Michael Hanfeld, Medienkritiker der Frankfurter Allgemeine Zeitung war in der Eimsbütteler G20-Hölle

Juli 10, 2017

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am Dienstag 11. Juli 2017

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Berliner Kunsthändler abgebrannt – aber hoffentlich gut versichert?

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Ein Berufsmann, wie Michael Hanfeld, der für die große deutschsprachige Leitzeitung FAZ seit Jahren das weltweite Mediengeschehen, sowohl mediensoziologisch, medientechnologisch, als auch inhaltlich-thematisch und semantisch-ästhetisch, und noch das Kommen und gehen von Personal im Kommunikationsgeschäft, in der Ordnungs-, Rechts-, Sicherheitspolitik, als auch die Paneele der Bildung und der sozio-kulturellen Aufladungen und Tendenzen des Zeitgeistes im Weltgeist – kurz, ein Profi in einem intelligenten und interessanten Beruf, der – wie wir alle eine ideologische Ausrichtung ausdrücken, selbst täglich zusammenfasst und ausdrückt – zwischen Gesinnungsnüchternheit und Kadaveramerikanismus eine klare, aber auch sachliche Diktion rausbringt, der ist zu den höchst geforderten Leistungsträgern unseres Kulturkreises zu rechnen.

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Hanfeld, der hier mal gegen wissenschaftliche Seriösität verstößt.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung am 10. Juli 2017 zu G20 mit Michael Hanfeld, jetzt heißt es in vielen Farben zunehmend:

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„schwerste Krawalle“ und wenig auf das Gelingen von G20 in Hamburg und die jetzt in Verhandlungen intendierten Wertverwirklichungen:

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Was wollen die deutschen Verhandler erreichen? Krieg, Rüstungsexport, Kohledreck, Klimasündenbock, 1984 mittels IT-Revolution, usw. alle Themenfelder – welche Verhandlungen laufen nun? – während der Bundestagswahlkampf in die HUNDSTAGE kommt, um dann mit Inszenierungen und Skandalen groß aufzumachen:

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Der Medienreporter Hanfeld hat heute zunächst mal seine Ernsthaftigkeit ganz ernsthaft verlassen bzw. auch verletzt. Ich stelle es dar und kritisiere dann mit MEINUNG von DIETMAR MOEWS unten:

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Man hat von der Professionalität des FAZ-Redakteurs Michael (geb. 1965 in Bonn) auszugehen. Er kennt den Fluss der täglichen Medienlagen, der Tendenzen in den Schwerpunkten – hier anlässlich der G20 Hamburg 2017 bereits die simple Tatsache, dass in den Vortagen der G20-Woche noch nichts in Action-Videos (Trump in Warschau, etwa) zeigbar war, als G20-Gegner, die in Hamburg eintrudelten, Zelte aufbauten, auf der Alster herumschipperten, die Papier herausgaben, die Demonstrationen ankündigten – hin und her in Funk und Fernsehen und auch in der täglichen FAZ.

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Als G20 am Freitag, den 7. Juli 2017 mit der Staatsleute-Begrüßung begann, war die Gesamtlage-Führung bereits auf Bilder von gepanzerten schwarzen Waffenträgern, wie Schwarze Sheriffs, mit Grüppchen von „alternativen Latschenträgern, jungen Frauen mit Kindern, Campingbeutel, Zelte, Fahrräder – jetzt also die Bundeskanzlerin im grellen Scheinwerferlicht vor Flaggen, mit sehr freundlichen Gästen, Putin freundlich, Trump freundlich, Erdogan freundlich mit fragwürdiger Handbewegung, Macron freundschaftlich, feine Leute aus fernen Ländern, China, Japan, Indien, und nun die Fotografen, die Agenturen, die Reporter, die ja nicht in die abgesperrten Zonen hineinduften, also bei den Demonstranten ihre NACHRICHTEN erzeugten. Man zähle mal die Sendeminuten.

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Wir nennen es nicht Verschwörung.

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Nun hatte die FAZ am Montag, 10. Juli 2017, keine Chance aus dem TITEL-Kanon der deutschen Blätter auszuscheren, wo es hieß „SCHWERSTE AUSSCHREITUNGEN“, jetzt müsse staatsseitig was für die Sicherheit geschehen.

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Ich klicke nytimes.com und sehe NICHTS von G20, NICHTS von Ausschreitungen, keinen Innensenator Bote, sondern – an fünfter Stelle von oben erst TRUMP mit PUTIN. Und „Trump Jr. met Russian for Dirt on Clinton“.

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Ich klicke BBC.com und sehe „Iraq PM formally declares Mossul Victory“

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Ich klicke theguardian.uk an und sehe „TRUMP beschuldigt COMEY“ Theresa May beschuldigt TORY-Abgeordnete“ und „Indien-Militante ermorden sieben Hindus“, dann „Brexit after G20“ – weiter unten Wimbledon.

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Und zeige, was sich auch Michael Hanfeld, als Profi im Metier, am 10. Juli 2017, als TITEL darbot:

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Vermissen Sie, liebe Leserin und lieber Leser BILd oder taz? oder die ganzen TITEL vom Samstag?

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Und nun die Frankfurter Allgemeine deutsche Provinz-Zeitung, am 10. Juli 2017 titelt nicht mit den Welt-Themen, sondern mit den „unglaublichen Straftaten von Hamburg im Schanzenviertel, wo G20 angeblich in der Nähe getagt hatte:

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FAZ Titel am 10. Juli 2017 „

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Steinmeier: Gewaltbereite dürfen nicht über Veranstaltungsorte entscheiden“

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FAZ Titelkommentar am 10. Juli 2017, Wadelbeißer Jasper von Altenbockum:

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Kapitulation des Staates“

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FAZ-Titel-Meinung am 10. Juli 2017 von Klaus-Dieter Frankenberger:

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Kein Fehlschlag“ … „Persönliche Begegnungen der Regierungschefs sind wichtiger denn je. Zudem gibt es Fortschritte…“

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Exakt diese Meinung, die hier Herr Frankenberger angibt, vertrat und vertritt auch Dietmar Moews.

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Recht und schlecht Michael Hanfeld in FAZ Feuilleton am 10. Juli 2017

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Nun also Michael Hanfeld im Feuilleton mit einem langen Einspalter-Report mit Meinung, FAZ, Montag, 10. Juli 2017, Seite 9:

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ÜBERSCHRIFT: „Konfliktparteien?

