ANONYME NUTZUNG im Internet und KUCKUCKS-USE

Januar 24, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7889

Vom Donnerstag, 25. Januar 2018

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Datenschutz dient der Menschenwürde und der Selbstbestimmung eines Bürgers in der IT-technologischen Lebenswelt von heute.

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Dabei geht es nicht um die Frage, ob ein Bürger gerne heimlich kriminell wäre oder verschämte Geheimnisse seiner Intimsphäre schützen möchte.

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Es geht um die technischen Anwendungen der digital-elektronischen Vernetzungen, die aufgrund der heutigen BigData-Maschinen mehr Daten über und zu einem Menschen erfassen, speichern und operationalisieren, als irgendein Mensch selbst von sich fassen, geschweige denn zu seinen Lebenszielen emotional und rational aggregieren und nutzen könnte.

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Und es überschreitet das Fachwissen des normalen Nutzers, wo bereits Informatiker oder Mediendesigner aufgrund der spezialisierten Operationsfelder passen müssen.

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Big DATA ist mehr als BIG BROTHER.

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Wer also in die heutige IT-Welt von Smart HOME und Smart PHONE hineinlebt und lediglich tut, was alle machen, wird auch die technischen Möglichkeiten des Schutzes kennenlernen und bei seinen IT-Haushaltsgeräten, bei seinen alltäglichen Kommunikationsnetzwerken und so weiter im Rahmen der Alltagsnormalität nicht begreifen können, in welche Risiken er fällt, solte es ihn oder sie mal zufällig treffen.

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Nicht auszudenken sollte es zu politischem Missbrauch durchgesetzt werden – eine GESTAPO mit IT-DATEN-VOLL-OPERATIONALISIERUNG?

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Dietmar Moews meint: Als heutiger Zeitgenosse und IT-Soziologe empirischer Prägung lebe ich seit vielen Jahren ohne Telefon, ohne Mobilphone, allerdings mit einem anonym betriebenen Laptop-Portabel, mit dem auch offizielle Internetzbenutzungen (semantisch und Verbindungsdaten und Internetz-Nutzerprofil, allerdings weitgehend ohne die bekannten „diskreten“ Fangapplikationen/Cookies (z. B. ohne Google, Facebook, Youtube usw. BIOMETRIE betreffend ist redundantes Daten-Material unterwegs, diesbezüglich wäre sich verstecken ein gewisse Design).

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Ich habe das einmal so gemacht, indem ich den Umgang unseres deutschen Staats mit bisherigen Medien (Zeitung, Radio, Fernsehen) analysiert habe und welche Problem dadurch beim Umgang mit Internet entstehen, welche Verbindungen, welche Interaktionen und welche Nutzergewohnheiten da über mich, von mir – ununterbrochen und auf ewig – erfasst und algorithmisch verwurstet werden. Das weitet sich mit dem SMART HOME oder dem KI-Kühlschrank – wer so blöde ist.

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Dadurch werden einige Gefahren aufgezeigt – wieviel mehr an Daten geben wir unbewusst preis oder was geben unsere Geräte freiwillig preis – um dann einige Techniken zu zeigen wie man sich zumindest

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– besser schützen kann

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Stichwort Datensparsamkeit,

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– anonyme Nutzung,

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– lokale Speicherung.

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Wer dann noch Appetit hat, sich über die Geheimdienste und deren Umgang mit Daten aufklären zu lassen, braucht Nerven wie Drahtseile. Denn es liegt auf der Hand, dass unser STAAT alle BÜRGER mit ÜBERWACHUNG entrechtet und zugleich permanent mit staatlichen Verschwörungstheorien die öffentliche Ordnung und den Rechtsstaat vernichten.

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BEISPIEL: Das Oberlandgericht München hat eine Strafrechts-Klage gegen „NSU“ vor einigen Jahren eröffnet, die ausschließlich auf Verschwörungstheorie beruht. Keine einzige Straftat, angegebene zehn Morde bzw. Tötungstaten – die hier mit Riesenleid für alle Opfer und Opferangehörigen vorgeführt werden, ist den namentlichen Angeklagten nachgewiesen.

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Insbesondere das sogenannte „Zwickauer TRIO“, daselbst die beiden inzwischen ermordeten UWE MUNDLOS UND UWE BÖHNHARDT, wird mit Tatvorwürfen belastet, die inzwischen nach zahlreichen staatlich-parlamentarischen Untersuchungsausschüssen und den veröffentlichten Dokumenten dazu, reine Verschwörung und Unwahrheiten, aber keinerlei zutreffende Behauptungen, Erweise oder auch nur Konkludenz bieten können. Dagegen große Mengen entscheidender Vertuschungen und Widersprüchlichkeiten, die staatliche Akteure selbst sowie die schlampigen Ermittlungen belasten.

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Ja, fragen viele, warum packt denn Beate Zschäpe, als überlebendes Mitglied des sogenannten TRIOS, nicht aus? Auch wenn sie sicher nicht alle Fragen beantworten können wird, weder zu Banküberfällen, noch zu irgendwelchen Morden an Ausländern – Kurden und Türken, Griechen – noch zu Plänen und Reiserouten – nicht mal, wo? an welchen Orten? die Drei in der Zeit des Teiluntergrunds gelebt haben (jedenfalls nicht in dem Zwickauer Haus).

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Frau Zschäpe weiß indes, dass noch heute Dokumente staatseitig vernichtet und gefälscht werden. Und das immer noch Zeugen sterben und „verscharrt werden“ – und wer weiß, wie viele V-Leute auspacken könnten, wenn sie der Geheimdienst nicht bedrohen würde.

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Also ist klar, auch, wer nichts zu verbergen hat, kann plötzlich aus einem Verschwörungsärmel gezaubert werden. Und – da es nicht viel Verstand kostet, sollten alle im Internetz so ANONYM wie möglich verkehren:NENNE doch DEINEN NAMEN EINFACH NICHT – es reicht, wenn eine E-Mail einen Namen hat. Nenne wenige NAMEN, benutze Umschreibungen, die dein Empfänger zuordnen kann, aber eine Profile-Maschine kann es sicher nicht.

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Man muss nicht immer die Anrede mit Namen oder die Grußformel mit Namen verzieren – man kann sich auch als BEATE oder als ZSCHÄPE bezeichnen und seine E-Mailadresse U-Boot nennen, so U1, U2, U3 etc ppp.

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Sobald etwa zehn Prozent aller Internetz-Semantiken anonym ausgebracht werden, lassen sich sehr viele Missbräuche nicht mehr verlässlich hochrechnen.

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Z. B. wenn jemand auf meiner Kennnummer Pornos anschaut, bringt es dem Datenauswerter nichts, mir Pornokonsumartikel einzustellen, weder Kinderporno, noch Viagra, noch Latexanzüge interessieren mich. Wenn auf meiner GMX-Startseite für meine GMX-Freemail Produktwerbung platziert wird, ist das immer eine sehr komische Michung von Produkten – definitiv stets Sachen die ich weder in Suchmaschinen ansteuere, noch Produkte, die ich über Internetz-Versand einkaufe.

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Ich kaufe Bücher – meist sehr entlegene Fachliteratur und sowas entspricht nicht der Massennachfrage. Dagegen Müll, wie Daniel Kehlmann oder Juli Zeh nehme ich nicht mal geschenkt. Aber ich schaue mal nach, wie man Andreas Kablitz schreubt, oder wie Bernard MANDEVILLE (im Britischen MAN DEVIL, kurz, der Teufel).

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Also – A N O N Y M suche Kuckucks Use auf Lichtgschwindigkeit.

