Zika-ALARM: UNO-Behörde WHO schlägt ALARM

Februar 2, 2016
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Vom Dienstag, 2. Februar 2016

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schlägt wegen des Zika-Virus Alarm. Die UNO-Behörde hat den weltweiten Gesundheitsnotstand ausgerufen, weil sich der Krankheitserreger rasant ausbreite. Der Kampf gegen Zika müsse global koordiniert werden.

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WHO-Generaldirektorin Margaret Chan sagte in Genf, die Staaten müssten einen Impfstoff gegen das Virus entwickeln und produzieren. Es bestehe der starke Verdacht, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen dem Erreger und den Verformungen bei Neugeborenen sowie neurologischen Schädigungen bestehe. Chan sagte, die Lage sei alarmierend – Reise- oder Handelsbeschränkungen seien aber nicht notwendig.

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Die WHO fürchtet, dass sich aufgrund des Wetterphänomens El Niño die Aedes-Aegypti-Stechmücken stark vermehren, die das Virus übertragen. Eine Zika-Infektion führt zu grippeähnlichen Symptomen und gilt vor allem für Schwangere als riskant. Allein in Brasilien haben die Behörden von Oktober bis Januar mehr als 3.800 Fälle von Schädelverformungen bei Neugeborenen registriert. Ein Zusammenhang mit Zika ist bisher allerdings noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen.

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Das Virus breitet sich zurzeit vor allem in Nord-, Mittel- und Südamerika aus. Auch Länder in Afrika, Asien und im westpazifischen Raum sind betroffen. Die WHO fürchtet nun, dass sich Millionen Menschen infizieren könnten. Vergangene Woche hatte sie bereits vor einer explosionsartigen Ausbreitung des Virus gewarnt. Es wurde erstmals 1947 in einer Forschungsstation in Uganda bei Rhesus-Affen entdeckt.

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In besonders stark betroffenen Staaten wie Brasilien wird derzeit mit allen Mitteln versucht, die Brutstätten der Aedes-Aegypti-Mücke zu beseitigen. Den brasilianischen Gesundheitsbehörden ist es dazu sogar erlaubt, jedes Haus zu betreten, selbst wenn der Besitzer nicht anwesend ist. Auch Polizeirazzien sind möglich, wenn in einem Haus oder Wohngelände stehendes Wasser vermutet wird.

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Den globalen Gesundheitsnotstand hatte die WHO zuletzt im August 2014 wegen Ebola in Westafrika erklärt. Davor alarmierte sie wegen der Schweinegrippe (2009) sowie der Verbreitung der Kinderlähmung (2014). Im Rahmen der Notfallregelung können Staaten außerhalb der Seuchengebiete aufgefordert werden, Maßnahmen einzuleiten, die eine Ausbreitung des Erregers oder seines Überträgers verhindern sollen.

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Dietmar Moews in Bomarzo Italia

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Dietmar Moews meint: Katastrophen, die die die Menschheit treffen werden jeweils besser oder schlechter von der Weltgemeinschaft aufgefangen und schließlich erfolgreich eingedämmt.

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Das Elend von angeblich 1.500 aktuell schwangeren jungen brasilianischen Frauen, die von Zika infiziert sind, ist gar nicht zu fassen.

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Es ist zu hoffen, dass aus dem Erlebnis, immer wieder in Naturgeschicke geworfen zu sein, wie AIDS HIV, Vogelgrippe oder zuletzt EBOLA, die betroffene Menschheit Einsicht gewinnen kann, mit Bildungs- und Hygienepolitik sowie mit Friedenspolitik und Verständigung die Gestaltungsspielräume, die die Natur der Kultur frei lässt, zu nutzen.

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Anbetracht von ZIKA in RIO und der Kriegstreibenden in SYRIEN und GENF ist die Diskussion in Deutschland über Obergrenzen von Nothilfe und Asyl, gegenüber Flüchtlingen, denen Aufnahme geboten worden ist, die gewaltsam ausgewiesen werden, unfassbar, aber auch verfassungswidrig und unmoralisch.

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Die polemisch gestellte Frage der Deutschen, nach der begrenzten INTEGRATIONSKRAFT, muss den Politikzynikern um die Ohren gehauen werden, da es sich nicht um Integrationskraft sondern um NOTHILFE-Kraft handelt:

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DEUTSCHLAND kann den Flüchtlingen helfen, ihre Not zu überleben.

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Das „schaffen wir“ und das müssen wir auch tun.

