Bayer Leverkusen Führung tagt unter militärischem Polizei-Aufgebot

April 26, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9161

am Samstag, den 27. April 2019

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Der deutsche und internationale Großkonzern BAYER LEVERKUSEN geht infolge lethaler Fehlentscheidungen unter. Die Aktionäre und die Belegschaft haben es verstanden – die Konzernführung zappelt unglaublich herum. Auf der Hauptversammlung des Chemie-Konzerns Bayer in Bonn, am 26. April 2019, haben die Aktionäre den Vorstand nicht entlastet. Dem Aufsichtsrat sprachen sie dagegen das Vertrauen aus. 

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Wir kennen drei Lebenserfahrungen mit dem Großkapital:

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EINS Kapitalisten und Aktionäre bzw. die Aktienpool-Banker machen jede Unternehmens- und Spekulationsentscheidung mit, die Zuwachs und Rendite bringen – ohne nach sonstigem Sinn und Menschen bereit zu sein zu fragen.

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ZWEI Die Unternehmungsführung von Großkapital-Unternehmen entscheidet immer abhängig vom Mehrheitskapital und von weltpolitischen Übermächten gefärbt – unternehmerisch riskant – kurzfristig, mittelfristig, langfristig erfolgreich oder erfolglos.

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DREI Das Großkapital handelt durchaus profit- und marktmachtorientiert – angelegentlich kriminell und betrügerisch, sogar hochverräterisch; dabei wenden die Straftäter und kriminellen Organisationen meist ein rechtsstaatswidriges Verfahren der Verantwortungsverschleierung und der rechtsstaatlichen Verschleppung – auch ausgebufft als „Pressure Politics“ – niemals der Transparenz und der formalen Pflichterfüllungen, immer der Verdunklung und Tatsachenflucht an.

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Hier, jetzt, bei BAYER LEVERKUSEN haben wir zunächst Modell ZWEI in Verbindung mit Modell EINS:

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BAYER kaufte MONSANTO und hat dabei bekannte Risiken falsch eingeschätzt.

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Das führte inzwischen zu unglaublichen Kapitaverlusten für die BAYER AG LEVERKUSEN sowie erschreckende Zukunftskonflikte mit Strafklägern vor US-Amerikanischen Gerichten, hauptsächlich auf unermessliche Schadensersatz-Zahlungen von BAYER an Private Kläger.

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Heute, den 26. April 2019, fand also eine „echte Haupt-Versammlung“ in Leverkusen statt. Das Tagungsgebäude in dem wunderschönen BAYER-Gelände, dem ehemaligen Bundestags-Neubau in Bonn (damit es keine Bilder mit dem BAYER-Kreuz gibt), lag nicht nur im Sonnenschein, sondern umgeben von militärisch bewaffneten Polizisten und einem so noch nie gesehenen Massendrang und Auflauf von übelgelaunten BAYER-Abhängigen, die um ihr Leben bangen müssen.

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Das deutsche Fernsehen, die gesamte Massenkommunikation, die Bildreporter – keiner zeigte live, wie da die „Straße kocht“ – die Kommentatoren und Reporter stottern (DLF) und wiegeln ab.

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DLF.de am 26. April 2019:

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„Hauptversammlung – Bayer in der Defensive

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Auf der Hauptversammlung des Chemie-Konzerns Bayer in Bonn hat Vorstandschef Baumann die Übernahme von Monsanto verteidigt.

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Der Vorstand habe die Chancen und Risiken des Zukaufs sorgfältig abgewogen, erklärte Baumann. Zahlreiche Großaktionäre meldeten sich mit Kritik zu Wort. Einige von ihnen hatten im Vorfeld angekündigt, Vorstand und Aufsichtsrat nicht zu entlasten.

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Die Bayer-Führung bedauerte die nach der Übernahme von Monsanto entstandenen Aktienkursverluste. Aufsichtsratschef Wenning entschuldigte sich bei den Anteilseignern. Vorstandschef Baumann sagte, es gebe nichts zu beschönigen. Aber der Kauf von Monsanto sei richtig gewesen. Vor der Halle demonstrierten mehrere hundert Menschen für mehr Umweltschutz.

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Seit der Übernahme von Monsanto im vergangenen Sommer hat die Bayer-Aktie mehr als ein Drittel ihres Wertes verloren. In den USA ist Bayer mit Klagen von mehr als 13.000 Menschen konfrontiert, die ihre Krebserkrankungen auf einen glyphosathaltigen Unkrautvernichter von Monsanto zurückführen.

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Vor dem Kongresszentrum in Bonn versammelten sich rund 500 Demonstranten. Sie streuten in Anspielung auf die umstrittenen Nebenwirkungen von Pestiziden tote Bienen aus. Aktionäre, die auf dem Weg zur Hauptversammlung waren, mussten darüber laufen und wurden mit dem Rauch aus Imker-Smokern eingenebelt. Dazu skandierten hunderte Schülerinnen und Schüler: „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut“. Sie hatten ihren wöchentlichen „Fridays for Future“-Protest für mehr Klimaschutz vor die Kongresshalle verlegt.“

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Drinnen in der Sitzung erklärte der Vorstandssprecher laut

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(DLF Radio live am 26. April 2019 in DLF-„Informationen am Mittag“ ergab ein unglaubliches Gestotter der Korrespondentin vorort bei Bayer) und

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die Neuigkeit, dass

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– der BAYER-Chef Werner Baumann behauptet hat, die Zahlen seien sehr gut

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– der Monsantozweig habe enorme Gewinne gebracht

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– die Übernahme des US-Konzerns MONSANTO durch Bayer sei auch aus heutiger Sicht noch eine richtige Unternehmensentscheidung, bei bekannten Risiken.

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– der eklatante Kapitalverlust, der Absturz der BAYER-Aktien an der DAX-Börse und die anstehenden Schadensersatzklagen in den USA seien nicht so gravierend, dass BAYER jetzt irgendwie umsteuern wollen würde.