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DAVOS Weltwirtschafts FORUM mit No. 45 in USA-ISOLATION

Januar 24, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7887

Vom Mittwoch, 24. Januar 2018

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Noch bis Freitag werden auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum in DAVOS Positionen zur Lage von wichtigen Staatsführern vorgetragen.

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Gestern sprach er indische Staatschef und der italienische Staatschef. Heute sollen unter anderen die deutsche Bundeskanzlerin Merkel sprechen sowie später der französische Staatspräsident Macron.

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Für morgen wird No. 45 aus USA erwartet.

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Dabei geht es um jeweils nationalökonomische Neuorientierungen, aber auch um vielseitige internationale Beziehungen und mögliche Vertragsänderungen.

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Und man wird nicht umhinkommen, ein weltökonomisches Balancespiel unter den Aspekten von Kriegen und Friedenspolitik zu reflektieren.

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Wer, über was, zu klagen hat und Änderungen zu eigenen Vorteilen wünscht.

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No. 45 hat bereits mit AMERICA FIRST seine ostinate Angriffsformel hinreichend verbreitet. Vor einigen Tagen interpretierte er zusätzlich seine Vorstellung, dass AMERICA FIRST für alle gut und nützlich sei:

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Wenn es den USA besser geht, wird es auch dem Rest der Welt besser gehen.

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Nun schweben da unauflösliche Wertkonflikte, z. B. dass viele Staaten gerne selbst bestimmen würden, ob und wann sie Krieg machen.

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Ebenso sind viele Staaten der Welt der Überzeugung, dass die ökonomische Ungleichheit der Staaten als Tatsache anzusehen ist. Aber, dass eine erfolgreiche Verbesserung dieser Lage viele Staaten sich von freiem Austausch, freiem Handel und Kulturtransfer versprechen, wenn dabei eine gewisse FAIRNESS (UN-Charta) eingehalten würde.

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Davon hält nun No. 45 traditionell sehr wenig, eigentlich nichts, während doch viele seiner Vorgänger zumindest stets FAIRNESS vortäuschten, von Recht und von Freiheit ihre ideologischen Schwingen über er modernen Menschheit ausbreiteten. No. 45 sagt dagegen, er sei ganz ehrlich. Er ist davon überzeugt, dass AMERICA FIRST die Welt rettet, während Demokratie etwa das ist, was Göring und Hitler darunter verstanden:

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Unproduktiver Organisationsmist politischer Verantwortungsverschleierung, – entkopplung und – Zeit- und Geldverlust ohne Effizienz.

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Die New York Times hat schon mal – vorsichtig – TRUMPS Auftritt in DAVOS, morgen, noch gar nicht bereitgestellt. Da wird nur kurz auf die Zollerhöhung gegen Waschmaschinen und Solartechnik-Importe thematisiert.

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Doch CHINA, dieses Jahr nicht mit dem Staatschef Xi Jinping, sondern mit einem Ökonomen angetreten, plädierte für FREIHANDEL – allerdings mit Ausnahme der chinesischen MAUERN, gegen ökonomische Ventures anderer Staaten oder nichtchinesischer Firmen in China.

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Deutschlandfunk.de bereitstellt heute, 24. Januar 2018 zu DAVOS:

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„Davos – China wirbt für offene Märkte

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Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat China sein Bekenntnis zu offenen Märkten und zur Globalisierung erneuert.

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Der Wirtschaftsberater der chinesischen Regierung, Liu He, sagte, die Volksrepublik werde Handelsbeziehungen vertiefen, Barrieren abbauen und Reformen der Wirtschaft vorantreiben. In einer fragmentierten Welt sei es wichtig, eine gemeinsame Zukunft zu schaffen. US-Präsident Trump hatte Anfang der Woche mit der Ankündigung neuer Strafzölle Ängste vor einem Handelskrieg mit China geweckt.
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Am Nachmittag wird Bundeskanzlerin Merkel in Davos eine Rede halten. Ein Schwerpunkt soll unter anderem die Europapolitik sein. Nach Angaben der Bundesregierung plant Merkel zudem mehrere Treffen, unter anderem will sie mit dem israelischen Regierungschef Netanjahu zusammenkommen. Am frühen Abend wird auch Frankreichs Präsident Macron zu den Spitzenvertretern aus Politik und Wirtschaft sprechen.“

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The New York Times.com am 24. Januar 2018:

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„Opinion

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Mr. Trump’s Tariffs Will Not Bring Back Manufacturing Jobs

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By The Editorial Board

President Trump’s pledge during the presidential campaign to help manufacturing workers by reducing imports from China and other countries sounded half-baked. His administration’s decision on Monday to impose import tarfiffs on solar energy cells and panels and on washing machines makes clear just how difficult it will be to deliver on that promise.

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The move will most likely raise the price of solar panels and washing machines in coming years and yet may not even lead to many more jobs. That outcome might sound paradoxical, but analysts say it’s due to changes underway in both industries well before Mr. Trump took office.

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Tariffs will not be high enough to create new manufacturing jobs because the cost of production in countries like Malaysia and South Korea will remain significantly lower than in the United States. Also, American factories would probably be highly automated and require far fewer workers. Meanwhile, the higher tariffs — and thus higher prices — for solar cells and panels will reduce demand from residential customers, businesses and utilities. That will hurt American businesses that install panels and produce equipment used in solar systems. The Solar Energy Industries Association estimates that the tariffs could cost that industry 23.000 jobs.

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Whirlpool, which sells more washing machines in the United States than any other company, says that the Trump administration’s decision, which will apply tariffs to imports from most countries, will lead to the creation of 200 jobs at a factory in Ohio, in anticipation of increased sales. But foreign appliance manufacturers like Samsung and LG have already built or are building factories for washing machines in the United States. So any advantage Whirlpool might enjoy could fade away as a new Samsung factory in South Carolina and an LG factory under construction in Tennessee begin churning out machines, creating more competition.

The Trump administration imposed the tariffs in response to complaints by domestic manufacturers — Suniva and SolarWorld in the solar case and Whirlpool in the washing machine case — that competition from a surge of imports had hurt their businesses. The tariffs on solar products last four years starting at 30 percent, falling to 15 percent in the fourth year. Each year, the first 2.5 gigawatts of solar cells imported into the country will be exempt from the tariffs. The washing machine tariffs last three years and start at 20 percent on the first 1.2 million units and 50 percent for the rest, declining to 16 percent and 40 percent in the third year.

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The tariffs, though, could have a domino effect. The Trump administration imposed them under a federal trade law that allows the president to protect, or “safeguard,” domestic industries hurt by imports. Other countries will very likely challenge these tariffs at the World Trade Organization and seek to impose retaliatory tariffs against American exports.

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Mr. Trump is hardly the first president to use tariffs to help domestic industries. Barack Obama and George W. Bush took similar actions to help the tire and steel businesses respectively. But those presidents also tried to strike trade agreements with other countries, with varying degrees of success.

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Mr. Trump seems uninterested in the painstaking diplomacy and negotiation such agreements require. Just look at his threats in recent months to withdraw the United States from the 24-year-old North American Free Trade Agreement should Canada and Mexico not quickly agree to changes his administration is demanding.

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The White House needs to put forward a coherent and convincing trade policy if Mr. Trump wants to do right by his working-class supporters. The current piecemeal approach is not working on behalf of American consumers, nor is it likely to put anyone to work.“

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Dietmar Moews meint: Man kann leicht einen Zustand verschlechtern und zerstören, den man nie mehr neuherstellen könnte und Heilversuche sind immer von Misstrauen und Zweifel belastet.

