Beltracchi + Giacometti Kunstfälscher

Juli 2, 2015

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vom Donnerstag, 2. Juli 2015

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Der Absturz der irregeführten Künstler durch verirrte Kunstorganisation und durch Falschkunst für Hochpreise:

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Engel bringt Gewünschtes“.

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Dem Leser dieses (kunstsoziologischen) Bezuges zum Stichwort „Beltracchi“ oder zum Reizwort „Kunstfälschung“ – dahinter stecken dann Anmutungen von Betrug, Kriminalität, Schattenwirtschaft – anhand einer aktuellen Meldung „Giacometti-Fälscher: Millionen ergaunert“ (dpa am 1. Juni 2015),

 

folgt hierzu folgende wertende Fachmeinung des Malers, Künstlergelehrten und Organisationssoziologen, Dr. Dietmar Moews – die Nachricht lautet in Kürze:

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Wegen Hunderter gefälschter Giacometti-Skulpturen steht seit Mittwoch ein Bildhauer vor Gericht. Der 56-Jährige gilt als künstlerischer Kopf einer Bande, die mit wertlosen Metall-Skulpturen in Deutschland Millionen gemacht hat. Laut Anklage geht es um einen Schaden von acht Millionen Euro. Es habe Pläne gegeben, mit Fälschungen weitere 50 Millionen Euro zu erzielen.

Werke des Schweizer Bildhauers Alberto Giacometti (1901-1966) werden auf dem Kunstmarkt hoch gehandelt. Seine Bronzefigur „Zeigender Mann“ wurde im Mai für rund 141,3 Millionen Dollar versteigert und stellte damit einen Rekord der teuersten je versteigerten Skulptur auf.

Das Landgericht Stuttgart hat in dem Fall bereits fünf Urteile gefällt: Die beiden anderen Köpfe der Bande erhielten Haftstrafen von jeweils mehr als sieben Jahren. Der Bildhauer war in Thailand untergetaucht. Das Landgericht hat sieben weitere Termine terminiert.“

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Was ist nun also mit der Kunst?

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Was ist mit den Künstlern?

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Was ist mit den Kunstkonsumenten?

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Wie hängt Kunstinteresse, Kunstgeschäft und Kunstqualität zusammen?

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Dietmar Moews ist selbst Berufskünstler und Künstlergelehrter.

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Im Fremdbild, mit Blick der Gesellschaft auf Dietmar Moews, gehört Dietmar Moews der Berufsgruppe „Künstler“ an – das ist eine fiskalische Zuordnung.

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Zugleich gehört Dietmar Moews im Fremdbild der Gruppe „zeitgenössische Künstler“ an, deren Kennzeichen die anerkannte Produzentenrolle im gesellschaftlichen Kunstprozess ist.

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Betrachtet man nun den empirischen zeitgenössischen Kunstprozess, so liefern Künstler, in der „Produzentenrolle“, in den zeitgenössischen Kunstprozess hinein, „Kunstwerke“. Die „Kunstwerke“ stehen im Mittelpunkt des „Kunstprozesses“, den die Kunstproduzenten, hauptsächlich durch eine dirigistische Salonpersonnage“ den „Kunstkonsumenten“ zum Kunstgebrauch bereitstellen.

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Durch die Kunstwerke im „Kunsterlebnis“ stehen Kunstkonsumenten (Publikum) und Kunstproduzenten (Künstle) in einer sozio-kulturellen Beziehung – im „Kunstprozess“.

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Es ist zweifellos leicht zu erkennen, dass es dabei um unterschiedliche Rollen im Kunstprozess geht –

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um Produzenten und um Konsumenten.

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Und es geht also eindeutig um einen durchaus sozialen „Werkbereich“, unterschieden vom „Wirkbereich“, der Kunstwerke im Kunsterlebnis.