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Drei Tage und drei Nächte lang ist Hamburg vom Straßenterror heimgesucht worden … die Polizei … dass bis zu achttausend Gewaltbereite zum G-20-Gipfel anreisten … Sie sollten von Beginn an recht behalten … schon Donnerstagabend .. Gruppe von rund tausend Vermummten inmitten der Demonstranten … die stürmten marodierend … bis sie einen ganzen Stadtteil in der Hand hatten. Auch in dieser Nacht hatten noch nicht alle journalistischen Beobachter begriffen, was da vor sich ging.. Im öffentlichen Fernsehen war lange die Frage bestimmend, welche „Fehler“ die Polizei gemacht habe. Zuerst wurde ihr angekreidet, sie habe die Demonstranten provoziert“; dann, dass sie stundenlang nicht eingriff und den Marodeuren das Schanzenviertel überließ. Selbst da noch waren manche Beobachter auf die Polizei fixiert. Die Linkspartei, welche die Stimmung mit angeheizt hatte, distanzierte sich von den Ausschreitungen erst, als deren Ausmaß alle Befürchtungen übertroffen hatte. Überrollt wurde von der schieren Gewalt auch eine Studie des Berliner Instituts für Protest- und Bewegungsforschung, die von ihrem Zuschnitt her ebenfalls einer Verharmlosung von Gewalt zuarbeitet, sobald diese politisch „links“ konnotiert ist. … sie kommt zu dem Ergebnis, dass der sachliche Grund für den Protest in den Medien in den Hintergrund rücke, sobald es zu Gewalt komme. Dem, so die Verfasser, sollten Journalisten entgegentreten, indem sie sich stärker mit den Motiven des Protests auseinandersetzten, selbst vor Ort seien und vor allem die Polizei als „Konfliktpartei“ in den Blick nähmen. … sie mache Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel eben das eigene Handeln zu legitimieren und den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern. Das heißt, die Polizei ist Teil der Auseinandersetzung.“ Autonome wie Polizisten, sagte einer der Autoren der von der IG Metall und der Bewegung Campact finanzierten Studie, mit Blick auf den G-20-Gipfel in Hamburg, wollten „zeigen, wer in der Stadt das Sagen hat“. Die Gleichsetzung von „Autonomen“ und Polizei als Konfliktparteien ist jedoch fatal. Sollte es nicht auch für eine „wissenschaftliche“ Betrachtung selbstverständlich sein, dass die Polizei zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung und zum Schutz der Bürger von vornherein „das Sagen hat“, Gewalttäter aber nicht? Die Gewalt war bei diesen „Protesten“ von Beginn an eingepreist, sie war Zweck und Ziel. Der „Schwarze Block“ steht für Zerstörung um der Zerstörung willen. … haben diejenigen zu verantworten, die nichts als Gewalt verbreiten. Anstatt über die Polizei und die Presse zu lamentieren, sollten sich Protestforscher der Frage widmen, was Bewegungen, die in der Gesellschaft etwas bewirken und nicht Polizisten verletzen, Autos anzünden und Geschäfte plündern wollen, unternehmen können, um nicht mit dem „Schwarzen Block“ verrechnet zu werden. Sonst wird diese Verbrechergruppe den Kampf um die Aufmerksamkeit weiterhin gewinnen. Und das wird nicht an „Fehlern“ der Polizei oder der Presse liegen.“ miha (Michael Hanfeld FAZ).

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Dietmar Moews meint: Zunächst ist zu schauen, ob Herr Hanfeld nur im Namen der FAZ-Finanzquellen geschimpft haben wollte, oder ob er eine Analyse vorweisen kann, die zu einem sinnvollen Fazit kommt?

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EINS Auch Herr Hanfeld berichtet nicht über G-20, sondern zieht sich selbst und die Stimmung im Feuilleton der FAZ in die „Straßenschlacht der Nächte von Eimsbüttel“.

Da er hier nur schreibt, nichts wirklich zeigt, muss man fragen:

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War er in Eimsbüttel?

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Hat er gesehen, was er hier kolportiert?

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Denn – das ist hier von Dr. Dietmar Moews nämlich entgegenzusetzen – Hanfeld tut so, als dürfe man überhaupt digital hergestellten und bearbeiteten Bildern glauben:

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Die ganzen Moderatoren und Augenzeugen vor Ort, die Echtzeit-Reporter und Polizeisprecher – ALLE – haben die TON / BILD und TATSACHENSCHERE verbreitet.

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Niemals haben sie gezeigt, das die größten Krawalle, die härtesten Straßenschlachten oder der Sturm von Mossul losgebrochen war. Einmal stand eine dunkle Silhouette auf einem Hausdach und warf auf ein brennendes Auto, an dem sich Menschen zu schaffen machten, brennende Gegenstände hinab – waren unten Polizisten? War das oben ein V-Mann oder Herr Bote, der Hamburger Innensenator? Immerhin wird man den Täter, der ja auf dem Dach war, da festgenommen haben, oder etwa nicht? Jedenfalls ist diese Nachtszene per TV-Video kein besetzter Stadtteil, kein eindrucksvoller Gewaltakt, der 20.000 Polizisten bedrohte oder hinter dem (auf dem Dach) weitere 8.000 Gewalttäter gestanden hätten.

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Was hat Hanfeld da gesehen, was ich nicht sehen konnte?  Drei Tage lang nur Bild-Text-Scheren, nur keine massenhaften Gewaltszenen oder Straßenschlachten mit den gepanzerten und mit Videokameras ausgestatteten GSG)-Einzelkämpfern und Elitepolizisten.

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Wer hatte da Läden aufgebrochen und geplündert? waren es die ganz Armen, die da im Schanzenviertel hausen?

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Lieber Herr Hanfeld, es ist verboten, einem Polizisten einen Stein an den Kopf zu werfen. Niemand soll überhaupt mit Steinen werfen. Aber war jetzt Eimsbüttel besetzt? Wissen Sie wie groß Eimsbüttel ist? Wissen Sie, wie seit Monaten in Mossul besetzt wird?

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Eimsbüttel ist Eppendorf

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Mit 8.000 Vermummten kann man mal gerade ein Straßenfest in der „Roten Flora“ feiern – dabei sollte auch wirklich die Polizei nicht gewaltsam eindringen wollen.

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ZWEI Der zweite Bogen zur Überschrift „Konfliktparteien“ ist oberflächlich gedacht und versucht gar nicht überhaupt verschiedene Seiten und dazu zu zählende Parteien festzustellen.

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Nehme ich die G20-Veranstalter und die G-20-Delegationen als die eine Partei (inkl. Familie Trump), wozu dann die Polizei- und Sicherheitsorganisation zu zählen ist sowie Tausend Journalisten und Millionen Digital-Bildproduzenten gibt es dann weitere Konfliktparteien? Wenn ja, welche?

