SYRIEN-ASSAD unterstützen die Kurden von Kobane

Oktober 23, 2014

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am Donnerstag, 23. Oktober 2014

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Heute schreibt die FAZ auf Seite 2: „Syrien: Wir stehen den Kurden bei. Assad-Regime liefert angeblich Waffen nach Kobane“.

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Der Krieg der ISIS, auch Islamischer Staat (IS) genannten sunnitischen Milizen in Irak und Syrien, ist in den einzelnen Wasserstands-Nachrichten nicht zu verifizieren. Ob gerade Propaganda oder gezielte Desinformationen, Notlage oder taktische Tricks – wird über die grobe Ausrichtung, entweder pro-westlich oder anti-amerikanisch oder neutral kaum hinausgehen können.

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Allerdings wäre wünschenswert, wenn die Insider der taktischen Maßnahmen des US-Weltherrschafts-Anspruchs heimliche oder unheimliche oder verworrene Zielvorstellungen durchdächten und dazu für die Wähleröffentlichkeit freie, transparente, demokratische Information einzöge, statt der permanenten Fehlinformationen und Vogelscheuchen.

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Bildschirmfoto vom 2014-08-10 13:28:51

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Die eindeutige Lage, dass die USA mit verbalen Vorsätzen in allen Kriegen der vergangenen Kriegsszenerien falsch lagen und Misserfolg hatten, hat die USA um Vertrauenswürdigkeit und Führungskompetenz gebracht. Wieso sollte man jemand glauben, der fortwährend Mist anstellt?

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Unter dem Vorbehalt, ob und dass Syrien auf die Seite der Kurden getreten ist, ist der Gedanke in den unvereinbarbaren Zielvorstellungen der „Parteien“ zumindest brisant. Denn Assad steht im bewaffneten Kampf mit quasi allen, mit schiitischen Hisbullah, sunnitischen Milizen (ISIS), mit kurdischen Unabhängigkeitskämpfern, mit christlichen Befreiungsgruppen sowie im feindlichen Gegenüber mit dem türkischen Nachbarn sowie mit den USA und Israel.

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Da inzwischen der Bürgerkrieg gegen Assad durch die ISIS zum Kalifats-Zweck an den Rand gedrängt worden ist, hat Assad anscheinend mit der Notlage der Kurden in Kobane eine Integrationsvolte gefunden. Assad kann die vielseitige Bürgerkriegssituation in Syrien, aller gegen alle, umfärben in einen gemeinsame Front gegen IS-Kalifats-Sunniten.

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Wie es den USA gefällt, die gegen ISIS vorgeben zu kämpfen, die USA, die gegenüber dem Nato-Partner Türkei die Kurden von Kobane ebenfalls gegen ISIS unterstützen – gehen gewissermaßen über die Eselbrücke der „Waffengemeinschaft“ mit Assad.

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Dietmar Moews schreibt Lichtgeschwindigkeit, Juli 2014 in Köln

Dietmar Moews schreibt Lichtgeschwindigkeit, Juli 2014 in Köln

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Dietmar Moews meint: Ich sehe die Entwicklung der Kriegsgewalt im Vorderen Orient, zwischen Iran und Türkei, zwischen Kalifats-Sunniten und deren Antipoden unter mehreren Hauptlinien.

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EINS Es gibt ca. 40 Millionen Kurden. Die Lebenskraft der Kurden wird sich militärisch und taktisch erweisen müssen, unter den Alternativen, dadurch stark zu werden und auf einen zukünftigen eigenen Staat Kurdistan hoffen zu dürfen. Andererseits würden die Kurden aufgerieben um weiterhin hauptsächlich in Syrien, Türkei, Iran und Irak unterdrückt zu bleiben.