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Der Konflikt mit den USA sollte deshalb als lebendige Diskussion und Argumentationsvorträge hochgehalten werden – nicht mit apodiktischem Kollaps.

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Wenn die deutsche Bundeskanzlerin Merkel nicht bei No. 45s Redeauftritt in DAVOS anwesend sein wird – der extra mit dem Flugzeug über den Atlantik einfliegen will – und es fehlen vielleicht noch andere Europäer, dann ist das eine zwar logische Antwort auf AMERICA FIRST. Aber, wenn schon die New York Times nicht oder nur beiläufig über No. 45 in DAVOS berichtet, dann wird das die Empathie-Bereitschaft in der USA-Politik keine neuen Anhänger in den USA gewinnen können.

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Merkel kommentierte: Wenn ich Trump treffen will, muss ich nicht nach Davos fahren.

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Klar ist heute, die E U wirbt für die Entfaltung der Europäischen Union, für ökonomische Integration Europas. Dabei liegt durchaus ein funktionaler Begleiteffekt in einer Interessenpolarisierung der E U mit No. 45 und damit den gegenwärtigen USA, deren GLOBALISIERUNG und deren PROTEKTIONISMUS für AMERICA FIRST.

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Sieht man aufs Welt-Menü, wird deutlich, dass No. 45 in Isolation in Kriegsnähe kommt. Weder Indien, noch China, noch Russland, noch Afrika, noch Iran und jetzt auch NATO-Europa teilen die Überzeugung der USA für eine protektionistische Selbsthilfe.

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Es sieht so aus, als sei die Welt (mit Ausnahme der unfairen China-Wirtschaft) mehr für Integration gemeinamer Zielsysteme als mit offenem Konflikt.

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FREIHANDEL ist in der Welt ein hoch angesehener Wert. AMERICA FIRST überzeugt außer No. 45 nur noch seine Wähler.

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Aber die Daten der Weltwirtschaft haben momentan durchaus gute Qualitäten. No. 45 sieht darin die Bestätigung für seine Bevorrechtigungs-Ideologie der USA.

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NATO-Spaltung „Olivenzweig“ deutsche Blockparteien + RÜSTUNGSGESCHÄFT für Weltkrieg

Januar 24, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7886

Vom Mittwoch, 24. Januar 2018

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NATO – als ein traditioneller Militär-Staaten-Bund nach dem Zeiten Weltkrieg – wurde weitgehend von den USA gesteuert und zur amerikanischen Interessendurchsetzung für die ganze WELT inszeniert.

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Diese NATO ist auch ein aktueller Zustand der GLOBALISIERUNG.

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Dabei ist die „natürliche“ Interessenvielfalt der NATO-Staaten wesentlich nur dadurch zu integrieren, indem die USA sehr konkret Entscheidungen vorwegnahmen – wo geschieht was, wer muss welche Waffen anschaffen – oft sogar noch auf einen außer-NATO-MODUS gestimmt, eine von den USA aufgerufene „Gemeinschaft der Willigen“ (die auf eine NATO-Beistandsverpflichtung gar nicht warten muss; denn da bestimmen die USA allein, während die NATO ja eine formale Natoführung unter Beteiligung aller Mitglieder vorführt).

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Diese NATO-Bündnis-Militärstaaten halten auch nationale Kriegsfähigkeiten vor, für die entsprechend Waffen angeschafft werden, zur Verteidigung wie auch zum Angriff.

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Die NATO-Waffenproduzenten verkaufen sich gegenseitig ihre Waffen – dabei ist Deutschland in vieler technischer Linie weltspitze und sehr gefragt, wie aktuell bei dem türkischen Angriffskrieg auf Kurdistan deutlich wird (einschließlich technischer Machrüstung von Leopard II-Panzern durch deutsche Waffenbauer).

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Wie es jetzt die Gier der Rüstungshändler will kämpfen in SYRIEN viele Kriegsparteien, sowohl im Angriff wie zur Selbstverteidigung, mit deutschen Waffen und werden von deutschen Bundeswehrfachleuten ausgebildet und eingewiesen – gegeneinander.

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Die TÜRKEi, als Angreifer auf KURDISTAN nennt ihre Schlacht „OLIVENZWEIG“ – eine üble DESIGN-IDEE der Propaganda, die auch der deutsche LÜGENPRESSE-STAATSENDER Deutschlandfunk unverzüglich in den Nachrichten verwendet:

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ORKAN FRIEDERIKE

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VERNICHTUNGSKRIEG OLIVENZWEIG

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Über schlechten Geschmack im Mund kann man nicht streiten, wenn ihn schon die anderen riechen.

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Was den USA als NATO-Führung jetzt unter No. 45 geschieht, ist ja nur die Folge von No. 42 bis No. 44. Was die Präsidenten Bush SR und Jr. und Clinton und OBAMA mit ISRAEL und dem Nahen Osten betreiben, ist praktisch die Hölle:

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NORDAFRIKA – sprich Mosleme und die „panarabische Union“ brennen. Ob Libyen oder Marokko, ob Ägypten oder Sudan, ob Syrien oder Kurdistan – überall sind ISRAEL, USA und NATO am dirigieren und zündeln und liefern Kriegswaffen.

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Die deutschen Bundesregierung haben infolge der beschränkten staatlichen Souveränität gegenüber den USA, auch in der NATO, keine vollwertigen Rechte und müssen mehr oder weniger freiwillig mitlaufen.

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Dabei verdienen die Deutschen hervorragend.

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Es muss jedem deutschen Wähler klar sein, dass die Blockparteien allesamt die NATO-Kriegspolitik und das deutsche Rüstungsgeschäft forcieren.

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Große Koalition heißt immer auch – deutsche Regierung für Krieg.

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Dietmar Moews meint: Deutschland kann nicht Friedenspolitik machen, ohne die gewachsenen Bündnisse, die konkreter Preis für die Wiedereingliederung des NAZI-Deutschland nach dem Zusammenbruch in die Völkergemeinschaft sind.

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Deutschland hatte nicht die Wahl, zwischen westalliierten Siegermächten und der Roten Armee des Warschauer Paktes im Osten.

„Geh doch nach drüben“ – ist eine berechtigte Schmährede.

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Wer mit dem Westen ging, konnte sich an Europa klammern, wurde aber den USA unterworfen.

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Die politischen Spielräume liegen also im ENTWEDER ODER – wurde hier für die USA entschieden – und allerdings in der Beteiligung durch Wertdiskussionen mit den USA, mit der NATO, mit den europäischen Nachbarn stimulierbar.

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Und der politische Spielraum kann mit der Europäischen Union gesucht werden – wo allerdings die ehemaligen Warschauer Pakt-Staaten als Visegrad kein EU-Militär unterstützen wollen, wenn sie die USA als NATO wählen können.

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So sieht momentan der OLIVENZWEIG aus, der KURDISTAN bis in den IRAK und IRAN zu vernichten trachtet. Und No. 45 fährt nach DAVOS und redet von Zollschranken.

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KZ-Arzt Josef Mengele geht mit Ruth Elias bei arte in die Ewigkeit ein

Januar 23, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7885

Vom Mittwoch, 24. Januar 2018

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LICHTGESCHWINDIGKEIT mit arte – Mediathek am 23. Januar 2018

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Die Gelegenheit die Zeugin RUTH ELIAS zu hören und zu sehen – wie sie als tschechisch-deutsche Jüdin jahrelang durch die NS-Sonderbehandlung musste, bis sie über AUSCHWITZ AUGE IN AUGE mit dem teuflischen SS-Arzt JOSEF MENGELE Menschenversuch am eigenen Leib ertrug:

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Als Ruth Elias 1943 nach Auschwitz deportiert wurde, war sie schwanger. Im KZ hat sie ihr Kind zur Welt gebracht. Bevor der KZ-Arzt Josef Mengele das Baby töten konnte, tat sie es selbst.