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Wie sind diese greifbaren Sachverhalte einzuorden, wenn es auf möglichst freie lebendige Kunsterlebnisse, sowohl der Kunstkonsumenten wie der Kunstproduzenten, ankommen soll? Jedenfalls sind dies die Werte „Freiheit“, „Pluralität“, „Zugang und Teilnahme“, „Demokratie“, „Zivilität“, „Selbstbestimmung“, „staatliche Bildungsorganisation“, Einsicht durch Poesie, Poesie der Einsicht, und „Kulturhoheit der Bundesländer“, „Kulturgestaltungsmacht des Bundes“ und „Allzuständigkeit der Städte und Gemeinden“ – der Kompetenz-„Generalklausel der Basisdemokratie“, der Lokalpolitik, der „Selbstbestimmung“ und der „Dezentralität“.

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Man muss diese sämtlichen Werte dem Alltagsmenschen, der nicht Staatswissenschaftler ist, mal versammelt vor Augen führen, um die Bedeutung aufleuchten zu lassen, wenn es einfach heißt „Freiheit der Kunst“ (§ 5 GG).

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Dietmar Moews meint: Ich versuche das gegenwärtige „Beltracchi / Giacometti“-Thema – durchdrungen und auf die soziale Wirklichkeit von uns allen entschlüsselt – auf den entscheidenden Punkt zu bringen und stelle das zusammenfassende FAZIT hier voran:

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Entscheidender FEHLER – wenn wertoriert kultiviert entschieden werden sollte – ist:

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Solange unechte Werke von professionellen Artmen (Salonpersonnage) zu echten Werken erklärt werden –

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solange unechte Künstler (Salonpersonnage) als echte Künstler durch den Kunstbetrieb gehyped werden –

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Kopie ist eine Studienmalerei, keine Fälschung

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solange also nicht die Kunstqualität eines jeden Werkes an dem Werk objektiv abgelesen wird (obwohl das möglich ist, wer Augen hat), tritt der längst obsolete Blödheits-Effekt ein: „Des Kaisers neue Kleider“.

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Wir wissen, der Kaiser ist nackt – alle Menschen heucheln Lob über neue Kleider, die der nackte Kaiser gar nicht trägt: Nur ein Kind sagt: Der Kaiser ist ja nackt.

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Es hat also keinen Sinn, gegen teuere Versteigerungslose oder hohe Kaufpreise von Kunstbetriebs-Ware zu sein.

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Es hat also keinen Sinn, wenn ein Kunstinteressent ein DALI kaufen will. Er wendet sich an seinen Agenten oder Händler. Der sucht die bekannten Sammler, die aktuellen Auktionskataloge, das Insiderwissen ab, wo wer, ob da jemand DALI verkaufen möchte – man habe einen potenten Kaufinteressenten an der Hand. Und wenn dann jemand nach dem Motto

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Engel bringt Gewünschtes“ (Hans Platschek) ein DALI-Ölbild zum Kauf bringt, dann sind schließlich alle froh. Wer wollte dagegen was haben? (Dietmar Moews hat sehr viele DALI-Gemälde und unzählige Grafiken gesehen und sagt: NEIN DANKE – es sind meist schlecht gemalte linkische Leinwände, oft langweilige unechte Blätter) – aber, was geht es mich an, wenn sowas jemand gerne kaufen möchte.

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Ob die DALIs im Dali-Museum in Figueras echte oder unechte Dali-Gemälde sind, ändert es nichts daran, dass es leicht erkennbar überwiegend schlecht gemalte Bilder sind. (Wer im James Ensor-Haus in Ostende nicht erkennt, dass dort Photo-Tapeten an den Wänden hängen, hat keine Augen im Kopf und kann Kunstqualität nicht beurteilen):

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Urteilskraft des Betrachters ist allerdings Voraussetzung, Kunst erkennen zu können.

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Wer das nicht kann, ist außerhalb der Kunsterlebnisses – derjenige ist vielmehr im Selbsterlebis seiner Unfähigkeit (das kann ja auch ganz schön sein, sagt der Autist zum Solipsist).

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Das Drama setzt konkret bei der miesen Qualität schlechter unechter Künstler an. (Wenn Schrubber-gerakelte 6-Meter-Flachware von Gerhard Richter nicht vom Estrich einer Messebau-Firma im Akkord sich unterscheiden lässt).