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Ein Rücktritt von Werner Baumann erwartete die DLF-Korrespondentin nicht. Einen Rausschmiss durch das Personalgremium von BAYER kann durchaus erfolgen….“

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DLF.de am 26. April 2019 von Nicole Markwald

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„Glyphosat-Prozesse in den USA – Jede Menge Ärger für Bayer

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Voller Optimismus hat Bayer vor rund einem Jahr den US-Konzern Monsanto übernommen. Jetzt sieht sich der Chemieriese in den USA mit zahlreichen Prozessen konfrontiert. Krebspatienten sagen, ihre Erkrankung gehe auf die Nutzung von Monsantos Glyphosat zurück – inzwischen klagen zigtausend Betroffene.

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Als Bayer-Chef Werner Baumann im September 2018 vom Fernsehsender Bloomberg interviewt wird, gibt er sich selbstsicher:

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Wir sind sicher, dass das Produkt weiterhin auf dem Markt bleibt – es ist sicher und unheimlich wichtig für die Farmer, die es nutzen“, so Baumann. Das Produkt: Glyphosat, ein Unkrautvernichtungsmittel. Das Pflanzengift wird unter anderem vom Saatgut-Konzern Monsanto hergestellt. Und Bayer hatte im Sommer 2018, also kurz vor diesem Interview, Monsanto gekauft. Dafür zahlte der Konzern 63 Milliarden Dollar. Im Preis mit inbegriffen: jede Menge Ärger.

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Denn mit Monsanto übernehmen die Leverkusener auch rund 8.700 Klagen, die in den USA wegen möglicher Erkrankungen durch Glyphosat anhängig sind.

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Der erste Schlag kommt schon wenige Wochen nach der Übernahme. Im August 2018 spricht ein Gericht in San Francisco dem unheilbar an Krebs erkrankten Dewayne Johnson eine Entschädigung in Millionenhöhe zu. Der 46-Jährige hatte jahrelang als Hausmeister die glyphosathaltigen Unkrautvernichtungsmittel von Monsanto benutzt, sie sollen seinen Krebs ausgelöst haben.

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Haben Roundup Pro oder Ranger Pro mit dazu beigetragen, dass Mr. Johnson Schaden genommen hat“, liest die Richterin aus der Urteilsbegründung. „Die Antwort lautet: Ja.“

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Die nächste Frage, die die Jury beantworten musste: „Hat Monsanto es versäumt, ausreichend auf Risiken hinzuweisen? Die Antwort lautet: Ja.“

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Am Ende gewinnt Dewayne Johnson auf ganzer Linie: Die Jury spricht ihm umgerechnet knapp 250 Millionen Euro Schmerzensgeld zu. Ein Richter reduziert die Summe anschließend auf 78 Millionen. Bayer legte gegen das Urteil Berufung ein und Baumann verteidigt sein Produkt in den USA.

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Es ist dieses eine Urteil – demgegenüber stehen wissenschaftliche Erkenntnisse. Unser Produkt wird seit über 40 Jahren sicher genutzt. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen dem Produkt und Krebserkrankungen.“

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Im März dieses Jahres der nächste Schlag: Wieder verurteilt ein US-Gericht Monsanto zu einer Entschädigungszahlung in Millionenhöhe. Und wieder bestreitet Bayer die Vorwürfe gegen Glyphosat und verweist darauf, dass Zulassungsbehörden weltweit den Unkrautvernichter bei sachgemäßer Anwendung als sicher bewerteten.

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Aimee Wagstaff, eine Anwältin des Klägers: „Dann sage ich: Es ist die zweite einstimmige Jury-Entscheidung, nach der das glyphosathaltige Mittel Roundup Krebs verursacht. Sie haben eine Woche bis zur Urteilsfindung gebraucht. Sie haben wissenschaftliche Unterlagen aus 40 Jahren durchgesehen. Wir sagen: 40 Jahre Täuschung und 40 Jahre wissenschaftliche Unehrlichkeit. Und die Jury hat das ernst genommen, gesehen, dass dies kein sicheres Mittel ist, und Bayer muss aufhören, das zu behaupten.“

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Mittlerweile klagen in den USA mehr als 13.400 Krebspatienten gegen Monsanto, die ihre Erkrankung auf die Verwendung von Glyphosat zurückführen. Kürzlich forderte ein Richter Bayer auf, einen Mediator einzuschalten.

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Auf einen Vergleich möchte sich der Konzern noch nicht festlegen, dafür sei es noch zu früh, so Chef Baumann in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Die Auseinandersetzungen vor Gericht gehen aber weiter: Allein in diesem Jahr sollen noch mindestens vier weitere Prozesse starten. …“

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Dietmar Moews meint: Ich kann hier bislang keine Wirtschaftskriminalität erkennen. Auch wenn die zu verantwortenden Fehler der BAYER-Führung – Monsanto überhaupt zu kaufen und das Drecksgeschäft mit Glyphosat anzustreben – eine so enorme Dummheit war, dass es schwer zu glauben ist, dass hier allein Unternehmerrisiko und Pech für den Niedergang entscheidend sein sollten.

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Vielleicht kommt noch mal heraus, wer und wie – seien es CEOS oder auch KAPITAL-Gewichtler – den BAYER-Tod „gekauft“ hat?

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Es ist schon komisch, dass eigentlich die wichtigen großen deutsche Unternehmen, SIEMENS, DEUTSCHE BANK, VW, DAIMLER, BAYER usw. mal so niedergehen – auch, weil sie keine relevanten neuen Geschäftsfelder rechtzeitig an den Markt gebracht haben.

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Jetzt kommen also ELEKTRO-Roller und 5G mit HUAWEI nach Deutschland, nachdem GOOGLE und APPLE, AMAZON und FACEBOOK die deutschen Geheimdienste führen.

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Und die Dümmsten der Dummen reden von BILDUNG – wenn sie die Abrichtung auf IT-Telematik meinen.

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Das Geschäft mit den Dummen auf dem Niveau von LÜGENPRESSE zielt einfach nicht auf mich selbst, der vielleicht bald der letzte tägliche Käufer des KÖLNER STADT-ANZEIGERS ist, der schrieb am 26. April 2019 auf Seite 10 mit Hendrik Geisler:

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„Monsanto-Geschäft füllt Bayers Kassen – An diesem Freitag tritt der Vorstand auf der Hauptversammlung vor die Aktionäre – 13 400 Glyphosat-Klagen in USA …“

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Exakt müsste es heißen:

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Die fortschreitende Zerstörung des BAYER-KONTERNS und die Vernichtung des Aktien-Wertes füllen dennoch die Kassen des BAYER-Managements. Der verantwortliche Baumann von BAYER nannte das „operativ“.Und das Fernsehen zeigt die Demonstranten und die Panzerpolizisten nicht in Bildern (dabei gibt es doch sicher noch eine Konserve für Hamburg G20 – für alle Fälle).