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Sind da zum Beispiel extra für Gewaltaktionen angereiste Berufschaoten nach Hamburg gekommen, die als „SCHWARZER BLOCK“ gezielt medienrelevant zuzuschlagen beachsichtigten? – dann werden die sicher weder beim Polizeieinsatzleiter oder beim Innensenator sich persönlich vorgestellt haben. Die werden überhaupt nichts weiter gemacht haben, als das, was Terroristen auch tun – sie warten im Verborgenen, um dann, wie geplant, rauszuhauen und zuzuschlagen und sofort tauchen sie wieder ab.

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Der „Schwarze Block“ ist konkret gar nicht als Konfliktpartei zu fassen oder festzustellen.Ist der Kreis der Camping-Gäste vom FC St. Pauli, im Fußballstadion am Millerntor morphologisch-soziologisch eine Gruppe des „Schwarzen Blocks“? – oder sind das einfache Hooligans von der Fußball-Sommerpause?

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Wer also nach G20 gereist war, um dort an diversen Latschdemos teilzunehmen, der hat vermutlich mehr Journalisten und Polizisten gesehen, als Vermummte (denn die vermummen sich in wenigen Sekunden im Sturm auf konkrete Ziele). So haben wir also zahlreiche angemeldete Latschdemonstranten (Hans-Christian Ströbel von den Grünen mit Fahrrad aus Berlin, einer von 100.000).

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Die bilden die größte „Gruppe“. Die einheimischen Hamburger, die auch Globalisierungs-Skeptiker sind und die ATOM-Mafia als Staatswillkür empfinden, sind auch eine eigene Gruppe.

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War das eine Konfliktgruppe „Globalisierungs-Skeptiker“

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Dann hat es noch Camping-Konfliktgruppen, Paddelboote-Konfliktgruppen und diverse Parteien- und internationale NGOs bzw. ephemere Gruppen, die ihre Symbole und Flaggen, ihre Verkleidung und Protestplakate herumschleppten, gegeben. Alles brave Bürger, wie die Polizisten und wie die FAZ-Herausgeber, die Ruhe und Ordnung fordern.

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DREI Geht nun Herr Hanfeld über sein Grundpostulat „Ruhe ist die erste Bürgerpflicht“ – wer sich nicht vom „Schwarzen Block“ distanziert, wird zum Legitimationslieferant der Anarchie und Zerstörung bei G-20, hinaus, zieht Herr Hanfeld hier irgendwelche pseudowissenschaftlichen Publikationen hervor, die, wie meist, interessiert sind (Wer zahlt, bestimmt die Musik / auch bei der FAZ).

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Empirische Soziologen Dietmar Moews und Prof. Alphons Silbermann im Excelsior

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Doch das ist aus Sicht einer objektiv orientierten Wissenschaft unredlich, zumindest „dreckig“ gearbeitet, wenn Herr Hanfeld nun fordert:

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„… Das heißt, die Polizei ist Teil der Auseinandersetzung.“ Autonomie wie Polizisten, sagte einer der Autoren der von der IG Metall und der Bewegung Campact finanzierten Studie, mit Blick auf den G-20-Gipfel in Hamburg, wollten „zeigen, wer in der Stadt das Sagen hat“. Die Gleichsetzung von „Autonomen“ und Polizei als Konfliktparteien ist jedoch fatal. Sollte es nicht auch für eine „wissenschaftliche“ Betrachtung selbstverständlich sein, dass die Polizei zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung und zum Schutz der Bürger von vornherein „das Sagen hat“, Gewalttäter aber nicht? Die Gewalt war bei diesen „Protesten“ von Beginn an eingepreist, sie war Zweck und Ziel. Der „Schwarze Block“ steht für Zerstörung um der Zerstörung willen.“

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Mein Gott Michael! – „Sollte es nicht auch für eine „wissenschaftliche“ Betrachtung selbstverständlich sein, dass die Polizei zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung und zum Schutz der Bürger von vornherein „das Sagen hat“?“ – ist das Ihr ernst?

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Zunächst hat die Wissenschaft auf Feststellung empirischer Tatsachen und Wirkungszusammenhänge auszugehen – ganz nüchtern:

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Feststellen, durchdenken, analysieren, interpretieren. Wissenschaft ist keinesfalls EIN SOLLEN! Es ist das Fragen nach:

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OB?

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WAS?

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Noch lange nicht WARUM? Oder WOZU?

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Die Fragen:

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Was hat Herr Hanfeld von der FAZ selbst gesehen und miterlebt, welche Zeugen kennt er persönlich? Und auch die berechtigte Grundforderung, „Waffen- und Gewaltmonopol“ hat der Staat, der diese anordnen kann, wenn es die Rechtslage und die Situation so wollen – diese Selbstverständlichkeit kann doch nicht an der Feststellung von OB und WAS vorbeikommen.

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VIER „…Die Gewalt war bei diesen „Protesten“ von Beginn an eingepreist, sie war Zweck und Ziel. Der „Schwarze Block“ steht für Zerstörung um der Zerstörung willen….“

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Das ist blanker Quatsch, Herr Hanfeld. Es ist zweifellos ein sozialwissenschaftlich-empirisches Geschehen, wie es schon bei den russischen Revolutionen, beim Matrosenaufstand in Kiel, bei diversen Hitlereien usw. bis „Wackersdorf mit Böll und Jens im Wasserwerfer und Tränengas-Werbeprogramm der Massenmedien“ erkannt ist:

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Diese Zerstörung dient nicht der Zerstörung, sondern dem quotenorientierten Rezipientenverhalten und der Wahrnehmungsökonomie, deren Transmitter auch Michael Hanfeld jeden Tag als Redakteur und Herausgeber der FAZ unterworfen ist:

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Was kommt ins BLATT? Ja, mein lieber. Der „Schwarze Block“, woher der immer zusammengereist wird, der produziert die Quotenbilder und die Quoten-Opfer, die dem Anliegen der Dissidenten Ausdruck verleihen, die ansonsten massenmedial vollkommen unerachtlich blieben.

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Kinderdemo mit Luftballons, Schwulentanz mit Bananen-Bikini in Köln? – einige lustige Bilder – das wars dann aber auch. Während immer erneut die Wiederholungen von der brennenden Stadt Rom und des zum Rücktritt aufgeforderten NERO/SCHOLZ laufen und noch eine Talk-Show und noch ein Sommerloch.