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Kommentarspalte? – ist das jugendfrei

September 19, 2014

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am Freitag, 19. September 2014

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DIETMAR MOEWS in Bomarzo

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Der wirklich bedeutende Soldat Schwejk hat, wusste er sich gar nicht mehr zu helfen, erklärt: Ich hab‘ mir wollt machen einen Spaß.

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Wer wollte dagegen etwas haben?

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Nun, Respekt Respekt.

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Wir haben heute im allgemeinen öffentlichen Begegnen so manche Despektierlichkeit im Benehmen, indem nicht Missachtung oder falsche Ansprache schief laufen, sondern wir tun oft so, als nähmen wir andere gar nicht wahr.

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Das ist sinnliche Ausformung der Hitlerschlauheit: Habe‘ ich ja gar nicht gewusst – so heißt es dann: Ach ich, tut mir leid, habe ich gar nicht gesehen.

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Für diesen häufig zu beobachtenden Vorgang trägt der normale Hitlerschlaue ein Unit am Körper, einen Internetz-Anschluss, I-Phone, Smart-Uhr, was sonst noch Alles.

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Man liest gerade eine E-Mail. Man liest gerade eine SMS. Man hat gerade versucht Irgendwas zu googeln. Mailboxabhören. Anrufversuche – eben – wie Dittsche sagen würde, das ganze Programm. Und deshalb sieht man andere Leute nicht.

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Man re-spektiert andere anwesende Leute nicht, nimmt nicht Kontakt auf und ist nicht ansprechbar und schaut sie gar nicht  erst an.

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So war das mit der als tragbare Kleinsttoilette gedachte Zusatz-Feature gedachten Kleinstcomputer-Armbanduhr. Die Kopfhörer werden zur „Tarnkappe“.

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Denn respektieren – also auf etwas Metaphysisches wie sozialer Rang, Eminenz, Expertise, virtuoses Können u. v. a. gesellschaftlich erstrangige Eigenschaften, die im Moment nicht zur Sache tun, die aber dennoch in jeder Kommunikation respektiert werden müssen, nicht zu achten oder davon gar keine Ahnung haben, macht den Menschen zur dummen Amöbe aber nicht zu einem Mitspieler im sozio-kulturellen Miteinander.

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So erhielt ich heute den tröstenden Kommentar, der nicht das Titelthema der Sexualjuristik und Rechtspolitik respektierte, aber dennoch zur Sache gehört:

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Haare dran – jugendfrei und Kunst statt Strafrecht

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LICHTGESCHWINDIGKEITS-Ehrengast Thomas Wipf aus Berlin schrieb:

Kommentar am 19. September 2014: Und dann war da noch die Tankstellen App, wo der Verbraucher zu seinem Vorteil sehen soll, wo es am billigsten ist mit dem Tanken. Jetzt kam heraus (Quelle Deutschlandfunk), dass der vermeintliche Vorteil zum Nachteil wurde, weil auch die Tankstellenbetreiber/Öl-Konzerne die Daten der Nutzer nutzten, um sie besser auszurechnen und die Preise da hoch zu setzen, wo sich hohe Nachfrage einstellt. Der vermeintliche Vorteil (Gesetzgeber hat die Betreiber verpflichtet die Preise in Echtzeit zu melden), wird durch die Telematen zum Nachteil. Ein weiterer klarer Beweis für das, was Sie hier sagen.

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Bildschirmfoto vom 2014-09-07 22:16:22

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Dietmar Moews meint: Ich sehe die Leute mit dem Smart-Feature-Klo, wie sie vor der Kneipe ein kleines Eckstehgrüppchen bilden. Eine Ecke, die Raucher, die draußen rauchen müssen. Etwas weiter im Schatten alle die, die sich den Arm übers Handgelenk hinten oder vorne in die Hose stecken, je nach dem wie tief, erkennt man, ob Mann, ob Frau, ob „groß“ oder „klein“.

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Respektvoll geht man in gewissem Abstand vorbei. Es soll aber auch Stalker geben – als Feature: STALK-APP.

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In den KZs soll es auch „Donnerbalken“ gegeben haben, auf denen mehrere Kunden gleichzeitig ihr Geschäft machen konnten. Herta Müller beschreibt, dass hinter den Klos teils Treffpunkte für dringendere Fälle des ineinander Eindringens entstanden waren, wo manche auch nur mal ein Schlafpäuschen abhielten. Das gab es aus Liebe, oder aus Trieb für Entgeltung.

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