Türken Schulen für Deutschland wäre sehr gut

Januar 11, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9905

am Sonnabend, 11. Januar 2020

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KEMAL

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Heute wurde geradezu panikartig berichtet, dass der Türke ERDOGAN fordert, dass TÜRKISCHE SCHULEN in Deutschland gebaut und eingerichtet werden sollen, denn – in der Türkei gibt es auch DEUTSCHE SCHULE.

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Schon diese Nachrichten wurden umflort, als würde hier erneut der Kümmeltürke vor Wien stehen, um uns Deutschen etwas wegzunehmen.

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Erdogan ließ durchaus seinen Wunsch illustrieren, türkische Schulen in Deutschland zu errichten. Gedacht seien drei Schulen in den drei Städten Berlin, München und Köln.

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DLF. de sendete am 10. Januar 2020 von Sebastian Engelbrecht:

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„Türkische Schulen in Deutschland – Keine Kompromisse mit Ankara

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Alle Parteien warnten vor der Gründung türkischer Schulen in Deutschland – und dieser politische Burgfriede bestehe zu Recht, kommentiert Sebastian Engelbrecht. In den Verhandlungen mit Ankara dürfe es keine Kompromisse geben. Die ideologische Manipulation von Schülerinnen und Schülern müsse verhindert werden.

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Im politischen Berlin herrscht ein erstaunlicher Burgfriede. Alle Parteien warnen vor der Gründung türkischer Schulen in Deutschland als Orten der Propaganda des Systems Erdogan. Die Linke fordert „Wachsamkeit“ wegen möglicher Indoktrination von Schülern durch die türkische Regierung, und die Union fürchtet den Einstieg in ein „paralleles Schulsystem in Deutschland“.

Dabei fordert die Türkei legitimerweise türkische Schulen in Deutschland. Die Bundesrepublik betreibt in Istanbul, Ankara und Izmir deutsche Auslandsschulen – mit deutschen Lehrkräften und nach deutschem Lehrplan. So kann die türkische Regierung jetzt türkische Auslandsschulen in Deutschland fordern, die nach den Maßstäben des türkischen Bildungssystems funktionieren. …“

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Dietmar Moews meint: Ich befürworte solche Schulen aus allgemeinen und aus politisch-soziologischen Abwägungen.

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Was völlig absurd und mir peinlich ist, ist diese SALATHUND-REAKTION, der Deutsche hat Angst, dass der Türke dem Deutschen was wegnehmen will, dass Türken die deutschnationale Kulturvormacht anfressen, dass die MOHAMMEDANER jetzt vollends durchziehen.

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Mir ist dabei nicht maßgeblich, ob und wie ERDOGAN dieses Schulprojekt begründet, denn:

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Als die Erste Bundesrepublik Deutschland in den 1960er Jahren die ungebildeten Anatolier als billige Arbeitskräfte nach Westdeutschland herlockten, wurde dabei überhaupt nicht an EINWANDERUNG, INTEGRATION, TÜRKISIERUNG usw. gedacht – man glaubte, die unterprivilegierten TÜRKENARBEITER würden sich was ansparen, um dann zurück nach Anatolien zu gehen.

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Die holten aber ihre Frauen nach und gründeten türkische Arbeiterfamilien.

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Wer in Hintertürkei als Analphabet lebte und die funkelnde Bundesrepublik Deutschland erlebte, fand das ziemlich attraktiv und verlegte sich auf jährliche Familien-Urlaubsreisen in die schöne arme Heimat Anatolien, und begann dann ein ganz winziges türkisches Glück in Deutschland, indem sich diese Gastarbeiter in kleinen Teestuben und Hilfs-Moscheen trafen.

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Meine persönliche Begegnung mit „Türken“ machte ich als Praktikant im Stahlbetonbau bei der großen Baufirma Polenski+Zöllner. Wir bauten die medizinische Hochschule in Hannover/Miesburg und das Parkdeck. Ich musste eine Kolonne türkischer Hilfsarbeiter führen. Unsere Aufgabe bestand darin, Schalpaletten und maßgeschneiderte Schalungen zu säubern und Nägel rauszuziehen. Das war sehr lustig. meine Türken waren sehr nett und faul, sie warfen immer wieder Werkzeug sechs Meter tiefer, von dem Parkdeck herab, verweigerten aber Leiterklettern. Wenn ein Türke seinen Hammer holen ging, dauerte das etwa zehn Minuten, ging er zum Ende des Parkdecks, wo die Autorampe war usw. Diese Türken waren Analphabeten aber hatten viel Spaß, mit mir Vokabeln zu lernen – ich lernte türkische, sie lernten von mir deutsche. In jenem sommer war es sehr sehr heiß auf der Baustelle – während andere Eisenbieger da indianerbraunrot im prallen Sonnenschein warmes Bier tranken, zogen meine Türken dicke Jacken, die sie trugen nicht aus (was gut gegen Kälte sei auch gut gegen Wärme – wenn man sich ganz langsam bewegt).

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Jahre später, bereits als Wasserbauingenieur und Jurastudent arbeitete ich in meiner Heimatstadt als Mathematiklehrer an einer Hauptschule in Springe am Deister. Ich erinnere mich an zwei türkische Schüler verschiedener Jahrgänge, Fuat Nemesi und der jüngere, Mehmet Nemesi. Sie gingen zur Hauptschule, weil sie aus einer Gastarbeiterfamilie kamen und zu Hause Türkisch sprachen, also nicht so gut Deutsch. Diese beiden waren hoch intelligent und unvergleichlich nett bzw. liebenswürdig, offensichtlich gehörten sie sehr liebevollen Eltern und kannten solche Umgang. Im Vergleich waren deutsche Hauptschüler oft wirklich dramatische Abbilder ihrer verkommenen Unterklassen-Eltern bzw. den Haushalten in denen sie leben mussten. Ob Sprache, Kleidung, asoziale Verkehrsformen, Lügen, hinterhältig, stets zum Mobben aufgelegt, und letztlich mit einem guten Lehrer schon über bescheidene Lernerfolge ungewöhnlich zu begeistern waren. Ich habe in jenen Lehrerjahren irre soziale Erfahrungen als Lehrer gemacht. Und mit Türken? Jene Familie traf ich zufällig in einem „Italiensichen restaurant, dass diese Türkenfamilie führten – meine ehemaligen Schüler waren richtige junge Geschäftsleute mit offenen Blicken und noch immer mit der Freundlichkeit. Wir freuten uns sehr über das Wiedersehen. Genug hier.

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Inzwischen haben wir hier bereits die vierte Generation nach den ersten Gastarbeitern, die sich alle Deutschtürken nennen und „in der Heimat“ „die Deutschen“ heißen. Auffallend sind stets die 20-jährigen türkischen Sonnenstudio-Muskelshirt-Träger, die ständig laut sind und unhöflich. Auffallend sind immer noch die unterprivilegierten fetten watschelnden Türkefrauen, die hinter den Ehemänner im Gänsemarsch spazieren.

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Aber jetzt:

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Was spricht gegen die dicken Frauen? was spricht gegen ungebildete radebrechende Anatolier? was spricht gegen Unterklassenmenschen, außer dass man wenig ändern kann und Mitleid für deutsche Mobkinder ebensosehr akzeptabel ist, weil:

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Weil wir das Recht auf Anderssein pflegen sollen.

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Abgesehen davon, dass begabte Türkenkinder nicht anders als andere sich gut entwickeln, gute Berufe erreichen, und gesellschaftlich alle Zeichen des Selberdenkens und der Freiheitskultur erreichen.

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Wer mal in einem Land lebte, ohne notwendige Sprachkenntnisse, weiß wie spielerisch Sprache lernbar ist, wenn man Freundlichkeit, Geduld und Zuneigung empfängt, wenn solche vorhanden ist.

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So haben unser Türken jetzt sogar inzwischen begriffen, was es heißt den folkloristisch-tradierten Heimatbegriff aufgegeben zu haben, als man aran gar nicht dachte – aber weg ist weg. Und neue Heimat? in Köln? nun, aber in Berlin-Wedding mit einem Hetzer Sarrazin?

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Wenn also jetzt Türkenschulen eingerichtet werden – kann da hingehen, wer will, wenn nach deutschem Recht schulpflichtig, auch OK.

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Und was machen wir an den deutsche Schulen mit den deutschen Kindern?

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Die werden alle genial, lernen Hochdeutsch lesen und schreiben, Reißverschlüsse öffnen, Rolltreppe fahren und Handy aufladen – das können die Jungtürken von den anatolischen Urgroßeltern auch. Dazu haben die noch Korankenntnisse, die den Bibelkenntnissen der deutsche Vorkonfirmaden überlegen sind.

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Also gehen dann in Berlin, München und Köln deutsche Türkenkinder indiese neuen türkischen Schulen. Da lernen sie dann, wie man in der Türkei lebt? –

glaube ich nicht. Sie wollen ja lernen, wie man in Deutschland lebt. Und jetzt kommt der ERDOGAN-Kick. Sobald diese deutschtürkischen Schüler der türkischen Schulen anstatt das deutsche Leben, abweichende oder konträre Erdogan-Lehren lernen müssen, merken die sofort, wenn die Schule aus ist, dass das dann funktioniert oder nicht – ob irgendwelche ERDOGAN-Lehren und sunnitische Kopftuch-Orthodoxien tatsächlich wünschenswert sind oder lieber eine säkuläre rechtsstaatliche Lebensweise besser ist.

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Die Deutschtürken wissen alle was es mit den Koranlehren auf sich hat, wie man Ramadan umgeht, wie man doch Bankgeschäfte macht, wie wenig sich die Herr und Knecht-Regeln unterscheiden, wenn der Papst in Rom Wasser predigt, aber heimlich Wein genießt.

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Was spricht also gegen die türkischen ERDOGAN-Schulen? was schaden die absurden DITIB-Moscheen? wenn die zahlreichen SUVs der wohlständigen Türken zu wenig Parkplätze in Ehrenfeld finden – immer schön getrennt: Frauen mit Kopftuch, Männer mit Socken auf Knien. Wunderbar.

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Und wer tatsächlich den KORAN studiert, wird schon irgendwann bei den LEVITEN ankommen.