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Bayer Leverkusen mit MONSANTO – „da haben wir wohl einen Fehler gemacht, hä?“

April 9, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9110

am Mittwoch, den 10. April 2019

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Deutschlandfunk.de am 9. April 2019:

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Rundschreiben an alle Mitarbeiter 4500 Jobs weg! Bayer bestätigt riesigen Stellen-Abbau

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Bayers Serviceunternehmen BBS soll vor dem Aus stehen. Die Mitarbeiter wurden am Dienstag in einem Rundschreiben informiert.

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Jeder siebte Arbeitsplatz in Deutschland ist weg: Pharma-Riese Bayer streicht 4500 Stellen und teilte das den Mitarbeitern in einem Rundschreiben am Dienstag mit. Wie erwartet treffen die Stellenstreichungen hauptsächlich die Servicegesellschaft Bayer Business Services (BBS), die unter anderem IT-Leistungen anbietet. Diese soll vor dem Aus stehen. Weltweit will der Konzern 12 000 Stellen abbauen.

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Die „Rheinische Post“ hatte darüber schon am Montag berichtet. Demnach sollen 3000 der 4500 abzubauenden Stellen auf Querschnittsfunktionen (etwa in Verwaltung und IT) und teilweise auf Synergien durch die Monsanto-Übernahme entfallen, 1000 Stellen auf andere Bereiche wie in der Forschung.

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In dem Brief betonte der Bayer-Vorstand auch, dass der Abbau sozial verträglich erfolgen soll und betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen seien. Bayer hatte im November 2018 den Abbau von 12 000 Stellen angekündigt, aber noch keine Details genannt. Der Konzern hat in Deutschland 32 000 Mitarbeiter.

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Bayers 63 Milliarden Dollar teurer US-Zukauf Monsanto ist in den USA mit zahlreichen Klagen wegen angeblicher Krebsgefahren seiner glyphosathaltigen Unkrautvernichter konfrontiert. Vor Gericht erlitt der Saatgutriese Ende März eine weitere empfindliche Schlappe.

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Geschworene des Bezirksgerichts von San Francisco (US-Bundesstaat Kalifornien) verurteilten Monsanto zur Zahlung von 81 Millionen Dollar (72 Mio. Euro) Schadenersatz an Edwin Hardeman (70). Er hatte das Herbizid jahrzehntelang auf seinem Grundstück eingesetzt und leidet heute an Krebs im Lymphsystem.

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Laut Gericht sei das Mittel ein „erheblicher Faktor“ bei der Krebs-Entstehung. Ähnlich hatte im August eine Jury 289 Mio. Euro Schadenersatz begründet. Später reduzierte eine Richterin die Summe auf 78 Mio. Dollar. Beide Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Mehr als 11 000 ähnliche Fälle – oft von klagewilligen Kanzleien angetrieben – liegen vor US-Gerichten.

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Daraufhin stürzte die Bayer-Aktie ab. Vernichtet die Glyphosat-Klagwelle die eigentlich kerngesunde Bayer AG?
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„Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, aber man kann nichts ausschließen“, sagt Analyst Markus Manns von Union Investment. Er erwartet Zahlungen an klagende Glyphosat-Nutzer von insgesamt rund fünf Milliarden Euro, schränkt aber ein: „Expertenrichter in späteren Instanzen werden die astronomischen Summen wahrscheinlich einkassieren.“

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Am 26. April ist Hauptversammlung bei Bayer. Da wird sich zeigen, wie zufrieden die Aktionäre noch sind.

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Nach einem Rheinlauf am 9. April 2019

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Dietmar Moews meint: 1 Milliarde, 10 Milliarden, 100 Miliiarden, 1000 Milliarden Blattläuse, Flöhe und US-Dollar.

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Ich habe heute einen BAYER-SPRECHER im DLF gehört. Der erklärte im Namen von BAYER LEVERKUSEN, dass all die in Rede stehenden Dezimierungen, Verkleinerungen, Kürzungen, Stellenabbau und Schließungen, Marktrückzug und dergleichen nur VORTEILE sind, die die Zukunft des BAYER LEVERKUSEN sichert:

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Wissenschaft nach vorne!

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So hingestellt sind die Fehler der BAYER-PERFORMANCE und die Fehl- bzw. Kurzsichtigkeit und Fehleinschätzungen auf den zukünftigen weltweiten Markt und Wettbewerb, insgesamt Vorteile, also keine Fehler.

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So war doch von langer Hand rechtlich vorgesehen, dass so eine BAYER-AG nicht voll haftet, sondern am Schulden-Limit angekommen Konkurs einleiten kann. Sollte also die MONSANTO-Kalkulation den Zusammenbruch des BAYER-Konzerns bewirken, weil Strafzahlungen für gerichtliche Schuldsprüche und die immensen Verfahrens- und Verfahrenverschleppungskosten die Zahlungsunfähigkeit von BAYER LEVERKUSEN erzwingen sollte.

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Keine Sorge um die CEOs und Vorstände von BAYER LEVERKUSEN, die haften nicht und erhalten ihre Latifundien zuerst.

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MONSANTO hat 40 Jahre lang versäumt vor Glyphosat zu warnen

März 28, 2019

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am Freitag, den 29. März 2019

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DLF.de am 28. März 2019 von Nicole Markwald:

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„Glyphosat-Prozess: Monsanto muss Krebskrankem Schadenersatz zahlen

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78 Millionen Dollar Schadenersatz soll die Bayer-Tochter Monsanto an den krebskranken Amerikaner Edwin Hardeman zahlen, der über Jahre hinweg den glyphosathaltigen Unkrautvernichter Roundup eingesetzt hat. Das hat ein US-Gericht entschieden. Das Urteil könnte die Richtung für weitere Verfahren vorgeben.

