Jüdische Sondersoldaten bei der Bundeswehr

März 31, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9079

am Montag, den 1. April 2019

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Zunächst ist zu wissen, dass der „Zentralverband der Juden in Deutschland“, wie auch das einschlägige Personal, auch des Verbands-Wochenblattes „Jüdische Allgemeine“, übermäßig und auf Dauer gestellt vom deutschen Staat finanziert und entlohnt werden.

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Professor Michael Wolffsohn eingeschlossen, arbeiten der Verband, die Wochenzeitung und die inhaltliche Ausrichtung durchgängig für das militaristische ISRAEL von heute – mit Blick auf „Großisrael“ – die Zweistaatenlösung (vom Völkerbund 1948 mit Zustimmung der Palästinenser und der Zionisten angelegt) oder eine friedliche Alternative dahin völlig zu zerstören.

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Augenblicklich ist nun nur noch etwas mehr als eine Woche bis zur nächsten Parlamentswahl Israels, wo es um den MASSACKER-NETANJAHU geht.

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Bis dahin werden also die Kriegshandlungen am Zaun und überhaupt gegen GAZA weitergehen.

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So verstehe ich auch den folgenden ganzseitigen Text, wo eine irreführende Aufmachung zum Thema „Juden bei der Bundeswehr“ aufgejazzt wird.

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Es sollte bekannt sein, dass die deutsche Bundeswehr keine konfessionelle Organisation ist, die Religionsfreiheit gemäß Grundgesetz auch dort gilt; allerdings können religiöse Ambitionen von Soldaten nicht gegen die militärischen Dienst- und Pflichtregeln ausgelegt werden.

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Das heißt, wer sich bei der Bundeswehr zu Wehrdienst verpflichtet, muss den Bundeswehrsoldaten-Regeln folgen, dabei – ob deutscher Staatsbürger oder in Sonderfällen Nichtdeutscher oder mit mehreren Staatsangehörigkeiten – jedenfalls die Religion eines Soldaten dem Bundeswehrrecht untergeordnet ist.

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Kurz: Die Frage ob Juden bei der Bundeswehr Sonderrechte wünschen dürften? … kann in Einzelerwägungen abgestimmt werden. Doch das entscheidende Kriterium ist für einen deutschen Soldaten, seine Soldatenverpflichtung (diesbezüglich sind private Religionszugehörigkeit oder individuelle Glaubensaspekte untergeordnet).

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Jüdische Allgemeine Nr.13, vom 28. März 2019, Seite 19, von Michael Wolffsohn:

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„Nach allem und trotz allem. DOKUMENTATION Warum eine demokratische Armee jüdische Soldaten und Seelsorger braucht.

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… Dank der „Gnade meiner Geburt“ (Anm. DM Wolffsohn Jude) und meiner professoralen Unkündbarkeit als deutscher Beamter (Anm. DM Wolffsohn als Bundeswehrprofessor) konnte ich Tacheles reden: „Gleiche Rechte, gleiche Pflichten.“ Das kennzeichne einen Rechtsstaat und müsse folglich auch fürs Thema Juden und Bundeswehr gelten. Diesbezügliche Ausnahmeregelungen sprächen zwar für das geschichtspolitische Einfühlungsvermögen der Entscheidungsträger, seien jedoch ein Systembruch und daher kontraproduktiv. Bräche nämlich der Damm einmal, bräche er dauerhaft. Gut gemeint sei nicht gut gemacht. Polemisch überspitzt könne man sogar sagen, eine Sonderregelung für Juden wäre – freilich unter wohlmeinenden Vorzeichen – den antisemitischen Nürnberger Gesetzen von 1935 vergleichbar. …“

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Dietmar Moews meint: Wie gewohnt haben wir einen sich spreizenden Gockel in München mit dem Autor Michael Wolffsohn, der ja nicht als Wissenschaftler wirklich ausgewiesen ist, sondern ein „Professor der Bundeswehr“ war (inzwischen im Altersruhestand) – wo aber keine Forschungsuniversität vorgehalten ist, sondern eine Militärakademie, die Offiziere ausbildet.

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Desungeachtet möchte ich aber kurz die Sache selbst einordnen, die Wolffsohn hier als eine empirische Problemstellung vorgeführt wird, die nach einer rechtsstaatlichen Regelung riefe.

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Nun gehört Wolffsohn zu den Juden-Propagandisten, die unablässig das Thema Auschwitz und Wiedergutmachungszahlung, Sonderregelung für Juden und Antisemitismus als „Zauberbegriff“ als seinen Lebensgegenstand bearbeitet – insofern ist ihm zuzumuten, genau zu wissen, welche Tatsachen hierzu seit 1945 im deutschen Namen behandelt und eingeordnet worden sind.

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Dazu gehört der Anspruch aller Juden – egal in welcher Rolle – gegenüber der rechtsstaatlichen Ordnung im heutigen Deutschland, gegen deutsche Staatsbürger, gegen deutsche Institutionen, gegen den deutschen Staat und gegen alle politisch-demokratischen Vorgänge im deutschen Namen – immer Sonderbehandlung fordern zu können, außerhalb des an sich für alle Gerichtsbaren gültigen Rechtssprechungskanon deutscher Gerichte.