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Aus allen in Betracht kommenden sozialen Extrapolationen müssen türkische Schulen in Deutschland willkommen sein und dazu einladen, zu erkennen, dass ein deutsches Abitur in Bayern eine ziemlich gute Startchance zu einem Studium ist – das muss die türkische ERDOGAN-Schule erstmal zeigen.

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So sehe ich das als empirischer Siziologe, der weiß, welche Profile heute junge Türken anstreben, die nicht ewig Döner-Brater oder Fußball-Profi sein wollen.

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Hass Hass in Internet-Texten Hasspolizei Anti-Hasssprache-Gesetze

August 3, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8347

am Samstag, 4. August 2018

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Wenn die Leute zu stumpf sind, kann man versuchen in BILDERN mitzuteilen, um welche Werte der Information es geht.

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Aber, wer eine wörtliche Mitteilung nicht aufnehmen kann – wie soll derjenige BILDER verstehen?

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Das zu erklären, kennen wir den NÜRNBERGER TRICHTER:

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Man setzt den Trichter von oben an den Kopf an – dann füllt man die Informationen durch den Trichter, in den Kopf. Man spricht bei dieser Art des LERNENS auch von EINTRICHTERN.

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Die ganze Trichter-Metapher ist UNFUG.

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Und wie kommt es jetzt, dass sogar der Staat, die Parteien, die Parlamente und all die Schriftgelehrten in der KULTURINDUSTRIE von PÖBELHÖLLE reden?

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Man könne durch LÖSCHEN im INTERNETZ und in den NETZWERKEN Werte verbessern – die gelebten Einstellungen und Werte ZENSIEREN oder MODERIEREN, wie bei einem NÜRNBERGER TRICHTER, wenn HASS-Texte gepostet sind und gelesen werden …

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JAAAA – Hass wird gepostet! – Immer, wenn HASS gepostet wurde und dann gelesen wird – IMMER – gibt es drei mögliche REAKTIONSWEISEN (und nicht den Trichtereffekt). Dabei kommt ein HASS beim Leser individuell an, wird dann aber von seiner sozialen Szenerie bestimmt:

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EINS Jemand liest einen HASSKOMMENTAR und ist sofort abgestoßen und lehnt den Hass ab.

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ZWEI Der Leser liest einen Hasskommentar, hat bereits eine ähnlich Hasseinstellung selbst und stimmt dem zu (was noch keine Aktivierung besagen muss).

Der Leser findet also eine Hassäußerung, die seiner eigenen Einstellung entspricht. Kann sein, dass er sich bestätigt fühlt – kann aber auch sein, dass der Hasskommentar, so, wie er von einem fremden Autor getextet und gepostet worden ist, ihm jetzt eher fad und unhaltbar vorkommt – er liest den Hasskommentar und ändert möglicherweise seine eigene affine Einstellung, indem er die HASSPOSITION verlässt oder noch stärkt.

Auch hier ist zu unterscheiden, praktizierter Hass auf Schädigung gegen konkrete Menschen aufgeladen, oder „nur“ eine interne oder öffentliche Teilnahme an sozialer Resonanz einer HASS-Gruppe gegen eine gehasste Person oder Gruppe.

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DREI Jemand liest HASS und verlässt den HASSTEXT. HASS im Internetz – bei Facebook, bei TWITTER, in einem Kommentar-Tread einer Homepage – auf einen HASSKOMMENTAR stoßen und sofort wegclicken, weil darin eine stereotype unpersönliche Marginalie zu vermuten ist.

Ein Autor eines HASS-Textes, der eine sozio-geistige Wirkung anzielt, sollte wirklich sehr deutlich substantiieren, welcher Wert angesprochen wird. Er sollte für den HASS eine zureichende Argumentation, warum eine Werthaltung abzulehnen oder sogar mit einem HASSKOMMETAR zu bescheiden ist, argumentativ vermitteln. Dafür benötigt er eine leicht eingängige, möglichst weitverbreitete Kampffloskel, eine Stereotypie, die mit weitverbreiteten Vorurteilen und propagierten Gruppenverhältnissen von MAJORITÄT versus MINORITÄT zusammengehen kann. Beide – Mehrheits- wie auch Minderheitsgruppe ist als sozialer Resonanzkörper dafür geeignet, Hass zu verkörpern.

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Jeder Mensch hat eine konkrete bzw. vorgestellte Meinungsgruppe. Hierauf bezieht er seine Meinungsfreudigkeit, Gleichgültigkeit und Aktionsrichtung, pro, kontra, indifferent. (Plausibel ist wohl leicht, dass der Text „ich hasse Maria“ nicht durch ein Gesetz zur Löschung gedungen werden muss; wer kennt den Autor? wer weiß, wer Maria ist? wen geht das irgendetwas an? – ich erinnere mich, dass in den 1960er Jahren in privaten Zeitungs-Kleinanzeigen bekannt gegeben wurde, z. B. „ich habe mit den politischen Meinungen meiner Schwester nichts zu tun“ oder „ich komme für die Schulden meiner Ehefrau nicht auf“. Juristisch war das nicht durchgreifend – sozial war das eine Selbstpreisgabe der Lächerlichkeit – wer den Inserenten kannte wie auch, wer die Personnage nicht kannte; erzielt wurde etwas Leichtsinn, Unterhaltung oder Stadtklatsch.

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Seine SZENERIE, was die nächsten Sozialpartner zu einem HASS-Kommentar meinen, ist schließlich dafür ausschlaggebend, ob und wie der Leser überhaupt die Hassbotschaft wahrnimmt (PERZEPTION) oder übersieht oder durch die HASS-Botschaft dafür oder dagegen aktiviert wird (REZEPTION).

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EINS Wenn die eigene Meinungsgruppe ein HASS-Thema uninteressant findet, wird der HASS-Leser nur abgeschwächt von der HASS-Botschaft des HASS-Autors erreicht und beeinflusst.

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ZWEI Wenn die eigene soziale Szenerie ein HASS-Thema selbst führt, werden alle Werterscheinungen aus der Umwelt, die die HASS-Einstellung bejahen affirmiert und als Verstärkung der HASS-Einstellung angenommen.

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DREI Wenn eine HASS-Artikulation, als Text im Internetz gefunden wird, hängt es noch von diversen situativen Konkretionen ab, ob der HASS dann aufgenommen, weitergesagt, verlinkt, geteilt usw. wird . Das hängt auch von der Erwartungshaltung der möglichen Adressaten ab: Ein affirmierter Hass, der erwartet wird, wird eher mitgeteilt, als die Vervielfältigung oder Teilung an eher neutral eingestellte Adressaten.

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VIER Es wird genau festzustellen sein, ob bei HASS-Teilung der Rezipient letztlich zu HASS-Verstärkung oder HASS-Bestätigung im eigentlichen Sinn geführt wird, oder ob darin eine verwässernde austauschbare Lebensstil-Äußerung – die als HASS erscheint – doch hauptsächlich gar nicht HASSER anspricht und nicht neue HASSER schafft.

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Wer heute HASS objektiv in Textform im Internetz auffindet und liest, wird dadurch nicht HASSER.

Wer durch ein Gesetz Löschung von HASS-Texten erzwingt, wird den sozialen Einstellungsverhalt von HASS unter und gegen Menschen ebensowenig steuern können wie die Predigt von Liebe liebende Menschen machen kann.

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Wer Liebe predigt, erzeugt nicht Liebe, sondern Prediger.

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Süddeutsche Zeitung, Seite ZWEI, Thema der Woche, am 29. Juli 2018 von Jannis Brühl und Caspar von Au:

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„SOZIALE NETZWERKE IM UMBRUCH

Das Internet ist eine große Arena für Hasskommentare, Drohungen und Beleidigungen. Seit einem halben Jahr greift ein Gesetz, um Betroffene zu schützen. Wie wirkt es sich aus?“

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In diesem THEMA DER WOCHE veranstaltet die Süddeutsche Zeitung nicht LÜGENPRESSE, keine FAKE-NEWS, keine künstliche Aufregung – es scheint der verantwortlichen Redaktion und den Herausgebern ernst zu sein, mit dem THEMA HASS und mit dem THEMA HASS-STEUERUNG.

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Das ist das schreckliche Verhängnis – dass ernsthaft der NÜRNBERGER TRICHTER eingeführt wird. Nur, weil man den Hass erkennt, der gelebt wird, der im Internetz zu Wort gebracht wird. Und diese missliebigen Wert-Haltungen sollen durch autoritäre Handlungstüchtigkeit gestoppt werden. Dabei handelt es sich zunächst um Angelegenheit der Bürger selbst bzw. einer zuständige Staatsanwaltschaft:

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Durch Kontrolle, durch Strafe, durch Obrigkeit, per Gesetz. Die Süddeutsche Zeitung trumpft geradezu damit auf, dass – „Heiko Maas brachte das Gesetz trotz aller Kritik durch“ – ein Sozialdemokrat mit forschem Auftritt gegen den HASS den Eindruck vortäuscht, dass er gegen den HASS per Gesetz durchgreifen könne.

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KANN HEIKO MAAS NICHT. Er ist ein Blender mit Trichter.

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Und dazu bringt die Süddeutsche Zeitung eine Aufstellung des HASSES und damit Gründe für Löschungen – (angebl. Statistik für Facebook):

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1. Beleidigung

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2. Übele Nachrede

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3. Volksverhetzung

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4. Verleumdung

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5. Bedrohung

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(angebl. Statistik für YOUTUBE):

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1. Hassrede/politischer Extremismus

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2. Persönlichkeitsrechtsverletzung/Beleidigung

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3. Pornografische Inhalte

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4. Privatsphäre

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5. Gewalt

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(angebl. Statistik für TWITTER):

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1. Volksverhetzung

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2. Beleidigungen

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3. Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen

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4. Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

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5. Pornografische Inhalte

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Diese NÜRNBERGER TRICHTER POLITIK – indem Mord verhindert werden soll, weil man ihn verbietet – soll also den Veranstaltern, wie Facebook, Youtube, Twitter, übertragen, die juristischen Indikationen eigenmächtig zu beurteilen, zu entscheiden und zu löschen.

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Kann nicht, wie bisher, unser Rechtsstaat mit der unabhängigen JUSTIZ , weiterhin dafür die exklusive Zuständigkeit (Kompetenz) behalten, Rechtsbrüche zu erfassen und zu beurteilen?