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Auf dem Grundstück von Edwin Hardeman in Nordkalifornien wuchs Giftefeu und Unkraut. Dazu überwucherten seine Pflanzen regelmässig. Deshalb griff Hardeman seit den 80er-Jahren zum Unkrautvernichtungsmittel Roundup des Herstellers Monsanto.

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Was in keinem Werbespot erwähnt wird: Roundup enthält das Mittel Glyphosat. Und das steht im Verdacht Krebs zu erregen, aber davon steht auf den dickwandigen Plastikbehältern nichts. Monsanto brachte Roundup in den 70er-Jahren auf den Markt, heute wird es in mehr als 160 Ländern verkauft, bei Millionen Farmern und Grundstücksbesitzern in den USA steht Roundup in der Garage.

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Hardeman ist inzwischen 70 Jahre alt. 2015 erkrankte er an Lymphdrüsenkrebs und ging gegen Monsanto vor Gericht. Nun entschied eine sechköpfige Jury in San Francisco: Der Hersteller kann für die Krebsrisiken seines Unkrautvernichters mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat haftbar gemacht werden. Monsanto muss Hardeman rund 80 Millionen Dollar Schadensersatz zahlen.

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Als Hardemans Anwältin Jennifer Moore gefragt wird, wie es ihrem Klienten gehe, sagt sie: „Er freut sich. Er hat das Gefühl, die Jury hat gut zugehört, alle Fakten berücksichtigt. Niemand sollte das durchmachen, was er durchgemacht hat. Und dieses Urteil verschafft ihm etwas Frieden. Die Jury hat erkannt, was hier passiert ist und Monsanto zur Rechenschaft gezogen.“

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In einer ersten Phase des Prozesses war die Jury einstimmig zu dem Ergebnis gekommen, dass Glyphosat ‚wesentlich‘ zu dem Krebs des Mannes beigetragen hat. Im zweiten Teil des Prozesses ging es um die Frage der Verantwortlichkeit des Konzerns und eventuelle Schadenersatzansprüche.

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Der Bayer-Konzern hatte Monsanto im Sommer 2018 übernommen und musste schon im August vergangenen Jahres einen ersten Schlag hinnehmen. Eine andere Jury sprach einem an Krebs erkrankten Hausmeister 289 Millionen Dollar zu. Ein Richter reduzierte die Summe anschließend auf 78 Millionen. Bayer ging gegen das Urteil in Berufung.

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Nach dieser zweiten Niederlage erklärte Bayer nun, es sei von dem Urteil der Jury enttäuscht. „Wir haben großes Mitgefühl mit Herrn Hardeman und seiner Familie. Bayer steht hinter diesen Produkten und wird sie entschieden verteidigen“, so der Konzern.

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Aimee Wagstaff, eine weitere Anwältin von Hardeman, sagte dazu:

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Dann sage ich: Es ist die zweite einstimmige Jury-Entscheidung, nach der Roundup Krebs verursacht. Sie haben eine Woche bis zur Urteilsfindung gebraucht. Sie haben wissenschaftliche Unterlagen aus 40 Jahren durchgesehen. Wir sagen: 40 Jahre Täuschung und 40 Jahre wissenschaftliche Unehrlichkeit. Und die Jury hat das ernst genommen, gesehen, dass dies es kein sicheres Mittel ist und Bayer muss aufhören, das zu behaupten.“

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Dieses neue Urteil könnte die Richtung für mehr als 760 weitere Verfahren vorgeben, die beim Gericht in San Francisco anhängig sind. Zwar ist der Ausgang des aktuellen Verfahrens rechtlich nicht bindend für weitere Klagen in den USA. Allerdings gibt der Prozess Hinweise auf die Erfolgsaussichten.

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Bayer verweist unterdessen weiter darauf, dass Zulassungsbehörden weltweit den Unkrautvernichter bei sachgemäßer Anwendung als sicher bewerteten.

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Experten sind uneinig, ob Glyphosat tatsächlich Krebs verursachen kann. Die US-Umweltbehörde EPA und auch die Aufsichtsbehörden in der EU und Deutschland gelangten zu dem Schluss, dass keine Krebsgefahr von dem Herbizid ausgeht. Die zur Weltgesundheitsorganisation WHO gehörende Internationale Agentur für Krebsforschung sieht das anders: Sie schrieb vor vier Jahren, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend bei Menschen“ sei.“

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Dietmar Moews meint: Über 11.000 weitere anhängige Einzelkläger suchen vor Gericht Schadensersatz von BAYER LEVERKUSEN.

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Der Aktienwert der Bayeraktien hat sich seit der Einverleibung von MONSANTO quasi halbiert (das ist getrost den Kaufmilliarden aufzuaddieren, um zu sehen, wie falsch die BAYER-Wettbewerbspfleger den Marktgegner MONSANTO eingeschätzt hatte), während die Schadensersatzklagen gegen MONSANTO überwiegend bereits länger anliegen, als BAYER die Verantwortung für GLYPHOSAT, für Roundup und für Monsanto sich aneignete.

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Kann man das glauben.

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Ich hatte in LICHTGESCHWINDIGKEIT bereits vor dem Aufkauf dagegen argumentiert. Denn die MONSANTO-Gutachten waren allesamt nicht wissenschaftlich, d. h. naturwissenschaftlich objektiv, sondern auf gekaufte Mutmaßungen von Mitarbeiter-Privaterfahrungesberichten und gekaufter Gutachter gestützt.

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Das letzte Argument der GLYPHOSAT-Verharmloser heute ist, die Nutzer hätten die Dosierungsvorschriften nicht sorgfältig gesteuert und kontrolliert, sondern meist mengenmäßig viel zu viel GLYPHOSAT ausgebracht.

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Das hieße (KREBS-GEFFÄHRLICHKEIT WIRD NICHT MEHR BESTRITTEN:

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BAYER sagt Falschanwendung

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Das Gericht sagte: WARN-AUFDRUCK fehlte bei der Gebrauchsanweisung

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Bayer ROUNDUP löst Krebs aus die Hölle von Monsanto

März 20, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9042

am Donnerstag, den 21. März 2019

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Sie vermarkten GIFT. Sie machen GIFT zu Geld. Sie kümmern sich um die PRODUKTION von GIFT, aber wo bleibt das Gift dann?

