DenkfaulesTaubblindes Kapitalistisches EU-Establishment

Juli 12, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9356

am Samstag,13. Juli 2019

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CDU-BMVG Frau Dr. Ursula von der Leyen

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Seit 2009 täglich diese Chronik von Dietmar Moews in Lichtgeschwindigkeit! (YOUTUBE und WordPress)

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Als sei gottgegeben, dass die beiden EU-Kammern – der EU-Rat in Brüssel und das EU-Parlament in Strassburg – von der StaMoKap-Koalition von Sozialdemokraten (S & D) und der Christdemokraten (EVP) beherrscht und geführt wird.

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Als seien die Führungsposten – EU-Kommissionspräsidentschaft, EU-Ratspräsident, EU-Parlamentspräsident – ERBHÖFE, die auf ewig von diesen beiden kapitalistischen Parteien, im Schatten der USA und der NATO, eingenommen werden, zu vergeben seien.

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Die EU-Parlamentswahl, ende Mai 2019, hat allerdings einen gravierenden Schnitt in diese Erbhöfe gemacht. Die S & D / EVP-Koalition hat so viele Stimmen bei der Parlamentswahl verloren, dass sie unfähig sind im EU-Parlament eigene Anträge durchzusetzen. Das neu zusammengesetzte EU-Parlament hat durch die neue Stimmenverteilung nunmehr einen neuen Arbeitsmodus – das Parlament steht jetzt unter dem Zwang auch anders ausgerichtete Abgeordnete anderer Parteien, anderer EU-Parlaments-Fraktionen für ihre Abstimmungs-Vorlagen zu gewinnen bzw. sich auf deren Wertvorstellungen einzulassen und kompromissvoll darauf einzugehen.

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Und was sehen wir jetzt, bei der Neukonstitution und Neubesetzungen nach der EU-Wahl?

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Das gravierend geschlagenen Mehrheits-Establishment von S & D mit EVP wollen – auf Vorschlag ihrer alten bisherigen Führungsmacht – hat nun in EU-Brüssel die Neubesetzung für sich mit Vorschlagskandidaten dem EU-Parlament zu Zustimmung propagiert, die erneut nur Sozialdemokraten und Christdemokraten sind.

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Doch diese beiden Establishmentparteien, S & D und EVP, haben in allen politischen Prägungen viele Stimmen verloren. An die GRÜNEN, an diverse RECHTSKONSERVATIVE, an ANTI-EU-Parteien, an SOZIALISTEN, sogar an LIBERALE.

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Das ist nun sehr problematisch, möchte man, dass die EU durch ihre politische Adminstrationsstrukturen überhaupt arbeitsfähig sein soll – also wie bisher – EU-Intelligenz und EU-Wertverwirklichungen bzw. EU-Wertvernichtungen fortsetzen zu können.

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Denn weder im EU-Rat in Brüssel, wo die 28 Staatsführungen politische Gestaltungsmacht ausüben sollen, ist Konsonanz der Gemüter vorhanden – und es herrscht das VETO-Prinzip.

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Aber auch in der anderen Kammer, dem EU-Parlament, lassen sisch keine einfachen Stimmadditionen herbeiführen, weil die Flügel nicht mit dem bisherigen Estanblishment eines Sinnes sind.

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Aber wenn das Establishment – also S& D plus EVP – sich im Parlament Stimmen von Rechts hinzuwerben können, haben sie damit die linke Seite keineswegs integriert oder repräsentiert und umgekehrt.

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Überhaupt unmöglich ist allerdings, wenn man die Nicht-Establishment-Parlamentarier zu einer Mehrheits-Stimmgemeinschaft in Abstimmung zu führen versucht (das mag für oder wider Einzelentscheidungen möglich sein, z. B. gegen die USA-Abhängigkeiten oder gegen NATO-Vasallenschaft).

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Dietmar Moews singt am Dom

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Dietmar Moews meint: Ich sehe nicht, wie im EU-Parlament eine EU-Auflösung mehrheitlich proklamiert werden könnte, indem Farage, die GRÜNEN und die deutsche LINKSPARTEI mit der französischen FN und der CSU und der AfD eine ersatzlose Streichung des auslaufenden Lissabonpapiers zu beschließen.

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Wie sollen also in den beiden Kammern, die nach der Parlamentswahl keine einseitige Herrschaft des kapitalistischen Establishments verkörpern können, die unvereinbarbaren Interessenskonflikte entweder ignoriert oder in Kompromisse integriert werden?

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Wer jetzt die abgewählte Große Koalition des bisherigen Establishments gegen das neue Wahlergebnis durchsetzen will, indem die deutsche CDU-Politikerin von der Leyen, der belgische der niederländische und spanische Präsidentschafts-Kandidat und die französische Frau Lagarde zur EZB-Präsidenten dem EU-Parlament aufgedrängt wird, zündet eine polarisierende Machtkonstellation, die unweigerlich zu weiterer Auflösung und Abwahl der beiden Establishment-Blöcken führt, kurz:

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Wir zielen damit auf verschärfte nationalistische Machtzuwächse der nationalen Parteienvielfalt in der EU-Zukunft, wenn jetzt die Repräsentation der Wähleranteile vom Mai 2019 schlicht ignoriert werden.

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Wie die deutsche CDU hier jetzt glaubt, mit dem Pseudo-Argument aufzutrumpfen, CDU-von der Leyen sei doch eine Deutsche – wie unpatriotisch ist denn, dass die deutsche SPD in Europa gegen die Deutsche stimmen will.

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Das einzige, was mich dabei, wie fast Alles von der SPD, nicht überzeugt, sind die Argumente gegen die CDU-Kandidatin.

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EINS Also, ich halte die erneute Besetzung aller Präsidentschaftsposten der EU durch die abgewählten Parteien SPD und CDU für Wählerbetrug.

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ZWEI Ich halte ZENSURSULA, einer beinhart lügenden Politiprofessionelle mit atlantischem Verschwörenblut, überhaupt nicht dafür geeignet, meine politische Wertvorstellungen, die mehr mit Immanuel Kant und weniger mit Joseph Ackermann zu tun haben, zu verwirklichen – ja, nicht mal für fähig, eine Anstands-Linie (auch im deutschen Namen) der EU zu performieren.

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P. S. Ich habe es selbst im deutschen Fernsehen mit ansehen müssen, wie sich Ursula von der Leyen den Künstlernamen ZENSURSULA zuzog:

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Durch reaktionäre Verschrobenheit:

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EINS Von der Leyen verlangte ZENSUR im INTERNETZ.

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ZWEI Von der Leyen tourte als Bundesfachministerin durch deutsche Altenheime und predigte geradezu, dass die PIRATENPARTEI Kinderpornografie betreibe, dass PIRATEN an den Geschäften mit Kinderpornografie beteiligt seien. Das trug sie Tag für Tag den alten Deutschen vor, die Lebensabend ohne Kinderporno wünschten. Viele dieser Zeuginnen und Zeugen vom Bundestagswahlkampf a la Ursula Zensursula 2009 sind inzwischen gestorben. Ich lebe noch und lehne Demagogen wie Ursula von der Leyen grundweg ab.

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Und, wir sehen es – die Kungeleien der Wahlversprechungen durch ZENSURSULA gegenüber den nichteutsche Sozialdemokraten und den Liberale im EU-Parlament (dazu gehört auch En Marche von Staatspräsident Emanuelle Macron, der ohnehin für Zensursula ist).

