Sylvestergruß 2020 mit SKOKIAAN für das Selbstisolationsjahr 2021

Dezember 31, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10149

am Donnerstag, 31. Dezember 2020

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Grüßgott, liebe Leserin und liebster Leser hier bei WordPress, meines IT-Partners, der mir oft missliebige Werbung in meine Blogbeiträge einklinkt, von der ich konkret gar nichts weiß:

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Recorded by Louis Armstrong in 1954 with the Sy Oliver orchestra. (It was originally recorded in Rhodesia in 1947 by the Bulewayo Sweet Rhythm Band).

This tune found it’s way to the U.S. and lots of folks covered it. I think this is the best. Enjoy!

Das Sopran-Saxophon (im Duett mit Armstrong) spielt der us-amerikanische Klarinettist Omer Simeon (1902-1957) aus New Orleans.

Diese Aufnahme zählt zu den größten Publikums- und Schallplattenkäufer-Erfolgen weltweit der Louis-Armstrong-Studioaufnahmen (1954). Das südafrikanische SKOKIAAN wird in einschlägigen Texten zu Louis Armstrong weitgehend unterschlagen. YOUTUBE hilft dazu ziemlich wenig.

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Dietmar Moews meint: Ich wünsche den Benutzern der Lichtgeschwindigkeit die Luft, geachtet der CORONA-Umstände, sich des Lebens zu erfreuen. Es wäre schön, wenn unsere politischen Führer zu CORONA öffentlich mitteilen würden, was sie wissen, anstatt zu tricksen und leere Versprechungen zu machen:

Was machen Leute, die gerade geimpft wurden, wenn sie von einem neuen, besseren Impfstoff hören?

Es gibt nur individuelle Selbstisolation und Achtsamkeit.

Wer über Nerv und Belastbarkeit die dynamisch-angreifende Louis-Armstrong-Musik zu hören verfügt, wird davon Lebenskräfte empfangen – ich höre es seit fast 70 Jahren und höre immer mehr die göttliche Musiksozialität, die darin wirkt.

Impfung kann bis zum 1. Januar 2021 gar nichts versprechen, was erhofft wird – außer Ablenkung und Datenüberwachung. Besonders Immunität und Infektionsschutz sind bislang ungewiss.

Medikamente gegen Covid 19 kann es nicht geben. Es kann stets nur mit bewährten Therapiemitteln an den Nebenwirkungen Stärkung und Betäubung erzeugt werden. Wer über seine Lungen atmet, nimmt damit unbemerkt CORONA auf, wenn es eine undefinierte Lage so bringt. Atmung einstellen ist keine ernsthafte Lebenschance.

Atemluft-Corona-Schutzmasken (Gasmasken) kämen in Betracht, die soziale Isolation zu mindern.

Es gibt bislang keine Möglichkeit CORONA-Viren aus der Welt zu entfernen, außer, durch völlige Isolation aller Menschen eines Quarantänegebietes, die Endemie zu ersticken. Vier Wochen Vollisolation würden genügen. Alles andere ist endloses Rumgemache der politischen Entscheider, die wir mehrheitlich dafür gewählt haben, dass sie rummachen.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern hier Geduld und Fassung, zu unternehmen, was sich mit der durch Isolation gewonnenen Zeit Lustiges anstellen lässt. Allen Erkrankten wünsche ich Gesundung und Solidaritätsgenuss durch die Menschenfreundschaft, die es geben kann. Helfen ist sinnvoll und erfüllt. Treue und Verlässlichkeit machen Engel glücklich. Für dämonische Typen ist den argentinischen Borges zu lesen eine mögliche Eselsbrücke. Das kommende neue Jahr 2021 ist dafür offen.

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Fröhliche Weihnachten 2020 in Lichtgeschwindigkeit

Dezember 23, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10144

am Mittwoch, 23. Dezember 2020

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Dies sind meine Weihnachtsgrüße des Jahres 2020, die ich im öffentlichen, aber privatpersönlich verantworteten >Dietmar Moews‘ Blog Lichtgeschwindigkeit WordPress< bereitstelle:

Liebe Benutzerinnen und Benutzer meiner seit dem Jahr 2009 in Lichtgeschwindigkeit jeweils in Echtzeit eruierten Darstellungen und Meinungen, die ich abgefasst und hochgeladen habe.

Bis heute 10144 – zehntausend.

Herausheben möchte ich alle Frauen, die mir in die Augen gesehen haben: „Fröhliche Weihnachten“.

