Vulgärmateralismus mit Marx im Deutschlandfunk

Januar 16, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10385

am Sonntag, den 16. Januar 2022

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Liebe Benutzer, vor einiger Zeit hatte die Redakteurin des Deutschlandfunks, Schäfer, ihren Busenfreund Mathias Greffrath mehrmals als KARL-MARX-GEHEIMWAFFE eingesetzt. Es wurden für große Rundfunk-Formate zahlreiche anmaßende Autoren herangezogen, denen Greffrath wichtige Passagen aus Marx‘ Das Kapital zur Paraphrasierung überließ. Leider verfehlten alle das Thema – ungeachtet der Kritikflachheit, die damals vorgetragen worden ist (vgl. hier in Lichtgeschwindigkeit). Die meisten hatten diejenigen Marx-Kapital-Texte, die sie angeblich als Denkgrundlage nehmen wollten, nicht einmal gelesen. sondern es wurden unverschämt und unvermittelt sonstige Eigenwilligkeiten in den Deutschlandfunk bugsiert, die nicht dem von Mathias Greffrath gesetzten Problem entsprachen, ja, nicht entsprechen wollten, kurz: Eitle Kacke zum historischen Kaugummi-„Marxismus“.

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Karl Marx nahm den Menschen die Menschlichkeit ignorierend (anthropologisch: Wie ist der Mensch?) als vulgärmaterialistisches Weltgefängnis. Marx und Greffrath haben keine Ahnung von Heideggers Sein, das die technizistiche Verdinglichung ablehnte, und die Offenheit anstatt dem Gestell der herkömmlichen Metaphysik entfaltet hat.

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Jetzt kommt im Jahr 2022 der gealterte Mathias Greffrath erneut unter DLF-Redakteurin Barbara Schäfer mit seinen Marx-Anbuntungen. Diesmal heißt es „WORKING CLASS“ – „a working class hero is something to be“ sang John Lennon.

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Ich kritisiere diese blamabel vulgäre Materialismus-Propaganda im DLF. Denn es hat nie eine Arbeiterklasse, als soziologisch relevante Gruppe gegeben. Weder als Massenkommunikation oder als klandestine Bewegung (nicht mal in der katholischen Kirche), bringt irgendeine Arbeiterklasse noch einen Gewerkschaftsbund in Schwingung; auch die Klasse der Querdenker denkt nicht als Kollektiv.

Was sich da Marx ausgedacht hatte, war theoretische Jesus-Wünscherei, die zwar von Klassen, von Klassenbewusstsein und von Arbeiterklasse ausging, die es aber empirisch niemals gab. Niemals hat es eine Klassen-Gemeinschaft gegeben, die durch eine gemeinsame Lage und vergleichbare Abhängigkeiten als Arbeiter, Klassenbewusstsein hätte entwickeln können. Weil es solche Klassen, Gruppen, Gemeinschaften in der empirischen Gesellschaftspolitik nicht gab, nicht gibt und nicht geben konnte, gab es auch keinen Klassenkampf (auch wenn Lenin so tat, als verträte er mehr als seine eigene Klasse: die internationale Lenin-Klasse). Weder in Manchester oder London, von Marx und Engels um die Jahre 1860, noch im preußischen Berlin oder dem linksrheinischen Köln/Trier gab es klassenpolitische Formationen und -Aktivitäten, die die damaligen Lohnabhängigen auch nur ansatzweise über die damaligen Gewerkschaftsbewegungen im Sinne einer Working Class von Marx, Engels, Schäfer und Greffrath hätten bilden wollen oder können.

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Jetzt hub der DLF also abwegig wie folgt am 16. Januar 2022 an:

„Das Working Class Das Kapital – Aktuelle Brisanz der Marxschen Kategorie

Globalisierung, Automation, Finanzcrash, Klima, Armutsrevolten, Wachstumsschwäche, Pandemie – die multiple Krise der Weltwirtschaft, die wir durchleben, nimmt kein Ende. Warnungen über die explosiv wachsende Ungleichheit und Mutmaßungen über das Ende des Kapitalismus werden schon überall, auch unter den Eliten der Weltwirtschaftsgipfel diskutiert.

