Putin: UN-Veto gegen Holland

Juli 30, 2015
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vom Donnerstag, 30. Juli 2015

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Holländische Flugzeugabsturzopfer von MH 17 über der Ostukraine haben zur vorbehaltlosen Aufklärung und Untersuchung vor dem Weltsicherheitsrat in New York ein UN-Tribunal beantragt. Vergangene Nacht stand der Antrag zur Abstimmung und wurde mit einem russischen Veto abgelehnt.

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Begründung Russlands ist: Die Befürchtung, aus der vorbehaltlosen Untersuchung würde eine Propaganda-Kampagne zu Lasten Russlands inszeniert.

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Jetzt haben die Niederlande und auch Australien gegen dieses Veto vor den UN einen Widerspruch gegen das russische Veto an die Völkergemeinschaft adressiert:

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Holland, Malaysia, Belgien, Ukraine und Australien argumentieren: Russland schulde den Absturzopfern und den Angehörigen und der Weltöffentlichkeit die Unterstützung der Klärung des Unglücks –

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War es Sabotage?

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War es ein verirrter Militärschlag?

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War es ein Bombenattentat?

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War der Absturz die Folge einer „normalen“ technischen Havarie?

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Dietmar Moews meint: Der Absturzort wurde und wird noch immer von den russischen Separatisten der Ostukraine abgesperrt und bewacht.

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Das russische Argument einer Propaganda durch eine UN-gedeckte Untersuchung ist Propaganda Putins und spielt mit der naheliegenden Verdächtigung Russlands, eigene Interessen mit der Nichtaufklärung zu verbinden und die Täter zu verdecken.

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ZUGINSFELD 32 "O Veitstanz" DMW 660.7.8 am 30. Juni 2014

ZUGINSFELD 32
„O Veitstanz“
DMW 660.7.8.

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Im Hintergrund stehen in solchen Fällen immer Fallbeispiele, wo die USA oder Israel ebenfalls keine internationale Aufklärung zulassen: In Israel heißt das Argument immer: Wir herrschen hier.

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Die zur Untersuchung kurzfristig an der Absturzstelle gelassenen unabhängigen Inspektoren wurden von den „Russen“ behindert und bedrängt, stellten fest, dass die gesamte Absturzstelle bereits von den „Russen“ gefilzt und verändert worden, so dass Spurensicherung vor Ort absichtlich erschwert war.

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Zu einer solchen Untersuchung gehören sämtliche Ermittlungstechniken, besonders Zeugenfeststellungen und Zeugenvernehmungen von

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Täterermittlung, die den Abschuss durchgeführt hatten sowie Zeugen dafür

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konkrete Augen- und Ohrenzeugen der Zerstörung von MH 17 am Himmel

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alle, die die Absturzstelle als erste erreicht hatten

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alle, die an der frischen Absturzstelle an den Wrackteilen Veränderungen vorgenommen haben, die Videos machten, die Wrack- und Leichenteile abtransportiert haben sowie Zeugen, jeweils für alle in betracht kommenden Eingriffe

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Feststellung der Befehls- und Verantwortungspersonen für die Eingriffe an der Ansturzstelle

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alle Spurensicherungen, Bild, Ton, Radar, Luftüberwachung, Telefonate, Satelitenbilder u. ä.

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jegliche Organisationsspezifika und Kommunikation vor und nach dem Flug von MH 17

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jeweils die Dienste der waffen- und unfalltechnischen Gutachter der möglichen Abschuss-, Spreng- oder sonstigen Techniken der Totalvernichtung von MH 17 in der Luft (Höhe 11.000 Meter).

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MH 17 – nun wissen wir noch mehr über die Flugzeug-Zerstörung

Dezember 5, 2014

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am Freitag, 5. Dezember 2014

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Heute wurde bekannt, dass die Großraum-Antonov, die kurze Zeit vor dem MH 17-Abschuss über der Ost-Ukraine abgeschossen worden ist und im niederländischen Untersuchungsbericht unterschlagen worden ist (heimlich gestrichen), zur ukrainischen Luftwaffe gehörte. Daraus ergeben sich weitere Schlussfolgerungen.

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Außerdem hatten die russischen Militärs anhand eigener Radarbilder nachzuweisen versucht, dass sich vor dem Absturz der Boeing ein ukrainisches Militärflugzeug vom Typ Suchoi 25 in einem Abstand von drei bis vier Kilometern von der Passagiermaschine befand.

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Der niederländische „Untersuchungsrat für Sicherheit“, welcher von der Ukraine mit der Leitung der offiziellen Untersuchung beauftragt worden war, veröffentlichte am 9. September 2014 einen 34-seitigen vorläufigen Untersuchungsbericht. In dem Bericht wird festgestellt, dass die Schäden am vorderen Bereich der Boeing auf den Einschlag zahlreicher „Objekte mit hoher Geschwindigkeit“ von außen hindeuten. Die Frage, was von der russischen Behauptung zu halten ist, ein ukrainisches Kampfflugzeug habe die MH 17 abgeschossen, bleibt bis auf weiteres unbeantwortet.

