PIRATENBEWEGUNG als PIRATEN-Chaos

September 22, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4917

am Montag, 22. September 2014

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Bildschirmfoto vom 2014-04-11 13:58:21

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Momentan nehmen die deutschsprachigen Massen-Bereitstellungs-Medien oberflächlich Notiz zum Stichwort PIRATEN: Piraten in Auflösung?

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Dazu möchte ich hier kurz einen soziologischen Aufriss vorstellen, womit wir es mit den PIRATEN, der PIRATENBEWEGUNG und der PIRATENPARTEI bis hierher zu tun hatten.

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Zunächst sind die Piraten von außen sichtbar geworden, sie hatten sich selbst zusammengefunden und zu einer fusionierenden (losen) Gruppe formiert.

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Der Blick von außen, von der gesellschaftlichen Öffentlichkeit her, hatte zwei Hauptaspekte:

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EINS: Unzufriedenheit mit den vorhandenen Parteien und mit der Politik, die dabei herauskommt.

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ZWEI: Abwechslungstrieb, Langeweile, Trendsetterei und Stimmungsmoden durch IT und Internetz, Ordnungs- und Überwachungsstaatliche Kontrollbewegung, Freizeitverhalten und Unterhaltungsbedarf, die Alten ärgern – kurz und knackig der Piratenslogan: Klarmachen zum Ändern! (das verlockte).

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Piraten erschienen also, irgendwie, in der Eigenwahrnehmung ziemlich unverfälscht und undesigned. Die Piraten waren etwas Neues – das bedeutet – wer ein tägliches 24-Stunden Zeitbudget hat, wer sich den Piraten widmen will, muss etwas anderes weglassen, verkürzen, streichen, damit er die Zeit für die Piraten frei bekommt.

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Man ist also im Kleingartenverein, in der Belegschaftsversammlung, bei der Studentenverbindung, bei den Schlaraffen, den Rotarien, dem Lions-Club, Golf-Abo, Tennisverein, Segelclub und Campingplatzfreunde, in der FDP, im Fußballverein, in der Stammkneipe, auf der Partymeile, auf Kongressen , hält Vorträge, hört Vorträge, beim CSD, als Kreisbefruchter für die arme Frauenwelt, beim orthopädischen Turnen, bei Familienfeiern, kurz – man ist voll ausgebucht.

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Und so ist es also auch bei den politischen Begabungen im Land: Jeder hat bereits seine Partei gefunden bzw. beobachtet argwöhnisch „die Politik“ anderer Parteien von der Seite.

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Der Piratenanfang ging von einem sozialen Internetz- und File-Sharing-Geschehen von Schweden in Schweden aus. Es trafen sich schwule Jungberliner mit Internetzanschluss, die kamen auf Netzpiraterie und juristische, politische Aspekte von Freiheit und Angst. Es gab auch Coctailtrinker, Alkoholiker, Haschischtherapeuten, auch Junkies und überwiegend Jungmann-Attitüden. Sie hatten als Telematiker bzw. als Elektroniker und als Mediendesigner einschlägige berufliche Interessen. Es bildete sich eine größere Ausstrahlung der IT-Technik-Freaks beim CCC (Chaos Computer Club). Kurz, vom Handy zum Internetzwerk waren es Elektroniker, Software-Codierer, Mediendesigner, Hacker: Es erschien PIRATEN und PIRATENPOLITIK. Es erschien PARTEI.

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Diese Erstpiraten waren samt und sonders keine Politiker, hatten keine Politikaffinität und keinerlei berufliche Vorkenntnisse – sie waren naiv. Aber, pfiffig wie sie waren – das kann ich auch – hatten sie im Schnellverfahren erkannt, wie bescheuert es in der Politik überhaupt läuft:

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KLARMACHEN ZUM ÄNDERN!

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FREIHEIT

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TRANSPARENZ und Basisdemokratie bzw. Selbstbestimmung und Anarchie

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KEIN ÜBERWACHUNGSSTAAT

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URHEBERRECHT

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SEXUELLE Privatheit

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Das sind die wesentlichen Werte, die angangs die Piraten trugen. Diese Werte transportierten die Piraten als gemeinsamen Kanon. Hierzu fehlte ihnen jegliche professionelle Expertise. Und es fehlte den Piraten die Bereitschaft, Expertise anzuerkennen. Stattdessen glaubten sie an Cloud und Flash, an Liquid Democracy, an Basisdemokratie statt Stellvertreter- und Delegiertenwesen, an die Approximation durch Polynome im Liquid – einem telematischen Begriff –, ein großer Grundirrtum der Piraten, indem sie Physik auf Soziales Eins zu Eins übertragen zu können glaubten.