Von Mathias Greffrath | 16.01.2022 …

Man könnte dieses Buch als einen Roman verstehen.

Wenn es also – 150 Jahre nach seinem Erscheinen – einen vitalen, aktuellen, nicht nur historischen Grund gibt, das Kapital zu lesen, dieses Buch, das den Anspruch erhebt, das „ökonomische Bewegungsgesetz der modernen Gesellschaft“ entdeckt zu haben – dann müsste das Buch den Test bestehen, dass man mit der Marxschen Brille immer noch etwas sehen kann, was man sonst nicht sieht, dann müssten die Marxschen Begriffe die Wirklichkeit, in der wir heute leben, anders aufschließen als andere. „Man prüft den Pudding, indem man ihn isst“, pflegte der Fabrikant Friedrich Engels zu sagen. Fangen wir also an….“

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Dietmar Moews meint: Ich halte der Bewertung durch den Deutschlandfunk Köln, der Redaktionen, seiner Redakteurin und des Autors Mathias Greffrath zwei wesentliche Falschdarstellungen vor. Damit verkennt Greffrath, was er als „Bewegungsgesetz“ missversteht und dazu noch als moderne Gesellschaft (von Marx?) signieren zu können meint: Ist modern, irreführende Propaganda zu akzellerieren?

1. Es hat zur Marx-Zeit, vorher und seit dem, weder die von Marx angerufenen Klassen noch die von Marx in „Das Kapital“ dargestellte Klassensituation bzw. -entwicklung gegeben. Ob Tagelöhner, Fabrik-Industriearbeiter, Landarbeiter, arme Hungerleider, Dienstleute, Höflinge, Kirchenpersonal, Soldaten, Journalisten, Irrenhausinsassen, Kriminelle u. a. haben sie alle in sehr verschiedenen Lebenssphären gelebt. Zwar war deren soziales Leben von Bevormundung, Unterprivilegierung und Abhängigkeiten gezeichnet. Allerdings war das sehr vielfältig und unterschiedlich, ob in Industriezentren wie Manchester oder in London oder auf dem Land, wo völlig verschiedene Bedingungen vorherrschten. Wo also nicht allein Ökonomie und Not das Leben prägte, sondern wo im vollen Bild der Anthropologie und der Soziologie gelebt wurde, mit Liebe, Inspiration, Fantasie, Familie, Solidarität, Intelligenz und Denken, Naturbindung, Glaubenspflege, Poesie und konfessionelle Religionstraditionen die Lebensordnung gestaltete.

2. Dem ganzen Marx-Materialismus, wie es in „Das Kapital“ von Marx (übrigens nicht mit, sondern gegen Engels) zum Zynismus-Theater aufgezogen wird, fehlte und fehlt die gültige empirische Wirklichkeit.

Was sind die entscheidenden struktur-funktionalen Gegebenheiten und Abhängigkeiten jenes oder dieses „Kapitalismus“? Und welches sind die anthropologischen Qualitäten, die das Leben der Unterprivilegierten ausmachten und ausmachen?

Welche Lieder sangen die?

Welche Volkskunst wurde betrieben und geliebt?

Wie offen war die Gesellschaft und die Staatsherrschaft für deviante Sonderbegabungen?

Was machten Adolph von Knigge oder Büchner, was Eckermann und Karl Philipp Moritz?

was machten Mozart und Beethoven? was Bach und Händel?

Was sind von anthropologischen Begabungen ausgehend folglich die sozialen Wertspiele und möglichen politischen Aktionspraktiken der Marx-Zeit (Karl Marx als gebildeter Unterklassentyp als Beispiel einer bohemienen Lebensfreiheit, ohne Geld, aber mit Wein, Zigarren und mit vielen Kindern)?

