Staatskrise: Dr. Helene Bubrowski macht FAZ-Mobbing gegen Gustl Mollath

August 2, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4739

am Sonnabend, 2. August 2014

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BUCHTITEL Die Affäre Mollath der Mann der zu viel wusste

BUCHTITEL
Die Affäre Mollath
der Mann der zu viel wusste

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Wer die Besonderheiten der Zeit beobachtet, erlebt einerseits das Übliche, meist von Anpasslern als Opportunismus und Putinismus (gerissen, schmerzbefreit, oben ducken – unten treten).

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Es gibt aber auch immer besondere „Devianzkünstler“, einerseits Ausnahms-Hochbegabte, die herausragen und gut ankommen, andererseits asozial Durchsetzungswillige, die für Schweine-Jobs sogar gebraucht werden: Wadelbeißer, Kleffer, Denunzianten, Saboteure, Renegaten, Killer.

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Wer seinen Lebensbogen wesentlich am Himmel gezogen hat, kann zwar auch immer noch jäh abstürzen, aber es gibt da eine Kernqualität, die unter normalen Bedingungen verlässlich ist: Warst Du rechtschaffend, akzeptiert man, dass du da warst.

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Wer sein Leben lang versucht hat, fair und anständig zu sein, sozial verlässlich und ehrlich, muss nicht aufschrecken, wenn mal eine unerwartete Frage zur Vergangenheit im Raum steht oder sogar Verdächtigungen auftauchen: „Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen“.

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Ich kenne alle Formen des Ehrgeizes und der Begehrlichkeit bis zur Lächerlichkeit, wie es Wilhelm Busch sagte: Wenn einer, der mit Mühe kaum, gekrochen ist auf einen Baum, schon glaubt, dass er ein Vogel wär‘, so irrt sich der. Es sind für mich anrührige Erlebnisse des Fremdschämens, auch, weil mir die verschiedenen Leistungsfähigkeiten, im Wettbewerb von Konkurrenten, nicht als moralische Prüfsteine gelten. Es geht doch immer ums Plätze finden, für die man gut geeignet ist.

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Wieso glauben heute junge Leute, die in höhere Aufgaben streben, dass sie mit kleinen Schweinereien, die möglicherweise bestimmte gewünschte Effekte zu verwirklichen geeignet sein mögen, ihnen nicht früher oder später auf die Füße fallen?

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Mir sind im Publizistischen schon sehr viele Dünnbrettbohrer und Wichtigtuer begegnet: Wer macht an seine E-Mails immer das Ausrufezeichen für besonders wichtig? Wer haut mal auf die Kacke und man schaut nach und es stimmt gar nichts?

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Ja, da ist ein Leichtgewicht bei Spiegel-Online, Fabian Reinbold, der sich von seinem Entscheider leicht zwingen lässt, seine Kurztexte mit üblen erfundenen Zusätzen aufzunutten:

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Er schrieb in SPIEGEL-Online am 28. April 2012, dass Dr. Dietmar Moews beim Bundesparteitag der Piratenpartei in Neumünster als Antisemit für die Auschwitzlüge gestimmt habe:

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Reinbold behauptete, „dass haben ihm persönlich Piraten aus der Parteitagshalle so bezeugt – er konnte keine Zeugen nennen, außer seine SPIEGEL-Kollegin Annette Meiritz, die bezeugte, dass Fabian Reinbolds Karriere als Mobbing-Kleinkunst die Zeugen habe. Karriere der Annette Meiritz als Mobbing-Kleinkunst.

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Auf die gleiche Blödheit, nämlich einen unbescholtenen Menschen als Rechtsextremen oder Antisemitismus-Verdächtigen in der Frankfurter Allgemeine Zeitung abzudrucken, brachte Marie Katherina Wagner in die Karriere-Rolltreppe ins Abseits, denn sie hatte keine Beweise, keine Fakten, nur allgemeine Verdächtigungen.

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Marie Katherina Wagner der FAZ verleumdete Dr. Dietmar Moews als Dunstperson im Antisemitismus-Volksverhetzer-Verdacht, weil sie die Behauptung, die Piratenpartei leide an Rechtsextremisten unter den Mitgliedern, nicht belegen konnte: Es war eine leere Hetzbehauptung.

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Sie konnte keinen Beweis bringen. Sie hat sich bei Dr. Dietmar Moews nicht erklärt oder entschuldigt. Allerdings hat sie eben etwas publiziert und namentlich unterzeichnet (freie Meinungsäußerung), ohne die Rufschändung selbst zu recherchieren: Karriere der Marie Katherina Wagner als Mobbing-Kleinkunst.

