Her Majesty Britpop Brexit

Januar 18, 2019

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am Freitag, den 18. Januar 2019

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Noch zweieinhalb Monate Zeit auszuhandeln, welche Regeln ab dem 1. April 2019 zwischen dem Vereinigten Königreich Großbritannien (UK) und der Europäischen Union (EU) Handel und Wandel bestimmen sollen.

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UK ist gemäß §50 der EU-Satzung aus der EU ausgetreten. Das ist eine demokratische freie politische Entscheidung und ein Akt der souveränen staatlichen und völkerrechtlich gültigen Selbstbestimmung der Briten.

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Mit dem 1. April 2019 wollen alle Beteiligten ihre sozialen und materialen Bedürfnisse in neugeregelten Beziehungen pflegen. Dabei spielen aber geltendes Weltrecht der Welthandelsorganisation (WTO) sowie sonstige bereits vorhandene Verträge der EU mit anderen Staaten, aber auch der innerhalb des UK, wo sich Interessenkonflikte zwischen London und Schottland sowie mit Nordirland/Belfast abzeichnen.

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Als im Jahr 1960 die ganz junge neue Beatband THE BEATLES ein erstes Gastspielengagement in Hamburg antreten wollte, waren sie internationalen Berufs- und Erwerbsrestriktionen unterworfen. der damals erst 17-jährige Gitarrist George Harrison wurde ausgewiesen und musste nach England abreisen. Nachdem das UK im Jahr 1992 weitreichend Vollmitgleid der EU geworden war, konnten alle die erfolgreichen Britpop-Musiker reisen und auftreten, wie es die Beliebtheit und die Nachfrage ergaben – ohne noch Zoll oder Umsatzdeklarationen, ohne Aufenthaltsbegrenzungen usw.

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Die Popmusik aus UK ist weltbewegend und bestimmt besonders auch in Deutschland den Unterhaltungs- und Freizeitmarkt.

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Neue Zürcher Zeitung, Seite 24, am Mittwoch, 16. Januar 2019 bringt von Hanspeter Künzler aus London folgende Kolportagen:

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„Die Geister die der Britpop rief – Die britischen Pop-Musiker sind zwar mehrheitlich gegen den Brexit. Die Inselmentalität finden sie aber auch in der eigenen Tradition

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Die britische Musikszene stand praktosch geschlossen hinter Paloma Faith, als die Hitparaden-Diva mit dem Lied „Guilty“ unlängst ihre Haltung zum Brexit zum Ausdruck brachte. Sie besang das Schicksal eines „Leave“-Wählers, der merkt dass er durch falsche Informationen irregeführt worden ist…

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Niemand weiss aber, wie man sich auf die Zeit nach dem Brexit vorbereiten sollte. Die Verteilung von Tantiemen aus Tonträgern, Downloads und Streaming bleibt auch ohne EU-Mitgliedschaft europaweit geregelt. … wird es kompliziert. es dürfte ein gewaltiger Papierkrieg auf das Musikbusiness zukommen … im Zeitalter des Streamings seien internationale Tourneen noch wichtiger geworden, erklärte der Sänger Ady Suleiman kürzlich der BBC … Wenn allerdings zusätzliche Kosten anfielen, würden Konzerttourneen Defizite generieren – erst recht, wenn sich die Wechselkurse durch den Brexit verschlechtern…

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Das kollektive Entsetzen der Musikszene über den Brexit geht allerdings über wirtschaftliche Bedenken hinaus. Die Jazz-Schuppen, die Soul- und Reggae-Klubs oder die Techno-Raves … sich auszutauschen lernten. Aus diesen Begegnungen ging die stolze britische Musikszene hervor, deren Einfluss heute weltweit durchschlägt. … die Europäer würden auch weiterhin ihre britischen Lieblingsbands hören wollen.

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Seit den Sixties tanzt Europa nach Londoner Flöten … Die Abschottung widerspricht eben allem, was die Exponenten der britischen Musikindustrie aus der Geschichte ihrer Kunst denken gelernt zu haben.

