PALÄSTINA Ausstellungsverbot in Köln und MASSAKER ISRAEL AGITATION in der Luther-Kirche

Oktober 13, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8581

am Sonntag, 14. Oktober 2018

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Konrad Adenauer hat gehandelt und argumentiert. Dafür sei ihm gedankt

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Landraub von Israel an Palästina – wahre und falsche Zeugen in einer Gedenkveranstaltung in der Luther-Kirche in der Kölner Südstadt, mit skandalösen Machenschaften.

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EINS Am Freitag, 12. Oktober 2018 lese ich im Kölner Stadt-Anzeiger unter „Köln“, Seite 29:

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„Pfarrer bedauert Ausstellungsabsage in der Lutherkirche

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Obwohl die umstrittene Ausstellung

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„Frieden ist möglich – auch in Palästina“

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nach einer Intervention von Rolf Domning, Superintendent des Kirchenkreises Köln-Mitte, in der Lutherkirche nicht gezeigt werden darf, will Pfarrer Hans Mörtter den Termin der Eröffnung am heutigen Freitag um 19.30 Uhr nicht einfach platzen lassen. In der Kirche werde eine öffentliche Diskussion über das Thema stattfinden, und die eingerollten Folien der Ausstellungstafeln würden in eine „Performance“ einbezogen.

Eingeladen sei Architekt Peter Busmann, der von seinen Eindrücken im Westjordanland erzählen werde. Kritiker – darunter die Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und Grünen-Politiker Volker Beck – werfen der Ausstellung, die der Städtepartnerschaftsverein Köln-Betlehem in Kooperation mit dem Café Palestine Colonia zeigen wollte, eine einseitige Darstellung des Nahost-Konflikts vor, die geeignet sei, antisemitische Tendenzen zu verstärken. Zur Haltung des Presbyteriums der Gemeinde sagte Mörtter am Donnerstag: „Wir stehen wie eine Eins zusammen und bedauern die Absage.“

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ZWEI Ich nahm als Mitglied dieser Kirchengemeinde an der Veranstaltung in der Luther-Kirche, am Freitag, 12. Oktober 2018, ab 19.30 Uhr als Zuhörer persönlich teil und wurde Zeuge:

Zunächst wurden das Ausstellungsprojekt und die aktuelle Änderungsauflage sachlich mitgeteilt. Dazu wurde angekündigt, dass die aufgerollten Bilder nur von hinten zu betrachten sein werden – allerdings am kommenden Tag – so wurde angekündigt -, Samstag, zwischen 12 und 14 Uhr sollen alle Bilder auf dem Chlodwigplatz, am anderen Ende der Merowinger Straße, von den Veranstaltern aufgestellt werden (so sei es auch als Demonstration angemeldet und genehmigt worden).

Anschließend berichteten mehrere, überwiegend aktive Damen und Herren, Senioren und Gemeindemitglieder, tief beeindruckend über ihre aktuellen Erfahrungen in Palästina, in Betlehem, in Jaffa, auch in Jemen und in Jerusalem, sowie Lebensgeschichten. Was da ein Kölner Arzt (ursprünglich Palästinenser), in Irak, in Tunesien, in USA und aktuell in Jemen erlebten und berichteten, ist schockierend. Mit großem Respekt wurde ich Zeuge, dass die schlimmsten Erlebnisse und Leiden hier völlig ruhig und unaggressiv und deshalb äusserst glaubhaft von Kölnern vorgetragen wurden. Da redete kaum jemand mit Zettel ins Mikrofon.

