Bundeskulturminister Grütter ohne Kultur – Schluss ab 26. September

September 9, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10286

am Donnerstag, den 9. Dezember 2021

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Die Parteien im aktuellen Bundestagswahlkampf 2021 spielen immer wieder mit einem neu einzurichtenden zusätzlichen Ministerium herum. Die absurde Staatssekretärin für Kultur im Bundeskanzleramt GRÜTTER nennt sich als Etikettenschwindlerin mit dem WORDING „Bundeskulturministerin“. Grütter muss ab 26. September abgewählt in die CDU-Fetttöpfe versenkt werden.

Was wirklich fehlt, ist ein allem vorgelagertes Digitalisierungs-Ministerium. Die IT-Revolution muss in der Regierungsstruktur auf der Höhe des Bundeskanzleramts-Ministers, der Geheimdienste-Koordination und eben eine Digitalisierungs-Risiko-Filterung durch ein Bundesdigitalisierungs-Ministerium gestellt werden.

Die permanent, schon von der Gerhard-Schröder-Regierung herkommende WORDING – ein Bundeskulturministerium – vom Grütter-Vorgänger SPD-Michael Naumann praktizierte Anmaßung, das die Lügenpresse von Staat und Markt immer wieder weiterbetreibt (ist eigentlich nur eine Wahlkampfagentur im Kanzleramt), obwohl Alles dagegen spricht:

Was soll das wohl sein? Bundeskulturministerium? was ist Bundeskultur? was ist da Kultur? was bedeutet da der ständige obrigkeitliche Begriff „Kunst und Kultur“?

Die Plattheit der Scheinthematik besteht darin, dass die deutsche Verfassung, herkommend von den Bundesländern und deren Verfassungsgremium, die Kultusministerkonferenz seit 1948, den Ländern im Föderalismus die jeweilige Kulturhoheit verfassungsrechtlich zugeordnet hat.

Dafür fehlen in den meisten Länder-Verfassungen allerdings konkrete Definitionen, was denn „KULTUR“ sein soll, die der Staat da machen will und personell, finanziell, programmatisch und letztlich durch eigene „Kultur-Machenschaften“ durchzusetzen beabsichtigt.

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Dietmar Moews meint: Die empirische Wirklichkeit der staatlichen deutschen Kulturorganisation ist eine Kulturdirektion:

– Durch fast 95 % kultur-volkswirtschaftlichen staatlichen Finanzquellen, im Übermaß entgegen dem geltenden Föderalismus und der Kulturhoheit der Länder eingreifend, bestimmen der BUND und seine HOCHKARÄTIGEN Schranzen die Förderprogramme.

– Es gibt keine Personalpolitik an der Staatsknete vorbei. Dabei hat man inzwischen eine Unmenge von Dienstklasse-Kulturberuflern, die längst den Künstlern die Kunstfreiheit (§5 GG) genommen haben und durch einige Schein- und Pseudokünstler verdrängt haben. Ansonsten finanziert man Tote und Vorzeitliches – die man mit irreführender Moderne-Turn-Ideologie überzieht.

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Der verdiente Glasbildner Georg Meistermann (Kunst Report), ehedem Vorsitzender des Deutschen Künstlerbundes, hat seine lebenslangen Berufserfahrungen, nach Abschluss seiner Präsidentschaft so quittiert:

Am Besten wäre, wenn sich der Staat völlig aus der Kunst heraushielte.

Raus aus dem Kunstschaffen. Und Kultur machen die freien Bürgers-Menschen selbst, anstatt von staatlichen Fackelläufen manipuliert zu werden.

Es ist Staatspflicht die Kunstpflege zu finanzieren sowie die Bildung und Ausbildung der Künstler und ihren Berufen von der Salonpersonnage und den Pseudo-Künstlern zu befreien. Massenhaft besetzen falsche Künstler als Artmen, Kulturmanager, Kunstfunktionäre, Rechtsanwälte und Lehrer die Herrschaft über Kunst und Kultur, denen über die Parteien die Staatallokation zugewendet wird. Für freie Künstler bleiben keine Perspektiven.

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FINE E COMPATTO

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