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Das Produkt heißt ROUNDUP, das Monsantogift ist Glyphosat.

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Nun, immerhin weiß man nun zum Teil, wo das GELD, das mit dem GIFT gemacht wird, hinkommt. Amerikanische Gerichte bestimmen das jetzt durch gezielte Urteile.

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Damit werden gegen BAYER LEVERKUSEN noch etwa 9000 Klagen anliegen können – man kann gespannt sein, welche Verfahrenstricks und Eselsbrücken hier noch entdeckt werden, zumindest um Zeit zu verlängern das GIFT zu GELD zu machen.

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Börsen-Schock nach Glyphosat-Urteil in den USA Bayer-Aktie schmiert brutal ab.

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Bayers 63 Milliarden Dollar teurer US-Zukauf Monsanto ist in den USA mit zahlreichen Klagen wegen angeblicher Krebsgefahren seiner glyphosathaltigen Unkrautvernichter konfrontiert. Vor Gericht erlitt der Saatgutriese am Dienstag eine weitere empfindliche Schlappe.

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Die Börse reagierte heftig. Die Bayer-Aktie brach an der Börse in Frankfurt am Main ein, das Papier stürzte bei Öffnung der Börse am Mittwochmorgen um mehr als zehn Prozent ab.

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Der Kurs der Aktie schmierte auf 62,54 Euro ab. Zum Vergleich: Vor einem Jahr kosteten die Papiere noch rund 100 Euro.

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Eine Geschworenen-Jury in San Francisco hatte zuvor einstimmig entschieden, dass der Monsanto-Unkrautvernichter Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat ein wesentlicher Faktor für die Lymphdrüsenkrebs-Erkrankung des Klägers Edwin Hardeman (70) gewesen sei.

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Der Kalifornier hatte das Herbizid 25 Jahre lang auf seinem Grundstück verwendet.

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Hardeman und seine Anwälte umarmten sich, nachdem die Jury ihre Entscheidung verkündet hatte. „Wir sind sehr zufrieden“, erklärte die Anwältin Jennifer Moore.

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Für Bayer war die Niederlage in diesem wichtigen Teilprozess eine herbe Schlappe. Für den Konzern dürfte es nun nur noch darum gehen, den Schaden zu begrenzen, sagte Analyst Gunther Zechmann von Bernstein Research. Mit Blick auf die zweite Prozessphase sei das Schlimmste zu befürchten.

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Mittwoch geht der Prozess in diese zweite Phase. In ihr soll geklärt werden, ob Monsanto über Risiken hinwegtäuschte und wie hoch der mögliche Schadenersatz ausfallen könnte.

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Bayer … sei zuversichtlich, „dass die Beweise in der zweiten Phase des Prozesses zeigen werden, dass Monsantos Verhalten angemessen war und das Unternehmen nicht für die Krebserkrankung von Herrn Hardeman haftbar gemacht werden sollte“.

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Mehrere dieser repräsentativen Fälle sind angesetzt. Sie sollen den Streitparteien helfen, das Ausmaß von Schäden und die Höhe denkbarer Vergleichszahlungen besser abschätzen zu können. Insgesamt sind bei dem zuständigen US-Richter Vince Chhabria mehrere Hundert Klagen von Landwirten, Gärtnern und Verbrauchern gebündelt.

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Die Klagewelle gegen Bayer war so richtig ins Rollen gekommen, nachdem eine Geschworenenjury dem Krebspatienten Dewayne Johnson in einem anderen Verfahren im August insgesamt 289 Millionen Dollar an Schmerzensgeld und Entschädigung zugesprochen hatte.

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Die Richterin senkte zwar die Strafe gegen den im vergangenen Jahr von Bayer übernommenen US-Saatgutkonzern Monsanto später auf gut 78 Millionen Dollar (69 Mio. Euro), im Grundsatz änderte sie am Urteil aber nichts.

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Johnson wie auch Hardeman leiden am Non-Hodgkin-Lymphom, einer Krebserkrankung des Lymphgewebes.

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Der Bayer-Aktienkurs war bereits nach dem Urteil im August massiv eingebrochen. Anleger und Analysten warfen die Frage auf, ob die Leverkusener die Risiken des rund 63 Milliarden Dollar (55 Mrd. Euro) teuren Monsanto-Kaufs unterschätzt hätten.

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Das aktuelle Verfahren ist erst der Anfang: Bis Ende Januar wurden Monsanto in den USA glyphosatbezogene Klagen von etwa 11 200 Klägern zugestellt. In den nächsten Tagen soll bereits ein weiterer Prozess bei einem Landgericht im kalifornischen Oakland starten.

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Dietmar Moews meint: Insofern Bayer in diesen Gerichtsverhandlungen bereits betont, dass festgestellte Schädigungen bei Menschen, zu Lasten von MONSANTO gehen, die beim Verkauf an BAYER hätten offengelegt werden müssen bzw. da das nicht erfolgte, und BAYER jetzt für GLYPHOSAT Schadensersatz leisten müssen, diese Forderungen auf den Verkäufer von Monsanto übergeleitet werden sollten.

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Jedenfalls ist augenblicklich BAYER die, wegen Glyphosat-Schäden, Beklagte. Und der Aufkauf der Monsanto-Produktions-Rechte hat bereits einen hohen Milliardenpreis gekostet – alle weiteren Strafzahlungen müssen jetzt draufgerechnet werden.

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Es ist vorherzusehen, unter welchen Entwicklungen der Vorteil durch den Glyphosatkauf – nämlich die Konkurrenz auf dem pharmakologischen und agrachemikalischen Weltmarkt und die Synergievorteile bzw. der Konkurrenzausschluss – ein kaufmännischer Verlust sein wird.

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BAYER Leverkusen investiert für TRUMP 8 Mrd in den USA

Januar 18, 2017
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Vom Donnerstag, 19. Januar 2017

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Die Agenturen meldeten in den vergangenen Tagen:

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Wirtschaft Bayer investiert 8 Mrd. in den USA“

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Im Mittelpunkt der unternehmerischen Absicht liegt die Milliarden-Investition des BAYER-KONZERNS zum Ankauf von MONSANTO, dem US-Agra-Industrie-Monopolisten. Und bei diesem Einkauf hat Bayer nicht den eher kleinen deutschen Markt im Blick, wo MONSANTO vehement abgelehnt wird.