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Nun steht auch in der Kritik, dass der ukrainische Staat eine Luftraum-Sperre über der Ukraine bis zu einer Höhe von 10.000 Meter Flughöhe ausgesprochen hatte. Während eine Vollsperrung pro Tag ca.1 Million Benutzungsgebühr-Ausfall für die Ukraine bedeutet hätte.

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DIETMAR MOEWS Sportflagge  Ukraine Bodenturnen

DIETMAR MOEWS
Sportflagge
Ukraine Bodenturnen

Die Abgestürzte MH 17 flog oberhalb der 10.000er Grenze. Es waren Luftwaffen für diese Flughöhe im ostukrainischen Kampfgebiet.

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Dietmar Moews meint: Es liegt hier ein Kalkül der Luftraum-Unsicherheit der kassierenden Ukraine vor.

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Aber ebenfalls für die Malaysische Fluggesellschaft ist eine Verantwortung entstanden, die von den Luftkriegs-Zwischenfällen und dem Flugverbot unter 10.000 Meter Höhe wussten. Hier werden Rechtsanwälte der Todesopfer strafrechtlich ansetzen können.

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Der Absturz selbst ist damit allerdings nicht geklärt.

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Die vorgebrachten Überlegungen und Argumente sind sicher hilfreich, um zu klären, was am 17. Juli am Himmel über dem Donezk-Gebiet wirklich passierte.

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Wünschenswert wäre jetzt, Schlüsselbeweise vorzulegen, wie es wahrscheinlich nur die westlichen Staaten mit ihrem Datenmaterial könnten.“

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MH 17 NEUE LAGE 3. Dezember 2014

Dezember 4, 2014

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am Donnerstag, 4. Dezember 2014

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Laut „Telepolis“ bei „heise.de“ hat die russische Regierung bislang nicht veröffentlichtes us-amerikanisches Satelitenfoto-Material publiziert und der australischen Regierung vorgelegt.

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Dabei ist nicht gesichert, dass hier MH 17 zum Zeitpunkt der Zerstörung zu identifizieren ist.

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Doch es deckt sich hier die russische Fach-Interpretation mit meiner vor Monaten in der LICHTGESCHWINDIGKEIT dargelegten Bewertung, dass MH 17 nicht von einer BUK-Boden-Luft-Rakete geschossen wurde.

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Die russische Interpretation geht sehr weit und schließt außer einer mehrstufigen Luft-Luft-Attacke alle anderen Möglichkeiten aus.

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Da die vorgelegten Fotoaufnahmen, vom Sateliten mit Blickrichtung auf die Erde, von einem US-Sateliten stammen und angeblich aus einer us-amerikanischen Quelle den Russen übermittelt worden sein soll, und, weil im niederländischen Untersuchungsbericht der Abschuss einer Großraum-Antonov, kurze Zeit vor dem MH 17-Abschuss, unterschlagen worden ist (heimlich gestrichen), ergeben sich weitere Schlussfolgerungen. Und die Ukraine habe den Luftraum desungeachtet nicht für die Zivilluftfahrt gesperrt.

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Ich gebe hier den Text von „Telepolis“ wieder:

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Auf dem vom russischen Pervi-Fernsehkanal am Freitag gezeigten Foto ist angeblich die Beschießung einer Passagiermaschine durch ein Kampfflugzeug zu sehen.

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Im ersten russischen Fernseh-Kanal, „Pervi“, wurde am Freitagabend ein brisantes Satelliten-Foto präsentiert. Es zeigt eine Passagiermaschine und ein MIG-29-Kampfflugzeug in nur geringer Entfernung. Wenn das Foto echt ist, wurde es wenige Sekunden vor dem Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH 17 aufgenommen. Die Boeing 777 der Malaysia Airlines stürzte am 17. Juli dieses Jahres um 16:20 ukrainischer Ortszeit aus etwa 10.000 Meter Höhe ab. An Bord befanden sich 298 Insassen.

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Veröffentlicht wurde das Foto von dem für seine scharfe, Anti-US-Rhetorik bekannten Moderator Michail Leontjew in dessen Sendung „Odnako“. Was das von dem russischen Fernsehkanal veröffentlichte Schwarz-Weiß-Bild besonders brisant macht, ist der weiße Streifen, der sich vom linken Flügel der MIG 29 zu der Passagiermaschine zieht. Möglicherweise handelte es sich dabei um den Kondensstreifen einer Luft-Luft-Rakete.

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Der Zeitpunkt der Foto-Veröffentlichung ist für Russland günstig. Der australische Ministerpräsident Tony Abbott – Gastgeber des G-20-Gipfels – wollte Wladimir Putin wegen des Abschusses der Passagiermaschine MH17 eigentlich ausladen. Der russische Präsident trage eine Mitverantwortung für den Abschuss, hieß es von australischer Seite. Putin durfte dann aber doch kommen. Der australische Ministerpräsident kündigte dann an, er wolle sich den russischen Präsidenten „vorknöpfen“. Das hat er schon, sehr zurückgenommen, in Peking gemacht (aus dem Vorknöpfen wurde nichts). Die Veröffentlichung des Fotos wird eine Konfrontation in Australien noch weniger wahrscheinlich machen.