Schließlich meldete sich eine junge Frau mit Kölner Affinität ans Mikrofon, stellte sich als Jüdin und Soldatin der israelischen Armee vor und schrie sogleich in Richtung von Fotografen: „Keine Fotos! dies ist nicht öffentlich. Ich trage die israelische Uniform“ (Sie trug einen Armeepullover mit Staatswappen auf der Brust zur zivilen Jeans). Ihr unfreundlicher Ton über das Mikrofon klagte wörtlich „die Lügner an, die hier gerade behauptet hätten, dass Israel Palästinenser töte, dass israelische Soldaten Kinder getötet hätten usw. dass unwahr sei, zu behaupten, dass Israel mit einer acht Meter hohen Mauer abgesperrt sei“ – (dabei war die Rede von Betlehem). Diese angebliche Soldatin beschimpfte die Anwesenden, die sie noch überbrüllte, als Einreden kamen – sie war nicht zum Gespräch bereit und verließ dann protestwütend die Kirche. In dem Moment kamen zwei Kombattanten aus dem Hintergrund auf das Mikrofon zugegangen und brüllten in Richtung des dort stehenden Hausherrn und brüllten „Du MÖRDER“; sie trugen schwarze Klamotten und mafiatypische schwarze Sonnenbrillen. Völlig eindeutig hatten diese drei (Soldaten) angedeutet, wer da die körperliche Dominanz habe, falls es zu Ordungsmaßregeln gekommen wäre. Während der Pfarrer diesen Gästen entgegnete, er läge großen Wert darauf, miteinander zu sprechen und zu diskutieren, wozu er freundlich einludt.

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Kurz: Drei angeblich israelische Soldaten agitierten am 12. Oktober 2018 um ca. 21 Uhr eine Gesprächsveranstaltung mit etwa 150 überwiegend älteren Besuchern in der Kölner Lutherkirche zum Thema „Frieden ist möglich – auch in Palästina“ und pöbelten die Anwesenden an.

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DREI Am Samstag, 13. Oktober 2018, nach 13 Uhr, suchte ich den Chlodwig-Platz auf, bei bestem Sonnenwetter, ohne Wind, waren da diese 17 ausgerollten Bilder der Ausstellung aus der Lutherkirche „Frieden ist möglich – auch in Palästina“ in einer etwa 20 Meter langen Flucht an den Ständern ausgestellt und es waren zahlreiche Bürger da, die schauten, lasen, miteinander redeten. Auch einige der Veranstalter und der Gemeinde des Vorabends in der Lutherkirche waren auf den Chlodwigplatz gekommen. Die Ausstellung zeigt überwiegend eine Chronik, vom Anbeginn des Palästina seit Osmanen und Rothschildmandatszeit bis heute, in Texten und assemblierten Fotos.

Es standen zwei Polizeistreifenwagen auf dem Chlodwigplatz. Und es standen der Palästina-Ausstellung in Opposition einige Israel-Aktivisten (einer angeblich ebenfalls angemeldeten Demonstration), die ein großes weißes Transparent ausspannten, wo drauf stand: „NIE WIEDER“ – und darum ging es ja eigentlich auch den Palästinensern und deren Kölner Palästina-Freunden: Was Judenvernichtung der Vergangenheit war, soll nie wieder geschehen! – Genau das fordern die Araber in Palästina AUCH FÜR SICH – keine Vertreibung, keine Vernichtung, keine Schinderei. Palästinenser sind übrigens Semiten – anders als Millionen der aus Russland eingeworbenen heutigen  israelischen Staatsbürger.

Ich sprach zwei der Polizeibeamten an und bat um Information, was da anginge: Und sie antworteten freundlich – es handele sich um eine ordentlich angemeldete Ausstellungsgruppe (das waren die Kölner Palästinafreunde) und es sei gleichzeitig eine Demonstration angemeldet, die Israelpolitik und Antisemitismus thematisieren wollten, die den Palästina-Ausstellern feindlich gegenüber stünden.

So die Auskunft der Polizisten zu mir.

Ich fragte sie, ob denn die Anmeldung auch gleichzeitig gemacht worden sei, was ja kaum anzunehmen wäre – weshalb man denn eine solche Spannung ordentlich zugelassen hätte?

Einer der Beamten meinte etwas unwillig: Ja, vermutlich seien die Israel-Anmelder eine Reaktion auf die Palästina-Ausstellung. Mehr wollten die Polizisten nicht sagen. Während ich mich bedankte und noch kommentierte, dass ich solche Spannungen für keine dankbare Aufgabe für die Polizeibeamten auf der Straße halte. Tja.