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In der dritten PIRATEN-Generation wurden zusätzlich Frauenquotler und Bedingungsloses Grundeinkommen-Idealisten angelockt. Zumal jeder mitmachen durfte, mitreden durfte, ohne sich der Piraten-Partei anzuschließen. Man konnte sogar für Parteiämter kandidieren, ohne Mitglied zu sein. Offenheit lautete die ernstgemeinte Schlangenlinie, die auch eingehalten wurde, während außer gute Laune rein gar nichts funktionierte. (Nach BGB-Vereinsrecht darf jeder für einen Vereinsvorstand kandidieren, ohne Vereinsmitglied zu sein. Das ist auch nach dem Parteiengesetz möglich – die Mitgliederversammlung wählt mit Stimmenmehrheit einer Basisdemokratie den Vorstand).

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Dann kam endlich eine schwere Geburt, nämlich eine SATZUNG der PARTEI: Hatte man bis dahin den parteirechtlichen Ernst noch gar nicht zur Kenntnis genommen, wurde nun selbst die Diskussion darum schwierig, weil Grundkenntnisse weitreichend fehlten. Die Satzung kam endlich – in mehreren Zügen – im Jahr 2009 / 2010 und war gut brauchbar.

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Dann schrieben selbsternannte Ideologen Parteiprogramme und Wahlprogramme, die bestenfalls als in Sachgassen verrannte Folklore stehen können .

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Ab dem Jahr 2009, nach der Bundestagswahl flohen vernünftige Piraten und die ersten wurden rausgeekelt. Es bildete sich ein Hobby-Gruppe der karrierebegehrlichen Schmerzbefreiten in Berlin, insbesondere am Stammtisch Choriner Straße. Und das zeigte sich beim Jour Fix im Kreuzberger „Breitopf“ und bei den Vorstandswechseln und Wahlkandidatenküren.

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Dietmar Moews meint: Die Notwendigkeit eine neue IT-Partei zu formieren, ohne dafür die begabten Sozial-Partner (Mitglieder) zu haben, reichte nicht dazu aus, die Piraten in eine Amateur-Parteiorganisation aufzustellen. Notwendigkeit produziert keine Lösungen. In der Not frisst der Teufel Fliegen, denn Not macht nur selten erfinderisch.

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Für einen erfahrenen (Mitgründer der Grünen), selbstständigem Kaufmann, studiertem Juristen und Organisationssoziologen, dessen Professionalität gerade in diesen Fragen der Nonprofit-Organisation lag und gefragt hätte sein müssen, glichen die Diskussionen mit den Piraten oft einem Kindergarten. Ohne nur über die Mindestvoraussetzungen zu tragfähigen Gruppenentscheidungen kommen zu können, wurden ständig Schnappsideen und Halbwissen aus Wikipedia aufgebracht. Das konnte man sich in wenigen Minuten draufschaffen – nur was dann?

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Der Totalflow an Neumitgliedern und fluchtartigen Austretern ist kaum zu überbieten. Lediglich einige AHDS-Patienten ohne Erwerbs-Berufsperspektive hatten sich zum Ziel gesetzt, schmerzbefreit sich durchzusetzen: „Wir fassen uns bei den Händen und lassen nicht wieder los.“

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 Dabei haben sich die Berliner Abgeordnetenhaus-Piraten so erheblich überschätzt, dass – nachdem auf mehreren neuangesetzten Parteitagen die Listenkandidaten derart manipuliert waren, dass von 800 Piraten in Berlin nur noch knapp 50 teilnahmen – dann aber kein Berliner Pirat daran dachte, diese Manipulanten als Landesverband auch zu unterstützen (es handelt sich exakt um die Nasen, die jetzt ausgetreten sind: Begehrliche und Schmerzbefreite, Folkloristen).

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Ich will hier nicht weiter aus dem Nähkästchen plaudern. Aber, was in der Fraktion des Berliner Abgeordnetenhaus bis heute entstanden ist, „das Betriebsklima“, um Himmels Willen! –

 

Was haben die gemacht!

 

Es ist enorm, wie wenig davon – außer Prügelszenen – bekannt gemacht worden ist.

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Ich erinnere nur an TV-Talkshow-Auftritte, wo sich zwei PIRATEN gegenseitig der Tätlichkeiten in den Berliner Abgeordnetenhaus-Büros bzw. in der Geschäftsstelle beschuldigten – und es gab etliche Straf- bzw.- Zivilklagen untereinander wegen Rufschändung, Verleumdung, Beleidigung und ähnlich.

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Während die erste Generation PIRATEN, zu denen ich gestoßen war, freundliche, liebvolle, zumindest höfliche Menschen waren, die geduldig diskutierten, beschlich die sehr bald vom eigenen Hype besoffenen PIRATEN die eigene Inferioritäts-Hölle.

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Es haben seit 2009 auf PIRATEN-Parteitagen, die ja gleichzeitig Großfamilientreffen waren, durchgängig Machenschaften aus der sozialen Resteverwertung der Berlin-PIRATEN durch Unbedarftheit und Wichtigtuerei zerstört.

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Mir ist das zu Herzen gegangen, denn es sind etliche anständige Jungs, die sich für unsere unausweichliche IT-Revolution ins Zeug geworfen hatten.

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Aber die PIRATEN haben unter Dummheitszwängen eines sogenannten politischen Vollprogramms sich unnötig weit von der PIRATEN-PARTEISATZUNG entfernt und es konnte sich keine Professionalität bilden.