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Hongkong weiter unter bürgerrechtlichem Hochdruck

Juli 11, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9355

am Donnerstag, 12. Juli 2019

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tagesschau.de berichtete am 9. Juli 2019: von Steffen Wurzel, ARD-Studio Shanghai

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„Hongkongs Regierungschefin Auslieferungsgesetz „ist gestorben“

Stand: 09.07.2019 08:25 Uhr

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Hongkongs Regierungschefin Lam hat das geplante Auslieferungsgesetz, gegen das es seit Wochen massive Proteste gibt, als „tot“ bezeichnet. Ob der Entwurf damit zurückgezogen wurde, wie von den Demonstranten gefordert, blieb unklar.

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Nach den Massenprotesten in Hongkong hat Regierungschefin Carrie Lam angekündigt, dass der umstrittene Gesetzentwurf zur Auslieferung beschuldigter Personen an China nicht mehr vorgelegt wird. „Das Gesetz ist gestorben“, sagte Lam auf einer Pressekonferenz. Damit reagierte sie offenkundig auf anhaltende Zweifel unter den Hongkongern, dass der Entwurf auch wirklich nicht mehr vorgelegt wird.

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Nach Protesten Hunderttausender Menschen gegen die geplanten Auslieferungsregeln hatte Lam das Gesetzgebungsverfahren im Juni gestoppt und den Entwurf mit dem Hinweis auf Eis gelegt, dass er nicht mehr vorgelegt und damit im nächsten Jahr auslaufen werde. Trotzdem fordern die Demonstranten weiter, das Gesetz sofort formell zurückzuziehen. Von einem solchen Rückzug sprach Lam aber auch diesmal nicht ausdrücklich.

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Kritiker bemängelten deswegen bereits, die Aussage, dass das Gesetz tot sei, sei nichts wirklich Neues und deswegen nicht hilfreich. Eine Protestgruppe kündigte weitere Demonstrationen an. „Sollten unsere fünf Forderungen von Carrie Lam und ihrer Regierung immer noch nicht gehört werden, wird das Bürgerforum für Menschenrechte weiter Proteste und Versammlungen abhalten“, sagte Sprecherin Bonnie Leung.

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Festnahmen bei Protesten am Sonntag

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Zuletzt hatten am Sonntag wieder Zehntausende Hongkonger gegen das Gesetz und die Regierung demonstriert. Als Ziel ihres Protests suchten sie sich den Bahnhof aus, an dem Reisende aus China ankommen, die wegen der Zensur in der Volksrepublik nur begrenzte Informationen über die Lage in Hongkong bekommen. Nach der friedlichen Demonstration war es am Abend zu Ausschreitungen gekommen. Mehrere Menschen wurden festgenommen.

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Das Vorhaben hatte die größten Proteste seit der Rückgabe der einstigen britischen Kronkolonie an China im Jahr 1997 ausgelöst. Das Gesetz hätte es Hongkongs Behörden ermöglicht, von der chinesischen Justiz verdächtigte Personen an die Volksrepublik auszuliefern. Für die meisten Demonstranten ist das Gesetzesvorhaben aber noch viel mehr: nämlich ein Symbol dafür, dass sich das eigentlich autonome, relativ freie Hongkong immer mehr dem unfreien, weil diktatorisch regierten Festlanchina annähert.

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Die frühere britische Kronkolonie wird seit der Rückgabe 1997 an China nach dem Grundsatz „ein Land, zwei Systeme“ als eigenes Territorium autonom regiert. Anders als die Menschen in der Volksrepublik genießen die sieben Millionen Hongkonger nach dem Grundgesetz für die chinesische Sonderverwaltungsregion das Recht auf freie Meinungsäußerung sowie Presse- und Versammlungsfreiheit. Sie fürchten aber, dass ihre Freiheiten beschnitten werden könnten.“

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DLF.de Presseschau am 10. Juli 2019:

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„In Honkong hat Regierungschefin Lam den Entwurf für das umstrittene Auslieferungsgesetz nach heftigen Protesten vorerst zurückgezogen. Dazu schreibt die italienische Zeitung CORRIERE DELLA SERA: „Die Menschen aus Honkong erinnern uns daran, was für ein hohes Gut die Freiheit ist. Dreißig Jahre sind seit dem Fall der Berliner Mauer vergangen, aber auch seit dem Massaker auf dem Tiananmen-Platz in Peking. Wohin wird die Entwicklung gehen? Immerhin hat gestern Hongkongs Regierungschefin einen umstrittenen Gesetzesentwurf für tot erklärt, der zum Symbol für die Protestbewegung geworden ist. Aber Hongkong ist inzwischen auch kein Vorzeigeprojekt mehr. Noch boomt die Wirtschaft, und die ehemalige britische Kronkolonie mag nach wie vor eine nostalgische Oase des Rechtsstaats inmitten einer kapitalistisch-kommunistischen Wüste sein. Aber die Lehre, die uns Hongkong erteilt, lautet: Freiheit ist nicht für immer, sondern sie muss immer wieder verteidigt werden“, betont der CORRIERE DELLA SERA aus Mailand.

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LA VANGUARDIA aus Barcelona warnt vor voreiligen Schlüssen: „Der Entwurf mag vorerst tot sein – endgültig begraben ist er noch nicht. Er ist aus dem Kalender für diese Legislaturperiode verschwunden, aber die endet 2020. Die Gegner befürchten daher, dass der Vorschlag eines Tages von der Regierung wieder auf den Tisch gelegt wird. Auch haben sie weitere Forderungen, darunter eine Untersuchung der Polizeieinsätze, die Freilassung von Gefangenen, den Rücktritt von Lam und eine demokratische Reform des Systems zur Wahl des Regierungschefs. Die Proteste dürften also weitergehen. Hongkong steht damit ein heißer Sommer bevor, während Peking die Entwicklung weiter aus der Ferne beobachtet“, fasst die spanische LA VANGUARDIA die Situation zusammen.

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„Warum begräbt Lam das Gesetz nicht ganz?“, fragt die in Hongkong erscheinende Zeitung MINGPAO. „Ist das der Trotz oder die Dummheit? Solange die Oppositionen und die Gegner des Gesetzes ihre schwammige Aussage nicht akzeptieren, werden sie weiter kämpfen. Lam ist diese Belastung noch lange nicht los.“

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Und eine Gastkommentatorin der ARAB NEWS aus Dschidda verweist auf die wechselhafte Geschichte Hongkongs und unterstreicht: „Das ist keine herkömmliche politische Bewegung: Das ist das verzweifelte Aufbäumen einer Gesellschaft, die Freiheit gewöhnt ist und sich trotzig dagegen widersetzt, sich der drohenden autokratischen Unterdrückung zu unterwerfen.“

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Dietmar Moews meint: Angesichts der weltpolitischen Interessenskonflikten, zwischen militärischer Balance, konkreter Aggression, Handelsverträge und Marktgesetzen, ist jede Schwächung oder Zusatzbelastung unwillkommen.