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In der russischen Fernsehsendung am Freitagabend trat auch der Vizepräsident des Verbandes der Ingenieure Russlands, Iwan Andrijewski, auf. Er erklärte, seinem Verband sei das Foto „am 12ten“ (November?, U.H.) per Email zugeschickt worden. Der Absender, ein gewisser George Bilt, sei „Absolvent des MIT“ und habe nach eigener Aussage zwanzig Jahre Berufserfahrung. Wie aus der Begleitmail (siehe Foto) hervorgehe, stimme der Absender mit der These der russischen Ingenieure überein, dass die MH 17 von einem Kampfflugzeug abgeschossen wurde.

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Andrijewski wies darauf hin, dass sein Verband schon im August eine Untersuchung vorgelegt hatte, nach der die malaysische Passagiermaschine von einem Kampfflugzeug abgeschossen wurde. Die von westlichen Medien und Politikern vertretene These, Separatisten in der Ostukraine hätten das Passagierflugzeug mit einer Buk-Rakete abgeschossen, sei nicht stichhaltig. Buk-Raketen würden beim Start einen Lärm entwickeln, der noch zehn Kilometer weit zu hören sei. Doch in dem dichtbesiedelten Gebiet Donezk habe niemand etwas von so einem Start mitbekommen. Außerdem hinterlassen die Raketen des Buk-Systems einen langen Kondensstreifen, der noch zehn Minuten in der Luft zu sehen ist. Auch der Raketenschweif sei von niemandem beobachtet worden.

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„Eine klassische Kampfattacke“

Der angebliche Sender des Fotos, George Bilt, hatte in seiner Begleitmail seine Version des Absturzes dargelegt (siehe Foto). Danach sei die Passagiermaschine zuerst mit der Bordkanone des Kampfflugzeuges beschossen wurde. Dann sei das Cockpit der Boeing 777 mit einer Luft-Luft-Rakete abgetrennt worden. Schließlich sei dann das rechte Triebwerk und der rechte Flügel der Passagiermaschine mit einer Rakete beschossen worden, die sich wärmeorientiert selbst ihr Ziel sucht. Es sei eine „klassische Kampfattacke“ gewesen, schrieb der Informant.

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Das Foto von den beiden Flugzeugen, so der Vize-Präsident des russischen Ingenieurverbandes, sei von einem Aufklärungssatelliten aus „geringer Höhe“ gemacht worden. Die auf dem Foto angegebenen Koordinaten deuteten darauf hin, dass es sich um einen britischen oder amerikanischen Satelliten handelte. Man habe das Foto genau geprüft und keine Hinweise für eine Fälschung gefunden.

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Hohe Aktivität ukrainischer „Buk“-Radaranlage

Auch russische Militärexperten hatten die These von einer Buk-Rakete, angeblich abgefeuert von den Separatisten in der Ost-Ukraine, immer bestritten. Am 21. Juli hatte das russische Verteidigungsministerium auf einer Pressekonferenz versucht, die Behauptung, Separatisten hätte die MH 17 abgeschossen, mit Bildern von russischen Radaraufnahmen und Satelliten zu widerlegen. Das russische Verteidigungsministerium beschuldigte stattdessen die ukrainische Seite der Täterschaft.

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Die von den russischen Militärs im Juli präsentierten Bilder sollten beweisen, dass sich eine ukrainische Buk-Stellung im Raum Donezk auf einem Feld in Beobachtungsstellung befand. Das Radarsystem der Buk kann für die Erkennung und Verfolgung eines Flugzeugs verwendet werden. Außerdem hatten die russischen Militärs anhand eigener Radarbilder nachzuweisen versucht, dass sich vor dem Absturz der Boeing ein ukrainisches Militärflugzeug vom Typ Suchoi 25 in einem Abstand von drei bis vier Kilometern von der Passagiermaschine befand.

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„Objekte mit hoher Geschwindigkeit“

Der niederländische „Untersuchungsrat für Sicherheit“, welcher von der Ukraine mit der Leitung der offiziellen Untersuchung beauftragt worden war, veröffentlichte am 9. September 2014 einen 34-seitigen vorläufigen Untersuchungsbericht. In dem Bericht wird festgestellt, dass die Schäden am vorderen Bereich der Boeing auf den Einschlag zahlreicher „Objekte mit hoher Geschwindigkeit“ von außen hindeuten. Auf die Frage, was er von der russischen Behauptung halte, ein ukrainisches Kampfflugzeug habe die MH 17 abgeschossen, meinte der niederländische Chefermittler, Staatsanwalt Fred Westerbeke, am 27. Oktober:

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Ausgehend von den vorliegenden Informationen ist der Abschuss durch eine Boden-Luft-Rakete in meinen Augen noch immer das wahrscheinlichste Szenario. Aber wir verschließen nicht die Augen vor der Möglichkeit, dass es anders gewesen sein könnte.

