Lichtgeschwindigkeit 287

März 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 287

DIETMAR MOEWS „EATING THE UNIVERSE“ 50

täglicher Kommentar zur KUNSTHALLE DÜSSELDORF,

(Ausstellung beendet: Fr, 28.11.08 bis So, 28.02.10),

Verlängerung der Online-Ausstellung auf dem Kanal von

dietmarmoews bei http://www.youtube, mit Malerei von Dietmar Moews

zur Eat Art in Düsseldorf + Johann Wolfgang von Goethes

Tierfabel aus dem Jahr 1794, nach seiner Rückkehr aus Italien,

REINEKE FUCHS, gelesen von Dietmar Moews, vor seiner Reise

nach Italien. Hierzu einige Nachbemerkungen aus Bertelsmann

Lexikon Bd. 3 von 1954 sowie Goethes Werke von 1905, hrsg.

mit Vorwort von Karl Heinemann sowie Reineke Fuchs,

Hasso Ebeling Verlag Wiesbaden 1973 nach Cotta 1846.

Dazu das Stilleben „Killroy was here mit Stratocaster“ DMW 599.13.02,

140cm/160cm Öl auf Leinwand, Dresden 2002.

Eat Art. Nein, dahinter steckt kein Starkoch, kein mehrgängiger

Gaumenkitzel. Es geht um Essen in der Kunst. Ganz einfach um

Werke aus Brot, Butter, Salami, Schoko, Vanillecreme.

Und, weiter gefasst, auch um das ganze Drumherum Zubereitung,

Verzehr, Verdauung und die figürlichen Folgen. Offenbar ein echtes

Kultthema. Während der letzten rund zwanzig Jahre hat es in

internationalen Ateliers eine ungeahnte Menge und Vielfalt an

Kunstprodukten hervorgebracht.

Enger gefasst bewegt sich die EAT ART auf das traditionelle Feld

der Malerei von Stilleben. Dietmar Moews, der – von der Neue Sachlichkeit

zur Pop-Art seit den 1970er Jahren die stillsten, kargsten und

schlichtesten Stilleben zeigt, gehört zu den Alleinstehenden in der

Kunst. Weil er weniger am Tagesgeschehen im Kunstbetrieb beteiligt

ist, als den großen geschichtlichen Bogen der Künstlergelehrten

seiner Zeitgenossenschaft zu verkörpern. Das Stilleben hier ist im J

ahr 2002 in Dresden gemalt worden und trägt den Titel

„Mean Mr. Mustard“. Silhouettenhaft abgegrenzt und gleichwertig

nebeneinander vorgestellt werden die Beatles-Schallplatte,

der klassische frische „Knacker“ der Fleischerei Haberland aus

Dresden-Neustadt und der grüne Wirsingkohl. Das Bild als

Ölmalerei auf Leinwand ist 54cm hoch und 65 cm breit,

trägt die Werksnummer DMW 597.11.02 und befindet sich

in Privatbesitz sowie auf dietmarmoews.com. Es bildet hier den

Höhepunkt der Ausstellung „Eating The Universe-Online“.

Weitere Kostproben gibt die Kunsthalle Düsseldorf, wo die

Ausstellung „Eating the Universe“ auch allerlei Nahrhaftes

angerichtet hat: Reibekuchen an der Wand, gekühlte Skulpturen

aus guter Butter, einen riesigen Brotlaib auf dem Bettgestell,

den Einkaufswagen unter Tonnen von Zucker. Es ist schon

spannend zuzuschauen, was sich aus Material und Motiv

alles zubereiten lässt an leichter und auch schwererer Kost.