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Nun nützt es wenig, dass die „Learning by doing“-Piraten heute selbst sehen, dass ihre Folklore der Rücksichtslosigkeit nicht weiter führte. Damit kämen sie in keinem Verein und in keiner Partei zu Rande.

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Die Piratenpartei war aus meiner Sicht gescheitert, als bereits im Jahr 2009 mein Konzept für ein PIRATEN-Bildungswerk, eine Parteistiftung für „RALF DAHRENDORF“ auf zu wenig Verständnis gestoßen war. Die dann erfolgte Übernahme des Bundesvorstandes durch den Geheimdienstler Bernd Schlömer war das voraussehbare Ende, wobei Schlömer – der, nebenbei als Kassenwart, die Bundeskasse veruntreute, selbst durch weitreichende Medienpräsens die Piraten zum Affen machte.

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Die Partybewegung geht auch ohne CCC und ohne Piraten weiter. Eine Piratenbewegung ist verflüchtigt, wie sie kurzzeitig mit den naziartigen Wimpeln und Fahnen im öffentlichen Bild auf dem Potsdamer Platz erschienen waren.

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Eine Piratenpartei wird es nicht geben, weil dazu Politiker gehören bzw. politische Mitbürger, die am täglichen Geschehen aufmerksam teilzunehmen bereit und fähig sind, zu Aggregieren, Diskutieren, Artikulieren, Proklamieren – und, bei allem Spaß, sich politisch zu bilden: Wie soll ein Fußballverein erstklassig werden, wenn er keine guten Spieler anlocken kann.

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Mir war es als Soziologe oder auch als Künstler nicht gelungen, von auch nur einem Piraten zur Frage „Links oder Rechts“ einen zu finden, der überhaupt zu einer politisch-tragfähigen begrifflichen Einordnung fähig war, sagen zu können, was Rechts, was Links sei und nicht, was die Piraten damit zu tun haben könnten? (Während Schlömer – beim Verteidigungsminister Geheimnisträger – im SPIEGEL erklärte, er könne sich eine Koalition der Piraten mit der CDU vorstellen: Was kann man sich nicht Alles vorstellen – aber).

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Lustig war dann zur Piratenfrage, Rechts oder Links, die Antwort immer „Vorne“. Und die geringe politologisch-soziologische Bildung all der Piraten, die nicht Funktionen von Links oder Rechts kennen, sich darauf mehr oder weniger vom guten Herzen oder von der Verschlagenheit des Hitlerschlauen leiten lassen, wurden von der professionellen Medienresonanz seit dem Jahr 2009 vollkommen verwirrt.

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Von der Rolle des Geheimdienstes kann nicht gesprochen werden, weil der geheim ist. Es ist müßig – betrachtet man die personalpolitische PIRATEN-Entwicklung, zu hadern, wer hatte welche Führungsrollen und wer hat was gemacht? –

 

Liegt die Antwort auf der Hand: Da es Geheimdienst der Staatsdienlichkeit und Staatssicherheit gibt, wird es das auch in der PIRATENBEWEGUNG gegeben haben – oder etwa nicht?

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P. S. Wollte die Stasi eine PIRATEN-Partei ins Werk setzen, würde das professioneller laufen. Hier lief jedenfalls lediglich die Zersetzung professionell. Ich grüße alle diskussionsfreundlichen PIRATEN der vergangenen Jahre und wünsche weiterhin offene Worte und öffentliche Kritik.

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http://de.metapedia.org/wiki/Moews,_Dietmar: Kurzkommentar

September 20, 2014

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am Samstag, 20. September 2014

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Fokko von Velde spielt J. S.Bach auf dem Saxophon im Spielplatz er Künste Hannover, Dietmar Moews, Stromgitarre, 1989

Fokko von Velde spielt J. S.Bach auf dem Saxophon im Spielplatz der Künste Hannover, Dietmar Moews, Stromgitarre, 1989

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Unter meinem Namen finde ich seit Längerem auf der ersten Seite – wenn ich von meiner IP Dietmar Moews aus suche – diese Adresse (die ich nicht veranlasst habe und zu der ich auch keine Informationen habe):

http://de.metapedia.org/wiki/Moews,_Dietmar

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Auf dieser Seite in einem Wiki werden Angaben zu meiner Person allgemein öffentlich bekannt gemacht und bereitgestellt. Die sind teils unzutreffend.

