Hilfen für Griechenland – SOFORT

Juli 2, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5708

vom Donnerstag, 2. Juli 2015

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Jede Politikschranze in den deutschen Parlamenten kann sich seine Karrrierehoffungen ausmalen – und landet dann möglicherweise bei Thomas Oppermann und Sebastian Edathy im völlig hoffnungslosen Abseits.

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Ein Volker Kauder kann nicht sehen, wie Mittelmeer-Flüchtlinge an der griechischen Küste ankommen, wo denen von verarmten unversorgten Griechen geholfen wird.

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Der Amtseid der Bundeskanzlerin Merkel beinhaltet auch Sensibiliät und Würde – nennt es aber nicht ausdrücklich. Aber die Verfassungsgüter muss sie achten: Rechtsstaatsordnung – Einhaltung völkerrechtlicher Verträge – Menschenrechte und anderes.

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Bildschirmfoto vom 2015-05-25 23:47:45

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Dietmar Moews meint: Ich verlange, ungeachtet der jetzt gescheiterten peinlichen Erpressungs-Investitionen, dass dem EU-Staat Griechenland in der momentanen NOT geholfen wird!

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Es geht nicht an, dass Leute verhungern

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oder das Arztrezepte lebensnotwendige Medikationen verschreiben, die keiner bezahlen kann.

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Es geht nicht an, dass Athener Stadtbewohner in Wohnungen ohne Elektrostrom hausen. Es geht nicht an, dass Kinder in Gaza auf den zerbombten Schutthalden ihrer von Netanjahu vernichteten Häuser sitzen.

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Auch wenn die Knebelverträge des sogenannten „zweiten Rettungspaketes“ der Ausbeutungs-TROIKA glauben machen, eine Kuh verhungern lassen zu können (Griechenland) und gleichzeitig gewünschte Milch raffen zu können. Ist diese Spekulation ganz klar gescheitert:

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Die Investitionen sind nun verlorene Subventionen. Die Investoren stehen als halbkriminelle Hehler da. Die Geldquellen stellen sich als verlorene Spekulation im Risiko da. Da sind jetzt keine Gläubiger – geglaubt haben die ohnehin nicht an ihre Redlichkeit oder an Rettung der Griechen, sondern sie glauben daran, dass die USA dafür sorgen, dass Griechenland von der EURO-Gruppe und von der EU gehalten wird und dass das von den besserstehenden EU-Staaten zu bezahlen ist.

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Es ist doch leicht nachvollziehbar die Pflicht der gewählten griechischen Regierung, gegen die Not zu kämpfen: Tsipras soll verschärfte Not vertraglich für Geldtransfers einhandeln, die nicht die Lage Griechenlands konkret bessern.

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Die komfortable Situation, in der ein „Schuldnerstaat durch Staatsanleihen „Umschulden“ konnte, liegt in Griechenland seit einigen Jahren nicht mehr vor.

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Da hilft kein TV-Brüller Kauder oder Stoiber – wenn er immer wieder wiederholt: Die Kredite nutzen doch den Griechen (zum Dienst an fälligen Staatsanleihen).

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EUROPA muss jetzt einfach konkret helfen.

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Deutschland muss konkret direkt helfen.

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DDR – der menschenverachtende Überwachungsstaat

September 21, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4914

am Sonntag, 21. September 2014

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Dr. DIETMAR MOEWS von FOKKO VON VELDE fotografiert

Dr. Dietmar Moews

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Der Stasi-“General“ Großmann sagt in einer TV-Sendung im PHOENIX-Programm, heute, am 21. September 2014 gesendet:

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Wir sind schon stolz darauf, die Besatzer der MfS-Archive in Berlin übertölpelt zu haben. Wir haben noch bis Juli 1990 Akten geschreddert, um „das Zeug“ zu vernichten, während die Besetzer längst die Gebäude besetzt hatten und die Stasi offiziell vor die Tür gesetzt worden war.

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MfS-Leitungskader Herr Großmann und ein Herr Weiß erklären, dass die Akten-Schredderei ausdrücklich im Interesse der westlichen Bundesregierung geschah. Es seien offiziell Mitarbeiter des MfS, die in den Archiven gearbeitet hatten, zum Vernichten der Akten vom Westen eingestellt.

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Es war damals bekannt und es ist bekannt, dass Bundeskanzler Helmut Kohl die Öffnung der Stasi-Archive verhindern wollte. Kohl war gegen eine sogenannte Aufarbeitung aus zwei angeblichen Motiven:

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Einerseits wäre eine rückgewendete gegenseitige „Aufarbeitung“ ein sozial-psychologischer Bürgerkrieg“ der gegenseitigen Verdächtigung und Zersetzung. Stattdessen würden die DDR-Menschen besser auf die immensen notwendigen Neuerungen und Veränderungen in ihrer Lebensweise fortan vollkommen gefordert sein, statt auf Rückwendigkeit dieser Veränderungsdynamik sich zu entziehen.