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ZWEI Die ISIS-Sunniten können ihr kriegerisches Kalifat nicht durchsetzen. Es fehlt ihnen auf die Dauer die Wirtschaftskraft. Und es fehlt ISIS der konkrete Nachschub an Waffen. Man kann darauf warten, dass die us-amerikanischen Waffen und Munition, die ISIS hauptsächlich von der irakischen Armee übernehmen konnte, verbraucht sein werden. Sie werden nicht mit Toyota-Pickup und MG-Bewaffnung die High-Tech-Bewaffnung der USA stoppen können. Sie werden US-Killerdrohnen nicht hacken können – so vermute ich.

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DREI Syrien wird eine Lösung mit Kurdistan entfalten können und gemeinsam ISIS nach Irak zurückdrängen. In Irak wird ISIS mit irakischen Kurden ebenfalls nicht fertig werden und auf Bagdad zurückgeworfen werden. Während im Süden die irakische Schiiten mit Unterstützung des Irans ebenfalls ISIS nicht das Kalifat durchsetzen lassen werden.

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In diesen Perspektiven ist nirgend für USA-Kriegseinsatz oder USA-Waffenlieferungen platz.

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Deutschland sollte innerhalb des Westens und innerhalb der Nato solche Weltherrschaftsmodelle der USA versuchen an die Wirklichkeit anzubinden, auf internationales Recht und auf Vernunft.

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Türkische Luftangriffe vom „neuen deutschland“

Oktober 15, 2014

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am Mittwoch, 15. Oktober 2014

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Vorgestern hatten wir in deutschen Medien die Blitznachricht von Luftangriffen der türkischen Luftwaffe auf Kurden in der hinteren Türkei.

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Mir schien das unglaubhaft, weil völlig widersinnig. Ich glaubte nicht, dass die heutige türkische Regierung unter den türkischen Kurden und den kurdischen Kampfformationen PKK offene Militärscharmützel anfinge, während an der türkisch-syrischen Grenze syrische Kurden ihre Stadt Kobani gegen ISIS verteidigen.

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Heute berichtet die deutsche Tageszeitung „neues deutschland“ auf der Titelseite, Mittwoch 15. Oktober 2014,: „Türkische Luftangriffe auf PKK-Stellungen. Mahnwachen vor diplomatischen Vertretungen in Deutschland“. Auch die FAZ hat einen Bericht mit Luftangriffen auf dem Titel und zieht daran im selben Text bereits Zweifel in Erwägung. Anne WILL zeigte bei ARD im ERSTEN, heute, Archivbilder von türkischen Kampfjets.

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Und ebenfalls auf dem Titel des „neuen deutschland“ steht der STANDPUNKT, von Roland Etzel: „Bomben und die Bündnisfrage. Roland Etzel zu Luftangriffen der Türkei in Kurdistan“. „F16 -Kampfjets hätten Bomben auf Stellungen der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) abgeworfen.

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Dietmar Moews meint: Man durchschaut die Absicht und ist verstimmt: Was soll denn nun der Begriff „Kurdistan“? Es ist in der mit Deutschland befreundeten Türkei – unserem Natopartner – zu Polizeiaktionen gekommen. Kurden wollten gegen den türkischen Staat die öffentliche Ordnung verletzen, mit der Forderung: die Türkei soll sich militärisch auf die Seite der syrischen Kurden stellen.

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Es ist offenkundig, dass die Türkei, mit ihren veralteten Waffen, nicht allein gegen die modern bewaffneten Infanteristen der ISIS, Krieg anfangen will. Auch und zumal die Nato einen Bündnisfall bislang verneint – also: der Türkei nicht geholfen würde – ist doch hier das Augenmaß Erdogans zu loben. So tragisch das für die kämpfenden Kurden ist.

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Doch maßgeblich ist die Entschlossenheit der ISIS, gewaltsam das Land zu nehmen und die Entschlossenheit der syrischen Kurden von Kobani, ihre Stadt zu verteidigen.Wie es eine kurdische Soldatin sagte: „Wir haben zwar schlechtere Waffen, aber mehr Herz – ISIS kann hier nur über meine Leiche nach Kobani reinkommen“. Das klingt überzeugend und tragisch zugleich.

