern immer mehr oder weniger zu Aushandlungen von multilateralen Bündnissen.

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ZU VIER: Rechts oder Links – da hat sich Kurt Biedenkopf vollkommen verstolpert!

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Biedenkopfs MITTE ist keineswegs MITTE.

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Biedenkopf ist ein schlechter Propagandist des USA-bezogenen Weltherrschafts-Modells.

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Man kann die (stets rechte) EXKLUSIVITÄT der internationalen Finanzwirtschaft nicht als Mitte verorten. Es ist eine extrem kompromisslose RECHTE Finanzmacht, hinter der eine bedingungslose MILITÄRMACHT steht – DER WESTEN. Der Westen ist nicht MITTE sondern RECHTS.

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ZU FÜNF: „Die Bürger wollen eine aufrichtige Persönlichkeit wählen“ –

Welch absurder Quatsch, welche Verarschung durch BILD und Biedenkopf:

Welcher Richard Nixon, Josip Stalin, Adolf Hitler oder Helmut Kohl hätte nicht eine Monica Lewinsky unterm Schreibtisch versteckt?

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ZU SECHS: „Gefährlich ist es nur, wenn sich Populismus mit Macht verbindet.“

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Ja, Herr BILD-Biedenkopf, was ist nun? Gefährlicher Populismus? Populismus-Volkspartei? Oder etwa die ehrliche Führungsperson?

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SCHLUSS: Die derzeitige große Mehrheit der Blockparteien mit etwa 70 Prozent in den deutschen Parlamenten – von CDU/CSU, SPD, FDP, GRÜNE, und weitere kleine Parteien – bildet etwa im Verhältnis zu den revolutionär nationalistisch Rechten mit etwa 20 Prozent Wählern und den revolutionär LINKEN, die bei etwa 10 Prozent für „Sozialismus und Verstaatlichung“ werben, eine eindeutige VOLKSPARTEI des rechten us-amerikanisch orientierten Staatswesens.

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Schoki-Test mit CHOCOLAT BONNAT Chocolat Noir Biologique 65% de cacao

Dezember 29, 2015
Lichtgeschwindigkeit 6138

Vom Dienstag, 29. Dezember 2015

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Dietmar Moews meint:

In dem Sack schwimmt mehr,

als ihr wisst,

zu den Fischen,

Und im Boden fault mehr,

als ihr eingescharrt habt.“

(Bert Brecht)

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Ich probierte eine französische Chocolat BONNAT Chocolat Noir 100 Grammes net, 65% de cacao, Bean to Bar hergestellt von dem Hersteller Bonnat Chocolatier, 8, cours Sénozan – BP 48 – 38502 VOIRON (Isère) cedex FRANCE.

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Kurz vorab: Diese „Schwarze“ Schokolade ist ungewöhnlich und enthusiasmierend gut. Sie ist mit 5,60 EURO für 100 Gramm kostspielig, nur ausgewählt zu haben. Sie ist pur feinst und superlativ, ist insgesamt nicht fett, knackt hervorragend, bricht sauber ist vollkommen speziell kakaoschmackhaft, wir nennen es „Zartbitter“, besser als bislang bekannt – ohne weitere Aromen: gerade treffend gezuckert, extrem fein und begeisternd toll.

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Das Unternehmen wurde im Jahr 1884 von Félix Bonnat in Voiron gegründet. Bekannt geworden ist Bonnat durch sein Konfekt, besonders den „Pavés de Voiron“ (Pflastersteine aus Voiron), die schon im Jahr 1919 lange Reisen bis in die französischen Kolonien in Afrika, Indochina und Asien unternahm. … den Einsatz von Lecithin in Schokoladenprodukten lehnt er ab und scheut bei diesem Thema auch keine Konfrontation… Bonnat hat sich auf reine Ursprungsschokoladen spezialisiert … Zit. nach Georg Bernhardini „Der Schokoladentester“ Seite 197.

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Bonnat gibt Sorten, Herkunftländer und Anbauregionen des Cacaos – hier jedoch nicht.

