GB-EU-EXIT Referendum und Nachhaltigkeit

März 13, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9016

am Donnerstag, den 14. März 2019

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Das britische Unterhaus hat erneut den vorliegenden „Deal“, als Anschlußmodus mit der EU, für nach dem Exit ab 29. März 2019, klar abgelehnt.

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Das britische Unterhaus hat nun erneut einen harten EXIT klar abgelehnt.

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Das britische Unterhaus hat nun keine handlungsfähige Unterhausmehrheit, um die Pflicht aus dem Referendum der Briten für den EXIT erfüllen zu können.

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Deshalb müssen die Handelnden, also das Unterhaus, dafür sorgen, dass GB eine handlungsfähige Regierung hat – dass können nur NEUWAHLEN bringen.

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Dietmar Moews meint: Es beeindruckt mich sehr, dass – Gutwilligkeit unterstellt – wie dumm sich die Unterhaus-Abgeordneten in dieser Aufgabe erwiesen haben.

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EINS Sie haben bis heute nicht verstanden, dass nicht das Unterhaus mit der EU verhandelt, sondern ihre Regierung Theresa May.

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ZWEI Sie haben nicht verstanden, dass ungeachtet von Unterhaus-Abstimmungen, ein Anschlussvertrag nach dem 29. März 2019 mit der EU abgestimmt werden muss. Diese Abstimmung wurde in monatelangen Verhandlungen des Für und Widers ausgereizt – das Ergebnis ist der vorliegende „DEAL“. Alle Argumente im Unterhaus werden mit dem irrlaufenden Impetus vorgetragen, als könnten Unterhauswünsche einen DEAL definieren, ohne die Abstimmung mit der EU.

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DREI Das mangelnde Verständnis des Unterhauses zeigte sich bereits darin, dass man wünschte den EXIT erst in konkreten Themen und zukünftigen Modalitäten zu verhandeln, um danach anschließend den formalen Austritt durchzuführen. Auch hier bestimmte aber nicht das Unterhaus, sondern die Verhandlungsbeauftragten der Briten und der EU. Und die wollten zuerst den formalen Austritt, um dann erkennen zu können, welche konkreten Residuen und Anforderungen für einen gemeinsamen neuen Deal daraus entstehen müssen.

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Das Unterhaus hätte gerne einzelne Interessenfelder aus dem „DEAL“ herausgenommen und getrennt verhandelt; jedoch gibt es zunächst nur den EXIT oder das REMAIN – es gibt nicht das Spiel von OPT-OUT bzw. dann OPT-IN als Wunschkonzert der Briten auf der Nase der EU.

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VIER Das Unterhaus versteht bis heute nicht, dass die Premierministerin das Fazit zog: NEUWAHLEN.

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Denn nur durch NEUWAHLEN kann ein handlungsfähiges Unterhaus konstituiert werden, das wird für den EXIT-MODUS gebraucht und ist aktuell nicht zuhanden.

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FÜNF Das Unterhaus scheint nicht verstanden zu haben, dass eine Austrittsverschiebung, ohne konkrete DEAL-Vorschläge, in Brüssel nicht zur Diskussion kommen wird.

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SECHS Bis heute hat niemand darauf hingewiesen, dass ein kalter, harter BREXIT formal zum 29. März 2019 erreicht werden kann. Bis dahin ist GB Mitglied in der EU.

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Nach dem 29. März 2019 ist GB unabhängig und nicht mehr EU-Staat. Es wird keine Regelungen für die kontinuierlichen, gewohnten Beziehungen geben. Jedoch könnten dann aus der grundsätzlich weltgeltenden Freihandels-Modalität Einzelregelungen beschlossen werden, wofür allerdings zusätzlich Zeit notwendig wäre.

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Aber nach dem harten Austritt wie auch nach einem DEAL-Austritt wäre GB nach dem 29. März 2019 draußen. Genau erst in dieser unabhängigen Situation können alle Wünsche eines OPT-INs angeboten und versucht werden mit der EU zu vertragen. Ebenso kann nach dem „DEAL“, unmittelbar nach dem Erlangen der Selbstständigkeit der Briten, von den Briten im Sinne von OPT-OUT einzelnen unerwünschte Bindungen gekündigt werden.

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Jeder Vertrag ist nur dann gültig, wenn er eine KÜNDIGUNGSKLAUSEL enthält. Das heißt – mit dem DEAL kann GB austreten und, wenn GB unabhängig ist, anschließend einzelne DEAL-Kautelen kündigen.

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FAZIT

Kurzbericht des Abstimmungstages im britischen Unterhaus am 13. März 2019:

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Am 14. März 2019 müsste die Premierministerin Theresa May die Zweckrationalität zeigen, den DEAL erneut vorzuschlagen, mit dem Hinweis, anschließend díe den DEAL teilweise kündigen zu können. Wenn dem nicht zugestimmt wird, hat das Unterhaus und die regierung keine Handlungsfähigkeit den Auftrag des REFERENDUMS in der derzeigen Konstellation zu erfüllen – daraus folgen NEUWAHLEN, um in den Stand der Handlungsfähigkeit durch die Wähler zu kommen.