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Für Peking sind diese Straßenaktionen in Hongkong oder der aktuelle Rüstungsimport Taiwans us-amerikanischer Waffentechnik, objektive Ärgernisse. Bzw. daher können sich die Demonstranten Hoffnungen machen, sowohl Gewohnheit wie auch zuwachsende Emanzipation in der Volksrepublik, wo die Internetz-Zugänglichkeit und die weltweiten Kommunikationsinhalte nicht völlig abgeriegelt werden können. Abgesehen davon, dass es lebende junge Migranten aus Hongkong und aus Taiwan gibt, die in den USA leben und daher ihrerseits Informationen und westliche Werte kommunzieren.

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Immerhin hat die volkschinesische Kommissarin in Hongkong sehr kleinlaut der Straße nachgegeben. Während aus Peking durchaus Zeichen der Stärke und Nachhaltigkeit kommen, die Rechtslage in Hongkong gegen der Willen der Hongkonger Bürger umzusetzen.

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Immerhin wird aus Hongkong von unabhängigen Journalisten bezeugt, was da in der offiziellen Nachrichtenlage verbreitet wird, wie die Millionen Demonstranten und den gewaltsamen Übergriffen durch Demonstranten.

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Mette Frederiksen bei Angela Merkel – Dänischer Staatsbesuch in Berlin

Juli 11, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9354

am Freitag, 11. Juli 2019

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nordschleswiger.dk am 5. Juli 2019:

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„Erster Staatsbesuch: Frederiksen trifft Merkel in Berlin

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Bei ihrem ersten offiziellem Staatsbesuch trifft sich die neue dänische Staatsministerin in der kommenden Woche mit Angela Merkel in Berlin.

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Mette Frederiksens (Sozialdemokraten) erste offizielle Auslandsreise als dänische Regierungschefin wird sie in der kommenden Woche nach Deutschland führen.

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Am Donnerstag, 11. Juli, wird sie Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin treffen. Das gab das Staatsministerium am Donnerstag in einer Pressemitteilung bekannt.

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Bei dem Besuch stehen unter anderem Themen zur Europapolitik, wie zum Beispiel Klimaziele, der EU-Haushalt und die Bekämpfung von Sozial-Dumping sowie die Beziehungen zwischen Dänemark und Deutschland auf der Tagesordnung.

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Ich freue mich auf ein gutes Gespräch mit einem von Dänemarks wichtigsten Partnern und Verbündeten. Deutschland spielt eine zentrale Rolle in Europa und ist unglaublich wichtig für Dänemark. Deshalb ist es wichtig, dass dänische Ansichten in Berlin Gehör finden. Ich wollte dieses Treffen so schnell wie möglich in meinem Kalender haben“, so Frederiksen in der Mitteilung. Sie hoffe, dass man gemeinsam mehr gegen die Begrenzung der Klimaveränderungen tun kann und sicherstellt, dass alle ihren Anteil dazu beitragen.

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Auch wenn es Frederiksens erster offizieller Staatsbesuch als Staatsministerin ist, ist es nicht ihre erste Auslandsreise. Anfang der Woche war sie in Brüssel, um mit den anderen EU-Regierungschefs einen Kandidaten für den Präsidentenposten der EU-Kommission zu nominieren. Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen machte am Ende das Rennen.

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bundeskanzerin.de am 11. Juli 2019:

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Video Presseunterrichtung der Kanzlerin und Dänemarks Ministerpräsidentin Frederiksen

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Do, 11.7.2019 13:45 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die neue dänische Ministerpräsidentin, Mette Frederiksen, zu ihrem Antrittsbesuch in Berlin empfangen. Auf einer anschließenden Pressekonferenz betonten beide die engen nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Dänemark. „

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Das christliche Kreuz auf der Flagge Dänermarks mit Stabhochspringer von DIETMAR MOEWS

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n-tv.de am 11. Juli 2019:

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„…Bei dem Besuch der dänischen Ministerpräsidentin in Berlin stellen sich viele die Frage: Wird Bundeskanzlerin Merkel wieder von einem Zitteranfall heimgesucht? Doch die Organisatoren haben vorgesorgt – diesmal darf sich die Kanzlerin setzen. Und offenbar hilft es.

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Nach bereits drei Zitteranfällen innerhalb der vergangenen drei Wochen stand Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Besuch der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen im Fokus – wird sie wieder zittern? Die Antwort ist nein. Denn im Unterschied zu den vorangegangenen Zitterattacken, absolvierte Merkel die Begrüßung des Staatsgastes teilweise im Sitzen.

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Die CDU-Politikerin und die dänische Ministerpräsidentin saßen beim Abspielen der Nationalhymnen auf Stühlen mit weißem Stoffbezug vor dem Kanzleramt. Die Stühle standen auf einem kleinen Podest, von dem aus die Kanzlerin und ihr jeweiliger Gast die Nationalhymnen normalerweise im Stehen anhören.

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Merkel zeigte diesmal kein Zittern. Die Kanzlerin, die einen weißen Blazer und eine schwarze Hose trug, hatte während des Abspielens der Hymnen die Hände auf dem Schoß liegen. Anschließend schritt sie zusammen mit Frederiksen die Front der angetretenen Soldaten ab.

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Merkel: „Ich weiß um Verantwortung meines Amtes“

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Bei der anschließenden Pressekonferenz ließ Merkel offen, ob sie sich in ärztliche Behandlung begeben habe. Die Kanzlerin sagte, man dürfe davon ausgehen, „dass ich erstens um die Verantwortung meines Amtes weiß und deshalb auch dementsprechend handele – auch was meine Gesundheit anbelangt“. Sie fügte hinzu: „Und zweitens dürfen Sie davon ausgehen, dass ich auch als Mensch ein großes persönliches Interesse daran habe, dass ich gesund bin und auf meine Gesundheit achte.“

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Bei einem ähnlichen Anlass hatte Merkel zuletzt am Mittwoch einen Zitteranfall erlitten, als sie den finnischen Regierungschefs Antti Rinne mit militärischen Ehren empfing. Danach hatte die Kanzlerin aber betont, es gehe ihr „gut“ und sie befinde sich in einer „Verarbeitungsphase“ des ersten derartigen Vorfalls vom 18. Juni. „Die ist offensichtlich noch nicht ganz abgeschlossen, aber es gibt Fortschritte, und ich muss damit jetzt eine Weile leben“, hatte Merkel erklärt.

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Erstmals hatte die Kanzlerin Mitte Juni beim Empfang des neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj heftig gezittert. Wenige Tage später erlitt sie bei der Ernennung der neuen Justizministerin Christine Lambrecht von der SPD durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue erneut einen solchen Anfall…“

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Dietmar Moews meint: Nun hatte ich in der jüngsten Vergangenheit in alle Himmelsrichtungen gerufen, dass deutsche Politiker dringend konkrete Freundschaftsunternehmungen anbahnen sollen – konkrete sozio-kulturelle und handelspolitische Ideen und Unternehmungen.

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Es darf nicht wahr sein, dass wir reihum im Fernsehen ansehen müssen, wie Deutsche in Italien regelrecht Stunk und Fairnessverletzungen proklamieren (dabei geht der unterirdische Ton bis zu Kurnaz-Schinder Steinmeier. Wir hören Schimpf über Ungarn, über Polen, über Estland, über Österreich, über Grenzkonflikte mit Dänemark).

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Ich bin wirklich fassungslos über so viel Dummheit und Hoffärtgkeit unserer deutschen Außenpolitik.