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VIER Anschließend kaufte ich für über zehn Euro meine Tagesration Tageszeitungen. Zu Hause las ich Kölner Stadt-Anzeiger, Köln, Seite 31, am 13. Oktober 2018 (red):

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„Erneut Protest gegen Ausstellung – Deutsch-Israelische Gesellschaft klagt über Einseitigkeit der Schau

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Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) protestiert gegen die Präsentation der Ausstellung „Frieden ist möglich – auch in Palästina“, die ursprünglich in der Lutherkirche gezeigt werden sollte, dann aber nach einer Intervention von Rolf Domning, Superintendent des Kirchenkreis Köln-Mitte abgesagt wurde. Jetzt hat der Städtepartnerschaftsverein Köln-Betlehem als Mitveranstalter der abgesagten Ausstellung angekündigt, an diesem Samstag 17 der umstrittenen Bildtafeln auf dem Chlodwigplatz zu zeigen …“

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Dietmar Moews meint: Nun auch hier wieder LÜGENPRESSE. Der Kölner Stadt-Anzeiger wusste, dass die Ausstellung mittags ab 12 Uhr gezeigt werden sollte. Und der Kölner Stadt-Anzeiger wusste scheinbar, dass dafür eine Demonstration ordentlich angemeldet worden war – aber auch eine Gegendemonstration.

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Es stand aber im Blatt „am 14. Oktober“ anstatt der Uhrzeit 12 bis 14 Uhr „an diesem Samstag 17 der umstrittenen Bildtafeln…“. Von der Gegendemonstration wurde nichts angekündigt.

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Ich werde diesen Superintendent zur Rede stellen und unter Umständen meinen Austritt aus der evangelisch-lutherischen Kirche erklären.

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KIPPA-Feinde, Majoritäts-Mob, Anarchieanspruch, Bildungsschwäche, Gewaltmonopol, Selbstjustiz gegen jüdischen Professor in Bonn

Juli 19, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8312

am Freitag, 20. Juli 2018.

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Hitler in Springe am Deister

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Der Anlass ist schlimm genug und erschütternd:

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In Bonn wurde am helllichten Tage ein freier Bürger von einem fremden Gewalttäter angegriffen.

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neues deutschland titelt am 16. Juli 2018:

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„US-Professor klagt über Polizeigewalt“

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Ich hebe hier heraus, wie dilatorisch die deutsche LÜGENPRESSE mit dieser Nachricht umgegangen sind. Zunächst hieß es: antisemitischer Anschlag auf Kippa-Träger mitten in Bonn. Als dann die Polizeigewalt hinzukam, verstummten die Großmedien:

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„Jüdischer Wissenschaftler wirft Bonner Beamten Lüge vor. Bonn. Der jüdische Professor, der nach einem antisemitischen Angriff in Bonn irrtümlich von der Polizei für den Täter gehalten wurde, wirft den Polizisten „brutale Polizeigewalt“ und „Lügen“ vor. Die Beamten hätten ihn zu Boden geworfen und ihm mehrmals ins Gesicht geschlagen, sagte der in den USA lebende Philosophieprofessor gegenüber Medien. „Ich war geschockt, und ich rief: Ich bin die falsche Person“, berichtete der Mann. Zu dem Vorfall kam es am Mittwoch im Bonner Hofgarten, nachdem ein 20-Jähriger dem Professor die Kippa vom Kopf geschlagen hatte. Die eintreffende Polizei hielt den Professor dann für den Täter und attackierten ihn ebenfalls. Sie gab an, er sei auf ihre Zurufe hin nicht stehengeblieben und habe sich dann gewehrt. Der Professor bestreitet scharf, Gegenwehr geleistet zu haben. „Ich war nicht zu 100, sondern zu 500 Prozent passiv, ich habe nichts gemacht“, erklärte er. Den Beamten warf er weiterhin vor, dass sie versucht hätten, ihn von einer Beschwerde abzubringen. (Agenturen)

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neues deutschland auf Seite 6:

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„Jüdischer Professor wirft Bonner Beamten Polizeigewalt vor.

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US-Amerikanischer Wissenschaftler bezeichnet Darstellung der Polizei als „Lüge“ – man habe ihn zudem von der Beschwerde abbringen wollen.

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„Erst wurde Jitzchak Melamed in Bonn von einem Antisemiten attackiert, dann schlugen aufgrund eines Missverständnisses Polizisten auf ihn ein. Der Wissenschaftler kritisiert nun die Beamten scharf. …

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Jitzchak Jochanan Melamed schreibt in einem offenen Brief, die polizei würde über den Fall „Lügen“ verbreiten.

