Corona Führung und Kollektiv-Intelligenz

April 7, 2021

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am Mittwoch, den 7. April 2021

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Lieber Aufrufer und ienen*innen. Von Zeit zu Zeit finde ich, mich dem allgemeinen Thema von CORONA, das ich mehr für eine Thema von Führungsdummheit und APORIE der gängigen Vorstellung von politischer Führung halte, in Wiederholung längst von allen Gesagtem, als LICHTGESCHWINDIGKEIT einlassen bzw. auslassen soll:

Es gibt nur eine praktische Option, das VIRUS wegzuschaffen:

Die völlige Isolation der Menschen voneinander, über den Zeitraum, in demokratisch-rechtsstaatlich kein VIRUS weiter virulent wäre bzw. bis alle CORONA-INFIZIERTEN in Quarantäne heraussortiert werden konnten:

Lock Down – auf Deutsch: keine sozialen Kontakte.

Es scheint, als wollten die gewählten politischen Stellvertreter, zusammen mit dem militärischen und dem kapitalistischen Komplex, aber die CORONA-Angst-Szenerie weiterköcheln, indem sie jahrelang mit vorgetäuschter Handlungskompetenz, Bürger und Gesundheitswesen schrittweise der totalitären IT-Kontrolle und Telematik unterwerfen – durch ordnungsstaatlichen Zwang.

Interessant erscheint, dass eine geistig frei schwimmende Idee in der Massenkommunikation auftaucht, nämlich eben die oben angesprochene Forderung nach völligem SHUT DOWN – völlige Ausgangssperre und Isolation aller Menschen im Staat von den an sich freien sozialen Bewegungsräumen, damit unkontrollierbare soziale Begegnungen hochgradig ausgeräumt werden können.

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Dietmar Moews meint: Jeder weiß, dass CORONA gebracht und geholt wird.

Mit dem Zauberwort MIASMA scheint hier wenig getan.

Wenn Menschen nicht mehr das VIRUS weitergeben und nicht bei Infizierten abholen, wird es nach etwa drei Wochen völlig weg sein. Abgesehen von den abgeschirmten Quarantäne-Stationen in Spezialliniken und Pflegeheimen.

Wie lange wird es noch dauern, bis politische Sprecher – gegen die militärischen und kapitalistischen internationalen Entscheider – erstmalig aufhören, den „Freiheitskämpfern von Mallorca“ in die Ärsche zu kriechen?

Wie lange braucht es noch, bis ebenfalls aus Opportunismus eine gesellschaftliche Majorität die dreiwöchige TOTAL-ISOLATION und SOZIAL-SPERRE fordert, so dass da die „Quer- und Schiefdenker“ dann eindeutig als Minorität deutlich werden, um also nunmehr CORONA zu isolieren?

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Mainzer Straße 28

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Köln Süd Offen! 2015 – Künstlergruppe 7 OPQ Kapitalistischer Realismus

April 9, 2015

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vom Donnerstag, 9. April 2015

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Am 25. und 26. April 2015 soll Köln Süd offen! 2015 stattfinden.

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In der Kunst geht es immer weiter – in der Kunst gibt es keine Pausen

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NEUERSCHEINT: Neue Sinnlichkeit 66 Blätter für Kunst und Kultur trägt den Untertitel Blätter für das witzige Gefühl, fälschlich zu fühlen. Die Zeitschrift erscheint im 36. Jahrgang in loser Folge, in Köln, und wird direkt vertrieben. Ein Einzelheft kostet zur Zeit 12.- Euro.

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ZUGINSFELD auf dem Eierplätzchen Köln Südstadt am 19. Juli 2014

ZUGINSFELD auf dem Eierplätzchen Köln Südstadt am 19. Juli 2014

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Dietmar Moews wird daran teilnehmen und lädt freundliche Besucher in seine Räume in der Mainzer Straße 28, Kölner Südstadt ein.