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Probleme beim Abtransport der Wrackteile

Die Ermittlungs- und Bergungsarbeiten im Gebiet Donezk sind durch die fortdauernden Kriegshandlungen und die Verteilung der Flugzeugtrümmer über eine Fläche von 35 Quadratkilometern äußerst schwierig. Die niederländische Ermittlergruppe, die in den letzten Tagen am Absturzort war, um Wrackteile zu bergen, weigert sich zudem, ein offizielles Protokoll der selbsternannten Donezk-Republik über die Bergung von Wrackteilen zu unterschreiben, was die Lage kompliziert.

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Der Moderator der russischen Fernsehsendung „Odnako“, Michail Leontjew, gab sich am Freitag äußerst selbstbewusst. Er fordert die westlichen Staaten auf, nun ihre Fotos „auf den Tisch zu legen“. Denn es müsse „noch mehr“ als dieses eine Foto geben. Doch bisher halten sich westliche Medien mit der Bewertung des jetzt aufgetauchten Fotos zurück.“

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Dietmar Moews meint: Wir müssen anerkennen, wie vollkommen ignorant die zivile Öffentlichkeit von allen Seiten, USA, Nederlande, Ukraine, Malaysia und Russland behandelt und desinformiert wird.

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Auch nach dem die Russen dieses Material nun herausgegeben haben gibt es keine fachlichen Stellungnahmen seitens der Untersuchungskommission oder der russischen Antipoden, Ukraine, USA und Nato.

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Ich weise die LICHTGESCHWINDIGKEIT-Benutzer auf die Telepolis-Diskussion im heise-Forum.

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Der Autor des „Telepolis“-Textes, Ulrich Heyden, annotiert:

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Aufgrund des großen Echos im TP-Forum auf den Artikel, möchte ich hier etwas klarstellen. Zuerst:

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Der Artikel hatte nicht den Anspruch, alle im Bericht des russischen Fernsehkanals aufgestellten Behauptungen auf ihre Stichhaltigkeit und das Foto auf seine Echtheit zu überprüfen.

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Das wäre Aufgabe einer Untersuchung, die eine längere Zeit in Anspruch nimmt und von einem Autor allein nicht zu leisten ist.

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Es ging mir zunächst nur darum zu berichten, dass der erste russische staatliche Fernsehkanal – also kein bedeutungsloser Regional- oder Spartensender – etwas berichtet hat, was die Diskussion über die MH 17 beeinflussen wird. Im Übrigen bleibt der Sender bei seiner These und hat sie nicht eingeschränkt, wie ein Forumsteilnehmer schrieb.

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Viele Forumsteilnehmer versuchen nun, das veröffentlichte Satellitenfoto in Zweifel zu ziehen.

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Die vorgebrachten Überlegungen und Argumente sind sicher hilfreich, um zu klären, was am 17. Juli am Himmel über dem Donezk-Gebiet wirklich passierte.

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Doch die Forumsteilnehmer, die meinen, nun sei ja alles klar, Russland habe sich mit seiner Vermutung, die MH 17 sei von einem ukrainischen Flugzeug abgeschossen worden, vollständig blamiert und unglaubwürdig gemacht, machen es sich zu einfach.

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Denn auch sie argumentieren im Ungefähren und können keine Schlüsselbeweise vorlegen, wie es wahrscheinlich nur die westlichen Staaten mit ihrem Datenmaterial könnten.“

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Verschwörung oder Journalisten- und Staatsanwalt-BASHING

November 22, 2014

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am Samstag, 22. November 2014

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Information ist lebenswichtig. Desinformation und Irreführung erschweren das Gemeinschaftsleben.

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Wenn die Berichterstattung und Kritik in der öffentlichen Informations- und Kommunikationsführung schlecht, verfälschend oder unwahr ist, fällt das den Menschen ab und zu auf. Es kommt zu Distanz und Schwächung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und zu abwertenden Beschwerden:

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Verschwörungstheorien gehen um.

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Journalisten und Redaktionen werden gescholten.

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Staatsanwälte erscheinen zwilichtig,

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Rechtsstaatsansehen und die bürokratischen und funktionaristischen Politikführer schwimmen in einer grenzwertigen Vertrauenskrise.

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Wenn die gesellschaftliche Kommunikation von Berichterstattung und Aufklärung schlecht versorgt wird, findet sich keine einfache Problemlösung. Denn wir leben inmitten von Tradition, Abhängigkeiten und Veränderlichkeiten.

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Strukturelle Verbesserungen kosten Geld.

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Funktionale Verbesserungen der bestehenden Strukturen kosten Bildung und Verhaltensänderung der Konsumenten – schließlich der freien politischen Öffentlichkeit, die wählen darf.

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Es gibt in Deutschland keine Heilanstalt für Funktionsschwächen und Funktionsstärkungen von der angängigen „VERFASSUNG“. Wer macht es?

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Dazu kommt Wissenschaftsförderung, die im Forschungsfeld der Gesellschaftswissenschaften von Schranzen für Schranzen eingesetzt wird: Es wird Kritik nicht aufgenommen, nicht publiziert, und Wissenschaftler suchen ihre Erfolge durch „Hofberichtserstattung“, statt mit relevanter Kritik und Reformideen zu glänzen.