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Als Betroffener erkläre ich hier: In dem besagten Redebeitrag beim Piratenparteitag, Neumünster, am 28. und 29. April 2012, habe ich drei Minuten Redezeit gehabt. Ich habe mich als Kandidat für den Bundesvorsitz vorgestellt und erklärt, was ich zu tun beabsichtige, damit die Piraten einen erfolgreichen professionellen Bundestagswahlkampf für 2013 aufziehen können sollen. Meine Rede wurde live im Deutschen Fernsehen gesendet, meine Rede wurde von den Piraten selbst im Stream in Echtzeit im Netz bereitgestellt. Von diesen Parteitag-Streams haben die Piraten Kopien angefertigt. Ob es dafür ein Piratenarchiv gibt, ist mir nicht bekannt. ICH HABE ZAHLREICHE Zeugen, die in der Halle meine Rede gehört haben:

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Ich habe weder dort das Wort oder das Thema Weltjudentum ausgesprochen oder nur das Thema erwähnt. Insbesondere verwende ich das Wort Weltjudentum nicht in Gänsefüßchen, womit auf Nazipraktiken hingewiesen wird, so keinesfalls von mir.

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In meinem intensiven politischen Leben oder in meinen wissenschaftlichen Publikationen oder Blogtexten gibt es keinerlei Spuren von Volksverhetzung, Antisemitismus, Judendiskriminierung, Rassismus, Stereotyp. Ich bewege Kunst, Aufklärung, Wissenschaft, Kritik und Freiheit:

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Ich habe keinesfalls Juden als Begriff in der Sammelbedeutung verwendet. Eine solche Verallgemeinerung bzw. sprachliche Ungenauigkeit verbietet sich für mich als Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler.

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Kritik wird von mir stets mit konkreter Seinsbindung und induktiver Perspektive, keinesfalls deduktiv gefasst. Das betrifft insbesondere Kritik an einem Juden oder von als Juden firmierenden Kollektive oder Organisationen, z. b. in der allwöchentlich vorgelegten Jüdischen Wochenzeitung, auf der letzten Seite die grafische Darstellung des Weltjudentums, unter der Ägide des Zentralrates der Juden in Deutschland publiziert, deren Medium diese Wochenzeitung ist.

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Darstellung des Weltjudentums durch „die Juden“ in Deutschland wöchentlich in der Jüdischen Wochenzeitung. Diese „Juden in Deutschland“ vertreten die Eroberungskriegspolitik der Netanjahu-und Siedlerpartei-Politik Israels -sie  können nicht für die liberalen Juden in Deutschland sprechen. Zweifellos gehört ein tradiertes Diaspora-Leben zum Judentum, wie auch zionistische Vorstellungen. Dabei wird Zionismus so weit aufgefasst, dass man in Israel lebt bzw. nach Israel einwandert bzw. auch in einem anderen Heimatland lebt. So gibt es deutsche Juden und Juden in Deutschland, die ganz verschiedene, bevorzugt mehrere Staatsangehörigkeiten haben, und auch Israelis sind.

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In folgender Angabe ist „http://de.metapedia.org/wiki/Moews,_Dietmar“ semantisch unzutreffend und irreführend.

Im Weiteren wird bei „http://de.metapedia.org/wiki/Moews,_Dietmar“ folgender Text bereitgestellt (ich zitiere den Online-Text am 20. September 2014):

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Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

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Dr. Dietmar Moews (* 8. November 1950 in Lauenau bei Hannover) ist ein deutscher Soziologe, Künstler, Maler und Mitglied der Piratenpartei (BRD). Moews gilt innerhalb seiner Partei als umstritten, da er öffentlich die Juden kritisiert.

Politische Arbeit

Auf dem Bundesparteitag 2012 in Neumünster kandidierte Moews für den Bundesvorstand der Piratenpartei. Nach dem Begriff Weltjudentum während seiner Rede, kam es zu Raunen innerhalb der Hörerschaft. Am selben Tag wurde gegen Carsten Schulz und Dietmar Moews wegen ihrer politischen Ansichten gehetzt, obwohl sich die Piratenpartei vorgeblich für Meinungsfreiheit einsetzt. Dies erfolgte sowohl in Form eines Rede-Boykotts als auch über persönliche Diskreditierung via Twitter. Einigen Piraten-Mitgliedern ging die Hexenjagd nicht weit genug. Sie forderten, auch die Namen der Unterstützer von Schulz und Moews öffentlich zu machen.[1][2][3]

Im November 2012 kam es erneut zu einem Wirbel um Dr. Dietmar Moews. Moews bezeichnet im November 2012 das Parteimitglied Stephan Urbach als Hochstapler, als AOL-Vertreter und nicht als Wissenschaftler, wie Urbach sich selbst bezeichnet, im Zuge der Bundestagskandidatur. Im folgenden Video nennt er Christopher Lauer als Pappkameraden und kritisiert Martin Delius, daß er keine Ahnung von Technik hat. Als Kommentar schrieb ein Benutzer namens Simon am 27. November 2012: „Widerlegt doch mal seine Behauptungen. Dietmar kann seine Behauptungen nämlich belegen. Und wer jemanden als Antisemit deshalb verunglimpft weil Dietmar aus einem BUCH von seinem Doktorvater vorgelesen hat, der hat wirklich nicht mehr alle Kronleuchter zusammen. Dass die üblichen Sockenpuppen hier die ersten waren und die popcorn-Leute das Recherchieren noch immer nicht gelernt haben, schadet dem popcorn-Format.“ [4]

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Dietmar Moews meint: Die Möglichkeiten mit fremden Inhalten (Text, Bilder, Videos,Töne, Musik, Arrangements) Internetangebote zusammenzuschneiden, wird von den Rechteabsaugern, wie Google, Youtube usw. vollkommen willkürlich praktiziert.