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Im als MEW zusammengefasster Textnachlass von Marx (und Engels?), unter dem Titel „Kritik der deutschen Ideologie“ hätte Marx konkrete gesellschaftliche Verhältnisse des Konflikts der „Arbeiterklasse“, nicht durch seine Ideenkonstrukte zu verdecken gehabt, sondern durch konkrete empirische Analyse der sozialen Ereignisse, Interdependenzen und Machtgeschehnisse an der gesellschaftlichen Basis aufzuschlüsseln, zu kritisieren und gemäß der historisch-dialektischen Ansprüche, also der Theorie von Marx und Engels, durchzuprüfen, analysieren und auf ihren Wirklichkeitswert zu interpretieren gehabt. Marx Ideologie hielt leicht erkennbar keine Ideologie-Selbstkritik aus. Marx ist Matsch: To much monkey business.

Die Marx-Arbeiter um 1860 lebten nicht allein ausschließlich „ökonomisch“ diskponiert. Sie lebten nicht als Working Class. Sondern sie lebten als genealogisch Untergeordnete, dispergierte Kohorte, denen politische Herrschaft und Gestaltung und Zugang dazu nicht oblag. Sie waren von Führungsaufgaben frei und hatten sich weitgehend familiär einzufühlen. So sangen die: Der Mond ist aufgegangen.

Dem Deutschlandfunk ist es mit WORKING CLASS am 16. Januar 2022 nicht gelungen, mittels dem Marx-Träumer Mathias Greffrath, Orientierungs- und Bildungshilfen hervorzubringen. Die vulgärökonomische Lebensbeschreibung à la Karl Marx in „Das Kapital“ (man lese nur die Kritik des Friedrich Engels an Marx* eitlem Gesülze, in den massenhaften Briefwechseln der beiden zwischen London und Manchester in MEW – 15 Bände).

Ohne die anthropologischen Ausgangsaspekte und ohne die empirischen, soziologischen Interdependenzen und Interaktionen behufs der Integration und Reproduktion der abhängigen Erwerbsmöglichkeiten jener Zeit wie auch von heute, produzieren DLF/Schäfer Desinformation.

Marx reduzierte seine Vorstellungswelt auf den materiellen Stoffwechsel all der massenhaften Opfer. Es hilft diese DLF-Produktion nicht, der Tendenz von StaMoKap und Demokratie sozio-politisch verbessernd beizukommen. Leider gibt es keine politische Bildungsklasse, weil intelektuell ausgebildete Deutsche als Dienstklasse von der Politik marginalisiert wird, wie auch hier vom Staatssender DLF und den Erwerbs-Dienstklasslern Schäfer und Greffrath (auch als Rentner).

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Henri Bergson Das Lachen 1899

Januar 11, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10384

am Mittwoch, den 12. Januar 2022

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„Das Lachen … Stellen wir uns jetzt einen Menschen vor, der immer an das denkt, was er gerade getan hat, und nie an das, was er gerade tut – wie eine Melodie, die ständig hinter ihrer Begleitung herhinken würde. Denken wir uns eine gewisse angeborene Unbeweglichkeit der Sinne und des Geistes, die bewirkt, dass ein Mensch sieht, was nicht mehr ist, hört, was nicht mehr tönt, sagt, was nicht mehr passt, kurz, dass er sich in einer vergangenen und unwirklich gewordenen Situation häuslich einrichtet, während er sich doch der augenblicklichen Wirklichkeit anpassen sollte. Hier verlagert sich das Komische in die Person selbst: Die Person steuert alles Notwendige dazu bei, Stoff und Form, Ursache und Gelegenheit. Nicht umsonst pflegt der Zerstreute (denn von einem solchen ist die Rede) die Spottlust der Komödiendichter zu reizen …“

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Dietmar Moews meint: Mein Sprung von Heidegger zu Bergson ist die sprachliche Fähigkeit, zu sagen was ist (komisch – Bergson) und nicht sagen zu können was ist (Wahrheit im Leben von Sein und Zeit – Heidegger).