Der heutige, überwiegend aus Steuergeldern und der diese

Gelder bewirtschaftenden Salonpersonnage, bestrittene Kunstbetrieb

treibt seltsame Blüten, sich selbst und sein Personal auszuwählen,

Einschluss, Ausschluss und Zugang zu gewähren. Die Medienlage

von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei

Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung, muss auch immer

die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb

fällt da meist aus, aber hier: Vom Fressen und gefressen Werden,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen

in Lichtgeschwindigkeit,

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,

Musik: Steppin‘ out John Mayall/Clapton


Lichtgeschwindigkeit 285

März 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 285

DIETMAR MOEWS „EATING THE UNIVERSE“ 49

täglicher Kommentar zur KUNSTHALLE DÜSSELDORF,

(Ausstellung beendet: Fr, 28.11.08 bis So, 28.02.10),

Verlängerung der Online-Ausstellung auf dem Kanal von

dietmarmoews bei http://www.youtube, mit Malerei von Dietmar Moews

zur Eat Art in Düsseldorf + Johann Wolfgang von Goethe:

Zwölfter Gesang REINEKE FUCHS 49, gelesen von Dietmar Moews.

Eat Art. Nein, dahinter steckt kein Starkoch, kein mehrgängiger

Gaumenkitzel. Es geht um Essen in der Kunst. Ganz einfach um

Werke aus Brot, Butter, Salami, Schoko, Vanillecreme.

Und, weiter gefasst, auch um das ganze Drumherum Zubereitung,

Verzehr, Verdauung und die figürlichen Folgen. Offenbar ein

echtes Kultthema. Während der letzten rund zwanzig Jahre hat

es in internationalen Ateliers eine ungeahnte Menge und Vielfalt

an Kunstprodukten hervorgebracht.

Enger gefasst bewegt sich die EAT ART auf das traditionelle Feld

der Malerei von Stilleben. Dietmar Moews, der – von der

Neuen Sachlichkeit zur Pop-Art seit den 1970er Jahren die stillsten,

kargsten und schlichtesten Stilleben zeigt, gehört zu den Alleinstehenden

in der Kunst. Weil er weniger am Tagesgeschehen im Kunstbetrieb

beteiligt ist, als den großen geschichtlichen Bogen der Künstlergelehrten

seiner Zeitgenossenschaft zu verkörpern. Das Stilleben hier ist im

Jahr 2002 in Dresden gemalt worden und trägt den Titel „Mean Mr. Mustard“.

Silhouettenhaft abgegrenzt und gleichwertig nebeneinander vorgestellt

werden die Beatles-Schallplatte, der klassische frische „Knacker“ der

Fleischerei Haberland aus Dresden-Neustadt und der grüne Wirsingkohl.

Das Bild als Ölmalerei auf Leinwand ist 54cm hoch und 65 cm breit,

trägt die Werksnummer DMW 597.11.02 und befindet sich in Privatbesitz

sowie auf dietmarmoews.com. Es bildet hier den Höhepunkt der

Ausstellung „Eating The Universe-Online“.

Weitere Kostproben gibt die Kunsthalle Düsseldorf, wo die Ausstellung

„Eating the Universe“ auch allerlei Nahrhaftes angerichtet hat:

Reibekuchen an der Wand, gekühlte Skulpturen aus guter Butter,

einen riesigen Brotlaib auf dem Bettgestell, den Einkaufswagen

unter Tonnen von Zucker. Es ist schon spannend zuzuschauen,

was sich aus Material und Motiv alles zubereiten lässt an leichter

und auch schwererer Kost.

Der heutige, überwiegend aus Steuergeldern und der diese Gelder

bewirtschaftenden Salonpersonnage, bestrittene Kunstbetrieb treibt

seltsame Blüten, sich selbst und sein Personal auszuwählen, Einschluss,

Ausschluss und Zugang zu gewähren. Die Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung, muss auch immer die Werte der

Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie

und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus,

aber hier: Vom Fressen und gefressen Werden,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen

in Lichtgeschwindigkeit.

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,


Lichtgeschwindigkeit 283

März 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 283

DIETMAR MOEWS „EATING THE UNIVERSE“48

täglicher Kommentar zur KUNSTHALLE DÜSSELDORF,

(Ausstellung beendet: Fr, 28.11.08 bis So, 28.02.10),

Verlängerung der Online-Ausstellung auf dem Kanal

von dietmarmoews bei http://www.youtube, mit Malerei von

Dietmar Moews zur Eat Art in Düsseldorf +

Johann Wolfgang von Goethe: Zwölfter Gesang REINEKE FUCHS 48,

gelesen von Dietmar Moews.

