LÜGENPRESSE hyped sich selbst: JÜRGEN KAUBE gegen GÖTZ ALY im Deutschlandfunk

Dezember 13, 2015
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Vom Sonntag, 13. Dezember 2015

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Das krumme Holz der Menschheit“ – daraus wird nichts Gerades.

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Während also ein deutscher Historiker seine Prominenz gebraucht, um Rassismus-Vorurteile abzugeben und dadurch salonfähig zu machen, teilen sich unsere Erwerbspublizisten den Braten, sich gegenseitig als LÜGENPRESSE zu kennzeichnen, dabei aber auf die niedliche Bezeichnung „Der kleine Prinz“ zu verfallen.

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Hier geht es um Lügenpresse und nicht um Jürgen Kaube und Goetz Aly – dazu auch der Beitrag hier im Blog:

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Juden-Rassismushetze von Götz Aly macht Facebook-Zuckerberg zum Blutjuden

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Es sollten doch die namentlich mächtigen JÜRGEN KAUBE und Co. zeigen, wie sie selbst fortwährend den ANTISEMITISMUS-Stempel und den LÜGENPRESSE-Nazi-Stempel verteilen – so die FAZ im Jahre 2012 mit Marie Katherina Wagner und Harald Staun. Ähnlich diffamierend und ohne Stringenz auch jetzt am 11. Dezember 2015 mit Christoph Hein und Jan Grossarth in FAZ, Seite 18:

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„Im Kosmos der Schokolade … Hier lassen sich aufgrund der fragileren sozialen Verhältnisse die  neuen Konzepte der Schokoladenindustrie schwieriger umsetzen, die die grün angehauchten Mütter verlangen, wenn sie ihren Kleinen einen Schokoweihnachtsmann kaufen …“

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Dabei geht’s der FAZ und ihren Autoren Hein und Grossarth vordergründig um „grün angehauchte Mütter“? – wirklich wird hier der Gewaltzug von Mars und Co. auf die genmanipulierte industrielle Kakaoproduktion vertuscht. Im gesamten Text von Hein / Grossarth wird der Gen-Patent-Kakao nicht offen deutlich ausgesprochen.

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Antisemitismus-Forscher Alphons Silbermann und Dietmar Moews

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Verdächtigungs-Sprachtechnik der LÜGENPRESSE nennt Dietmar Moews das. Und dazu nun der DLF-Kommentar von Tobias Wenzel heute, wie schön:

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„“Al-amīr al-ṣaġīr qalib“ heißt übrigens nicht „Tötet alle Ungläubigen!“, sondern „Der kleine Prinz schlägt Purzelbäume“. (picture alliance / dpa / Nake Batev)

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Ob Henryk M. Broder in der „Welt“ oder Regisseur Alvis Hermanis, den der „Spiegel“ wiedergibt – immer wieder werden muslimische Flüchtlinge unter Generalverdacht gestellt. Unter Antisemitismus-Verdacht wiederum stellte Historiker Götz Aly zwei Zuckerberg-Kritiker in der „Berliner Zeitung“.

Man müsse, wenn sie noch ganz jung und klein seien, die guten von den schlechten Pflanzen unterscheiden, das, was einmal eine gute Rose werde, von dem, was zu einem schlechten Affenbrotbaum heranwachse. Der könne nämlich so groß werden, dass er einen winzigen Planeten unbewohnbar mache. Deshalb brauche der Planet diese mühsame Morgentoilette. So heißt es sinngemäß im „Kleinen Prinzen“ von Antoine de Saint-Exupéry. Die Verfilmung dazu läuft seit dieser Woche in den deutschen Kinos. Großes Thema in den Feuilletons war sie aber nicht. Dabei hätte man so viel vom „Kleinen Prinzen“ lernen können. Vor allem dessen Sorgfalt darin, mühsame, aber wichtige Unterscheidungen zu treffen.

Diese Sorgfalt würde man eigentlich dem Historiker Götz Aly ohne weiteres zugestehen. Eigentlich. Jürgen Kaube sprach sie ihm in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG aber ab.

„Wie kann einem denkenden Menschen wie Ihnen, Herr Aly, die Absurdität dieser Schlussfolgerung entgehen?“

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Schrieb Kaube in seinem offenen Brief an Aly. Der hatte wiederum in der BERLINER ZEITUNG über antisemitische Klischees geschrieben und, wenn auch vielleicht nicht justiziabel behauptet, so doch zumindest tollkühn suggeriert, einige Blogger und Journalisten, darunter Sascha Lobo, Kolumnist von „Spiegel online“, Dietmar Moews, empirischer Soziologe und Künstlergelehrter, und Michael Hanfeld, Medienexperte der FAZ, seien „moderne Antisemiten“. Götz Aly hat das daran festgemacht, wie, zum Beispiel mit dem Wort „verlogen“, die beiden Mark Zuckerberg, den Facebook-Gründer, für dessen angekündigte Milliardenspende kritisiert hatten.

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Nun ist Aly zwar kein renommierter Antisemitismusforscher, aber Hitlerei-Kritik-Publizist. Aber kann der sich nicht auch verrennen und vor lauter Antisemitismusforschung selbst dort Antisemiten sehen, wo gar keine sind?

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Jürgen Kaube sprach in der FAZ gar von „Rufmord“ an seinem Kollegen Michael Hanfeld und nahm ihn vehement gegen den Antisemitismus-Vorwurf in Schutz. Hanfeld habe nur Zuckerbergs angekündigte Spende (in Form eines offenen Briefes an dessen gerade geborene Tochter) als unaufrichtige Werbeaktion kritisiert. Damit habe Zuckerberg unter anderem davon ablenken wollen, dass er „gegen den Datenschutz“ Lobbyismus betreibe und „in Europa zwar Geschäfte“ mache, „aber kaum Steuern“ zahle.

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Die Kritik Hanfelds sei aber nur eine Kritik in der Sache und gar nicht antisemitisch motiviert gewesen.

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„Wollen Sie uns ernsthaft sagen, dass ein und dieselbe Kritik, wenn sie an einem protestantischen Internet-Tycoon geübt wird, ihren Charakter ändert, wenn sie Mark Zuckerberg betrifft?“,

fragte Kaube in seinem offenen Brief an Götz Aly.

„Wie kann einem Historiker des Nationalsozialismus entgehen, welcher Logik dieser Kurzschluss den Verstand opfert?“

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Henryk M. Broder, indes, kritisiert die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus – bezeichnet sich aber selbst als Clown, der dafür Steuern zahlt.

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Seinen Verstand geopfert hat Henryk M. Broder unter anderem, als er 2012 Jakob Augstein wegen dessen israelkritischen Kolumnen einfach mal einen „lupenreinen Antisemiten“ nannte. Nun hat Broder in der WELT über eine Unterscheidung geschrieben, die ihm lästig zu sein scheint:

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„Eine […] Form der Verdrängung durch Verharmlosung ist die politisch korrekte Unterscheidung zwischen dem Islam und dem Islamismus. Als ob es das eine ohne das andere geben könnte“,

schrieb er. Nur was wäre, wenn man diese Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus nicht mehr träfe? fragte man sich da. Wenn man also die große Mehrheit der friedlichen Muslime dafür bestrafte oder ausgrenzte, was andere im Namen des Islam zerstören? Wäre das dann nicht schlicht und einfach Rassismus?

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„Ist der lettische Regisseur Alvis Hermanis […] ein Rassist und verkappter Rechtsradikaler?“,

fragte zu Wochenbeginn Till Briegleb in der SÜDDEUTSCHE ZEITUNG. Der Leser des Artikels musste zu dem Schluss kommen: ja. Hermanis hatte eine geplante Inszenierung am Hamburger Thalia Theater mit der Begründung abgesagt, es habe sich zu einem „Refugees-Welcome-Zentrum“entwickelt. Da wolle er nicht mitmachen, schrieb der Regisseur in einem Brief. Thalia-Intendant Joachim Lux zitierte in indirekter Rede aus E-Mails, die er von Hermanis bekommen hatte, was nun der SPIEGEL wiedergibt:

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„Die deutsche Begeisterung, die Grenzen für Flüchtlinge zu öffnen, sei extrem gefährlich für ganz Europa, weil unter ihnen Terroristen seien. Und niemand könne die Guten von den Schlechten trennen. […] Zwar seien nicht alle Flüchtlinge Terroristen, aber alle Terroristen seien Flüchtlinge oder deren Kinder.“

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Eine Aussage, die doch sehr an Henryk M. Broders Kritik an der Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus erinnert. Muslime und Flüchtlinge unter Generalverdacht.