Bei dem Vorfall hatte zunächst ein 20-jähriger Deutscher mit palästinensischen Wurzeln den US-Amerikaner beschimpft, ihm die Kippa vom Kopf gehauen und ihn geschlagen. Als die Polizei – laut Melamed erst nach 20 Minuten – eintraf, hielt sie zunächst fälschlicherweise den Professor für den Täter, überwältigte ihn und schlug ihm mehrfach ins Gesicht. Dafür hatte sie sich bereits entschuldigt. In ihrer Pressemitteilung schrieb sie zugleich auch, Melamed habe nicht auf ihre Zurufe reagiert und habe sich gewehrt.

Das weist der US-Amerikaner scharf zurück. Er schildert die Ereignisse so: Die Polizisten seien direkt auf ihn losgegangen, er habe kaum noch atmen , geschweige denn Widerstand leisten können. Er habe lediglich gerufen, dass er der Falsche sei. Die Beamten hätten ihm auf den Rücken Handschellen angelegt und ihn Dutzende Male ins Gesicht geschlagen, so dass er blutete. Nachdem ihm die Handschellen wieder abgenommen worden waren, habe einer der Polizisten gesagt: „Legen Sie sich nicht mit der deutschen Polizei an!“ Darauf habe er geantwortet, dass die deutsche Polizei 1942 seinen Großvater, seine Großmutter, seinen Onkel und seine Tante ermordet habe. Er habe keine Angst mehr vor der deutschen Polizei.

Auf der Polizeistation hätten die Beamten dann eineinhalb Stunden lang versucht, Melamed von einer Beschwerde abzuhalten …“

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P. S. Der Herr Melamed war als Gastredner einer offiziellen Einladung nach Bonn gefolgt. Herr Melamed konnte seinen öffentlichen Vortrag in Bonn mit 45 minütiger Verspätung halten.

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Gleichzeitig berichtet die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 19. Juli 2018, Seite 5:

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„Angriff auf Kopftuchträgerin. Der Angriff auf eine Kopftuchträgerin in Heilbronn hat Spekulationen in ausländischen Medien verursacht. Am Dienstag war ein 30-jähriger Mann mit einer Luftdruckpistole in eine türkisch geführte Bäckerei gestürmt und hatte sechs Schüsse abgefeuert … Der Täter konnte später festgenommen werden. Der Mann wurde noch in derselben Nacht einem Arzt vorgestellt und in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. … Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft bestätigte … dass auch fremdenfeindliche Motive geprüft würden. …“

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Gleichzeitig berichtet die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 19. Juli 2018, Seite 28

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„Polizist kämpft um seinen Ruf. Ansbach. Nach den tödlichen Schüssen eines „Reichsbürgers“ auf einen Polizisten im mittelfränkischen Georgensgmünd wurde er vom Dienst suspendiert – nun kämpft ein Hauptkommissar um seinen Ruf. Er wolle in den Dienst zurückkehren, sagte der 52-jährige am Rande eines Gerichtsverfahrens in Ansbach. Und er verwahrte sich gegen den Vorwurf, von der Gefährlichkeit des „Reichsbürgers“ gewusst zu haben … Die Staatsanwaltschaft hatte den Polizisten ursprünglich wegen fahrläsiger Tötung und Körperverletzung im Amt durch Unterlassunng angeklagt. … Landgericht und Oberlandesgericht in Nürnberg sahen jdoch keinen ausreichenden Tatverdacht und ließen die Anklage nicht zu … Das Verfahren wurde am Mittwoch wegen geringer Schuld gegen Geldauflage von 1500 Euro vorläufig eingestellt.“

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BILD.de bringt am 19. Juli 2018 – mit erheblicher Verspätung folgende TITEL-STORY, die anscheinend zunächst auf ANTISEMITISMUS, JUDENHASS, KIPPA-FEIND, AUSCHWITZ-LEUGNER, ISRAELGEGNER abgeklopft wurde und nun eine sehr knappe BILD-Darstellung, mit großen BILDERN, ausmacht:

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„Vor wenigen Tagen griff er einen jüdischen Professor an Juden-Hasser drohte Gruppe mit Klappmesser – Festnahme! „

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von: N. STAMPFLMEIER und M. JÜNGLING veröffentlicht am 19. Juli 2018

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Bonn – Jetzt sitzt der Antisemit aus Bonn ein!