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Wenn ich die deutschen Massenmedien überblicke, ist der obige Tenor stellvertretend geeignet zu zeigen, dass Kanzlerin Merkel an einem Tremor leidet, dessen Ursachen nicht publik sind.

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Von unserem deutschen Anliegen, mit Dänemark freundich zu verkehren und die neue dänische Regierungschefin Frederiksen zu ihrer Vorstellung in Berlin freundschaftlich und mit konkreten deutschen Angeboten der Zusammenarbeit zu begrüßen, wünschte ich mir.

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Aber was zieht das deutsche Staatsfernsehen auf? Zornige, arrogante Schleswig-Holsteiner, die Dänemark für den Grenzzaun anmeckern.

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Es steht den Dänen aber völlig frei, auf ihre Grenze einen Zaun zu stellen.

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Dänische Schweinemäster forderten den Zaum wegen Schweinepest, die von wandernden Wildschweinen eingeschleppt werden kann. Und plötzlich sind wir alle Tierschützer, die die freien Grenzwander-Wildtiere eingeengt finden?

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Und dann sieht man von Nachtkameras gefilmt, wie Wildschweine locker über diesen Zaun springen – ein Meter und höher ist kein echtes Hindernis für Wildschweine – und schwimmen können die auch.

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Also, was soll diese deutsche Feindschaft gegen Dänemark – etwa wegen des Zaunes? – oder, weil der Triebverzicht auf Hass in Deutschland unmodern geworden ist?

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Weit und breit ist unsere LÜGENPRESSE unfähig zu kapieren, dass Deutschland friedliche Grenzen und freundschaftlich gesonnene Nachbarn braucht.

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Nur Hetz und Hass – wie furchtbar.

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Lügenpresse: Operation Viribus Dopingjagd und Volksgesundheit

Juli 10, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9353

am Donnerstag, 11. Juli 2019

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Völlig irreführende Darstellung einer Polizeiaktion der EU, die jetzt in der EU und in USA und Kolumbien stattfand.

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Mal wieder LÜGENPRESSE:

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Gestern wurde eine Nachricht groß herausgestellt, als sei dem Staat ein Riesen-Coup gelungen, es hieß:

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„Weltweite Razzia gegen Dopingbanden“

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Es ging angeblich um Kriminelle und um Volksgesundheit, weltweit?

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Angeblich stellten Ermittler in einer „Operation Viribus“ genannten, angeblich weltweiten, Razzia große Mengen illegaler Substanzen sicher (Operation viribus, Latein, soll wohl „mit vereinten Kräften“ heißen).

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Was heißt weltweit? – zählen Moskau, Peking und Neu Delhi auch dazu?

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Wurden Sportverbände mit Dopingregeln untersucht?

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Was ist den „illegale Substanz“?

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Nunja, die Reichweite dieser Razzia, die europäische Sicherheitsbehörden in 33 Ländern unternahmen, betraf USA, Westeuropa und Kolumbien. Moskau, Peking und Neu Delhi kamen nicht weltweit in Betracht.

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Im nächsten Nachfragen, was den Dopingjagd sei? und was an Doping verboten bzw. illegal sei? heißt es dann:

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Handel mit Anabolika und

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gefälschte Medikamente.

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Bei der „Operation Viribus“ seien rund 3,8 Millionen Dopingmittel und gefälschte Medikamente sichergestellt, 17 organisierte Banden enttarnt sowie 839 Verfahren eingeleitet worden, teilte die europäische Polizeibehörde EUROPOL (ist eine Strafverfolgungsbehörde der Europäischen Union) mit. Die Substanzen seien online und auch in Fitnesscentern oder illegalen Läden verkauft worden.

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Der WAHRHEIT, statt der publizistischen Irreführung halber sei es erklärt:

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Es geht um illegal grenzüberschreitenden Schwarzhandel mit lizensierten Handelswaren, an den Steuerbehörden vorbei.

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Die WAHRHEIT ist – es geht nicht um Volksgesundheit und nicht um Doping.

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Die Vermischung mit dem Thema „Anti-Doping“ im verbändeorganisierten Sport sowie im gewerblichen Hochleistungssport ist in sofern infam, weil so getan wird, als seien Staat und Verbände in der Dopingkontrolle aktiv.

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Und die Vermischung mit dem Thema Illegalität, während die Einnahme von allen erdenklichen Stoffen, Mitteln und Geisterbeschwörungen legal ist: JEDER DARF NEHMEN, WAS ER MÖCHTE – außer er verliert dabei seine Zurechnungsfähigkeit und begeht dann Rechtsbrüche.

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Es heißt „In den vergangenen 20 Jahren hat der weltweite Handel mit Anabolika dramatisch zugenommen … Konsumenten seien vor Allem Fitnesscenter sowie Bodybuilder. Der Verkauf dieser Stoffe ist ein Milliardengeschäft.

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Jetzt kommt es – Festnahmen hat es durch das Zollkriminalamt in Deutschland aber nicht gegeben, meldet dpa.

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Dietmar Moews meint: Man kann nach dem Training Bier trinken – das hilft. Man kann auch Anabolika einnehmen – das macht Muskelaufbau und ist keineswegs verboten. Genauso legal ist die Anwendung von Steroiden. Und auch Epo erweitert die Belastungsbereitschaft im Training (beim Gewichtheben).

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Wann hob ich das letzte Mal Gewicht?

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Sofern wirklich eine kompetente Stelle für VOLKSGESUNDHEIT vorhanden wäre – das Bundesgesundheitsminister, das den Organhandel ankurbelt, ist es ja nicht, wenn normale Geburten nicht den normalen Tod zur Folge haben sollen – könnte man ja Hygiene, gesunde Ernährung und so weiter in den Bildungskanon aufnehmen und den schulischen Curricula einschließen.

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Denn – viele dieser Mittel sind schädlich. Man stärkt hier eine Leistungsfähigkeit und schädigt dort Herz und Nieren.

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Und viele dieser Mittel mache süchtig.

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Doch, wer immer solche Mittel anwenden möchte, sofern er sie sich legal beschafft, darf das bis zur Selbstverstümmelung tun. Genausowenig wie die Allgemeinheit oder der Staat anordnen darf:

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„WIR WOLLEN NICHT, DASS DOPING WEITER ZUNIMMT.

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Selbst, wenn so ein Biomediziner denkt – und das darf er – und dieses der werten Allgemeinheit mitteilt – das darf er aufgrund seiner Meinungsfreiheit und seiner Wissenschaftsfreiheit -, so darf er dennoch keineswegs die Polizei oder die Staatsanwaltschaft zum Einschreiten zu veranlassen – eher die Kirchen.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am 10. Juli 2019 mit:

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„Europol gelingt größter Schlag gegen Dopimg-Szene

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„Oposition Viribus“: Hunderte Strafverfahren nach Razzien in 33 Ländern, Seite 8 sowie Wirtschaft, Seite 22 und Sport, Seite 28

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…Das Wachstum des Geschäfts zeigt, dass die Doping-Kriminalität immer mehr Ähnlichkeit mit dem Drogenhandel annimmt …“

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Auch hier die LÜGE:

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Es geht nicht um DOPING, sondern um SCHWARZHANDEL.