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„Ein Flüchtling ist er selbst einmal gewesen, damals, Ende der 80er-Jahre, als er in New York um politisches Asyl bat, weil er nicht zum sowjetischen Militärdienst wollte“,

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schrieb Katrin Bettina Müller in der TAZ über den lettischen Regisseur Hermanis. „Darum erschüttert seine Entscheidung. „Und Jan Küveler nannte in der WELT Hermanis‘ Brief „ein Dokument der Paranoia, zu dem sich selbst hartgesottene Pegida-Anhänger nur mit Mühe durchringen dürften“.

Aber auch die sind zu einigem fähig. Unter anderem haben sie mit ihrem Hass dafür gesorgt, dass ausländische Wissenschaftler Angst davor haben, in Dresden, zum Beispiel beim dortigen Max-Planck-Institut, einen Job anzunehmen. Darüber berichtete Mona Jaeger in der FAZ.

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Und die Sachsen-Korrespondentin von Deutschlandradio, Nadine Lindner, erzählte in der TAZ über ihre Erfahrungen bei den Dresdner Pegida-Demonstrationen:

„[…] auch mir hat man schon hinterhergespuckt, mich durch die Menge verfolgt und nachgesagt, ich arbeite für einen Lügen- und Koranschulen-Sender“.

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Koranschulen-Sender! Würde das nicht heißen, dass die Deutschlandradio-Mitarbeiter Arabisch sprechen? Also auch ich?

Al-amīr al-ṣaġīr qalib.

Nein, das heißt jetzt nicht: „Tötet alle Ungläubigen!“ Sondern: „Der kleine Prinz schlägt Purzelbäume.“ “ Vorstehend ist der Schluss des DLF-Kommentars von Tobias Wenzel.

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Dietmar Moews widerspricht der Bewertung des DLF-Autors Wenzel, dass „GÖTZ ALY ein renommierter Antisemitismusforscher ist“. Denn es gibt keinerlei Leistungen qualitativer empirischer Sozialforschung von Götz Aly. Seine Sekundär-Karteikasten-Suche über Semantik-Spiele zum Dritten Reich und dem deutschen Nationalsozialismus bringt wenig moralische Erhebung über all die anderen Rassisten – immerhin die erneute Bestätigungen dass und wie die deutschen Massenmörder waren und die Hitlerei bis zum Ende, mit allen Konsequenzen, mittrugen.

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Interessant wäre hierzu eine analytisch angewandte Hypothese der „LÜGENPRESSE“ mit sich selbst – oder hat sich da mal jemand rufmörderisch verrannt?

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Und hier können Sie Tobias Wenzel in der DLF-Mediathek NACHHÖREN:

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http://www.deutschlandradiokultur.de/aus-den-feuilletons-al-amir-al-kagir-qalib.1059.de.html?dram:article_id=339655

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LÜGENPRESSE mit Peter Kapern im DLF und Merkel in der Hand der Geheimdienste

Oktober 14, 2015

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Vom Mittwoch, 14. Oktober 2015

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DRANBLEIBEN? – wo nur?

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Lieber Benutzer der Lichtgeschwindigkeit, meine Arbeit zielt auf INNOVATION, nicht auf REDUNDANZ.

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Unsere alltägliche Informationsaufnahme ist aber vielmehr eine Redundanzperistaltik – wir bewegen in unserem Nervensystem das bereits Bekannte so durchwirkend, dass wir das Neue am Neuen nicht oder nur schwer aggregieren, weil wir es gar nicht erkennen.

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Ein Blog-Text, der etwas NEUES bringt, wirkt folglich nicht INNOVATIV, sondern schwer verdaulich. Leute, die heutiges Textdesign erwerbsmäßig zu treiben versuchen, denen aber der Geist fehlt, halten folglich innovative Texte für schlecht geschrieben, während ihr eigenes Qualitätsurteil darauf beschränkt ist, redundante Texte als gut geschrieben zu erkennen und zu beurteilen.

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DR. DIETMAR MOEWS GEHT ES NICHT DARUM, DUMMHEIT ZU GEISSELN.

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Täglich nutzt er die Selbstkontrolle, Benutzer des Blogs rückzufragen, WAS, NEUES, sie denn erfahren hätten? – und überwiegend wurde lediglich Das thematisch aufgenommen und geantwortet, was ohnehin in der allgemeinen Alltags-Lage enthalten ist – nicht oder wenig jedoch, was hier von MOEWS WICHTIGES dazu gefügt wird. Erstaunlich, wie dann manchmal – öfters schon – Monate oder Jahre alte Texte plötzlich „entdeckt“ werden und anscheinend über Fremd-Verlinkungen, unabhängig von der Tagesaktualität, rezipiert werden.

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OKEE DOKEE.

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Mein aktuelles Sujet ist ein Thema, das von den deutschsprachigen Massenmedien, insbesondere der DIENSTKLASSE der Staats-Journalisten bei ARD, ZDF usw. Deutschlandfunk, Deutsche Welle usw. ist:

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LÜGENPRESSE.

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Heute brachte DLF „Informationen am Morgen“, mit dem Redakteur-Moderator PETER KAPERN (der heute wirklich „Leistung brachte“ / Interview mit dem Militaristen, Bundeswehrprofessor und Landes-Innenminister Joachim Hermann aus Bayern) also ein INTERVIEW mit dem Kasseler Sozialwesen-Professor HEINZ BUDE, der als „Soziologe“ vorgestellt wurde (was Bude erzählte, bestand aus Mutmaßungen und privaten Meinungen, keineswegs aus sozialwissenschaftlich empirischen Erkenntnissen).

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Und Peter Kapern versäumte im Interview den Bude einfach mal zu fragen:

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Bildschirmfoto vom 2015-05-13 14:47:06

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Bildschirmfoto vom 2015-04-29 00:37:23

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Woher wissen Sie, was Sie hier behaupten? / LÜGENPRESSE?).

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EINS Also ist hier noch einmal das Stichwort LÜGENPRESSE angespielt, am Beispiel des heute im DLF gesendeten Interviews von Peter Kapern mit Heinz Bude.

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Der DLF bietet dazu online einen Text und auch die Nachhörmöglichkeit im Radio-Stream an – wunderbar! – das leistet nur der Staatsfunk!! Danke sehr.

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Da heißt es heute bei DLF.de:

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„Extremismus.

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Hass ist gesellschaftsfähig geworden“

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Nicht nur montagabends in Dresden ist zu beobachten:

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Es gebe sehr viel Verbitterung in der Mitte der Gesellschaft, sagte der Soziologe Heinz Bude im Deutschlandfunk. Bei diesen Menschen handele es sich nicht um Wut-, sondern um Hassbürger. Sie hätten gemeinsam mit einer anderen Gruppe so viel Potenzial wie die FPÖ oder der Front National.

Heinz Bude im Gespräch mit Peter Kapern

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ZWEI Lügenpresse wird nunmehr mit dem Stichwort HEIMATSCHUTZ Geheimdienste-Subversion gekreuzt.

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Dietmar Moews behauptet seit Langem:

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LÜGENPRESSE besteht auch darin, dass die Staatspublizisten – und die Boulevard-Werbe-Fuzzis und die elektronischen Kaufmedien und -zeitungen weithin – kritische Fragen und Aufklärung ausblenden und völlig verschweigen oder gar nicht wissen.

