OVG Münster stoppt RWE mit Rodungsstopp im Hambacher Forst

Oktober 5, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8554

am Freitag, 5. Oktober 2018

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Neue Sinnlichkeit 71 erschienen

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AKUT – SOFORT – UNVERZÜGLICH:

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Das Oberverwaltungsgericht Münster hat einen vorläufigen Rodungsstopp im Hambacher Forst in Nordrhein-Westfalen verfügt.

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Wie die Benutzer der LICHTGESCHWINDIGKEIT wissen, wird nicht jeder Gassenhauer und nicht jede ERREGUNGSKAMPAGNE der LÜGENPRESSE von Dr. Dietmar Moews hier im BLOG repetiert und kommentiert.

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Dabei handelt es sich nicht nur um BORIS, NADDEL, JAN ULLRICH oder ROCKY, die übergangen werden – es sind durchaus auch wahre Medieninhalte, die nicht behandelt werden.

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Wie sagte das Kind, das viele Jahre des Heranwachsens kein Wort sprach, auf die Frage, warum es dann endlich was gesagt habe?

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Es sagte: Nun – bis jetzt war Alles in Ordnung, da musste ich ja nichts sagen.

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Kurz – hier wird LICHTGESCHWINDIGKEIT bemüht, wenn der Geist des Autors Dietmar Moews wirklich Etwas zu sagen hat: Entweder Etwas hinzufügen, was zum Verständnis wichtig ist. Oder Etwas, das Korrektion notwendig hat, weil LÜGENPRESSE mal wieder wie ein Zäppfchen abgegangen war – nämlich kein Redakteur stoppte einen Unfug, denn ihn interessierte nur die ERREGUNGS-QUOTE.

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So weit waren Baumbutzen, Polizeieinsätze, unsittliche RWE-Kommentare, apolitische NRW-Anmerkungen von CDU-Laschet, harte Fakten zur Energielage in Deutschland – hinsichtlich HAMBACHER FORST und BRAUNKOHLE-MITTELALTER bei RWE kein Thema, dass hier herauszuheben gewesen war – bis heute.

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Alle Nachrichten sind voll – alle Agenturen melden übereinstimmend – mal nicht LÜGENPRESSE:

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Die Richter entsprachen damit in einem Eilverfahren dem Antrag des Umweltverbandes BUND. Demnach muss zunächst eine Entscheidung über die Klage des BUND NRW gegen den Hauptbetriebsplan 2018 bis 2020 für den Braunkohletagebau Hambach abgewartet werden. Dem Eilbeschluss zufolge darf der Energiekonzern RWE im Tagebau Hambach weiter Braunkohle fördern, solange die bewaldeten Flächen des Hambacher Forsts unberührt bleiben. RWE will in den kommenden Monaten mehr als die Hälfte des verbliebenen alten Waldes für den Braunkohletagebau fällen.

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Umweltschutzorganisationen zeigten sich in einer ersten Reaktion erfreut über die Entscheidung des OVG Münster. Der BUND-Geschäftsführer Nordrhein-Westfalen, Jansen, sprach von einer Zäsur.

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Mit einer Klage gehen Umweltaktivisten gegen das Verbot einer für morgen am Hambacher Forst geplanten Kundgebung vor. Die Verfügung der Polizei Aachen sei rechtswidrig, hieß es zur Begründung.“

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Dietmar Moews meint: Alle Nachrichten sind voll – alle Agenturen melden übereinstimmend – mal nicht LÜGENPRESSE, sondern zwei zeitlich angepasste Neuigkeiten:

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1. Die angekündigte Groß-DEMO zur Rettung des HAMBACHER FORSTs wurde heute, 5. Oktober 2018, seitens der Ordnungsbehörde UNTERSAGT. Es habe diverse Ortsangaben in der Anmeldung gegeben, die die räumliche Zuordnung durch ein entsprechendes Polizeiregiment, in der Kürze der Zeit, unmöglich gemacht haben:

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Aus Sicherheitsgründen wurde die vorschriftsmäßig angemeldete Groß-Demonstration vorschriftsmäßig untersagt und ist damit unverzüglich von den Anmeldern abzusagen.