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Die in Deutschland für neues Wissen zuständigen Schnittstellen, entscheiden nach „Marktlage“. Wissen wird nur aufgenommen, wenn es profitabel ist und die eigenen Marktperspektiven stärkt. Bitte keine Umstände!

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im Fex-Tal

im Fex-Tal

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Dietmar Moews meint: Ich meine zu Verschwörung und Verschwörungstheorien:

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Für Verschwörungen, die ohne Todesängstigung einer „Mafia“ angezettelt werden, reicht die Intelligenz und Verschwiegenheit etwaiger Verschwörer nicht aus. Denn es geht bei einer Verschwörung ja immer um verschwiegen verabredete und unbillige soziale Handlungsstategien von Wertverwirklichungen, die ansonsten einem mehr oder weniger offenen, geregelten Konkurrenzkampf anheimstehen – also hinterlistige heimliche Vorteilnahme.

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So gesehen finden Verschwörungen nur ganz selten statt. Und die Zweifel und Fragen in der Öffentlichkeit, zu unaufgeklärten oder falsch und vereinfacht abgetanen Geschehnissen, werden tatsächlich oft nicht beantwortet.

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Gründe können vielfältig sein:

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Journalisten haben zu wenig Zeit – Recherche ist kostspielig, der Verlag muss umsatzfördernd und profitmaximierend publizieren.

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Staatsanwälte werden heute in Deutschland („Staatskrise in Bayern“) äußerst rechtsstaatswidrig von den weisungsberechtigten Politik-Instanzen regelrecht gestoppt, schweres Unrecht aufzuklären. (Generalbundesanwalt Rebmann betrieb nicht die Klärung des Mordes an seinem unmittelbaren Amtsvorgänger Siegfried Buback – DAS IST EINFACH IRRE bzw. damals war Helmut Schmidt (SPD) Kanzler).

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Parlamentarische Untersuchungen werden regierungsseitig behindert – Aufklärung vertuscht, geschwärzt oder mit Aussagen-Verweigerung belegt (heute Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bei NSU und NSA).

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Wissenschaftler? – Weshalb besteht in den Geisteswissenschaften ein so intensives Interesse an historischen Überblicken und Geschichts-Neuinterpretationen? (also zu Themen und Fragen, die den heutigen Machenschaften zeitlich entfernt sind) – ganz einfach:

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Die meisten Wissenschaftler möchten Karriere im Wissenschaftsbetrieb erkämpfen, statt mit Intelligenz und Wissen in das ehrenvolle Haus der Wissenschaftsgeschichte eingehen zu können. Es ist den meisten Wissenschaftlern ihre individuelle Mittelmäßigkeit so selbstbewusst, dass sie „EHR GEIZ“ im qualitativen Sinn gar nicht haben. Sie zielen einfach auf persönliche Effekte im eigenen Klüngel und im Politikbetrieb.

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Wir können also von Journalisten, Staatsanwälten oder Wissenschaftler weniger erwarten als von einem Privatdetektiv oder einem guten Bekannten, der beim Bundesnachrichtendienst dient.

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Ich rede von der empirischen Massenkommunikation und ihrer Organisation in Deutschland.

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Ich rede hier als Soziologe für Leser, die in einer solchen Formulierung, wie „empirische Massenkommunikation und ihre Organisation in Deutschland.“ keine Verbesserungsargumente sehen. Wie soll das gehen?

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Wenn also die Berichte in Medien die Wahrheit und Information eher verschwiemeln als zu klären, herauskommen geringgeschätzte Journalisten, Vertrauensverlust, Bashing von Schmerzbefreiten, Unglaubwürdigkeit, folglich billige Hilfserklärungen, Fehlurteile und Streit gegen Sünden-und Tugendböcke, die oft nur ein Echo der kommunikativen Speisung sind.

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Gestern brachte die Süddeutsche Zeitung (21. November 2014) zwei Lesermeinungen, die sich mit dem als hartem Rechercheur bekannten SZ-Mitarbeiter Hans Leyendecker und bedauerlicher Oberflächlichkeit einließen. Einer schrieb (Prof. Willi Butello, München):

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zu „Der böse Blick“ vom 11. November von Hans Leyendecker …geschreckt vom Verfall der öffentlichen Meinung hinsichtlich der Unabhängigkeit der Journalisten, wettert der an sich zu Recht hochgeschätzte Aufdecker Hans Leyendecker mit der Keule gegen Verschwörungstheoretiker, die komplexe Sachverhalte simplifizieren. Er sagt aber leider nichts darüber, wie die Leser stattdessen mit jenem vagen Gefühl umgehen können, medial manipuliert zu werden, wenn zum Beispiel im Falle der Ukraine- und Irak-Krise die Medien sonderbar regierungskonform zu werden scheinen.