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Ich bin für den RECHTSSTAAT und für die unabhängige JUSTIZ. Ich bin also gegen das HASS-GESETZ und gegen die folkloristische Vortäuschung, als würden Hetzer und Hasser sofort beliebig Anhänger finden und zu Meinungsführern oder Hassverstärkern werden können. Denn immer!! werden die sozialen Gegenkräfte ebenfalls akzelleriert.

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Haben wir gelacht. „Alle Kreter lügen, sagte ein Kreter“ – das soll nun neu sein. Ist es nicht.

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Interessanter ist die Behauptung, es läge eine tiefgreifende Verhaltensänderung der Deutschen und der sprachlich kommunizierenden Menschen in Deutschland vor – wie Kanzlerin Dr. Merkel äußerte:

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tiefgehende Veränderung in der Orientierung – überwiegend emotional, statt an Fakten und Tatsachverhalten“ – wie der DLF kolportierte.

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Dann wirft man DONALD TRUMP, dem siegenden US-Wahlkampf-Propagandisten oder als LÜGENPRESSE vor, das STIGMA der deutschen Herrschafts-Publizisten und ihre Deutungshoheit und Sprachmacht durch sein veränderndes IT-Echtzeit-Geräusch zu besiegen.

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Doch es sollte hier eine wissenschaftliche Herangehensweise zunächst klären, welche Art von WISSENSCHAFT und HEURISTIK fokussiert werden soll.

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Ist es wirklich so banal, durch Propaganda demagogische Führung zu organisieren? Konnte Trump seine Anhänger weltweit stärken? Ich meine, NEIN, kann er nicht.

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Fragen wir Soziales? Was Menschen mit Menschen tun und wie sie dazu sprachlich agieren? Die Frage hätte empirisch das Verhalten festzustellen, zu erfassen, zu analysieren und zu interpretieren.

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Wir träfen auf das alltägliche Feld der Zweckrationalität, der Zielsystemorientierung, der Wertverwirklichungs-Bemühungen – einschließlich der Tricks, der Täuschungen, des Betruges und der Graubereiche von Treu, Glauben und Verschlagenheit.

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Fragen wir nach der empirischen SPRACHE – zweigliedrig, Sprechen und Schreiben – bekommen wir methodische Probleme. Denn es wird heute – postfaktisch unwissenschaftlich – nicht klar getrennt zwischen

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EINS: sinnlich-angebundenem Sprechen und Schreiben – Fakten, Dinge, Deutigkeiten und Vieldeutigkeiten

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ZWEI: Semantische Analyse der empirischen SPRACHE, was wird gesagt und gemeint? welche innovativen und redundanten, informatischen Kommunikationselemente werden gesprochen und geschrieben?

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DREI: In der Sprach-, Literatur- und Kommunikationswissenschaft wird inzwischen – zwar nicht postfaktisch, sondern lediglich den Fakten abgewendet – eine auf Texte bezogene Textlichkeit konstruiert. Dabei erheben die TEXTLICHKEITER die Deutungshoheit über die semantischen und die ästhetischen Qualitäten und Inhalte:

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Da haben wir Text und Textlichkeit, Bild und Bildlichkeit, Dinge und Dinglichkeit, Klänge und Klanglichkeit usw.

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Das Problem liegt bei dieser verschrobenen Komplikation einerseits an dem Machtanspruch dieser Textlichkeits-Propheten (Wort des Jahres). Andererseits geht (bei gesetzlicher TEXT-Löschung) der Umgang und die Perzeptionskultur mit der unmittelbaren Wirkung und Bedeutung von sinnlichen Meisterwerken, unabhängig von der Sprache, verloren. Die TEXT-Designer bestimmen eine sprachliche Bedeutung und demolieren die außersprachliche Bedeutung.

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Auch das WORT DES JAHRES ist ein Machtgriff der „Textwissenschaft“ nach der Textlichkeit, die anstelle der SINNLICHKEIT und WERKLICHKEIT die menschlichen Orientierungsmöglichkeiten stören und zunichte machen.

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Stattdessen ist es die Pflicht der Sprachwissenschaft, das TEXTEN als Medium der Verständigung auszufalten.

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Wer POSTFAKTISCH alte Propagandamethoden des US-FASCHISMUS der 1930er Jahre und des Nationalsozialismus bis 1945 heute anwendet, wie es die Echtzeit-Demagogen inzwischen angeblich zu kurzfristiger Zustimmung von Mehrheiten in der Massenkommunikation und Wertaggregation praktizieren, ist zwar „faktisch“ und nicht „postfaktisch“, aber es sollte jedem auf eigene Rechnung freigestellt bleiben, nicht jedoch aus der Gemeinschaftskasse abzocken.

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VIER: Betrachten wir soziologisch (d. h. zwischen mindestens zwei Menschen interdependierend, interagierend) was fälschlich beim „WORT DES JAHRES“ als postfaktisch hingestellt wird, was zwischen den Kommunikanten wertorientiert geschieht, wird schrittweise erkennbar:

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Absender und Empfänger, Sprecher und Zuhörer, Schreiber und Leser – sie stehen oft gar nicht in kommunikativer Beziehung, wie sie es sollten (zugewendet/abgewendet).

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Die Behauptung der emotionalen Wende, dass wir im gesellschaftlichen Usus heute weniger Vernunft und Faktentreue, mehr Emotionalität und postfaktische Vernachlässigung von Fakten gelten lassen und praktizieren, wird zunächst nur darauf gestützt, dass massenhaft Botschaften ausgesendet werden, gesprochen, geschrieben, am Telefon, als Twitternachricht, in den Internetzblogs, bei anonymen Foren, und die Massen an Aussendungen. Doch das verhallt weitgehend unbestätigt und ungehört, ungelesen und unkommuniziert im sozialen Abseits der technischen Speicher. Bestenfalls der Absender liest sich selbst bei Facebook oder im heise-Kommentar oder in den Leserbriefen.

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Merkels Diktum der neuen Emotionalität ist wohlfeiler Bullshit.

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Damit sind möglicherweise auch massenhafte Bereitstellung von Unfug, Bullshit, Lügen, Dummheiten und erfundenen Hilfserklärungen der Allzumenschlichkeit rausgelassen, werden aber gar nicht reingelassen.

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Es ist überwiegend „Störgeräusch“.

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Es funktioniert eben nicht wie der NÜRNBERGER TRICHTER: Output gleich Input gibt es sozio-geistig so gut wie gar nicht.

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Die Aussendungen, Meinungsäußerungen, Appelle und Statements werden so massenhaft, wie sie heute insbesondere durch die grenzenlosen INTERNETZ-FOREN erzeugt werden, gar nicht wahrgenommen.

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Alle schreiben, keiner liest.

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Folglich ist es nicht tragfähig, anzunehmen, all der Blödsinn der da in einer unüberschaubaren Massenhaftigkeit bereitgestellt wird, sofern er unwahr oder unfaktisch ist, sei von irgendeinem Empfänger oder gar von der angenommenen Empfängermasse, bei „Cloud“ oder „Flash-Mob“, für wahr genommen. Statt Wahrheit und Faktizität würden Internetz-Leser glauben, was da an postfaktischem Müll oder zielgerichteter postfaktischer Propaganda publiziert wird – nein, so ist es nicht, weil es an INTER ESSE fehlt:

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Niemand ist zwischen (inter esse) Dingen, die nicht da sind. Doch die empirische Wirklichkeit zeigt, wenn man mal nachprüft, was bereitgestellt ist und wer das empfängt, dass da weder ein zielführendes LÜGENWERKZEUG erfolgreich angewendet wird, noch, dass die möglichen Empfänger den postfaktischen Inhalten gegenüber EMOTIONAL eingestellt seien und sich daraufhin emotional verhielten, statt kritisch oder rational.

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Nein, wer empirische Soziologie-Verfahren darauf anwendet, findet nicht die Emotionalität als Reaktion auf POSTFAKTISCHES, sondern INDOLENZ, GLEICHGÜLTIGKEIT, IGNORANZ – vorwiegend im solipsistischen Abseits der heutigen Erleichterung der Selbsterleichterung:

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FAULHEIT und ÜBERLASTUNG sind die empirischen Alltagstatsachen vor denen die große Zahl der im Internetz und in der massenmedialen Erlebniswelt anzutreffenden Herumgeisterer einknicken. Die meisten Textsurfer steigen gar nicht erst ein in das KOMMUNIKATIONS-ERLEBNIS in dessen Mittelpunkt etwa FAKTEN, INFORMATION, POSTFAKTEN oder DESINFORMATION stehen könnten, zwischen dem Absender, der versuchen mag Unwahrheit und FAKTEN-Verleugnung unter Leute zu bringen, und den Empfängern, Lesern, Hörern oder Videosehern:

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Die potentiellen Empfänger empfangen das kaum und gar nicht Eins zu Eins. Ihre Emotionalität wird davon so wenig beansprucht wie ihr Urteilsvermögen oder ihre Nachhaltigkeit bei der Rezeption zweifelhafter postfaktischer Propaganda.

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KURZ: Was immer IT-Benutzer aus eigenen Motiven mittels der Internetz-Suchmaschinen suchen mögen und mit welchen Inhalten sie dann „automatisch-algorithmisch“ „manipulativ“ bedient werden, wird von den Empfängern nicht als geprüfte Faktizität und Tatsache geglaubt, sondern gibt lediglich eine von unzähligen möglichen Wertrichtungen an, die eher Verwirrung stiften als als Orientierungshilfe zu gelten. Wir müssen dabei all das nützliche und gültige Informationszeug nicht als postfaktisch vermischen mit etwaigen postfaktischen Machenschaften von Propagandisten oder Lügenverbreitern. Das zu unterscheiden macht Nutzer ungeduldig und ärgerlich, entwertet das Medium Internetz als Informationsquelle (z. B. WIKIPEDIA hat durch idiotische Wikipedia-Moderatoren selbst massenhaft Qualitätseinbußen bei der unkonstanten Verlässlichkeit der einzelnen Wikipedia-Einträgungen, und hat damit an Geltung verloren; dies ist aber eine rationale Orientierungsleistung der Nutzer und nicht Folge von deren Emotionalität).