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FÜNF Die Frage, ob am Quotenverhalten von N24, von BILD-Boulevard, von RTL-Aktuell, in der Folge, von den Staatssender Nachrichten, die alle um 18.45 schon mal die Themen bei RTL gezogen haben – und hinten dran ganz leise Herr Michael Hanfeld mit faz.net – der sensationellen Quoten-Website der Frankfurter Allgemeinen Zeitung – also ob man da politische Ziele kommunizieren könnte, ohne „Schwarzen Block“? – das muss sich nicht der SCHWARZE BLOCK fragen, sondern das beantworten Michael Hanfeld und seine Berufsleute täglich: MAN KANN NICHT.

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Es gibt also entweder KONSONANZ der Gemüter oder UNTERWERFUNG oder DISSIDENZ.

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Bei Dissidenz kann man alle Argumente zuhause lassen, denn die spielen in Seminaren eine Rolle, nicht auf der Straße der Massenmedien.

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Mit ZIVILEM UNGEHORSAM kann man auch zu hause bleiben – jedenfalls nicht DISSIDENZ verbreiten. Allenfalls ein persönliches Strafmandat erhalten.

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Nur bei Regelbruch mit symbolischen Aufladungen, wie WELTHERRSCHAFT, GLOBALISIERUNG, G20, ATOMKRIEG – nicht bei hunderttausenden verhungernder Kinder oder Ausrottung der Armenier und Kurden in deren angestammter Heimat. Erdogan vernichtet die Altstadt von DIYARBAKIR und latscht genüsslich in Eimsbüttel auf die Bühne von G20.

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Und nun, Herr Hanfeld, haben Ihre Leser etwas lernen können? Hat das FAZ-Feuilleton vom 10. Juli 2017 sich gelohnt?

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Konnte ich dazu noch etwas beitragen?

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GERN GESCHEHEN.

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Dass hier Herr Hanfeld ganz den vorherrschenden Mainstream der Staatsredaktionen mitmacht, während er doch sonst in der Staatsvertrags-Publizistik nichts Gutes fürs Gebühren-Zwangs-Geld zu sehen vermag, das möchte ich nun doch hervorheben.

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Kommerz-Publizist Hanfeld teilt also zusammen mit der Salonpersonnage der Blockparteien in unseren Staatssendern die eindeutige Zielsetzung,

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ALLE KANÄLE zu öffnen,

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die jeden Bürger der Persönlichkeitsrechte durch Massendatenabschöpfung und die individuellen Körpermessgeräte-Daten enteignen will –

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und sich hinter dem Argument verstecken

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DAS NUTZT DER GEWÜNSCHTEN SICHERHEIT“.

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Es muss also genau nachgeschaut werden, wenn hier Hanfeld akzentuiert Meinung macht:

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HAT ER WAS GESEHEN?

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OB überhaupt? Und WAS?

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WAS HAT HANFELD PERSÖNLICH IN HAMBURG GESEHEN?

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HAT HANFELD 500 verletzte POLIZISTEN GESEHEN?

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HAT HANFELD die „SCHWERSTEN GEWALTAKTE GESEHEN, WIE IN FRANKFURT bei der Bankeröffnung oder wie in GENUA, vor Jahren? Wie kürzlich in LONDON? Wie auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin?

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LÜGENPRESSE hyped sich selbst: JÜRGEN KAUBE gegen GÖTZ ALY im Deutschlandfunk

Dezember 13, 2015
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Vom Sonntag, 13. Dezember 2015

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Das krumme Holz der Menschheit“ – daraus wird nichts Gerades.

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Während also ein deutscher Historiker seine Prominenz gebraucht, um Rassismus-Vorurteile abzugeben und dadurch salonfähig zu machen, teilen sich unsere Erwerbspublizisten den Braten, sich gegenseitig als LÜGENPRESSE zu kennzeichnen, dabei aber auf die niedliche Bezeichnung „Der kleine Prinz“ zu verfallen.

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Hier geht es um Lügenpresse und nicht um Jürgen Kaube und Goetz Aly – dazu auch der Beitrag hier im Blog:

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Juden-Rassismushetze von Götz Aly macht Facebook-Zuckerberg zum Blutjuden

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Es sollten doch die namentlich mächtigen JÜRGEN KAUBE und Co. zeigen, wie sie selbst fortwährend den ANTISEMITISMUS-Stempel und den LÜGENPRESSE-Nazi-Stempel verteilen – so die FAZ im Jahre 2012 mit Marie Katherina Wagner und Harald Staun. Ähnlich diffamierend und ohne Stringenz auch jetzt am 11. Dezember 2015 mit Christoph Hein und Jan Grossarth in FAZ, Seite 18:

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„Im Kosmos der Schokolade … Hier lassen sich aufgrund der fragileren sozialen Verhältnisse die  neuen Konzepte der Schokoladenindustrie schwieriger umsetzen, die die grün angehauchten Mütter verlangen, wenn sie ihren Kleinen einen Schokoweihnachtsmann kaufen …“

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Dabei geht’s der FAZ und ihren Autoren Hein und Grossarth vordergründig um „grün angehauchte Mütter“? – wirklich wird hier der Gewaltzug von Mars und Co. auf die genmanipulierte industrielle Kakaoproduktion vertuscht. Im gesamten Text von Hein / Grossarth wird der Gen-Patent-Kakao nicht offen deutlich ausgesprochen.

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Antisemitismus-Forscher Alphons Silbermann und Dietmar Moews

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Verdächtigungs-Sprachtechnik der LÜGENPRESSE nennt Dietmar Moews das. Und dazu nun der DLF-Kommentar von Tobias Wenzel heute, wie schön:

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„“Al-amīr al-ṣaġīr qalib“ heißt übrigens nicht „Tötet alle Ungläubigen!“, sondern „Der kleine Prinz schlägt Purzelbäume“. (picture alliance / dpa / Nake Batev)

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Ob Henryk M. Broder in der „Welt“ oder Regisseur Alvis Hermanis, den der „Spiegel“ wiedergibt – immer wieder werden muslimische Flüchtlinge unter Generalverdacht gestellt. Unter Antisemitismus-Verdacht wiederum stellte Historiker Götz Aly zwei Zuckerberg-Kritiker in der „Berliner Zeitung“.

Man müsse, wenn sie noch ganz jung und klein seien, die guten von den schlechten Pflanzen unterscheiden, das, was einmal eine gute Rose werde, von dem, was zu einem schlechten Affenbrotbaum heranwachse. Der könne nämlich so groß werden, dass er einen winzigen Planeten unbewohnbar mache. Deshalb brauche der Planet diese mühsame Morgentoilette. So heißt es sinngemäß im „Kleinen Prinzen“ von Antoine de Saint-Exupéry. Die Verfilmung dazu läuft seit dieser Woche in den deutschen Kinos. Großes Thema in den Feuilletons war sie aber nicht. Dabei hätte man so viel vom „Kleinen Prinzen“ lernen können. Vor allem dessen Sorgfalt darin, mühsame, aber wichtige Unterscheidungen zu treffen.