Verschwörungstheorie-Bashing läuft Gefahr, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Das Kind, der gesunde Zweifel an der Auswirkung des Gestrüpps von Interessen auf die Medien, wird auch nicht dadurch gerettet, wenn der Autor den Lesern vorhält, nicht die Journalisten, sondern sie selbst wären nicht ergebnisoffen. Die Fähigkeit der Leser, sich der Wahrheit anzunähern – was manchmal ein langwieriger Prozess sein kann -, ist eine eigene Sache. Doch wenn der Autor nur bereit ist, für jene zu schreiben, die das zustande bringen, schreibt er an der Eigenart menschlichen Denkens vorbei …“

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Ein weiterer (Manfred Bühring, Flensburg) wird in der SZ-Leserseite zitiert:

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…Vielleicht hilft ein Vergleich aus den Naturwissenschaften. Die Wahrnehmungsfähigkeiten des Menschen sind reduziert auf das Überlebensnotwendige … Politik vollzieht sich auch auf mindestens zwei Ebenen, der, die wir alle offensichtlich erleben, und eben der, die sich dahinter abspielt. Und ab und an werden die Ebenen zufällig durchlässig, was dann zu Nachfragen führt. Die Anwendung der Begrifflichkeit “Verschwörungstheorie“ diskreditiert dann ein seriöses Nachfragen allerdings sofort. Und genau da muss doch investigativer Journalismus ansetzen. Wenn z. B. selbst der Chef der Fluggesellschaft Emirates, Tim Clark, ein Verschwinden des Flugzeugs auf Flug MH370 für unmöglich erklärt, und dem wird dann aber trotzdem nicht weiter nachgegangen, öffnet das doch allen möglichen Spekulationen Tür und Tor. Und genau an er Stelle …“.

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MH 17 Wrackteile und keine Aufklärung

November 21, 2014

Lichtgeschwindigkeit 5110

am Freitag, 21. November 2014

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Es gibt einen Fortschritt in der Verhinderung der Aufklärung zu dem Absturz des MH 17-Zivilflugzeuges über der Ukraine vor vier Monaten:

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Es wurden große Wrackteile und Leichenreste geborgen. Aber es gibt keinerlei aufklärende Argumente, die der Hetzpropaganda und der gegenseitigen Schuldzuweisung den Boden nehmen könnten:

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Der Westen behauptet, Russland oder russische Separatisten hätten MH 17 abgeschossen.

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Die Donbas-Separatisten beschuldigen das ukrainische Militär – nur die hätten die entsprechenden Raketen, die in zehn Kilometer Höhe überhaupt abschießen könnten.

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Dietmar Moews meint: Entscheidend für die Nichtklärbarkeit der MH 17-Zerstörung ist, dass heute jede auf dem Markt befindliche Waffentechnik von allen mächtigen Geheimdiensten zur Sabotage angeeignet werden kann. Man kann auf dem Schwarzmarkt außerhalb Russlands privatwirtschaftliche russische Technik und die operativen Spezialisten (Veteranen) mieten.

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Selbst, wenn also die Waffentechnik der Zerstörung von MH 17 geklärt wird, ist dadurch alleine jedenfalls nicht nachzuweisen, wer, in wessen Auftrag den Schlag ausführte.

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Das Flugzeug MH 17 kann durch

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Sabotage-Sprengung an Bord,

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durch Kampfflugzeug-Beschuss,

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durch Boden-Luft-Rakete oder

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durch Unfall abgestürzt sein.

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Heutige Erkenntnisse (siehe MH 17 Lichtgeschwindigkeit) schließen nur die Boden-Luft-Raketen ein (Unfall, Kampfflugzeug, Selbstsprengung sind inzwischen anhand der Unfallforschung als technisch nachweislich ausgeschlossen).

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Die allgemein naheliegende Interpretation, dass es jemand gewesen sein müsste, der von diesem MH 17-Abschuss Vorteile hätte ziehen wollen und können, ist nicht erkennbar.

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Weder Kiew noch die Donbas-Russen, weder Obama noch Netanjahu oder Putin haben hiervon propagandistische oder materielle Vorteile.

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Es hat 298 zivile Flugpassagiere getötet – es schadet deren Angehörigen und Familien.

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Es schadet den Niederlanden und dem Flughafen Amsterdam.

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Es schadet der malaysischen Fluggesellschaft.

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Dass die niederländisch-internationale Untersuchungskommission keine Erkenntnisse über Metallreste eines Sprengkörpers in Absturzleichen vorlegen, zeigt nicht nachvollziehbare Motive dieser Kommission.

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Falls die in Verdacht gezogenen russischen BUG-Raketen nachweislich wären, führen die bisherigen Erkenntnisse dazu, wer solche mobilen Spezial-Abschusseinrichtungen überhaupt bedienen kann auf, entweder, russisches Militär, ukrainisches Militär oder freiwillige russische Veteranen (es ist bekannt, dass alte Militärs und Militärtechniker aus Sowjetzeiten, inzwischen auf dem Welt-Arbeitsmarkt als Spezialsöldner „arbeiten“ (nicht auszuschließen, dass ein solches Spezialkommando gegen Bezahlung auch noch eine eigene Rakete mit Lafette mitbringen kann).

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Wir sehen, wie die ukrainischen Separatisten die Absturzgegend sperrt, und weder die USA-Weltraum-Überwachung zeigt ihre Bilder, noch werden vorhandene russische Radar- oder Observierungsdokumente gezeigt, noch die niederländische Untersuchungskommission erklären der Öffentlichkeit, was sie weiß..