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Wer glaubt schon einer exklusiven EILMELDUNG bei BILD.de? – wenn er nicht bei diversen anderen Blogs Bestätigung findet? Und gerade das kennzeichnet ja die postfaktische Gefahr, dass ein Interessent postfaktische Propaganda und Desinformation postet und sich daraus dann eine Ente bildet, die einer vom anderen abschreibt, bis Lüge und Wahrheit schwierig zu verifizieren sind.

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Paul Feyerabends Diktum: „Was Leute als Realität glauben, ist real in den Konsequenzen“. Das sollte sich jeder einmal konkret auf sein eigenes Leben hin durchdenken, was denn wirklich passiert:

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Ich fahre eine falsche Wegstrecke und erreiche mein gewünschtes Fahrziel nicht. Ich hatte ein defektes Tomtom, dessen postfaktische Ansagen und Anzeigen weder emotional noch rational zielführend waren. Selbst als ich die Verwirrung begriff, wusste ich nicht den richtigen Weg.

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Was soll jetzt aus dem WORT DES JAHRES, postfaktisch, gewonnen werden?

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Bob Dylan sagte bereits in den 1960er Jahren:

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Mir ist egal was ich sage. Es ist mir immer noch egal.“

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Der Literatur-Nobelpreis 2016 für Bob Dylan ist nicht POSTFAKTISCH oder als Textlichkeit POSTFAKTISCH – nein die Qualität, die hier angebunden ist, ist faktische TEXTQUALITÄT seiner LYRICS – Liedtexte von denen man zu leben lernen kann.

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Dies ist mit TRUMP verschärft der Fall. Dem ebenfalls egal ist, was er erzählen muss, damit die tropistischen Reizmenschen sich ihm überhaupt zuwenden.

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Dies werden wir demnächst in europäischen Varianten miterleben dürfen. Dies wäre zunächst aber lediglich eine Mode in der technisch gestützten Propaganda, Führung und Fühlung, die sehr bald an ihre Wirkungslosigkeit stoßen wird, weil sie weder Probleme löst, noch ausreichend Fühlung ermöglicht.

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Aber lese ich „Über den Umgang mit den Menschen“ von Adolph von Knigge, dann finde ich die ganze Klugheit der Echtzeit-Poesie in Einfühlung und potentieller Gewaltanwendung, die den POSTFAKTISCHEN fehlt. Das versteht jeder, wenn er nicht aufs Maul haben will.

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Die menschenfreundliche Forderung, „man solle gefälligst verstehen, was einer meint, nicht, was er sagt.“ Das ist doch steinalt, wird so gemacht und führt weiter, und hat mit emotionaler Wende gar nichts zu tun.

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Etwas Anderes ist aktuell zu prüfen:

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Haben sich die im steten Wandel befindlichen Sitten, der Zeitgeist, das unausgesprochene von GUT und BÖSE, modifiziert, oder ist es heute zutiefst umgepolt und emotional, statt alltagsvernünftig?

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Und wir finden, weder anthropologisch im Individuellen, dass das Normalempfinden oder EXZENTRIK und DEVIANZ wesentlich anders oder ausgeweitet empirisch aufkämen.

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Es galt die persönliche Balance – und die gilt weiterhin.

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Es ist ohne weitere emotionale Vertiefung, nach wie vor, das Individuum als abgegrenzte selbstbestimmte Persönlichkeit, wie auch die sozial Gestimmten, die fortwährend allseitige soziale Kontrollen und Einreden von sich geben und abfedern und aufnehmen, der Fall.

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Vor Gericht wird heute kaum mehr oder stärker auf POSTFAKTISCH eingelenkt werden als vor 20 Jahren, sofern es um Benehmen, Sitte, Gebrauch, En dit oder COSI FAN TUTTE geht.

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Die Behauptung der GfdS, von der neuerdings „emotionaleren Orientierung der Menschen in Deutschland“, ist unbrauchbarer Mist.

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Zuletzt will ich noch auf das Normative, im Rechtsstaat gesetzlich verfasste und gepflegte, RICHTIG und FALSCH eingehen:

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Weder der Geheimdienst, noch die Kriminalpolizei, die Unfallforschung oder Richter, Geschworene und Staatsanwälte werden die bewährten Methoden der ERMITTLUNG verwerfen, keine neuen Zeugenbewertungen oder Beweismittelwürdigung, Indizieninterpretationen oder Zweifel-Relevanz werden postfaktisch praktiziert. Wollte man die POSTFAKTISCH-Hypothese prüfen, würde man sofort zehntausende LOTTO-SCHEINE-Vorleger in den SPIELANNAHME-Stellen finden, die drei, vier, fünf oder mehr Richtige faktisch getroffen hatten und nicht einfach nur ihr Glücksspiel-Wochengeld emotional weggeschmissen haben wollten – aber, wer keine richtig hat, meldet sich auch nicht. Darin steckt der DDR-Modus „das ist Fakt“ – der mit „postfaktisch“ zum Ampelmännchen gemacht werden soll.

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In sofern werden wir blitzschnell das absurde POSTFAKTISCH an die Geisteswissenschaften zurückgeben, damit nicht Missbrauch sondern FAKTISCH gelingendes Miteinander aufgewertet wird.

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ZULETZT: Dass es heute Internetz-Netzwerke ermöglichen, dass eine große Zahl von Zweibeiner TEXTEN und PUBLIZIEREN können – in Wirklichkeit ANONYM posten können, halte ich als Soziologe für eine hervorragende eigeninitiative soziale Lernmethode, sich mit TEXTEN und SEMANTIK, mit SYLLOGISMUS und ANALYSE, mit ARGUMENTEN und GEGENARGUMENTEN überhaupt mal individuell und konkret einzulassen.

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Ich fühle mich durch idiotische Hasstexte nicht angesprochen – ich erkenne darin allerdings die empirische Kulturhöhe weiter Teile der ansonsten stummen Dumpfbacken. Und das ist die tägliche DOWN to EARTH-Droge, die dem denkenden Geist der eigenen anthropologischen Bescheidenheit halber ganz gut ansteht.

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Wer hindert dich oder mich, gelegentlich in einer intimen Situation Hass anzusprechen? – eine konkrete HASS-Szenerie, konkrete Kontroversen, Konflikte, die mit HASS beantwortet werden, aber auch mit wenig Investition sozial freundlicher stimulierbar sind, sind es auch Wert besprochen und bedacht zu werden.

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SWASTIKA und HAKENKREUZ in ISRAEL in New York Times

Februar 19, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7960

Vom Dienstag, 20. Februar 2018

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Das Weltjudentum stellt sich selbst dar (Jüd. Allgemeine)

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Täglich erreichen den Weltmarkt Informationen und Regierungserklärungen, die nicht immer mit den Tatsachen übereinzustimmen scheinen. Der Bürger der allgemeinen politischen Öffentlichkeit hat seine eigenen Erfahrungen und sozio-kulturellen Alltagspraktiken, Proklamationen zu VERIFIZIEREN und NEWS zu prüfen.

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Das im zwanzigsten Jahrhundert sowohl im kapitalistischen FASCHISMUS wie im bolschewistischen TOTALITARISMUS ausgereizte PROPAGANDA-Konzept der öffentlichen Irreführung und Desinformation („Flasche Propheten“, s. Leo Loewenthal) hat immer auf Zersetzung und Abstreiten von Wahrheit, gefälschten Dokumenten und Lügen gesetzt („eines Tages kommt die Stunde der Wahrheit und es heißt lügen, lügen, lügen.“)

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Als weitergeführte Konsequenz im geführten Kommunikationsgeschehen zu politischen Zwecken ist nunmehr die offene Anwendung von FAKE NEWS hinzugekommen, wie sie der US-Präsident No. 45 praktiziert.

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Der qualitative Unterschied besteht lediglich darin, dass FAKE stets abgestritten und als Wahrheit hingestellt wird oder eben zum „positiven“ Standard erklärt wird, d. h. FAKE? – ist bei TRUMP normal. Aber es ist für TRUMP auch unerheblich.

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Denn nach TRUMP ist Wahrheit nicht eine sprachliche Bezeugung, sondern die blanke militärische Macht, Willkür durchzusetzen.

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Damit kann jede Unwahrheit mittels Krieg in das RECHT des STÄRKEREN umgesetzt und damit als WAHRHEIT erwiesen werden.

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Wir können folglich den nominellen Staat ISRAEL nunmehr ANTISEMITANIEN nennen. Jener Staat betreibt Antisemitismus, besteht aus Semiten, hebräischer sowie arabischer Sprachabstammung, leidet selbst an Antisemitismus und beschuldigt willkürlich den Rest der Welt als Antisemiten.

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In diesen Tagen versucht die antisemitische Regierung NETANJAHU den Staat Polen zu beugen, sich als antisemitischer Staat und als Semiten schindendes Gemeinwesen, zwischen 1933 und 1945, zu bekennen und sich so von ANTISEMITANIEN bezeichnen zu lassen.

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Die polnische Regierung hat konkret und klar solche unsäglichen Anschuldigungen zurückgewiesen und sogar unter polnisches Recht und Strafe gestellt, wer solche üble Nachrede gegen Polen manifestiert. In historischem Recht erklärt das heutige Polen, nach dem Überfall im September 1939 durch Nazi-Deutschland aufgehört zu haben als polnischer Staat zu existieren. Im Zeitraum 1939 bis 1945 war kein Staat Polen existent und es war gar nicht möglich als Staat Polen politische Willkür gegen Semiten auszuüben.

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Aber gestern berichtet die semitische NEW YORK TIMES unter nytimes.com, am 19. Februar 2018, dass am Gebäude der polnischen Botschaft in Israel Hakenkreuze in schmähender Weise angeschmiert worden sind (Foto). Üblicher Weise sind Botschaftsgebäude von der Polizei bewacht, so dass an sich es nicht möglich ist, dort Hakenkreuze (Swastika) anzuschmieren:

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Middle East: Swastikas Discovered at Polish Embassy in Israel

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by Jacey Fortin

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Swastikas and obscenities were found drawn around the entrance to the Polish Embassy in Israel on Sunday, one day after Poland’s prime minister made comments suggesting there were “Jewish perpetrators” of atrocities during World War II.

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The graffiti, scrawled in black marker on an outdoor bulletin board and on gates at the embassy, in Tel Aviv, included the words “Polish” and “murderer,” along with several obscenities.

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The Israeli police said they had opened an investigation into the vandalism and were “searching for the suspects involved.”

