Lichtgeschwindigkeit 361

Mai 28, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 361

ZDF-PIRAT Reinhold BECKMANN zerlabert lügenden

Kriegsminister und täglicher Kommentar zur Medienlage

von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei

Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung – live und

ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie

und Rechtsstaatlichkeit, aus dem Mobilen Büro für

Lichtgeschwindigkeit aus Oldenburg, am Dienstag,

18. Mai 2010, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung,

Nord-West-Zeitung Oldenburg, Süddeutsche Zeitung,

BILD Bremen, von Dienstag, 18 Mai 2010, Magazin STERN Nr. 20

vom 12. Mai 2010, Dazu die Internetz-Online-Lage von BILD.DE

sowie Phoenix, ARD-Fernsehen, ZDF, WDR-Fernsehen, DLF,

WDR 5, Bundeskanzlerin.de. BMVer.de.

Piratenthema hier: ZDF-PIRAT Reinhold BECKMANN zerlabert

lügenden Kriegsminister. In der ZDF-Sendung BECKMANN am

Montag, 17. Mai ca. 23 Uhr nahmen zum Thema FÜHRUNG

der Kanzlerin Dr. Merkel an Beispielen der Finanzkrise und

der Kriegskrise Bundesverteidigungsminister zu GUTTENBERG

und der 86jährige Journalist Peter Scholl-Latour teil.

Dietmarmoews sagt: Reinhold BECKMANN lässt den Unterhalter

raushängen, wie immer, unsympathisch und gekünstelt, weil ihm

nichts ernst ist, ihm die Urteilskraft für Ernst fehlt. Er hat schon

zu viele Koryphäen kennengelernt, dass er die eigene

Mittelmäßigkeit als Verunsicherung auslebt, statt einfach und

bescheiden in den Dienst der Gespräche zu treten. Hier war es

also die HOFBERICHTERSTATTUNG für CDU und CSU, für

Merkel und Guttenberg.

BECKMANN ließ es unakzentuiert durch, dass der Kriegsminister

behauptete, offen und ehrlich vor dem Kundusausschuss der

Wahrheitsfindung, der Informationspflicht und den politischen

Verwertungsbedenken gedient zu haben. Ferner meinte

GUTTENBERG, einen eigenen Fehler eingeräumt zu haben.

GUTTENBERG habe mit der öffentlichen Stellungnahme,

als Antwort auf den Beauftragten Schnejderhahn, der

Einschätzung: Der Kundus-Fall sei ein militärischer Fehler

gewesen, vorschnell gehandelt und sehr bald dieser

Einschätzung widersprechen müssen. Dafür war der BMVer

JUNG nicht entlassen worden. JUNG hatte Desinformation

und Lügen vor der Bundestagswahl zum KRIEG zu verantworten,

die er nicht erklärte und nicht aufklärte.

Die LÜGEN zur DESINFORMATION über Kundus stehen bis

heute, nunmehr von zu GUTTENBERG vertreten, als

Unglaubwürdigkeitsfanale in der derzeitigen Schwarz-Gelb-

Koalition von Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel. Merkel,

Steinmeier, Westerwelle und Guttenberg müssen als Lügner

zu lebenswichtigen Informationsbedürfnissen entlassen werden:

Die GROßE KOALITION CDU/CSU-SPD hat bis zur

Bundestagswahl am 27. September 2009 die Wähler

angelogen: Es ist Krieg. Es sind die Kriegsmotive und

Kriegsziele nicht nachvollziehbar. Es gibt seit Sommer 2009

eine neue Offensivkrieg-Strategie auch für die Deutsche

Bundeswehr. Seit dem Sommer benutzte der Oberst Klein

US-DROHNEN und ist von dem Schutz für Aufbauhilfe in

den offensiven Besatzungsklrieg übergegangen.

GUTTENBERG verleugnet, dass die Presseabteilung im

Bundeskanzleramt über die zivilen Opfer in Kundus 1.

wenige Stunden nach dem Anschlag informiert war,

2. dass das Kanzleramt verfügt hat, diese Informationen

zu vertuschen und als unbekannt hinzustellen.