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Bilal Z. (20) wurde am Dienstag von der Polizei festgenommen. Der Grund: Der Deutsche mit palästinensischen Wurzeln hat kurz vor Mitternacht eine Gruppe im Bonner Hofgarten mit einem Klappmesser bedroht.

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Dazu sagte er laut Polizei: „Ich könnte euch alle töten.“ Dann flüchtete er. Beamte nahmen ihn kurz darauf fest – möglicherweise stand er unter Drogen.

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Die hinzugerufenen Polizisten verwechselten das Opfer mit dem Täter, schlugen auf den Professor ein.

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Nach BILD-Informationen wurden nun alle vier beteiligten Beamten bis zur vollständigen Klärung des Sachverhalts umgesetzt, dürfen nur noch Innendienst verrichten.

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Bilal Z., gegen den nach einem Überfall auf einen Bonner Supermarkt im Februar ein Haftbefehl außer Vollzug gesetzt war, sitzt seit Dienstag in einer Zelle.“

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Dietmar Moews meint: Muss die deutsche LÜGENPRESSE eine Ehrenrettung vom „neuen deutschland“ beziehen?

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Ich schiebe zunächst ein:

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Wenn BILD in BILD-Form und BILD-Sinn publiziert, muss man wissen, dass hier die Redaktion darauf zielt, über „SINN+FORM“ Höchstreiz und Höchstprofit zu erreichen.

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Immer, wenn Information und Aufklärung mit diesem PROFIT-Ziel sich nicht zur Deckung bringen lassen, muss Information leiden. BILD ist der Prototyp der LÜGENPRESSE.

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„Einstellungen“ sind mehr oder weniger bewusste Repräsentationen der Außenwelt im Gehirn, die sich im Spannungsfeld zwischen evolutionär geprägten Anlagen und individuellen Erfahrungen im Verlauf des Lebens bilden und unsere Sicht der Dinge und unseren Zugang zu ihnen beeinflussen. Aus diesen Einstellungen entspringen Vorurteile, Sympathie und Antipathie etc. Sie äußern sich affektiv, kognitiv und im Verhalten. Einstellungen bereiten eine Person in einer bestimmten Situation für bestimmte Handlungsweisen vor und beeinflussen unsere Handlungsbereitschaft. Darum ist es wichtig, sie zu kennen. So wird maßgeblich von den Einstellungen der Menschen abhängen und davon, wie man mit diesen umgeht,

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was der dumme Messerstecher sich vorstellt,

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was sich der Kippaträger vorstellt,

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was sich die prügelnden Polizisten vorstellen? (was sonstige Polizisten mit diesen Berichten für sich persönlich anfangen??

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Menschliche Einstellungen sind nicht in Stein gemeißelt, sondern dynamisch veränderbar.

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Updates menschlicher Einstellungen geschehen über ein komplexes Netzwerk im Gehirn alle 0,2 Sekunden. Daher ist es möglich, durch Aufklärung kognitive Einstellungen zu verändern. Allerdings ist die Wirksamkeit „objektiver Information“ auf die mächtige affektive Kontrolle unserer Einstellungen begrenzt. Schwach ausgeprägte („neutrale“) kognitive Einstellungen (also solche ohne starken affektiven Hintergrund) sind durch emotionale Presseberichterstattung nachhaltig beeinflussbar. Will man Einstellungen positiv mittels Aufklärungsarbeit verändern, ist es daher erforderlich, dass dies in einer emotional positiven Atmosphäre geschieht.

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In jedem Fall gilt als Voraussetzung für effektive Aufklärungsarbeit, die vorhandenen Einstellungen zu kennen.

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Wir wissen positiv, dass es einen tradierten Antisemitismus in Europa und speziell in Deutschland gibt.

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Wir wissen, dass es sich dabei um bewusste, aber zusätzlich um latente Einstellungen handelt, die aber in allen sozialen Aktionen in äußeres Verhalten eingehen können.