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Hier geht es darum, dass wir in diesen Tagen erleben müssen, wie mehrere schlimme Geschehnisse die ganze Welt bedrohen und nicht aufgeklärt werden können:

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MH 17 / Ukraine:

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Wir wissen nicht, was wer am 14. Juli 2014 MH 17 abschoss. Wir werden es auch nicht erfahren, weil die Geheimdienste, die es möglicher Weise gemacht haben, ihre Erkenntnisse verschleiern bzw. nicht herausgeben – auch nicht ihren eigenen Regierungen.

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Bombenattentat in ANKARA:

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Wir wissen nicht, was wer am vergangenen Wochenende in Ankara am Hauptbahnhof inmitten der Kurden-Demonstration gebombt hat, weil der Geheimdienst, der es möglicher Weise gemacht hat oder hat machen lassen, seine Erkenntnisse verschleiert bzw. nicht herausgibt – auch nicht der eigenen Regierung Erdogan.

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FLÜCHTLINGsKRISE durch ANSCHLÄGE und GEWALTTATEN angeblich von Flüchtlingen in Deutschland sowie des „HEIMATSCHUTZES“, den die Geheimdienste verführen?

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Die Bundesregierung und Bundeskanzlerin Merkel sind jetzt aktuell völlig in Händen der Geheimdienste (das ist äusserst dramatisch, Herr LÜGENPRESSE)

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– auch der deutschen, weil die Geheimdienste, die es möglicher Weise gemacht haben, ihre Erkenntnisse verschleiern bzw. nicht herausgeben – auch nicht ihren eigenen Regierungen.

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Und die Geheimdienste können solche Angst- und Frustrations-Gewalttaten gegen die deutschen friedliebenden ängstlichen Bürger beliebig steigern.

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Während MERKEL nur zurücktreten kann. Der Geheimdienstkoordinator im Kanzleramt kann seine eigenen Dienste nicht kontrollieren, kann seine eigenen NEONAZIS nicht dran hindern, zu morden, zu zündeln und bis in den letzten Winkel Deutschlands in Flüchtlingslagern für Schlägereien zu sorgen: SUBVERSION, SABOTAGE.

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Dietmar Moews meint: Sehr geehrter Herr Kapern, wie, so? Fehlt in Ihrem Gespräch mit dem angeblich kompetenten Professor Bude das Thema „Merkelsturz durch Heimatschutz-Sabotage?“, statt hier nun eine absurde LÜGENPRESSE-Theorie vom Stapel lassen zu lassen?

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Heinz Bude erklärte nämlich ganz sachte:

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Nein, nicht nur PEGIDA und Neonazis brüllen LÜGENPRESSE – nicht nur Antisemiten sind Antikapitalisten und USA-Hasser, nicht nur individuelle Hasser und kollektive Wutbürger (da macht Bude den Unterschied, auch ohne das zu belegen) –

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nein – auch intelligentere studierte Leute mischen im öffentlichen LÜGENPRESSE-Geräusch mit:

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Bude erklärt dann – und Peter Kapern bedankt sich dann ganz erlöst dafür – LÜGENPRESSE, das behaupten auch beruflich gescheiterte oder frustrierte Diplomingenieure oder hochqualifizierte Bürger, die gar nicht schlecht gestellt sind, aber im Sinne von „Sündenbock“ der Regierung, dem Staat, der schlechten Politik usw. ihre persönliche Misere zuschieben. Bude hat das schön ausgeschmückt. Doch da fehlte „Engel bringt Gewünschtes“.

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Denn das hörte der DLF-Dienstklassen-Publizist Peter Kapern ja gerne:

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Nicht dass Kapern das Thema und Schimpfwort LÜGENPRESSE unterdrückt wie auch – wenn es die Demonstranten täglich auf der Straße brüllen?

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Dass es nicht die Bude-Scheiterer-Bürger sind, die da brüllen, oder doch? – spielt keine Rolle, wenn es doch nur um Legitimation für die LÜGENPRESSE selbst geht, die sich eben der Kritik nicht stellt.

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DIE KRITIK lautet:

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Wenn, wie akut in diesen Tagen: MH 17 nicht aufgeklärt wird, weil Geheimdienste mauern,

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wenn, wie akut der Bombenanschlag in ANKARA, jetzt mit der Entlassung von Staatsdienern des türkischen Heimatschutzes durch Erdogan beantwortet wird, aber nicht durch Aufklärung, weil Geheimdienste mauern,

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wenn, wie im Falle der Macht darüber, dass Merkel rausgeschmissen wird, indem ganz simpel, die Anschläge durch die von Geheimdiensten durchgeführten Gewalttaten in Deutschland zunehmen – wie wollen dann die Deutschen eine gesellschaftliche Gastfreundschaft gegenüber von Millionen Notflüchtlingen entgegenzubringen bereit und aktiv sein? – Ich frage  das ungeachtet der andersdenkenden Millionen Deutsche, die das nicht wollen und nicht machen, die nicht in der Not helfen wollen und denen das geltende Asylrecht folkloristisch egal ist?

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Wie so wird nicht herausgestellt, dass das WIR SCHAFFEN DAS eine gesellschaftliche Option ist, nicht eine OFFIZIALSTAATLICHE. Aber alle Flüchtlingsfeinde befürchten die Überforderung IHRES Staates, den sie selbst beanspruchen wollen. Sie werden von der LÜGENPRESSE irregeführt und geängstigt.

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Wie berichtet also der DLF über die Rücktrittsstimmung gegen Merkel?

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Und was hören wir über den „Heimatschutz“, der bereits NSU und NSA und jetzt die Flüchtlingsheime „bewirtschaftet“?

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Und was sagt Heinz Bude dazu? Was weiß Heinz Bude überhaupt? Und was ist jetzt mit den frustrierten LÜGENPRESSE-Intelligenzlern und Karriere-geknickten Individuen einer Sündenbock-Kultur?

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Herr Kapern, beim Deutschlandfunk, ich sehe Ihre Staatsräson und Vorsicht ein, heikle Themen nicht rauszubringen.

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Aber ist Ihnen der akute Notstand nicht klar, den Sie in „Heimatschutz“ Stefan Aust / Laabs Dirk und in „Gestapo“ von Constantin Goschler hart dokumentiert finden können?

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Warum finden Sie das nicht?

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Warum verstehen Sie die Kritik an dieser (staatlichen) LÜGENPRESSE nicht und holen sich dann den Legitimationsspender Heinz Bude hinzu. Der natürlich als „Professor“ ebenfalls ein Dienstklassenmann mit Loyalitätsbedarf ist – und er spendet wie ein Samenspender und er sprudelt vor Begeisterung darüber, dass ihm keinerlei kritische Gegenfrage gestellt wird.

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Die deutsche LÜGENPRESSE mobbt „HASS-SCHÄUBLE“

Juli 14, 2015
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vom Dienstag, 14. Juli 2015

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Liebe Kundschaft der LICHTGESCHWINDIGKEIT!

Liebe professionelle Ideen- und Honigsauger von Dietmar Moews!

LÜGENPRESSE – das Lieblingswort für „falsche Propheten“, seit Leo Löwenthal in USA von ADORNO weggemobbt worden ist:

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Ich kann doch nichts dafür, dass sie Alles Mögliche nicht wissen und dann beim Youtube-Blogger LeFloid von ihrer eigenen Professionalität schwärmen.

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Heute und seit Tagen sind die deutschen Gazetten voll von:

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Die ganze Welt hasst Schäuble … wie hält Schäuble das nur aus … „Der Buhmann des Kontinents“ (GMX)… „wer ist dieser Mann, der ganz Europa spaltet“ … „Hasskarikaturen“ (BILD.de) … Aggressiv und geschmacklos wie nie attackieren Twitter- und Facebook-Nutzer den Minister, verbreiten Schmäh-Zeichnungen, die Schäuble mit Hitler-Bart, als Sensenmann im Rollstuhl oder als ISIS-Scharfrichter abbilden (BILD.de) … „Sogar ein Bild, das ihn erhängt an einem Baum zeigt, wurde europaweit im Netz geteilt!

Die Schmach bricht alle Tabus: Schäuble erhängt an einem Baum“ (Bild.de)

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Dietmar Moews meint: Wo ist jetzt die professionelle Qualität der pressefreien Zeitgeister?