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Das Gedankenspiel, ein erneutes Referendum – mit welcher Fragestellung? – zu einer Handlungsfähigkeit einer Regierung zu führen, ist Bullshit. Egal, wie ein Referendum ausginge, bleibt das unsägliche schlechte Benehmen von Corbyn, der heute geradezu balkenbiegend gelogen hat – Corbyn wollte keine Lösung, sondern will Theresa May stürzen.

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Die GB-Unterhaus-Abstimmung in London am 13. März 2019, 20 Uhr, zur Festsetzung der Option eines Änderungsantrags von No-Deal-Exit durch Abstimmung:

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Unterhaus-Speaker John Bercow rief ORDER!! the AYES to the left …

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Zustimmung: 312

Ablehnung: 308

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620 Abstimmungs-Teilnehmer

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Die Ablehnenden wollten Premier Theresa May unterstützen. Die Regierung hat also hiermit keine Mehrheit.

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Folglich wird über No-Deal abgestimmt. Ammendment F (eigentlich redundant zur vorangegangenen Abstimmung – es geht um Antragsänderungen, ob der „No-Deal-Exit-Beschluss nur bis zum 29. März gelten solle oder ob er grundsätzlich für einen EXIT, auch nach dem Austritt verlangt ist).

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Zustimmung: 164

Ablehnung: 374

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Main Motion Amendment A: Ungeordneter Exit soll ausgeschlossen sein:

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Zustimmung: 321

Ablehnung: 271

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Damit sind die harten BREXITEERS im Unterhaus überstimmt.

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Es geht um die Optionen, die real existieren:

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Entweder der Deal

oder

No-Exit

oder

Antrag auf Verlängerung Art. 50 nur mit Entwurf eines klaren Zieles

oder

Neuwahlen im Mai 2019

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Das Unterhaus ist nicht einseitig maßgeblich, Austrittsbedingungen auszuhandeln; denn das erfordert bilaterale Übereinstimmumg mit der EU.

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Die EU wird keinen Freihandelsmodus akzeptieren. Harter Brexis hieße damit, keine Regelungen, keine Beziehungen. Das ist jetzt vom Unterhaus generell ausgeschlossen worden.

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Das Austrittsdatum steht: 29. März 2019

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Briten, Engländer, Waliser, Schotten, Nordiren und der BREXIT-Curse

Januar 30, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8894

am Mittwoch, den 30. Januar 2019

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Am Dienstag, 29. Januar, tagte mal wieder das britische Unterhaus in London (das Parlament von Großbritannien), um das anstehende Problem zu lösen, das Großbritannien durch die Austrittserklärung aus der Europäischen Union zum 29. März 2019 sich selbst eingebrockt hat.

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Großbritannien hatte mit einer nicht verbindlichen Volksbefragung – Referendum – die Absicht abgestimmt, aus der EU auszutreten und die staatlichen Unabhängigkeit als Vereinigtes Königsreich Großbritannien zurückzuerlangen. Dabei werden aber Folgeprobleme mit den hierzu nicht einigen GB-Mitgliedsstaaten, England, Wales, Schottland und Nordirland, zusätzlich herauskommen.

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Doch zunächst ist das Problem, dass nach Austritt aus der EU, GB eine völkerrechtlich-zwischenstaatliche Beziehung zur EU als Freihandelsstaat nach Weltnormen haben will, gleichzeitig aber weiterhin gerne EU-Binnenmarkt bliebe. GB wünscht in vielerlei Hinsicht weiterhin zwischenstaatliche Regelungen mit der EU, die das Politische, das Ökonomische, die Kommunikation, das Rechtliche, das Militärische, möglichst günstig ordnet, wobei natürlich eine Gegenseitigkeit bedacht werden muss; denn die EU wird neue Verträge mit GB nur machen, wenn dadurch die Interessen der EU gewahrt werden können.

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Kurz – GB tritt aus der EU aus, möchte aber in spezieller Weise wieder hinein. Mit dem Austritt ist GB aber zunächst nur draußen. Einen neuen Vertrag (DEAL) hat man bisher nicht. Darum kämpft jetzt das Unterhaus von Westminster.

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Nun wurden also langwierige Verhandlungen zwischen GB und EU zu allen Belangen vorangetrieben, bis es einen alles umfassenden DEAL-Vertragsentwurf gab, den beide Seiten, GB mit EU und v.v. schließen wollten. Doch der wurde dann im britischen Unterhaus rundheraus abgelehnt.

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Da im britischen Unterhaus nicht allein Pro und Contra miteinaner opponieren, sondern sehr diffizile vielseitiger Regelungsbedarf miteinander unvereinbar erscheint, hat die EU nunmehr mitgeteilt, den lange ausgekochten Vertragsentwurf nicht mehr ändern zu wollen,

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denn es sei der bestmögliche und kostengünstigste Vertrag zwischen EU und GB!

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So sieht das auch die britische Tory-Premierministerin und Unterhändlerin Theresa May.