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http://www.bonnat-chocolatier.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese mind. 65 % Kakao-Noir-Schokolade aus 65% Schokolade hat dem Tester einen hohen Kakaogehalt, sie ist dunkel, aber ist viel besser als sogenannte Bitterschokoladen. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert, wirkt als Komposition, trotz hohem Kakaobutter-Anteil, nicht fett, höchst kakaogeschmacklich. Man schmeckt Kakao und genießt, pur, ohne sonstige Gewürze.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief oben, darauf ein geprägtes größeres Mittelteil mit den Schlagworten BONNATund VOIRON. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind feinst. Man beißt ab und lutscht ganz leicht im Mund. So ein Abbiss löst sich ganz leicht auf, aber die Schokoladenmasse verkleistert überhaupt nicht. Hier muss Nichts schmelzen. Insgesamt dominiert die weiter nichtaromatisierte Geschmacklichkeit – man braucht keine Zusatzaromen, keine Vanille, kein Lecithin – der schwarze Cacao macht diese kostbare BONNAT zweifelsfrei zur Welt-Spitzenkunst.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von BONNAT die verlässlich einfache, optimale und praktische Verpackung eines frischen Lebensmittels – kein Vakuum, keine Konservierungsstoffe – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: Oktober 2016.

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Ein schöner grünpastellfarbener Papierumschlag mit schwarzen und grünen Kunstschriften, der bekannten gestochenen Stadtansicht der Ursprungsstadt Voiron (Isère) sowie feine grünfarbene Verzierungen sowie rückseitig ein vergoldetes Familienwappen mit dem Sinnspruch: VIS MEA / In LABORE. Dazu ein Werbegedicht in Französisch, English und Deutsch:

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Was dem Gaumen gut tut, tut der Seele nicht weh.“

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Ausgepackt findet sich die Tafel in außen silbrig-metallisiertes beschichtetes innen schlichtweißes Papier, sinnvoll und damit auch noch mal gut erneut zu verschließen.

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Die Werbetexte in vielen Schrifttypen und Schriftgrößen auf dem Außenkarton sind lesbar, die Bestandtteile und Nährwerte-Tabelle in Schwarz auf Weiß:

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Es heißt da: „Pour Croquer“ – zum Knacken / Brechen ; „Chocolat Pur beurre de cacao“; „Ce qui fait du bien au palais ne fait pas de mal á l’ame“

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Die frischgeöffnete Bonnat Schokolade riecht wunderbar und dezent, wie es besser nicht geht.“

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CHOCOLAT BONNAT Chocolat Noir, 65% de cacao teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papierhülle in Französisch, Deutsch und Englisch mit, jeweils mit dem größten Anteil beginnend:

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Chocolat (65%): cacao, Beurre de cacao, sucre.

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Analyses nutritionnelles pour 100g / Nährwertanalyse pro 100g: Energie 2464 kj / 593 kcal; Fett 43,6 g; davon gesättigte Fettsäuren 28,02 g; Kohlehydrate 46,9 g; davon Zucker 32,8 g; Eiweiß 7,4 g; Salz 0,03 g.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade schon wegen der einzigartigen Feinheit herausgehoben:

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. KEINE Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, hoher Kakaogehalt, etwas höherer Fettgehalt, stimmiger Zucker-Anteil und die Spur Salz. Georg Bernhardini hat es in seiner Empfehlung kernig getroffen!

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Dietmar Moews meint: Hier steht diese BONNAT NOIR Biologique neben anderen Bonnat Schokoladen, einer bestimmten Zotter und einer bestimmten Feodora ganz vorne.

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese BONNAT in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest nicht, aber gibt den von ihm getesteten BONNAT-Schokoladen 6 von 6 Kakaobohnen.

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In seinem Schokoladen-Almanach „Schokolade – Das Standardwerk“ vorgestellt, ist BONNAT superlativ an der Spitze von allen getesteten Schokoladenherstellern.

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BERNARDINIS Fazit: „Die Qualität der Bonnat-Produkte hat mich überzeugt…“

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BERNARDINI Empfehlung: “Die Ursprungsschokoladen sind für Liebhaber reiner dunkler Schokolade empfehlenswert. Die hochprozentigen Milchschokoladen eignen sich für diejenigen, die keine dunkle Schokolade mögen, aber in den Genuss eines kräftigen Kakaoaromas kömmen möchten …“

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Schoki-Test mit HACHEZ FEINE VOLLMILCH CHOCOLADE

April 19, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5521

vom Sonntag, 19. April 2015

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Dietmar Moews meint: „Fine young cannibals like no one else“

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Ich probierte eine einfache norddeutsche Vollmilchschokolade, hergestellt von dem Hersteller Bremer HACHEZ Chocolade GmbH & Co. KG 28199 Bremen

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Kurz vorab: Diese Schokolade ist solide, zu hell, ziemlich süß, ziemlich fett (haltbar bis 15.05.2016).