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Sehen Sie nicht die Hetzerei?

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Zwar hat Schäuble jetzt genug angestellt – wie man heute so schön sagt: „Vertrauen zerstört“ – aber das Resumee, wenn man es schon mal vorwegnimmt, kann kaum besser und kürzer formuliert werden als in der britischen Presse:

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Deutschland hat Milliarden verloren“. The Guardian schreibt heute, 14. Juli 2015: „Eurozone bailout“.

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Weder die Deutschen, die auf die deutsche Zukunft hoffen, noch die EU-Überschuldungsstaaten insgesamt, denen das „Bailout“ zuerkannt wird, haben Anlass, den aufopferungsvoll seine Wertvorstellungen vertretenden Bundesfinanzminister Schäuble zu hassen.

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Ich finde, Schäuble hat sowohl von der irrläufigen eigenen Finanzpolitik wie von der Einschätzung, was in der EU für Deutschland möglich ist, zu stark daneben gelegen, dass es jetzt wirklich reicht.

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Aber, wieso kommt in einer freien Presse der Begriff „Hass“ so in den Vordergrund. So eine Publizistik ist Missbrauch der Pressefreiheit, es ist Volksverhetzung und es ist LÜGENPRESSE.

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Nun sind die ganzen Staatssender dran, mal hierzu die öffentliche Diskussion zu eröffnen:

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Ist Hass die politisch passende Reaktionsweise bei Meinungsverschiedenheit?

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ANTWORT: NIEMALS – zweifellos ist Hetzerei kurzsichtig, nicht zielführend und schließlich strafbar.

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GermanWings-Absturz: Co-Pilot Andreas Lubitz war schwerkrank

Juni 12, 2015
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vom Freitag, 12. Juni 2015

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LÜGENPRESSE – wie ich von Anbeginn her in der LICHTGESCHWINDIGKEIT vorgeführt hatte:

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Es war Alles gelogen und unhaltbar, was der französische Staatsanwalt und Airbus und GermanWings und Lufthansa zur Unglücksursache und zur SCHULD des Co-Piloten Lubitz kurz nach dem Unglück in der ersten Pressekonferenz behauptet hatten.

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Die LÜGENKAMPAGNEN bei BILD Zeitung und Staatsfernsehen zum Fall „Andreas Lubitsch“ der bei dem GermanWings-Flug Barcelona -Düsseldorf verantwortlich im Cockpit in den Absturz steuern durfte, wird jetzt als „dem Arbeitgeber nicht bekannte, vom Co-Piloten Lubitz verheimlichte schwere Krankheit“ bekanntgegeben:

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Bei GMX.de, am 12. Juni 2015, heißt es ohne Quellenangabe: „Andreas Lubitz soll in kurzer Zeit angeblich aus eigener Initiative 41 verschiedene Ärzte konsultiert haben (ohne dazu dem Arbeitgeber Mitteilung zu machen?). Lubitz sei „flugunfähig“ gewesen. Dabei soll es sich um schwerwiegende Augenprobleme, die zur Berufsunfähigkeit zu führen drohten sowie um selbsmordrelevante individuelle Orientierungen des Schwerkranken Lubitz gehandelt haben.

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Dietmar Moews meint: Auch diese Neuigkeit ist nicht geeignet, die Mauertaktik von Airbus-Industrie und Lufthansa zu entspannen.

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Es ist jetzt ein leichtes Spiel zu sagen: Individuelles Versagen – der Mann war schwer krank und unzurechnungsfähig.

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Es kommen damit Fragen herauf:

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EINS Was hat es mit der Personalführung bei LUFTHANSA auf sich? Wie blöde darf ein Flugkapitän sein, nicht zu merken, dass sein Co-Pilot jahrelang schwer leidet?

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ZWEI Was hat es mit Telematik und Robotik, Automatik und Drohnentechnik heutiger Flugzeuge auf sich. z. B. warum wird ein Flugzeug im Flug nicht vollkommen überwacht und zur Not aus der Ferne, vom Boden aus, übernommen, wenn es sich im Flug „unordentlich“ verhält?

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DREI LÜGENPRESSE? Warum stellen die Journalisten diese Fragen nicht an die Staatsanwaltschaft, an AIRBUS und an Lufthansa / GermanWings?

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ERIC GUJER Zielkonflikt zur Ehrlichkeit: „Die Stunde der Heuchler“ in der NZZ

April 28, 2015

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vom Dienstag, 28. April 2015

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NZZ am 25. April 2015

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Der Redakteur Eric Gujer, der Neuen Zürcher Zeitung, täglich erscheinende deutschsprachige Schweizer Vollzeitung aus Zürich, hat mit einem großen Titelseiten-Beitrag, erschienen am Samstag, 25. April 2015, mit Anstand und systematischer Ausrichtung versucht, das komplexe politische Thema „Schiffskatastrophe im Mittelmeer, Flüchtlingspolitik und beschämendes Schauspiel“ zu fassen:

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NZZ, 25. April 2015: „Die Stunde der Heuchler. Nach jeder Schiffskatastrophe im Mittelmeer ertönt der Ruf nach einer neuen Flüchtlingspolitik. Doch das Problem lässt sich nicht lösen, allenfalls mildern. Europa muss die Zuwanderung steuern“.

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Flüchtlinge herkommen, wurde durch Nichtstun die Chance

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Der Leser kann bei Eric Gujer erleben, was eine freie Presse vermag und was und wie vergleichsweise die verantwortlichen Politiker sich mit leeren Erklärungen und ihren damit nicht übereinstimmenden Handlungen, schlechter Politik schuldig machen.

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Dietmar Moews meint: Eric Gujer hat eine probate Verwirklichung des „Asylrechts“ nicht in seine Räsonnement einbezogen.

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Dabei stellen sich einem ernstlichem Asylrecht in den Nationalverfassungen aller EU-Staaten und der Schweiz ohnehin, jeweils andere Probleme. Ein Binnenland steht anders als ein Schengen-Grenzland oder ein Mittelmeer-Anrainer (u.v.a.m.)

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Frühlingsgefühle in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung „niederkartätscht“

April 10, 2015

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vom Freitag, 10. April 2015

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Franz Otto Kopp, Malwerk aus dem Objekt „DU DEUTSCHE BANANA“

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Könnte man unbedrucktes Zeitungspapier von der Rolle wegverkaufen, machten sich die Verlage nicht die Mühe, Redaktionen und Gedanken zu publizieren, wenn es ohne ginge.

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Es gibt nur einen Satz in dieser Literatur, das ist der „Umsatz“ – bzw. Marktanteile und Ertrag.

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Gestern schrieb der Kommentator Klaus-Dieter Frankenberger auf dem FAZ-Titel „Frühlingsgefühle“ – seine Mutmaßungen über Tsipras in Moskau, die bereits nach wenigen Stunden, bereits gestern noch, sich als Frühlingsmüll herausstellten.

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Der niederkartätschende Wadelbeißer Jasper von Altenbockum dagegen, scheint die Tickermeldungen und die aktuellen Tagesmeldungen aufmerksamer zu beobachten, wenn er seine Titel-Kommentare für die FAZ abfassen darf.

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Auch von Altenbockum kann natürliche Frühlingsgefühle haben – warum nicht? Und so las sich vor drei Tagen sein Titelkommentar „Großartiges“ (FAZ vom 7. April 2015 LICHTGESCHWINDIGKEIT 5489 – ganz witzig, stets mit der FAZ-Spur Lügenpresse. Aber gestern?

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Nicht überall“, Titelkommentar von Jasper von Altenbockum: (FAZ vom 8. April 2015) Da kann man nun merken, dass er durchaus auf die aktuelle Meinungslage und die Leseraufnahme mit eigener Maßnahme einzugehen versucht. Da findet das Huhn den Doppelkorn – nur ist das dann nicht immer ganz konsistent. Nicht konsistent mit den sonstigen Positionierungen dieses Autors in der FAZ, nicht konsistent mit dem grundhetzerischen US-Weltpolitiks-Westen der Leitwährung aus Frankfurt am Main.