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MH 17 NSA-Erkenntnisse

Oktober 19, 2014

Lichtgeschwindigkeit 5008

am Sonntag, 19. Oktober 2014

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Das Flugzeug MH 17, das über der Ostukraine zerstört worden war, wird neuerdings wieder in die Schuhe geschoben:

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SPIEGEL beruft sich auf BND (der deutsche Auslandsgeheimdienst „Bundesnachrichtendienst“, der nicht mit dem us-amerikanischen CIA / NSA verwechselt werden darf). Danach sei MH 17 von russischen Separatisten mit einer Rakete abgeschossen worden. Die Rakete hätten die Separatisten vom ukrainischen Militär erbeutet (was das ukrainische Militär dort mit dieser Rakete wollte, ist noch nicht erklärt worden).

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Dietmar Moews meint: Da wir vom BND als deutsche Öffentlichkeit durchgängig in den Zustand äußerster Zweifel und Skepsis versetzt werden, auch nur irgendetwas glauben zu können, was der BND der Öffentlichkeit mitteilt – denn der BND lässt sich nicht mal vom Parlamentsausschuss kontrollieren – wird im Falle MH 17 lediglich deutlich:

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Der BND weiß nicht mehr als die NSA. Der BND hat keine öffentliche Glaubhaftigkeit und keinerlei Verlässlichkeit in den sämtlichen Vertuschungen, Schwärzungen und rechtswidrigen Machenschaften in den NSU-Morden täglich demonstriert, sodass nur dieses klar ist:

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Jede Militär- und Geheimdienst-Agentur der Welt ist im Stande, sich Waffen einer beliebigen Gegenseite zu kaufen, zu klauen oder zu kopieren.

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Falls man Erkenntnisse darüber hat, mit welcher Waffentechnik MH 17 abgeschossen worden ist, wird dadurch nicht gewiss, wer es zu verantworten hat.

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Vielleicht lässt sich aus Satelitenbilder nachweisen, dass es eine Rakete, kein Jagdflugzeug oder keine Explosion an Bord von MH 17 war. Selbst Luftbilder des Raketenstarts am Boden ist nicht sicherer Hinweis auf die politische Zuordnung der Täter, Miliz, Soldaten.

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Sicher ist deshalb heute nur, dass der BND – laut SPIEGEL – wieder mit Schuldzuweisungen hervortritt. Warum macht das nicht die NSA? Welche Zielabsicht liegt daran, den BND auf die deutsche Öffentlichkeit anzusetzen?

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MH 17 – Untersuchung + Verschleppung

September 9, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4870

am Dienstag, 9. September 2014

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Heute wurde von der Untersuchungskommission unter der Hoheit der Niederlande ein aktueller Zwischenbericht zur Unfallforschung des Totalschadens der MH 17 malaysischem Zivilflugzeug über der östlichen Ukraine bekannt gegeben.

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Neuigkeit: Der heutige Zwischenbericht enthält drei wesentliche Aussagen, die bislang nur zu den Spekulationen zu zählen waren: EINS Flugschreiber-Klarheit; ZWEI Abschuss ungeklärter Technik; DREI es kann jeder gewesen sein und ist UNAUFKLÄRBAR.

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Ein Sprecher für die niederländische Untersuchungskommission erklärte heute, dass bislang niemand der Untersucher überhaupt Zugang zur Unfallstelle oder zu einer konkreten Bestandsaufnahme der Trümmer am Absturzort wahrnehmen konnte.

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Es fehlen große Teile des Flugzeugwracks am Boden der Absturzstelle. An diesen Teilen ist möglicherweise zu erkennen, welche Art und Herkunft des Sprengstoffes und der Munition MH 17 zerstört hat. Wer hat die Teile weggeschafft? Davon müsste es Geheimdiensterkenntnisse und Awacs-Dokumente geben.

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EINS Die Aufzeichnungen der „Flugschreiber“, insbesondere der Kommunikation der Flugzeugführung während des Fluges sowie die Sprech- und Instrumentenkommunikation zwischen dem Flugzeug und externen Kommunikanten, Fluglotsen und Luftraumüberwachung, sind angeblich professionell und verlässlich ausgewertet worden.

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Die Interpretation der Flugschreiber-Dokumentationen ist eindeutig:

MH 17 wurde ohne irgendwelche Vorzeichen oder Vorwarnungen plötzlich von außen getroffen und zerstört. Keinerlei letzte automatische Notsignale wurden aufgefangen.

MH 17 ist nicht durch Sabotage von innen explodiert oder gesprengt wordenes wurde von außen durchlöchert (es wird nicht gesagt durchsiebt; es wird nicht gesagt wenige / mehrere Durchschüsse).

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ZWEI Das Flugzeug MH 17 bzw. die untersuchten Wrackteile und die am Boden aufgelesenen Leichenteile der getöteten Flugpassagiere weisen Spuren von Metallsplittern auf, die das Flugzeug im Flug von außen durchschlagen und zerstört haben sollen.