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Mengele hatte die niederkommende Hochschwangere noch nett behandelt. Als über Nacht eine Tochter geboren worden war, kam Mengele, ordnete an, der Mutter die Brüste abzubinden, damit das Neugeborene nicht gesäugt oder ernährt werden durfte – er wollte testen, wie lange ein Neugeborenes lebt, es lag acht Tage neben der Mutter im Dreck, wenn es nach der Geburt keinerlei Nahrung bekommt. Dieses SS-Mordopfer war am achten Tag am Ende.

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Dietmar Moews und Professor Alphons Silbermann, Nazi-Opfer und Soziologe des Judenhass‘

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Dietmar Moews meint: Wer sich die Zeit nehmen würde, den arte-Report mit dem Interview der verfolgten und deportierten RUTH ELIAS, die heute in ISRAEL lebt, aufzunehmen, (23. Januar 2018 um 20:15 Uhr auf arte gesendet „Vier Schwestern“ – Der hippokratische Eid – Ruth Elias“), kann dadurch eine fremde Lebenswelt kennenlernen.

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Aufklärer und Autor hier in Bildern bei arte Claude Lanzmann.

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Mir fällt dabei nur ein, wie zur selben Zeit, während die europäischen Juden gejagt und deportiert wurden, der Stellvertreter Hitlers, Reichsmarschall Hermann Göring (auch Chef der SS) sein geradezu höfisches Anwesen „CARINHALL“, in der Schorfheide, am Großdöllner See, nördlich von Berlin, bauen ließ (es gab dazu etliche Kilometer entfernt eine „Double-Attrappe“ von CARINHALL im Maßstab 1:1, um als Scheinziel feindliche Fliegerangriffe zu täuschen, während die gesamte Riesenanlage von CARINHALL selbst vollkommen „als Waldgebiet“ getarnt worden war.

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ERFOLG: Das echte CARINHALL wurde niemals angegriffen – schließlich von einem Sonderkommando der Luftwaffe, auf Befehl von Göring selbst, der am 20. April nach Berlin abgezogen war, am 28. April 1945 mit 80 Fliegerbomben vollkommen verwüstet, als die russischen Besatzer bis auf wenige Kilometer herangerückt waren.

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Ruth Elias hat CARINHALL nie gesehen.

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https://www.arte.tv/de/videos/068408-001-A/vier-schwestern-1-4/

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a r t e mediathek: „Vier Schwestern (1/4) – Der hippokratische Eid mit Ruth Elias“

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Élysée-Vertrag von 1963 ist die deutsch-französische bilaterale Ausfaltung der Europäischen Gemeinschaft

Januar 22, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7881

Vom Dienstag, 23. Januar 2018

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Kriegsverlierer Konrad Adenauer und Charles de Gaulle, Kriegsgewinner

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Mein Vorschlag in dieser LICHTGESCHWINDIGKEIT ist der aktuelle EU gewidmet. Anstatt immer weiter durch EU-Attacken in Brüssel die 28 Partner zu unterjochen, sollte viel lieber alle, jeder für sich, aktiv werden und bilaterale Verträge mit den Nachbarn innerhalb der EU entwickeln, die gemeinsame Interessen und gemeinsame Perspektiven ermöglichen sollen.

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So bezieht sich mein Vorschlag auch auf die starken EU-Gründer Republik Frankreich und Bundesrepublik Deutschland. Anknüpfend an die Élysée-Verträge sollen die beiden – MACRON und die kommende deutsche REGIERUNG – die Gemeinsamkeiten der beiden ausbauen, abstimmen, weiterbringen. Dadurch sollen beide Vorteile erreichen. Und dadurch könnten andere EU-Staaten es attraktiv finden, sich solchen Verträgen anzunähern.

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Ein 28-Staaten-EUROPA findet keine gemeinsamen Staatsgrundsätze. Die Vielfalt der Situationen, der Traditionen und der Interessen ist eine besondere Stärke der europäischen Staaten.

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Aber jeder der genauer hinschaut, stellt fest, dass selbst die vorhandenen NATIONALEN STAATS-KLAMMERN zu wenig Anklang finden und Freiheit, Eigenwilligkeit und Selbstbestimmung beschneiden.

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Noch weniger ist eine Gesamt-EU als vollkommene staatsorganisatorische Einheit möglich – und deshalb auch gar nicht wünchenswert.

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Nachdem also die Nachkriegsinitiative von den Siegermächten, und hinsichtlich einer europäischen Gemeinschaft besonders von FRANKREICH gegenüber dem zusammengebrochenen DEUTSCHLAND, zu einer organisatorischen Gemeinschaft aufbrachen, war es besonders der Franzose SCHUMANN, der die kriegsschwangeren Ressourcen – Stahl in Frankreich und Kohle im Ruhrgebiet – vertraglich einzufangen versuchen wollte. Man schloss die MONTANUNION vertraglich und dazu – die Atomgefahr einzufangen – EURATOM. Ferner sollte sogar gemeinsames europäisches Militär gegründet werden (während die Bundesrepublik erhebliche Militärselbstbeschränkungen gesetzt hatte), wovon dann aber das französische Parlament abkam.

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Damit war eine Europäische Gemeinschaft (von sechs Staaten) entstanden, die hauptsächlich Produktion und Handel fokussierte, indes nationale Finanzen und Militär ausklammerte, die nationalsstaatlich blieben.

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Nach und nach entstand die EWG (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft). Und in diese Entwicklungen kam der französische Staatspräsident General Charles de Gaulle mit einem wichtigen Schritt auf den traditionellen Kriegsgegner und Feindstaat Deutschland zu – es entstand mit dem CDU-Bundeskanzler Konrad Adenauer gemeinsam der Freunschaftsvertrag heraus:

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Oradour seit 1944 ein SS-Denkmal

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DLF.de berichtet am 22. Januar 2018 mit Jürgen König:

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„55 Jahre Élysée-Vertrag – Grundlage für die deutsch-französischen Beziehungen

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Der Élysée-Vertrag – heute vor 55 Jahren vom französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle und Bundeskanzler Konrad Adenauer unterzeichnet – war der erste Schritt Richtung Freundschaft zwischen den alten Erbfeinden Deutschland und Frankreich. Doch der Élysée-Vertrag bildete nicht nur die Grundlage für die deutsch-französischen Beziehungen, sondern legte auch den Grundstein für die politische Einheit Europas.

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„Wichtig, dass der deutsch-französische Motor wieder in Gang kommt“

Mit „erfülltem Herzen“ und „großer Zufriedenheit“ habe er den Vertrag der deutsch-französischen Zusammenarbeit eben unterschrieben, sagte Staatspräsident Charles de Gaulle am 22. Januar 1963 im Élysée-Palast in Paris:

„Niemand auf der Welt wird die immense Bedeutung dieses Vertrages verkennen: Nicht nur weil er nach Jahren blutiger Kämpfe eine neue Seite im deutsch-französischen Verhältnis aufschlägt, sondern auch, weil er die Tore zu einer neuen Zukunft weit öffnet: für Deutschland, für Frankreich, für Europa – und für die Welt.“

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Mit diesem Vertrag sollte nicht nur symbolisch die deutsch-französische „Erbfeindschaft“ beendet werden:

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Das umfangreiche Papier sah weitreichende Maßnahmen vor. Beide Seiten verpflichteten sich zu enger Zusammenarbeit in der Außen- und Sicherheitspolitik, der Vertrag sah regelmäßige gemeinsame Beratungen der Regierungen sowie den Aufbau eines gemeinsamen Jugendwerks vor – getragen vom Gedanken, dass durch längere Aufenthalte deutscher und französischer Schüler und Studenten im jeweiligen Nachbarland das Verständnis füreinander wachsen und entsprechend ein Krieg zwischen Deutschland und Frankreich zukünftig vermieden werden könne.