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Der Deutschlandfunk Köln dementierte heute die angeblichen türkischen Luftangriffe auf die PKK, die das „neue deutschland“ begeistert verurteilte.

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Beim DLF handelte es sich um Demonstranten und Polizeieinsätze durch Sicherheitskräfte im Dorf Daglica.

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Wir Deutschen sollten mal unsere Partner und Freunde pflegen, statt herumzupöbeln. Es lebe die Pressefreiheit. Ich hoffe, das „neue deutschland“ wird ausdrücklich – ebenfalls auf der Titelseite – sich entschuldigen und richtigstellen.

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Es ist nicht  fair, von der Türkei zu verlangen, in einen Krieg, erst mit ISIS, anschließend mit Assad, einzutreten.

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Die Türkei wird schon wissen, ob man Teil eines weltweiten sunnitischen Kalifats werden möchte – oder was man dagegen tun könnte.

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Kurdenpech im ISIS-Krieg

Oktober 7, 2014

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am Dienstag, 7. Oktober 2014

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Schwere Ausschreitungen an der türkischen Grenze zu Syrien!

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Teile der Grenzanlage zwischen dem türkischen Ort Suruc (Türkei) und der umkämpften kurdisch-syrischen Stadt Ain-Al Arab (auch Kobani genannt) sind zerstört. Kurdische Demonstranten rissen einen mit Stacheldraht gesicherten Grenzzaun nieder.

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Rund eine Stunde stand damit die Grenze zu der Kriegsregion Nordsyrien unkontrolliert offen

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Viele Kurden wollten zurück in die von ISIS-Extremisten belagerte Stadt Kobani, um Besitztümer aus dem umkämpften Ort auf die türkische Seite zu bringen.

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Die momentane Lage, folgt man deutschen Kriegsberichterstattern vor Ort, wie sie für die Menschen nahe der türkischen Grenze in Syrien ist, muss als heillos angesehen werden. Syrien wird von Assad beherrscht, der über das offizielle syrische Militär bestimmt, z. B. Luftangriffe mit Hubschraubern durchführen zu können – doch Assad hält sich in Kobani raus.

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Die ISIS genannte Angriffs-Miliz dringt also gegen die lokalen Verteidiger in Kobani vor – das sind syrische Kurden. Die syrischen Kurden können sich nicht gegen die ISIS halten, weil sie schlechter bewaffnet sind. Folge ist, die Bewohner von Kobani fliehen in die Türkei und Teile der kurdischen Soldaten ebenfalls.

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Das Kurdenpech in Syrien scheint darin zu bestehen, dass weder das syrische Militär die syrischen Kurden gegen ISIS beschützt. Auch die Türkei unterstützt die syrischen Kurden nicht, lässt sie aber auf türkisches Territorium fliehen.

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Die USA-Willigen fliegen zwar Luftangriffe gegen ISIS. Doch sagen Militärbeobachter, die USA zielen nicht darauf, ISIS an der Verjagung der syrischen Kurden zu hindern.

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Kurz: Es sieht so aus, als seien alle am Krieg in Syrien beteiligten daran interessiert, die Kurden zu beseitigen.

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Dietmar Moews meint: Es gibt heute in allen wichtigen deutschen Städten Demonstrationen der Kurden, die in Deutschland leben.

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Es sieht so aus, als seien die Deutschen nur an den Waffengeschäften und an Schulterschluss mit den USA interessiert und nicht für die Kurden bereit, wirklich zu helfen.

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Es müssen die Kurden so nüchtern wie möglich die Organisation ihres Überlebens vordenken und untereinander kommunizieren. Die heutigen Kurden in den Staaten Türkei, Syrien, Iran, Irak, haben keine koordinierte Formation, der man zur Durchsetzung kurdischer Ziele, etwa durch Waffenlieferungen oder Militäreinsätze, helfen könnte. Ein deutscher Waffengang auf Seiten der Kurden in Syrien wäre nur unvernünftig.