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Kein Wunder, thematisieren die Musiker den Brexit immer häufiger auch in Songs. Dass streitlustige Indie-Bands wie Sleaford Mods (BHS), Idles (G.R.E.A.T) oder Enter Shikari (Take My Country Back) Anti-Brexit-Lieder singen, erstaunt kaum. Aber selbst „elder-statesmane“ der Szene wie Paul McCartney (Despite Repeated Warnings) und Mick Jagger (England Lost) haben sich zu Wort gemeldet. Morrissey und Roger Daltrey hingegen votieren öffentlich für den Brexit …

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Im Lager der Brexit-Gegner findet sich auch Damon Albarn, der in den neunziger jahre als Sänger von Blur den Britpop mitgeprägt hat. Damals ging es bereits um eine Rückbesinnung auf die urenglische Pop-Kultur von Bands wie Beatles, Kinks und Smal Faces. Auf dem neuen Projekt The Good, the Bad & and the Queen eingespielt hat, evoziert es zwar die trostlose Atmosphäre eines in sich gekehrten, inselartig abgeschotteten und absterbenden Englands. Pop-Theoretiker wie Jon Savage aber sehen just in den Britpop-Pionieren Vorreiter der derzeitigen Igel-Mentalität.. Mit der ans Fantastische grenzenden Verklärung der poppigen sechziger Jahre hätten Britpop-Bands wie Oasis und Blur bereits eine nationalistische Nostalgie heraufbeschworen. und auch diese haben den Brexit vorbereitet … Vielleicht ist ihr Einfluss auf Zeitgeist und Gesellschaft ja viel grösser, als sie heute noch zu denken wagen.“

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Dietmar Moews meint: Die Erschütterung durch Beatles, Rolling Stones,, Swinging Blue Jeans, Dave Clark Five, Hollies, Searchers, Yardbirds, Kinks, Pretty Things, Animals, Manfred Mann, Who, Small Faces – noch viele mehr – ist ein Generationsdrama, das nicht von EU oder Freihandel abhing, sondern eine sozio-kulturelle Katastrophe ohne Vergleichbarkeit war.

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Das durch die deutsche Hitlerei organisierte Böse hat beispiellos Alles was mit einer Deutschfärbung in die Welt will, auf ewige Zukunft vergiftet. Da geht es weder um deutsche Schuld oder Kollektivverantwortung, sondern um eine Ressource aller Nichtdeutschen in alle Zukunft.

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Wie Deutschland heute ein europäisches Europa mitgestalten könnte, ohne über den deutschen Materialismus in dieser Europapolitik maßgeblich zu sein, wird von den Deutschen augenblicklich nicht gebührend verstanden und nicht konstitutiv integriert. Die heutige EU ist eine undemokratisches deutsches Kommissariat durch direkte und undirekte Geldgabe.

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Wie Deutschland mit dem herkömmlichen Politiksystem (Kulturindustrie + Finanzpools + Parteien) eine Bewusstseinsverbesserung erreichen könnte, weiß niemand. Nur wird das sicher Nichts, wenn das niemand versteht und niemand anstrebt.

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Europa müsste eine Föderation auf Grundlage der UNO-Charta werden.

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Chris Squire 1948-2015 – Kurznachruf

Juni 29, 2015
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vom Montag, 29. Juni 2015

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Der britische Rockmusiker Chris Squire starb 67-jährig am 27. Juni in Phoenix Arizona infolge eines langen Leukemie-Leidens.

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Chris Squire wurde als Christopher Edward Russel Squire am 4. März 1948 in Kingsbury / London geboren, wo er aufwuchs und lebte.

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Er erlebte die Beatlemania in den 1960er Jahren in London intensiv, indem er von anfang an, schon als Schüler, Elektro-Bass spielte und – er arbeitete in einem bekannten Gitarren- und Musikalienladen. Als seine Vorbilder im Bassspiel gab Squire Paul Mc Cartney von The Beatles und John Entwistle von The Who an.

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Nachdem Chris Squire in zahlreichen jungen Beatbands mitspielte kam es mit The Syn zu den erste Studioplatten mit Verkaufserfolg und bald darauf mit dem Sänger Ion Anderson zur Gründung von „YES“.

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Squire war der einzige Yes-Musiker, der auf jedem YES-Album zu hören ist. Als einziger hat er die Band nie verlassen. Neben seinem innovativen, außergewöhnlich melodiösen Bassspiel ist auch sein Gesang bei vielen Yes-Stücken zu hören. Bereits in den späten siebziger Jahren, verstärkt aber seit der LP „90125“ ist er für den starken Pop-Rock-Einschlag verantwortlich, der Yes’ Musik seit den achtziger Jahren stark prägt. Im Jahr 1980 löste sich YES erstmalig auf – spielte dann aber weiter Studioaufnahmen, in vielfältige Besetzungen. Z. B. mit Squire, Anderson und dem Schlagzeuger Bill Bruford war Yes eine SUPER-GROUP ohne Vergleich.