Eat Art. Nein, dahinter steckt kein Starkoch, kein mehrgängiger

Gaumenkitzel. Es geht um Essen in der Kunst. Ganz einfach um

Werke aus Brot, Butter, Salami, Schoko, Vanillecreme.

Und, weiter gefasst, auch um das ganze Drumherum Zubereitung,

Verzehr, Verdauung und die figürlichen Folgen. Offenbar ein echtes

Kultthema. Während der letzten rund zwanzig Jahre hat es in

internationalen Ateliers eine ungeahnte Menge und Vielfalt an

Kunstprodukten hervorgebracht.

Enger gefasst bewegt sich die EAT ART auf das traditionelle Feld

der Malerei von Stilleben. Dietmar Moews, der – von der Neue

Sachlichkeit zur Pop-Art seit den 1970er Jahren die stillsten,

kargsten und schlichtesten Stilleben zeigt, gehört zu den Alleinstehenden

in der Kunst. Weil er weniger am Tagesgeschehen im Kunstbetrieb

beteiligt ist, als den großen geschichtlichen Bogen der Künstlergelehrten

seiner Zeitgenossenschaft zu verkörpern. Das Stilleben hier ist im Jahr

2002 in Dresden gemalt worden und trägt den Titel „Mean Mr. Mustard“.

Silhouettenhaft abgegrenzt und gleichwertig nebeneinander vorgestellt

werden die Beatles-Schallplatte, der klassische frische „Knacker“ der

Fleischerei Haberland aus Dresden-Neustadt und der grüne Wirsingkohl.

Das Bild als Ölmalerei auf Leinwand ist 54cm hoch und 65 cm breit,

trägt die Werksnummer DMW 597.11.02 und befindet sich in Privatbesitz

sowie auf dietmarmoews.com. Es bildet hier den Höhepunkt der Ausstellung

„Eating The Universe-Online“.

Weitere Kostproben gibt die Kunsthalle Düsseldorf, wo die Ausstellung

„Eating the Universe“ auch allerlei Nahrhaftes angerichtet hat:

Reibekuchen an der Wand, gekühlte Skulpturen aus guter Butter,

einen riesigen Brotlaib auf dem Bettgestell, den Einkaufswagen unter

Tonnen von Zucker. Es ist schon spannend zuzuschauen, was sich aus

Material und Motiv alles zubereiten lässt an leichter und auch schwererer

Kost.

Der heutige, überwiegend aus Steuergeldern und der diese Gelder

bewirtschaftenden Salonpersonnage, bestrittene Kunstbetrieb treibt

seltsame Blüten, sich selbst und sein Personal auszuwählen, Einschluss,

Ausschluss und Zugang zu gewähren. Die Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung, muss auch immer die Werte der

Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie

und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus,

aber hier: Vom Fressen und gefressen Werden, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit,

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,


Lichtgeschwindigkeit 281

März 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 281

DIETMAR MOEWS „EATING THE UNIVERSE“ 47

täglicher Kommentar zur KUNSTHALLE DÜSSELDORF,

(Ausstellung beendet: Fr, 28.11.08 bis So, 28.02.10),

Verlängerung der Online-Ausstellung auf dem Kanal von

dietmarmoews bei http://www.youtube, mit Malerei von Dietmar Moews

zur Eat Art in Düsseldorf + Johann Wolfgang von Goethe:

Zwölfter Gesang REINEKE FUCHS 47, gelesen von Dietmar Moews.

Eat Art. Nein, dahinter steckt kein Starkoch, kein mehrgängiger

Gaumenkitzel. Es geht um Essen in der Kunst. Ganz einfach um

Werke aus Brot, Butter, Salami, Schoko, Vanillecreme. Und, weiter

gefasst, auch um das ganze Drumherum Zubereitung, Verzehr,

Verdauung und die figürlichen Folgen. Offenbar ein echtes Kultthema.

Während der letzten rund zwanzig Jahre hat es in internationalen

Ateliers eine ungeahnte Menge und Vielfalt an Kunstprodukten

hervorgebracht.