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Sowohl Wolfgang Beltracchi bringt lediglich schlechte Namen, deren schlechte Malerei er „sinngemäß“ variiert.

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Ob sich Wolfgang Beltracchi, der eigentlich eine harmlose Pinselei zu Geld macht und dabei in gepflegtem Metier Bilderbücher durchblättert, noch über die aufgespießten, verfaulenden bzw. vertrocknenden Kartoffeln in der POLKE-ALIBI-Ausstellung sich freut? – Ob sich Beltracchi mit seinen Sonja Delauney-Varianten als Seitenzweig der „Verirrrten Kunstförderung“ erkennt? Vermutlich sitzt er lieber in der Sonne.

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Ob sich ein heutiger Kunststudent der Düsseldorfer-Quatsch-Akademie als Teil dieser „Verirrten Kunstorganisation“ erkennt? Welche Chance hätte er, über die Malerei-Helfer in der Immendorf-Produktion („Schröders Affen-Portrait“) zu diskutieren und eine aktuelle selbstbestimmte Kunstdebatte, frei und demokratisch über den engen Rahmen der Akademie-Öffentlichkeit hinaus anzuregen?

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Mit wem sollten die denn wohl diskutieren?

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Mit den eigenen sogenannten „Professoren“, die ja auf diesem Wege ihr Monatsgehalt erdienen, lässt sich die „Verirrte Kunstorganisation der Bundesrepublik Deutschland“ und die „Salonpersonnage“ nicht diskutieren. (Oft sind diese „Salon-Professoren“, wie Tony Cragg, Ausländer und interessieren sich nicht für die deutsche demokratische Republik – ja, sie wissen dazu fast NICHTS, kassieren nur das Staatsgeld monatlich.

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Man wird von Beltracchi keinen bedeutenden „Picasso“ oder „Matisse“, Monet oder Manet sehen, sondern nur all das Gesoße, das bei der Galerie Thomas aus München noch frischklebrig auf den Kunstmessen erscheint – einer bei Thomas sogenannten „Klassischen Moderne“, große Namen, unbekannte schlechte So-wie-Gemälde im preisgünstigen Geldwasch-Segment (sehr beliebt „Jawlenski“, „Blauer Reiter“, „Max Beckmann“, schlechte „Liebermanns“ (Max Liebermann war ein sehr guter Maler), Delauney, Emil Nolde, Seifert-Watenphul, Campendonck. –

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Ja natürlich – schon die Geschwister von Alberto Giacometti haben bereits zu seinen Lebzeiten den eigenen Ausbau der schlechten Figuren-Fälschungen ins Geschäft gebracht. Nebenbei gesagt sind „Giacometti-Figuren aus Bronze natürlich keine Skulpturen (Bildhauerei vom Material heruntergeschlagen), sondern es sind Güsse, Abgüsse, Schmiedetechnik und Bronze-Güsse Plastiken über verlorene Formen.

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Allerdings – wer wollte es Anbietern und Käufern verhindern: Die Giacometti-Lieferanten wie auch Wolfgang Beltracchi-Foto-Moderne liefern, was Käufer wünschen.

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Der Kunstbetrieb und die riesige Schar unechter Künstler, diese „interessierten“ Akteure, die Kunst von Pseudokunst gar nicht zu unterscheiden wissen – die auch nur auf dieser billigen Schiene selbst als „Künstler“ im Kunstbetrieb und in der Künstlersozialversicherung und in den Künstlerverbänden und sogar schon bei den Studienbewerbern herumhängen (Immendorfs Studenten im Stundenlohn, die solchen Quatsch produziert haben, sind der harte Grund dafür, dass es heutzutage möglich ist, schlechte Kunstfälschung billig zu produzieren (Kunststudenten) überhaupt irgendwo am Markt ab- und durchzusetzen.

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Der Clou sind die Artmen und Salonpersonnage, die oft als studierte „Kunstwissenschaftler“ keine Kenntnisse aber Verwaltungsposten und Parteiengschaftlhuber kennen: Denn diese setzen sich gegenseitig in die sogenannten „hochkarätigen“ Kunstgremien hinein.