Herausheben möchte ich alle Wissenschaftler und echten Künstler, die augenblicklich so tief in ihrer Produktion schaffen, dass ihnen jede sonstige menschliche Bewegung fundamental störend sein kann, selbst, wenn es die eigene Moral so verlangt. Das geniale Movens erlaubt nur Unterstützung und Einschwingung – auch Multitask der Seele verhindert das Werk. Dabei ist Respekt geboten. Wer glaubt, dass Wissenschaft und Kunst in Interaktion mit Konsumenten entstehen, weiß nicht, was ein originales Werk ist – da wird dann an all das Klimbim gedacht (leicht mit einem Kollegengespräch verwechselt), dass sich der Wissenschafts- und Kunstmob als Wissenschaft und Kunst selbst schönredet: die mediokre Salonpersonnage, die sich über Quoten hineindrückt ist immer Qualitätsvernichtung elitärer Werke: „Frohes Schaffen“.

Ich grüße weiterhin alle meine Streiter und Mitstreiter in der Politik – seien es die GRÜNEN oder die PIRATEN – mit dem Aufstieg der Piraten, 2009 Europawahlkampf-Zulassung schaffe ich in LICHTGESCHWINDIGKEIT und danke für die Anerkennung: „Fröhliche Weihnachten“.

Ich grüße auch alle meine privaten Bekannten und früheren Freunde, die über Suchmaschinenglück an Dietmar Möws oder Dietmar Moews oder Dr. Dietmar Moews gerieten und interessant fanden, was da in Text, Bild und Ton zu finden ist – bei YOUTUBE täglich bis 2014, bei WordPress bis 2020 täglich, nunmehr heute gelegentlich: „Schöne Weihnachten.“

Ich grüße besonders diejenigen LICHTGESCHWINDIGKEITS-Benutzer, die hierher kommen, weil sie die Intelligenz und die Originalität für sich persönlich beachtlich finden: „Fröhliche Weihnachten“.

Ich grüße außerdem alle SPRINGER, GOEBEL-SPRINGER und SPRINGER-GOEBEL-Interessenten, die wissen wollen, was TRUMP, FAKE und der SPRINGER-GOEBEL positiv-historisch bedeuten und was amtliche Rechtsstaatlichkeit heißt, wenn der Verwaltungschef plötzlich im Regen steht, denn „in Unterhosen jagt man nicht“: „Heil Höbel“.

Ich grüße alle Beatlemaniaks der 1960er Jahre, den Rolling Stones und der gemeinsamen Zeugenschaft einer legendären Musikzeit der modernen Kulturindustrie, die wesentliche Aspekte der Globalisierung befeuerten: „Yes“.

Ich erinnere an die Maßgaben der sinnlichen Lebensweisen und die Überforderung, die neuen weltweiten, virtuellen Zeichenspiele in eine gültige Menschlichkeit einzubauen, anstatt sich der Verblödung durch Mitmachen geistig vernichten zu lassen: „Frohes Fest und denken Sie ruhig mal an die Kinder in Afghanistan oder auf Lesbos und an die Leute in der JVA Ossendorf, die da immer ihre individuelle Quarantäne in Lebenssinn verwandeln müssen – täglich, wenn die eisernen Schlüssel der Schließung gegen die Stahltür knallen“.

Wer jetzt notwendig reisen muss, benötigt extra Glückwünsche und Geduld: „Viel Glück“.

Ihr und Dein Dietmar Moews in Köln, der etwa seit 1992 die Weihnachtstage allein verbringt, ob im München, in Leipzig, in Magdeburg, in Dresden und in Springe teilweise, in Berlin, in Köln. Das geht gut. So grüße ich alle köllllsche Fründe, umstandshalber: Wat willllse machn!

Ich lese Else von der Tanne und jetzt noch das Finnische UNTU und das Geheimnis des Lichts, von Nora Surojegin und Pirkko-Liisa Surojegin.

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Dietmar Moews meint: Umarme das Schicksal.

Anders als die staatlichen Meinungsmacher heute verbreiteten, wird sich dieses Weihnachten 2020 bei mir nicht „EINBRENNEN“; der gezogene Vergleich mit Weltkriegsweihnachten für die Deutschen ist zynisch oder nur dumm – aber eben staatlich 2020.