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Insbesondere Abbildungen aus bereits publizierten Massenmedien werden ungeachtet der Repräsentativität oft wiederverwendet oder nicht verwendet. Dabei werden Ausnahmepublikationen viel stärker herausgebracht und repräsentative Normaldarstellungen werden weggelassen.

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Dr. DIETMAR MOEWS von FOKKO VON VELDE fotografiert

Dr. DIETMAR MOEWS
von FOKKO VON VELDE
fotografiert

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Zwar besteht immer die Möglichkeit, dagegen juristisch anzugehen. Jedoch werden dadurch laufend Akzente gesetzt oder verschoben, in dem Auswahl und Zusammenstellung von persönlichen Abbildern betont oder ausgegrenzt werden. So entsteht insbesondere was die Darstellung oder Nichtdarstellung von Abbildern einer Person und von Abbildern ihrer sozialen Bezüge falsche Darstellungen erzeugt.

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Doofpiraten haben Abgang: ENDLICH Christopher Lauer mit 30

September 18, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4905

am Donnerstag, 18. September 2014

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BILD.de berichtet heute dass der Doofpirat Lauer aus Berlin seine Parteiämter aufgegeben haben soll, aus der Piratenpartei ausgetreten sei und weiterhin im Abgeordnetenhaus – ohne Fraktionszugehörigkeit und ohne Parteizugehörigkeit – als freier Abgeordneter beschäftigt bleiben will.

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Es wird für die Piraten in Berlin leichter werden, ohne den inferioren Wichtigtuer Lauer aktiv zu bleiben.

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Bildschirmfoto vom 2014-04-11 13:58:21

Der „braune-Socken“-Propagandist Pirat Joachim Paul

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Der verheerende Trick des Doofpiraten lag gar nicht an Eigenschaften oder Fähigkeiten, die er als junger Mann ohne Beruf eigentlich nicht hat, sondern in der publizistischen Rolle, die von außen auf die Piratenpartei gestülpt worden war:

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Nachdem die Piraten mehrere Wahlkämpfe aus der Apo (außerparlamentarischen Opposition) bestritten hatten und, aber,

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EINS von den Massenmedien totgeschwiegen worden waren, kam es

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ZWEI zu der medialen Beachtung in kriminalisierender Beschuldigung als Kinderporno-Partei (Bundestagswahlkampf 2009).

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Bildschirmfoto vom 2014-04-11 13:58:21

Joachim Paul, der als braune-Socke bekannte Pirat

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DREI war dann die Stunde der Doofpiraten. Massenmedien hatten sich Jüngelchen, wie den Doofpiraten Lauer aufgetan, der, sowie man eine Kamera zeigte oder ein Mikrofon hinhielt, anfing zu schwadronieren.

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Damit waren die Piraten und die Entfaltung einer neuen alternativen Partei mit basisdemokratischen Ambitionen bereits verloren. Massenmedien boten Doofpiraten Lauer in Fernseh-Klamauk-Sendungen so oft auf, bis sie zuletzt den Doofpiraten Lauer als „prominent“ und „Chef-Pirat“ bezeichneten.

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Bildschirmfoto vom 2014-09-18 21:27:48

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Heute wurde also mitgeteilt: „Doofpirat hat hingeschmissen“ – Begründung: Seine Vorschläge zur Professionalisierung der Piratenpartei Berlin hätten nicht die notwendige Unterstützung erhalten.

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Dietmar Moews meint: Christopher Lauer ist, neben Oliver Höfinghoff, der momentan angeblich seine Parlaments-Immunität riskiert, wegen Widerstands gegen die Polizei anlässlich einer Demonstration, derjenige Berliner Pirat, der vollkommen „auf Effizienz bedacht“ keinerlei Anstandsregeln oder Solidarität kannte.

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Schmerzbefreit und durchweg auf eigene Vorteile lügend um sich schlagend, fallweise in Schreianfälle und Jammerattacken ausbrechend, an den Piratenstammtischen, schließlich mit der Klage, er sei AHS-krank, jede Rücksichtsnahme aber auch Lernfähigkeit verpasste – ihm war nicht zu helfen.

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Bildschirmfoto vom 2014-09-18 21:28:34

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Den Piraten war mit solchen Doofpiraten, über den Modus von Basisdemokratie und Toleranz auf Anderssein: Klarmachen zum Ändern! nicht zu helfen.

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Ich habe Tausende begabter und rechtschaffend bemühter Piratenmitgründer erlebt und kennengelernt. Ich schreibe hier selbst als jahrelang seriös am Aufbau der Piraten beteiligter Pirat. Auch wenn Stilfragen nicht eine politische Bewegung verhindern dürften, hat niederträchtiger Personalstil eine unerhörte Verhinderungskraft. Das war Lauers und Höfinghoffs Trachten (ich denke nur, was ein Berufsmilitarist wie Höfinghoff plötzlich als „Anführer“ eines „Anti-Fa“-Flügels sich positionierte! – lachhaft. Stets kam es zu Kränkungen und Parteiaustritten, Enttäuschungen und Beschiss – durch Doofpiraten wie Christopher Lauer.