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U-Bahn für die mainzer (auch als Bunker im Alarmfall)

U-Bahn für die Mainzer (auch als Bunker im Alarmfall)

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Dietmar Moews ist Gründer und Mitglied der Künstlergruppe 7 OPQ, die sich 1983 zusammengeschlossen hat.

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7 OPQ war die „Hausnummer“ der U genannten Werkstatt-und Aktionsraumes von Dietmar Moews am Raschplatz 7 OPQ, die aus einer mit 3 Hausnummern (7 O, 7 P, 7 Q) belegten Ladenzeile auf der Minus-1-Ebene unter dem ZOB, am Raschplatz von Hannover am Hauptbahnhof lagen, wo Dietmar Moews lebte und wo sich stets viele Künstler trafen („Bin im Gelände! der Vogelwart“)

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Raschplatz 7 OPQ, 60 Meter Glasfront

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Joachim Peters-Schneé „7 O-Eingang“, Fotografie 1983

Eingang U – Dietmar Moews – Spielplatz der Künste, Eingang Raschplatz 7 O von 7 OPQ. Hier trafen sich im Laufe von acht Jahren, zwischen 1983 und 1991 hunderte Künstler. Es fanden Ausstellungen, Lesungen, Punk-Konzerte, Kammerkonzerte, Theateraufführungen, Künstlertreffen und Workshops statt. Es ist der Gründungsort der Gruppe 7 OPQ mit Job Crogier, Franz Otto Kopp, Dietmar Moews, Fokko von Velde, dazu in vielfachen engen Gemeinschafts-Aktionen mit Joachim Peters-Schneé, Joachim Böhmecke, Leo Hüskes, Hannes Bartels, Rosa Albert, Angela Hoffmann, Alban Nicolai Herbst, Bodo Dringenberg, Klaus Weiße, Sabrina Diehl, Manuela, Jill Mercedes, Michael Zajons, Gustav von Campe, Xeno Kühn, Hans Firzlaff, Henri Lauws, Hans Kretzschmar, Bernhard Graf von der Goltz, Commedia Futura, Matthias Gawriloff, Adam Kostecky, Peer Brensing u. a.

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Das U war ein extremer Ort in der U-Bahn, unter der Erde, auf der sogenannten Minus-Eins-Ebene und ohne Tageslicht. Dort lebte und arbeitete Dietmar Moews von 1983 bis 1987.

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Dietmar Moews Atelier, Mainzer Straße 28, ist im „2015 KSO!-Flyer“ falsch eingezeichnet. Besucher werden wieder ein ZIRKUS-Schild am Haus Numero 28 finden können.

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Die vier Künstler, Franz Otto Kopp (1937-2015), Job Crogier (1948-2006), Fokko von Velde (geb.1938) und Dietmar Moews (geb.1950), entstammen völlig verschiedenen Stammbäumen, der Malerei, des Films, der Kinetik und einer besonderen intellektuellen Künstlergelehrtheit ab.

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Job Crogier – Lazarett-Objekt

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Job Crogier 1986 mit „Flicks Wäscheständer“mit Staatsanwalt-Borchard-Einsatz in Hannover

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Franz Otto Kopp korrigierte Leibniz-Rechenmaschine

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Franz Otto Kopp „Draht-Schreitmaschine mit Kuppelgetriebe und Pola-Elektromotor-Antrieb“ 1992 München, Pandora-Kunst-Projekt

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FRANZ OTTO KOPP "du deutsche banana" bemaltes Textil/Draht-Objekt und Malerei 1985

FRANZ OTTO KOPP
„du deutsche banana“
bemaltes Textil/Draht-Objekt und Malerei 1985

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Fokko von Velde 1986: „Oradour“ / auf Leinwand ca 160cm / 135cm

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Franz Otto Kopp, Dietmar Moews und Fokko von Velde, im Jahr 2000 in Springe (C. Ruppert in NDZ)

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Dietmar Moews „Uniform-Stuhl“ DMW 479.4.94. 140cm / 140cm, Öl auf Polyethylen; im Jahr1 994 in München, später in Magdeburg, Leipzig, Desden und Berlin vollendet; VK Euro 6.200.-