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Diese unechten Künstler sorgen dafür, dass unechte Kunst hochgepreist und in die staatlichen Kunstbezeugungs-Plätze, Biennale, Documenta, Museum Ludwig, „Guggenheim usw, durch die WESTKUNST-Welt gekurbelt wird. (Wer so was sehen will, schaue nur die aktuell abgelaufene „Polke-Ausstellung“ „ALIBIS SIGMAR POLKE – RETROSPEKTIVE 14. März 2015 bis 5. Juli 2015 (die noch bis Übermorgen läuft), mit unzähligen belanglosen Nonsense-„Polkes“ im Kölner Museum-Ludwig an: In dieser „Polke-Schau 2015 ist die Werkqualität so schlecht, dass es egal ist, ob es echte schlechte oder gefälschte schlechte Bilderrahmen sind.

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Dann – hoch gelabelt, hochgepreist, in die wichtigsten Museen geliehen und geschenkt (der schlechte ERNST WILHELM NAY) – kaufen Investoren „Wandaktien“ , deren Werthaltigkeit der syndikalisierte Markt des „ersten Kunstmarkts“ – die Verkäufer –  garantieren (einschließlich Rückkaufoptionen / s. Achenbach).

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Schluss: Nicht Beltracchi oder Giacometti machen was falsch – sondern der Staat organisiert eine verirrte Kunstorganisation, in der „Werkqualität nicht beachtet und Kennerschaft ignoriert werden.

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Das nennt man dann „Demokratie“ in der Kunst (jeder Kunstkonsument ist Künstler):

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Im Kunstberuf können heute in allen Belangen Laien und Nichtskönner die begehrliche Mehrheit als Salonpersonnage im Kunstprozess bilden.

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Während Früher Salonkunst dazu diente, dass vor den Werken gesellschaftsrelevante Abendveranstaltungen stattfinden konnten – Salonkünstler dienten zur Belustigung da („der röhrende Hirsch“ – den musste immerhin jemand malen können) – kümmert man sich heute in der verirrten Kunstorganisation eben um die Qualität der gemalten „Hirsche“ nicht (warum auch).

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Sondern heute hat man statt Salonmaler oder Salonkünstler nunmehr (professionelle Salonpersonnage), die sich als unechte Künstler mit unechten Machwerken im Kunstbetrieb verankert haben bzw. verankert wurden.

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Darüber stimmt nun die steuerzahlende Wählermehrheit täglich ab:

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Wenn die lustigen 1,30 min Kunstklamauk in der Tagesschau kommen, wo Gerhard Richter sagt: „Ich finde die Preise sehr hoch“ – oder Schlingensief sagt „Ich bin wichtig“ oder Beltracchi sagt: „Ich kann jeden Maler“ – kann man das prüfen:

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Beltracchi kann leider nur die grobe Schlechtware liefern (Beispiel seine grottenschlechte „Primavera-Variante“ nach Botticelli – egal, wenn dazu „Gutachten“, „Expertisen“, „Provenienz“ mitgeliefert, wenns gekauft wird) und für Giacometti fehlt Beltracchi die Kundschaft – das könnte Beltracchi sicher auch hinkriegen.

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Was sollte Dietmar Moews dagegen haben, dass jemand Giacometti sofort erkennt, unmittelbar nach betreten der neuesten Kunstmesse? Was spricht dagegen, dass jemand anderes sofort Micky Mouse und Donald Duck erkennt? Dafür hat Walt Disney ja gearbeitet. Disney hat völlig legitim seine Kundschaft beliefert.

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Von Kunst hätten wir mit Beltracchi, Giacometti und dem neuen Kölner Kölner Ludwig-Leiter Yilmaz Dziewior nichts zu reden. Und mit dem ganzen Beuys-Gerümpel auch nicht.