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The graffiti appeared to refer to sharp disagreements between Polish and Israeli officials over a piece of legislation signed into law in Warsaw this month that made it illegal to suggest that Poland bore responsibility for atrocities committed by Nazi Germany during World War II.

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Millions of Jewish people were killed during the Holocaust, and many were Polish. Some of the largest concentration camps, including Auschwitz and Belzec, were on Polish soil. Nazis controlled the camps and did not have a collaborationist government in Warsaw during World War II.

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Critics of Poland’s new law say it goes too far. Secretary of State Rex W. Tillerson said the legislation “adversely affects freedom of speech,” and Prime Minister Benjamin Netanyahu of Israel compared it to a form of Holocaust denial.

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Tensions flared anew on Saturday when Mr. Netanyahu and Prime Minister Mateusz Morawiecki of Poland both attended a security conference in Munich.

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Mr. Morawiecki appeared to fumble his defense of the new law while responding to a question from an Israeli reporter about what kind of speech it restricted. “Of course it’s not going to be punishable, not going to be seen as criminal, to say that there were Polish perpetrators, as there were Jewish perpetrators, as there were Russian perpetrators, as there were Ukrainian, not only German perpetrators,” he said.

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Mr. Netanyahu responded quickly, calling the comment “outrageous” in a statement on Saturday. “There is a problem here of an inability to understand history and a lack of sensitivity to the tragedy of our people,” he said.

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The next day, Reuters reported that the swastika graffiti had been found at the Polish Embassy in Tel Aviv.

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Another statement from Israel on Sunday said Mr. Netanyahu and Mr. Morawiecki had spoken by phone and agreed to “continue their dialogue,” and a statement from the government of Poland said the prime minister’s comment was “by no means intended to deny the Holocaust, or charge the Jewish victims of the Holocaust with responsibility for what was a Nazi German perpetrated genocide.”

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The tensions come at a tumultuous time for both Israel and Poland.

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Israel experienced heightended clashes along Gaza border this weekend, and engaged directly with iranian forces in Syria last weekend. On Tuesday, the Israeli police recommended that Mr. Netanyahu be charged with bribery, fraud and breach of trust.

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Poland, which is governed by the right-wing Law and Justice Party, has been criticized for increasingly nationalist policies that have threatened press freedom, judiciary independence and European unity. Mr. Morawiecki became prime minister in December and announced a sweeping cabinet reshuffle last month.§

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Einerseits wird also die polnische Regierung aggressiv angegriffen, während andererseits erneut zweifelsfrei heraustritt, dass NETANJAHU auch in ISRAEL kein Vertrauen für seine Aggressionen hat, jedoch mit der Kriegsstreiberei praktisch jeden Tag die Bürger ANTISEMITANIENS hinter seine Schafherden-Psychologie bringt: Da seien die äußeren Feinde – hier muss die verschworene Kampfgemeinschaft der Alttestamentarischen ANTISEMITEN zusammenhalten.

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Immerhin findet die New York Times Interesse daran, „Vandalismus“ gegen Polen groß aufzumachen und sogar die Schmähung mit Abbildung zu dokumentieren.

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Dazu ebenfalls heute ein Text in nytimes.com vom 19. Febriar 2018 von DAVID M. HALBFINGER und ISABEL KERSHNER („Die Spaltung trifft Netanjahu“)

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Middle East News Analysis:

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In Netanyahu’s Israel, the Divisiveness Is Now All About Him

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JERUSALEM — In a trio of new polls, Israelis have declared what they think of the bribery case against Prime Minister Benjamin Netanyahu, and the answer is roughly the same as what they think of Mr. Netanyahu himself: About half think he should step aside. His right-wing supporters overwhelmingly think he should stay.

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Mr. Netanyahu’s Israel is as polarized as it has been in generations, and under his lengthy tenure, the national conversation has become steadily more toxic. Now, as the prime minister awaits a possible criminal indictment, his efforts to cling to power could pose even greater strains on a society that already seems at risk of tearing itself apart.

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Imagine if, in the next few weeks, there is a justified case for Israel to go to war,” said Shlomo Avineri, a professor emeritus of political science at the Hebrew University of Jerusalem. “Half of this country would think Netanyahu’s position was impacted by his legal situation. That is unacceptable. Political decisions are sometimes existential in Israel. If we had to go to war, the decision would be contaminated for a lot of people.”

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Mr. Netanyahu has dismissed the police recommendations to charge him as “slanted” and “full of holes, like Swiss cheese.” The attorney general, Avichai Mandelblit, praised the police on Thursday, in his first public remarks on the recommendations. The state prosecutors and the police, he said, had worked with the goal of “preserving the rule of law in Israel, turning over every stone in order to bring the truth to light.

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The next several months, as the nation awaits Mr. Mandelblit’s decision on an indictment, are likely to be raucous, with zero-sum politics taken to a new level. Mr. Netanyahu’s foes will portray him as a felon-in-all-but-fact, while his allies paint him as the persecuted victim of a left-wing conspiracy that extends all the way up to the commissioner of police.

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But it has been all politics, all the time, in Israel for years. Israel has always been a noisily contentious land of debates with the volume on 11. Beyond the left-right divide lies an unruly and acrimonious diversity, with fault lines between secular Jews and religious Jews, ultra-Orthodox Jews who will serve in the military and those who will not, Arabs and Jews, settlers and everyone else. Its parliamentary system, designed to give a voice to minorities, ends up playing a part, giving disproportionate power to small parties.

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But Mr. Netanyahu’s style has done much to influence the tone and rules for political warfare since he first became prime minister in 1996. He has championed a populism not seen since Menachem Begin was prime minister in the early 1980s, and he has perfected it, critics say, by invoking external enemies and identifying a parade of internal scapegoats to stoke fear.

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He thrives on dividing people — exactly like Trump,” Mr. Avineri said. The result has increasingly been to turn adversaries into enemies.

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For many Israelis, the ugliness hit a new low last year when, at an emotional Knesset committee hearing on the 2014 Gaza war, two members of Mr. Netanyahu’s Likud Party got into a shouting match with two bereaved parents, calling one of them a “liar.” Mr. Netanyahu, who attended the hearing, sat silently. Only afterward did his office rebuke the lawmakers.

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Some, including in Israel’s national security establishment, worry that Mr. Netanyahu has practiced partisanship at the expense of the country‘ s long-term interests He placed a large bet on the Republican Party’s coming to power in the United States, embracing Mitt Romney then Donald Trump, and pointedly snubbing President Barack Obama. The bet paid off eventually but it also accelerated the trend of support for Israel breaking down along American partisan lines — a dangerous shift for American Jews and Israel alike.

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In fairness to Mr. Netanyahu, Israel faces very real external enemies. While its strategic situation has improved dramatically since its more vulnerable early days, Mr. Netanyahu has also been steering the country through a turbulent period in the Middle East, with Iranian-backed proxies approaching Israel’s borders, neighboring Syria disintegrating into chaos, and the beleaguered Gaza Strip unraveling under Israel’s own pressure and Hamas’s control.

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Everyone thought their son or grandson wouldn’t have to go in the army,” said Moshe Arens, a former Likud defense and foreign minister. “Now it seems like my great-grandson or daughter will have to go in the army. This is the reason why so many people are supportive of Netanyahu,” he said. “They think he’s doing a good job on security, which most people in Israel worry about. Everything else is secondary.”

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The red-meat, anything-goes language of Israeli politics today also springs from changes in its electoral system that took time to reveal their more damaging effects. The advent of party primaries in the 1990s, meant to replace smoke-filled rooms with a more open and democratic way of choosing leaders, created incentives for lawmakers to play to their core audiences rather than seek common ground — a phenomenon with which Americans are well acquainted.

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Yet Mr. Netanyahu’s Israel also lacks the sense of a unifying national mission that characterized the country’s first 50 years, when it was building itself up from the sand, absorbing waves of diaspora immigrants and defending itself in a series of existential wars, days when its prime ministers wore frumpy clothes and lived modestly, as if they wouldn’t know a payoff if it landed in their palms.

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Even his detractors credit Mr. Netanyahu with presiding over the beefing up of Israel’s now-muscular economy, avoiding risky military adventures, and putting his warnings against a potentially nuclear Iran on the international agenda. But he has managed to take peacemaking with the Palestinians off his own agenda, with the help of a weak and internally divided Palestinian leadership.

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To younger voters on the Israeli left, eager for a turn at power for the first time since 2001, Mr. Netanyahu’s demurrals have left peacemaking the most urgent unfinished business of the Zionist project.

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Our generation still has an important mission, and that’s that Israeli society and democracy can have a real future,” said Stav Shaffir of the Labor Party, who in 2013, at age 27, became the youngest woman elected to the Knesset. “Our democracy depends on our security, on a Jewish majority, so we need a separation from the Palestinians and a two-state solution.”

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Ms. Shaffir said that while the Israeli right wing included “radical extremist voices, with a very strong lobby in the government, who want annexation” of West Bank territory, by and large, Mr. Netanyahu’s coalition seemed unable to articulate an overriding vision.

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I think their only mission today is to stay in government,” she said. “They want the power but that’s about it.”

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Ideologically, Mr. Netanyahu’s government has been pulling further to the right like a lopsided team of horses. The moderates are mostly gone from Likud. Mr. Netanyahu, a savvy politician and a pragmatist, is usually the one to put the brakes on the rightward acceleration, such as staving off demands to annex parts of the West Bank. Yet the perennial competition for votes with the far-right Jewish Home party prevents him from resisting with greater gusto.

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At the same time, Mr. Netanyahu seems mindful of the need to appeal to the large centrist constituency that is now gaining at the right’s expense.

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Mr. Netanyahu’s Israel has seen less partisan moments, like the social protests of 2011 that cut across party lines and were a fleeting reminder of what it could mean for the country to come together in peacetime. Tel Aviv liberals and the ultra-Orthodox stood shoulder to shoulder, demanding answers for the soaring cost of living.

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But its energy quickly dissipated. Protest leaders like Ms. Shaffir entered politics; a centrist politician, Yair Lapid, effectively adopted the movement’s agenda. Ordinary people went back to their corners, screaming on Twitter, but mostly to the like-minded.