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Ziel von BAYER ist, mit dem MONSANTO-PAKET den US-Markt zu integrieren.

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DIETMAR MOEWS Sportflagge USA - Doping-Sprint

DIETMAR MOEWS
Sportflagge
USA – Doping-Sprint

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New York – Kurz vor dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump (70) hat auch der Chemiekonzern Bayer Milliardeninvestitionen in den USA angekündigt.

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Zusammen mit dem US-Saatguthersteller Monsanto, den Bayer übernehmen will, werde der Konzern innerhalb der nächsten sechs Jahre mindestens acht Milliarden Dollar (7,5 Milliarden Euro) in die Forschung im Agrarbereich stecken.

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Bayer-Chef Werner Baumann und sein Monsanto-Kollege Hugh Grant waren in der vergangenen Woche mit Trump zusammengetroffen. In ihrer jetzigen Mitteilung wurde das Gespräch als „sehr produktiv“ bezeichnet.

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Bayer-Monsanto wolle innerhalb von sechs Jahren rund 16 Milliarden Dollar in die Forschung und Entwicklung in der Agrarsparte investieren, davon „mindestens die Hälfte“ in den Vereinigten Staaten. Durch diese Investitionen würden tausende gutbezahlter High-Tech-Jobs geschaffen.

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Die Unternehmen bestätigen jedoch nicht die konkreteren Angaben eines Trump-Sprechers, Bayer wolle „mindestens 3000 neue High-Tech-Jobs“ in den USA schaffen und die mehr als 9000 Monsanto-Stellen vollständig erhalten.

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Bayer will die Übernahme von Monsanto bis zum Jahresende abschließen. Es stehen noch die Genehmigungen durch diverse Regulierungsbehörden aus.“

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Dietmar Moews meint: Globalisierung, Industrialisierung, kostspielige Forschung auf allen Fachgebieten brauchen die große Zahl. Ein Produzent braucht den Weltmarkt, um qualitative marktfähige Produkte zu entwickeln und herzustellen, die auf den Rücklauf der Investitionen durch Absatz großer Stückzahlen angewiesen sind.

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Der Zeitpunkt dieser Pressemeldung, wenige Tage vor der Vereidigung des neuen US-Präsidenten, erweckt natürlich den Eindruck, als schlösse Bayer sich an Ford und Toyata an, die angeblich angesichts der TRUMP-Statements von Mexico nach USA umdisponiert haben. Doch liegen die Bedingungen für BAYER-MONSANTO in USA zu bauen, an anderen Bedenken.

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Für BAYER, als Global-Player, scheint ein Agra-Industrie-Monopolist wie MONSANTO sowohl den USA-Markt zugänglicher zu machen zu versprechen, wie auch im Weltmarkt-Wettbewerb der großkapitalen internationalen Unternehmen erfolgreich mitspielen zu können.

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Ich höre zur Unterhaltung immer wieder das MONSANTO-Projekt von NEIL YOUNG, der mit den Engeln der PROMISE OF THE REAL eine tolle Band

zusammengeholt hatte:

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A Star Bucks A Coffee Shop“.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

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Die GLYPHOSAT-Krüppel in 3sat-Mediathek aus DÄNEMARK

Mai 6, 2016
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Vom Sonnabend, 7. Mai 2016

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Glyphosat zerstört Bakterien. Glyphosat, dieses Gift des Konzerns MONSANTO, zerstört nützliche Darmbakterien im menschlichen Organismus.

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Jeder soll sich diese TV-Dokumentation bei 3sat anschauen.

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http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=58925

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Hunderte dänische Schweinezüchter haben diese missgebildeten Tiere, die mit Glyphosat-Futter ernährt werden. Dazu werden diese Tiere  in ihrer Fruchtbarkeit erheblich geschwächt.

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Man beobachtet die gleichen Deformierungen in der Rinderzucht; Offene Schädel, Zwitter, verdorbene Gliedmaßen, organische Invalidität usw.

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Menschen leiden an den entsprechenden Missbildungen bei ihren Abkömmlingen.

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MONSANTO bolzt weiter mit Pseudo-Gutachten für GLYPHOSAT.

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Millionen Tonnen us-amerikanischem Glyphosat-Soja wird inzwischen in der E U verfüttert. Das Dreckszeug wird in der E U mit nicht Glyphosat-verseuchtem Futter-Soja vermischt – also kann es man nicht mehr vergleichen und daruaf zurückführen, wenn es zu Missbildungen und elementaren Schäden von Geburt her gekommen ist. Den einschlägigen Wissenschaftlern ist diese Machenschaft vollkommen bekannt und klar. Sie schweigen überwiegend dazu.

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Die großen Tumore fingen an zu bluten, Leber- und Nierenschäden, Hirnschäden.

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Ein Wissenschaftler hat exakt die Monsanto-Glyphosat-Versuchsanordnung nachgemacht, nur mit erheblich längerer Laufzeit: ERGEBNIS:

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MONSANTO ist vollkommen widerlegt. GLYPHOSAT ist in keiner Dosierung für Menschen unbedenklich.

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Die Behauptung von MONSANTO, es gäbe Grenzwerte die GLYPHOSAT unbedenklich machten und weitere Vermeidung im Futter irrelevant sei.

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KREBS-Dispositionen wurden inzwischen nachweislich von Glyphosat ursächlich und wesentlich beeinträchtigt.

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Fruchtbarkeitsprobleme der Rinder treten auch in den USA eklatant als hormonelle Nebenwirkunngen auf.

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Dietmar Moews meint: MEDIATHEK von 3sat nachschauen:

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http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=58925

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GIFT im ACKER – Glyphosat, die unterschätzte Gefahr.

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Jeder muss die Krüppel-Jungtiere anschauen, die der Großbauer in seiner Kühltruhe zum Beweis aufhebt und dem Fernsehen zeigt.

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Ein Politikgeflecht aus Industrie und Wisenschaft ist teuflisch. Wissneschaftler trauen sich nicht in solchen Fällen unabhängig zu forschen.