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Diese Sorte von HACHEZ ist eine maschinell hergestellte massive Standard-Schokolade. Der Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ vorgestellt.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so schwarz oder dunkel ist, wie man sie hier dunkle Milchschokolade nennt, eigentlich das Schönste. Diese 100 g Tafel ist massiv. Ich weiß wie Kakao schmeckt – diese HACHEZ-Schokolade schmeckt wenig nach Schokolade, wenig nach den 35% Kakao. Die Prise Salz geht. Die Vanillearomatisierung bringt das Ganze auf Kosten der Schokoladigkeit in Richtung „Nougat“, das wie so oft nicht nach Nuss schmeckt.

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Das Abbrechen der vorgestanzten Abbruchstreifen und das Knacken klingen schlaff. Diese Vollmilch klebt und fettet leicht und wirkt billig. „Fein“ würde ich nicht extra sagen. Der Geruch ist nicht bedeutend.

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Das Beißen, Kauen, Lutschen der Schokolade im Mund ist übersüß, und unbedeutend, das Kauen und im Munde Zergehenlassen ebenfalls. Die von HACHEZ reklamierte besondere Kakaoauswahl und Kakaozubereitung ist nicht nachzuempfinden.

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Der Kaufpreis ist mit Euro 2.- im Supermarkt hoch, im Vergleich mit der Milka oder Ritter Sport etwas feiner zwar, aber zu hoch. Aufmachung und Verpackung deuten auf mehr Qualität des Inhalts als drin ist. Das weiße Umschlagpapier mit breitem Goldstreifen und einer roten Rosenblüte mit grünem Blatt in Fotoreproduktion, innen feines dünnes Silberpapier, konventionell und sorgfältig verarbeitet. Der rote Schriftaufdruck ist farblich gut abgestimmt und aufgrund des guten Kontrastes lesbar.

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HACHEZ teilt folgende Zutaten auf der Rückseite in deutscher und englischer Sprache mit:

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http://www.hachez.com

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FEINE VOLLMILCH CHOCOLADE Zucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver 18%, Kakaobohnen, Emulgator: Rapslecithin, Bourbon-Vanille-Schoten, Bourbon-Vanille-Extrakt, Kakao 35%

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Dazu auf der Hinterseite eine Nährwert-Analyse-Tabelle deutsch/english in winziger gelblicher kontrastloser Schriftgröße, die keine Mensch ohne Sehhilfe ablesen kann – Angaben für 100 Gramm:

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Brennwert: 2336kJ/563kcal, Fett 37g, Kohlehydrate 48g, Eiweiß 8g, Salz 0,17g

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EMPFEHLUNG: Ich empfehle diese HACHEZ als massive Vollmilchtafel eher nicht – sie ist nicht stark im Geschmack und auch nicht bemerkenswert fein.

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Georg Bernardini schreibt zu HACHEZ:

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… 1890 gründete der belgische Chocolatiers Joseph Emile Hachez (signalisiert die französische Aussprache „A schee“) das Unternehmen. Der Bremer Kaufmann Otto Friedrich Hasse kaufte es als Partner. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das völlig zerstörte Haus neugegründet. Seit 1990 sind die Eigentümer Nauck und Kropp-Büttner, denen auch FEODORA gehört.

Während HACHEZ stets exklusiv im Fachhandelvertrieben wurde, findet man es heute in allen Supermarktregalen. Dafür werden die Produkte inzwischen zwecks langer Haltbarkeit zu Vollkonserven, was die Frische und Natürlichkeit beschränkt….

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Der größte Kompromiss ist wohl die vom Handel verlangte, extrem lange Haltbarkeit des Konfekts.

Positiv ist das Engagement von Hachez für den Regenwald Brasiliens. Für jede verkaufte Tafel Ursprungsschokolade spendet Hachez 10 Cent an das Regenwald-Institut e. V….“

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Fazit: …Die massiven und auch die veredelten Schokoladen hingegen haben viel besser gefallen und auch besser als manch ein Produkt eines handwerklichen Herstellers … Hachez gefällt mir besser als manch ein Luxus-Hersteller …sind die Produkte für eine industrielle Fertigung ganz gut gelungen.“

EMPFEHLUNG: Die Wild Cocoa Milchschokoladen sind ordentlich und auch ein, zwei veredelte Schokoladen sind empfehlenswert …“

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Georg Bernardini hat diese Sorte nicht in seinem Schokoladentester-Buch vorgestellt.

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