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(Vielleicht erfahren wir mal später etwas über den Verfassungsschutz, über Bernd Schlömer, Höfinghoff und anderen Spezialisten – wie wäre es mal, eine Piratengründung vollkommen ohne IMs? – ist das vorstellbar, Seahorse, was meinst Du? Dich fand ich anständig).

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Die Piraten hatten eine Chance, aus dem Impuls der IT-Revolution ein parteipolitisches Residuum einzunehmen: PIRATEN als IT-Nischenprogrammpartei!

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Dass die Piraten sich mit der IT und der weltumfassenden neuen IT-Politik an der Spitze des Neuen hätten einfinden können, haben die Doofpiraten nicht begriffen. Dem standen Doofpiraten wie Christopher Lauer entgegen, der einerseits nicht über das mindeste politische, politologische und politikgeschichtliche Wissen und Denken verfügte, sondern lediglich begehrlich nach Allem griff, was er glaubte, zu fassen kriegen zu können:

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Vollprogramm statt Nischenpartei.

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Und dazu die allergrößte Doofheit: LIQUID FEEDBACK – der fortwährende Online-Bundesparteitag.

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Dazu hatte sich der Doofpirat so ausgemalt, selbst keine Lust auf Diskussion oder Auseinandersetzung über seine amateuristischen Rollenspielen, dass man ihm die Vorschläge per E-Mail ins Liquid Tool einstellt und dann wartet, bis die nächste Mitgliedsbeitragsrechnung kommt, aber bis dahin die Schnauze hält. Das nannte er, die Möglichkeit für das „einfache“ Piratenmitglied „ehrenamtlich“ dem Profipiraten (Doofpirat Lauer) zuzuarbeiten. Das war die von Doofpirate Lauer erhoffte „Professionalisierung“ (mir sind die innerpiratischen Entwicklungen fortlaufend, bis heute, mitgeteilt worden

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Ich hatte ihm mal erklärt, dass ADS / AHDS eine deviante Eigenart ist, die je nach dem als normal oder mit einer willkürlichen normativen Abgrenzung definitorisch als unnormal anzusehen ist. Nur, worauf es ankommt, ist die Entfaltung des Individuums von zureichenden sozialen Verhaltensspielen – zu erlernen, was geht und was nicht geht.

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ZUGINSFELD auf dem Eierplätzchen Köln Südstadt am 19. Juli 2014

ZUGINSFELD auf dem Eierplätzchen Köln Südstadt am 19. Juli 2014

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Denn insgesamt, fragt niemand nach Gründen für Unfähigkeiten und Misslingen, sondern gefragt ist das auskömmliche Miteinander.

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Ganz final betrachtet kennen wir ADS-Individuen, die infolge ihrer Aktivität, gepaart mit Spezial- und Höchstbegabung, als genial hervortreten.

 

Andere ADS-Individuen, die über solche Sonderbegabung nicht verfügen, werden nervende Sprudelköpfe: Lauer sollte sich selbst mal nach seinen individuellen Begabungen befragen – anschließend mit einer Waschmittel-Trommel „Weißer Riese“ zum Neptunbrunnen am Roten Rathaus fahren, und dann mal so richtig Schaum schlagen lassen.

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Die BILD-Nachricht, dass der Doofpirat jetzt einen richtigen Abgang hatte, freut mich. Das darf nicht überbewertet sein. Aber so ein Pendejo muss mit 30 Jahren mal so langsam den Spaß des Lebens kennenlernen.

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Ich hoffe, der Doofpirat Lauer wird noch lernen, dass Volksverhetzung und Bezichtigung mit kriminellen Beschuldigungen keine „Reise nach Jerusalem“ und kein Computerspiel sind.

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Doofpirat Lauer hätte auf dem Bundesparteitag 2012, in Neumünster, nicht gegenüber der Medienöffentlichkeit behaupten dürfen, sein Mitpirat aus Berlin, Dr. Dietmar Moews, sei ein Antisemit und ein „rechtes Problemmitglied“ der Piraten.

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Stattdessen hätte der Doofpirat den Studienvorschlag beherzigen sollen, den Moews ihm gab: Erst mal seine Semester zuende zu studieren, Ralf Dahrendorf lesen. Bei Dahrendorfs Liberalismus liegt die neue Partei – die AfD pendelt mit Erfolg teils da hin.

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Doofpirat Lauer hätte niemals auf dem Bundesparteitag in Bingen 2010 seine eigenen rassistischen Internetz-Texte verleugnen dürfen. Vielmehr hätte er das „BERLINER MANIFEST“ unterstützen müssen. Das BERLINER MANIFEST ist das Piratenkonzeprt im Anschluss an Dahrendorf.