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Dass der Biennale-Leiter von Venedig, Okwui Enwesor, nicht „Das Kapital“ von Karl Marx, als staatlicher Kunstbetrieb, vorlesen ließe, von vorne bis zur letzten Seite – aber er selbst hat von dem Inhalt keine Ahnung. Und niemand wird sich die Vorlesung monatelang anhören. Wird Sowas gerade der Belanglosigkeit halber durchgezogen, wie die MEW-Bände ungelesen in den Grüften der SED-Haushalte unaufgeschnitten vergammelt waren, so wird es jetzt in Venedig laut vorgelesen (egal, wer da zuhört – egal, ob Qualität).

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Von denen wird permanent gegen das Gute, Schöne, Wahre, polemisiert – sie sagen, das Gute ist nicht gut, das Schöne nicht schön, das Wahre nicht wahr, das Gute ist nicht schön, das Wahre nicht gut und bis sie schwindelig sind, kommen sie dann damit heraus, dass das Unschöne das Wahre sei, das Böse usw. usf.:

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Was nur hat das mit deren Begehrlichkeit zu tun, von Wahr oder Unwahr, von Schön oder Hässlich auf Kunst oder Nichtkunst zu schließen?

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Wieso ist das Hässliche Kunst?

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Wie ist das Schöne nicht Kunst? – etwa, weil es schön ist?

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UNSERE WOHLHABENDE GESELLSCHAFT verzichtet auf die sistierfähige Übernahme der Verantwortung dafür, heute, als „Demokratie“, die jetzt anstelle der historischen Vorgänger, Kunstbesteller, Kunstentscheider (auch der Kirche und Kulturreiter anderer Kulturherrschaften) die Kunstqualität zu sichern hätten.

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Sie versagen vor der Pflicht, echte Künstler zu berufen, die hochbegabt sind und das Billige, Zufällige und Chaotische vom menschengemachten Wunder unterscheiden können.

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DIETMAR  MOEWS "Mexikano" DMW 567.7.0,140 cm / 140 cm, Öl auf Textil, in Dresden im Jahr 2000 gemalt

Dietmar Moews „Mexicano“ DMW 567.7.0; 140cm / 140cm, Öl auf Dekostoff, in Dresden im Jahr 2000 gemalt, VK Euro 9.500,.

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zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Dietmar Moews – GALERIE SMEND Köln: Ausstellung mit Stoffbildern (Mai 2014)

Mai 19, 2014

AUSSTELLUNG VERLÄNGERT BIS ENDE JUNI

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am 19. Mai 2014

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Galerie Smend

Mainzer Straße 31 . 50678 Köln
tel ++49 / 221 / 312 047
smend@smend.de

Öffnungszeiten: Di – Fr 10-13 und 15-18 Uhr, Samstag und Montag geschlossen

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Nach der Vorstellung der Ölmalerei und den in Ölfarbe bemalten Textilbildern

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Künstlergruppe 7 OPQ trifft sich am 5. Mai 2014 bei SMEND Gallery Cologne, hier Dietmar Moews und Franz Otto Kopp mit der Neuen Sinnlichkeit

Künstlergruppe 7 OPQ trifft sich am 5. Mai 2014 bei SMEND Gallery Cologne, hier Dietmar Moews und Franz Otto Kopp mit der Neuen Sinnlichkeit

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von Dietmar Moews, anlässlich der KÖLN SÜD OFFEN 2014, werden zur Zeit weitere neue Textilbilder gezeigt und zum Kauf angeboten.

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Die Ausstellung bringt lebensgroß gemalte Faltenwürfe als verhüllte Figuren. Hinzugekommen sind mehrere kleinere Armformate, den Esprit im Umgang mit einem gewählten Vorwurf aufführend. Wie Dietmar Moews zeigt, was er meint mit: Alles weglassen, was weglassbar ist. Einfache klare Sache. Das Bild muss wie ein frisches Brötchen wirken.