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Die Zuverlässigkeit und Treue in Wort und Tat hat der FAZ-Wadelbeißer Jasper von Altenbockum vergessen, gestern in seinem Titelkommentar „Großartig“ schlicht unterschlagen. Das mit Grund. Die FAZ stützt den Lügenkurs.

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Und die FAZ bastelt laufend selbst an solchen irreführenden Erklärungsnormen. Da heißt es dann auf der FAZ-Titelseite:

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Reaktion auf Brand in Asylunterkunft in Tröglitz / Pro Asyl: Bevölkerung mitnehmen“

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Bevölkerung mitnehmen“ – welch ein Quatsch auf Seite 1 der FAZ!!!

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In LICHTGESCHWINDIGKEIT hieß es am 9. April 2015: „Wenn fremdenfeindliche Gewaltkriminalität in ganz Deutschland um sich greift, wie es beim Feuer in Tröglitz die aktuelle Statistik zu bestätigen scheint, dann müssen die Ordnungs- und Sicherheitsstrukturen des Staates seine Funktionen verbessern.“

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Struktur ist die Pistole im Halfter der Polizeistreife.

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Funktion ist, was er mit der Pistole macht.

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Strukturveränderung wäre, wenn man wegen der Ausländerfeinde jedem Polizisten eine weitere Pistole umschnallt.

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Funktionsveränderung wäre, wenn die Polizisten, wie bisher, eine Pistole tragen, aber gerade dort aufpassen, wo Straftäter gerade im Begriff sind, das Gesetz zu brechen.

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Das muss hier reichen, verständlich zu machen, dass weder

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große Worte der Propaganda, der Schrankgutachten-Wissenschaftler, der Lügenpresse und der föderalen Politikrepräsentanten, auch nicht der Folklore der „Recht und Ordnung“- harten Worte, geeignet sind, das aktuell angängige Problem zu lösen.“ So weit das Zitat vom 9. April  in LICHTGESCHWINDIGKEIT.

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Und jetzt? – „Nicht überall“.

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Jasper von Altenbockum positioniert sich: „Tröglitz ist nicht überall“ –

 

Während ja die eine Gruppe der Blockparteien (de Maiziére und Gabriel) meint: „Tröglitz /Fremdenfeindlichkeit überall in Deutschland“ –

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Bei v. Altebockum also „nicht überall“.

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Wenn man auf Beispiele ausgeht, die man überall suchen und finden kann, geht es eben so aus. Wenn man auf Abweichungen ausgeht, ist es in Bayern immer anders als in Sachsen-Anhalt – Blablabla.

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Von Altenbockum meint nun „Nicht überall“: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff hat „keine Lust, wieder in die braune Soße getunkt zu werden.“

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Nun schreibt Altenbockum sehr zutreffend: „…Die Städte und Gemeinden, die schon Tausende von Flüchtlingen untergebracht haben, sind überall“. … „noch müssen Volkskommissare ausschwärmen, um die tumbe Provinz gegen fremdenfeindliche Stimmungen zu immunisieren..“

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„Überzeugungsarbeit leisten Bürgermeister … wenn es nicht gerade solche von der NPD sind. Damit es davon in Zukunft nicht noch mehr gibt, sollte Widerstand von berufener Seite gegen Überforderung und „zu viele“ Flüchtlinge, Migranten und Asyl-Bewerber zulässig sein und nicht sofort verbal niederkartätscht werden – gar noch aus Berlin oder aus den Landeshauptstädten, wo man bequem daherreden kann…“

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Dietmar Moews meint: Nun mögen es nicht nur Frühlingsgefühle gewesen sein, sondern auch die Insider-Vorinformation bei der FAZ, dass heute die Bundesregierung der „föderalen Verteilungslast der Aufnahmekosten“ mit zentralstaatlicher Finanz entgegentreten will. Natürlich wieder um den Föderalismus abzuschaffen – statt im Fiskalschlüssel Länder und Gemeinden leistungsfähiger am Steuereinkommen zu beteiligen! – das sagt v. Altenbockum nicht).

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Niederkartätscht“ – dies ist hier mein Schlüsselbegriff.

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LÜGENPRESSE – dieses Kraftwort charakterisiert, was hier bei FAZ auf Seite Eins geschrieben steht: „Wenn Berlin und Landeshauptstädte“ etwas propagandistisch NIEDERKARTÄTSCHEN – ja, dann hätte die freie Presse dabei nicht die Kartätsche auszurichten, sondern zu alarmieren:

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Liebes Leservolk – hier wird gerade Etwas niederkartätscht.

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Hasskriminalität – LÜGENPRESSE lenkt mal wieder ab

April 7, 2015

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vom Dienstag, 7. April 2015

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Toll, wie das immer geht – wie geschmiert.

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Ein Parteienbonze tritt vor, gibt eine schriftliche Pressemitteilung und eine Pressekonferenz. Und war es verabredet, nämlich:

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Entweder keiner geht hin und berichtet wird auch nichts.

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Oder, der größte Quatsch wird hochgejazzt. Wenn es keine Substanz hat, finden Sprachdesigner ihr Geschäft (dafür gibt es Werbeagenturen).

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Das alljährliche UNWORT DES JAHRES – dafür wird schon mal etwas übertrieben:

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HASSKRIMINALITÄT – Hasskriminalität? Was soll das sein? Was könnte das sein? – Zunächst sollte man klären, OB überhaupt HASS da ist? oder nennt man Etwas Hass, weil so ein Hass eine schöne Erklärung hergibt – ein Wort als Sündenbock.

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Beispelsweise könnte eine echte Kontroverse, ein Interessenkonflikt vorliegen. Dafür können Formen des Konflikt-Ausdruckes erscheinen, die wie Hass aussehen, aber nicht Hass sind. (Der weiße US-Polizist erschießt den weglaufenden Neger, nicht aus Hass, sondern weil er gerade an Verstopfung und blutenden Hämorrhoiden leidet).

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Dietmar Moews meint: Liebe Nutzer des LICHTGESCHWINDIGKEIT Blogs, hier, als „Globus mit Vorgarten“. Schon wieder sind wir nicht mit Blick aufs Ganze in dieser Welt, sondern im Vorgarten der Gartenzwerge.

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Die sind niedlich. Gartenzwerge verkleinern Probleme und Problembewusstsein. Wer Bullshit unter die Leute bringt, kann die klaren Gegensätze zwischen Wahrheit und Lüge verschmieren – und das ist ja der Kern der LÜGENPRESSE – Irreführung, Ablenkung, Zersetzung, Demotivierung.

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Hasskriminalität ist, ähnlich wie Wutbürger, ein zunächst zielloses Quatschwort.

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Denn – geht es um Kriminalität? – dann haben wir also Unordnung, Rechtsbruch im Sinne des Strafgesetzbuches, Straftaten, Straftäter, Polizeiarbeit, Ermittlungen, staatsanwaltliche und gerichtliche Rechtsordnung.

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Hass? – Hass ist nicht verboten. Hass, als Verhalten im Denken und Werten ist nicht verboten, nicht strafbar und – allerdings – immer motiviert. Man könnte fragen: Woraus entsteht der Hass? Wieso hasst ein Mensch? Gibt es Hass ohne soziale Dimension?

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Wenn es zu einer hassenden Gruppe kommt, über den legalen individuellen Hass eines Menschen gegen einen anderen Menschen hinaus, liegen auf diesem kollektiven Verhaltens-Weg möglicher Weise Straftaten bzw. Ordnungsstörungen – bis zu Volksverhetzung und Landfriedensbruch.

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Dabei kann von einem hassenden Menschen auch Hass weiterer Menschen entstehen – Mithass und Gegenhass.

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Es können sich aber Gleichgesinnte, die hassen, zusammenfinden, ohne dass der jeweilige Hass gemeinsamen Ursprungs wäre: Hasskriminalität? –

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Was geschieht, wenn hassende Menschen im Umgang zu kriminellem Verhalten kommen?

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Geschieht das vereinzelt? geschieht das kollektiv? interdependierend?

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Was muss geschehen, damit hassende Menschen in kollektive Hasskriminalität verfallen?