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Den Worten Charles de Gaulles hörte der neben ihm sitzende Bundeskanzler Konrad Adenauer mit, wie es schien, großer innerer Anteilnahme zu und sagte dann:

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„Herr Präsident, Sie haben die Empfindungen und die Gefühle aller derer, die auf französischer Seite und die auf deutscher Seite an diesem Werke mitgearbeitet haben, so treffend wiedergegeben, dass ich nichts hinzuzufügen brauche: Jedes Wort, was Sie gesagt haben, entspricht unserem Willen und unserer Auffassung.“

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Bis der Vertrag Wirkung zeigen konnte, vergingen allerdings noch viele Jahre. Die Westmächte, allen voran die USA und Großbritannien, hatten Sorge, Westdeutschland könne sich künftig von ihnen und der NATO abwenden. In der Bundesrepublik wiederum fürchteten viele, die USA könnten sich durch diese Hinwendung zu Frankreich als Schutzmacht gegenüber der UdSSR zurückziehen.

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So ratifizierte der Bundestag den Vertrag erst, nachdem ihm eine Präambel hinzugefügt worden war, in der sich Deutschland klar zur fortgesetzten engen Zusammenarbeit mit den USA, mit der NATO und den europäischen Institutionen bekannte. Frankreich kritisierte diese Präambel. Der enttäuschte Charles de Gaulle sah durch sie die Grundlage des Vertrages entwertet. Trotzdem wurde der Vertrag auch von der „Assemblée nationale“ angenommen; das Deutsch-Französische Jugendwerk wurde gegründet, Städtepartnerschaften entstanden. Ein erster gemeinsamer Ministerrat tagte allerdings erst 2003: anlässlich des 40. Jahrestages des Élysée-Vertrages.

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Jetzt – nach 55 Jahren – soll der Vertrag erweitert und ergänzt werden, von „neuer Dynamik“ für die Partnerschaft ist die Rede, etwa bei der „grenzüberschreitenden Erprobung digitaler Schlüsseltechnologien“ wie der E-Mobilität und dem automatisierten Fahren. Vor allem aber soll der Vertrag „gemeinsame Initiativen in der Europapolitik“ voranbringen. Was das konkret bedeutet – darauf darf man gespannt sein.“

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Dietmar in Saint Julien en Bois, Dordogne

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Dietmar Moews meint: Ich vertrete also eine andere Meinung, als im obigen DLF-Beitrag zur Verzweckung eines weiter zu entwickelnden Élysée-Vertrages insinuiert wird.

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EINS Ich meine, Deutschland solle seine Organisations- und Finanzkraft auf neue, ganz konkrete deutsch-französische Projekte anwenden, von denen die Franzosen durch Vergemeinschaftung und Vereinheitlichung organisatorischer Auslegung eindeutige, zählbare Vorteile haben sollen.

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ZWEI Ich meine, die deutsche Finanzkraft soll keineswegs in einen großen Verteilungs- und Ausgleichstopf gelenkt werden. Denn dadurch würde lediglich der ökonomische Leistungsdruck der schwächeren EU-Staaten abgefedert, aber keine Weiterentwicklung des Unionsgedankens herausspringen.

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DREI Ich glaube, dass eine erneute Akzentuierung, im Sinne von Èlysée zwischen MACRON und DEUTSCHLAND, die die EU-Regelungen gar nicht tangieren, die nicht Lissabon- oder Maastricht auszutricksen versuchen, sondern lediglich eine organisatorische Verbesserung von Gemeinsamkeiten schaffen sollen, würden Neugierde und Interesse bei der Rest-EU erzeugen, während allgemeine „28er-Regelungen“ lediglich zu den elenden Minderwertigkeits und Visegrad-Sezessionsimpulsen führen. Es spricht gar nichts dagegen, dass z. B. Polen und Slowakei ihr Glück gemeinsam suchen und finden.

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Und es läge dann an den Deutschen, ähnlich wie beim Èlysée-Vertrag eine sehr konkrete solidarische Aushandlung mit der REPUBLIK ITALIEN anzuregen, wo DEUTSCHLAND auch ganz konkret mit Wirtschafts- und Finanzkraft eintreten sollte, um wirkliche Engpässe und Schwächen ITALIENS zu stärken. Das betrifft ganz sicher das aktuelle GRENZSYSTEM, in dem Italien von der EU weitgehend allein gelassen wird. Das betrifft aber auch die Sanierung wichtiger italienischer Staats-Banken-Verschuldungen.

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Und entsprechend muss Deutschland ganz dringend mit GRIECHENLAND ökonomische Gemeinschafts-Perspektiven aufschlagen, die zuallererst die sogenannten „bezahlten/verrechneten deutschen Kriegsschulen“ nun einfach läutern und dann anerkennen und zahlen sollte. Damit endlich mal Gerechtigkeit vorgemacht wird, wenn der Stärkere gegenüber dem Schwächeren Takt und Solidarität praktisch leistet.

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Kurz: Deutschland sollte vielfältig BILATERAL Europa stärken, anstatt mit der Verfassungs-Lock-Gießkanne BONITÄT zum Konsum freizugeben.

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Was würde MACRON mit der E U anzetteln, wäre er mit der deutschen Wirtschaftskraft ausgestattet?

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Und wie wäre als BONUS-TRACK ein „WESTMINSTER-VERTRAG“ zwischen England und Deutschland, der ganz spezifische englische und deutsche Gemeinsamkeiten herausarbeitet und mit einem gezielten Projekt mustergültig verwirklicht. Wie wäre es mit einem ausdrücklichen Meritokratie- und Eliterprojekt in den etatistischen und liberalistischen Traditionen beider Kulturgeschichten:

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Sowohl England wie auch das heutige Deutschland haben sehr stabile Wertvorstellungen, was der Staat, was die Gemeinschaft und was das allgemeine Gleichheits- und Solidaritätskonzept durch die STAATSKASSEN betrifft. Darin bilden sich vielfältige – nämliche europäische – Spielarten ab, die schroffe Unterschiede zum US-Amerikanischen LIBERALISMUS aufweisen und das gelebte Menschenbild der Europäer – Engländer wie Deutsche – im Kern betrifft. („so amerikanisch, wie sie manchmal glauben, sind Engländer nicht“, Frau von Wattenberg).

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SPD-Sonderparteitag hat am 21. Januar Koalitionsverhandlungen für eine Große Koalition mit CDU/CSU beschlossen

Januar 21, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7878

Vom Sonntag, 21. Januar 2018

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DPA meldet um 16:30 Uhr:

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„Die SPD hat bei ihrem Parteitag in Bonn eine sehr knappe Entscheidung über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen getroffen. Das Ergebnis per Handzeichen war am Sonntag so knapp, dass die Stimmen ausgezählt werden mussten:

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Etwa 56 Prozent für solche Verhandlungen – im Sinne des SPD-Vorsitzenden Schulz.