Täglich erhalten wir obrigkeitliche Corona-Verhaltensanweisungen, die auf gestrige Scheintatsachen bezogen werden, aber von niemand als lebendige Beweglichkeit, sondern als geistige Unbeweglichkeit nicht (mehr) gelten, nicht aktuell scheinen und keine Wahrheit mitteilen, während Komödiantenspott und Lächerlichkeit heute im deutschen Rechtsstaat als „Hassverdächtigung“ und „Volksverhetzung“ verfolgt werden. Da behält man doch seine Meinungsfreiheit lieber für sich oder machts wie der Eiertänzer Kaube, anspielen auf Bergson, Heidegger und Ampelmehrheit.

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Immerhin ist Heideggers Sprachkrise mit all seinen Metaspielen der Anliegen, sein lebenslanges Thema, wobei Heidegger als sein Medium, die Selbstsucht, ihn nicht den erhellenden empirischen metaphysischen Quellen näherkommen ließ. Immerhin wusste bereits Heidegger, dass die mathematische Definition von Sprachinhalten eine altsinnliche Verfälschung der empirischen Wahrheit immer nur sein kann. Henri Bergson, gewissermaßen ein Heidegger-Vorläufer, mit seinen Sprachspielen von „Das Lachen“ und „Materie und Gedächtnis“, hatte bereits wesentliches Durchleuchten einer Neuen Sinnlichkeit „entdeckt“. Bergson begriff das Strahlen und Ausstrahlen des Weltlichen, wie es digitalisierte Signale nicht vermögen (die CDs knistern eben nicht).

Ich sage ausdrücklich, der Denker und Mitdenker Martin Heidegger war ein starker Geist mit klarer Orientierung, die moderne Welt besser zu erschließen, von der Gott-ist-tot-Vorstellung im christlichen Abendland und von der banaldialektischen Modernistik empirieverkennender Metaphysik, über eine Sprachverfeinerung, weg vom exzistenzialistisch-psychologisierenden Wissenschaftsjargon. Als solcher, besonders privat soziogeistiger Denkaktivist ist Heidegger ein Gewinn und für diese „Modernisierung“ beachtlich – ähnlich die denkenden und schreibenden Brüder Ernst und Georg Friedrich Jünger.

Ich sage es ebenso ausdrücklich, der Nazi Heidegger, der bis ans Lebensende alle seine Verwertungsbedenken seines „Meta-Nationalsozialismus'“ (vgl. Schwarze Hefte) mit Herausreden und Lügen als „Anspruch auf Selbsterhaltung“ erwiderte, war ein asozialer irrlaufender Schweinehund in der auf uns Deutschen lastenden Weltgeschichte von Jahrtausenden.

Komisch ist, dass ich hier auf Jürgen Kaube, einen der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, hinweisen muss, der unter „Karnevalesk“, FAZ, S.9, 11. Januar 2022 – mit Erinnerung an Bergson meint:

„… Der Wald brennt, lasst uns in den Kalender schauen, wann wir Zeit für eine feuerwehrwissenschaftliche Tagung haben. Schnell geht es gar nicht. Denn es gibt für den Parlamentsbeschluss bis März gar nicht mehr genug Sitzungen. Im Februar ist nämlich Karneval, da tagt das Parlament nur einmal. Kurz: der Karneval steht der Impfpflicht im Wege. Das Lachen, steht bei Bergson, setzt Gleichgültigkeit voraus, es hat keinen größeren Feind als die Emotion. Nur darum lachen wir nicht.“

Jürgen Kaube scheint Impfpflicht zu wollen, es aber vermeidet, in der FAZ deutlich die neue Bundesregierung zur Impfpflicht zu drängen. Und hier passen nun andere Aspekte aus Bergsons Lachen auf Kaube selbst, nämlich der Anspielung eines mechanischen Abweichens zwischen Corona-Ernst und albernen Führungsschwächen der gewählten Parlamente, mit karnevalesken Wordings und Labelings, die aktuelle (Virus-) Sprachkrise in kindischen Spielarten propagandistisch aufzuspielen, mit denen Bergson und Heidegger sich sprachkritisch auf philosophischen Wegen in Abwegen verloren haben.