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Dietmar Moews malt in Köln das Hülsenbecksche Kind zum ZUGINSFELD

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Alle vier waren ohne gottgläubige oder konfessionelle Bindung und wurden fälschlich als „Alpha-Tiere“ bezeichnet . Crogier und Moews lebten freiberuflich, Kopp und von Velde als Landesbedienstete im Universitäts-und Schuldienst. Treffender wäre die bezeichnung Einzelgänger bzw. Maverick bzw. alle vier waren anerkannte Autoritäten, doch von zutiefst antiautoritärer Wertorientierung. Wachheit bis zum Alkoholismus, wäre eine treffendere Charakterisierung. Es gibt überhaupt nur sehr rare Photoaufnahmen, auf denen Crogier, Kopp, Moews und von Velde, als Gruppe festgehalten worden sind (Aufführung “Die Hunde“ 1985 auch als Video von Sven X.). Sie haben sich im Zeitgeist der Postmoderne unter Vorzeichen der Pop-Art und des Kapitalistischen Realismus zusammengefunden.

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Der kunsthistorische Begriff Pop-Art weist auf ästhetische Verständlichkeit und popularkulturelle Qualitäten hin und die ästhetische Beziehung zur Beatlesmania, die stets auch Kunstwerke als Prototypen für kulturindustrielle Nutzung und Übertragung schaffen. Aspekte der Volkskunst resp. Folklore sind damit nicht exklusiv beachtlich. Der Kapitalistische Realismus steht aber im wohlverstandenen naturwissenschaftlichen Kontext des technologischen Fortschritts – die Vier, Crogier, Kopp, Moews, von Velde, sind / waren wissenschaftlich gelehrte Künstler.

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Zu den Tagen Köln Kunst Offen! 2014 war noch Dr. Ing. Franz Otto Kopp eigens nach Köln gekommen und nahm mit einigen Werken persönlich teil.

Am 9. Februar 2015 ist Franz Otto Kopp (geb. 1937 in Hannover) aus seinem – auch durch seit einen im Jahr 2007 eingeschlagenen schweren Darm-Krebsbefall – angegriffenen tätigen Leben in Hannover, 78-jährig, gerissen worden. Sein unüberschaubarer Nachlass enthält einen großen Reichtum an Getriebe-Patenten und Draht-Prototypen der Schreitmaschinen, Photo und Bildwerke, experimentelle Textwerke, Designsammlung von Möbeln, Werkzeugen, Kleidung, Küchen-Kochtechnik, Fahrrädern u.v.a.m. Kunstsammlung.

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Job Crogier (geb. 1948 als Jobst-Peter Kröger in Vluyn am Niederrhein) starb im Jahr 2006 auf seinem Sommersitz in Mallorca, nach intensivem Leben mit Kunst, Zigaretten und Alkohol, an einem sehr schweren Lungen- und Kehlkopf-Krebsleiden. Job hinterließ seine bedeutenden Filme, ein photografisches Werk, eine kostbare Kunst und Auto-Oldtimer-Sammlung.

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Fokko von Velde (geb. 1938 in Hannover), lebte mit der Malerei und Literatur, Tabak und Alkohol und erlitt anfang des Jahrtausends mehrere Schlaganfälle, ist teils gelähmt und lebt seitdem im Stefansstift, Hannover, in Pflege. Seine Tafelbilder, Zeichnungen und Photos befinden sich hauptsächlich in Familienbesitz.

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Dietmar Moews (geb. 1950 in Lauenau am Deister) lebt nun nach zahlreichen Zwischenspielen am Rhein (IKI 1977), seit dem Jahr 2013 in Köln, malt, studiert und schreibt – über die NEUE SINNLICHKEIT, die „Verirrte Kunstorganisation in Deutschland“ und über die deutsche POP ART und die Gruppe 7 OPQ.

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Zu den Tagen Köln Kunst Offen! 2015 zeigt Dietmar Moews sein neuestes Bild und eine Neue Sinnlichkeit Numero 66, mit einem Nachruf auf Franz Otto Kopp.

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