Enger gefasst bewegt sich die EAT ART auf das traditionelle Feld der

Malerei von Stilleben. Dietmar Moews, der – von der Neue Sachlichkeit

zur Pop-Art seit den 1970er Jahren die stillsten, kargsten und schlichtesten

Stilleben zeigt, gehört zu den Alleinstehenden in der Kunst. Weil er

weniger am Tagesgeschehen im Kunstbetrieb beteiligt ist, als den großen

geschichtlichen Bogen der Künstlergelehrten seiner Zeitgenossenschaft zu

verkörpern. Das Stilleben hier ist im Jahr 2002 in Dresden gemalt worden

und trägt den Titel „Mean Mr. Mustard“. Silhouettenhaft abgegrenzt und

gleichwertig nebeneinander vorgestellt werden die Beatles-Schallplatte,

der klassische frische „Knacker“ der Fleischerei Haberland aus

Dresden-Neustadt und der grüne Wirsingkohl. Das Bild als Ölmalerei auf Leinwand

ist 54cm hoch und 65 cm breit, trägt die Werksnummer DMW 597.11.02 und

befindet sich in Privatbesitz sowie auf dietmarmoews.com. Es bildet hier

den Höhepunkt der Ausstellung „Eating The Universe-Online“.

Weitere Kostproben gibt die Kunsthalle Düsseldorf, wo die Ausstellung

„Eating the Universe auch allerlei Nahrhaftes angerichtet hat: Reibekuchen

an der Wand, gekühlte Skulpturen aus guter Butter, einen riesigen Brotlaib

auf dem Bettgestell, den Einkaufswagen unter Tonnen von Zucker.

Es ist schon spannend zuzuschauen, was sich aus Material und Motiv

alles zubereiten lässt an leichter und auch schwererer Kost.

Der heutige, überwiegend aus Steuergeldern und der diese Gelder

bewirtschaftenden Salonpersonnage, bestrittene Kunstbetrieb treibt

seltsame Blüten, sich selbst und sein Personal auszuwählen, Einschluss,

Ausschluss und Zugang zu gewähren. Die Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung, muss auch immer die Werte der

Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie

und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus, aber

hier: Vom Fressen und gefressen Werden, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit,

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,


Lichtgeschwindigkeit 277

März 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 277

DIETMAR MOEWS „EATING THE UNIVERSE“ 45

täglicher Kommentar zur KUNSTHALLE DÜSSELDORF,

(Ausstellung beendet: Fr, 28.11.08 bis So, 28.02.10), Verlängerung

der Online-Ausstellung auf dem Kanal von dietmarmoews bei

http://www.youtube, mit Malerei von Dietmar Moews zur Eat Art in Düsseldorf +

Johann Wolfgang von Goethe: Zwölfter Gesang REINEKE FUCHS 45,

gelesen von Dietmar Moews.

Eat Art. Nein, dahinter steckt kein Starkoch, kein mehrgängiger

Gaumenkitzel. Es geht um Essen in der Kunst. Ganz einfach um

Werke aus Brot, Butter, Salami, Schoko, Vanillecreme. Und,

weiter gefasst, auch um das ganze Drumherum Zubereitung,

Verzehr, Verdauung und die figürlichen Folgen. Offenbar ein

echtes Kultthema. Während der letzten rund zwanzig Jahre

hat es in internationalen Ateliers eine ungeahnte Menge und

Vielfalt an Kunstprodukten hervorgebracht.

Enger gefasst bewegt sich die EAT ART auf das traditionelle Feld

der Malerei von Stilleben. Dietmar Moews, der – von der Neue

Sachlichkeit zur Pop-Art seit den 1970er Jahren die stillsten,

kargsten und schlichtesten Stilleben zeigt, gehört zu den

Alleinstehenden in der Kunst. Weil er weniger am Tagesgeschehen

im Kunstbetrieb beteiligt ist, als den großen geschichtlichen

Bogen der Künstlergelehrten seiner Zeitgenossenschaft zu verkörpern.

Das Stilleben hier ist im Jahr 2002 in Dresden gemalt worden und

trägt den Titel „Mean Mr. Mustard“. Silhouettenhaft abgegrenzt

und gleichwertig nebeneinander vorgestellt werden die Beatles-Schallplatte,

der klassische frische „Knacker“ der Fleischerei Haberland aus

Dresden-Neustadt und der grüne Wirsingkohl. Das Bild als Ölmalerei

auf Leinwand ist 54cm hoch und 65 cm breit, trägt die

Werksnummer DMW 597.11.02 und befindet sich in Privatbesitz

sowie auf dietmarmoews.com. Es bildet hier den Höhepunkt der

Ausstellung „Eating The Universe-Online“.