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GB-Botschafter KIM DARROCH in Washington zurückgetreten

Juli 10, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9352

am Donnerstag, 11. Juli 2019

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dpa.de am 10. Juli 2019:

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„Der britische Botschafter in den USA, Kim Darroch, hat sein Amt niedergelegt

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„… Großbritannien hat vorübergehend keinen Botschafter mehr in den USA. Kim Darroch ist nach einem Streit zwischen den Regierungen beider Länder von seinem Amt zurückgetreten.

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Der britische Botschafter in den USA, Kim Darroch, hat sein Amt niedergelegt. Das teilte das Außenministerium in London am Mittwoch mit.

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Vorausgegangen war ein Streit zwischen London und Washington über durchgesickerte Botschafterdepechen.

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Die Situation ist eskaliert

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Die aktuelle Situation „macht es mir unmöglich, meine Rolle so auszufüllen, wie ich es mir wünschen würde“, erklärte Darroch in seinem Rücktrittsschreiben.

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Der Streit geht auf interne Vermerke Darrochs zurück, in denen er den US-Präsidenten unter anderem als „unsicher“ und „inkompetent“ kritisiert hatte.

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Trump reagierte verärgert, als die Vermerke vergangene Woche öffentlich wurden. Am Montag erklärte er, seine Regierung werde keinen Kontakt mehr mit Darroch unterhalten. Premierministerin Theresa May hatte sich hingegen hinter ihren Botschafter gestellt. … Seit der Veröffentlichung der Dokumente habe es „viele Spekulationen über meinen Posten und die Dauer meines Mandats“ gegeben, schrieb er an den Chef des diplomatischen Dienstes, Simon McDonald. „Ich möchte diese Spekulation beenden.“

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Angesichts der Umstände sei „der verantwortungsvolle Weg, die Ernennung eines neuen Botschafters zu ermöglichen“.

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Darroch gilt als einer der erfahrensten britischen Diplomaten. Seine Amtszeit wäre Ende des Jahres zu Ende gegangen….“

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theguardian.com berichtet am 10. Juli 2019:

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„.Johnson has thrown US ambassador under the bus

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Johnson hat den britischen US-Botschafter unter den Bus geworfen, sagen Spitzen-Tories. Die britische Regierungschefin, Premierministerin Theresa May, stellt dahin, durch Trump vor widersprüchliche Schritte gestellt zu sein – aber Kim Darruch sei ein weltgewandter Diplomat der durchaus sehr gut weiß, wie das diplomatische Geschäft funktioniert.

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Boris Johnson is under pressure over his role in Sir Kim Darroch’s resignation as British ambassador to Washington, with critics accusing the likely next prime minister of throwing the envoy “under the bus”.

In a shock move which prompted the senior civil servant at the Foreign Office to call an all-staff meeting to reassure “shaken” diplomats, Darroch announced on Wednesday he could no longer continue in his role following a leak of official cables in which he criticised Donald Trump.

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The Guardian understands that he concluded he could not go on after he watched Tuesday’s Conservative leadership TV debate, where Johnson repeatedly dodged questions about whether he would sack the ambassador if he became PM.

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The latest major Trump resignations and firings

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Downing Street ist jetzt in der nachteiligen Lage, dass Theresa May in ihrer letzten Woche als Premierministerin noch einen neuen Botschafter für Washington bestimmen müsste…“

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Dietmar Moews meint: Diplomatische Unstimmigkeiten? Gar kein Problem.

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Dass jetzt die verklemmte BREXIT-LAGE dazu dient, dem NATO-verbündeten TRUMP die Chance zu bieten sich personalpolitisch per Twitter zu inszenieren, ist eben die Konsequenz, einen ungebildeten US-Präsident am Steuer des NATO-Schiffes zu haben.

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Wenn dann der zukünftige GB PM Boris Johnson dem Trump in den Arsch kriecht, indem er den ehrwürdigen britischen Botschafter Kim Darroch als Dumm hinstellen lässt und noch selbst draufhaut?

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Das werden ihm die Briten nicht hoch anrechnen – das ist von Boris Johnson unwürdig und sehr ungeschickt, denn:

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Dass ein diskretes Dokument auf dem Weg, von der britischen Botschaft in Washington, aus der Hand von Darroch, nach London in das britische Außenministerium, in die weltweiten Massenmedien gelangt, ist entweder Indiskretiton, also Geheimnisverrat oder Spionage (möglicherweise Hacking).

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Dennoch hat der Botschafter Darroch lediglich seine Aufgabe erfüllt, seiner Regierung in London Auskunft zu erteilen. Wie dieses Geheimpapier in die Öffentlichkeit kam, ist bislang nicht bekannt:

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EINS Entweder hat es Darroch rausgegeben

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ZWEI Oder ein britischer Geheimnisträger war „Whistleblower“

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DREI oder SPIONAGE hat hier veröffentlicht

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Es besteht aber kein Zweifel daran, dass DARROCH seine Arbeit auftragsgemäß erfüllt hat.

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Es besteht auch kein Zweifel daran, dass auch Trump weiß, dass dieser Botschafter Darroch seine Arbeit auftragsgemäß machte – also keineswegs dumm ist.

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Und es ist allerdings nur professionell und damit erledigt, dass Darroch heute seinen Rücktritt erklärte.

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Damit nimmt Darroch Trumps Intention, die britische Regierung zu düpieren und den Botschafter zu beleidigen (dahinter steht der britische Außenminister Hunt, der ja gegen Boris Johnson kandidieren will), den Wind aus den Segeln.

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Damit ist aber klar, dass TRUMP den JOHNSON jetzt zum BREXIT jagt, um ihn dann zu beherrschen. Während Johnson den Brexit ohne Deal schwerlich überleben wird, wenn ihm dann Trump Verhandlungsdruck machen wird.

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Wir sehen jetzt schon das KRACHEN in der NATO, wenn GB nicht mehr zur EU gehört, aber dann die bilaterale Augenhöhe mit Trump keinesfalls bekommen kann.

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Audi der vierfache deutsche PORSCHE-DIESEL-Schock

Juli 9, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9350

am Mittwoch, 10. Juli 2019

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BILD.de screen shot

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Jetzt auch PORSCHE.

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Nach der Totalverschrottung des Qualitätslabels MADE IN GERMANY durch VW, Daimler und BMW kam auch die VW-Tochter Audi auf den Prüfstand. Audi schien glimpflich davonzukommen. In Ingolstadt baut Audi deutlich weniger Autos als noch vor zwei Jahren.

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Betriebsbedingte Kündigungen sind bei Audi zwar bis 2025 ausgeschlossen, der neue Vorstand will aber Personal abbauen und ganze Schichten streichen. Morgen wird Audi seine Jahreszahlen vorlegen und die künftige Unternehmensstrategie erläutern.

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Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk am 13. März 2019 um 06:19 Uhr.

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Tagesschau 17 Uhr am 13.03.2019:

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„Audi-Pläne zur Täuschung von ADAC und Umweltbundesamt aufgedeckt.“

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Anstatt Entlastung wurde immer klarer, wie bösartig AUDI offensichtlich entschlossen war, bis aufs Letzte zu betrügen und zu vertuschen:

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Dieselaffäre: Audi zahlt 800 Millionen Euro Bußgeld, 16.10. 2018

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Früherer Audi-Chef Stadler kommt aus Haft feri, 30. 10. 2018

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Wohnungen von Audi-Mitarbeitern durchsucht, 31.01.2018

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Staatsanwaltschaft weitet Ermittlungen gegen Audi aus, 02.06.2017

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Recherche und das ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus haben inzwischen aber Folgendes ausgewertet:

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Strategien für den Prüfstand

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Audi erwog, mit Manipulationssoftware die Ergebnisse weiterer Testverfahren zu manipulieren.