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Da in Deutschland das Problem ISRAEL, MASSACKER, VERNICHTUNG, Vertreibungskrieg mit der vorhandenen JUDENFEINDSCHAFT zusammenkommt, und anstatt Aufklärung hierzu, mit gewaltiger PROPAGANDA für den MASSAKER-Staat ISRAEL eine falsche ANTISEMITISMUS-Kritik zur Staatsräson durchgesetzt wird, fehlt diesem Übel der emotionale Zugang für Moralität und echte Solidarität.

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Es ist nun bekannt, dass innerhalb der deutschen Polizei folkloristisch reaktionäre Grundpositionen weit verbreitet sind. Dass junge Polizisten vielfältigen rechten Freizeitbeschäftigungen zuneigen, bei KUKLUXKLAN, bei HEIMATSCHUTZ, bei AfD, bei „Recht und Ordnung“, „Blood and Honour“ mitmachen und autoritativen Wertvorstellungen anhängen.

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Hier muss die staatsdienerliche Vorbildrolle verlangt werden – und nazidumme Einstellungen disqualifizieren für den Staatsdienst.

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Ich habe bereits mehrfach in der LICHTGESChWINDIGKEIT betont, dass so wichtige Berufe, wie im deutschen Beamtentum und Staatsdienst, wie den Lehrern und den Soldaten und den Polizisten, erheblich höhere Entgelte gezahlt werden müssen, damit intelligentere Menschen in diese Berufe streben.

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Wer schlechtbezahlte Polizisten hält, bekommt es mit Prügelmob und Verantwortungsflüchtlingen zu tun.

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Wir wissen auch positiv (s. NSU-Döner-Morde), dass deutsche, aber sowieso ausländische Geheimdienste immer wieder Polizei wie auch Staatsanwälte täuschen und durch verdeckte Aktivitäten der Propaganda und Gegenpropaganda, jeden Tag, 24 Stunden lang, arbeiten. Es ist also notwendig, zu recherchieren und weiterhin zu beobachten, ob die Akteure der hier behandelten, publizierten Aktionen der Fremdenfeindlichkeit in Deutschland, die Herren und Damen Kopftuchträgerin, Kippaträger und Kippaschläger, für Geheimdienste tätig waren?

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Was könnten sich deutsche Parlamente und Regierungen zur Aufgabe machen, wenn das Ziel wirklich mündige Bürger durch erleuchtende Bildung zur demokratischen Teilnahme wäre, und Beamte zu „Staatsdienern in Uniform“ werden zu lassen?

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Es dürfte unserer Gesellschaft im schleunigen Wandel dennoch die Grundwerte zum Gelingen der Gesellschaft in den Abkömmlingen und den Zuwanderungen zu entfalten möglich sein.

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Doch wenn das Staatsziel Unterwerfung, Unmündigkeit und Blödheit ist, sind Übergriffe und Verletzungen sowie die Vernichtung der Vielfalt und des Minderheitenschutzes geradezu programmiert.

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Lese ich die obigen Pressespiegel erneut, dürfte klar sein, dass das deutsche Pressewesen LÜGENPRESSE ist und keinerlei Gegenkräfte durch die Staatsmedien erhält. Gerade in diesen Tagen wurde ja ausdrücklich eben die gebührenfinanzierte Freiheit in ihrer Aufklärungsarbeit und dem Gelingen der lebensnotwendigen Information und Kommunikation in Deutschland höchstrichterlich gesehen.

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Ja, Prosit.

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Was darf Herr Melamed noch von der deutsche Medienöffentlichkeit erwarten?

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Den Tip, dass man besser die Polizei meidet.

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Dass man besser ohne Kippa geht?

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Dass eine Untersuchung zur Zurechnungsfähigkeit, Drogenkonsum, Geistesschwäche, traumatisierte Kindheit jeweils gestellt wird oder nicht.

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War der 20-jährige Aggressor in Bonn zu dumm, sich anständig aufzuführen?

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Hatte der Alkohol oder Speed im Körper?

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Waren etwa die Bonner Polizisten besoffen?

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Ist eine Ministerin schon fein raus, wenn sie sich öffentlich beim zweifach misshandelten Juden aus USA in Bonn, entschuldigt?

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Nun wüsste ich gerne noch, was für ein Professor der Herr Melamed ist? welches seine wissenschaftliche Domäne und was konkret seine wissenschaftliche Leistung ist, aufgrund derer er in USA Professor ist?