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Kunstgespräch am 6. Mai

Kunstgespräch am 6. Mai

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Sie finden folgende Werke in der Ausstellung

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Der Philosoph DMW 401.2.88 73cm / 100 cm Öl auf Polytextil in München gemalt

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Erholungsbild mit Rotwein DMW 469.1.92 140 cm / 140 cm Öl auf Polytextil in München gemalt

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Erholungsbild mit Rotwein DMW 471.3.92 140 cm / 140 cm Öl auf Polytextil in München gemalt

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Zebrafigur

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Tigerfigur DMW 583.23.0 135 cm / 135 cm Öl auf Polytextil in Dresden gemalt Verkaufspreis Euro 4.000.-

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Staunende Katze DMW 605.6.3 140 cm /140 cm Öl auf Polytextil In Dresden gemalt

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Hit and Run DMW 517.9.97 140 cm / 140 cm Öl auf Polytextil 1997 in Leipzig gemalt Verkaufspreis Euro 5.000.-

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Drei Stiere fressen in der Arena DMW 432.10.89 73 cm / 100 cm Öl auf Polytextil in München gemalt Verkaufspreis 3.700.-

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DIETMAR MOEWS DMW 329.29.81 "Wasserschloß bei Gewitter vor Gebirge", Öl auf Kunstfaser, 73 cm / 100 cm

DIETMAR MOEWS DMW 329.29.81
„Wasserschloß bei Gewitter vor Gebirge“, Öl auf Kunstfaser, 73 cm / 100 cm

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DIEMAR MOEWS DMW 433.11.89 73 cm / 100 cm, Öl auf Leinwand, 1989

DIETMAR MOEWS DMW 433.11.89 73 cm / 100 cm, Öl auf Leinwand, 1989

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DIETMAR MOEWS DMW 322.22.81 "Do it legal do it with a lawyer", 73 cm / 100 cm, Öl auf Kunstfaser

DIETMAR MOEWS DMW 322.22.81 „Do it legal do it with a lawyer“, 73 cm / 100 cm, Öl auf Kunstfaser

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DIETMAR MOEWS DMW 401.2.88 "Philosoph mit Hündchen", 73 cm / 100 cm, Öl auf Kunstfaser

DIETMAR MOEWS DMW 401.2.88 „Philosoph mit Hündchen“, 73 cm / 100 cm, Öl auf Kunstfaser

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Der Mexicano DMW 567.7.0 140 cm /140 cm Öl auf Polytextil im Jahr 2000 in Dresden gemalt Verkaufspreis Euro 12.000.-

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Wir freuen uns über Ihren Besuch.

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https://www.youtube.com/watch?v=xotmrWmtsLw&feature=youtu.be

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Informationen auch unter dietmarmoews.com und Dietmar Moews‘ Blog bei wordPress sowie E-Mail dietmarmoews@gmx.de


Dietmar Moews – KÖLN SÜD offen 2014! GALERIE SMEND Mainzer Straße 31

Mai 2, 2014

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Am 2. Mai 2014

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Der Maler Dietmar Moews lädt jeden an heutiger zeitgenössischer Malerei Interessierten sowie alle im Allgemeinen und Besonderen Kunstinteressierten ein, die Malerei und neue Bilder kennenzulernen.

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Der Maler Dietmar Moews nimmt an den diesjährigen Kölner Atelierbesuchstagen teil:

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Galerie Smend KÖLN SÜD offen 2014! Mainzer Straße 31

Galerie Smend
KÖLN SÜD offen 2014!
Mainzer Straße 31

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„Erholungsbild mit Figur“ DMW 469.1.92*

* DMW ist „Dietmar Moews Werksverzeichnis“ in drei Bänden, Band1 1978-1986, Band2 1986 bis 2008, Band3 ab 2008

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Samstag, 3. und Sonntag, 4. Mai jeweils 15 bis 19 Uhr

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KÖLN SÜD offen!

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67 Künstler öffnen ihre Ateliers vom 3. bis 4. Mai 2014

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weitere Informationen finden Sie im Internetz (www.koeln-sued-offen.de)

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Preisangaben der jeweils gültigen Verkaufspreise sind verbindlich durch die aktuelle Preisliste bestimmt. Ältere Angaben sind ausnahmslos durch die aktuelle letzte Preisliste ungültig gemacht. Deshalb sind Interessenten gehalten, die jeweils gültige Preisliste anzufragen.