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Demnach trieb Entwickler bei Audi damals eine Sorge um: Beim so genannten Artemis-Test des Umweltbundesamtes und beim Eco-Test des ADAC schnitten Diesel-Fahrzeuge des Herstellers nicht gut ab. Daher erarbeiteten Techniker Strategien, damit die Motor-Software die Prüfzyklen von Umweltbundesamt und ADAC auf dem Prüfstand erkennt. Drei Möglichkeiten wurden diskutiert: Zykluserkennung anhand von „Umweltbedingungen“, über eine „Fahrprofilerkennung“ oder eine „Lenkwinkelerkennung“, so der Wortlaut in den Audi-Unterlagen.

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Entschieden haben sich die Entwickler laut Dokumenten für eine Fahrkurven-und Lenkwinkelerkennung. Wörtlich heißt es: „Bei sicherem Erkennen einer Fahrkurve: Umschalten auf einen anderen EOM“ – also auf einen anderen Betriebsmodus. War die Prüffahrt vorbei, sollte die Abgasreinigung auf „Normalbetrieb“ umgestellt werden. In Grafiken stellten die Experten dar, wie viele Sekunden („1000, 1500, 2000“) der jeweilige Prüfmodus laufen sollte. Angedachte Umsetzung der Maßnahme: das Modelljahr 2011.

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Präsentation sollte „nicht in falsche Hände geraten“

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In einer tabellarischen Übersicht fassten Audi-Mitarbeiter die Vor- und Nachteile der Strategien zusammen. Auch die „Aufdeckungswahrscheinlichkeit“ wurde abgewogen. Den Beteiligten war klar, dass die Sache „politisch kritisch“ war. Einer der Softwareentwickler versah vor diesem Hintergrund eine am 8. Dezember 2009 an einen größeren Verteiler verschickte E-Mail mit der Warnung: „Die mitgeschickte Präsentation bitte gleich wieder löschen […]. Das Ding darf nicht in falsche Hände geraten!“

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Kein Kommentar von Audi

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Auf BR-Anfrage wollte ein Audi-Sprecher den Vorgang „wegen der laufenden Ermittlungen“ nicht kommentieren. Der ADAC teilte mit, er könne nach der Auswertung von mehr als 50 Messungen seit 2007 keine signifikanten Änderungen im Zeitraum nach 2011 feststellen.

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Womöglich entschied sich das Unternehmen wegen der Gefahr der Aufdeckung gegen die Zykluserkennung. Das Umweltbundesamt schrieb auf Anfrage, auch wenn der „Artemis“-Fahrzyklus keine rechtliche Relevanz bei der Fahrzeugzulassung habe, sei eine Zykluserkennung – falls sie tatsächlich stattgefunden habe – moralisch sehr bedenklich.

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Neustart im Schatten des Dieselskandals

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Dass Audi die Dieselkrise nicht einfach abschütteln kann, zeigt auch die Lage in Ingolstadt. 44.000 Beschäftigte arbeiten dort im größten Werk des Konzerns. 2017 bauten sie rund 538.000 Autos. In diesem Jahr werden nach BR-Informationen nur noch 441.000 Fahrzeuge gefertigt – fast 20 Prozent weniger als zwei Jahre zuvor, so interne Planzahlen.

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Nach den schockierenden letzten Offensichtlichkeiten wurden alle großen Fahrzeugtypen von Audi, von Porsche und VW mit dem AUDI-VIERFACH-BETRUG gechipt worden:

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Video: Dieselskandal: Audi-Pläne zur Täuschung von ADAC und Umweltbundesamt aufgedeckt.

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ARD-Bayerischer Rundfunk: „Dieselskandal Audi plante weitere Manipulationen Von Arne Meyer-Fünffinger und Josef Streule, BR

Stand: 13.03.2019 07:14 Uhr

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Im Dieselskandal hat Audi weitere Strategien entwickelt, um seine Autos sauberer erscheinen zu lassen: Nach BR-Recherchen sollten nicht nur die Zulassungsbehörden getäuscht werden.

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„… Audi will den Diesel-Skandal endgültig hinter sich lassen – das macht das Unternehmen derzeit auf dem Automobilsalon in Genf deutlich. Der Ingolstädter Autobauer setzt auf Elektromobilität und präsentiert vier neue vollelektrische Modelle. „Wir wollen wirklich grün sein“, so der neue Audi-Chef Bram Schot bei der Vorstellung der Fahrzeuge. Doch der Dieselskandal lässt Audi nicht los. Es kommen neue Details ans Licht.

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Auch Prüfyzklen von Umweltbehörden und ADAC im Visier

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Nach BR-Informationen waren bei der VW-Tochter Audi Manipulationen der Abgassoftware nicht nur darauf ausgerichtet, die Zulassungsbehörden hinters Licht zu führen. Es wurde auch eine Strategie entwickelt, um Fahrzeuge bei Abgastests von Umweltbehörden und dem ADAC sauberer erscheinen zu lassen als im Normalbetrieb. Das geht aus internen E-Mails und Präsentationen aus dem Jahr 2009 hervor, die BR Recherche und das ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus ausgewertet haben.

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Demnach trieb Entwickler bei Audi damals eine Sorge um: Beim so genannten Artemis-Test des Umweltbundesamtes und beim Eco-Test des ADAC schnitten Diesel-Fahrzeuge des Herstellers nicht gut ab. Daher erarbeiteten Techniker Strategien, damit die Motor-Software die Prüfzyklen von Umweltbundesamt und ADAC auf dem Prüfstand erkennt. Drei Möglichkeiten wurden diskutiert: Zykluserkennung anhand von „Umweltbedingungen“, über eine „Fahrprofilerkennung“ oder eine „Lenkwinkelerkennung“, so der Wortlaut in den Audi-Unterlagen.

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Entschieden haben sich die Entwickler laut Dokumenten für eine Fahrkurven-und Lenkwinkelerkennung. Wörtlich heißt es: „Bei sicherem Erkennen einer Fahrkurve: Umschalten auf einen anderen EOM“ – also auf einen anderen Betriebsmodus. War die Prüffahrt vorbei, sollte die Abgasreinigung auf „Normalbetrieb“ umgestellt werden. In Grafiken stellten die Experten dar, wie viele Sekunden („1000, 1500, 2000“) der jeweilige Prüfmodus laufen sollte. Angedachte Umsetzung der Maßnahme: das Modelljahr 2011.

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Präsentation sollte „nicht in falsche Hände geraten“

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In einer tabellarischen Übersicht fassten Audi-Mitarbeiter die Vor- und Nachteile der Strategien zusammen. Auch die „Aufdeckungswahrscheinlichkeit“ wurde abgewogen. Den Beteiligten war klar, dass die Sache „politisch kritisch“ war. Einer der Softwareentwickler versah vor diesem Hintergrund eine am 8. Dezember 2009 an einen größeren Verteiler verschickte E-Mail mit der Warnung: „Die mitgeschickte Präsentation bitte gleich wieder löschen […]. Das Ding darf nicht in falsche Hände geraten!“

.