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Zweitens wurden die Stasi-Dokumente als nicht verlässlich eingeschätzt – soll heißen, was immer da als Spitzel-Protokolle und Denunziations-Texte gesammelt worden war, entstand nicht immer freiwillig bzw. enthielt Legenden und Phantasieberichte.

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Es wurde Kohl angehängt, er habe persönliche eigene vom MfS protokollierte „Untaten“ vertuschen wollen. Dies ist ein denunziatorisches Dummargument. Ein Bundeskanzler hat auf die Geschichtsschreibung nur in Ausnahmefällen Manipulationsgewalt durch Vernichtung von Spuren oder Dokumenten. Außerdem war Kohl auch im politischen Dissens ein mutiger und unverschämter Politiker und Amtsträger. Kohl hatte allenfalls günstigere oder schlechte Zeitpunkte für die historische Wahrheit in seinem Machtprogramm, Geschichtsfälschung? – das ist lediglich allgemeine Legende.

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Dietmar Moews meint: Wer leidet, soll bestimmen, was Leid ist. Wer Leid erzeugt oder verantwortet, muss akzeptieren, wenn man ihn überführt. Nutzen und Folgen für moralischen Gemeinschaftszusammenhalt durch soziale „Hygiene“ ergeben kein klares Prinzip.

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Allerdings müssen geschichtliche Erfahrungen zum Lernen benutzt werden, damit nach bereits bekannten Fehlern, nicht weiteres Leid in der Zukunft angelegt werden kann.

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In der Staatskunst und Ordnungspolitik wird man vermutlich über die Ächtung sozialen Verrats nicht hinauskommen. Deshalb sollten Geheimdienste, Spitzel, Denunzianten, Doppelagenten und Ruchlosigkeit weitreichend rechtsstaatlich organisiert, d. h. überwacht, gesteuert und kontrolliert werden.

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Die Bezeichnung der DDR, jener ehemaligen sowjetisch besetzten Zone des zusammengebrochenen Deutschen Nazi-Reichs bis 1989, als „menschenverachtender Überwachungsstaat“, heute, im Jahr 2014, ist bedenkenswert.

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Was wird hier als Menschenwürde bzw. Menschenverachtung infolge der gelebten DDR-Geschichte bei PHOENIX-TV bedeutungsschwanger definiert?

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Nach dem Prinzip: Was Leid ist, bestimmt der Leidende, sollen die Betroffenen solche Attribute durch ihre Begriffsbenutzung inhaltlich selbst bestimmen.

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Betrachtet man Mielkes Einweckgläser mit Geruchsproben für Spürhunde und Honeckers Ablehnung des Vorschlages des Manfred von Ardenne, an der „Staatsgrenze“ statt scharfer Munition, Hartgummigeschosse zu gebrauchen, kommen wir anbetracht der heutigen Praktiken der USA doch in Atemnot (von staatlichen Journalistenmorden in Moskau zu schweigen):

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Der von den USA offen und weltweit artikulierte Macht-, Gewalt- und Interessenanspruch ist mit keinerlei Menschenwürde vereinbar.

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Wer mit den USA Pakte der Willigkeit eingeht, hat ein wirkliches Sprachproblem im Totalitarismus dieser Machenschaften. USA, NSA und Prism sind totalitär.

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Kurz, wäre dann die Definition „menschenverachtende Überwachung“ zu ergänzen – „totalitär menschenverachtende Zurichtung“.

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ZUGINSFELD 32 "O Veitstanz" DMW 660.7.8 am 30. Juni 2014

ZUGINSFELD 32
„O Veitstanz“
DMW 660.7.8
am 30. Juni 2014

 

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Lichtgeschwindigkeit 242

März 13, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 242

DER COUNTDOWN LÄUFT: 94 PIRATE LAUNCH 2010,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der

Piratenbewegung – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, am Donnerstag, 4. März 2010,

im Alphons-Silbermann-Zentrum in Lichtgeschwindigkeit,

mit Süddeutsche Zeitung, Märkische Oderzeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung

vom 4. März 2010 u. 3. März sowie piratenpartei.de, bild.de, Heise.de,

taz.de, spiegel.de, bundeskanzlerin.de

Piratenthema hier: DER COUNTDOWN LÄUFT: 94 PIRATE LAUNCH 2010

Es ist Wahlkampf. In 94 TAGEN nach dem Wahltag, 9. Mai in NRW –

werden die PIRATEN eine schriftliche Erklärung herausgeben und vor die

Presse treten. Dann werden die Piraten der Öffentlichkeit mitteilen, was

von der Piratenpartei auf das konkrete Wahlergebnis der Landtagswahl

vom 9. Mai 2010 zu erwarten ist. Das betrifft die politischen Ziele und

Wertsetzungen in der Satzung, im Grundsatzprogramm und im

Wahlprogramm der Piratenpartei, in konkreten Bezug gesetzt zu den

Gestaltungsoptionen im Parlament von NRW infolge des Wahlergebnisses.

Es ist Wahlkampf: PIRATEN-Bewegung gegen den Block der parlamentarischen

Parteien, die inzwischen die Demokratie, die demokratische Information

und den Dialog mit den freien Bürgern herabgesetzt haben. Hohe Staatsquote

und Autoritarismus sind die Feinde der Piraten in den Parlamenten.

Dietmarmoews erklärt: Ich hatte und habe längst in anderen gesellschaftlichen

Bereichen politische Einbindung und Einfluss. Ich war wissenschschaftlicher

Mitarbeiter des Deutschen Bundestages, bei der Fraktion der GRÜNEN,

für den Aufgabenbereich Post und Telekommunikation. Doch heute

haben alle diese Parteien, wie auch die GRÜNEN und die Linken

die Staatsquote und die Desinformation als eigene Politikmittel etabliert.

Meist besteht das darin, dass Falschinformationen nicht angegriffen oder

aufgeklärt werden. Beispiel heute: Der Staatssekretär im BMF, Kampeter,

erklärt, wie klug die Schuldenpolitik der Bundesregierung sei und die

neue Höchts-Neuverschuldung, trotz Finanzkrise, kluge Politik sei.

Und dass allerdings Griechenland nun aus Pflicht zum Euro genau diese

Schuldensteigerung, diese „Klugheit, nicht weiter anwenden dürfe. Wieso

schreien die deutschen Oppositionsparteien nicht laut auf? Und dieser

BMF-Kamikaze-Staatssekretär erklärt, die Bundesregierung wird

finanzpolitische und fiskalpolitische Entscheidungen erst deshalb im

Mai treffen: Weil wir hoffen, dass sich die Finanzmärkte bis dahin beruhigt

haben werden. Die Bundestagswahl war am 27. Sept. 2009!! Es ist schlicht

Verarschung, die Entscheidungen erst nach dem Wahltag in NRW zu

treffen. Damit wird wichtige Zeit verloren. Und die Blockopposition

macht nichts. Hier müssen die Piraten ansetzen: die Verlogenheit und

Unglaubwürdigkeit des Blocks.

FAZ vom 3. März 2010 Seite 1 von Reinhard Müller: Schöne alte Welt:

nein, einen Internet-Minister brauchen wir wirklich nicht. Schließlich

surft die ganze Regierung und die Kanzlerin führt per SMS …

Dietmarmoews: Müller-FAZ ohne Ahnung. Wir fordern die

Höchstleistungs-Breitband-Welt für Deutschland, eine einmalige

Staats- und Gesellschaftsanstrengung der High-End -Technik und der

Höchstbildung. Dafür ist ein Staatsminister für IT-Revolution,

unmittelbar am Kanzler positioniert, unbedingt notwendig.

FAZ vom 4. März titelt: Noch Hundert Tage (bisFußball-WM;

FAZ titelt: Die FDP macht sich Hoffnungen auf eine neue EU-Richtlinie.

Streit über die Zukunft der Datenspeicherung auf Vorrat.

Märkische Oderzeitung am 4. März 2010 titelt: Kritik an Kürzung

der Solarförderung. MO: CHIP soll Ausweis sicherer machen.

MO seite 2: Auseis für das 21. Jahrhundert. Das neue Personaldokument

passt gut ins Internetzeitaöter doch der Umgang mit den daten gibt offene

Fragen. Dietmarmoews: Wo der Chip ins Spiel kommt, sind Maut,

Überwachung und telematik im Spiel des öffentlichen Verkehrs.

Das geht nicht ohne IT-Revolutions-Diskussion. MO Seite 2:

Online-Geschäfte werden sicherer: Vier Fragen an Dietmar Müller:

Datenschützer.

Süddeutsche Zeitung am 4. März 2010 titelt: Datenschutz.

Was Europäer und Amerikaner trennt; SZ titelt: Steuern rauf,

Gehälter runter: Griechenlands Staatsquote. SZ Feuilleton Seite 11

von Andreas Zielcke: Was ist privat? Europäer sehen den Datenschutz

anders als Amerikaner: The two western Cultures of Privacy: Dignity

versus Liberty: Schutz der Privatsphäre mit der Menschenwürde

begründet oder mit Freiheitsrechten.

Idee, Produktion, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,

Musik: 4 Beads 8 Days als MP3 Gratis-Download dietmarmoews.com