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Deutschland hat mobile deutsche Patriot-Basen in der Türkei an der syrischen Grenze stehen.

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CUI BONO? Luftschläge gegen die eigenen Waffen

September 13, 2014

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am Samstag, 13. September 2014

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U-Bahn für die mainzer (auch als Bunker im Alarmfall)

U-Bahn für die mainzer (auch als Bunker im Alarmfall)

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Die deutsche Kriegsberichterstattung zeigt die Luftschläge gegen ISIS nicht, von denen der US-Präsident Obama deren Vernichtung ausrief.

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Im „neuen deutschland“ steht am Freitag, 12. September 2014, eine Glosse von Erik Baron, „Kentauren von heute“, die eine Interpretation von Dr. Dietmar Moews zu Beginn der ISIS-Propaganda hier als LICHTGESCHWINDIGKEIT publizierte: ISIS ist ein rüstungspolitisches Projekt.

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Baron schreibt nun also: … „..Nun also machen die USA Ernst gegen jenen mysteriösen, nichtstaatlichen Erzfeind namens IS und weiten ihre Luftangriffe gegen deren Stellungen auch auf Syrien aus – wie Präsident Obama ausgerechnet am Jahrestag des Militärputsches in Chile und des Attentats auf das World Trade Center verlauten ließ. Das Datum mag Zufall sein, die Strategie keineswegs. Luftschläge gegen einen kaum greifbaren Feind, der offensichtlich mit modernsten Waffen aus eben jenen Ländern ausgestattet ist, die ihn nun zu bekämpfen vorgeben (die deutschen Waffen schon eingerechnet, die die Bundesregierung kürzlich beschlossen hat, in dieses Kriegsgebiet zu entsenden): Profitorientiertes Herz, was willst du mehr? Die Waffenlobby, auch die deutsche, springt im Kreis und führt Freudentänze auf!

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Dummerweise wird man bei der Frage: „Cui bono?“ sofort in den Kreis der Verschwörungstheoretiker gestellt – dennoch kann ich mich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die sogenannte Terrororganisation IS ein Konstrukt der USA selbst ist, ein Homunkulus aus den Kellern westlicher Geheimdienste. …“

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Dietmar Moews meint: Die klassische Frage, um einen Täter anhand von Motiven und Zielnutzen zu ermitteln: Cui bono? / Wem nützt es? Führt zumindest von mancher Verdächtigung weg, von möglichen Tätern, die nur erheblichen Schaden von dem Komplex ISIS oder IS oder sunnitische Dschihad-Milizen hätten.

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Wer, wie die westliche Rüstungsindustrie, diese westlich-initiierten Anti-ISIS-Waffengänge beliefert und daran verdient, steckt jedenfalls in so fern dahinter, dass er eben den Kriegsparteien die Waffen, direkt oder um mehrere Ecken, geliefert hat.

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Ebenso Nutzen ziehen daraus die USA, die die Führung und Bestimmungshoheit in diesem Vernichtungskrieg beanspruchen, insofern, dass dieser Krieg mal wieder nicht auf dem Amerikanischen Kontinent stattfindet, sondern im Vorderen Orient, in Nachbarschaft zur Europäischen Union. Und für Europa bedeutet dieser Krieg eine unmittelbar Beteiligung, insofern die USA an beliebigen Orten in Europa ihre Basen, ihre Logistik, ihre Nachschubwege und ihre „Intelligenz“ verortet haben.

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Cui bono? bedeutet eben auch: Wem schadet es vermutlich nicht?

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Feststeht, dass diese IS / ISIS Gespenstershow durch Textpropaganda geriert wird – während es keinerlei Bilder von den Luftangriffen gibt.

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Youtube – für Foltervideos überzeugen überhaupt nicht, wenn man gleichzeitig Delinquenten US-amerikanischer Todesstrafe ansehen darf (weil die Giftspritze nicht passte?)

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Herr Baron: Warum Kentauren? Was soll das Getümel?

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THOMAS SCMIDT-KOWALSKI 1949-2013

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