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Dietmar Moews meint: Geschmack ist eine eigene Sache – meine eigene Erfahrung als Bassspieler in den 1960er Jahren reisst mich zu einer superlativen Bemerkung hin für den gestorbenen Chris Squire:

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Im Jahr 1968 war das Hit-Single-Stakkato der weltberühmten britischen Beatbands zuende.

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Man kann sagen, die erste Generation, Hollies, Beatles, Rolling Stones, Kinks, Who, Searchers, Swinging Blue Jeans, Manfred Mann, Dave Clark Five und etliche andere etwas später kommende, wie The Small Faces und Led Zeppelin, gaben den heftigen Rhythmus ständiger Neuerscheinungen auf. Man machte nun nicht mehr 1.47 Min. Hits (Hippy Shake, Love me do) sondern Langspielplatten und Programmmusik. Die Beatles hörten damit bald auf – mit „Revolution No 9“ setzten sie den ästhetischen Schlusspunkt – für alle.

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Das war „sozial-psychologische Erschöpfung“ der Musiker und der Kundschaft. Und die Musikindustrie hatte das Stildiktat übernommen, dem die Bands physisch nicht mehr Folge leisten konnten. Ab da ging es nur noch ums Geschäft.

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Es musste etwas Neues kommen.

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Und das kam dann mit den sogenannten Supergroups The Cream und Jimi Hendrix – einem Aufleuchten von ganz kurzer Dauer.

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Aber dann ergaben sich „barocke“ Ausweitungen in dieser Bandmusik, mit der britischen Collosseum, mit der Bostoner Blood Sweat and Tears, mit Genesis und mit YES, die Chris Squire mitgestaltete. Diese Gruppen waren eher Big Bands als Combos und spielten komplex und technisch sehr schwierige Sachen – nicht nur im Studio, sondern auch live.

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Wer jemals vor der Bühne von Chris Squire stand und auf dessen Finger schaute, er spielte hauptsächlich auf einem Rickenbacker 4001 Solidbody – dazu sang er lupenreine Mehrstimmen zu dem Glockenstimmensänger Ion Anderson, war einfach fasziniert von der artistisch-körperliche Leistung. Squire war als nicht klassisch ausgebildeter Bassspieler auch spieltechnisch virtuos und richtig stark kam das von der Bühne..

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Ian Mc Lagan 1945 -2014 – Kurznachruf

Dezember 5, 2014

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am Freitag, 5. Dezember 2014

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Der britische Beatmusiker, als E-Pianist und Organist und Sänger, Ian Mc Lagan, geboren 1945 in Hounslow Middelsex UK, Mitglied des epochalen Quartetts „Small Faces“ ist – einen Tag nach einem Schlaganfall – am 3. Dezember 2014, in Austin / Texas USA, zu Hause gestorben.

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Mc Lagan stand kurz vor einem Tourneebeginn in Nordamerika mit seinem Lable-Kollegen Nick Lowe.

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Ian Mc Lagan, Orgel und Vocals und Steve Marriott, Gitarre und Vocals, Ronnie Lane, Bass und Vocals, Kenny Jones, Schlagzeug, als Small Faces, waren Teil der erschütternden BEATLE-MANIA und seit 2012 „Member of the Rock and Roll Hall of Fame“.

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„The Small Faces“ (ab 1965) waren neben den „Hollies“ (ab 1961), „Beatles“ ( ab 1962), „Rolling Stones“ (ab 1963), „Searchers“ (ab 1963), „Swinging Blue Jeans“ (ab 1964), „Dave Clark Five“ (ab 1964), „Yardbirds“ (ab 1864), „Kinks“ (ab 1964), „Manfred Mann“ (ab 1964), „Who“ (1964, die ganz extremen Avantgardisten in der frühen Beatmusik als Teil der POP-ART.

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Diese britischen Bands hatten zeitgleich zahlreiche us-amerikanische Musikindustrie-Stars-Ensemble, die als Gesangsgruppen bezeichnet worden waren, wie „Beach Boys“ (ab 1964), „Byrds“ (ab 1965) und viele andere.

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Das neue, neben den legendären Bestseller-Hits, der kleinen Gitarren-Combo, bestehend aus Sologitarre, Rhythmus-Gitarre, Bass-Gitarre und Schlagzeug und Stimmen, war eine elektrisch verstärkte erhebliche Lautstärke, oft gebrüllter mehrstimmiger Gesang und ein lautes im Big-Bandstil gespieltes Drumset.