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BEISPIEL: Wenn man einen Panzerturm nach Saudi-Arabien exportiert und den Panzer, ohne Turm und Kanone, nach Qatar, dann lassen sich diesebeiden Komponenten zu einem einsatzfähigen Panzer zur Wirkung bringen.

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Eine solche kontextuelle Anwendung ermöglicht die Ungefährlichkeit von Glyphosat vorzutäuschen.

Doch die Tests und Gutachten von MONSANTO sind solche DEKOMPOSITIONEN, während die analogen Einsatzbedingungen des Glyphosat in der Landwirtschaft, bei der Futtererzeugung, bei der Zuchttiere-Ernährung, schließlich beim menschlichen Verzehr der GIFT-Mischung UNS in dieser Giftnahrungskette alle erreicht. FOLGE:

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Herabgesetzte Fruchtbarkeit, kranke missgebildete Kinder.

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Es geht um viel Geld und die STAMOKAP-Merkel-Blockregierung schiebt erneut die Zulassung für Glyphosat in Brüssel durch.

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PESTIZID-BROT mit Glyphosat im Langzeitstudie-URIN

Januar 22, 2016

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Vom Freitag 22. Januar 2016

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Dankenswerter Weise hält die Süddeutsche Zeitung eine Publizistin auf dem Laufenden zum THEMA Landwirtschafts-Gift GLYPHOSAT.

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Die Süddeutsche Zeitung schrieb unter WIRTSCHAFT, Seite 18, vom Donnerstag, 21. Januar 2016, mit Silvia Liebrich:

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Die Ergebnisse liefern Grund zur Besorgnis“ Das Umweltbundesamt sieht ungeklärte Risiken beim umstrittenen Pestizid Glyphosat. Eine neue Langzeitstudie zeigt, dass sich der Wirkstoff häufig im Urin von Menschen nachweisen lässt. Welche Folgen das etwa bei Kindern hat, sei ungeklärt, kritisiert UBA-Präsidentin Krautzberger.

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Rückstände von Glyphosat wurden auch schon in Brot und Brötchen gefunden, Grenzwerte wurden dabei aber nicht überschritten. Es wird vermutet, dass das Pestizid über die Nahrung in den menschlichen Körper gelangt.“

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„… Während 2001 lediglich bei zehn Prozent der Urin-Proben Glyphosat nachgewiesen werden konnte, waren es in den Jahren 2013 knapp 60%…“

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Silvia Liebrich schreibt zwar: „…Wissenschaftler streiten darüber, wie gefährlich der Stoff ist.“

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Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat wird also in das Getreide gemischt und ist tötlich, für Menschen und für Kinder.

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Und es sagt der unabhängige Verband UBA, die Präsidentin Maria Krautzberger: „Wir wissen über die Schädlichkeit von Glyphosat für Kinder fast gar nichts, so dass die Festlegung von Vergiftung des Getreides durch sogenannte Belastungs-Obergrenzen, gar nicht eingeschätzt werden kann.

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Dagegen behauptet der Glyphosat-Verband, „Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Glyphosat ist bei der heutigen Anwendung unbedenklich.

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Dietmar Moews meint: Gift ist Gift. Es muss aufhören, dass mit undefinierbaren Obergrenzen die Lebenswelt belastet wird und der Staat es zulässt, dass eine Wirtschaftslobby, die allein auf Profit und Umsatz zielt, sich Bundesinstitut nennen darf – BfR. Dadurch lässt der Staat zu, dass sich ein wirtschaftshöriger Verband als staatliche Stelle tarnt.

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Kam schon mal jemand auf die Idee, auf Brotverpackungen laut zu deklarieren: BIO?

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Findet in den Industriebrotabteilungen nicht statt. Man muss in die Apotheke, um BIO-BROT zu kaufen – dabei müsste ja mit Mineralwasser (ohne Pestizide) gebacken werden – das hat aber keine Backstube.

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Sämtliche Gutachten des Glyphosat-BfR sind unwissenschaftlich erstellt worden und basieren nicht auf objektiven Forschungsansätzen. Überwiegend sind es „quantitativ“ ausgezählte „Leserbriefe“, die Monsanto- und Glyphosat-Produzenten selbst als Meinungsäußerung einsandten, wo sie ihren Glauben bekundeten, dass Gifteinsatz mit Obergrenzen ungefährlich sei.

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Das ist unglaublicher Schrott. Und die Regierungen schreiten nicht ein. Der Bundesgesundheitsminister sagt:

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Es stehen in Gutachten Aussagen gegen Aussagen.

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Das regelt sich nicht mit bestechlichen Parlamenten, sondern nur durch kritische Konsumenten, die gifthaltiges Brot einfach nicht kaufen. Dafür muss die Kennzeichnungspflicht für Glyphosatnutzung durchgesetzt werden und nicht der TTIP-Freifahrtschein für jeden profitablen Dreck in unseren Lebensmitteln.

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Einmal darf man raten, warum es in Deutschland in keinem Brotladen ein „BIO-BROT“ gibt.

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Europäische Union winkt Glyphosat-Gift durch

November 12, 2015
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Vom Donnerstag, 12. November 2015

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Die bereits aus Lobbykreisen angedeutete EU-Stellungnahme, die heute bekannt wurde, distanziert sich von den neuen kritischen Gutachten und winkt die Industrie-Selbstgutachten – hauptsächlich vom Monopolkonzern Monsanto veranstaltet und verbreitet – als weiterhin erlaubt durch.

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Das Gift zur Vernichtung biologischen Lebens in der industriellen Landwirtschaft weltweit eingesetzt ist nach aktuellen unabhängigen Forschungsarbeiten sowohl krebserregend wie auch in Vebindung mit anderen in Anwendung gebräuchlichen Stoffen Synergie-Schädensehr gefährlich:

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Es geht um Lebensmittel. Wobei beispielsweise Getreide damit eingesprüht wird, dessen Stroh dann als Tierfutter für die Fleischindustrie wegen der gefährlichkeit verboten ist.