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Zuvor hatten sich die 600 Delegierten über mehr als vier Stunden eine heftige Debatte über Ja oder Nein zu Verhandlungen über eine Neuauflage der großen Koalition geliefert.

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Dietmar Moews meint: Die SPD hat ihre satzungsspezifische freie Kompetenz, wie mit weiterführenden Entscheidungen infolge von Wahlergebnissen zu verfahren ist.

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Es sollen nunmehr Koalitionsverhandlungen geführt werden, die dann erneut einer speziellen SPD-Urabstimmung unterworfen werden, ob die am 24. September 2017 bei den Bundestagswahlen gewählten SPD-Repräsentanten als SPD-Bundestagsfraktion in eine Große Regierungs-Koalition gehen sollen.

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Diese abschließende Entscheidung ist offen, sofern die Koalitionsverhandlung überhaupt zu einem Koalitionsvertrag kommen wird.

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Die Bundestagswähler der SPD haben in letzter Konsequenz die PARTEI als souveräne Instanz gewählt, ohne Verlass auf Wahlversprechungen, Wahlprogramm oder Kandidatenperspektiven.

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Bis hierher erfüllen sich die Ansagen, die hier in der LICHTGESCHWINDIGKEIT angesagt worden sind – darauf würde dann die abschließende Absage der SPD, gegen die Große Koalition, nachfolgen.

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Deutscher Ski-Alpinfahrer THOMAS DREßEN siegt auf der STREIF in Kitzbühel 2018

Januar 20, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7877

Vom Sonntag, 21. Januar 2018

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Der ursprünglich aus Aachen (Nordrhein-Westfalen) stammende Bayer,Tho­mas Dre­ßen (24), landete heute einen Sensationssieg auf der Streif, einer der attraktivsten und gefährlichsten alpine, Abfahtstrecken der Welt in Kitzbühel, Tirol-Österreich,

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Der schwerste Fahrer ist der schnellste (wenn er steht).

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Hinter Dreßen, konnte auf den Tag genau 39 Jahre nach Sepp Ferstl (63), dem bisher letzten deutschen Streif-Sieger, auf der berühmtesten und berüchtigsten Abfahrt der Welt triumphieren.

 

Thomas Dreßen ist etwa 100-Ki­lo schwer. Auf­ge­wach­sen in Mit­ten­wald. Jetzt wohnt er in Gmun­den am Traun­see. Lebt dort mit Freun­din Bir­git (24) und fährt in der Frei­zeit Har­ley. Dre­ßen tri­um­phiert auf der Streif. Bei sei­nem zwei­ten Start über­haupt. Erst­mals kommt er ins Ziel. Und das gleich als Sie­ger.

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Der Deutsche Thomas Dreßen hat die Abfahrt im Hahnenkammrennen in Kitzbühel gewonnen. Er ist damit der erste Deutsche seit 39 Jahren, der diese Disziplin für sich entschieden hat. Auf den Tag genau 39 Jahre nach Sepp Ferstl gelang es Dreßen, das legendäre Rennen zu gewinnen. 

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DIE ZEIT schreibt am 20. Januar 2018:

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„Dreßen fuhr die Piste in 1:56:15 Minuten hinunter und war damit 20 Hundertsel schneller als der Schweizer Beat Feuz, der den zweiten Platz belegte. Der Österreicher Hannes Reichelt wurde Dritter. 

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„Ich tue es noch gar nicht glauben. Ins Ziel fahren und auch noch zu führen in Kitzbühel, das ist mit nichts zu vergleichen“, sagte Dreßen nach dem Rennen. Sein Sensationssieg auf der Streif war von vielen Beobachtern erhofft, aber nicht erwartet worden.

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Für Dreßen ist es der erste Weltcupsieg seiner Karriere. „Die Abfahrt in Kitzbühel zu gewinnen, Olympiagold in der Abfahrt, das ist einfach das Größte. Wer Kitzbühel gewinnt, ist unsterblich“, hatte Chefcoach Mathias Berthold vor Kurzem in einem Interview gesagt. Auch für Andreas Sander lief es gut: Er wurde Sechster. Sepp Ferstls Sohn, Josef, holte den 20. Platz.“

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Dietmar Moews meint: Es gibt eine dichte internationale Elite der Spitzenabfahrer, die traditionell aus den europäischen Alpenstaaten, Frankreich, Schweiz, Österreich, Slowenien, Italien und Deutschland stammen sowie eine weitere alpine Elite aus USA und Kanada, den dortigen Rockies, außerdem noch Südamerikaner, besonders Argentinier, die in den Anden ebenfalls legendäre Skisportstätten, wie Las Lenas, haben.

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Dass es ein Deutscher schaffen konnte, über hohes Körpergewicht und ungebremsten Fahrstil als Schnellster ohne Sturz ins Ziel zu stürzen, ist etwas ganz Besonderes. Dazu hat ein zweiter Deutscher, ANDREAS SCHÄFER aus Ennepetal (in Nordrhein-Westfalen), heute den sechsten Platz bei dieser STREIF-Abfahrt Kitzbühel 2018 gewonnen.

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Paul Bocuse 1926 – 2018 Kurznachruf

Januar 20, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7876

Vom Samstag, 20. Januar 2018

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Paul Bocuse wurde am 11. Februar 1926 in Collonges-au-Mont-d’Or, in Frankreich, geboren und ist jetzt 91-jährig, am 20. Januar 2018, daselbst gestorben.

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Paul Bocuse war mit der so genannten „nouvelle cuisine“ stilbildender Koch, Gastronom und Kochbuchautor. Er hielt dabei aber auch an der bodenständigen Küche fest, die sich auf frische Produkte vom Markt konzentriert, sich nach Jahreszeiten und Regionalität richtet – quasi seine persönliche Gegenbewegung zu Dosenravioli und den in den 1960er Jahren gerade in Mode gekommenen Tiefkühlprodukten.

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In seinem 1990 erschienenen Buch Cuisine de France machte er nochmals deutlich, dass die ideale Küche eine bodenständige Küche sei, die sich auf frische Produkte vom Markt stütze, die sich nach den Jahreszeiten richte und regionale Traditionen hervorhebe: „Die Küche macht 20 % des Restaurants aus, der Rest ist Atmosphäre“, sagt Bocuse.

 

Bocuse gründete 1987 auch den wichtigsten internationalen Kochwettbewerb für Profiköche, den Bocuse d’Or, der alle zwei Jahre in Lyon stattfindet.

 

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Sein Restaurant L’Auberge du Pont de Collonges (auch „Paul Bocuse“ genannt) wird seit 1965 ohne Unterbrechung mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet. 1989 wurde er vom Gault-Millaut zum „Koch des Jahrhunderts“ ernannt. Paul Bocuse hatte viele Schüler, die selbst bekannte Köche wurden, unter anderen Eckart Witzigmann und Heinz Winkler.

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Im Jahr 2008 gründete Bocuse in Ècully in der Nähe von Lyon das „Paul Bocuse Institut für Hotellerie und Kulinarische Kunst“, zu dem auch ein Forschungsinstitut gehört, das sich vor allem mit gesünderer Ernährung befasst.

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Auf die Frage, wer denn koche, wenn er selbst gerade nicht da sei, sagte er: „Derselbe, der kocht, wenn ich da bin.“

 

In Deutschland wird Bocuse besonders mit dem Begriff der Nouvelle Cuisine in Verbindung gebracht. Sein fast 500 Seiten umfassendes Buch „Die neue Küche“ erschien 1977. Dem deutschen Fernsehpublikum wurde Paul Bocuse durch die Fernsehserie „Bocuse à la Carte: Französisch kochen mit dem Meister“ bekannt, die ab dem 15. September 1985 im ZDF in 13 Folgen gezeigt wurde. Die Rezepte wurden als Buch veröffentlicht.