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Die Studioaufnahmen von Hitmusik hatten stets zusätzliche Füllinstrumente, Klavier, Orgel, Streicher, Bläsersätze, je nach Genealogie, ob Liverpool, London, Chicago, Memphis, Los Angeles – Skiffle, Dixieland, Blues, Boogie, Rock’n Roll, Country, Folk.

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Das Line-up der Small Faces hatte also Ian Mc Lagan, der in den Konzertauftritten Wurlitzer E-Piano oder eine Hammondorgel klanglich in der Mitte spielte und damit dem Gitarristen Freiheit zum akzentuierten Solospiel geben konnte:

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What you’re gonna do about it“, „All or nothing“, „Sha lala lala lee“, „In my minds Eyes“, „Tin soldier“, „Here comes the nice“, „Itchycoo Park“, „Lazy sunday“ – das besondere dieser BEATLEMANIA war, dass die Bands überwiegend eigene Kompositionen und Lyrics erfanden und wie ein Trommelfeuer, alle drei Monate eine neue Hit-Single (45 U/min Vinylplatten) und zwei Langspielplatten (33 U/min LP/Long Player), später sogenannte „Alben“, veröffentlichten und dadurch permanent in den Verkaufs- und Spiellisten der Radio-, später TV-Sender erschienen, dazu ein ununterbrochener weltweiter Konzert-Tourneen-Marathon lief. Die jungen Musiker waren ab 17 Jahre alt, und hatten bereits im Alter von 20 Jahren Weltbekanntheit.

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Hinter bzw. vor diesen BEATLES-MANIA-Bands standen professionelle Produzenten, Verleger und Manager der älteren Generation, die ihre jungen Musiker extrem ausbeuteten und wirtschaftlich vorführten.

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Ian Mc Lagan war Insider der Londoner Rockmusikszene seit 1965 bis heute. Mc Lagan spielte nach dem Ende der Small Faces und dem Mod und Pop (1968, Ausstieg des Gitarristen und Sängers Steve Marriott) zusammen mit dem Rest der Band und Ronnie Wood und Rod Steward als „The Faces“, ebenfalls in der Weltspitze („Stay with me“) fortan Rockmusik.

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Ian Mc Lagan hat bis heute in zahlreichen Studio- und Konzerttournee-Projekten mitgewirkt. Herausragend als Keyboarder der Rolling Stones ab 1969, auch mit Bob Dylan, Jackson Browne, Chuck Berry, Pete Townshend, Bruce Springsteen, Joe Cocker sowie eigene Studio-Alben.

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Dietmar Moews meint: Ian Mc Lagan – Rest In Peace – und the Small Faces gehören seit anbeginn zu meinen Lieblingsbands – deren freundlich-aggressive Performance und Kraft unendlich wirken – sehr bald vom Stones-Manager Andrew Loog Oldham auf dem Immediate-Lable publiziert (jetzt lebt noch der Drummer Kenny Jones).

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Es gehört nicht viel dazu, hinzunehmen, das einer nach dem anderen hier vorbeikommt: KURZNACHRUF (Bobby Keys ist noch gar nicht ganz kalt). Die Stones lassen ganz eindeutig Federn – wie auch nicht?

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Januar 4, 2010

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PIRATEN KINDERPORNO THEATER „SEX SELLS“

Spiele zum BERLINER MANIFEST Teil 5, von und mit

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

am Samstag, 2. Januar 2010, im Globus mit Vorgarten,

Berlin-Pankow Niederschönhausen:

Es spielen: Käptn Schneewittschen die Schneeflocke

(the mystic creature with wings), Dietmar Ur-Pirat,

Pirat Frosch, Neupirat Mate, Neupirat Holsten,

Neupirat Raffaello und Neupirat Konfetti

Neupirat MATE: Hallo , hallo, was ist denn hier los?

ist hier keiner? Das ist ja komisch, ist da jemand?

Pirat FROSCH: Doch hier. Ja ich bin schon hier,

wer bist Du denn? MATE: Ja ich wollte mal gucken,

ich wollte hier heute zum Piratentreffen gehen?

FROSCH: Ja klar, kannst gleich mitmachen.

Wir klären auf. Wo ist denn das Licht?

MATE: Ja, ich weiß nicht, vielleicht ist kein Strom?

FROSCH: Ja, doch, läuft ja die Musik. Ich gucke mal nach

dem Licht, da kommen bestimmt gleich noch welche.