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Das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat ist der EU-Behörde Efsa zufolge wahrscheinlich nicht krebserregend. Glyphosat schädige wahrscheinlich auch nicht die menschliche DNA, teilte die Behörde für Lebensmittelsicherheit im italienischen Parma mit. Der Efsa-Bericht mit diesen Schlussfolgerungen dient als Grundlage im Verfahren der Neuzulassung von Glyphosat, gegen die sich zahlreiche Kritiker stellen. Glyphosat wird auch in der deutschen Landwirtschaft großflächig eingesetzt.

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Der Skandal ist, dass sich die E U erlaubt, hier selbst gutachterlich hervorzutreten, ohne eigene Forschungsmittel oder Untersuchungen durchführen zu können oder durchgeführt zu haben. Die EU zitiert die Berliner GLYPHOSAT-Wirtschaftssselbst-Begutachtung, die überwiegend vom Glyphosat-Monopolist Monsanto eingespeist wird – allerdings ohne wissenschaftlich haltbare Untersuchungsansätze aufgewiesen zu haben – KEIN KOMMENTAR:

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EU-Behörde hält Pestizid Glyphosat nicht für krebserregend

Glyphosat wird unter anderem in der deutschen Landwirtschaft großflächig eingesetzt. Das Unkrautvernichtungsmittel wird seit langem für mögliche Gesundheitsgefahren und Umweltschäden kritisiert. (zit. nach Jan Woitas – dpa/AFP, am 12. November 2015 /12.11.2015 – 11:29 Uhr).

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Das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat ist der EU-Behörde Efsa zufolge wahrscheinlich nicht krebserregend. Glyphosat schädige wahrscheinlich auch nicht die menschliche DNA, teilte die Behörde für Lebensmittelsicherheit im italienischen Parma mit. Der Efsa-Bericht mit diesen Schlussfolgerungen dient als Grundlage im Verfahren der Neuzulassung von Glyphosat, gegen die sich zahlreiche Kritiker stellen. Glyphosat wird auch in der deutschen Landwirtschaft großflächig eingesetzt.

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„Den Schlussfolgerungen des Berichts zufolge ist es unwahrscheinlich, dass Glyphosat eine krebserregende Gefahr für den Menschen darstellt“, heißt es in einer Mitteilung der Behörde. Die Efsa stellt sich damit gegen ein Urteil der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IACR).

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Die zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehörende Agentur hatte im März geurteilt, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserzeugend bei Menschen“ sei. Die Efsa greift die IACR indirekt an: Zum einen habe sie nicht nur Glyphosat allein, sondern auch in Zusammensetzungen mit anderen Stoffen bewertet und die Ergebnisse davon in das Gesamturteil einfließen lassen. Darüber hinaus berücksichtige die Efsa „mehr wissenschaftliche Erkenntnisse“ als die IARC.

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Abgesehen davon fordert die Efsa, die Giftigkeit von Glyphosat neu zu definieren. In dem Zusammenhang schlägt sie einen Grenzwert für die Aufnahme von 0,5 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht täglich vor.

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Die Stellungnahme der Efsa ist Grundlage für die EU-Kommission. Diese muss in den kommenden Monaten zusammen mit den EU-Mitgliedstaaten über die Neuzulassung von Glyphosat entscheiden.

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Dietmar Moews meint: Es macht mich ratlos, wie es möglich ist, das so viele intelligente Menschen den Verstand an der Kasse im Supermarkt abzugeben bereit sein. Sie sagen: Monsanto hat 1000 Gutachten veröffentlicht, die die Unbedenklichkeit von GLYPHOSAT beweisen – warum sollte es verboten werden.

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Dass GLYPHOSAT ein biologisches Totschlag Gift ist, dass zur radikalen Vernichtung biologischer Organismen einsetzbar ist und und exakt dafür eingesetzt wird, macht in dem Kritikvermögen eine Blackout: Das Gift ist doch nur gegen die Schädlinge, Insekten, Pilze, u. a., die die Ernte gefährden.

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All diese Massengifte in allem Trinkwasser der Welt allein, sollte doch reichen, die vom Dreck Profitierenden zu stoppen.

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TTIP-KAMPF: 3.000.000 Unterschriften gegen die USA-Herrschaft

Oktober 7, 2015
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Vom Mittwoch, 7. Oktober 2015

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Drei Millionen Unterschriften gegen TTIP. Berlin. Die europäische Bürgerinitiative „Stop TTIP“ hat am Wochenende mit ihrer Unterschriftensammlung gegen den Freihandelsabkommen die Drei-Millionen-Marke geknackt. Damit hat das über 500 Organisationen zählende Bündnis so viele Unterstützer gesammelt wie keine europäische Bürgerinitiative zuvor. Die Initiative fordert die EU-Institutionen und die Mitgliedsstaaten dazu auf, die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen TTIP zu stoppen und das Abkommen CETA mit Kanada nicht zu ratifizieren. Die Unterschriften will das Bündnis am Mittwoch an die EU-Kommission übergeben. (neues deutschland, am Dienstag, 6. Oktober 2015, Seite 17)

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Dietmar Moews meint: Was der deutsche Staat und sein viel zu hoher Anteil von abhängigen Dienstklasse-Menschen fähig sind mit viel Schuldengeld auf die Beine zu stellen, kann dahingestellt bleiben.

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Wer genamanipuliertes monopolkapitalistischse Monsanto-Saatgut finanzieren will, kann zu Hause bleiben – ansonsten sollte man sich jetzt zeigen. Wer es kann, soll nach Berlin fahren und bei Stop TTIP mitwirken.

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Auch überall, wo in den Intermediären Organisationen der Staat als „NGO“ getarnt doch die Fäden zieht, finden stets Hoch-Jazzen und Entmutigungspropaganda statt – ganz, wie es der Staat wünscht.

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Aber jeder Einzelne, der am kommenden Wochenende die STOP TTIP-Demonstration in Berlin auf eigene Kappe besucht und demonstriert für die Selbstbestimmung und den selbstbestimmten Handel, entsteht Mitbestimmung und Mitgestaltung statt Selbstbetrug mit TTIP.

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Nun hat Japan mit USA TTP abgeschlosssen – und was ist nun? neuer Handelsraum in Asien? – NEIN, es ist der alte Handelsraum weiterhin. Nur jetzt muss Japan genmanipulierte US-Lebensmittel reinlassen.

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