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Now, Mr. Netanyahu has at least unified Israelis around a topic. For the next few months, they can argue about what should become of him.“

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Auffällig sind natürlich Umfang und Parteilichkeit der NEW YORK TIMES als Tageszeitung von ANTISEMITANIEN weltweit, die stets an erster Stelle die PROPAGANDA der Rechten Militaristen in PALÄSTINA betreibt, während dtets die LINKEN als Araber, als Kommunisten, als Terroristen hingestellt werden. Nach der New York Times gibt es in Antisemitanien nur links und rechts. Links sind die Feinde, rechts ist Netanjahu. Danach sind zwar die Hälfte aller Bürger des Landes LINKE und NETANJAHU-Feinde, aber die sind zu vernachlässigen.

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Und NETANJAHU treibt momentan die ganze WELT in einen Krieg, der angeblich dem ÜBERLEBEN ANTISEMITANIENS gilt, wirklich aber die Zersetzung des Lebensrechtes aller arabischen Staaten im Nahen Osten betreibt. IRAN ist dabei lediglich der Popanz, nämlich der Staat, der die Araber unterstützt.

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Dietmar Moews meint: Augenscheinlich bildet sich die Dumpfheit von No. 45 in zweierlei Qualitäten ab.

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Einerseits interessiert sich No. 45 nur für seine persönliche Quote und nicht für ANTISEMITANIEN. In der Folge dieser weltpolitischen INDOLENZ von No. 45 kann sich Netanjahu so ziemlich Alles erlauben, sogar eine Waffenbrüderschaft mit ERDOGAN, im Zweifel gegen USA und NATO.

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Andererseits bleiben die militärischen Polarisierungen NETANJAHUS, sowohl gegen IRAN wie auch gegen SYRIEN und RUSSLAND, im Aktionsfeld der TÜRKEI, der NATO, nicht zuletzt also der USA auf Seiten der KURDEN, keineswegs einseitig beherrschbar.

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Der Wahnsinn, den Antisemiten in ANTISEMITANIEN nach orthodoxer Meinung der alttestamentarischen Abrahamiten vertreten, nämlich mit ARMAGEDDON, dem Endkampf zwischen GUT und BÖSE im Selffull-Filling selbst herbeizuführen, kann durchaus herausgekitzelt werden.

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Dann kann die Reklame über Raketen aus GAZA, die nie irgendetwas treffen, aber immer von martialischen antisemitischen Bombardements begleitet sind, sich der prophetischen Bewahrheitung widmen, (Vielleicht trifft Netanjahu aber auch endlich mal das, was der Staat ANTISEMITANIEN immer als „einzige Demokratie und Rechtsstaat im Nahen Osten“ bezeichnet?

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Claus Kleber ZDF LÜGENPRESSE hat sich bemüht?

Dezember 31, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7828

Vom Sonntag, 31. Dezember 2017

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LÜGENPRESSE – das Zauberwort ist vielfach peinlich.

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Peinlich ist auch, wenn der ZDF-Reporter Claus Kleber sistiert, dass doch Zweifel an der wahrhaftigen wahrheitsgetreuen Information durch ZDF-Publizisten wie ihn, Claus Kleber, geschmacklos und dumm seien.

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Und Claus Kleber zieht sich dann an Krawall-Demonstranten hoch, die bei seriöser Befragung, was es denn mit ihrer Lügenpresse auf sich habe, lediglich erklären: LÜGENPRESSE – mit der Lügenpresse rede ich nicht.

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Aber wie ist nun die KARRIERE der Staatspublizisten, die sich nicht als Propagandisten verstehen – dennoch keine Verwendung für solche trennscharfen Wertungen wie „BLOCKPARTEIEN“ oder „STAMOKAP“ – haben?

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Erster Schritt der Lügenpresse-Publizisten war laute Reklamation von Hassbürger, Rechtsradikalen, Populisten – indes keinerlei Selbstbesinnung.

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Zweiter Schritt waren Symposien und wissenschaftliche Begutachtung von LÜGENPRESSE-Folklore und Vorwürfen gegen die „seriösen“ Publizisten.

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Diese vorgebliche Ernstnahme der Vorwürfe in der Öffentlichkeit entpuppte sich als profane Propaganda. Die sogenannten Wissenschaftler konnten keine systematisch-empirische Sozialforschung und Kommunikationsanalyse aufweisen – das interessierte sie auch gar nicht -, sondern herausbrachten sie Motiv-Folklore von Probanden, die von LÜGENPRESSE reden. Es wurden also nicht Propaganda, Lügen, Silberzüngigkeit, Einseitigkeit, Weglassen von Missliebigen Informationen, Komplizierung statt Aufklärung von politischen Geschehnissen usw. durch die Staatspublizistik und die Kulturindustrie überprüft (semantische Sekundär-Inhaltsanalyse von Texten). Es wurden die Kritiker beschimpft und niedergemacht, anstatt die LÜGENPRESSE-Vorwürfe ernsthaft zu erfassen und zu bewerten.

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Dritter Schritt war nunmehr pauschale Ablenkung durch Scheinargumente, wie,

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das unzensierte Internetz ist schuld und

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Politik ist sehr kompliziert und wird oft missverstanden,

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die Kritiker stellen zu hohe Wünsche an die Politik.

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Es gipfelt tatsächlich, dass behauptet wird, BASISDEMOKRATIE sei sehr gefährlich, weil dann der POPULISMUS über die dummen Mehrheiten zur Gefahr für Gesellschaft, Staat und Ordnung wird.

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Vierter Schritt – das ist der aktuelle Stand – die Bürger sind politisch unzufrieden, wollen aber möglichst keine Verantwortung und Eigeninitiative übernehmen, sondern suchen Sündenböcke in Stellvertretersystemen und Abkopplung. Die Moral des zivilen Individuums schwindet und wird – zwischen Kavaliersdelikt bis Anarchismus – zum Jenseits von persönlicher Moral, ganz im Sinne der „Kritik der zynischen Vernunft“ (Sloterdijk): Nicht nur der Papst predigt Wasser und säuft heimlich Wein. Heute macht es jeder kleine Versicherungsbetrüger wie der Papst.

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Am 30. DEZEMBER 2017 habe ich auf Claus Kleber gewartet, habe die Tagesbereitstellungen des Deutschlandfunks Köln, der Tageszeitung Frankfurter Allgemeine, die Tageszeitung „neues deutschland“ und die Tageszeitung Kölner Stadt-Anzeiger durchgeschaut.

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Ich mache es hier ganz kurz:

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Claus Kleber hat die Begriffe StaMoKap und Blockparteien nicht gebraucht und aber auch nicht darüber aufgeklärt. Claus Kleber hat aber auch nicht korrigiert, dass die Rede des ZDF, von „die Union“ (Fraktionsgemeinschaft von CDU und CSU im Deutschen Bundestag per Vertrag der beiden Parteien) nicht aufgeklärt wird – in Wahrheit ist die „Union“ seit 2015 keine Union mehr:

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CDU und CSU sind seit der Merkel-Flüchtlingshilfe 2015 vollkommen kontrovers und keineswegs innerhalb einer Fraktionsgemeinschaft stimmig. Mit der Wahlniederlage der CSU bei den Bundestagswahlen 2017 macht die CSU Merkels Flüchtlingspolitik verantwortlich für die Einbußen der CSU in Bayern. Dennoch reden ZDF und Kleber von „die Union“.

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Jetzt kommt es: Mit Beginn der Koalitionsverhandlungen, Planspielen und Sondierungen für eine neue Bundesregierung, wird immer nur von Problemen und Zielkonflikten zwischen der „Union“, FDP, GRÜNE, SPD geredet – andere Aspekte, nämlich solche der Konflikt-Union, wurden und werden unterschlagen.

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Ausschlag dafür, dass niemand mit der „Union“ einen Koalitionsvertrag macht, ist aber leicht zu erkennen: Bis zur Bayern-Landtagswahl wird die Schuldzuweisung der CSU gegen die CDU unweigerlich fortgesetzt werden. Es kann also keine Bundes-Koalition gebildet werden, in der nicht entweder alle Parteien auf die CSU-Sündenbock-Linie einschwenken oder indem die CSU die „UNION“ explizit von der Merkel-Sündenbock-Falle befreit.

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Es sieht so aus, als könne das ZDF und als könne Claus Kleber die NICHT-UNION der Union nicht fassen.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung am 30. Dezember 2017, Seite 26, klein und einspaltig, von Carsten Germis

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VW und die Justiz … Ross und Reiter würden genannt. So lauten die Versprechen von VW in den Wochen nach Aufdeckung des Skandals. Stattdessen gibt es immer öfter juristisch abgesicherte Erklärungen, um die Risiken für den Konzern unter Kontrolle zu halten. Mehr Aufklärung gibt’s nicht. … Der Versuch von Volkswagen, bei der Aufklärung des Dieselskandals die Einsetzung eines unabhängigen Sonderprüfers vor dem Bundesverfassungsgericht per einstweiliger Anordnung zu stoppen, ist gescheitert … in der Hauptsache haben die Karlsruher Richter dem von Anlegern erzwungenen Sonderermittler gegen die Willen von VW erst einmal freie Hand gegeben…“

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Daneben – in der FAZ –  finden wir einen großen Artikel „Karlsruhe gibt Weg für VW-Sonderprüfer vorerst frei … Ob damit auch die Verfassungsbeschwerde des Konzerns obsolet wird, ist noch unklar…“

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Seit VW in den USA alle Strafen und Vergleichzahlungen anerkannt hat, vertritt die FAZ keineswegs die gleichen Straftatbestände und Betrugsaspekte gegenüber den VW-Käufern in Deutschland auf Seiten des Rechts, sondern unterstützt VW.

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Im angängigen BGH-Beschluss sind VW-Anleger die Antragssteller, nicht die VW-Kunden.

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Und die gesamte Schweinerei läuft mit der FAZ geradezu „klassisch“ auf Verjährung“ der Schadensersatzansprüche hinaus.

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Im neuen deutschland steht am 30. Dezember 2017 ebenfalls eine typische „LÜGENPRESSE“-Publikation auf der Leserbriefe-Seite:

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„Starke Todesahnungen? Zu „Der Mann der den 360-Grad-Klang erfand“ 27.11. S.16

Als Jimi Hendrix beim Woodstock-Festival 1969 auf seiner E-Gitarre die amerikanische Nationalhymne zerfetzte, stand er für den Aufschrei einer ganzen Generation gegen den Vietnamkrieg. Ein Jahr später war das Love&Peace-Festival auf Fehmarn angesagt, der Vietnamkrieg tobte immer noch.