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FERRARI  POKAL MOLLATH

FERRARI POKAL MOLLATH

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Und hier schließt jetzt die junge Juristin und Journalistin Helene Bubrowski an. Als Ort gibt Frau Bubrowski GIESSEN / WIESLOCH an: „Zwischen Irrsinn und Verbrechen. Seit dem Fall Mollath ist die Kritik gegen psychiatrische Gutachter wieder aufgeflammt. Sie müssen beurteilen, ob Straftäter gefährlich sind und weggeschlossen werden müssen“ – so lautet die Überschrift des ganzseitigen Pamphlets.

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Verstehen wir das hier jetzt richtig?

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Da steht „Irrsinn“ und „Verbrechen“.

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Meint die Helene Bubrowski etwa die Frankfurter Allgemeine Zeitung, dass die FAZ einen solchen Schwachsinnstext von H. Bubrowski abdruckt, sei das Irrsinn?

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Ist die FAZ hier verbrecherisch?

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Oder meint sie sich selbst?

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Oder will sie insinuieren, dass Gustl Mollath als leidtragender Kunde bayerischer Forensik als „irrsinnig“ und / oder „verbrecherisch“ anzusprechen ist?

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So schreibt Helene Bubrowski, am 1. August 2014, eine Woche vor dem Urteilsspruch am Landgericht Regensburg, im Wiederaufnahme-Strafprozess der Strafklage von 2006, jetzt im Jahr 2014, in der Affäre Mollath.

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Will sie sich in den Olymp der Schmieren-Kommödie bei der Frankfurter Allgemeine Zeitung eintragen? (ja – die besseren älteren Herrn, das kleine Mäuschen, mit Doktortitel in der Jurisprudenz, wolln, mal sehen, was die Kleine draufhat).

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Kommt nun was Kluges von Helene Bubrowski zum Thema „Funktionsstörungen in der Forensik? – kann man strukturelle Reformen einleiten?“ – und hat sie den Gustl Mollath nur so als Reizwort und Aufhänger in diesem Hetzartikel fallen gelassen?

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Nein, hier reiht sich Frau Helene, wie die Birne von Wilhelm Busch, in die oben aufgezählte kleine Versagerreihe ein:

Karriere-Versager durch Mobbing-Kleinkunst, Fabian Reinbold Spiegel,

Annette Meiritz Spiegel,

Marie Katherina Wagner FAZ

und nun also Versagerin durch Mobbing-Kleinkunst Helene Bubrowski FAZ.

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Helene Bubrowski scheint den Wiederaufnahme-Prozess gegen Gustl Mollath nicht weit genug durchgeistigt zu haben oder sie hat damit mutwillig einen üblen Hetzartikel unter eigenem Namen in der FAZ vom 1. August 2014 publizieren wollen.

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Der gesamte Bubrowski-FAZ-Artikel sucht Leser anzusprechen, die den Fall Mollath nicht kennen und auch nicht kennen lernen wollen. Denen wird hier irreführend Alles mögliche Irreführendes mitgeteilt:

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Seit dem Fall Mollath“ – schreibt sie, so, als sei der Fall Mollath vorbei, sei das Geschichte und könne man jetzt in Kürze abschließend zusammenfassen.

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Als Nächstes fasst sie Falschbehauptungen zusammen, die als Rufmord aus Mollaths Sicht gelten müssen, die aber zweifelsfrei auf Rufbeschädigung zielen, Helene Bubrowski schreibt nämlich: „Hätte das Gericht Mollath für schuldfähig gehalten, wäre er mit einer Bewährungsstrafe davongekommen – statt sieben Jahre im Maßregelvollzug.“

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Wie arschlöchig muss die Ehre sein, die sechs Finger breit vom Arschloch entfernt mit diesen Mitteln verteidigt werden darf? Man soll mal Uli Hoeness anfragen, wie es nach wenigen Wochen Gefängnis so ist – wie kommt Helene Bubrowski darauf, die siebeneinhalb Jahre Freiheitsentzug und Entmündigung, die in Wirklichkeit inzwischen an die dreizehn Jahre Niedertracht für Mollath bedeuten, mal eben um ein halbes Jahr zu kürzen? Warum nicht sechseinhalb oder fünf Jahre, wenn es auf ein halbes Jahr nicht ankommt? Bubrowski schreibt falsch „sieben Jahre“.

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Ja, und was soll: „Mollath wäre mit einer Bewährungsstrafe davongekommen“?

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Wer solche Aussagen publiziert und namentlich unterzeichnet, Helene Bubrowski, muss entweder dumm sein oder die Dokumente nicht angeschaut haben:

Mollath hätte frei gesprochen werden müssen, hätten

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ein regulärer Richter,

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ein reguläres Board (wie interessant, was die Schöffen heute sagen),

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ein regulärer Staatsanwalt und

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ein regulärer Pflichtverteidiger ihre Arbeit anständig gemacht,

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hätten die Zeugen und die Polizisten nicht schlafwandlerisch die Hypo-Bankgeschäftler gedeckt und den „Insider“ Mollath weggemobbt,

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statt den Gustl Mollath rechtswidrig einzusperren und zu entmündigen.