Diese Sorgfalt würde man eigentlich dem Historiker Götz Aly ohne weiteres zugestehen. Eigentlich. Jürgen Kaube sprach sie ihm in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG aber ab.

„Wie kann einem denkenden Menschen wie Ihnen, Herr Aly, die Absurdität dieser Schlussfolgerung entgehen?“

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Schrieb Kaube in seinem offenen Brief an Aly. Der hatte wiederum in der BERLINER ZEITUNG über antisemitische Klischees geschrieben und, wenn auch vielleicht nicht justiziabel behauptet, so doch zumindest tollkühn suggeriert, einige Blogger und Journalisten, darunter Sascha Lobo, Kolumnist von „Spiegel online“, Dietmar Moews, empirischer Soziologe und Künstlergelehrter, und Michael Hanfeld, Medienexperte der FAZ, seien „moderne Antisemiten“. Götz Aly hat das daran festgemacht, wie, zum Beispiel mit dem Wort „verlogen“, die beiden Mark Zuckerberg, den Facebook-Gründer, für dessen angekündigte Milliardenspende kritisiert hatten.

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Nun ist Aly zwar kein renommierter Antisemitismusforscher, aber Hitlerei-Kritik-Publizist. Aber kann der sich nicht auch verrennen und vor lauter Antisemitismusforschung selbst dort Antisemiten sehen, wo gar keine sind?

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Jürgen Kaube sprach in der FAZ gar von „Rufmord“ an seinem Kollegen Michael Hanfeld und nahm ihn vehement gegen den Antisemitismus-Vorwurf in Schutz. Hanfeld habe nur Zuckerbergs angekündigte Spende (in Form eines offenen Briefes an dessen gerade geborene Tochter) als unaufrichtige Werbeaktion kritisiert. Damit habe Zuckerberg unter anderem davon ablenken wollen, dass er „gegen den Datenschutz“ Lobbyismus betreibe und „in Europa zwar Geschäfte“ mache, „aber kaum Steuern“ zahle.

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Die Kritik Hanfelds sei aber nur eine Kritik in der Sache und gar nicht antisemitisch motiviert gewesen.

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„Wollen Sie uns ernsthaft sagen, dass ein und dieselbe Kritik, wenn sie an einem protestantischen Internet-Tycoon geübt wird, ihren Charakter ändert, wenn sie Mark Zuckerberg betrifft?“,

fragte Kaube in seinem offenen Brief an Götz Aly.

„Wie kann einem Historiker des Nationalsozialismus entgehen, welcher Logik dieser Kurzschluss den Verstand opfert?“

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Henryk M. Broder, indes, kritisiert die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus – bezeichnet sich aber selbst als Clown, der dafür Steuern zahlt.

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Seinen Verstand geopfert hat Henryk M. Broder unter anderem, als er 2012 Jakob Augstein wegen dessen israelkritischen Kolumnen einfach mal einen „lupenreinen Antisemiten“ nannte. Nun hat Broder in der WELT über eine Unterscheidung geschrieben, die ihm lästig zu sein scheint:

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„Eine […] Form der Verdrängung durch Verharmlosung ist die politisch korrekte Unterscheidung zwischen dem Islam und dem Islamismus. Als ob es das eine ohne das andere geben könnte“,

schrieb er. Nur was wäre, wenn man diese Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus nicht mehr träfe? fragte man sich da. Wenn man also die große Mehrheit der friedlichen Muslime dafür bestrafte oder ausgrenzte, was andere im Namen des Islam zerstören? Wäre das dann nicht schlicht und einfach Rassismus?

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„Ist der lettische Regisseur Alvis Hermanis […] ein Rassist und verkappter Rechtsradikaler?“,

fragte zu Wochenbeginn Till Briegleb in der SÜDDEUTSCHE ZEITUNG. Der Leser des Artikels musste zu dem Schluss kommen: ja. Hermanis hatte eine geplante Inszenierung am Hamburger Thalia Theater mit der Begründung abgesagt, es habe sich zu einem „Refugees-Welcome-Zentrum“entwickelt. Da wolle er nicht mitmachen, schrieb der Regisseur in einem Brief. Thalia-Intendant Joachim Lux zitierte in indirekter Rede aus E-Mails, die er von Hermanis bekommen hatte, was nun der SPIEGEL wiedergibt:

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„Die deutsche Begeisterung, die Grenzen für Flüchtlinge zu öffnen, sei extrem gefährlich für ganz Europa, weil unter ihnen Terroristen seien. Und niemand könne die Guten von den Schlechten trennen. […] Zwar seien nicht alle Flüchtlinge Terroristen, aber alle Terroristen seien Flüchtlinge oder deren Kinder.“

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Eine Aussage, die doch sehr an Henryk M. Broders Kritik an der Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus erinnert. Muslime und Flüchtlinge unter Generalverdacht.

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„Ein Flüchtling ist er selbst einmal gewesen, damals, Ende der 80er-Jahre, als er in New York um politisches Asyl bat, weil er nicht zum sowjetischen Militärdienst wollte“,

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schrieb Katrin Bettina Müller in der TAZ über den lettischen Regisseur Hermanis. „Darum erschüttert seine Entscheidung. „Und Jan Küveler nannte in der WELT Hermanis‘ Brief „ein Dokument der Paranoia, zu dem sich selbst hartgesottene Pegida-Anhänger nur mit Mühe durchringen dürften“.

Aber auch die sind zu einigem fähig. Unter anderem haben sie mit ihrem Hass dafür gesorgt, dass ausländische Wissenschaftler Angst davor haben, in Dresden, zum Beispiel beim dortigen Max-Planck-Institut, einen Job anzunehmen. Darüber berichtete Mona Jaeger in der FAZ.

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Und die Sachsen-Korrespondentin von Deutschlandradio, Nadine Lindner, erzählte in der TAZ über ihre Erfahrungen bei den Dresdner Pegida-Demonstrationen:

„[…] auch mir hat man schon hinterhergespuckt, mich durch die Menge verfolgt und nachgesagt, ich arbeite für einen Lügen- und Koranschulen-Sender“.

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Koranschulen-Sender! Würde das nicht heißen, dass die Deutschlandradio-Mitarbeiter Arabisch sprechen? Also auch ich?

Al-amīr al-ṣaġīr qalib.

Nein, das heißt jetzt nicht: „Tötet alle Ungläubigen!“ Sondern: „Der kleine Prinz schlägt Purzelbäume.“ “ Vorstehend ist der Schluss des DLF-Kommentars von Tobias Wenzel.