Die Zahl der vietnamesischen Kriegsopfer wird auf mindestens zwei bis fünf Millionen Soldaten geschätzt … Diesen unsinnigen Krieg wollten Jimi Hendrix und andere Rockgrößen nicht mehr hinnehmen. Jetzt, nach Einsicht in geheime FBI-Dokumente aus den 60ern, erscheint Hendrix‘ Tod noch düsterer – ein politischer Mord. In den 1960ern wandelte sich die amerikanische Politik und Kultur. Die Anti-Vietnam-Demonstration und die Black-Power-Bewegung sorgten für Aufruhr in den amerikanischen Straßen -… Sowohl der US-Präsident Nixon als auch J Edgar Hoover vom FBI wollten unter allen Umständen neue Leitfigurem vermeiden, die junge Menschen beeinflussen können – notfalls durch Mord.

Als potentieller Anführer galten auch Rockmusiker, die die Aufmerksamkeit von Millionen Menschen auf sich zogen. Jimi Hendrix mischte bei den Black Panthers mit, und das war sein Todesurteil. Obwohl über den Tod von Jimi Hendrix erzählt und geschrieben wurde, bleiben wichtige Fragen unbeantwortet. Seit 1970 haben geheime Regierungsdokumente, neue Zeugenaussagen und die Gerichtsmedizin ein deutlich klareres Biild ergeben.

Es gilt als sicher, dass Hendrix nicht nur wusste, sein Leben war in Gefahr, sondern auch, dass ihn starke Todesahnungen plagten. Gegenüber einem Reporter sagte er: „Ich glaube nicht, dass ich 28 werde.“

Am 18. November 1970, erstickte Jimi Hendrix in einem Londoner Hotel nach gewalttätiger Alkoholeinnahme (sieben Flaschen Rotwein) sowie der Einnahme von Schlaftabletten an seinem Erbrochenen. Bis in die heutige Zeit hält sich das Gerücht, Jimi Hendrix starb an Drogen- und Alkoholeinfluss …“

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LÜGENPRESSE mit LÜGEN im LESERBRIEF – was solls? Der Tod von Hendrix war im September und nicht im November. Er lag schlafend in seiner Wohnung in London, nicht in einem Hotel. Seine Freundin konnte ihn nicht wecken, rief die Ambulanz, Hendrix wurde in den Krankenwagen gesetzt, wo er erbrach und das Erbrochene aspirierte (daran war 1987 auch FJ Strauß gestorben). Dieser Tod wurde immer exakt so publiziert. Die Beteiligten haben dazu Interviews und Videodokumente abgegeben. Der Befund weist einen Mix von Alkohol, anderen Rauschmitteln und Schlaftabletten aus, dieser Coctail aber nicht tödlich war. Die Behauptung von neues deutschland, das FBI habe Hendrix getötet, oder Richard Nixon habe den Vietnamgegner Hendrix in London getötet ist blanke Propaganda. Es gibt genügend Interessantes, was das FBI in den USA anstellt – für Ausland-Dienstleistungen wäre vielmehr die CIA zuständig.

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Kölner Stadt-Anzeiger am 30. Dezember 2017 titelt:

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„Wir wünschen Ihnen ein frohes neues Jahr!“ sowie

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„Tausende Polizisten im Einsatz. NRW 5700 Beamte sollen an Silvester für Sicherheit sorgen – 1400 davon in Köln.“ Leitartikel Seite 4; Köln Seite 28:

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„Kölner sorgen sich um ihre Stadt“

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Da heißt es also, wie die Propaganda von anbeginn – 1. Januar 2016 –  insinuierte,

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„in Köln Silvester 2015/2016 nach „massenhaften Übergriffen“, die vielen Vergewaltigungen, alles Ausländer, die sich extra am Dom verabredet haben sollen“ usw. usf.

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„Zwei Jahre nach den massenhaften Übergriffen … Auf dem Kölner Bahnhofsvorplatz waren in der Silvesternacht 2015/16 viele Frauen sexuell bedrängt und beraubt worden – weit überwiegend von Gruppen alkoholisierter junger Männer aus Maghreb-Staaten..“

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Es wurde bis heute kein einziger Fall einer Vergewaltigung oder dokumentierter sexueller Gewalttat in jener Nacht am Kölner Dom nachgewiesen, nichts Dergleichen ärztlich attestiert – die gesamte SILVESTER-KÖLN-KAMPAGNE war eine Hetzkampagne gegen die Flüchtlinge in Deutschland.

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Wochenlang wurden Interviews von Frauen produziert und gesendet, wo nicht selbst betroffene Frauen sich maßlos über die ausländischen Schweine am Dom aufspielten. Die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sagte wenige Tage nach dem SEX-SILVESTER von KÖLN, sie habe sich sämtliche Überwachungsvideos angeschaut, die den Bahnhofsvorplatz, Richtung Dom aufgenommen haben, mit der Perspektive, die auch die NRW-Einsatzkräfte die gesamte Nacht innehatten (die auch mit im Bild sind) – Frau Kraft erklärte, sie habe keine Gewalt zwischen den Passanten bemerken können, keine sexuellen Übergriffe, keine Vergewaltigung zwischen Hauptbahnhof und Dom, vor den Augen der Polizei.

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Genau so habe ich das auch gesehen. Allerdings auch, dass die Feuerwerks-Abbrenner völlig unverantwortlich und von der Polizei sehender Augen, die Allgemeinheit in Angst und Schrecken versetzten (so die Gottesdienstbesucher im Dom), während die Polizei nicht eingriff.

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EINS Dass es keine Vergewaltigung gab und

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ZWEI dass die Presseinformationen, einschließlich die Beseitigung des Polizeiführers von Köln, absurde Machenschaften des damaligen NRW-Innenminister der SPD Frank Jäger waren, der selbst später noch Akten und Dokumente, Telefonate, versuchte zu vertuschen.

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Dietmar Moews meint: Exakt so funktioniert die LÜGENPRESSE auch bei Claus Kleber im ZDF:

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STICHWORT: SILVESTER KÖLN 2015/16 und jeder weiß bescheid (ja, was?)

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Hat Claus Kleber also die Anzeigen und Aufzeichnungen der Kölnnacht gegen Gewalttäter abschließend durchgeprüft, um überhaupt die FLOSKEL SILVESTERNACHT KÖLN 2015/16 nie wieder zu benutzen?

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Nein. Mit Vorurteilen, die man durch ein mediales Trommelfeuer erzeugt hat, kann man anschließend über eine Reizformel immer weiter die Ausländer-Hetze und -Verdächtigung als Vorurteil und Stereotyp gebrauchen. Auch Claus Kleber machte es wie der Kölner Stadt-Anzeiger.

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Und der Deutschlandfunk am 30. Dezember 2017?

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Mir reicht’s für heute.

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FINE E COMPATTO

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GRO?E KOALITION SPRICHT: Verschuldungsfrei Schuldenfrei

Juli 2, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4612

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am Mittwoch, 2. Juli 2014

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 L1010327

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Wir können nicht zum Entspannen oder Wegschauen ermuntern, wenn wir nicht schuldig sein wollen am selbstgemachten UNHEIL.

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Wer Sprachverwirrung organisiert, sendet und verteilt, versündigt sich am täglichen Menschwerden und Gelingen. DAS KOSTET unnötige TOTE.

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heute proklamierte also Bundesfinanzminister „100.000-Mark“-Spendenbriefe-Schäuble, Dr. Wolfgang Schäuble von der CDU, dass er es durchgesetzt habe, eine voraussichtliche Neuverschuldung NULL für demnächst zu budgetieren.

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Wir sollen aus der schäubleschen „Verschuldungsfreiheit“, so das irreführende Wort, Beruhigung erfahren, dass eben zum angekündigten Termin – nein, nicht heute, nicht kommendes Jahr, aber dann vielleicht – nicht wie heute, zu den heute vorhandenen Schulden noch weitere neue Schulden vom Staat gemacht würden.

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Damit das aber klar sei: „Verschuldungsfrei“ heißt nicht „keine Schulden“. Verschuldungsfrei heißt auch nicht Schuldenabbau. Damit dass also klar ist:

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Die heutige Große Koalition – CDU-CSU-SPD – will mit diesem CDU-Bundesfinanzminister KEINEN SCHULDENABBAU.

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Dietmar Moews meint: Sprachmissbrauch, Lügen, Sinnverbiegen, Irreführen, Entkopplung, Zersetzung … was wollen alle diejenigen denen eigentlich ALLES SCHNURZPIEPE ist?

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Das NICHT SCHULDEN ABBAUEN als Kalkül glaubt, dass Währungsbetrug durch Inflation und Luftgelddrucken ALTERNATIVLOS sei, wenn man Weltkonjunktur und Fortschritt will, statt Rezession, Deflation und Weltkrieg.

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Es ist ein Raubtiermodell zugunsten der sinnlos unproduktiven CASINO-Designer des Westen-Banksystems.

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Lichtgeschwindigkeit 110

Dezember 16, 2009

Lichtgeschwindigkeit 110 DLF

VORRATSDATENSPEICHERUNG

die ungeschnittene Podcast-Piraten-Presseschau –

am Dienstag, 15. Dezember 2009, von Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland, im Alphons Silbermann Zentrum,

Berlin-Pankow Niederschönhausen; bild.de, DLF, dradio.de,

heise.de, piratenpartei.de, gmx.de, ard.de und

SUPER illu 51 nebst KÜRSCHNERS Volkshandbuch

DEUTSCHER BUNDESTAG; Niklas Luhmann:

LIEBE ALS PASSION; Michael Buback:

Der zweite Tod meines Vaters;

Marianne Fritz: Dessen Sprache du nicht verstehst;

Das Piratenthemen hier: DLF VORRATSDATENSPEICHERUNG –

die Lichtgeschwindigkeit 110 mit dem 100sten Kanal-Abonnenten

bei dietmarmoews auf youtube.com mit live-radio Deutschlandfunk

und einem Berliner Piraten zum Piraten-Thema

VORRATSDATENSPEICHERUNG in der Sendung

DEUTSCHLAND heute. Pirat Simon Lange, Piraten Berlin,

sagt auf die Frage von der Reporterin für den Deutschlandfunk,

gesendet am 15. Dezember 2009 um 14.10 live, Daniela Siebert:

Welche Spuren die Daten der Bürger hinterlassen? –

VORRATSDATENSPEICHERUNG in der öffentlichen

Diskussion – Ein Planspiel mit der Piratenpartei Berlin:

Schon nach dem morgendlichen Aufwachen hinterlässt jeder,

der sein Handy einschaltet, um eingegangene SMS oder

Emails oder Anrufe zu sehen, Daten in der Vorratsspeicherung

hinterlässt. Wer anruft, hinterlässt seinen Aufenthaltsort,

seien es Anrufe beim Chef, beim Ehemann, dem Kind,

bei der Geliebten, SMS, Emailverkehr, wann, wer, mit wem,

von wo, wohin, wie oft. Es können soziale Profile sowie

Bewegungsprofile hergestellt werden. Wer im fahrenden

Auto sein Handy eingeschaltet hat, hinterlässt seine Spur.