Diese Metallsplitter konnten bislang nicht zugeordnet werden. Es ist heute nicht erkannt, ob möglicherweise diese Splitter vom Flugzeug selbst stammen oder ob es Splitter von Jagdflugzeug-Munition oder US-Raketen-Splitter oder von verschiedenen Quellen sind.

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DREI Die militärische Lage des Flugraumes zum Zeitpunkt der Vernichtung von MH 17 auf dem Linienflug von Nederlande (Amsterdam) nach Malaysia (Kualalumpur) ist eindeutig:

Alle in Betracht kommenden Militärmächte für dieses Verbrechen verfügen über alle in Betracht kommende Waffen, den Abschuss durchzuführen. USA haben russische, Israel hat deutsche, Ukraine hat amerikanische, Russland hat israelische usw. usf.

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Man muss es eindeutig verstehen:

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Alle am militärischen Konflikt in der Ukraine beteiligten verfügen über alle in Frage kommenden Waffen.

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Alle verfügen also auch zu Sabotagezwecken über Waffen aller möglichen Militärparteien. Folglich ist möglich, dass US-Amerikanische Kampf-Einsatzler mit israelischen Waffen für Verwirrung sorgen, dass Russische Täter mit US-Amerikanischer Munition geschossen haben, dass Ukrainer mit deutschen Raketen geschossen haben, dass Russische Separatisten mit israelischer Munition schossen, dass unerkannte Drohnen ein falsches Ziel vernichtet haben – oder zum Beispiel Briten, Briten schießen nur auf Freunde oder gar nicht usw. usf.

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Es wird über die Identifikation der Munitions- oder Raketensplitter der beim Abschuss von MH 17 verwendeten Waffe, nicht möglich sein, nachzuweisen, wer den Abschuss zu verantworten hat.

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Ferner bleibt bis auf Weiteres ungewiss, wem dieser Abschuss nützen sollte, welcher Nutzen für wen entstanden ist, oder ob es sich möglicherweise um eine Verwechslung und einen Irrtum, einen technischen oder Blödheitsfehler handelte.

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Nach Lage der Dinge waren zum Zeitpunkt des Unglücks sowohl verschiedene bewaffnete Jagdflugzeuge in der Luft nahe MH 17 wie auch ein großes (ukrainisches) Militärtransportflugzeug, dem ein solcher (russischer?) Angriff hätte gelten können. Jedoch ginge diese Spekulation zu weit, insofern solche Unfallumstände im Falle einer Sabotage auch vorgetäuscht und arrangiert worden sein könne. Es ist ungewiss.

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Wir wissen, dass die USA den US-Fluglinien den Luftweg über der Ukraine gesperrt hatten und dass ausschließlich US-Amerikaner zum Zeitpunkt des Abschusses nicht dort geflogen sind.

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Malaysia hat heute angekündigt, nunmehr die Untersuchungen und Ermittlungen eigenständig vorzunehmen. Malaysia hat bei allen beteiligten Adressaten um Genehmigung gebeten, solche Untersuchungen angehen zu dürfen und um Zugang angefragt. Zuständig war und ist einerseits die niederländische Untersuchungskommission, die die bisherigen Befunde und Beweiserhebung besitzt, andererseits die den Absturzort abriegelnden inoffiziellen russisch-ukrainischen bzw. offiziellen ukrainischen Militärkräfte bzw. separatistische Kampftruppen.

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Dietmar Moews meint: Wer Lust hat zu spekulieren, verliert sich im Vagen. Fest steht, dass alle militärisch Aktiven in der Ukraine ihre Erkenntnisse nicht vollständig offenlegen.

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Warum wissen wir gar nichts über die Einsätze der sogenannten Tarnkappenbomber? Was ist mit Tarnkappendrohnen? Was ist mit elektronischen Cyber-War-Sabotageangriffen auf Bordelektronik? Spekulation hat keine konkrete Perspektive.

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Vermutlich ist die nicht eindeutige Beweislage einerseits ungeeignet für eindeutige Verurteilung der jeweiligen Gegenseite (so wie es der Westen unverzüglich und ohne irgend welche Argumente mit der Beschuldigung Russlands machte).

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Andererseits will sich niemand in die Karten schauen lassen, welche Erkenntnisse und welche ständigen sozialen und technischen Kontroll- und Aufsichtsnetze zur Verfügung stehen: Es gibt auch bei dem Wochen vorher im südlichen Ozean verschwundenen MH-Zivilflugzeug keine vollständig veröffentlichten Erkenntnisse: Abhörung, Sateliten, Elektronik, Luftbilder, Awacsüberwachung, direkte Überwachung durch Stealth-Bomber und vielfältige Geheimdienste haben mehr Wissen als der Zwischenbericht erfassen konnte.

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Die Vernichtung von MH 17 kann nicht geklärt werden, es sei denn es treten Denunzianten oder Whistleblower mit einem Menue lückenloser Beweismittel hervor.

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Es gibt einen LICHTGESCHWINDIGKEIT-Beitrag, in dem waffentechnische Aspekte erörtert werden.

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