Dietmar Moews – Staatliche Ankäufe und Bezeugungen für Wikipedia

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„Theatralische Sendung“ EURO 16.000.-

DWM 38.3.75, 162 / 192 cm

Kasein-Öl-Tempera-Mischtechnik auf Leinwand, nach Georges de la Tour

1975 . das Bild hat Dietmar Moews im Alter von 24 Jahren in Springe gemalt

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Dietmar Moews 1974 im Hafen von Formentera

Dietmar Moews 1974 im Hafen von Formentera

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„Kilroy was here, mit Fender Stratocaster“

EURO 7.200.-

DMW 599.13.02

140 / 160 cm Öl auf Leinwand

2002 in Dresden gemalt

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Dietmar Moews fotografiert den Fotografen am 6.Mai 2014 in der Galerie Smend

Dietmar Moews fotografiert den Fotografen am 6.Mai 2014 in der Galerie Smend

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„Der Mexicano“

EURO 12.000.-

DMW 567.7.0,

140 / 140 cm Öl auf Industrie-Designerstoff

2002 in Dresden gemalt

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„Tausend-Lire-Schein mit Melone: Li Sarracini adorano lu sole“

EURO 3.100.-

DMW 557.11.99

52 / 63 cm Öl auf Leinwand,

1999 in Dresden gemalt

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500_9_96_fahne_amiga_platte

„Welche Farbe hat die Welt“ mit Halorenschachtel

Privatbesitz Sammlung Schlurecke

DMW 500.9.96,

54 cm / 65 cm,

Öl auf Leinwand

in Magdeburg gemalt

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Fahne mit 500 Rubelschein und Loschka

EURO 3.400.-

DMW 476.1.94

60 cm / 72cm

Öl auf Leinwand und Vergoldung

in München gemalt

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„Erholungsbild mit Stuhl“

EURO 8.000.-

DMW 471.3.92

140 / 140 cm Öl auf Industrie-Designer-Poly-Stoff

1992 in München gemalt

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Dietmar Moews, 4.Mai in der Galerie Smend Mainzer Straße 31 Köln Südstadt

Dietmar Moews, 4.Mai in der Galerie Smend Mainzer Straße 31 Köln Südstadt

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Erholungsbild mit Tisch

EURO 7.600.-

DMW 470.2.92

140 cm / 140 cm

Öl auf Industriedesign-Polystoff

in München gemalt

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Galerie Smend Köln 31

Der Maler Dietmar Moews am 6. Mai 2014  in der Galerie Smend Köln 31

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Erholungsbild mit Figur

EURO 7.200.-

DMW 469.1.92

140 cm / 140 cm

Öl auf Industriedesign-Polystoff

in München gemalt

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Drei Stiere fressen in einer Arena

EURO 6.000.-

DMW 432.10.89

73 cm / 100 cm

Öl auf Industriedesign-Polystoff

in München gemalt

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Torrida a dos

EURO 750.-

DMW 675.2.11

27 cm / 35 cm

Öl auf Leinwand

in Berlin gemalt

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Kleine Corrida Las ventas

EURO 650.-

DMW 616.17.3

24 cm / 32 cm

Öl auf Leinwand

in Dresden gemalt

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BandieRa mit Glühlampe

EURO auf Anfrage

DMW 413.14.88,

73 / 100 cm,

Öl auf Leinwand + Collage
in München- Schwabing gemalt

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Franz Otto Kopp und Dietmar Moews, 4. 5. 2014  vor der Galerie Smend Köln, Mainzer Straße 31

Franz Otto Kopp und Dietmar Moews, 4. 5. 2014 vor der Galerie Smend Köln, Mainzer Straße 31

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Anmerkungen über DIETMAR MOEWS zu KÖLN SÜD offen! 2014

Anlässlich KÖLN SÜD offen 2014! hat Dietmar Moews auch sein Atelier in der Mainzer Straße 28,gegenüber Galerie Smend, geöffnet und stellt dort ausgewählte Meisterwerke von Dietmar Moews aus.

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Verkaufspreise werden auf Anfrage mitgeteilt. Es kann auch zu Kauffinanzierung geholfen werden.