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Kurz vor seinem 80. Geburtstag veröffentlichte er seine Memoiren: Le feu sacré (Das heilige Feuer‘). In dieser Autobiografie enthüllte er auch Details aus seinem Privatleben: Während vielen Jahren lebte er mit drei Frauen zusammen und unterhielt drei Haushalte. Mit seiner Ehefrau Raymonde, mit der er die Tochter Françoise hatte, war er seit 1946 verheiratet. Mit der Mutter seines Sohns Jérôme war er mehr als 50 Jahren zusammen, mit einer dritten Frau 35 Jahre. Zitat: „Ich mache das, wovon jeder Mann träumt.“

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Beat als Beatmusik der Beatlesmania 5-4-3-2-1

Januar 19, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7874

Vom Samstag, 20. Januar 2018

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Für den Musiker und Musikmensch sind sogar die Pausen Musik. Oder wie es John Lennon mal mit ausgestreckten Armen so hinfühlte und sagte: Alles ist Rhythmus, überall ist Rhythmus. Zwischenspiel, Solo, Brücken? – Come on now.

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Mal sind es Klänge oder Klangstimmung. Mal ist es perkussiv. Mal sind es Tonintervalle oder Motive, aber auch Melodien. Aber auch kompositorische Gesamtbögen und Cluster. Bei der Chacarera ist es der synkopische Schweinsgalopp. Oft ist es eine Kleinigkeit, die den inneren Fähigkeiten eine Sonorität nahelegen. Wenn man sie unterdrücken will, spürt man wie stark sie im somatischen Grund herrschen können. Aber man kann sie austricksen. Man kann einen Ohrwurm überspielen. Wenn mir das Arpeggio von THE HOUSE OF THE RISING SUN tagelang das Nervensystem belastet, kann ich mit „THE MAN I LOVE“ und den schwierigeren Akkordveränderungen durch diese ganz andere Melodie meine Musikimagination umstimmen. Stunden Später kommt wieder ERIC BURDON hoch: „there is…“

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Beatmusik war immer ganz einfach und schrill, am besten laut und Echohall. Dabei hatte man 1963 eher selten die Gelegenheit, laut Radio oder Platten zu hören. Das flache Klangspektrum kleiner Transistor-Batterie-Empfänger wurde zur ästhetischen Maßgabe des BEAT. Meist war es Viervierteltakt, oft auch Dreiviertel. Außer den Beatles brachte die frühe Beatmusik kaum Taktwechsel. (Mit „She loves you“ und „I want to hold your hand“ hatten die Beatles gleich mal die Maßstäbe versaut). Sehr große Welthits waren oft ganz banal amerikanischer Geschwindmarsch 4/4, wie „I can’t get no Satisfaction“.

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Wenn eine solche Combobesetzung, Stimmen, Rhythmusgitarre, Melodiegitarre, Bassgitarre, Schlagzeug, erklang, war das zunächst Schlagermusik mit Brüllgesang (shout), Big Band-Schlagzeug und Crashbecken. In den Studioaufnahmen waren später oft Harmonien von Keyboard oder Streichorchester untergelegt. Dünne Stimmen wurden verdoppelt. Teilweise wurden sie Gesangsgruppen genannt: Beatles, Searchers, Hollies – da waren die Amerikaner Don und Phil Everly die Vorbilder des gleichwertigen Kontrapunktgesanges. Nur zaghaft kamen neue Elemente hinzu. Mundharmonika aus der Alpenfolklore wie vom Blues, Hawaiigitarre zur Ry Cooder-Bottlenecktechnik, irgendwann Blechbläser des Bebop und virtuose Solisten. Ohne besondere Vokalisten ging es gar nicht. Selbst Janis Joplin, später, wurde nicht durch Mobbing und kleine Titten berühmt, sondern wegen ihres gefühligen Stimmangriffes auf die Ohren.

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Jugend musiziert, Buben stehen da vorne, Mädels mit toupierten Frisuren und schwarzen Charles Aznavour-Rollkragenpullovern schauen und schunkeln dazu – Cola war schon Partyzeichen. Marsch, Skiffle, Baladen, Walzer, Combo wie Friedel Hensch und die Zypries, Buddy Holly and the Crickets oder Bill Haley and the Comets. Elvis the Pelvis hatte ebenfalls zunächst eine Combo, noch mit akustischem Stehbass. Als es elektrisch wurde, hauten die Schlagzeuger aus den Armen heraus, mit dickeren Knüppeln in Fäusten. Schlaghosen (mit Kellerfalte).

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Zur Beatzeit war eine Beatband – ganz anders als die Platten oder eine Tanzcombo -, nämlich viel lauter als Alles, was man von Radio oder Plattenspieler kannte.

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Große Stereoboxen kamen viel später, als BEAT längst vorbei war. RARE BIRD war nicht schlecht, DEEP PURPLE in ROCK, wahnsinnig,  KING CRIMSON, JETHRO TULL genial, PINK FLOYD kam langsam aus der Ecke, HENDRIX EXPERIENCE war der Neustart ins Bombastische, die Grenze von echt und unecht war erreicht.

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Ich habe hier jetzt ganz typische tolle Beatstücke – von The Moody Blues, von Manfred Mann, von The Searchers und von The Kinks. Das ist aus der Anfangszeit der Combo-Ästhetik, 1964, mal mehr von den Everly Brothers gesanglich angefixt, mal mehr ein Sänger als Frontmann. „We had no drummer, we didn’t need a drummer. We had our coordinated movements“, sagte Ray Davies.

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The Moody Blues aus Birmingham mit Ray Thomas, Flöte, Mike Pinder, Klavier, Denny Laine, Gitarre, Gesang, Graeme Edge, Schlagzeug, und Clint Warwick, Bass, „It’s easy child“ aus dem Managementpaket von dem Liverpooler Beatlesmanager Brian Epstein. Es singt der Gitarrist Denny Laine, der später auch mit Paul McCartneys The Wings sang und spielte. Der Stones Manager Andrew Loog Oldham war Lehrling bei Epstein.

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https://www.youtube.com/watch?v=x6fZuDytgnw

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Manfred Mann aus London bzw. Johannesburg, Klaus Voormann aus Hamburg spielte Bass (später auch John Lennon Plastic Ono Band).

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https://www.youtube.com/watch?v=7GBn7Ere5Hc

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Hier, bei der Band des südafrikanischen Immigrantenkind Manfred in London, genannt Manfred Mann, war es der herausragende Vokalist Paul Jones. Später dann, bei vielen Manfred Mann-Hits sang Mike D’Abo. Manfred war der jazzbezogene Keyboarder und Arrangeur, dazu Mike Hugg, Schlagzeug, Klaus Voormann, Bass, Tom McGuiness, Gitarre – (diese waren „Manfred Mann Chapter I bzw. II“)

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The Searchers waren neben Beatles und The Swinging Blue Jeans, aus Liverpool, The Hollies (auf Buddy Holly bezogen) aus Manchester, The Dave Clark Five und The Yardbirds, in London, 1962 bis 1964 „the coming thing“, die die britischen Charts erreichten, entgegen den Major-Companies. The Rolling Stones, The Animals, The Pretty Things, The Kinks – je nach dem, wer einen Power-Hit hatte, sahnte die Beachtung und die Sendezeiten ab, Mindbenders, Rory Storm and the Hurricans oder Merseybeat von Gerry and the Pacemakers aus Liverpool schafften es nicht wirklich. Erst dann kamen US-Amerikaner, The Beach Boys, The Byrds, viele Retortenproduktionen der „WRECKING CREW“ aus Los Angeles, irgendwann auch Bob Dylan als Band, Neil Young als Buffalo Springfield. Immer Combo-Besetzung mit entweder herausragender Vielstimmigkeit oder herausragender Solostimme. Inzwischen sind viele den irdischen Gang vorausgegangen, dem wir alle bald folgen (die verspätete EQUALS und Eddy Grant sangen 1968 reine Beatmusik, ohne Zwischenstück oder Solo: „I won’t be there, caus you’ve been gone“).