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Wie treffend kann so ein Wort „Hasskriminalität“ sein?

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Was machen „Wutbürger“? Trifft die ein „heiliger Zorn“? Werden die beim Kacken vom Blitz getroffen? oder ist das ein Bullshit-Wort?

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Kurz, Hass – als persönliche Emotion oder Werthaltung – ist nicht justiziabel.

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Aber wenn Hass als Stimulans und Medium rechtswidriger Öffentlichkeitsarbeit entfacht und genutzt wird, kann es die Grenzen des Verbotenen und Nichterlaubten verletzen: Dann ist indes nicht der Hasserzeuger und der Hass kriminell, sondern die vom Hass herrührende oder auf den Hass gestützte Straftat.

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Hasskriminalität – als Kombination von Kriminalität und den Werthaltungen des Straftäters – ist ein irreführender Begriff.

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Wenn eine Rechtsbeschädigung entstanden ist und dafür gegen einen Täter ermittelt wird, kommt es darauf an, dass der Täter tatsächlich Täter war. Tatbewusstsein, Zurechnungsfähigkeit, Fragen der Fahrlässigkeit im Handeln, im Irrtum usw. müssen geklärt und bewiesen werden.

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Es könnte also herauskommen: ein Täter ist Straftäter, weil er die Tat als Straftat wohlwissend begangen hat und nun vor Gericht erklärt: Ich habe aus Hass gehandelt (das wäre dann eine Hasskriminalität – wenn die Behauptung zuträfe und nicht eine billige Ausrede ist).

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Betrachtet man die Landschaft und die gelähmte republikanische Diskussionskultur, sehen wir lauter verpitbullte hitlerschlaue Staatsbürger, die gar nicht mehr groß öffentlich diskutieren – denn dafür gibt es Schwierigkeiten. Man sieht auch wirklich wenig WUTBÜRGER.

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Wozu jetzt das Wort Hasskriminalität? – Weil der Staat mit seinem Gewalt- und Ordnungsmonopol kriminelle Brandstiftung nicht aufklärt? weil der staatlichen Propaganda veröffentlichte Dissidenz missliebig ist?

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Oder weil demnächst ein weiteres „Wort des Jahres“ ausposaunt werden soll? – wenn das gesucht wird, dann schlage ich LÜGENPRESSE vor (aber nach einer öffentlichen, wissenschaftlich systematischen Diskussion).

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LÜGENPRESSE: WirtschaftsWoche 9/15 zur „Eskalation einer Krise“

Februar 28, 2015
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vom Samstag, 28. Februar 2015

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Die düsseldorfer Wochenzeitschrift WirtschaftsWoche hat im Heft 9, vom 23.2.2015 einen Beitrag mit dem Titel „Eskalation einer Krise“ S. Abb.)

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Die Misere in der Ukraine wird zweifelsfrei als eine Eskalation dargestellt und in diesem Sinn über mehrere Seiten farbig bebildert und durch eine Chronologie zugespitzt.

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Wir sehen die Publikationstechnik der „Lügenpresse“ am Beispiel dieser Ausgabe der WirtschaftsWoche:

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Wir haben zumindest auch eine Chronologie der Verträge und Entwicklungen hinter den Kulissen – sowohl der Bewegung starker Kräfte der Ukraine zur EU und zur Nato, weg von Russland, wie auch andersherum, die Bewegung, überwiegend der ukrainischen Russen im Donbaz, weg von einem westlichen Kiew, hin zu Putin.

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Gleichzeitig gibt es eine Chronologie der harten Fakten und der „De-Eskalation einer Krise“ – diese wird nicht in der WirtschaftsWoche dargestellt.

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Doch wir könnten von MH 17 bis MINSK I und II viele retardierende Wendepunkte bis zum Waffenstillstand, Gefangenenaustausch und Rückzug der Bürgerkriegsparteien Ukraine / Russland zeigen.

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Dietmar Moews meint: Das Beispiel der Wirtschaftswoche 9/2015 zeigt, wie sehr die Finanzierer, die Geldgeber, die Kunden und Käufer der WirtschaftsWoche als Zielgruppe des inhallichen Layouts des Blattes dafür den Ausschlag geben, ob „ESKALATION“ oder DEESKALATION“ exponiert wird.

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Wenn also die massenmediale Redaktion das Thema Ukraine als Eskalation aufpumpt, Staats-Radio und -Fernsehen, Kommerzsender, Kaufzeitungen und Kommerz-Online-Verlage, Tageszeitungen, Boulevardblätter – wenn alle diese Hauptthemen exponieren, muss sich eine Hochglanz-Wochenzeitung an diese inhaltliche Publikumsführung durch bereitstehende Medien und bereitgestellte Medieninhalte und deren Konsum thematisch halten. Heraus kommt: LÜGENPRESSE.

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ZDF-Lügendetektor für Christian Sievers und Hajo Friedrichs

Januar 15, 2015

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vom Donnerstag, 15. Januar 2015

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Im ZDF hat man offensichtlich ein Personalproblem. Seit einiger Zeit wird ein Jungmann, der längere Zeit beim Morgenmagazin Kaffe-Pötte verloste und total lustige Laune vergellte, zum ZDF-heute-Nachrichten-Moderator gemacht.

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Zum Thema Lügenpresse hat er bislang schon einige eigene Beiträge herausgebracht, die allerdings weder der ZDF-Quote noch der Lügenpresse-Forschung dienen.

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Christian Sievers, ZDF, nun heute abend, am 15. Januar 2015, zum Schluss der 19 Uhr-heute-Sendung, nahm dem Sportreporter Wolf-Dieter Poschmann nach seiner geregelte Doping-paramilitärische Schieß-Ski-Langlauf-Meldung die abschließende Sportnachricht ab:

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Fast drei Wochen verbrachten sie in einer steilen Felswand – nun haben zwei Freikletterer den berühmten Felsen El Capitan im US-Nationalpark Yosemite bezwungen. Also kommentierte Christian Sievers zu dem schnellgeschnittenen Video:

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„Die ersten Extrem-Kletterer, denen es gelang diese 900 Meter Granitwand ohne Hilfsmittel zu besteigen“.

 

Unter dem Jubel ihrer Angehörigen erreichten Tommy Caldwell und Kevin Jorgeson am Mittwochnachmittag den Gipfel der 900 Meter hohen Formation, die alljährlich von Millionen Touristen bewundert wird.

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Das nennt man dann Ton-Bild-Schere:

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Im Bild – bei strahlendem Sonnenschein – war eine ziemlich mit Hilfsmitteln dekorierte Felswand, wo die Kletterer in den Seilen hingen (Hilfsmittel), in ein Zelt kletterten (Hilfsmittel), wo sie ihr geregeltes Doping-Mittel einnehmen konnten, ohne kontrolliert zu werden (Hilfsmittel).

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Den Humbug-Bullshit „ohne Hilfsmittel“ hätte sich Sievers sparen können. Wer da drei Wochen lang rumklettert, als propagandistischer Kern eines Wirtschaftsprojektes, das auf die Freizeit-Industrie und Medienwelt zielt, ist fraglos ein Spitzensportler, hat sicher eine extreme körperliche Strapaze auf sich genommen.

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Das Nachtklettern, angeblich, weil dann die Sonne nicht so heiß sei, hätte man gerne mal gesehen (und die Nachtkletter-Hilfsmittel).

