PALÄSTINA Ausstellungsverbot in Köln und MASSAKER ISRAEL AGITATION in der Luther-Kirche

Oktober 13, 2018

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am Sonntag, 14. Oktober 2018

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Konrad Adenauer hat gehandelt und argumentiert. Dafür sei ihm gedankt

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Landraub von Israel an Palästina – wahre und falsche Zeugen in einer Gedenkveranstaltung in der Luther-Kirche in der Kölner Südstadt, mit skandalösen Machenschaften.

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EINS Am Freitag, 12. Oktober 2018 lese ich im Kölner Stadt-Anzeiger unter „Köln“, Seite 29:

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„Pfarrer bedauert Ausstellungsabsage in der Lutherkirche

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Obwohl die umstrittene Ausstellung

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„Frieden ist möglich – auch in Palästina“

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nach einer Intervention von Rolf Domning, Superintendent des Kirchenkreises Köln-Mitte, in der Lutherkirche nicht gezeigt werden darf, will Pfarrer Hans Mörtter den Termin der Eröffnung am heutigen Freitag um 19.30 Uhr nicht einfach platzen lassen. In der Kirche werde eine öffentliche Diskussion über das Thema stattfinden, und die eingerollten Folien der Ausstellungstafeln würden in eine „Performance“ einbezogen.

Eingeladen sei Architekt Peter Busmann, der von seinen Eindrücken im Westjordanland erzählen werde. Kritiker – darunter die Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und Grünen-Politiker Volker Beck – werfen der Ausstellung, die der Städtepartnerschaftsverein Köln-Betlehem in Kooperation mit dem Café Palestine Colonia zeigen wollte, eine einseitige Darstellung des Nahost-Konflikts vor, die geeignet sei, antisemitische Tendenzen zu verstärken. Zur Haltung des Presbyteriums der Gemeinde sagte Mörtter am Donnerstag: „Wir stehen wie eine Eins zusammen und bedauern die Absage.“

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ZWEI Ich nahm als Mitglied dieser Kirchengemeinde an der Veranstaltung in der Luther-Kirche, am Freitag, 12. Oktober 2018, ab 19.30 Uhr als Zuhörer persönlich teil und wurde Zeuge:

Zunächst wurden das Ausstellungsprojekt und die aktuelle Änderungsauflage sachlich mitgeteilt. Dazu wurde angekündigt, dass die aufgerollten Bilder nur von hinten zu betrachten sein werden – allerdings am kommenden Tag – so wurde angekündigt -, Samstag, zwischen 12 und 14 Uhr sollen alle Bilder auf dem Chlodwigplatz, am anderen Ende der Merowinger Straße, von den Veranstaltern aufgestellt werden (so sei es auch als Demonstration angemeldet und genehmigt worden).

Anschließend berichteten mehrere, überwiegend aktive Damen und Herren, Senioren und Gemeindemitglieder, tief beeindruckend über ihre aktuellen Erfahrungen in Palästina, in Betlehem, in Jaffa, auch in Jemen und in Jerusalem, sowie Lebensgeschichten. Was da ein Kölner Arzt (ursprünglich Palästinenser), in Irak, in Tunesien, in USA und aktuell in Jemen erlebten und berichteten, ist schockierend. Mit großem Respekt wurde ich Zeuge, dass die schlimmsten Erlebnisse und Leiden hier völlig ruhig und unaggressiv und deshalb äusserst glaubhaft von Kölnern vorgetragen wurden. Da redete kaum jemand mit Zettel ins Mikrofon.

Schließlich meldete sich eine junge Frau mit Kölner Affinität ans Mikrofon, stellte sich als Jüdin und Soldatin der israelischen Armee vor und schrie sogleich in Richtung von Fotografen: „Keine Fotos! dies ist nicht öffentlich. Ich trage die israelische Uniform“ (Sie trug einen Armeepullover mit Staatswappen auf der Brust zur zivilen Jeans). Ihr unfreundlicher Ton über das Mikrofon klagte wörtlich „die Lügner an, die hier gerade behauptet hätten, dass Israel Palästinenser töte, dass israelische Soldaten Kinder getötet hätten usw. dass unwahr sei, zu behaupten, dass Israel mit einer acht Meter hohen Mauer abgesperrt sei“ – (dabei war die Rede von Betlehem). Diese angebliche Soldatin beschimpfte die Anwesenden, die sie noch überbrüllte, als Einreden kamen – sie war nicht zum Gespräch bereit und verließ dann protestwütend die Kirche. In dem Moment kamen zwei Kombattanten aus dem Hintergrund auf das Mikrofon zugegangen und brüllten in Richtung des dort stehenden Hausherrn und brüllten „Du MÖRDER“; sie trugen schwarze Klamotten und mafiatypische schwarze Sonnenbrillen. Völlig eindeutig hatten diese drei (Soldaten) angedeutet, wer da die körperliche Dominanz habe, falls es zu Ordungsmaßregeln gekommen wäre. Während der Pfarrer diesen Gästen entgegnete, er läge großen Wert darauf, miteinander zu sprechen und zu diskutieren, wozu er freundlich einludt.

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Kurz: Drei angeblich israelische Soldaten agitierten am 12. Oktober 2018 um ca. 21 Uhr eine Gesprächsveranstaltung mit etwa 150 überwiegend älteren Besuchern in der Kölner Lutherkirche zum Thema „Frieden ist möglich – auch in Palästina“ und pöbelten die Anwesenden an.

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DREI Am Samstag, 13. Oktober 2018, nach 13 Uhr, suchte ich den Chlodwig-Platz auf, bei bestem Sonnenwetter, ohne Wind, waren da diese 17 ausgerollten Bilder der Ausstellung aus der Lutherkirche „Frieden ist möglich – auch in Palästina“ in einer etwa 20 Meter langen Flucht an den Ständern ausgestellt und es waren zahlreiche Bürger da, die schauten, lasen, miteinander redeten. Auch einige der Veranstalter und der Gemeinde des Vorabends in der Lutherkirche waren auf den Chlodwigplatz gekommen. Die Ausstellung zeigt überwiegend eine Chronik, vom Anbeginn des Palästina seit Osmanen und Rothschildmandatszeit bis heute, in Texten und assemblierten Fotos.

Es standen zwei Polizeistreifenwagen auf dem Chlodwigplatz. Und es standen der Palästina-Ausstellung in Opposition einige Israel-Aktivisten (einer angeblich ebenfalls angemeldeten Demonstration), die ein großes weißes Transparent ausspannten, wo drauf stand: „NIE WIEDER“ – und darum ging es ja eigentlich auch den Palästinensern und deren Kölner Palästina-Freunden: Was Judenvernichtung der Vergangenheit war, soll nie wieder geschehen! – Genau das fordern die Araber in Palästina AUCH FÜR SICH – keine Vertreibung, keine Vernichtung, keine Schinderei. Palästinenser sind übrigens Semiten – anders als Millionen der aus Russland eingeworbenen heutigen  israelischen Staatsbürger.

Ich sprach zwei der Polizeibeamten an und bat um Information, was da anginge: Und sie antworteten freundlich – es handele sich um eine ordentlich angemeldete Ausstellungsgruppe (das waren die Kölner Palästinafreunde) und es sei gleichzeitig eine Demonstration angemeldet, die Israelpolitik und Antisemitismus thematisieren wollten, die den Palästina-Ausstellern feindlich gegenüber stünden.

So die Auskunft der Polizisten zu mir.

Ich fragte sie, ob denn die Anmeldung auch gleichzeitig gemacht worden sei, was ja kaum anzunehmen wäre – weshalb man denn eine solche Spannung ordentlich zugelassen hätte?

Einer der Beamten meinte etwas unwillig: Ja, vermutlich seien die Israel-Anmelder eine Reaktion auf die Palästina-Ausstellung. Mehr wollten die Polizisten nicht sagen. Während ich mich bedankte und noch kommentierte, dass ich solche Spannungen für keine dankbare Aufgabe für die Polizeibeamten auf der Straße halte. Tja.

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VIER Anschließend kaufte ich für über zehn Euro meine Tagesration Tageszeitungen. Zu Hause las ich Kölner Stadt-Anzeiger, Köln, Seite 31, am 13. Oktober 2018 (red):

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„Erneut Protest gegen Ausstellung – Deutsch-Israelische Gesellschaft klagt über Einseitigkeit der Schau

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Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) protestiert gegen die Präsentation der Ausstellung „Frieden ist möglich – auch in Palästina“, die ursprünglich in der Lutherkirche gezeigt werden sollte, dann aber nach einer Intervention von Rolf Domning, Superintendent des Kirchenkreis Köln-Mitte abgesagt wurde. Jetzt hat der Städtepartnerschaftsverein Köln-Betlehem als Mitveranstalter der abgesagten Ausstellung angekündigt, an diesem Samstag 17 der umstrittenen Bildtafeln auf dem Chlodwigplatz zu zeigen …“

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Dietmar Moews meint: Nun auch hier wieder LÜGENPRESSE. Der Kölner Stadt-Anzeiger wusste, dass die Ausstellung mittags ab 12 Uhr gezeigt werden sollte. Und der Kölner Stadt-Anzeiger wusste scheinbar, dass dafür eine Demonstration ordentlich angemeldet worden war – aber auch eine Gegendemonstration.

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Es stand aber im Blatt „am 14. Oktober“ anstatt der Uhrzeit 12 bis 14 Uhr „an diesem Samstag 17 der umstrittenen Bildtafeln…“. Von der Gegendemonstration wurde nichts angekündigt.

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Ich werde diesen Superintendent zur Rede stellen und unter Umständen meinen Austritt aus der evangelisch-lutherischen Kirche erklären.

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PALÄSTINA, das auserwählte Volk, konvertiert zum JUDENTUM

Mai 17, 2015

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vom Sonntag, 17. Mai 2015

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Bevor hier meine Idee zur Rettung der Palästinenser in GAZA und die Belehrung zum „ISRAEL“ und dem 13. Stamm der Khasaren interpretiert wird (die Khasaren, die im Jahr 740 (nach Mohammeds Tod, 632), ohne rassistische Abstammungsregel zum JUDENTUM konvertiert waren, wird ein kurzer, kleiner Benutzerhinweis für die LICHTGESCHWINDIGKEIT von Dietmar Moews vorangestellt:

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Man tippt „dietmarmoews youtube“ in das Suchdisplay ein und kommt zum VIDEO-Kanal „dietmarmoews LICHTGESCHWINDIGKEIT“.

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Das tägliche Geschehen begleiten, geht so:

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Für die Text-Blog-Leser LICHTGESCHWINDIGKEIT des „Globus mit Vorgarten“-Blogs von Dr. Dietmar Moews bei WordPress.de ist zu wissen:

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Die Textbeiträge enthalten beim ersten Erscheinen stets Tippfehler. Sie werden vom Autor immer korrigiert und teils noch ergänzt. Das betrifft auch ältere LICHTGESCHWINDIGKEIT-Nummern. – Immer, wenn Nutzer ältere Beiträge aufrufen, wird das dem Autor von WordPress angezeigt. Meist liest der Autor erneut einen solchen Beitrag, um zu sehen, welche Inhalte da das Interesse der Nutzer bewirken. Dabei wird meist erneut korrigiert.

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Hinsichtlich der Fehlerhaftigkeit der gesamten Blogbeiträge kann den LICHTGESCHWINDIGKEIT-Nutzern auch zukünftig Verlässlichkeit und Kontinuität versprochen werden: Es werden immer weiter Fehler drin sein.

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Das heutige Militärgebilde ISRAEL, das im „vorderen Orient“ das PALÄSTINA genannte Land annektiert und die Ureinwohner vertreibt und vernichtet, hält sich zwar an keine eigene geschriebene Staatsverfassung, denn es hat gar keine, aber definiert sich praktisch täglich dadurch, dass für orthodox hingestelltes Judentum das politische Zielsystem von ISRAEL vorgestellt wird.

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Kern dieses ISRAEL ist eine heutige Vorstellung vom rechten jüdischen Glauben, bei rechter semitischer Abstammung, die von einer exklusiven professionellen JUDEN-Kaste in wiederum exklusiv geschränkter Nutzung alter Schriften militärisch durchgesetzt wird.

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Diese Textsammlung wird als „jüdisch“ um Jahrtausende rückdatiert, in eine Ursprungszeit, in der es noch keine Juden gab, aber die glaubt, die exklusive Deutungsmacht über alle sonstigen Vorstellungswelten durchsetzen zu dürfen.

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Das ist oft wirklich bluttriefend, aber auch oft komisch: Wenn der Monotheismus als jüdische Glaubensgewissheit angesehen werden soll, während die alten Texte TORA noch von Götterscharen und Vielgötterei nur so prangen: ELOHIM – seis drum.

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Hier geht es um eine praktikable Idee, die der Lösung des Nah-Ost-Problems und dem Ende des Dauerannexionskrieges und der Massaker Israels gegen die palästinensischen Araber nützen könnte:

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Massakermenschen

Massakermenschen

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Es ist einfach der Übertritt aller Menschen in GAZA zum „jüdischen Glauben“.

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Bei den Khasaren hieß das: Sie nahmen den jüdischen Glauben an.

 

So what? es ist notwendig. Das dürfte für die palästinensischen Abstammungs-Semiten nicht schwierig sein, zumal in Gaza überwiegend Kinder durch die Massaker gepeinigt werden (Altersdurchschnitt 15 Jahre bei 1,7 Millionen Gaza-Einwohnern) – wer kann und wollte das noch länger verantworten?

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Notwendig – das heisst: eine Not zu wenden. Da könnte Gott zusätzliche Glaubensgewissheiten bieten. Zumal, nach rechtem Glauben, dieser Gott auf Erden durch die Menschen selbst wirkt. Und dabei ist die auch vom Judentum bejahte Wertvorstellung, Rechtgläubigkeit durch völlige Hingabe an GOTT zu leben, stets der Supralativ.

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Wenn nun die GAZA-Palästinenser zum Judentum konvertieren, statt noch länger auf dem israelischen Kriegsschutt von GAZA dahin zu vegetieren, wird man den Synagogenbau in GAZA kaum erneut bombardieren. Und es ist das Leben in Synagogen – im ursprünglichen Sinn der Bedeutung der Synagogen in der jüdischen Geschichte – geradezu der reine Gottesdienst.

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Aschkenasisches Passahmahl, jüdische Buchmalerei

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In der Folge wird es möglich, dass auch andere Palästineser und sonstige Araber im heute von Israel annektierten Land Palästina ebenfalls zum Judentum konvertieren.

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Insbesondere durch Anerkennung der in Israel staatlich organisierten „jüdischen Orthodoxie“ müssen sich diese Palästina-Neujuden hingebungsvoll der jüdischen Orthodoxie anschicken, um alle anderen Juden im rechten Glauben noch zu übertreffen – ähnlich, wie es die heutigen Orthoxen, die ja nicht zum Militär wollen – mit den nichtorthodoxen Massakerisraelis und den liberalen Israelis machen.

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Es dürfte für die Palästinenser nicht allzu schwierig werden, sich dem heutigen Israel-Judentum besser anzupassen als es viele russische Einwanderungs-Konvertiten oder sonstige liberale oder sozialdemokratische „Zionisten“ können (die oft gar nicht die Orthodoxie-Lebensweise als exklusiv „gottgefällig“ anerkennen).

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Wenn dann die Neujuden in Gaza und auch im Westjordanland sich als berechtigte Konvertierten-Kollektive anschicken – im Sinne der Zweistaaten-Theorie von 1948 -, IHREN jüdischen STAAT zu gründen, wird sich das heutige Israel anstrengen müssen, das eigene exklusive Alleinstellungsmerkmal noch überzeugend zu verkörpern.

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Denn „Verkörpern“ ist ein vieldimensionales Kulturgeschehen, dass sich zumindest an den eigenen Wertsetzungen zu halten hätte. Wenn also mit HILLEL argumentiert wird, müsste sich die neue NETANJAHU-Regierung von Mai 2015 schon eigener Textrevision oder politischer Verhaltensänderung stellen müssen.

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Es besteht die Aussicht, dass das derzeitige Massaker-Israel von den arabischen NEUJUDEN zur „Goldenen Regel“ gezwungen werden könnte. Ferner würde das von Israels Annexions-Sperrmauern durchlöcherte Palästina möglicherweise in der Wirkung umkippen und Israel diese Trennwände zukünftig als sinnlos freiwillig wieder abbauen.

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So wie es heute mit einem sunnitischen GAZA-Separatismus läuft, kann keine gottgefällige Zukunft gestaltet werden. Erst wenn die Gotteskunde aus der Tora nach der „Goldenen Regel“ gegenwendig zwischen Massaker-Israelis und GAZA-Neujuden eingeführt wäre, käme eine lebensdienliche Balance zustande, indem die Blutrünstigkeit in den alten Texten nicht weiter untereinander ausprobiert werden dürfte.

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Dietmar Moews vor Goethes christlicher Kathedrale in Strasburg

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Dietmar Moews meint: Wer jetzt die Idee nicht aufgreifen möchte, weil sie oder er meint: Das hat es ja noch nie gegeben! – oder, wie meine Mutter immer sagte, wenn ich zu Ostern kurze Hosen anziehen wollte und auf den Nachbarsjungen hinwies, der hatte auch schon kurze Hosen an: Wir können uns nicht nach anderen Leuten richten – dem kann geholfen werden, mit den historischen Khasaren und mit dem Juden Arthur Koestler (1905-1983):

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In den historischen Quellen, die vom heutigen Israel als „Jüdisch“ hingestellt werden, ist nicht die Rede vom Semitismus, der als Sprachbeziehung definiert wäre, sondern von Blutbeziehung. Das heutige orthodoxe Judentum argumentiert also „rassistisch“-etnologisch, im Sinne der leiblichen Mutterabstammung, und setzt „Reinrassigkeit“ mit „Reingläubigkeit“ gleich.

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Doch wie wir wissen – Irren ist menschlich – kann diese Lehre gar nicht von jüdischen Männern überzeugend tradiert werden.

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Es ist das Drama des heutigen „DOGMAs vom „auserwählten Volk“:

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Auch eine jüdische Mutter kann immigrieren, wie der Johannes den Jesus getauft hat und die äthiopischen Juden in Israel diskriminiert werden und aus heiterem Himmel die Khasaren nicht semitischer, sondern türkischer Abstammung sind und so heftig historisch auftraten, dass es auf harten historischen Fakten beruht, die OSTJUDEN als Nachfahren der Khasaren zu erkennen.

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Damit sind überwiegend heutige Juden gar nicht ägyptisch-palästinensische SEMITEN, sondern von khasarischen TÜRKEN herkommende OSTJUDEN. Sie nennen sich selbst judengeschichtlich „aschkenasische Juden“ mit „aschkenasischem Ritus“. Das belegt die Quellenlage.

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Kunsthistorisches Museum Wien: Khasarenabbildung, 9./10. Jh. vom Goldschatz von Nagyszentimiklos

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Die Khasaren beherrschten vom 7. bis zum 11. Jahrhundert in der südrussischen Steppe ein großes Reich und traten, einzigartig in der Geschichte, geschlossen zum jüdischen Glauben über.

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ARTHUR KOESTLERS verbüffende These beruht auf Arbeiten jüdischer Geschichtswissenschaft vor der europäischen Judenvernichtung Schoa:

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Die Khasaren sind die Vorfahren der jüdischen Siedler in Osteuropa und damit der meisten heute lebenden Juden.“

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Wir müssen nun kurz auf die Landkarte schauen und ein Bild Europas von vor etwa tausend Jahren heraufholen und welche politischen Maßgeblichkeiten herrschten:

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Etwa um die Zeit, als Karl der Große zum Kaiser des Westens gekrönt wurde, beherrschte ein jüdischer Staat den zwischen dem Kaukasus und der Wolga liegenden Raum Osteuropas; man nannte ihn damals das „Khasarenreich“. Auf dem Gipfel seiner Macht, zwischen dem 7. und dem 10. Jahrhundert, spielte dieses Reich eine bedeutende Rolle in der Gestaltung des Schicksals des mittelalterlichen und dementsprechend auch des modernen Europa. Der byzanzinische Kaiser und Historiker Konstantin VII. Porphyrogennetos (913-959) muss sich dieser Umstände bewusst gewesen sein, als er in seiner Abhandlung über das Hofprotokoll verzeichnete, dass Briefe, die an den Papst in Rom und ebenso jene, die an den Kaiser des Westens adressiert seien, ein Siegel erhielten, das zwei Solidi wert sei, während Botschaften an den König der Khasaren mit einem Siegel für drei Solidi ausgestattet seien. Dies war keine Schmeichelei, sondern Realpolitik. „In der Periode, mit der wir uns hier befassen“, schrieb Bury, „ist es wahrscheinlich, dass der Khan der Khasaren im Blickfeld der kaiserlichen Aussenpolitik eine kaum geringere Bedeutung besaß als Karl der Große und dessen Nachfolger.“

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Das Land der Khasaren, ein Volk türkischer Abstammung, besaß eine strategische Schlüsselstellung an jenem lebenswichtigen Tor zwischen dem Schwarzen Meer und dem Kaspischen Meer, an dem die großen östlichen Mächte jener Zeit einander gegenüberstanden. Das Khasarenreich wirkte als ein Pufferstaat, der Byzanz vor den Invasionen beutegieriger, barbarischer Stämme aus den nördlichen Steppen bewahrte – Bulgaren, Magyaren, Petschenegen usw. – und später vor den Wikingern und den Russen.

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Aber ebenso wichtig und vielleicht vom Blickpunkt der byzantinischen Diplomatie und der europäischen Geschichte aus noch wichtiger war die Tatsache, dass die Armeen der Khasaren die arabische Lawine in deren gefährlichem Frühstadium aufhielten und so die Eroberung Osteuropas durch die Moslems verhinderten. D. M. Dunlop von der Columbia University, in den 1940 Jahren eine führende Autorität für die Geschichte der Khasaren, hat eine knappe Zusammenfassung dieser entscheidenden und doch praktisch unbekannten Episode gegeben.

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Cordoba, Andalusien, hier lebten die größten jüdischen Gemeinden ostjüdischer Herkunft

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Das Khasarenland … lag quer zu der natürlichen Linie des Vordringens der Araber. Wenige Jahre nach dem Tode Mohammeds (632) stürmten die Armeen des Kalifats über die Trümmer zweier Reiche nach Norden, alles vor sich hertreibend, bis sie die große Gebirgsbarriere, den Kaukasus, erreichten. Hatten sie diese Barriere einmal überwunden, so lag für sie die Straße zu den Ländern Osteuropas offen. Tatsächlich aber stießen die Araber an der Kaukasusfront auf die Streitkräfte einer wohlorganisierten kriegerischen Macht, die sie an der weiteren Ausdehnung ihrer Eroberungen wirkungsvoll hinderten. Die Kriege zwischen Arabern und Khasaren, die über hundert Jahre dauerten, haben, obwohl nur wenig über sie bekannt ist, eine beträchtliche historische Bedeutung. Zwar haben die Franken Karl Martells auf dem Schlachtfeld von Tours die Flut der arabischen Invasion zurückgedämmt, aber die Bedrohung Europas aus dem Osten war zur ungefähr gleichen Zeit kaum weniger gefährlich … Den siegreichen Moslems stellten sich die Truppen des Khasarenreiches erfolgreich entgegen … Es kann … kaum bezweifelt werden, dass die Existenz der Khasaren im Raum nördlich des Kaukasus die Rettung für Byzanz bedeutet hat, für das Bollwerk der europäischen Zivilisation im Osten, weil dieses sonst von den Arabern ausflankiert worden wäre. Wäre dies geschehen, so hätte die Geschichte des Christentums und des Islam vielleicht eine ganz andere Bahn als die uns bekannte eingeschlagen.

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Es ist vielleicht unter diesen Umständen nicht überraschend, dass nach dem enscheidenden Sieg der Khasaren über die Araber der zukünftige byzantinische Kaiser Konstantin V. im Jahr 732 eine Khasarenprinzessin heiratete. Später wurde der Sohn aus dieser Ehe unter dem Namen Leon I. Kaiser von Byzanz, auch bekannt als Leon der Khasare.

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Ironischerweise endete die letzte Schlacht im Jahre 737 mit einer Niederlage der Khasaren. Aber um diese Zeit war schon der Elan des Heiligen Krieges der Moslems erschöpft, das Kalifat durch innere Schwierigkeiten erschüttert und waren die arabischen Invasoren bereits auf dem Rückzug aus dem Kaukasus, ohne einen Brückenkopf im Norden genommen zu haben. Khasaren dagegen wurden noch mächtiger als zuvor.

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Schale mit Stierkopf – khasarische Ästhetik

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Einige Zeit später, wahrscheinlich im Jahre 740, nahmen der König, sein Hof und die herrschende Kriegerkaste den jüdischen Glauben an – das Judentum wurde zur Staatsreligion der Khasaren. Ohne Zweifel waren ihre Zeitgenossen angesichts dieses Entschlusses ebenso erstaunt wie die modernen Gelehrten, als aus den arabischen, byzantinischen, russischen und hebräischen Quellen die Beweise für dieses Ereignis zutage traten. …“ (nach Arthur Koestler „The Thirteenth Tribe“ 1976).

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Zu den historischen Lagen von Khasaren, Ostjudentum und jüdischen Wanderungs- und Siedlungsbewegungen in Europa, besonders nach Westeuropa, berichte ich demnächst hier.

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Arthur Koestler

Arthur Koestler

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