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Dietmar Moews widerspricht der Bewertung des DLF-Autors Wenzel, dass „GÖTZ ALY ein renommierter Antisemitismusforscher ist“. Denn es gibt keinerlei Leistungen qualitativer empirischer Sozialforschung von Götz Aly. Seine Sekundär-Karteikasten-Suche über Semantik-Spiele zum Dritten Reich und dem deutschen Nationalsozialismus bringt wenig moralische Erhebung über all die anderen Rassisten – immerhin die erneute Bestätigungen dass und wie die deutschen Massenmörder waren und die Hitlerei bis zum Ende, mit allen Konsequenzen, mittrugen.

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Interessant wäre hierzu eine analytisch angewandte Hypothese der „LÜGENPRESSE“ mit sich selbst – oder hat sich da mal jemand rufmörderisch verrannt?

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Und hier können Sie Tobias Wenzel in der DLF-Mediathek NACHHÖREN:

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http://www.deutschlandradiokultur.de/aus-den-feuilletons-al-amir-al-kagir-qalib.1059.de.html?dram:article_id=339655

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Juden-Rassismushetze von Götz Aly macht Facebook-Zuckerberg zum Blutjuden

Dezember 13, 2015
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Vom Sonntag, 13. Dezember 2015

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Bildschirmfoto vom 2015-12-13 13:09:52

Screenshot am 13. Dezember 2015

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Bildschirmfoto vom 2015-12-13 13:09:52

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In der BERLINER ZEITUNG beleidigte am 8. Dezember der Historiker Götz Aly, in einem rassistischen Meinungsartikel „Die Häme…“, Dietmar Moews und andere Autoren, die die Facebook / Zuckerbergs Ankündigungs-Reklame kritisiert hatten, als Antisemiten:

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Götz Aly schreibt:

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…Moderne Antisemiten meiden das Wort Jude, besinnen sich jedoch bei passender Gelegenheit auf das klassische Repertoire – gespeist aus Neid, Unvermögen und frustrierter Gehässigkeit. Als Mark Zuckerberg vergangene Woche seine Absicht erklärte, in den nächsten Jahrzehnten 45 Milliarden Dollar zu spenden, kamen in deutschen Zeitungen und Blogs in Sekundenschnelle die alten Klischees zum Einsatz.

In seinem Blog spricht „Fefe“ von einer „Steuervermeidungsmaßnahme“, die nur einem wohltue – „Zuckerberg und seinen Nachfahren“. Dietmar Moews meint: „Facebook, das Schweinegeschäft mit den Daten der geistig beschränkten Massenkonsumenten der hinterhältigen weltweiten Datengeschäfte, muss sich ständig waschen.“ Maxy steuert zu Zuckerberg bei: „Ich hab was gegen sein Lügenimage, das er kreiert.“ Klaus-Werner Lobo findet, dass er „einen Teil des Reichtums, den er der Gesellschaft geraubt hat“, „nun weiterhin steuerschonend vermehrt – also die Gesellschaft weiter ausbeutet“.

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http://www.berliner-zeitung.de/meinung/kritik-an-milliardenspende-die-haeme-gegen-mark-zuckerberg-ist-antisemitisch,10808020,32721038.html#plx2068733787

…“

Inzwischen, am 11. Dezember 2015, erschien ein OFFENER BRIEF von Jürgen Kaube, Redakteur und Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Feuilleton, Seite 11:

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Lieber Götz Aly, Sie haben gerade in einem Beitrag für die „Berliner Zeitung“ gegen den Ressortleiter Medien unserer Zeitung, Michael Hanfeld, einen ungeheuerlichen Vorwurf erhoben. Sie nennen ihn einen Antisemiten. Genauer: Sie werfen ihm vor, er erfülle die Kriterien für einen „modernen, stillen“ Antisemiten. Denselben Vorwurf erheben Sie außerdem gegen einen Kolumnisten von „Spiegel Online“ und eine Reihe weiterer Journalisten. …“

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Indes Dietmar Moews, kritisierte das am 2. Dezember 2015 als Brief an seine neugeborene Tochter publizierte Facebook-Gerede von Zuckerberg in LICHTGESCHWINDIGKEIT als Facebook-Gerede von Zuckerberg

 

Lichtgeschwindigkeit 6081

Vom Mittwoch, 2. Dezember 2015:

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Moews schrieb zu Zuckerbergs „Brief an seine Tochter“:

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„Auch der Deutschlandfunk verbreitete heute in den Informationssendungen eine leere Behauptung, der FACEBOOK-Kommunikation …Angeblich habe der Facebook-Chef Mark Zuckerberg angekündigt, eine große „Stiftung“ (NGO) zu gemeinnützigen Zwecken zu veranlassen. …“

BITTE WEITERLESEN unter:

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https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=20294&action=edit

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Dietmar Moews erwiderte inzwischen öffentlich auf die Blutjuden-Dichtung von Götz Aly in der BERLINER ZEITUNG.de am 11. Dezember 2015, als Kommentar und öffentliche Erwiderung wie folgt:

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Dietmar Moewsvor 2 Tagen

Götz Aly zu Spendenankündigung des Zuckerberg / facebook. Meine hier irreführend zitierte Kritik an die Zuckerberg-Verlautbarung zielt und trifft die Ankündigung einer Spende anstatt einer tatsächlichen Spende.
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Dieser Sachverhalt zielt nicht auf die Person Zuckerberg.
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Der Schluss von Götz Aly, weg von meinem Argument, hin auf meine Person, ist völlig schief.
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Als meinungsfreier Journalist in eigenem Namen darf Götz Aly schreiben, was man ihm druckt.
Als Wissenschaftler dürfte er das nicht.
Dr. Dietmar Moews“

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Dietmar Moews‘ LICHTGESCHWINDIGKEIT-Blogbeitrag „Facebook-Gerede von Mark Zuckerberg“ prangert Zuckerberg / Facebook als DATENKRAKE an, Moews meint:

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FACEBOOK gibt den IT-unmündigen Facebook-Nutzern „Affen Zucker“ und betreibt dadurch eine menschenrechtswidrige it-wirtschaftliche Methode, geltendes Menschen-Recht der Selbstbestimmung zu hintergehen und daraus politische Übemacht und Profit zu ziehen.

KURZ: MOEWS lehnt FACEBOOK als „Datenkrake“ vollkommen ab.