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Das ZDF hat sich mit Christian Sievers einen Angeber nach vorne geholt, der mit seiner defizitären Reife nicht imstande ist, sich vorzustellen, wie ein hochangesehener Kollege, Hanns Joachim Friedrichs (1927-1995) viele Jahre beim ZDF, beim Aktuellen Sportstudio, als USA-Korrespondent, als TAGESTHEMEN-Moderator, dieses „Nacht-Sport-Klettern kommentiert hätte:

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ZDF Aktuelles Sportstudio, Hanns Joachim Friedrichs ist begeistert über diese Kunst. Im Hintergrund die Entwürfe für Österreich mit Volleyball, von deutschland mit fechten, von Uruguay mit Schwimmen, Polen / monako mit gewichtheber, Japan mit Hammerwerfer, Schweden mit Hochsprung, UDSSR mit Basketball, Brasilien mit Pistolenschütze - alles olympische Disziplinen

ZDF Aktuelles Sportstudio,
Hanns Joachim Friedrichs ist begeistert über diese Kunst. Im Hintergrund die Entwürfe für Österreich mit Volleyball, von deutschland mit fechten, von Uruguay mit Schwimmen, Polen / monako mit gewichtheber, Japan mit Hammerwerfer, Schweden mit Hochsprung, UDSSR mit Basketball, Brasilien mit Pistolenschütze – alles olympische Disziplinen

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Friedrichs hätte sicher eine ironisch-bedenkliche Anmerkung dazu gebracht, die jene Kletterer und uns Zuschauer ganz tief trennt (wenn quotenbedingt dieses RTL/Sat1-Nachrichten-Thema überhaupt in die Sendung gekommen wäre).

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Hanns Joachim Friedrichs moderiert das ZDF Aktuelles Sportstudio und stellt Dietmar Moews' Sportflaggen vor

Hanns Joachim Friedrichs moderiert das ZDF Aktuelles Sportstudio und stellt Dietmar Moews‘ Sportflaggen vor

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Eines hätte Hajo Friedrichs sicher nicht gemacht -, er hätte sich nicht verblödet, zu sagen „ohne Hilfsmittel“, wenn das ganze Bild von der Granitwand voller Hilfsmitteln vollhing.

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Dietmar Moews und die Sportflagge von Uruguay im ZDF beim Interview

Dietmar Moews und die Sportflagge von Uruguay im ZDF beim Interview

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Dietmar Moews meint: Ich habe Friedrichs persönlich gekannt – er war stets um Kompetenz und anregende Nachfrage bemüht – das „Aufnutten à la Christian Sievers“ per Bild-Ton-Schere wäre ihm nicht passiert.

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Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

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Dafür gibt es heute einen weithin beachteten Hanns Joachim Friedrichs-Medien-Preis – den dürfte Christian Sievers so nicht erhalten (was wohl Wolf-Dieter Poschmann – ein früherer Spitzen-Leichtathlet – zu „ohne Hilfsmittel“ gesagt oder gedacht hat? Wir werden es nie erfahren).

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Bruno Pezzey, Fußball-Libero bei Eintracht Frankfurt und Dietmar Moews, 1978 im ZDF

Bruno Pezzey, Fußball-Libero bei Eintracht Frankfurt und Dietmar Moews, 1978 im ZDF

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Götz Fieseler Verlag, Dietmar Moews Sportgrafik

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Dietmar Moews Sportgrafik

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Art Forum Hannover, Dietmar Moews Sportgrafik im Siebdruck

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SOZIALSYSTEM Lügenpresse-Hitlerschlauheit

Januar 14, 2015

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vom Mittwoch, 14. Januar 2015

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Lügenpresse“ in Gänsefüßchen wurde zum „UNWORT DES JAHRES 2014“ .

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Wittgensteins schöne Aussage im „Blauen Buch“ zur „Bedeutung des Wortes durch die Stellung im Satz durch den Gebrauch“ – eine empirische Feststellung des heutigen Gebrauchs von Lügenpresse hat die Darmstädter Jury und die sich durchaus angesprochenen Lügenpresse-Journalisten bislang vermieden.

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Der Verweis auf die geschichtliche Karriere der Lügenpresse aus dem 19. Jahrhundert kann ins Licht gerückt werden: Erster Weltkrieg, Goebbels-Propagandaschmiede, Löwenthals Falsche Propheten, Emil Dovifats: In der 2. Auflage seines Standardwerks Zeitungslehre schrieb er 1944:

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„Im nationalsozialistischen Staate wurde die Zeitung berufen, nicht mehr Mittel des innerpolitischen Machtkampfes, sondern Führungsmittel zur innern Einheit der Nation zu sein. Im Kriege ist ihr diese Aufgabe nur noch entschiedener gestellt. Eine besonders schlagkräftige Waffe hat sie im geistigen Weltkampfe zu sein, der die soldatischen Waffengänge begleitet.“

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Er arbeitete für das Reichspropagandaministerium, den Luftwaffenführungsstab und hielt Vorträge in Kriegsberichterstatterschulen des Heeres und der SS. 1940 war Dovifat Doktorvater der Journalistin, dem NSDAP-Mitglied und später prominenten Meinungsforscherin Elisabeth Noelle-Neumann, Gründerin des Allensbach-Instituts.

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Man hätte also erklären müssen: Der Nazigebrauch des Wortes macht es zum Unwort des Jahres 2014.

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Das selbsternannte Gremium in Darmstadt pflegt seine tendenziöse Unwort-Tradition, indem Begriffe herausgestellt werden, verbunden mit den Wertungen und etymologischen Blickwinkeln, die selten systematisch ausgearbeitet sind. Es fehlt meist die Geltung der Begründung.

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Immerhin versammelt sich hinter der alljährlichen Sprachkampagne die verbändestaatliche Machtballung von Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), des Verbandes Deutscher Zeitschriften (VDZ) und des Deutschen Journalisten-Verband (DJV).

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Die gleichklingende Kommentierung dieses NGO-Salons lautet in etwa:

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Mit dem Begriff „Lügenpresse“ würden Medien pauschal diffamiert. Der Ausdruck trage damit zur Gefährdung der für die Demokratie so wichtigen Pressefreiheit bei. Der Begriff „Lügenpresse“ sei unter den Nationalsozialisten zur Diffamierung unabhängiger Medien genutzt worden.

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Im „Streiflicht“ der Süddeutschen Zeitung, am 14. Januar 2014 Seite EINS, Links oben: „Streiflicht: … Die „Lügenpresse“ .. Anlass sind die pressekritischen Tiraden der Leute von Pegida, deren seltsamer, wie das Warenzeichen eines Bohnerwachses oder einer Krampfadersalbe klingender Gruppenname ums Haar selber Unwort des Jahres geworden wäre. Wenn bei Pegida auf die Lügenpresse geschimpft wird, dann nicht wegen irgendwelcher Seeschlangen oder Monsterhamster. Ziel ist immer jene Presse, die sich den Zielen der Pegida entgegenstellt, und die Ranküne, mit der diese Presse gegeißelt wird, hat eine ebenso lange wie trübe GESCHICHTE. Komposita mit dem Bestimmungswort „Lügen-“ zielen ja so gut wie nie auf den Umstand, dass wir alle uns gelegentlich mit einer Lüge weiterhelfen. Unterstellt wird damit immer eine Art Unfähigkeit zur Wahrheit, zumindest ein konstitutioneller Widerwille vor ihr. Das reicht vom Teufel, den man seit jeher den Lügengeist oder Lügenfürst nennt, bis hin zu den „marxistischen Lügenblättern“, denen Hitler in „Mein Kampf“ auf den Kopf zusagt, ihnen sei „das Lügen genauso Lebensnotwendigkeit wie der Katze das Mausen …“.

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Dietmar Moews meint: S. Reicht: Quatsch-Matsch – Flitzekacke im Streiflicht ist selten, also „Tout est pardonné“.

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Lügenpresse schreibt so, wie der hitlerschlaue Leser es wünscht – nicht immer von dem Wahrheitsgehalt allein bestimmt.

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Jede publizierte Sprachäußerung enthält die Mitteilung, einer auf Gegenseitigkeit abgestimmte Mitteilungserwartung, wie ein Sprecher dem Empfänger eine Botschaft für mitteilbar hält – allerdings gibt es die analoge materiale Seinsbindung der Information :

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Dieses ist ein sozialer Vorgang. Der Sprecher spricht seine Botschaft in der Art, wie er glaubt, dass sein Zuhörer verstehen wird. Der Schreiber schreibt, wie der Leser lesen möchte. „Den Brief schreibt der Empfänger“. Lügenpresse beliefert Hitlerschlaue, die die Wahrheit gar nicht lesen wollen.