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Wieso behauptet Bubrowskis in der FAZ, jetzt am 1. August 2014: Mollath wäre mit einer Bewährungsstrafe davon gekommen? – Mollath wäre normgerecht auch 2006 freigesprochen worden. Sie fragt nicht, wer wo die Fehler machte.

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Nicht viel weiter unten im Text vom 1. August wird so langsam klar, dass die Autorin keinerlei Ahnung vom getitelten Thema hier einzubringen versucht, nicht mal im Ansatz. Der FAZ geht es offenbar darum, den Fall Mollath bereits vor den Vorträgen der Plädoyers für das Urteil zu beerdigen.

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Helene Bubrowski hat nicht begriffen oder unterschlägt, dass hier eine Affäre Mollath läuft, eine Staatskrise und siebeneinhalb Jahre Freiheitsberaubung von Gustl Mollath mal eben so verschaukelt werden. Ungeachtet, dass es eine Staatskrise ist, die viel weiter reicht und nicht mit einigen Namensnennungen abgetan sind:

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CSU,

Rotary-Club,

Hypo-Vereins-Bank –

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Horst Seehofer, Günther Beckstein, Beate Merck, Justizminister Bausback, Otto Brixner, Klaus Leipziger u.v.a.m.

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Wieso sagt die Autorin Mobbing-Kleinkünstlerin nicht, dass – was die Affäre-Mollath bestimmen konnte – jederzeit wieder passieren kann.

Jeden Tag ist jeder von uns bedroht, wenn nicht die Schuldigen festgestellt und vors Strafgericht gebracht werden. Wer bringt vors Strafgericht? Ja, Frau Kleinkunst, wer?

ANTWORT: Der Ministerpräservativ, der Justizminister, der Staatsanwalt, die freie Presse.

FRAGE: Und was machen Sie hier in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine Woche vor dem Urteil??

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Dietmar Moews meint: Wers hier nicht mehr hören mag: In diesem Schandartikel der FAZ, vom 1. August 2014, ganzseitig – unterzeichnet mit Helene Bubrowski – heißt es dann noch weiter hinten:

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„Das Gericht wird Mollath am kommenden Freitag freisprechen. Weder die Reifenstecherei noch die Körperverletzung und Freiheitsberaubung zu Lasten der Ehefrau scheinen nachweisbar. Die Grundlage für die Unterbringung ist nach Nedopils Diagnose … entfallen.

Der Fall Mollath wäre damit beendet…“

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Das ist die unsägliche Hetzerei gegen Gustl Mollath. Die FAZ schreibt – lässt schreiben – „damit ist der Fall Mollath beendet“.

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Man will seitens der FAZ unterschlagen, die Staatskrise wird vertuscht, die Affäre Mollath sei richtig gestellt durch Freispruch … was ist mit den siebeneinhalb Jahren?

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Was ist mit der Staatskrise, die alle Menschen durch die bayerische Forensik bedroht? Wieso ist das beendet, wenn das Regensburger Landgericht ein Urteil verkündet?

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Was – Frau Helene Bubrowski – hat das mit Giessen oder mit Wiesloch zu tun?

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Was soll man klagen, wenn eine junge ehrgeizige Journalistin schlecht arbeitet? Wenn das allgemeine Mobbing hier als gewöhnliche Verpitbullung unserer öffentlichen Verkehrsformen eingewöhnt und hingenommen werden sollen, widerspreche ich hiermit der jungen Helene Bubrowski:

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Helene hat einen einen schwerwiegenden Fehler gemacht:

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Sie war zu faul, korrekt und gründlich zu recherchieren.

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Sie insinuiert oberflächliche Benachteiligung des geschädigten Gustl Mollath in jeder Hinsicht.

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Sie schützt die Schuldigen in der Staatskrise und in der laufenden Affäre Mollath.

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Helene Bubrowski hat eine persönliche Schuld gegenüber der Öffentlichkeit, der guten Sitte und gegenüber Gustl Mollath, sich aus Verkommenheit aufgeladen –

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DAS kann ihrem Ehrgeiz, Frau Dr. Helene Bubrowski, nicht nützen. Ein Gerd von Paczensky hätte Sie auf diesem Niveau als Fliegenschiss verstanden: Trocknen lassen, abkratzen, weg damit. BUBROWSKI – der Name steht jetzt hier, wie es Lev Kopelev forderte „Aufbewahren …“

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