Dietmar Moews hält Impfpflicht für lachhafte Vortäuschung von Handlungsfähigkeit unserer politisch mit Führungsaufgaben betreuten Mediokritäts-Klasse. Mit Impfungen der heutigen Corona-Aspekte, die keinen Virus bekämpfen, die keine Immunität auslösen können, indem keine Verhaltensfehler der Führer klargestellt werden, die mit wirkungslosen Ansagen von jeweils gestern, heute mit treuen Blicken auf morgen vertrösten, anstatt die Forschungsresiduen mal so langsam anzuleiern. Die Führenden lügen, indem sie behaupten: Die Impfkampagne hätte die Dauer der Corona-Epidemie verkürzt – genau so ist es nicht: man verlängert die unkontrollierte Ansteckereien. Sie behaupten: Eine radikale Kontaktsperre (no-covid) sei unmöglich, dass habe sich inzwischen erwiesen – genauso ist es nicht: man erlügt es sich, aber man versucht es nicht (es reichen 14 Tage FULLSTOPP).

Könnte gemäß Bergson gelacht werden.

Todesursachen? Testtechnik-Verlässlichkeit? Übertragungsempirie? Verstärkung der Spitalkapazitäten? Ende von Panikmache, als sei Corona-Krise für Schulkinder so schlimm, wie eine Flucht mit der Wilhelm Gustlow übers Ostsee-Eis oder Rennen in Kellereingänge bei Bomberangriffen. Das ist lächerlich: schulfrei ist wunderbar und lehrreich für Kinder – wir lachen nicht, weil es zu ernst ist.

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Martin Heidegger Einsamkeit 1916

Januar 4, 2022

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am Dienstag, den 4. Januar 2022

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„Einsamkeit

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Verhärmte Gestalten, die das Licht nie finden,

Irren um mich, meine klagenden Sünden.

Es schneit.

Erinnerung stirbt. Die Welt steht still.

Ich fühl‘, wie Gottesliebe aufflammen will –

Es schneit.“

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Dietmar Moews meint: Man kann mal Henri Bergson herbeiziehen. Das lohnt sich besonders für Künstler und intelligentere Menschen. Heidegger war von Hause aus ländlich-katholisch, Bergson war von Hause aus london-pariserisch-jüdisch (und ließ sich 1941 katholisch aussegnen).

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CeBIT 2017 und Doppelmoral der Neuen Sinnlichkeit mit ORALSEX

März 20, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7215

Vom Montag, 20. März 2017

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Smart Phone mit Geschmack: Hier G-Point, lebensgroß, zum Lecken bei BILD.de und CeBIT am 19. März 2017

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Die alljährliche CeBIT, die mal zur größten und ersten IT-Spezialmesse der Welt HANNOVER zum Kommunikations-Weltmittelpunkt machte, ist inzwischen nur noch eine von zahlreichen alljährlichen IT-MESSEN.

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Jedoch politisch und zukunftsbestimmend ist die IT als NEUE SINNLICHKEIT immer klarer für jeden Konsumenten das SIGNAL für WELTVERÄNDERUNG, für LEBENSVERÄNDERUNG, für VERHALTENSÄNDERUNG und SOZIALER AUFLÖSUNG, hin zur FERNFUCHTELEI.