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Und worüber Herr Melamed in Bonn geredet hat?

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Pink Floyd ROGER WATERS und BDS Netanjahus Steinzeitmethoden

Juni 13, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8250

Am Donnerstag, 14. Juni 2018

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Roger Waters, 2018 in der Lanxess-Arena Köln

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Roger Waters, geboren 1943 in Great Bockham, Surrey, England, ist ein britischer Sänger, Bassist, Komponist und Texter, Mitgründer und Mitglied der britischen Rockgruppe Pink Floyd. (Quelle Wikipedia)

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Waters schreibt meist melancholische Texte, die häufig persönliche Erfahrungen mit einer beißenden und sarkastischen Gesellschaftskritik verbinden. Sie sind von einer pessimistischen Sicht auf die moderne Gesellschaft gekennzeichnet. Das Album The Wall weist autobiografische Teile aus Waters’ Leben auf. Das letzte Pink-Floyd-Album mit Waters, The Final Cut entwickelt einige der Themen aus The Wall weiter und ist seinem Vater gewidmet.

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Sein Jugendfreund und Bandkollege Syd Barrett und dessen psychische Probleme haben Waters ebenfalls sehr beeinflusst und wurden in mehreren Werken verarbeitet: Barrett wurde das Album Wish You Were Here von 1975 gewidmet, dessen Titelstück als auch Shine On You Crazy Diamond sich auf ihn beziehen. Außerdem nimmt bereits das vorhergegangene Konzeptalbum The Dark Side of the Moon Bezug auf Barretts Verfassung.

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Atom Heart Mother – wir haben einen Generationenklang der 1960er britischen Beatgruppen in und aus LONDON:

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Vor einigen Tagen trat ROGER WATERS in Köln auf. Ein Bericht des Konzerts im Kölner Stadt-Anzeiger von Mittwoch, 13. Juni 2018, Seite 08, von Christian Bos:

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„Steinzeitmethoden der Satire

LANXESS-ARENA Roger Waters überzeugt musikalisch, fällt aber vor allem durch antisemitische Äußerungen auf“

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Der Kölner Stadt-Anzeiger textet in der trommelfeuerartigen Schlagrichtung der Begriffsverwendung SEMITISMUS / ANTISEMITISMUS – ohne zu beachten, was SEMITEN und was ANTISEMITEN sind und tun, dass z. B. die Palästinenser SEMITEN sind, da sie dem semitischen Sprachwesen zugehören.

Dass also Kritik gegen NETANJAHUS MASSAKER-ISRAEL als Anti-Judaismus, Anti-Israelismus, Anti-Semitismus hingestellt wird. Und man lässt uns PER MUFTI (Kölner Stadt-Anzeiger) keine Chance, für die etwa 50 Prozent zivilisierter israelischer Staatsbürger in Israel und all der Nicht-NETANJAHU-Juden in aller Welt einzutreten. Weil dann die ANTISEMITISMUS-KEULE der NETANJAHU-Propagandisten zuschlägt.

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Hier –  in Köln 2018 – hat sich der britische Weltstar-Rockkünstler ROGER WATERS nicht dem SPRACH-DIKTAT gebeugt:

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Mindestens die Hälfte aller Juden, den die Deutschen schulden, sind gegen die Massaker.

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„Vor der Zugabe wird getrollt. Offensichtlich sei er ja wohl kein Antisemit, ruft Roger Waters in die ausverkaufte Lanxess-Arena. Beschwert sich, dass eine Minderheit seine Karriere zerstören wolle und erzählt noch einmal, aus seiner Sicht, die Geschichte von der Petition einer Bürgerin dieses Bundeslandes, deren jüdischen Namen – Malca Goldstein-Wolf – er dreimal genüsslich wiederholt. Die hatte den WDR-Intendanten Tom Buhrow aufgefordert, von der Präsentation des Kölner Konzertes abzusehen, Buhrow folgte der Aufforderung prompt und völlig zu Recht: der ehemalige Bassist und konzeptionelle Kopf von Pink Floyd ist der unverblümteste Unterstützer der BDS-Kampagne.