Kein Kommentar von Audi

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Auf BR-Anfrage wollte ein Audi-Sprecher den Vorgang „wegen der laufenden Ermittlungen“ nicht kommentieren. Der ADAC teilte mit, er könne nach der Auswertung von mehr als 50 Messungen seit 2007 keine signifikanten Änderungen im Zeitraum nach 2011 feststellen.

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Womöglich entschied sich das Unternehmen wegen der Gefahr der Aufdeckung gegen die Zykluserkennung. Das Umweltbundesamt schrieb auf Anfrage, auch wenn der „Artemis“-Fahrzyklus keine rechtliche Relevanz bei der Fahrzeugzulassung habe, sei eine Zykluserkennung – falls sie tatsächlich stattgefunden habe – moralisch sehr bedenklich.

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Neustart im Schatten des Dieselskandals

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Dass Audi die Dieselkrise nicht einfach abschütteln kann, zeigt auch die Lage in Ingolstadt. 44.000 Beschäftigte arbeiten dort im größten Werk des Konzerns. 2017 bauten sie rund 538.000 Autos. In diesem Jahr werden nach BR-Informationen nur noch 441.000 Fahrzeuge gefertigt – fast 20 Prozent weniger als zwei Jahre zuvor, so interne Planzahlen.“

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Die Fahrzeugtypen von PORSCHE und AUDI heißen wie?

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Dietmar Moews meint: Ich habe es längst stumm hingenommen, dass unsere gewählten Stellvertreter lügen, heucheln und verschweigen.

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Besonders wenn es um internationale Geschäfte und ausländische Aktieneigentümer betroffen sind – man muss einfach wissen, wie viel Macht heute Araber bei DAIMLER haben, wie AUDI und PORSCHE vernetzt sind – verfolgt man die Abhängigkeiten und Schweigepflichten, die mit all den undurchsichtigen Geschäftsverbindungen geschaffen wurden, wird deutlich, dass der deutsche Rechtsstaat, die deutsche Gerichtsbarkeit wie auch die deutschen Regierungen in vielen FÄLLEN SCHWEIGEN MÜSSEN – sobald Geschäftsverluste entstehen können.

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Da wartet der Bürger lange darauf, dass seine Stellvertreter die Kriminalität stoppen oder aufdecken.

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NEUES VOM BETRUG BEI PORSCHE – NICHTS!

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Hier, im Falle Audi und Stadler, ist klar, dass die CSU-Landesregierung Markus Söder so lange wie möglich nicht durchgedrungen war.

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Wenn jetzt der BAYERISCHE RUNDFUNK diese Großkriminalität von audi aufdeckt, konnte es die CSU nicht mehr länger verhindern.

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ABER: WAS HABEN WIR SEITDEM VON AUDI GEHÖRT?

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Was wissen wir von den forensischen Reinigungsanstrengungen?

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NEUES VOM STAATSANWALT IN SACHEN PORSCHE und AUDI?

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Sueddeutsche Zeitung.de am 1. Juli 2019:

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Abgasmanipulation

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„… Audi hat wohl Fahrzeuge verkauft, in denen bis zu vier verschiedene Abschalteinrichtungen verbaut sind, zeigen Recherchen des BR und des Handelsblatts.

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Wie lange das Unternehmen mögliche Probleme vorausahnte, verdeutlicht zudem ein Gedicht, das ein Mitarbeiter im Jahr 2003 in Anlehnung an Goethes „Erlkönig“ verfasst haben soll.

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Audi ist offenbar noch tiefer in den Dieselskandal verwickelt, als bislang bekannt. Der Autobauer soll einige Dieselfahrzeuge der Abgasnorm Euro-6 noch bis Anfang 2018 verkauft haben, in denen jeweils bis zu vier verschiedene Abschalteinrichtungen verbaut sind. Das haben Recherchen des Bayerischen Rundfunks (BR) und des Handelsblatts ergeben.

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Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat die entsprechenden Modelle zurückgerufen, so der BR weiter, und die nicht öffentlichten Bescheide dafür zwischen Oktober 2017 und Januar 2018 verschickt. Insgesamt sollen mehr als 200 000 Fahrzeuge in Deutschland betroffen sein, darunter auch Modelle von Porsche und VW, da die größeren Diesel-Motoren von Audi samt Abgastechnik auch in Fahrzeugen der Schwesterfirmen verbaut wurden.

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„Defeat device komm her zu mir!“

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Dem Bericht zufolge schlüsselt die Behörde die Strategien in den jeweiligen Bescheiden alphabetisch auf – von A bis D. Das KBA stufe bei mehreren Diesel-Modellen jeweils nur die Strategie A, die sogenannte Aufwärmfunktion, als unzulässige Abschalteinrichtung ein. Die drei anderen Strategien habe Audi aus der Software entfernen dürfen. Die meisten Modelle sollen die Behörden in diesem Zusammenhang aber nicht selbst geprüft, sondern sich lediglich auf Angaben des Unternehmens gestützt haben.

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Unterdessen wurde bekannt, so berichtet es ebenfalls der BR, dass schon im Jahr 2003 ein Audi-Entwickler in Anlehnung an Goethes „Erlkönig“ ein Gedicht an Kollegen mailte, in dem es um eine illegale Abschalteinrichtung, um ein sogenanntes defeat device, ging.

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„Defeat device komm her zu mir!

Gar schöne Spiele spiel ich mit dir;

Manch‘ Schweinerei liegt auf der Hand,

die ich will verdecken mit nem Hystereseband.“

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In Anspielung auf die US-Umweltbehörde CARB, heißt es zudem:

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„Mein Serienbetreuer, was birgst du so bang dein Gesicht?“

Siehst, Kunde, du den CARB Officer nicht?

Den Amy mit Scantool und Handschellen? –

„Mein Betreuer – es ist nur ein Provinzsheriff.“

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Und einige Zeilen später:

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Mein Betreuer, und Du Kunde, höret Ihr nicht,

was der Aggregator uns leise verspricht? –

„Seid ruhig, bleibt cool, wahrt Euer Gesicht

es murrt nur der TÜV, die Carb merkt das nich.“

 

Mehr als ein Jahrzehnt später, im Dezember 2015, war es die kalifornische Emissionsschutzbehörde CARB, die den Dieselskandal aufdeckte.

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Ich glaube diese Story zwar nicht – vielleicht hat der neue Büchner-Preisträger die Reime für Porsche und Audi geliefert.

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Der Clou ist ja, dass die Audi-Designer einfach in ihren SUVs keinen Raum mehr verfügen konnten, um den Blue-Pippi-Tank unterzubringen.

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Eberhard Havekost 1967 – 2019 Kurznachruf

Juli 8, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9349

am Dienstag, 9. Juli 2019

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Eberhard Havekost wurde 1967 in Dresden geboren und ist jetzt 52-jährig, am 5. Juli 2019 in Berlin gestorben. Seine Todesumstände wurden bislang nicht publiziert. Er war ein junger DDR-Künstler, der nach 1989 die kunstgewerbliche Kulturindustrie des Westkunstmarktes erfolgreich bediente.