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Ich nenne nur ein typisches Beispiel:

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Der Devisenhändler Dany Dattel hatte im Namen der Kölner Privatbank HERSTATT, die zum GERLING-Konzern gehörte, großen millionenschweren Devisenhandels (Zielgeschäfte)- und Buchhaltungsbetrug auf eigene private Kappe gemacht. Dieser Fall ist zugegeben und unstrittig. Das führte  konkret zur Zahlungsunfähigkeit der HERSTATT-Bank und der Bankpleite. (die Gläubiger und Einleger der Herstattbank wurden im Namen des GERLING vollständig bzw. bis zu 83,5% bis zuletzt dem Jahr 2006 entschädigt; Dany Dattel hatte im Namen HERSTATT-Bank telefonische Zielgeschäfte gemacht, die im Falle des Kursgewinnes auf seine Privatrechnung geschrieben wurden – im Falle von Zielverlusten gingen diese auf die dafür schriftlich eingesetzte Herstattbank gemacht: Die Herstattbank spielte also ein übermäßiges großes Devisenspekulationsrad durch den Devisenhändler Dany Dattel, der erreichte Gewinne privat einstrich, der Verluste im Namen der Bank verrechnen ließ. Natürlich ging die Herstattbank dadurch pleite – bemerkt wurde das aufgrund der fortlaufend vom Chefbuchhalter gefälschten Buchhaltung erst, als der Kassenraum leer war).

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Und nun – kurz – die jüdische Sonderregelung: Dany Dattel ließ sich anwaltlich als Auschwitzopfer, als Person deren Großeltern Auschwitz-Opfer gewesen wären, als so stark seit Kindeszeiten traumatisiert sei, dass diese Betrugstatsachen in direkter Schuldunfähigkeit gegenüber einem deutschen Rechtsstaat und einer deutsche Herstatt-Bank juristische Entlastung von der Anklage bedeuten solle.

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Dany Dattel wurde für verhandlungsunfähig erklärt, da er unter dem sogenannten KZ-Syndrom leidet (als Vierjähriger hatte er gemeinsam mit seiner Mutter einige Monate im Konzentrationslager Auschwitz zugebracht). Dattel klagte jahrelang auf Geld aus den Devisengeschäften

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DANY DATTEL wurde aus dem Prozess entlassen und nicht weiter belangt.

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Prozessende mit Urteilen, Freisprüchen und Einstellungen bis 1987.

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Auch Wolffsohn bemerkte, dass die mögliche Ausnahme für die zweite und dritte deutschjüdische Generation von Holocaust-Überlebender vom allgemeinen Wehrdienst bei der Bundeswehr, in den 1980er Jahren zu einem gefragten Auschwitz-Thema gemacht worden war.

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Diese Option kann jederzeit in jeglicher Angelegenheit von jüdischen Bürgern gezogen werden.

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Ich meine, dass Juden, die nunmal beliebig mal Sonderrechte sorum (Juden werden deutsche Soldaten und fordern jüdische Seelsorger bei der Bundeswehr) und andersherum, wegen Auschwitz-Traumatisierung nicht beansprucht werden dürften – ungeeignet sind in der Bundeswehr zu dienen.

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Gerade auch der Aspekt des jüdischen Glaubens und den Glaubenswerten, wie die Mizwot, die eigentlich nur in ISRAEL verwirklicht werden kann, schließen aus, dass ein deutscher Militärdienst durch jüdische Soldaten freitags abends, mit Einbruch der Dunkelheit, für den Sabbat unterbrochen würde.

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Da kann das Auschwitz-Argument einfach nicht aufgehen, wollte ein jüdischer Soldat am Sabbat Militärdienst der Deutschen leisten, während sein eigener Rabbi von Halacha am Sabbat handelt, sein Bundeswehr-Seelsorger (der hier ja von Wolffsohn gefordert wird).

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Was soll das Gezerre?

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Die Juden – als eine Selbstdefinition aller Juden, sich als Weltkollektiv zu gerieren – akklamieren ihre Auschwitz-Krankheit, für sie täglich materielle und symbolische „Ausgleichsleistungen“ von Deutschland fordern, sind folglich krank.

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Ich sage, sie sind bedauerlich krank. Ich bin bereit die historische Morgengabe meiner Vorfahren zu tragen und akzeptiere, alle Juden, die sich als krank hinstellen auch als krank anzuerkennen.

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Ich habe seit dreißig Jahren versucht, andere Erklärungen zu entdecken, zu verstehen, wie und warum sich Herr Wolffsohn derart aufspielt, wie er es als Bundeswehrmitglied gemacht hat. Außer dieser Krankheit fand ich keine Erklärung, die an Exzentrik und Abwesenheit von Fairness, anschließbar war.

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Ich gebe zu, dass mir die Eigensignatur „ISRAEL“ – das von Gott ausgewählte Volk – nichts sagt: denn die jüdischen Zeugnisse weisen doch von den heutigen Menschen, die diese Zeichen tragen, nicht auf die Eignung zu auserwähltem Verhalten hin.

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Das war weder beim Tanz ums Goldenes Kalb, noch beim Anblick des gelobten Landes auf der Westseite des Jordans getan, dieses Land ja nicht zu erreichen, aber auch die Goldene Regel von Hillel, die von jüdischen Orthodoxen in Israel völlig ignoriert wird – es geht zu weit; KRANK – ist eine schöne Eselsbrücke.

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