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Das Akronym steht für „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“. Mit ebendiesen Maßnahmen will der BDS den Staat Israel politisch, wirtschaftlich und kulturell isolieren, solange dieser noch „arabisches Land“ besetze oder besiedle. Erfüllte Israel morgen alle Forderungen des BDS, hätte es übermorgen aufgehört zu existieren. Roger Waters sieht das völlig anders:

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„ich glaube ab die allgemeine Erklärung der Menschenrechte“, sagt er unterm Jubel des Publikums, „Malca Goldstein-Wolf glaubt, dass manche Tiere gleicher sind als andere, voilà.“

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Womit der 74-jährige das Gebot der Schweine aus George Orwells „Farm der Tiere“ zitiert. Will er wirklich Frau Goldstein-Wolf mit einem Schwein gleichsetzen? Sollte man antisemitische Hetze höflich überhören, nur weil sie von einem zweifellos bedeutenden Künstler kommt?

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Jedenfalls hat niemand gebuht. Verständlicherweise. Gerade hatten Waters und seine acht Mitmusiker ein musikalisch exzellentes Konzert gegeben, hatten sich den guten Willen des Publikums redlich erarbeitet. Der Klang in der akustisch nicht einfachen Arena war von staunenswerter Klarheit, Soundcollagen ertönten aus allen Windrichtungen, und auch bei der optischen Umsetzung seiner Lieder hatte Waters keinen Aufwand gescheut, zum elegischen „Eclipse“ bildete eine Laserpyramide das berühmte Prisma vom „The Dark Side of the Moon“-Cover und ein Regenbogen gebündelten Lichts ergoss sich auf die nun restlos begeisterte Menge …

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„Donald Trump wird als schreiendes Baby und Hitler dargestellt … Roger Waters, „Donald Trump ist ein Schwein“ steht in meterhohen Lettern auf den Leinwänden am Ende von „Pigs (three different ones)“ zu lesen. Großer Jubel. Zuvor hat man den US-Präsidenten bereits als schreiendes Baby, als KuKlux-Klan-Anhänger, als Hitler, als Transvestit, sich übergebend und selbstredend auch als Schwein gesehen. Öffentlich seine Verachtung für den Narzissten im Weißen Haus auszudrücken, ist hierzulande in etwa so kontrovers, wie ein einleitender Satz zur Wetterlage. Was will Waters also bloß mit solchen Steinzeitmethoden der Satire bewirken? …“

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Dietmar Moews meint: Roger Waters und die damaligen Pink Floyd gehören zu meinen artistes étoile. Sie haben etwas zu sagen. Ich will hören, was sie sagen.

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Ob Waters ISRAEL isolieren möchte? – das glaube ich nicht. Ich möchte nicht ISRAEL isolieren, sondern verlange, dass die Menschenquälerei durch die israelischen Berufskiller Netanjahus unverzüglich aufhört.

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Ich habe die l’art pour l’art indolenten Einstellungen des Gitarristen und Sängers David Gilmour gehört – damit will ich nichts zu tun haben. Künstler, die sich dem Politischen nicht stellen, Begründung, das Künstlertum – die sollen eben geigen, singen oder tennisspielen.

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Roger Waters spricht ernsthaft politisch.

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Und Roger Waters ist stark genug, zu zeigen, dass die Schranze TOM BUHROW, Vertreter der Lügenpresse beim WDR, nicht den Rang und nicht das Format hat, zum THEMA ISRAEL, VERNICHTUNGSKRIEG, MASSAKER, eigene kritische Gedanken zu denken und zu formulieren. Dass BUHROW ROGER WATERS stoppt, ist ein Skandal.

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Ich stimme für ROGER WATERS, für NAHUM GOLDMANN, für GERSHOM GORENBERG – gegen NETANJAHU.

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Ich stimme für BDS. Ich kaufe keine mit Herkunft Israel gekennzeichneten Waren, auch nicht solche, die ungekennzeichnet sind. Besonders unbeliebt sind mir Export-Nahrungspflanzen, die auf gewaltsam besetztem Palästina-Boden von israelischen Besatzern gezogen und vermarktet werden.

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NETANJAHU soll baldmöglich abgewählt werden. Dann soll KOEXISTENZ in PALÄSTINA so planvoll geordnet werden, dass es auch für die nichtisraelischen Palästinenser möglich wird, friedlich und selbstbestimmt in ihrer Heimat zu leben.

 

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