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Und er hätte die Landesparteitage um die Piraten-Kandidatenlisten-Nominierung für Berlin nicht derart verdrehen dürfen, dass mehrere Parteitagsversammlungen annulliert wurden, bis der Gruppe, Pavel Mayer, Lauer, Höffinghof, Andreas Baum u. a. die Kandidatenliste gefiel. Allein dadurch hatten die Piraten Hunderte aktive Mitglieder verloren. Am Ende waren von 800 Berliner Piraten nur noch knapp 50 gekommen.

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Piraten verraten sich ständig selbst

Juli 9, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4650

am Mittwoch, 9. Juli 2014

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Als der Kandidat für den Vorstandsvorsitz der Piratenpartei Deutschland, Dr. Dietmar Moews aus Berlin, im Bundestagswahlkampf 2009 feststellte, dass sich in der noch ganz überschaubaren Ingroup der Piraten, die in Berlin gegründet worden waren, wesentliche professionelle Organisationsentscheidungen nicht durchsetzen ließen, zog er sich Neid- und Missgunstpersonalien zu: Besonders der Stammtisch Choriner Straße, genannt Bjarne Stroustrup, mit Pavel Mayer, Christopher Lauer, Oliver Höfinghoff, versuchten – statt Parteiaufbau, Mitgliederschulung, Parteistiftung, Finanzierungsfragen – hauptsächlich den Bundesvorstand sich zu unterwerfen (gemeinsames Büro für Bundespiraten und Berlinpiraten und von Anbeginn Abzockereien mit T-Shirts über einen gesonderten Verein).

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Exakt diese Berlinpiraten haben die Piratenkommunikation der Internetz-Foren kontrolliert . Exakt diese Leute haben die Gerüchte über „direkte Demokratie durch das Internetz“ betrieben: Echtzeitmitwirkung aller, als Basisdemokratie und permanentem Bundesparteitag.

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Schließlich das Mitmach-Tool „Liquid Feedback“, mit dem angeblich kollektive sozio-geistige Arbeitsprozesse zielführend genutzt werden könnten: Dabei kann bereits mit altagssoziologischem Verständnis nachvollzogen werden, dass das Verarschung ist. Und es ermöglicht den Betrug, wie es bei allen Maschinen ist: der Maschinist kann sie manipulieren: Wer nicht schreiben kann, wird nicht gelesen, wer nicht lesen kann, liest auch nicht, kann auch nicht schreiben – Folge:

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Es kommen Angeber-Piraten in Mandatsübetragungen, wie Martin Haase, der im Liquid Feedback – als Maha –  trotz zahlreicher Stimmübertragungen die Piratenpartei an sich selbst ersticken ließ. Denn er hat kein politisches Wissen, keine Ahnung, keine Ideen und keine soziale Dynamik. Das ist das Schicksal der Piraten: der Verrat durch das angebliche Mitbestimmungstool.

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Es war Dr. Dietmar Moews, als empirischer Soziologe, nicht möglich, gegen eine mobartige Ellenbogenverbindung von Pavel Mayer, Christopher Lauer, Oliver Höfighoff und anderen Amateurpartei-Aufbauern, seriöse Arbeits- und Lernprozesse zusammenzubringen. Nach schwerwiegenden Fehlern der Berliner Bundespiraten im Bundestagswahlkampf 2009 gelang es Moews nicht, diesen Wahlkampf noch einmal zu besprechen und zu bewerten, um daraus zu lernen.

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Stattdessen ging es den Begehrlichen um die Platzierung für den Landesparteitag und die Listenplätze für die Abgeordnetenhauswahl Berlin im kommenden Jahr. Der Parteitag wurde samt mehrfachen Manipulationen drei mal wiederholt, bis endlich die ersten 16 Listenplätze mit den Freunden besetzt waren. Wahlfälschung und Manipulationen in allen wesentlichen Fragen, seitens Pavel Mayer, Christopher Lauer und Freunden – beim dritten sogenannten Landesparteitag Berlin 2010 war die für das Listenplatz-Theater noch bereite Teilnehmerzahl bei ca. 45 Piraten eingedampft. Die haben dann die „Freunde“ auf 16 Listenplätze verteilt (wobei erneut getrickst wurde und ein weiterer Kandidat düpiert ausstieg).

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Es sind dies diejenigen Piraten, die heute die Restpiraten spalten – diejenigen die im Abgeordnetenhaus Berlin so langsam auf Grundeis gehen, denn es gibt keine Piratenpartei, die sie vertreten könnten. Sie hängen in der Luft und sehen die nächsten Wahlen kommen.

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Als die blockierenden Machenschaften des Bundesvorsitzenden und Geheimnisträgers des Staates, Kriminalpolizist Bernd Schlömer, der die Piraten-Bundeskasse und Kassenbuchführung veruntreute, nach Neuwahlen rief und darauf Dr. Dietmar Moews seine Kandidatur fürden Bundesvorsitz ankündigte, begann eine Kampagne gegen Moews: Vorwürfe derart:

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Die Piratenpartei habe ein Problem mit rechtsradikalen Piraten  (Martin Delius „Nazivergleich“).