Die Aufklärungsdebatte: Ur-Pirat DIETMAR: Wir klären auf,

mit Licht. Da ist auch schon das Licht. Das sieht ja schön aus.

Ja also, können wir schon mal anfangen. Was können wir

machen? Hallo, da ist ja noch einer. Ja, ich bin auch der Pirat

hier. Ich wollte eigentlich mit euch diskutieren. Lasst die Arbeit

Arbeit sein. Wir machens wie Jesus, schmeißen die Netze

weg und gehen auf Party. Wir räumen jetzt auf und können ja

dabei reden. Lasst uns mal ernsthaft sein. Ach Frosch wie

geht’s dir denn? FROSCH: Was machen wir denn mit den Luftballons.

DIETMAR: Die kannste mit nach Hause nehmen, für deine

Kinder. FROSCH: Wo ist denn der Käptn heute?

Ur-PIRAT DIETMAR: Ah, hier, Raffaello, klasse dass du

auch mal gekommen bist. Das ist ja ach nett, seltener Gast.

Klasse, hallo FROSCH: Ja, ich wollte sowieso mal sagen:

hier die stehen da draußen und rauchen. Und der Bulle der

hier neulich gekommen ist, der ist gar kein Pirat, der verkauft

da T-Shirts und macht hier Geschäfte.

Ur-Pirat DIETMAR: Ja wieso, was hast Du denn dagegen.

FROSCH: Der mimt hier nur rum. Der andere da, der Robbi

Wer ist denn Robbi? Na der telemat. Der hat da immer Haschisch,

der handelt da mit Joints, in seiner Kiste.

Ur-Pirat DIETMAR: Hier ist ja auch das Schild, das ich neulich

im Gesicht hatte, als ich mich beim Rasieren geschnitten hatte.

Die alte BILD-Zeitungskampagne ein Herz für Kinder.

Wo ist denn der Käptn heute? Der Käptns hat wohl noch einen

dicken Kopf. Mal gucken, Staubsauger haben wir jetzt nicht hier?

Das Schild hier wieder anmachen. BERLINER MANIFEST.

Wir haben ja hier auch noch ein Thema. Ich wollte gerne

noch was sagen

KÄPTN SCHNEEWITTSCHEN: Ah, hallo Freunde,

Entschuldigung, dass ich heute zu spät gekommen bin.

Aber ich habe eine Neuigkeit: Wir kriegen hier nächste

Woche Ursula Zensursula, die Ministerin, die will hier

mit uns diskutieren, über Piratenpartei und natürlich nicht

über die Piratenpartei, aber über Kinderporno und

Internetzsachen, die Internetzsicherheit. Glaubt ihr denn,

dass wir Piraten mit so einer Ministerin vernünftig diskutieren

können? Ur-Pirat DIETMAR: Ja, wieso denn nicht. Wir haben

doch alle eine vernünftige Meinung. Wir brauchen nochmal

einen Staubsauger hier.

Das BERLINR MANIFEST, wir diskutieren noch und schöne Party.

Ur-Pirat DIETMAR: Ich wollte jetzt Folgendes sagen:

Beim Staat geht alles nach der amtlichen bürokratischen

Ordnung. Alle sind kleine Lichter und machen den Mund

nicht auf, wenn sie nicht in einer Partei sind. Wir haben

immer mehr Staatsquote und Dienstklasse, die sagen nichts.

Und die Piraten sagen auch: lieber mit einem Avatar, mit

einem Nickname. Die werden jetzt international als NGO/NRO

Nichtregierungsorganisationen bezeichnet. Aber aufgepasst.

Immer fragen, wer das Geld gibt und wer bestimmt.

Deshalb hat der Putin NGOs in Russland verboten, weil es

fremde Machtagenturen sind. Attack, Gewerkschaft oder

Bayern München, immer fragen, Wer bestimmt da? Wer sagt dir

denn, dass bei der Linkspartei die Stasi oder bei den Neonazi

der Verfassungsschutz oder bei den Piraten nicht auch jemand

guckt, ob man was machen kann? Wir müpssen doch fragen:

Mehr Freiheit oder weniger Freiheit? Mehr Staat oder weniger?

Die ganze Agenda 2010 krankt an Etikettenschwindel und

Erhöhung der Staatsquote.

Produktion, Performance, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahme und Admin;

Werbemusik: As Is Manfred Mann: The Morning After The Party


Lichtgeschwindigkeit 138

Januar 4, 2010