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2. Heute Mittag, am Freitag, 5. Oktober 2018, publizierte die Pressestelle des Oberverwaltungsgerichts des Landes Nordrhein-Westfalens, Münster, dass ein Rodungsverbot des Hambacher Forsts unverzüglich ausgesprochen ist, und der beabsichtigte folgende weitere Braunkohleabbau der RWE unverzüglich auf unbestimmte Zeit zu unterbrechen ist.

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Augenblicklich Begründung scheint hier übergeordnet und grundsätzlich. Es wird von RWE nicht erwartet werden dürfen, dass die Entscheidungsgründe des OVG Münsters in zwei Jahren ausgehebelt werden könnte, denn:

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REW besteht auf den bisher geltenden Entscheidungen, der Genehmigung zur Rodung mit der anschließenden Braunkohleausbeutung, und droht mit Milliarden-Gewinnausfall und dahin gehenden Entschädigungsklagen.

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Denn, laut RWE, käme der deutsche Energiebedarf ohne diese RWE-Braunkohle-Verwertung in Versorgungsnöte.

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Und dieses REW-Argument ist unzutreffend. Einerseits hat Deutschland eine internationale Energie-Vernetzung und bezieht immer über den Preis Elektrostrom, aus Tchien usw. Ja, Deutschland ist sogar ein Transfer- Und Umschlagsplatz des europäischen Energiehandels – z. B. der Osten Frankreichs würde ohne Stromimporte aus Deutschland nicht auskommen.

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Man wird also praktisch, d. h. den empirischen Erweis bringen, dass keine Braunkohleverstromung gebraucht wird. Was übrigbleibt, ist Profitgier der RWE, auf die der CDU-Ministerpräsident seine Energie-Erzeugungsintelligenz zugunsten RWEs abschaltete, der sich heute bereits meldete und an den „Völkerfrieden“ appellierte, will sagen, die Sozail-Unverträglichkeit der Geschäftsaktivitäten von RWE im Hambacher Forst, haben nun doch einen hohen politischen Rang.

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FINE E COMPATTO

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Lichtgeschwindigkeit 55

November 20, 2009

Lichtgeschwindigkeit 55 Liquid global action week

Piraten-Presseschau am Samstag, 7. November 2009,

von Dr. Dietmar Moews, in, Berlin-Charlottenburg,

Schillerstraße; Aufnahmezeit um 23 Uhr;

Piratenthema hier: Liquid Democracy, Many To One und

Global Action Week. Das Internet als Medium für Basisdemokratie

und Aufklärung in drei Spielarten. Liquid und die Piraten müssen

vor allem und zuerst die Fragestellungen klären: Ohne klare

Fragestellungen ist kein brauchbares Liquidmodell auszuarbeiten,

sondern bleibt leere Versprechung auf mehr Demokratie.

Mein Rat: IT-Soziologe fragen! Many to One – so heißt der neueste Gag –

will angeblich Frau Merkel fragen: Wie können Sie den Sozialstaat

Bundesrepublik von vor 1989 heute wieder errichten?

Das Frage-Portal Direkt Zu will eine neue Liquidtechnik zu Geld

und Information machen. Es ist eione verlkappte Imagepflegenummer

der Prominenten. Denn schlaue Fragen werden nicht verstanden,

also nicht gestellt. Auf dumme ragen können die Semantiker im

Kanzleramt gute Antworten geben. Das Global Action Week

ist die weltweite Artikulation einer internationalen

Studenten- und Bildungspolitik. Von Österreich, Canada, Columbien,

Schweiz bis Kroatien sowie in Münster, Heidelberg, Marburg und

Potsdam demonstrieren Studenten gegen schlechte Studienbedingungen.

Knappheit, Kosten, Prüfungen, Überfüllung und Zugang sind so schlecht,

dass für viele Studenten das Lernen nicht geht.

Ferner: Matthias Platzeck neuer Ministerpräsident von Brandenburg

in Potsdam mit 54 von 86 Stimmen wiedergewählt für eine

Rot-Rote-Koalition mit Blick auf Berlin und den Zusammenschluss

von Berlin zu Brandenburg. Schweinegrippe unter den

Thomanerschülern von Leipzig machen Adventssingen im Krankenhaus.

10 % Arbeitslosenquote in Sachsen und 10% in den USA

im Intelligenzwettbewerb – ich glaube an die Deutschen,

die Frankfurter Allgemeine Zeitung sowie BILD,

ferner das wichtige Leitmedium Deutschlandfunk.

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin