Bundespräsident Gauck Schande: Nicht unbegrenzt ethisch, Flüchtlingen in der Not zu helfen

Januar 20, 2016
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Vom Mittwoch, 20. Januar 2016

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Heute hat der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck (SPD) den diesjährigen westprivatwirtschaftlichen Weltwirtschaftsgipfel in DAVOS, am Genfer See, eröffnet.

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Gauck hielt es für angemessen, zum andauernden Strom der nach Europa und nach Deutschland zuwandernden Flüchtlingen – die Änderung seiner privaten Meinung herauszustellen – davon derart zu reden: GAUCK FORDERT WENIGER HILFE.

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Gauck zwischen den israelischen Body-Guards in Paris

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Gauck, in Gewahrung der vielseitigen Umstände für die gutsituierten Nothilfe leistenden Staaten, z. B. für Deutschland, Österreich, Schweden – Israel nicht:

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Eine Begrenzung sei nicht unethisch“.

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Begrenzung“ bedeutet Begrenzung der Hilfe in der Not.

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nicht unethisch“ ist ein verschrobenes Fremdwort für Nothilfe-Unterlassung – Gauck meint, es sei anständig, die Hilfe zu beschränken, unterlassen, denn es reicht Gauck jetzt in DAVOS.

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Welche ein Jammer mit diesem Opportunisten als Bundespräsident von Deutschland. In Davos,

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als Eröffbnungsredner bei der westllichen Privatwirtschaft in DAVOS 2016, hätte jetzt auf

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den CO2-Dreck, auf

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die Abzockerei der Energiekosten durch den privaten Welt-Erdöl-Handel, auf

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die schwachsinnige IT-Politik der westlichen Demokratie Regierungen der IT-Privatwirtschaft zu überlassen, auf

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die westliche Kriegstreiberei durch Waffenbelieferung aller kriegstauglichen Weltregionen.

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Dietmar Moews meint: Bundespräsident Gauck sollte in DAVOS den Skandal anklagen, dass Energie trotz Energiereichtums der Welt-Energieproduktion als PROBLEM der GESCHÄFTEMACHER hingestellt wird, statt die Energiepreise für die Energiekonsumenten zu senken. Wo ist hier die Marktwirtschaft? Wo ist der Markt von Angebot und Nachfrage?

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Es ist ein Skandal, dass Energiepreise für Konsumenten in allen Medien, ob Öl, Atomdreck, Gas usw. stets geschlossen gesteigert werden, aber keine Preissenkung in den Haushalten bei den Konsumenten ankommen.

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Auch beim Benzinpreis sehen Gauckpolitiker nur die dadurch sinkende Benzinsteuereinnahmen (Schäuble will zusätzliche Benzinsteuer).

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Gauck muss aus Anstand der gebotenen Menschlichkeit der bescheidenen Hilfsbereitschaft Ermutigung und Lob erteilen und Gauck sollte an die „unethischen“ Hilfe-Stopp-Mob-Politiker an die Ehrenpflicht erinnern:

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Zu helfen, wenn jemand Nothilfe braucht und wer helfen kann!

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Wieso erhöht auch Gauck den Druck auf die Nothelfer und die anständigen deutschen Politiker, die in der Not helfen.

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Es stünde einem Bundespräsident an, eine eigene intelligente Perspektive zu entwerfen, wie der riesige Flüchtlingsstrom angenommen und solidarisch zu handhaben wäre.

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Dazu müssten die großen Wort von INTEGRATION fallen gelassen werden. Es geht um tägliche NOTHILFE und nicht um eine demografische Optimierung des deutschen Arbeitsmarktes.

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Deutschland kann nicht für jeden Flüchtlinge eine Dienstklassen-Betreuerin in Uniform als „Fremdenführer“ danebenstellen. Deutschland kann nicht der großen Zahl hereinströmender Notflüchtlingen die deutschen Sozial-Standards und den Rechtsstaat bieten.

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Deutschland kann auch nicht die Nothilfe auf die anderen EU-Staaten schieben. Gauck verlangte in DAVOS heute mehr Solidarität von EU-Staaten in der Flüchtlingshilfe, statt die deutschen Helfer zu ermutigen. Gauck ist damit völlig ohne konstruktive Idee, was besser in der Notholfe gemacht werden könnte, außer damit die Europöische Union zu zersetzen.

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Es ist ein Jammer, wenn Deutschland einen ethisch minderbemittelten Opportunisten als Bundespräsident hat, der selbst mit einem professionellen opulenten Bundespräsidialamt nicht fähig ist, verfassungsgemäße Ansagen im Namen Deutschlands in DAVOS vorzutragen.

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So fern Gauck Pläne oder Ideen hat, wie kurz-, mittel-, und langfristig der gesamten Welt-Not-Situation zu begegnen wäre, so soll er doch vor dem WELTGIPFEL seine SCHLAUHEIT ausspucken!

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NICHTS hat GAUCK zu sagen – aber er redet an jedem Zaunpfahl.

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Deflation in der Lügenpresse

Januar 7, 2015

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am Mittwoch, 7. Januar 2015

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Deflationslüge in der Neuen Zürcher Zeitung

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Seit Langem habe ich das Thema DEFLATION / MARKTWIRTSCHAFT anliegen.

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Es ist einfach nicht zu fassen, wie Wirtschaftsjournalisten und sogenannte Analysten, Theoretiker und auch unter dem fragwürdigen Signet „Wirtschaftswissenschaftler“ publizieren. Dabei wird vornehmlich Gehirnverdreckung durch beliebige Sprachspiele betrieben:

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Sie nennen Politik Wirtschaft, sie nennen Betriebswirtschaft Volkswirtschaft und umgekehrt, sie erklären Geldpolitik zu Finanzpolitik und dann noch schnell zu Finanzwirtschaft.

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Hier beziehe ich mich mal auf eine Publikation der Neuen Zürcher Zeitung, die sogar in der Überschrift den Begriff LÜGEN aufführt.

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Wie man hier in der LICHTGESCHWINDIGKEIT verfolgen kann, ist dem Autor an dem Begriff Lügenpresse ohne Gänsefüßchen gelegen. Und da bietet sich an, zum Indiz für die Lügen Beispiele aus der Presse selbst vorzustellen.

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DEFLATION heißt das Schreckgespenst, dass seit Jahren an die Wand gemalt wird, damit das Luftgelddrucken politisch durchgelassen wird.

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DEFLATION bezeichnet einen Wirtschaftsprozess in einer Marktwirtschaft.

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MARKTWIRTSCHAFT heißt lediglich: Auf dem Markt, wo Anbieter Absatz, dadurch Wirtschaftsgüter-Umschlag und Umsatz und Nachfrager ihre Bedarfsdeckung suchen und finden – wird aus einer zusammenwirkenden Produktion und Konsumtion ein Wirtschaftsprozess.

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Während es realwirtschaftlich um den Prozess von Kommunikation, Produktion, Konsumtion und Distribution geht, liegen auf diesem Wege Bedarfsdeckung, Unterversorgung, Erlöse und Profite sowie der notenbankbezogene Geldwert.

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Jeder Mensch kennt das halbvolle Glas Wasser, dass in der Wüste kostbar und an eine Wasserquelle im Wald der Verschwendbarkeit anheimsteht. Jeder kennt den Gebrauchswert eines Gutes, der wechseln kann. Jeder kennt den Tauschwert eines Gutes, der vom Markt und der Nachfrage abhängt.

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An diese Vorstellung anknüpfend kann man sich Vertrauen und Verunsicherung in das eigene Versorgungsgeschehen einbeziehen und stellt fest, vielmehr als zwei warme Mahlzeiten am Tag will man gar nicht essen.

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Daseinfürsorge und Spielräume, Abwesenheit von Zwang – dann ist ein friedliches Leben möglich.

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WACHSTUM? – das ist eine Propagandavokabel, die von Profiteuren gefunden, ausgebaut und erfunden wurde. Da wird von einem biologischen Wachsen und Lebenszyklus ausgehend, das Bild von „Wirtschaftswachstum“ herbeigelogen. Dabei ist aber gesteigerter Geldreichtum und Kaufkraft gemeint, von Profiteuren, die nicht realwirtschaftlich produzieren.

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WACHSTUM ist also nicht real verdienter Leistungsgewinn, durch Intelligenz, durch Produktivität, durch Beschleunigung, durch Marktvorteile, durch realwirtschaftlichen Verdienst, sondern durch Betrugshoheit und Falschmünzerei Bonitäten vorzutäuschen.

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Kurz und schlecht:

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Wenn die nationale Notenbank Geld druckt und ausgibt (zum Beispiel dem Staat Geld leiht, der damit den Großen Willem markiert, aber die Zinsen nicht bezahlen kann), ohne dass die nationale Wirtschaft auf dem weltweiten Geldmarkt eine gute Leistungsbilanz ausweisen kann und von den anderen Notenbanken auch zuerkannt bekommt – Geldwert ist eine von anderen anerkannter Tauschwert – dann ist die Geldausgabe der Notenbank reale Kaufkraft durch „Falschgeld“.

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Wenn aber Luftgeld gedruckt und ausgegeben wird, einfach, weil der Staat keine Geldmittel hat, weil er Pleite ist, dann wird dadurch zwar im eigenen Land die Geldmenge und damit die Geldausgebemöglichkeit erhöht. Aber auf dem internationalen Finanzmarkt, bedeutet Luftgeld INFLATION, d.h. zu hohe Geldmenge und Kaufkraftschwund, also Abwertung, Geldentwertung.

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Hier schließt sich der Kreis von DEFLATION und INFLATION:

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Während binnenwirtschaftlich das Luftgeld als Tauschmittel funktioniert (allerdings das Sparergeld entwertet), wird die Kaufkraft auf ausländischen Märkten schwieriger.

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Während im Januar 2015 die Finanzauguren der Banken, die ihre Inflationsmachenschaften als notwendig hinstellen, kaum noch Zinsen erwirtschaften, aber die Binnenkaufkraft stabil bleibt, reden sie von KEINE INFLATION.

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Es ist gelogen: Man muss nur die gleichzeitig mitgeteilte Abwertung des EURO gegenüber dem US-Dollar anschauen: Man kann immer weniger für den EURO außerhalb Europas kaufen (Rohstoffe, Energie).

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Dagegen ist es mit der DEFLATION anders:

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DEFLATION ist ein Prozess, den man erkennt, wenn Bedarf des Lebens mangels Zahl- und Kaufkraft nicht gedeckt werden kann. Ohne Geld kann der potentielle Konsument nicht kaufen. Das ist eine ganz normale Marktwirtschaft – ein Markt besteht aus Marktgeschehen und Marktgütern, gemäß Angebot und Nachfrage: Sind Preise hoch, hat der Kunde zu wenig Geld, macht der Anbieter die Preise zu hoch, kann der Kunde nicht kaufen oder verzichtet.

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MARKT und MARKTGESCHEHEN ist die realwirtschaftliche Abbildung der Versorgung. Darin sind gesteigerte Nachfrage und Preissteigerung bei Verknappung der Güter wie auch Ladenhüter bei Überangebot durch Preissenkungen ganz normale Vorgänge. Denn im Mittelpunkt des Marktgeschehens steht der reale Bedarf.

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Was also als DEFLATIONSGEFAHR hingestellt wird, wäre Rückgang des Absatzes, überfüllte Lagerhallen, Stragnation der Produktion, schlechte Ausnutzung der Produktionsanlagen, Refinanzierungsprobleme, Lohndumping, Profitausfall – einfach so, verschwindet eine Firma vom Markt, weil sie ihren Krempel nicht genügend los wird.

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Verdienen die Leute nichts, verlieren sie ihre Erwerbsberufe, müssen sie auf Konsum verzichten, ja , müssen sie auf die tägliche Bedarfsdeckung verzichten, weil sie keine Kaufkraft haben. Nun geht die Deflation erst richtig los. Bei Allem wird notbedingt verzichtet. Alle Wirtschaftszweige verlieren Absatz. Überall gehen Profite nun in Verluste über. Eine Wirtschaftskrise, eine Versorgungskrise, eine Elend- und Notpolitik macht Staatsanleihen und Rüstungsindustrie. Das Rad dreht sich rückwärts: DEFLATION

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Dietmar Moews meint: Deflation im theoretischen Sinn kann keineswegs eintreten, solange der ordentliche realwirtschaftliche Stoffwechsel aufrecht erhalten wird: Das heißt, die Nachfrage für Versorgung ist prinzipiell stabil, solange die Stückzahl Esser am Tisch konstant ist. Alle werden auch bei Geldknappheit täglich essen wollen – Keiner wird bei guter Kassenlage mehr als dreimal warm essen wollen. Teurer sattessen und sparsam sattessen – der Umfang der Marktlage bleibt dabei einigermaßen konstant.

 

Warum sollte man sich einen dritten Staubsauger kaufen, nur, weil Kredite günstiger werden?

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Dass es eine Schwankung am Markt von Angebot und Nachfrage, Absatz und Kaufkraft usw. gibt, ist völlig normal.

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Dass der Staat durch idiotische Schuldenpolitik seine leeren Wahlversprechungen in ein echtes weltwirtschaftliches INFLATIONS-Domino verwandelt ist kriminell.

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In so fern ist das – zwar unehrliche – aber symbolträchtige Wort der NULL-Verschuldung des Staatshaushaltes eine handwerklich korrekte Technik, die Staatsquote intakt zu halten und nicht zu überfordern.

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Dass die Banker lügen, ist schlimm. Dass sich die Parlamentarier und Regierungen scheuen, den „systemrelevanten“ Bankern die Abmahnung und den Strafprozess zu machen, obwohl die weitgehend auf parlamentarischen Entscheidungen beruhen, ist von den Politikern handwerklich nicht korrekt.

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DEFLATION im DEUTSCHLANDFUNK

Oktober 4, 2014

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am Samstag, 4. Oktober 2014

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Wir wissen zwar, dass eine Tagesschau stets ca. 15 Minuten dauert, egal ob es viele dringende Neuigkeiten der Information gibt oder etwa mal Nichts.

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Die Nachrichtensendungen werden nicht von Relevanz und Wichtigkeit bestimmt, sondern allein von der Dauer in Sekunden für das kompositorische „Menue“ der Sendung („Kultur, der Sport, das Wetter).

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Da wird jetzt der Redakteur weghören: Völliger Quatsch, keine Ahnung und ähnlich. Doch fragen wir nach den Fußballergebnissen, den Verlautbarungen von Hinz und Kunz und Bosbach oder nach dem Wetter? Nein, hier gilt die Kritik der Informationspflicht staatlicher Sender und Redaktionen: ZUM ZWECKE der INFORMATION, URTEILSFÄHIGKEIT, AUFKLÄRUNG und MÜNDIGKEIT der Bürger.

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Allein die Behandlung der maßlosen Verschuldungs und Bereicherungspraktiken der politischen Klasse müssten klargestellt werden: Dann dürfen nicht INFLATION und DEFLATION verwechselt werden.

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Dietmar Moews meint: Voreinigen Tagen erklärte der Deutschlandfunk in der der täglichen Sendung „Information am Mittag“, der Rubrik Wirtschaft am Mittag“: Dass wir momentan einen von der Zentralbank festgelegten Inflationssatz von 0,05 Prozent hätten – das sei DEFLATION.

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Impliziert wurde: Deflationsgefahr sei eine Lebensbedrohung für uns alle.

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Der DLF sollte mal aufklären, was denn INFLATION und was DEFLATION ist? Welche Aspekte sind für unser Leben beachtlich, wenn es heißt INFLATION? Was ist DEFLATION?

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Es wird ständig in der Wirtschaftsberichterstattung so getan, als sei Deflation das Gegenteil von Inflation. Und das ist völliger Schwachsinn.

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Das Gegenteil von einem Tisch ist weder kein Tisch noch ein Stuhl.

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Inflation in Höhe von 0,05 Prozent ist Inflation. Sogar Minusraten der Zentralbankzinsansätze oder der Aufwertung der Währung (Aufwertung ist das Gegenteil von Inflation) sind praktisch INFLATION, wenn dem Geldeigentümer für sein Sauerverdientes Strafzinsen auferlegt werden, ist das praktisch eine Entwertung seines Geldes.

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So können durchaus Geldentwertung (INFLATION) durch Luftgelddrucken der Notenbank und durch Abwertung gegenüber ausländischen Währungen eintreten (wenn die eigene Volkswirtschaftsleistung zu schwach ist und Minuswachstum, nämlich Verlustwirtschaft stattfindet).

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Ebenso kann DEFLATION – eine Folge von Rezession – bereits bei konkreten Inflationsraten eintreten. Denn Deflation ist ein umgekehrtes Wachstumsrad: Absatz, Erträge, Produktion sinken, wegen geringerem Konsum, geringerem Absatz, geringerer Kaufkraft.

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Was der Deutschlandfunk mal eindeutig erklären müsste, ist: Es gibt keine Konjunktur durch Luftgeld-Inflation, wenn die Nachfrage am Markt gar nicht vorhanden ist. Warum sollte jemand Schulden machen, wenn er gar keinen bedarf hat? Wer investiert in eine sparsam erfolgreiche Firma, wenn er dadurch Schulden und Zinslasten erhält, aber keinerlei Verbesserung seiner Betriebsrechnung in der Wertschöpfungskette?

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Schließlich: Deflation ist auch nur ein Marktereignis. Wenn Sparsamkeit und Vernunft sinnlosen Konsum vermeiden, ist das ein lebenstüchtiger Beitrag zur volkswirtschaftliche Leistungsbilanz einer Nationalwirtschaft. Wer sagt eigentlich, dass Sparsamkeit kein Erfolgsrezept für Wirtschaftserfolg sei?

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Einzig die kriminelle Bagage der Bankiers und Casino-Manager verlören ihre unkontrollierten Fetttöpfe. Das wird auch höchste Zeit. Und es wird höchste Zeit, dass hierfür seriöse Bankkaufleute die Verantwortung übernehmen.

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Warum erklärt uns das „Wirtschaft am Mittag im DLF“ und der stets dämlich kichernde Redakteur Günter Hetzke nicht?

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Lichtgeschwindigkeit 161

Januar 14, 2010

Lichtgeschwindigkeit 161,

INTERNET UND DIGITALE GESELLSCHAFT,

täglicher Kommentar der Medienlage, von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing., Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung, am Donnerstag, 14. Januar 2010,

aus dem Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen,

mit BILD BERLIN/BRANDENBURG, Die tageszeitung Berlin und

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14. Januar 2010 und DLF,

dradio.de, bild.de, heise.de, piratenpartei.de, Bundeskanzlerin.de,

taz.de vom 14. Januar 2010.

Die Kanalabonnenten beleben den Gebrauch und die Diskussion

der Lichtgeschwindigkeit-Kommentare hier. Das freut mich.

Piratenthema hier: INTERNET UND DIGITALE GESELLSCHAFT,

Die Hauptthemen in den Medien am Mittwoch, den 14. Januar 2010

sind ferner Erdbeben in HAITI sowie GOOGLE streitet mit CHINA.

Mit einer solchen Enqête, „Internet und digitale Gesellschaft,

ist nunmehr in der parlamentarischen Mitte angekommen, was das

Piratenthema „digitale Revolution sein muss. Hierzu positionieren

sich numehr alle Parteien, nur von den Piraten ist nichts zu hören.

Es ist die Sternsekunde des Piratenthemas, eine unbezahlbare

kostspielige Unterlassung, dass die Piratenpartei versäumt, mich

zum politischen Geschäftsführer zu benennen. Hierdurch könnten

die Piraten als Apo auf die Arbeit der Enqête argumentativ Einfluss

nehmen und die Kommunikation in der Gesellschaft auf die Piratenpartei

medial einzuschwingen.

BILD Berlin/Brandenburg titelt: Horror-Beben in Haiti. 100 000 Tote

unter den Trümmern? Dazu: Nach Regierungs-Zensur: Google will

340 Mio. Chinesen abschalten. Dieses Google-China-Thema wirkt

insbesondere auch über die deutschen Titelseiten auf das Bewusstsein

aller IT-Fernen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt: Erdbeben verwüstet Haiti.

Und: Gegen die Zensur. Google bietet China die Stirn. FAZ Seite 3:

Wo Hacken Volkssport ist: Dietmarmoews meint: Aus Piratensicht

und als IT-Soziologe: in Berührung zu sein und zusammenzuarbeiten,

ist entscheidend. Alle Chinesen, die IT-benutzen, sind diejenigen,

die in China den Fortschritt bewirken. Mit der eigenen Modernität,

mit dem inneren Fortschritt hat China viel mehr zu tun, als durch

äußeren Druck von „Feinden zu ändern wäre. Deshalb soll der Kontakt

beibehalten werden. Ich halte die Drohung von Google für Angeberei.

Man wird sich nicht von diesem Wachstumsmarkt „freiwillig abkoppeln.

Die tageszeitung titelt am 14. Januar 2010: Google entdeckt Zensur in

China. Ferner Seite 1: „verboten: Guten Tag meine Damen und Herren.

Google droht mit dem Abbruch aller diplomatischen Beziehungen zu China.

Der googlesche Botschafter in Peking wurde bereits abgezogen. Die

siebte Googleflotte ist bereits auf dem Weg ins chinesische Meer. Bei

einer Sondersitzung es UNO-Sicherheitsrats sprach sich der Präsident

von Gazprom für Sanktionen gegen China aus. Die Geheimdienste von

Walmart und Exxon legten bereits Beweise für Menschen- und andere

Rechtsverletzungen vor. Microsoft und GM erklärten sich bereit

Sonderemissäre ins Internet zu schicken. Nestlé verhält sich neutral.

Treu an der Seite von China steht nur noch ein einziger Konzern, Schlecker.

Dietmarmoews: Die Taz zeigt, dass Politik mehr durch Marktwirtschaft erfolgt,

als kulturelles Wechselspiel, als durch Bundeskanzler oder Parteien.

Deshalb müssen die Menschen die Wirtschaft auslegen und bestimmen

und nicht umgekehrt. Die Regierungskoalition plakatiert: „Internetz als

Ort der Freiheit und die CDU fordert: Die Bewahrung der Schöpfung ist

ein konservatives Thema, das vielen Menschen sehr am Herzen liegt,

in sofern haben wir gute Chancen, mit einer überzeugenden Umwelt

und Klimaschutzpolitik zusätzliche Wähler für uns zu gewinnen“.

Dietmarmoews meint: Ich beantrage hiemit schonmal im Voraus,

Das Wahlrecht für Computer ab Intel Centrino aufwärts.

Aus Sicht der Piratenpartei ist nun gefordert, diese Enquête auf die

revolutionäre Sprengkraft der „neuen Sinnlichkeit“, infolge der digitalen

Virtualität, zu lenken. In der digitalen Revolution liegt die Zukunft.

Die IT-Politik entscheidet, ob Chancen menschlicher Wertverwirklichungen

genutzt werden oder Zersetzung durch Fernfuchtelei und Entkopplung

wächst. Ich hoffe, man wird das Können der IT-Soziologie nicht länger

ignorieren.

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musikwerbung: Serge Prokofieff: Peter aus Peter und der Wolf


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Januar 14, 2010