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Jürgen Kaube schließt seinen OFFENEN BRIEF. „Lieber Götz Aly“, in der FAZ vom 11. Dezember 2015, mit diesen Worten:

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… Nur für Sie, nicht für die von Ihnen Angegriffenen, ist Mark Zuckerberg ein Jude. Leider erfahren wir aus Ihrem Text nicht, inwiefern er das ist. Ist er ein religiöser Mensch? Ein Wikipedia-Eintrag teilt mit, er bezeichne sich als Atheisten. Ist für Sie Mark Zuckerberg ein Jude, weil Sie etwas über seine Eltern wissen? In Michael Hanfelds Kritik an jenem offenen Brief geht es nicht um Zuckerbergs Eltern, nicht um seine Verwandtschaft, nicht um seine Biographie. Der Schriftsteller Per Leo … „Aus Zuckerberg einen Juden gemacht zu haben, diesen Vorwurf muss sich in diesem Fall einzig und allein Götz Aly gefallen lassen“

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Kaube weiter: „… Hitler wird auch von Ihnen, Herr Aly, erwähnt. Sie zitieren aus „Mein Kampf“ eine Passage, in der Juden der „Kunst der Lüge“ und der schamlosen Geschäftigkeit bezichtigt werden. Und Sie schließen daraus, dass jemand, der ein als Gemeinnutz beschönigtes Geschäftsinteresse kritisiert, ein Antisemit ist … Wollen Sie uns ernsthaft sagen, dass ein und dieselbe Kritik, wenn sie an einem protestantischen Internettycoon geübt wird, ihren Charakter ändert, wenn sie Mark Zuckerberg betrifft? Wie kann einem denkenden Menschen wie Ihnen, Herr Aly, die Absurdität dieser Schlussfolgerung entgehen? Wie kann einem Historiker des Nationalsozialismus entgehen, welcher Logik, dieser Kurzschluss den Verstand opfert? …“

Kaube Schluss: „…Da es sich um eine der dümmsten und niederträchtigsten Feindseligkeiten überhaupt handelt, ist die Behauptung, jemand sei Antisemit, nicht irgendeine. Sie steht darum, wie Leo schreibt, unter besonderer Pflicht, einen Nachweis zu führen. Sie, Herr Aly, entziehen sich dieser Pflicht, weil gar nichts da ist, woran er zu führen wäre. Ihnen genügen Analogieschlüsse zum Rufmord. Das ist nicht nur niederträchtig, es schwächt die Kritik des Antisemitismus, den es gibt. Finden Sie nicht auch, dass das ein ziemlich hoher Preis dafür ist, einen Artikel mit haltlosem Unfug zu füllen? Ihr JÜRGEN KAUBE“

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Dietmar Moews als letzter Pomovent von Prof. Dr. Alphons Silbermann

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Dietmar Moews meint: Der haltlose Aly-vitische Unfug wirkt auf mich einerseits wie die LÜGENPRESSE – auch die FAZ und die FAS –, die im Jahr 2012 Dr. Dietmar Moews als Antisemit beleidigte – was zu Strafanzeigen wegen „Volksverhetzung“ führte und dann als haltloser Unfug erkannt, seitens der Berliner Staatsanwaltschaft eingestellt worden war.

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Andererseits wirkt es auf mich, wie manches entsetzliche Erlebnis, wenn man zum ersten Mal merkt, dass ein eigentlich intelligenterer Mensch speziell, schrittweise geistesschwach wird. Sollte Götz Aly krank sein, sollte man ihn nicht länger in öffentliche Konflikte loslassen. Ähnlich kann man die mittlerweile erlahmenden Ausfälle von Hendrik Broder erklären, der dieses Götz Aly-Zuckerberg-Drama als Side-Rider nutzt, ebenfalls massenmedial für Quote benutzt („Die Welt“: „Islam und Islamismus“) zu zocken – dazu noch ganzseitig in der Süddeutschen Zeitung ausbreitet „Auch ich bin ein Clown“.

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Charlie Chaplin war ein Clown – Hinkel war ein Clown, Hitler war ein Clown – unsere Frage ist vielmehr, was geschieht, wenn reputierliche Prominente irreführende hetzerische Stellungnahmen abgeben, wie hier Götz Aly in der „Berliner Zeitung“ am 11. Dezember 2015 rassistisch argumentiert , fast wörtlich, wie es Hitler tat:

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„Der Jude“ hingegen erscheint als die absolute Gegenfigur. Die Juden hätten sich zwar als Religionsgemeinschaft getarnt, seien aber in Wahrheit ein „Volk mit bestimmten rassischen Eigenarten“, aus denen ihre verderbliche Rolle in der Geschichte der Menschheit zu erklären sei. In jeder historischen Phase entdeckt er den Juden als „Parasiten im Körper der anderen Völker“.
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Emanzipation, Toleranzdenken, Assimilation, Parlamentarismus, Kosmopolitismus und Pazifismus heißen die Fassaden, deren er sich zur Camouflage seiner wahren Absichten bedient; Freimaurertum, zionistische Bewegung und die Presse bilden die propagandistischen und organisatorischen Zentralen der jüdischen Weltverschwörung. In Rußland aber hat der „Blutjude und Völkertyrann“ sein wahres Gesicht enthüllt. Dort wurden an „dreißig Millionen Menschen in wahrhaft fanatischer Wildheit“ getötet, „um einem Haufen jüdischer Literaten und Börsenbanditen die Herrschaft über ein großes Volk zu sichern“. –

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Die biologische Determiniertheit von Hitlers Weltbild deutet zugleich die Konsequenzen an, die der rassisch „höherwertige“ Mensch aus dem „Recht des Stärkeren“ zu ergreifen habe.

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Und Kindlers LEXIKON teilt mit:

Hitlers „Mein Kampf“ erreichte bis 1939 eine Auflage von 5,5 Millionen; 1943 waren in Deutschland nahezu 10 Millionen Exemplare verbreitet. Es wurde in sechzehn Sprachen übersetzt und auch nach 1945 im Ausland mehrfach wieder aufgelegt. Seit 1936 wurde „Mein Kampf“ in den Standesämtern verteilt. Um so erstaunlicher ist die Tatsache, daß die Maximen, die Hitler hier in aller Breite dargelegt hat, kaum in das Bewußtsein der Öffentlichkeit gedrungen sind. Hitlers Buch wurde vor und nach der nationalsozialistischen Machtübernahme 1933 in Deutschland kaum gelesen wurde. Das Desinteresse an Hitlers politischen Vorstellungen rechtfertigte sich vielfach aus einem ästhetisch motivierten Überdruß an Hitlers „schlechtem Stil“, seinen „verworrenen Ansichten“, dem „langatmigen“ und „langweiligen“ Charakter von „Mein Kampf“. Der öffentliche Geist hat den „Gefreiten Hitler“ stets nur widerwillig und mit hochmütiger Verachtung zur Kenntnis nehmen wollen.“