Weitere Kostproben gibt die Kunsthalle Düsseldorf, wo die Ausstellung

„Eating the Universe auch allerlei Nahrhaftes angerichtet hat:

Reibekuchen an der Wand, gekühlte Skulpturen aus guter Butter,

einen riesigen Brotlaib auf dem Bettgestell, den Einkaufswagen

unter Tonnen von Zucker. Es ist schon spannend zuzuschauen,

was sich aus Material und Motiv alles zubereiten lässt an leichter

und auch schwererer Kost.

Der heutige, überwiegend aus Steuergeldern und der diese Gelder

bewirtschaftenden Salonpersonnage, bestrittene Kunstbetrieb treibt

seltsame Blüten, sich selbst und sein Personal auszuwählen,

Einschluss, Ausschluss und Zugang zu gewähren. Die Medienlage

von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei

Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung, muss auch immer

die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb

fällt da meist aus, aber hier: Vom Fressen und gefressen Werden,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen

in Lichtgeschwindigkeit,

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,


Lichtgeschwindigkeit 269

März 22, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 269

DIETMAR MOEWS „EATING THE UNIVERSE“ 42

täglicher Kommentar zur KUNSTHALLE DÜSSELDORF,

(Ausstellung beendet: Fr, 28.11.08 bis So, 28.02.10),

Verlängerung der Online-Ausstellung auf dem Kanal von

dietmarmoews bei http://www.youtube, mit Malerei von Dietmar Moews

zur Eat Art in Düsseldorf + Johann Wolfgang von Goethe:

Elfter Gesang REINEKE FUCHS 42, gelesen von Dietmar Moews.

Eat Art. Nein, dahinter steckt kein Starkoch, kein mehrgängiger

Gaumenkitzel. Es geht um Essen in der Kunst. Ganz einfach

um Werke aus Brot, Butter, Salami, Schoko, Vanillecreme.

Und, weiter gefasst, auch um das ganze Drumherum Zubereitung,

Verzehr, Verdauung und die figürlichen Folgen. Offenbar ein

echtes Kultthema. Während der letzten rund zwanzig Jahre

hat es in internationalen Ateliers eine ungeahnte Menge

und Vielfalt an Kunstprodukten hervorgebracht.

Enger gefasst bewegt sich die EAT ART auf das traditionelle

Feld der Malerei von Stilleben. Dietmar Moews, der – von

der Neue Sachlichkeit zur Pop-Art seit den 1970er Jahren

die stillsten, kargsten und schlichtesten Stilleben zeigt,

gehört zu den Alleinstehenden in der Kunst. Weil er

weniger am Tagesgeschehen im Kunstbetrieb beteiligt ist,

als den großen geschichtlichen Bogen der Künstlergelehrten

seiner Zeitgenossenschaft zu verkörpern. Das Stilleben hier

ist im Jahr 2002 in Dresden gemalt worden und trägt den

Titel „Mean Mr. Mustard“. Silhouettenhaft abgegrenzt und

gleichwertig nebeneinander vorgestellt werden die Beatles-Schallplatte,

der klassische frische „Knacker“ der Fleischerei Haberland aus

Dresden-Neustadt und der grüne Wirsingkohl. Das Bild als

Ölmalerei auf Leinwand ist 54cm hoch und 65 cm breit,

trägt die Werksnummer DMW 597.11.02 und befindet sich

in Privatbesitz sowie auf dietmarmoews.com. Es bildet hier

den Höhepunkt der Ausstellung „Eating The Universe-Online“.

Weitere Kostproben gibt die Kunsthalle Düsseldorf, wo die

Ausstellung „Eating the Universe“ auch allerlei Nahrhaftes

angerichtet hat: Reibekuchen an der Wand, gekühlte Skulpturen

aus guter Butter, einen riesigen Brotlaib auf dem Bettgestell,

den Einkaufswagen unter Tonnen von Zucker. Es ist schon

spannend zuzuschauen, was sich aus Material und Motiv alles

zubereiten lässt an leichter und auch schwererer Kost.