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Ferner werden Abonnements auf Lebenszeit für einmalig nur 500 EURO verkauft: NEUE SINNLCHKEIT, die Blätter für Kunst und Kultur von Dr. Dietmar Moews im Pandora Kunst Verlag.

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Abonnement auf Lebenszeit, derzeit für einmalig Euro 500.-

Abonnement auf Lebenszeit, derzeit für einmalig Euro 500.-

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Faksimile des Abonnements von Walter König, Buchhändler Köln

Faksimile des Abonnements von Walter König, Buchhändler Köln

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Anmerkungen über DIETMAR MOEWS zu KÖLN SÜD offen! 2014

Zusätzlich stellt die Galerie Smend anlässlich KÖLN SÜD offen! Dieses Jahr in der Mainzer Straße 31 ausgewählte Meisterwerke von Dietmar Moews aus.

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Dietmar Moews wünscht sich, am Sonntag, 4. 5. 2014 um 17 Uhr in der Galerie Smend eine Einführung zu seiner kunstsoziologischen Domäne – im Geiste Alphons Silbermanns – zum Thema

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Können Künstlerverbände Künstlerinteressen vertreten?“

zu sprechen. Der Vortrag ist besonders für Künstler interessant.

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EINTRITT FREI

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Weitere Informationen zu Dietmar Moews im Internetz bei:

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WordPress Dietmar Moews’ Blog Globus mit Vorgarten

Deutsches Literaturarchiv Marbach

Universitätsbibliothek Bremen

wikipedia

Youtube-Kanal dietmarmoews LICHTGESCHWINDIGKEIT

www.dietmarmoews.com

und Email dietmarmoews@gmx.de

 


Art Cologne eröffnet: Dietmar Moews stellt auf der Kölner Kunstmesse aus

April 10, 2014

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am 10. April 2014

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Die diesjährige internationale Kunstmesse Art Cologne wurde auf dem Gelände der kölnmesse eröffnet.

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Eintrittspreis für Besucher liegt jetzt bei 55 Euro.

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Neueste Kunstbotschaft von der diesjährigen Art Cologne sind zweifelhafte Neuigkeiten, wie sogenannte Neue Medien (Video).

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Mit Nam June Paik wurden bereits vor Jahren die langweiligen flimmernden Bildschirmmauern in den zeitgenössischen Kunstmuseen abgeräumt. Jetzt also auf der Art Cologne: Wo früher ein Bild hing, hängt heute ein Bildschirm.

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Mexicano Öl auf Textil 140/140cm in Dresden im Jahr 2000 gemalt.

Mexicano Öl auf Textil 140/140cm in Dresden im Jahr 2000 gemalt.

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Das Handels- und Sammelpublikum soll folglich Video-Clips der schnellen Art sammeln und anschauen – ja, YOUTUBE freut sich.

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Dietmar Moews, Maler und Künstlergelehrter hat im Jahr 2014 das große Vergnügen, auf der Art Cologne 2014 und bei Köln Süd Offen 2014 mit der Galerie Smend zusammenzutreffen.

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Erste Begegnung von Moews und Smend fand bereits im Jahr 1977 auf der Art Cologne statt, die damals, neu gegründet, noch IKI hieß:

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Galerist Rudolf Smend, Mainzer Straße 28 in der Kölner Südstadtstellte aus:

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Dietmar Moews stellte 1977 mit der Galerie Merkin-Möws aus Hannover in Köln aus.

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Dietmar Moews mit dem AGAVENSTRAND auf dem Flyer der Kölner Kunstmesse im Jahr 1977.

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Im Jahr 1973 hatten Dietmar Moews und Gerhard Merkin in Hannover die Galerie M gegründet. Die Künstler der Galerie M von Moews und Merkin gehörten dem künstlerischen Freundeskreis der Maler Bernhard Dörries, Peter Jansssen, Egon Neubauer, Stefan Schwerdtfeger an. Nach mehreren Teilnahmen auf dem Kunstmarkt Göttingen kam Köln.

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IMG_1356Mit diesen Malern traten Merkin und Moews auch 1977, erstmalig, auf einer internationalen Kunstmesse auf.

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