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BILD.de Screen Shot am 19. März 2017 „…mit dieser App onaniert der Oralsex …“

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Man wird Zeuge durch die LÜGENPRESSE von Doppelmoral, wenn auf der Kundgebung verbotenerweise Symbole der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK gezeigt werden könnten, während zugleich türkische Minister daran gehindert würden, in Deutschland Wahlkampf zu machen. Gleichzeitig wird die IT-POLITIK der internationalen CEBIT-Wirtschaft und der IAA-Wirtschaft der Automobilmessen überlassen.

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Die TELEMATIK übernimmt unsere Lebensräume und unsere Wahrmehmungs-Verarmung.

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Dietmar Moews meint: Die in-vitro-Fertilisation und Selbstreproduktion von Frauen, ohne zweigeschlechtliche Paarung, ist inzwischen genauso möglich, wie die IT-TELEMATIK und totale Überwachung des Menschen.

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Die CeBIT zeigt uns die neuesten Ideen und Prototypen der it-zukünftigen Entwicklungslinien:

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4.0 Robotik

Automatisation

Cyborg

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CYBORG ist der Mensch, der mittels Micro-Chips und IT-rechnergestützten Verhaltensprozessen und Vernetzung sowohl ferngesteuert, wie auch in seiner Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung auf eine bereits it-vorfigurierte Umwelt eingestellt wird.

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Der CYBORG verfügt durch seine totalvernetzte Bewusstseins- und Wahrnehmungs-Szenerie über enorme Urteilskonzepte und Verhaltensstrategien, die ihm als Rohnatur-Mensch unmöglich wären. Stattdessen kann ihm selbst sein Verlust an Reichtum der alten Sinnlichkeit, seine individuelle Verarmung, nicht mehr erkennbar werden, da seine gesamte Sozialdynamik auf zubereitete Situationen und Umgebungen optimiert und beschnitten wird.

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Der CYBORG passt sich den PROZESSOREN an und wird der maschinellen Steuerung (total) verfügbar. Die ROBOTER werden immer spezieller und mit unermesslichen Rechnerkapazitäten weiterentwickelt, nur menschliche Intelligenz und menschliche Vorstellungsorientierung entsteht dadurch nicht.

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Auf Heideggerisch müsste man sagen:

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Hier wird die ontologische Differenz wesentlich geändert: Es entsteht ein neues Seiendes, einerseits beim Individuum durch it-vernetzte Wahrnehmungschips am Körper sowie andererseits durch das algorithmisch „optimierte“ Sein.

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Die CeBIT, die als marktmäßige Entscheidungssphäre der Politik gemacht wurde, ist das Ende der naturherkömmlichen Intelligenz. Es wird vermutlich keinem Menschen ernsthaft einfallen Rechnerleistung als INTELLIGENZ zu bezeichnen.

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Die IAA ist der andere marktmäßige Ort, an dem die Menschlichkeit zur selbst und alleinfahrenden „Schnecke“ gemacht wird – wo jeder sehen kann:

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Diese Zukunft kommt ohne Menschen aus – sie käme sogar ganz ohne Menschen aus.

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Nur – weder CeBIT noch IAA sind fähig, zu fragen, ob wir das wollen, nur weil die Wirtschaft sich davon weitere materielle Wachstumsergebnisse verspricht. Oder ob wir eher an menschlichem und sozialem Wachstum interessiert sind?

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MARIANNE BIRTHLER: Erinnerungen – ein Buch gelesen

September 3, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4847

am Mittwoch, 3. September 2014

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Ich grüße alle meine Freunde und Bekannte, unserer gemeinsamen Vorzeit, die sich hier in eine tägliche LICHTGESCHWINDIGKEIT einfinden. Hoffentlich kann ich Belustigendes liefern.

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Witz / Esprit = als Belustigung für alle, die nicht auf diese Art frommer Lebensdienlichkeit zugeschnitten daherkommen, sondern in eigener Prägung, es aber täglich verdienen: Kommen Sie nach Köln-Südstadt, nördlich Eierplätzchen – da wird es täglich hell und dunkel (selten wirklich hell).