Der heutige, überwiegend aus Steuergeldern und der diese

Gelder bewirtschaftenden Salonpersonnage, bestrittene

Kunstbetrieb treibt seltsame Blüten, sich selbst und sein

Personal auszuwählen, Einschluss, Ausschluss und Zugang

zu gewähren. Die Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der

Piratenbewegung, muss auch immer die Werte der Piraten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie

und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist

aus, aber hier: Vom Fressen und gefressen Werden,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen

in Lichtgeschwindigkeit,

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,


Lichtgeschwindigkeit 267

März 20, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 265

LICHTGESCHWINDIGKEIT 267

LICHTGESCHWINDIGKEIT 267

DIETMAR MOEWS „EATING THE UNIVERSE“ 41

täglicher Kommentar zur KUNSTHALLE DÜSSELDORF,

(Ausstellung beendet: Fr, 28.11.08 bis So, 28.02.10),

Verlängerung der Online-Ausstellung auf dem Kanal von

dietmarmoews bei http://www.youtube, mit Malerei von

Dietmar Moews zur Eat Art in Düsseldorf +

Johann Wolfgang von Goethe: Elfter Gesang REINEKE FUCHS 41,

gelesen von Dietmar Moews.

Eat Art. Nein, dahinter steckt kein Starkoch, kein mehrgängiger

Gaumenkitzel. Es geht um Essen in der Kunst. Ganz einfach um

Werke aus Brot, Butter, Salami, Schoko, Vanillecreme. Und, weiter

gefasst, auch um das ganze Drumherum Zubereitung, Verzehr,

Verdauung und die figürlichen Folgen. Offenbar ein echtes Kultthema.

Während der letzten rund zwanzig Jahre hat es in internationalen

Ateliers eine ungeahnte Menge und Vielfalt an Kunstprodukten

hervorgebracht.

Enger gefasst bewegt sich die EAT ART auf das traditionelle

Feld der Malerei von Stilleben. Dietmar Moews, der – von der

Neue Sachlichkeit zur Pop-Art seit den 1970er Jahren die stillsten,

kargsten und schlichtesten Stilleben zeigt, gehört zu den

Alleinstehenden in der Kunst. Weil er weniger am Tagesgeschehen

im Kunstbetrieb beteiligt ist, als den großen geschichtlichen Bogen

der Künstlergelehrten seiner Zeitgenossenschaft zu verkörpern.

Das Stilleben hier ist im Jahr 2002 in Dresden gemalt worden

und trägt den Titel „Mean Mr. Mustard“. Silhouettenhaft abgegrenzt

und gleichwertig nebeneinander vorgestellt werden die

Beatles-Schallplatte, der klassische frische „Knacker“ der

Fleischerei Haberland aus Dresden-Neustadt und der grüne Wirsingkohl.

Das Bild als Ölmalerei auf Leinwand ist 54cm hoch und 65 cm breit,

trägt die Werksnummer DMW 597.11.02 und befindet sich in

Privatbesitz sowie auf dietmarmoews.com. Es bildet hier den

Höhepunkt der Ausstellung „Eating The Universe-Online“.

Weitere Kostproben gibt die Kunsthalle Düsseldorf, wo die

Ausstellung „Eating the Universe“ auch allerlei Nahrhaftes

angerichtet hat: Reibekuchen an der Wand, gekühlte Skulpturen

aus guter Butter, einen riesigen Brotlaib auf dem Bettgestell,

den Einkaufswagen unter Tonnen von Zucker. Es ist schon spannend

zuzuschauen, was sich aus Material und Motiv alles zubereiten lässt

an leichter und auch schwererer Kost.

Der heutige, überwiegend aus Steuergeldern und der diese

Gelder bewirtschaftenden Salonpersonnage, bestrittene

Kunstbetrieb treibt seltsame Blüten, sich selbst und sein Personal

auszuwählen, Einschluss, Ausschluss und Zugang zu gewähren.

Die Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung,

muss auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit.

Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus, aber hier: Vom Fressen

und gefressen Werden, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit,

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,