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Ornette Coleman 1930-2015 – Kurznachruf

Juni 13, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5664

vom Samstag, 13. Juni 2015

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Gestern starb der Saxophonist Ornette Coleman 85 jährig in New York. Der am 9. März 1930 in Fort Worth / Texas geborene Coleman, war in Jazzmusikkreisen außerordentlich geschätzt.

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Coleman spielte noch hochbetragt auf Festivals in aller Welt, meist in kleineren Jazz-Combos, die sehr schlagzeugbestimmt improvisierten bzw. in den Ausweitungen des FREE JAZZ, den Ornette Coleman selbst als Erfinder, Instrumentalvirtuose, Experimentator und Inspirator als einer der Vordersten miterfand.

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Er war aus der Rassendiskriminierung und Armut des Südens gekommen, „floh“ als Jugendlicher und lernte in Los Angeles Musik, Theorie und das Spielen, von wo aus seine Karriere startete.

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Die Kritik nennt Ornette Coleman in einem Atemzug mit Louis Armstrong, Charlie Parker, Miles Davis und den allerersten Namen des Jazz, als Neuerer und Virtuose.

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Colemans Sonderstellung bestand in seiner herausragend virtuosen Spieltechnik, überwiegend Alt-Saxofon, auch Tenor-Sax, Trompete und andere Tröten, dabei Solophrasen in Extremausformung, der Tonbildung, der Fingertechnik sowie der Lautstärken, dabei enorm einfühlsam im Zusammenspiel. Sein FREE JAZZ verlief tonartspezifisch atotal und aleatorisch, sehr perkussiv spielten alle Ensemblemitglieder gleichzeitig gleichrangig, wenig responsiv, gelegentlich werden traditionelle bekannte Motive angedeutet, aber nie ausgespielt oder kompositorisch verarbeitet.

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Legionen weltberühmter Partner in den zahlreichen Bands und Combos bezeugen die enorme Wertschätzung von Ornette Coleman in den Musikerkreisen.

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Dietmar Moews meint: Ornette Coleman wird in Form der vorhandenen Musikkonserven von seinem Saxophon-Solospiel weit in die Musikzukunft hinausragen. Der Hinweis auf loopartige Phrasen, wie heute in der Techno-Musik in Endlosschleifen erzeugt und gerne getanzt wird oder die rhythmischen Modulierungen bei Philip Glass, zeigen, welche Einflüsse bereits selbst in die Popmusik eingeflossen sind.

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Clark Terry 1920-2015 – Kurznachruf

Februar 22, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5374

vom Sonntag, 22. Februar 2015

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Der us-amerikanische virtuose Jazztrompeter und Bandleader Clark Terry, geboren am 14. Dezember 1920 in St. Louis, Missouri, ist dort am 21. Februar 2015 gestorben.

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Der vielfach ausgezeichnete Musiker, der im Laufe seiner 70-jährigen Karriere mit Größen des Jazz wie Count Basie und Duke Ellington spielte, starb im Alter von 94 Jahren im Kreis seiner Familie, wie seine Ehefrau Gwen Terry auf der Internetseite des Musikers mitteilte. Nach Informationen des Magazin „Variety“ war Terry, der an Diabetes litt, kürzlich in ein Pflegeheim eingeliefert worden.

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Über die Jahrzehnte spielte er an der Seite von Jazzgrößen wie Billie Holiday, Ella Fitzgerald, Thelonius Monk, Sonny Rollins, Ray Charles und Quincy Jones. In den 60er Jahre arbeitete er auch mit dem legendären Jazztrompeter Louis Armstrong zusammen. Terry wurde mit mehr als 250 Preisen ausgezeichnet.

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Sein warmer Ton und seine Fähigkeit, nur mit dem Lippenansatz (also ohne Ventile) zahlreiche Artikulationsnuancen zu erreichen, beeinflussten Miles Davis und darüber zahlreiche weitere Trompeter. Seine Klangvorstellungen führten ihn zum Flügelhorn, das er meisterlich beherrschte und zu dessen Verwendung in der Jazzmusik er stark beitrug.

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In seinen späteren Jahren widmete sich der für seinen Humor bekannte Musiker der Jugend und lehrte an Universitäten und Gymnasien.

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Dietmar Moews meint: Clark Terry verkörperte eine Größe der Höhe der Musikkultur, besonders des amerikanischen Jazz, an dem sich alle zukünftigen hochbegabten Musiker messen, vergleichen und steigern können.

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Clark Terry ist auf über 900 Studioaufnahmen zu hören. Die Popmusikfreunde können Clark Terry zusammen mit Aretha Franklin hören.

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