Das geht auf bis zu 100 Meter Verortungs-Genauigkeit.

Die Datenmengen von öffentlichen Verkehrsmitteln,

wer fährt wohin, Alles wird gespeichert, sagt Simon:

Es ist nicht der Inhalt von Gesprächen wichtig, weil

man alles sehr exakt profilieren kann. So ließe sich

feststellen, dass Reporterin und Politiker hier, von

einer Tappas-Bar in Berlin, Prenzlauer Berg aus,

ihr Interview angefertigt haben und, dass Simon hier

seine Stammkneipe hat, weil sein Handy diesen

Ort häufig ausstrahlt.

Mehr Zeitraum bietet der Deutschlandfunk der FDP

zum Thema Vorratsspeicherung folgendes von heute:

Der neue FDP-Generalsekretär Lindner im Gespräch

mit DLF-Gerwald Herter. Die FDP will sich nicht auf

Vorratsdatenspeicherung beschränken: Punkte,

mit denen sich laut Christian Lindner, dem neuen

Generalsekretär der FDP, das liberale Profil zeigen

lässt. Gerwald Herter: Wie schon angekündigt kommen wir

in den „Informationen am Morgen“ jetzt noch einmal auf die

Vorratsdatenspeicherung zurück. Dieses umstrittene Gesetz

gilt seit dem letzten Jahr, doch das Bundesverfassungsgericht

hat die Nutzung der Vorratsdaten mit zwei einstweiligen

Anordnungen eingeschränkt. Etwa 35.000 Menschen haben

Beschwerde eingelegt, darunter auch die FDP-Politikerin

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Noch in der Opposition

hatte sie gegen die Bundesregierung geklagt. Inzwischen hat

sie diese Klage eingeholt, weil sie Justizministerin und damit

Mitglied der Regierung ist. Lindner: Wir sehen die

Vorratsdatenspeicherung, auch Daten-Vorratsspeicherung,

kritisch, und das schon seit einiger Zeit. Im Beitrag ist ja darauf

hingewiesen worden, dass die neue Bundesjustizministerin

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger schon zu Oppositionszeiten

der FDP nach Karlsruhe gegangen ist, weil wir dieses Gesetz

für verfassungswidrig halten. Es ist unverhältnismäßig, die

Daten, so viele Telekommunikationsdaten von unbescholtenen

Bürgern zu speichern und auch dann dem Staat und seinen

Institutionen zur Verfügung zu stellen. Deshalb sind wir sehr

dafür, die Vorratsdatenspeicherung einzuschränken, strengstens

zu beschränken auf das, was von europäischer Ebene aus

vorgegeben worden ist. Herter: Im Koalitionsvertrag ist davon

aber nichts zu lesen. Lindner: … Die Koalitionsvereinbarung ist

geschlossen worden im Wissen darum, dass wir von Karlsruhe

aus ja noch eine Interpretation des Grundgesetzes und der

Regelungen zur Vorratsdatenspeicherung erhalten…. Herter:

Politik über die Bande. Wäre es nicht besser, sich direkt

durchzusetzen? Lindner: Ja, ich gebe Ihnen Recht. …

Deshalb kommt es jetzt zu der zugegebenermaßen etwas

ulkigen Situation, dass Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

auf zwei Seiten am Verfahren beteiligt ist, als Bundesjustizministerin,

gleichzeitig aber auch als Beschwerdeführerin.

Dietmarmoews findet: Die Piraten haben auch was zu sagen,

was die anderen verschweigen, deshalb: Piraten.

ARD-TV BECKMANN: Guttenberg geht in die Offensive –

Verteidigungsminister fordert bei BECKMANN im

ARD-TV-Abendprogramm neue Berichte über den Luftangriff

von Kundus belastet nicht nur den Verteidigungsminister

Guttenberg. Dietmarmoews: Es geht um Lügen und

Unglaubwürdigkeit der Verantwortlichen.

Produktion, Performance, Autor, Direktion:

Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 110

Dezember 16, 2009


Lichtgeschwindigkeit 109

Dezember 14, 2009

Lichtgeschwindigkeit 109 BANG BANG HUTGELD

die ungeschnittene Podcast-Piraten-Presseschau –

am Montag, 14. Dezember 2009, von Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland, im Globus mit Vorgarten,

Berlin-Pankow Niederschönhausen;

dazu Süddeutsche Zeitung aus München, Frankfurter

Allgemeine Zeitung und Die WELT vom 14. Dezember 2009,

nebst bild.de, DLF, heise.de, piratenpartei.de, sport.1

Das Piratenthemen hier: BANG BANG HUTGELD – die Bundesregierung

muss den Hut nehmen – eine vertrauensunwürdige und überforderte

Kanzlerin ist in der Krise höchst dumm oder unmoralisch. Dazu:

Der unsägliche Marxquatsch im FREITAG der 50. Woche.

BILD.de bringt den blutenden Berlusconi, den pissenden Torwart Lehmann,

den rennautofahrenden Michael Schumacher und die

Herz-für-Kinder-Fernsehpromotion – KSK, Blackwater und Castro,

die staatlichen Killertruppen im Hindukusch werden nicht vorgestellt.

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG titelt: Ministerium täuscht die Öffentlichkeit –

Kundus-Affäre weitet sich aus: Spitze des Verteidigungsressorts

verschwieg wider besseres Wissen, dass der Luftschlag Taliban

töten sollte. Seite 2: Aussage gegen Aussage: Zwei Geschasste

wehren sich: Was sich in den zweieinhalb Stunden zwischen den

Terminen im Ministerbüro Guttenberg zu dem Rausschmiss der

beiden veranlasste, bleibt vorerst offen. Schneiderhans Rolle ist

von zentraler Bedeutung: da er über das eigentliche Ziel des Angriffs

frühzeitig Bescheid wusste, stellt sich die Frage nach dem weiteren

Inforationsweg – ins Ministerium und in das Kanzleramt. Aus Guttenbergs

Umgebung heißt es geheimnisvoll, die Berichtswege seien verschlungen

gewesen, Ermittlungsverfahren gestoppt, Berichte möglicherweise

gefälscht worden. Der Untersuchungsausschuss werde das ans Licht

bringen.

Seite 2: Das Geheimnis von Kundus – Auch Minister Guttenberg

wurde über die wahren Motive des Luftanschlags frühzeitig informiert:

… das Wort vernichten muss jeden elektrisieren, der von dieser

Meldung Kenntnis erlangt. Einen Tag später liegt sie dem damaligen

Verteidigungsminister Franz Josef Jung vor. Auf den Fluren des

Verteidigungsministeriums wird darüber diskutiert. Dass der Bericht

nicht irgendwann auch ins Kanzleramt gelangt sein soll, ist schwer

vorstellbar…

Seite 4 Kommentar von Stefan Cornelius: Terrain der Lügen: …

Die eigentliche Verantwortung liegt bei der alten schwarz-roten

Bundesregierung … Kanzlerin, Vizekanzler Steinmeier … obwohl

es ihre flicht gewesen wäre, die wahren Hintergründe des Angriffs

mitzuteilen. Sie zahlen nun den Preis dafür, aber auch für neun

Jahre Selbstbetrug. Dieser Preis könnte sehr hoch ausfallen.

Dietmarmoews meint: es kommt nicht auf Hintergründe oder

Motive an, sondern auf WAS und OB – Was ist mit KSK, mit

Blackwater, was mit Castro in Afghanistan und Pakistan?

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG vom 14. Dezember

2009 titelt: Die Ethik im Auslandseinsatz, Kommentar von

Georg Paul Hefty: Was genau macht die Bundeswehr in Afghanistan?

FAZ Seite 1: Opposition: Guttenberg täuscht die Öffentlichkeit –

Attacken auf den Verteidigungsminister vor Beginn der

Kundus-Untersuchung.

FAZ Seite 3: Was sagten Schneiderhan und Wichert dem

Minister wirklich? … weil sie ihm … auf mehrfaches Nachfragen

die namentliche Nennung und Herausgabe aller im Verfügungsbereich

des Ministeriums existierenden Berichte verweigert hätten …

Die Version über die Mitarbeiter, die nicht wahrheitsgetreu geantwortet ..

habe die beiden Hauptbetroffenen, den Ex-General und den

Ex-Staatssekretär, empört. Wichert habe sogar einen Brief an den

Minister geschrieben und um Klarstellung gebeten …Die beiden

Entlassenen werden ihre Darstellung der Ereignisse demnächst

als Zeugen dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss

vortragen können..

Die WELT titelt: Guttenberg geht in die Offensive –

Verteidigungsminister fordert neue Regeln für Waffeneinsatz –

Schneiderhan widerspricht dem CSU-Politiker.

Seite 1: Kommentar: Himmel und Orkus von Jacques Schuster:

… so wäre Guttenberg womöglich für ein holpriges Krisenmanagement

verantwortlich, aber nicht für die orgänge als solche.

WELT Seite 3: Ausweitung der Kampfzone: neue Berichte

über den Luftangriff von Kundus belastet nicht nur den

Verteidigungsminister Guttenberg, sondern nun auch Angela Merkel

… Dietmarmoews: Es geht um Lügen und Unglaubwürdigkeit

der Verantwortlichen.

Produktion, Performance, Autor, Direktion:

Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin;

Musik: Fehrbelliner Marsch


Lichtgeschwindigkeit 109

Dezember 14, 2009