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Die Liverpooler The Searchers, Mike Pender Gitarre Gesang, Chris Curtis Schlagzeug Gesang, Frank Allen Bassgitarre Gesang, John McNally Gitarre Gesang, (spielten bereits auf den legendären Fender- und Gibson-Gitarren, teils auf Burns) brachten eine unglaubliche Perlenkette von Stücken – das reichte von Twist and Shout (das alle spielten wie auch die Chuck Berry-Hammer) bis „He’s got no love“, das ich immer in einer Frittenbude drückte, weil es sonst nirgends zu hören war. „When you Walk in the Room sei besser als Needles and Pins meint der Searchers-Bass-Gitarrist Frank Allen. Saturday night out war auf der deutschen PYE-Single die B-Seite von NEEDLES AND PINS.

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https://www.youtube.com/watch?v=KdPac5BY2lo

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The Kinks – von North of London, Muswell Hill. Man findet Konk-Studio heute noch in den alten Räumen Tottenham Lane. Unglaubliche künstlerische Expression mit Mick Avory, Drums, Ray, Fender und Dave Davies, Gretsch, Gitarren und Gesang und Peter Quaife mit Gibson-Bass und Gesang. COME ON NOW ist das früheste Stück vom 17-jährigen Dave Davies, der hier seine unverwechselbare Stimme erstmalig zu Markte trug.

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https://www.youtube.com/watch?v=klZZ4izbrQs

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Wer die BEATMUSIK kennen will, muss sich in diese Auswahl eingehört haben. BEAT wird heute nirgends im Radio aufgeführt – es ist ein Skandal (weil die Redakteure einige Jahre zu jung sind).

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Man kann den ästhetischen Bogen von THEM zum späteren VAN MORRISON als Beispiel nehmen, um das urwüchsige des BEATMUSIK-Wollens und -Könnens zum Alles zerfressenden Verlags- und Managementwesens in der Beatlemania, diese an sich neue Musik, zu fühlen – dass es ein furchtbarer Kampf für diese amateuristischen genialen BEATMUSIKER, hauptsächlich in London, war. Es entstanden sofort auch RETORTEN-Projekte und unbegrenzte Verlagsschiebereien: Larry Page, der Manager und Verleger der KINKS brachte DANDY mit HERMANS HERMITS in USA raus, es lief im Radio, bevor die KINKS, die dort auf Tour gingen, ihr ORIGINAL-DANDY in den Katalogen und Plattenläden hatten. Ähnlich ging es den KINKS mit Camouflage-Combos THE WHO und THE TROGGS, wo zunächst mächtig zur Benachteiligung der KINKS manipuliert wurde. Immerhin wurde dann THE WHO zu einem wirklich großen Projekt: SUBSTITUDE – heißt der scheinheilige Supersong.

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Edwin Hawkins 1943 – 2018 Kurznachruf

Januar 18, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7873

Vom Freitag, 19. Januar 2018

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Edwin Hawkins wurde am 18. August 1943 in Oakland, Kalifornien, USAm geboren und ist jetzt 73-jährig, in Pleasanton, Kalifornien gestorben.

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Edwin Hawkins war ein US-amerikanischer Gospelmusiker.

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Mit dem Namen Edwin Hawkins ist vor allem der Welthit Oh Happy Day verbunden, 1968 gesungen von dem seinen Namen tragenden Gospelchor Edwin Hawkins Singers.

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Hawkins stammte aus einer Familie mit ausgeprägtem musikalischen Hintergrund. Schon als Siebenjähriger begleitete er den Gospelchor seiner Familie bei dessen Auftritten während des gesamten Programms auf dem Klavier. Im Mai 1967 gründete er den 46 Personen (im Alter zwischen 17 und 25 Jahren) umfassenden Gospel-Chor Northern California State Choir.

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Beim jährlichen Jugend-Kirchenkongress, im Juni 1968 in Washington, D. C. wurde das Original Oh happy day aufgeführt. Der Chor bat deshalb Century Record Productions, eine Aufnahme von ihren Chorgesängen zu machen. Mit ersparten 1.800 Dollar finanzierten sie die Aufnahme der Gospel-LP Let Us Go Into the House of the Lord in der Kirche Ephesian Church of Christ in Berkeley mit einer Auflage von 500 Stück. Mit einem veralteten Ampex-Zweispurtonband (modern waren Achtspurgeräte) wurden 8 Kirchenlieder lediglich mit Piano, Bass und Schlagzeug aufgenommen, Leadsängerin Dorothy Combs Morrison sang mit empathischer kehliger Altstimme. Darunter befand sich auch der längst gemeinfrei gewordene Titel Oh Happy Day.

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Die kleine Plattenfirma Pavilion Records in Oakland, erhielt die Erlaubnis, 1.000 weitere Exemplare zum gewerblichen Verkauf zu pressen. Nur 600 Exemplare wurden hiervon verkauft. Eines der Exemplare kam im Februar 1969 in die Hände des Radio-DJ Abe „Voco“ Keshishian bei KSAN FM in San Francisco. Der Sender betrieb für Oh Happy Day ein intensives Airplay. Auch der Sender KOIT in San Francisco übernahm den Song in seine Playlist. Neil Bogert von Buddah Records hörte die Platte im Radio und schloss einen Vertriebsvertrag mit Pavilion Records. Der Gospel-Chor wurde von Buddah Records vermarktet und in Edwin Hawkins Singers umbenannt. Oh Happy Day wurde vorweg aus der LP als Single ausgekoppelt und im April 1969 als Oh Happy Day / Jesus, Lover of My Soul (Pavilion 20001) veröffentlicht. Die Single erhielt in der Billboard-Ausgabe vom 19. April 1969 eine Top20-Empfehlung. Sie erreichte als massiver Crossover Hit sowohl die US-Rhythm and Blues– (Rang 2) als auch die US-Pop-Hitparade (Rang 4) und verkaufte innerhalb von nur zwei Wochen seit Veröffentlichung eine Million Exemplare. Nach Veröffentlichung in Großbritannien am 18. Mai 1969 erreichte sie dort Rang 2 der Hitparade. Die Goldene Schallplatte wurde ihr von der RIAA am 3. Juni 1969 verliehen und war damit die erste zertifizierte Single im Gospel-Sektor. Insgesamt wurden weltweit 7 Millionen Platten verkauft und in den USA 4 Grammy Awards verliehen. In Deutschland und in der Schweiz kam er sogar auf Rang 1 der nationalen Charts.

 

Im Jahr 1982 gründete Hawkins das Edwin Hawkins Music and Arts Seminar. Das Seminar läuft jedes Jahr für eine Woche und dient dazu, den Ideenaustausch unter den Gospelmusikern zu fördern und neue Talente zu entdecken.

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Am 15. Januar 2018 verstarb Edwin Hawkins in seinem Haus in Pleasanton, Kalifornien an einem Krebsleiden.

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