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Jetzt komme ich gleich zu Marianne Birthler – Moment noch:

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Eine täglich, alle Arbeitsfelder der Soziologie – also unseres Lebens – abdeckende Feldarbeit und Nachrichtenerkundung, mit dem Nebenprodukt der täglichen LICHTGESCHWINDIGKEIT, hier im Blog, ist eine schöne Selbstverblödung ein kurzes Leben zu zerschreddern – aber … dazu studiere ich meine Fächer.

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Außerdem leiste ich mir den Luxus relativ impressionistischer Stichproben, neuerscheinende Bücher zu kaufen und zumindest anzulesen (oft schmeiße ich das Zeug in die Ecke und nehme lieber einen Band aus der Gesamtausgabe von Karl Kraus‘ Fackel vor). Denn Eines ist für mich sicher: das Gute soll man immer wieder lesen – das Mittelmäßige durch ein starkes Urteil möglichst ohne Zeitverlust erkennen können und sich sparen.

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Also hier, die Berliner DDR-Frau Marianne Birthler (geboren 1948 in Berlin), die sich den Aufwand machte, ihre Erinnerungen auszuarbeiten. Sie erschienen bei Hanser Berlin unter dem Titel „Halbes Land Ganzes Land Ganzes Leben“ (in Versalien).

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Geteiltes Deutschland im Titel – wo ist die Ostzone?

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Marianne Birthler – sie war Schulministerin im 1990 neugegründeten Land Brandenburg – schreibt auf Seite 250:

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(S. 250) … Der Streit um das Schulgesetz war für mich eine wichtige Lektion. Ich warb leidenschaftlich für das, was ich für richtig hielt, lernte aber auch, Kompromisse auszuhandeln, sie zu akzeptieren und zu ihnen zu stehen. Das war etwas anderes, als mit Freunden kontrovers über den Text einer Protesterklärung zu diskutieren. Jetzt ging es ums Regieren, um politische Konzepte und Entscheidungen, die sehr konkrete Folgen für Menschen hatten.

Mitunter tat das noch richtig weh. Zum Beispiel nach mühsamen Haushaltsverhandlungen, in denen ich einiges erreichen konnte, aber auch Niederlagen einstecken musste. Dann war das „Paket“ geschnürt und würde den Landtag passieren, und ich würde ihm zustimmen. Doch bevor es so weit war, stellte die Opposition manchmal Anträge, deren Inhalt ganz in meinem Sinne war, ob es nun um die Erhöhung des bescheidenen Taschengelds für Heimkinder ging, um die Verringerung von Klassenstärken oder um mehr Mittel für die Weiterbildung von Lehrkräften. Genau für solche Anliegen hatte ich mich ja in den vorangegangenen Verhandlungen eingesetzt, mich aber nicht durchsetzen können. Dann saß ich jedes Mal auf meinem Platz auf der Regierungsbank des Landtags und kämpfte mit mir: Sollte ich, Abgeordnete eines frei gewählten Parlaments, nicht bei jeder Abstimmung meiner Überzeugung folgen? Eine einzelne Stimme würde das Ergebnis ohnehin nicht beeinflussen, aber darum ging es nicht: In mir sperrte sich alles dagegen, einen Antrag, den ich inhaltlich befürwortete, abzulehnen und damit gegen meine Überzeugung zu stimmen. Doch dann, als die Neinstimmen aufgerufen wurden, starre ich geradeaus und hob meine Hand. Es war richtig so. Aber ich fühlte mich nicht gut dabei.