GUTTENBERG lügt ferner, die neue KRIEGS-Strategie

sei im Januar beschlossen worden, werde aber erst im

Herbst greifen. Tatsächlich wurde diese Strategie 2010

erstmalig in Deutschland propagiert, läuft aber seit Sommer

2009 in Afghanistan. Der General MacCrystal, der die

Befehlsverweigerung des Oberst Klein und dessen Verstöße

gegen die Militärhierarchie protokolliert hatte, trat im April

sogar extra in Deutschland auf, um nunmehr die Bundeswehr

herausgehoben zu loben.

GUTTENBERG lügt zur neuen Strategie, denn sie läuft bereits

seit Sommer 2009.

Peter Scholl-Latour erlaubte sich den Einwurf, in Afghanistan

gäbe es dringlichere Probleme als den Kundusausschuss.

Dies ist eine Dummheit von Scholl-Latour. Denn eine

unverlässliche Regierung in einer einmaligen Krisenzeit ist

zu überführen und zu entlassen. Hier ist die SPD genauso mit

drin und Steinmeier bestätigt das, in dem im Kundusausschuss

der Unverlässlichkeits- und Desinformationsaspekt untergeht,

den Reinhold BECKMANN seinerseits verpasste, im ZDF

herauszuholen.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Oldenburg


Lichtgeschwindigkeit 360

Mai 28, 2010


LICHTGESCHWINDIGKEIT 360

PIRAT Sigmar Gabriel SPD im STERN und täglicher

Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus

Sicht der Piratenbewegung – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit, aus dem Mobilen Büro für

Lichtgeschwindigkeit aus Oldenburg, am Dienstag, 18. Mai 2010,

mit Frankfurter Allgemeine Zeitung von Dienstag, 18 Mai 2010,

Magazin STERN Nr. 20 vom 12. Mai 2010, Dazu die Internetz-

Online-Lage von BILD.DE sowie Phoenix, ARD-Fernsehen,

ZDF, WDR-Fernsehen, DLF, WDR 5, Bundeskanzlerin.de., BMVer.de.

Piratenthema hier: PIRAT Sigmar Gabriel SPD im STERN

Dietmarmoews sagt: Sigmar Gabriel, Bundesvorsitzender der SPD,

quatscht dummes Zeug im STERN: Auf die Frage, wie viel Gewicht

sollte so ein SPD-Kandidat auf die Waage bringen: Askese, nicht

rauchen, nicht Alkohol trinken und so weiter, dass sei aus Sicht

der Wähler für einen Politiker unglaubwürdig.

Dietmarmoews: Wer sich nicht sorgt und nicht verantwortet, was

er tut, ist unakzeptabel. SPD-Gabriel, in der Vorbildrolle, sollte

lieber gute Ratschläge geben, wenn er schon als Vorbild versagt.

Zum Wahlergebnis in NRW meint Gabriel im Stern-Interview: CDU

und FDP haben nun wirklich eine katastrophale Leistungsbilanz

abgeliefert. … Die SPD hat erst einmal einen Vertrauensvorschuss

bekommen.“

Dietmarmoews: Die SPD hat 2005 einen unvergleichlichen Einbruch

in NRW erlitten und jetzt, am 9. Mai 2010, nicht gutmachen können.

0,1 % weniger als die CDU ist kein Vertrauensvorschuss. Wenn das

CDU-Ergebnis katastrophal ist, dann auch das der SPD. Aber was

bedeutet das aus Sicht der Blockparteien im Parlament, die allesamt

Schulden, Krieg und Lügen vertreten müssen? Was bedeutet das für

die Piraten in der außerparlamentarischen Opposition (APO)?

„…Es müssen doch jetzt mal die zahlen, die uns in die Krise

hineingeritten haben, also die Zocker und Spekulanten in den

Banken und Börsen.“

Dietmarmoews: Hineingeritten haben uns die Wähler seit den

1970er Jahren, die die Parteien an die macht gebracht haben,

die diese Schuldenlawine aufgetürmt haben. Banken und

Spekulanten liefern lediglich den Geldfluss.

Meine Kritik und Infragestellungen hätten den beiden Interviewern

vom STERN gut gestanden. Sigmar Gabriel eine solch dünne

Selbstdarstellung zu besorgen, ohne die Fragen und Hinweise

auf seine Unfugsäußerungen, zeigt den STERN als politisch

unbedeutende Bilderzeitung.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Oldenburg