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Wir wissen aus der Kommunikationswissenschaft und aus der Soziologie: Es ist überhaupt unmöglich, Inhaltsanalysen und Bewertungen von semantischen Formen zu treffen, wenn man sich nicht die Mühe gemacht hat, Folgendes festzustellen:

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Wer, mit welchen Motiven, Zielen und Mitteln (Themen Medien, Werten), will mit wem auf objektive Tatsachen hin kommunizieren?

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So, wie das Streiflicht der Süddeutschen seine Leser an gewohnter Stelle wie gewohnt ermuntern will, so muss man fragen:

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In welchem Belang wird von wem zu wem der Begriff Lügenpresse angewendet? –

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Also fragen Sie und hören Sie das Argument und dann beziehen Sie den zweifellosen Dissens auf die dissidente Angelegenheit, sei es die Lüge oder die gebeugte Wahrheit oder auf den Bullshit oder den Fehler, das Missverständnis, die Vieldeutigkeit oder Ambivalenz, die redaktionelle Begründung.

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Die Hitlerschlauheit der großen Zahl der unlustigen genervten Kleinbürger, die einerseits zu 67 Prozent der erhobenen Deutschen „kein Vertrauen“, „Misstrauen“, „Unehrlichkeit der Politiker“, „einseitige Hofberichterstattung“ usw. zu haben erklären, haben gelernt, wie bequem eine solche Blasiertheit ist:

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Man weiß nichts und sagt: Wir werden doch nicht aufgeklärt. Wir werden doch gar nicht gefragt. Die machen da oben, was sie wollen: Die typische „Hitlerschlauheit“, wie die „Nachkriegsdeutschen“ gesagt haben:

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„Wir haben nichts gewusst“. „Die Greueltaten hatte die Goebbels-Propaganda vertuscht“.

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Sowohl die selbststeuernde Schere in den Quotenköpfen der Lügenpresse, wie auch die INDOLENZ UND BRÄSIGKEIT DER „HITLERSCHLAUEN“ machen das SOZIALE SYSTEM:

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„Engel bringt Gewünschtes“ – schrieb mal Hans Platschek.

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Die Metaphysik des anonymen Süddeutsche-Streifbeleuchters ist essayistisch – wems beliebt. Er umgeht aber die Empirie der Lügenpresse. Und wenn er schon einräumt, es handele sich um pressekritische Tiraden – pressekritisch – dann sollte er doch ein einziges Beispiel kritisch aufspießen, zu zeigen, wo Lügenpresse gedruckt oder gesprochen wird – das geht aber dann etwa so:

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Wer will mit wem kommunizieren? Wer spricht? Wer soll angesprochen werden? Unter welchen Umständen lässt sich ein Journalist, eine Redaktion, die Presse ansprechen, wenn sie nicht angesprochen werden wollen?

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Spricht ein Aktionär des Süddeutsche Verlags zur Sekretärin des Herausgebers? etwa so:

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Ja – dann hört die zu, dann stellt das Vorzimmer durch – dann spricht der Aktionär des

Verlages zum Ohr des Herausgebers – dann spricht der Herausgeber zum Ohr des Chefredakteurs – der wird das schon anhören usw.

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Will der Demonstrant gegen Verarschung durch die Süddeutschen Zeitung kritisieren, dass über den sogenannten „Trauermarsch von Paris“ von vorne bis hinten Unfug verbreitet worden ist, dann hört ihn keiner an, kein Aktionär, Herausgeber, kein Redakteur, kein Korrespondent.

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Heute, am 14. Januar 2015 berichtet die Süddeutsche Zeitung auf Seite 6, als wolle sie einen empirischen Beitrag zur Erörterung des großen Problems in der deutschsprachigen Massenkommunikation, der misslungenen Führung und Fühlung durch LÜGENPRESSE, liefern:

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Süddeutsche Zeitung, Seite 6 „Wo ist das Volk?“ lautet die Überschrift. UNTERTITEL: „Die Demonstrationsbilder aus Paris lösen Spekulationen aus“

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Und der Kölner Stadt-Anzeiger mit Christine Meyer titelt nun am 14. Januar 2015, Seite 20:

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In einer abgesperrten Straße. PARIS Anders als viele Fotos vermuten ließen, führten die Staatschefs den Trauerzug nicht an“

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In härtester Bild-Tonschere behaupteten noch TV-Kommentatoren: „Die Staatschefs führen den Trauermarsch von Place zu Place – République de la Nacion.“ Sie behaupteten auch Euphorie und Freude, so groß wie nach der Befreiung Paris‘ 1944.

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Jetzt also im K St-A: abgesperrter Phototermin – Untertitel: „Das obere Bild ging um die Welt. Unten ist zu sehen, dass die Staatschefs vorne sind, aber nicht die Spitze der Demonstration.“

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Da waren die Balkone und alle Winkel leer gefegt. Wenn, stand mal ein Scharfschütze auf einem Balkon oder sie linsten über die Dachkanten – aber doch keine Anwohner!

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Wir sehen, Süddeutsche oder Stadtanzeiger – Das ist ganz konkret Lügenverbreitung mit der Absicht die Adressaten zu täuschen und falsch zu informieren, irrezuführen.

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Abschließend ein zweites konkretes Beispiel der Bullshit-Presse von heute, überhaupt nicht pauschal, sondern ganz konkret und leicht überprüfbar:

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Titel des Kölner Stadt-Anzeigers lautet am 14. Januar 2015:

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Wir alle sind Deutschland“.

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Das ist ein Zitat aus einer der gehaltenen öffentlichen Ansprachen. Die Veranstaltung „Mahnwache“ war vom Zentralrat der Muslime in Deutschland e. V., und seinem Vorsitzenden Aiman Mazyek auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin, am Dienstag, 14. Januar 2015, durchgeführt worden:

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Er erklärte laut KÖLNER STADT-ANZEIGER: „Die Muslime in Deutschland stünden unter dem Schock der brutalen Terroranschläge und zeigten ihre Solidarität mit dem französischen Volk, sagte Mazyek am Dienstagabend bei einer Mahnwache am Brandenburger Tor, zu der Tausende kamen.“

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Wie will man das anders nennen, wenn nicht Lügenpresse? Das hat mit Hitler oder Goebbels nichts zu tun. Das ist nicht pauschal. Aber ohne den Terminus LÜGENPRESSE hört keiner der Adressaten zu. NUN. Man hört es – man ärgert sich – aber man lügt weiter – leider.

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Es muss doch – statt von 10.000en am Brandenburger Tor zu lügen, um die Tausende von Mazyek etwas aufgeblasenen – möglich sein, dass die Überschrift:

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Wir alle sind Deutschland“ erkennbar gemacht werden, dass die Solidarität nicht durch alle repräsentiert worden ist – nein, nur von einer jämmerlichen Handvoll“.

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Dass die Erklärung des Vorsitzenden:

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Die Muslime in Deutschland stünden unter dem Schock der brutalen Terroranschläge und zeigten ihre Solidarität mit dem französischen Volk, bei einer Mahnwache am Brandenburger Tor (trifft offensichtlich auf Erdogans Ditib-Türken nicht zu)“.

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Leider leider nicht von den Muslimen in Deutschland gezeigt, kaum 1.000 Muslime bei der Berliner Mahnwache (insgesamt waren laut Polizei 3.000 gekommen, Regierungsbeamte, Polizisten, Berliner, Touristen, Christen, Juden, Muslime).

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Der Zentralrat der Muslime geht den Wedding-Türken oder den Neukölln-Türken, den Kreuzberg-Türken und den Schöneberg-Türken am Arsch vorbei. Solidarität mit Frankreich? Schön wärs gewesen.

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Da ist die Lüge und die vertuschte „Parallelgesellschaft“ der Ditib-Muslime im Tempodrom bei Davutoglu.

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Aber – es war nicht so. Es war von der Lügenpresse gelogen. Sorry Mister, das ist nicht von Hitler, das ist nicht pauschal, ich bin auch nicht Titanic oder EULENSPIEGEL – hier ist Dietmar Moews‘ LICHTGESCHWINDIGKEIT – täglich aktuell.

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