Das ist eine banale Geschichte, über die gestandene Politikerinnen und Politiker nur den Kopf schütteln können. Politik ist die Kunst des Kompromisses, und wer einen mühsam ausgehandelten Kompromiss unter Berufung auf das Gewissen unterläuft, ist nicht automatisch der bessere Mensch. Es könnte sich auch um egoistisches Beharren handeln, um mangelnden Respekt gegenüber hart erkämpften gemeinsamen Positionen, um die Unfähigkeit, politisch zu denken. Doch wo liegt die Grenze? Wo wandelt sich angebliche Politikfähigkeit in Selbstverleugnung und Opportunismus, und wo wird die Treue zur eigenen Meinung zur Prinzipienreiterei und führt in die Isolation? Es sollte in den folgenden Jahren genügend Gelegenheiten geben, darüber nachzudenken, ob ich unter allen Umständen zu meiner Überzeugung stehen würde oder ob ich bereit wäre, sie um eines anderen Zieles willen zurückzustellen… „

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Dietmar Moews meint: Bekenntnisse sind, wenn sie ehrlich zu sein scheinen, wie hier die von Marianne Birthler, respektabel. Dass sie ihre Professionalitätserkenntnisse auf banale Art, auf die Gut / Böse, ehrlich / unehrlich, Kompromiss / kompromisslos verkürzt abklärt, ist Gedankenlosigkeit.

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Sie glaubt, es ginge um Prinzipienstrenge und Standhaftigkeit, oder es ginge um Biegsamkeit und Opportunismus. Und damit werden die christlich-protestantischen bzw. preußischen Tugenden bzw. Hartleibigkeiten ausgetragen. Ein jenseits von Gut und Böse (Nietzsche) und ein diesseits von Gut und Böse von Isaiah Berlin als Modus der sozialen Lebensbejahung – auch als Parlaments-Partei-Abgeordneter und Regierungsmitglied scheint ihr bis heute nicht in den Blick geraten zu sein.

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Bei diesem Buch suche ich nach vertieften Kenntnissen über meine Erlebnisse mit Menschen aus und in der DDR: In der Neuen Sinnlichkeit hatte ich vor 25 Jahren einen bewegenden Aufsatz von Georg Pohl, dem Dresdner in Leipzig, heute in Hamburg, über “Uwe Hankel in der DDR-Sozialpsychiatrie“ publiziert – bei Marianne Birthler stehen knappe Angaben zu „Jugendwerkhof Torgau“. Dazu Birthlers Vorstellungen zu Vergangenheits-Aufarbeitung / -Bewältigung als wünschenswerter Vorstellungsorientierung. Wer das nicht kannte, muss besser still sein.

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Es ist für eine gewisse Birthler-Kundschaft sicher eine bedarfsorientierte Vorstellung – dagegen aus meiner Sicht ist es die gefühlige Rückgewendetheit, statt die Zukunft von Vorurteilen abzudämpfen und eine Vorurteilsbefreiungskonzeption zu proklamieren (wohl wissend, das Menschsein heißt: Vorurteilsbeladen und traditionell zu sein und werden zu müssen).

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Wie kann ich, wie können wir in Tradition, in Abhängigkeiten, in Veränderlichkeiten miteinander unser Leben entfalten?

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Wie lassen sich dabei Daseinvorsorge und Zukunftsgestaltung organisieren, während mehr neue Probleme entstehen als gemeinsam gelöst werden können?

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Es wird stets gleichzeitig immer eine Problemverdrängungs- und Propagandakommunikation institutionalisiert, der ein auf ehrlich / unehrlich gestähltes Ostberlin-Huhn als Individuum immer nur mit dem Pathos der Entfremdung und großer Bindungsverlustigkeit begegnet.

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LER? – das muss deshalb aufhören, weil die christliche Hartleibigkeit ein fröhliches Erinnern und Vergessen – im Bilde des Gekreuzigten – auszuschalten sucht und stets ausschalten konnte, wo sie zum Zuge kommt.

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Ich sage mit Heidegger (ausnahmsweise): Stehe hinaus in das mögliche Sein.

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