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Man sieht, wie Hitlers Rassismus, wie bei Götz Aly, auf Blutsverwandtschaft und Abstammung abhebt:

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Von immer stärker werdender Bedeutung für die Sicherung und Stärkung der deutschen Blutsordnung ist die Erbbestandsaufnahme. Sie ist die Sammlung und übersichtliche Ordnung aller Untersuchungs- und Ermittlungsergebnisse, welche für die Beurteilung der erblichen und rassischen Beschaffenheit der Sippen und ihrer einzelnen Mitglieder von Wert sind oder werden können. Die Erbbestandaufnahme umfaßt grundsätzlich die Gesamtbevölkerung. Sie erstreckt sich jedoch vordringlich auf die Personen, an denen Maßnahmen der Erb- und Rassenpflege durchgeführt wurden oder werden sollen und deren Verwandte.“

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Zum Verständnis noch ein Auszug aus Hartmut Krauss, „Was ist Rassismus (nicht)? Eine kurze Klarstellung:

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Krauss schreibt: „Zunächst eine Definition im Interesse wissenschaftlicher Präzision:

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Rassismus“ ist eine ideologische Einstellung bzw. ein irrationales Vorurteilsmuster, das Menschen aufgrund biologischer (Abstammungs-)Merkmale spekulativ-willkürlich als negativ, d. h. „irreversibel minderwertig“ und „schlecht“ bewertet.

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Auf dieser Grundlage ist es dann auch möglich, bestimmte Menschengruppen willkürlich zu „rassisieren“, d. h. ihnen bestimmte negative und irreversible biologische Eigenschaften anzudichten. So basiert der moderne Hass auf die Juden/Antisemitismus auf der irrationalen und ideologisch-manipulativen ‚Umwandlung’ von Menschen, die von religiös-jüdischen Vorfahren abstammen, in einen unveränderbar bösartigen, rassischen „Blutjuden“ – ganz egal, wie er sich zur jüdischen Religion verhält. So kann man Marx, Freud, den deutsch-nationalen Mitbürger und den ultraorthodoxen Rabbi in einen Topf werfen und als wesensgleiche Erzverderber verteufeln. Reale Sachverhalte, empirisch-konkrete Wirklichkeitsaspekte spielen in diesem eliminationssüchtigen Wahnsystem keine Rolle. Egal, wie sich der als „blutjüdisch“ identifizierte Mensch auch verhalten mag, er/sie ist als a priori Unreine/r zu beseitigen.

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Davon strikt zu unterscheiden ist die negative (kritische) Bewertung von Herkunftsgruppen, die aufgrund der von ihnen geteilten handlungsrelevanten Wertorientierungen und Normen als kulturell (relativ) homogen angesehen werden – zumal dann, wenn diese Gruppen ihre kulturell-normative Orientierung bewusst äußerlich sichtbar zum Beispiel in Gestalt von Kleidungssymbolen indizieren und sich damit selbsttätig abgrenzen. Entscheidend ist hierbei a) die Beurteilung der Inhalte der betreffenden (kritisierten) Wertorientierungen und Normen sowie b) die Stimmigkeit der Zuschreibung der Wertorientierungen/Normen zu der jeweiligen Bezugsgemeinschaft. (Überprüfung des Begründungsdiskurses)
Zudem ist in Rechnung zu stellen, ob die sozialisatorische und individuelle Veränderbarkeit der abgelehnten bzw. kritisierten Wert- und Normorientierungen eingeräumt wird oder nicht. (Unterscheidung zwischen statistischer Häufung und individueller Modifizierbarkeit der zugeschriebenen Einstellungen).

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Zu berücksichtigen ist darüber hinaus auch, dass die zum Beispiel ethnizistische/nationalitätsbezogene Abwertung oftmals das negativ-reaktive Spiegelbild der ethnizistischen (nationalistischen) Selbstaufwertung der betreffenden Ethnie/Nationalitätengruppe darstellt. (Positiver vs. negativer Ethnizismus/Nationalismus)

Einer exakten wissenschaftlichen Begriffsbildung völlig abträglich ist es, den Rassismusbegriff zu „kulturalisieren“ und auf die Negativbewertung von multiethnisch zusammengesetzten Weltanschauungsgemeinschaften auszudehnen. Dahinter steckt nicht nur wissenschaftlich unhaltbare terminologische Verwilderung, sondern der Versuch, a) durch diesen analytisch verfehlten semantischen Transfer einen ideologischen Diffamierungsmehrwert zu erzielen und sich gleichzeitig auch noch b) um die Prüfung der Angemessenheit der Negativbewertung herumzumogeln.

Der Gipfelpunkt der Verwandlung des Rassismusbegriffs in eine reine Diffamierungskeule ist dann erreicht, wenn jede Form der Kategorisierung von Menschen nach gruppenbezogenen Merkmalen und deren kritische Bewertung als „Rassismus“ gebrandmarkt wird. Damit soll offensichtlich zweierlei erreicht werden: Zum einen die absolute Immunisierung bestimmter Gruppen vor Kritik und zum anderen die – ihrerseits „rassistische“ (demagogische) – Konstruktion einer Gruppe von „feindlichen Kritikern“/ „Rassisten“. („Semantischer Totalitarismus“).

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Im Kontext der aktuellen Debatten zum Migrations-Integrations-Komplex hat der Rassismusbegriff längst seinen Status als wissenschaftliche Kategorie eingebüßt und ist zum Schlag-Wort eines politisch-ideologischen Bürgerkriegs verkommen. (Hartmut Krauss, Juli 2011)“.

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Dietmar Moews möchte noch hinweisen auf den wichtigen Publizisten Prof. Dr. Alphons Silbermann (1909-2000), der zu diesem Arbeitsfeld als empirischer Soziologe, Deutscher Jude, Naziverfolgter und Aufklärer („Auschwitz – nie davon gehört“), Abonnent auf Lebenszeit der von Dietmar Moews herausgegebenen Zeitschrift „Neue Sinnlichkeit“, darlegt, dass die von Nazideutschen betriebene Vernichtung der deutschen Juden und die Lebenskultur und die liberalen Werte des deutschen Judentums, heute von dem Verband „Zentralrat der Juden in Deutschland“ wie auch vom israelischen Massaker-Judentum des Netanjahu offizial-politisch vollendet werde.

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Es steht keinem Deutschen an, sich aus der Pflicht gegenüber den Naziverfolgten zu stehlen – auch nicht der Regierung Merkel – , indem eine Gewaltdiktion der Landnahme und der Vertreibung unterstützt wird, die geradezu wörtlich dem „Lebenskampf“ Hitlers entspricht, wie es die aktuelle Regierung Israels tut.

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