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Havekost ging in die Dresdner Kreuzschule und war Sängerknabe im Dresdner Kreuzchor. Nach dem Abitur machte er eine Steinmetzlehre. Skulpturen sind daher nicht vorhanden. 1989 floh er über Budapest in den Westen und lebte anschließend in Frankfurt am Main. Von 1991 bis 1996 studierte er an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. 1997 wurde er dort Meisterschüler unter Ralf Kerbach. 1999 erhielt er das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium. Die Kunstakademie Düsseldorf berief ihn mit Wirkung zum Sommersemester 2010 zum Professor für Malerei. Havekost lebte und arbeitete in Berlin, wo er im Juli 2019 im Alter von 52 Jahren überraschend starb.

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„… Aus der Tradition der realistische Malerei und teilweise des Fotorealismus der 1970er Jahre entwickelte Havekost einen Malstil, der gleichzeitig wahrheitsgetreu und augentäuschend ist. Außer den rein gegenständlichen Bildern gehören zu seinem Werk ebenso Abstraktionen, wobei Havekost mit den beiden Darstellungsweisen stets dasselbe Ziel verfolgte: die Mechanismen unserer visuellen Wahrnehmung zu erforschen. Er brach mittels Verzerrungen bewusst mit den Sehgewohnheiten des Betrachters.

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Werke von Havekost befinden sich unter anderem in den Beständen des Museum of Modern Art in New York, der rubell Family Collection, der tate Modern London, des Städel Museums in Frankfurt a. M. sowie des Stedelijk Museum in Amsterdam.

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Alleinstehende Objekte, Fassaden, Menschenakte, Verkehrsmittel, Pflanzen, Landschaften und seltener Figurenkonstellationen sind die erkennbaren Motive in Havekosts Gemälden. Das eigentliche Thema, das sich anhand der ausgewählten Motive realisiert, ist die Materialität der Wirklichkeit, die flüchtig wahrgenommen und häufig übersehen wird.

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Als Vorlagen für seine Bilder benutzte Eberhard Havekost eigene oder aufgefundene Fotografien. Sie wurden digital bearbeitet und es wurden beispielsweise Helldunkelwerte und Farben verändert, Details verwischt oder verzerrt. So verlieren die auf den Aufnahmen festgehaltenen Gegenstände oft ihre Erkennbarkeit und relativieren den Blick auf die Realität.

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Die Werke von Eberhard Havekost beschäftigen sich mit dem Prozess des Sehens und des Wahrnehens und stellen oft die Sehgewohnheiten in Frage. Eine große Rolle spielt dabei die Subjektivität des Sehens, deren Zufälligkeit mit bildnerischen Mitteln in Havekosts Gemälden offenbart wird. Die Tatsache, dass Menschen nicht unmittelbar sehen, sondern nur innerhalb der empirischen Strukturen die Dinge der Außenwelt identifizieren, veranlasste Havekost dazu, durch die visuellen Veränderungen der gewöhnlichen Objekte einen Weg aus dieser Determination vorzuschlagen und zum unabhängigen reinen Anschauen zu bewegen. Havekost ging es darum, „zu fragen, mit welchen Filtern wir wahrnehmen“, und diese Filter zu „dechiffrieren“.

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Havekost konzentrierte sich auf die Darstellung der Gegenstände – der Welt der Dinge. Häufig werden Objekte alleinstehend, ohne Kontext oder menschliches Zutun gezeigt. So wird ein Gegenstand von den Bedeutungen befreit, die ihm im Prozess der Funktionalisierung von Menschen zugeschrieben werden. Seine Gemälde suggerieren, „dass den Dingen eine Irreduzibilität, eine Lebendigkeit und Dichte zu eigen ist, die unabhängig von unserer Wahrnehmung besteht.“

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In Havekosts Bildern werden überwiegend Ausschnitte von Gegenständen dargestellt. Damit schärft er den Blick auf Details, die die Gesamtheit der Realität bilden. Häufig wird ein und dasselbe Motiv in Serien von mehreren Werken behandelt. Mit dem Perspektivenwechsel ist eine ständige Veränderung verbunden: die geringste Versetzung führt dazu, dass jeweils ein etwas anderer Teil des Objektes sichtbar wird und der Betrachter jedes Mal einen anderen Gegenstand vor Augen hat. Durch den ständigen Wechsel des Blickwinkels zeigt Havekost die Vielschichtigkeit der Realität.

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Ein anderes wichtiges Merkmal ist die betonte Nahsicht auf die dargestellten Gegenstände. Havekost arbeitet mit der Oberfläche, die ein eigentlicher sichtbarer Teil der Objekte ist. Häufig wird diese Thematisierung im digitalen Kontext verstanden und mit dem Phänomen der Benutzeroberfläche verglichen. Dieser Begriff bezeichnet den sichtbaren Teil eines Computerprogramms, der für Interaktion mit dem Benutzer geeignet ist. Wichtig dabei ist, dass das eigentliche digitale System hinter dieser Oberfläche verborgen bleibt und für den gewöhnlichen Nutzer unsichtbar bleibt. Nach dieser Analogie präsentiert Havekost in seinen Bildern die sichtbare Wirklichkeit durch ihre Oberfläche. Um hinter die äußere Fassade zu gelangen, wird eine erhöhte Blickkonzentration gefordert. Havekost malt nicht die Objekte ab, die auf der Oberfläche zu sehen sind, sondern er malt die Benutzeroberfläche selbst.

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Um den Blick auf die Gegenstände so zu aktivieren, arbeitete Havekost mit den Gegensätzen wie Distanz und Nähe, Wärme und Kälte. Extreme Nahansichten und nüchterner Detailrealismus sind kennzeichnend für seine Malerei. So entwickelte sich eine undurchdringliche Malweise, die den flüchtigen Blick auf die Außenwelt entspricht – gerade er wird in Havekosts Bildern thematisiert. In seiner Malerei unterliegt dieser Blick einem Verlangsamungsprozess. …“ (aus WIKIPEDIA am 6. Juli 2019)

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Dietmar Moews meint: Ich bin schockiert, dass Havekost tot ist. Sein Lebensbogen wies in eine längere Dauer der Beschäftigung mit Bildern, Malen, Denken und Lernen. Er hatte das Marketing-Glück, mit der sehr begrenzten Dresdner Kunsthandlung Gebr. Lehmann in den West-Kunstmarkt eingespeist zu werden – ähnlich den Leipzigern mit Gerd Harry Lübke als EIGEN+ART.

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Eberhard Havekost, stand zunächst in den späten 1990er Jahren meiner Arbeit in der Dresdner Neustadt, in einem beherzten Nachahmungsverhältnis zur Neuen Sinnlichkeit von Dietmar Moews. Dabei spielen POP-Art und neue Figürlichkeit eine erhebliche Rolle, wie auch Dietmar Moews im Jahr 2003 in der Düsseldorfer Akademie lehrte. In Düsseldorf wurde Havekost 2010 Malereiprofessor. Er vergaß aufgrund seiner Massenproduktion allerdings immer mehr die Qualitätsmaßgaben für figürliche Malerei und versagte in meinen Augen deshalb auch in Düsseldorf, den jungen Malerinnen und Malern Beispiel und Schule als Malereimeister geben zu können. So gesehen betrachte ich seinen frühen Tod als Tatsache der Unvollendetheit – die ich doppelt bedauere. Sein Leben ist hin und die Sinnlichkeit in der Malerei hat einen namhaften Vertreter verloren.

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