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Schließlich auf dem Bundesparteitag Neumünster, 28. April 2012, kolportierten den in Neumünster anwesenden Medienvertretern ganz vorne die schmerzbefreiten Berufsabbrecher Christopher Lauer und Oliver Höfighoff aus Berlin: Moews verträte die Auschwitzlüge. Das fand begeisterte Aufnahme bei zwei Spiegeljournalisten: Fabian Reinbold und Anne Meiritz; die waren schon wenige Minuten nach der „Auschwitzabstimmung“ des Piraten-Bundesparteitags Neumünster bei SPIEGEL-Online mit der Hetzparole: „Moews hat – laut Aussage von Piraten – als einziger Pirat die rote Nein-Karte gezeigt“.

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Die beiden SPIEGEL-Lügner – Fabian Reinbold und Anne Meiritz – unverzüglich, direkt in der Halle zur Rede gestellt, weigerten sich diese infame Lüge aus dem SPON-Netz zu nehmen, denn sie hätten Zeugen. Zeugen hatten sie aber nicht – bis heute nicht. Während Moews zahlreiche Zeugen hatte, die ihn bei der Abstimmung mit der blauen Abstimmungskarte gesehen hatten. Alle Audio/Video-Aufzeichnungen beweisen, das der Sitzungsleiter das Ergebnis der Auschwitzabstimmung am Mikrofon verkündete: Einstimmig – alle Piraten keine Auschwitzlügner.

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Diese Spiegel-Methode brachte weitere SPIEGEL-TV-Manipulationen, in denen Dr. Dietmar Moews als Volksverhetzer hingestellt wurde, vom SPIEGEL lediglich auf üble Nachreden und Falschinterpretation gestützt. Es brachte die ARD-Tagesschau und darauf Strafanzeigen wegen Volksverhetzung gegen Dr. Dietmar Moews von Fernsehzuschauern.

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Fette Ernte für die Berliner Piraten Pavel Mayer, Christopher Lauer und Oliver Höfinghoff vom Bjarne Stroustrup-Stammtisch aus dem WALDEN in der Choriner Straße, Prenzlauer Berg. (Höfinghoff, der ehemalige Balkankrieg-Soldat mit dem „Antifa-Aufkleber“ auf der Stirn – jetzt Pirat im Berliner Abgeordnetenhaus).

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Folge war die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Dr. Moews wg. „Volksverhetzung“, das nach Ermittlung und Überprüfung eingestellt werden musste. Damit war der Niedergang der Piratenpartei eingeleitet. Verrat auf übelste Weise ist ungeeignet eine voluntaristische politische Zusammenarbeit zu beginnen: Die Entfaltung der Piratenpartei.

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Von ca. 30.000 Mitgliedern und angeblich an die 30 Prozent Zustimmung, Sonntagsfrage: Könnten Sie sich vorstellen die Piraten zu wählen? Moews wartete die Schleswig-Holstei-Wahl und die zwei Wochen später die NRW-Wahl 2012 ab, und ließ dann den Mobbing-Fall der Nazikampagne der Berliner Mayer. Lauer, Höfighoff parteiintern diskutieren. Seitdem stürzten die Piraten ab.

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Heute wird gemeldet: Stehen die Piraten vor der Spaltung?

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Es geht wieder und immer noch um Machtstreit, nicht um Parteientfaltung. Es geht wieder um Lauer, Mayer, Höfighoff, ehemals Bjarne Stroustrup, gegen den Bundesvorstand Piratenpartei Deutschland.

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Dietmar Moews meint: Ich bin nach wie vor Mitglied der Piratenpartei und bin nach wie vor sehr gut informiert. Und dazu möchte ich nur Folgendes sagen, was sich jeder selbst denken könnte:

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Die schmerzbefreiten Berufsabbrecher, Lauer und Höfighoff, sind nicht die Berliner Piraten. Sie sind auch nicht der Berliner Landesverband. Wenn die aus dem Bundesverband austreten oder abspalten, können sie keineswegs die Berliner Mitglieder vertreten oder mitnehmen.

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Das kalkül sieht indes anders aus: Lauer denkt an die ablaufenden Mandate im Berliner Abgeordnetenhaus. Die Abgeordneten haben keine Partei. Sie stellen sich vor, als Piratenagentur zur Wiederwahl einen Wiederwahl-Wahlkampf einfacher dirigieren zu können, als in einer basisdemokratischen Rechtfertigung: Was habt ihr eigentlich fünf Jahre im Parlament gemacht?

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Wer glaubt, dass die Piratenabgeordneten von Berlin ein sozio-geistiges Kollektiv bilden würde, der Art: Wir Profipolitiker und die Amateurpiraten, draußen – der irrt sich. Eine Fraktion, die Christopher Lauer und Oliver Höfighoff leiten, ist jeweils ein Inferioritäts-Club. Das ist für vernünftigere Piraten auf Dauer keine Zukunftsvertretung.

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