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Heute, am 29. Januar 2019, wurde also erneut noch einmal jeder Sonderwunsch vorgetragen und in Abstimmungen gebracht. Alles Mögliche wurde zusätzlich deutlich. Aber die unauflösbaren Kontradiktionen im Unterhaus blieben weiter stehen.

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Damit soll nun Theresa May in den nächsten Tagen wieder nach Brüssel um mit der EU erneut Verhandlungen aufzunehmen.

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der Deutschlandfunk.de titelte heute Abend nunmehr:

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„Britisches Parlament will Irland-Frage nachverhandelnRückendeckung für May

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Das britische Parlament hat sich dafür ausgesprochen, das Brexit-Abkommen mit der Europäischen Union neu zu verhandeln. Von der EU kam umgehend eine Absage.

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Zwei Monate vor dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ist das Risiko eines ungeordneten Brexit gestiegen.
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Zwar einigte sich das britische Parlament gestern Abend auf die Forderung, den Austrittsvertrag mit der Europäischen Union nachzuverhandeln. Premierministerin May erhält damit Rückendeckung für ihr Vorhaben, in Brüssel abermals über die Garantie einer offenen Grenze in Irland zu reden – mit dem Ziel, diesen sogenannten Backstop zu streichen. Aber die EU bekräftigte nur Minuten nach dem Votum in London ihre bisherige Haltung, laut der Nachverhandlungen ausgeschlossen sind.

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Das britische Unterhaus billigte am Abend auch einen Antrag, in dem sich die Abgeordneten gegen einen ungeregelten Brexit aussprechen. Der Beschluss hat aber keine bindende Wirkung für die Regierung.“

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Dietmar Moews meint: Das britische Unterhaus in Westminster / London bot heute eine würdige, weil ernsthafte Szenerie. Gleichzeitig war es eine armselige Unterschreitung der kollektiven Intelligenz, die man für Parteienvertreter und Fraktionen in einem so wichtigen Parlament verlangen muss:

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EINS So beschloss man also mit der Unterhausmehrheit auf Antrag: Keineswegs soll der Austritt mit dem Austrittsdatum, am 29. März 2019, ohne einen unmittelbar anschließenden Vertrag, der alle angängigen Beziehungen zwischen GB und EU und deren Bürgern gemeinsam anerkannt regeln soll, beginnen. Man beschloss also, bis zum 29. März 2019 einen Deal mit der EU abzuschließen, ohne dabei Bestimmungsmacht über die EU erwarten zu dürfen (dabei klagen die Briten, dass die EU über GB bestimmen wolle; doch ausgetreten sind die Briten).

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ZWEI Auch beschloss man, dass die Premierministerin Theresa May nach Brüssel reisen soll, um mit der EU einen DEAL auszuhandeln, der gegenüber dem bisher ausgearbeiteten Vertragsentwurf, geändert werden soll. Dies wurde mehrheitlich im Unterhaus abgestimmt – ohne dabei zu beachten, dass die EU eine erneute Verhandlung ablehnen, da aus beider Sicht, ein bestmöglicher Modus in allen Einzelheiten vorliegt.

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DREI Insbesondere den Austrittstermin will man aber eingehalten wissen, mit völliger Abtrennung von der EU EXIT), bei gleichzeitiger Fortsetzung einer bislang lebenswichtig nützlicher Kommunikationsoffenheit zwischen Nordirland und der EU-Republik Irland BINNENMARKT) ist nicht praktikabel (FREIHANDEL) – entweder die Grenzen werden geschlossen oder sie bleiben offen.

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So hatte man auf Wunsch der Briten einen BACKSTOP konstruiert, der bedingt, dass – solange keine neuen bilateralen Regeln ausgehandelt sind – die Staatsgrenze zwischen EU und GB, also zwischen Irland und Nordirland, unverändert offen bleiben soll.

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Nun reklamieren aber die Mehrheiten im Unterhaus, das ein solcher BACKSTOP die Briten benachteiligen würde. Denn, einigt man sich nicht auf einen neuen zwischenstaatlichen Vertrag, würde GB an der nordirisch-irischen Grenze weiterhin zu EU-Regeln wie EU-Mitglied staatlich gestellt sein: Der BACKSTOP wäre kein EXIT.

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Geschlossene Grenzen sind aber auch für die Republik Irland äußerst unerwünscht; denn Irland exportiert bisher sehr viele Massengüter in die EU über die Irische See, von Dublin, Southampton oder Liverpool nach Festland-EU. Auch Nordirland bringt Güter über das irische Dublin nach England und nach Europa.

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Nun könnten die EU-Unterhändler, die diesen BACKSTOP zunächst gar nicht wollten, sondern den Briten da nur zugestimmt hatten, eigene Alternativ-Lösungen des Grenzregimes und der Grenzkontrollen zwischen Irland und Nordirland und England in die EU wieder in den DEAL zurückzuholen, um sich einigen zu können.

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VIER außerdem beschloss das Unterhaus heute auf Antrag, auf keinen Fall eine Austrittsverlängerung, über den 29. März 2019 hinaus, in Brüssel zu beantragen.

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FÜNF Die schottischen Stimmen, bei einem missliebigen BREXIT aus GB auszutreten und in die EU einzutreten, ist nunmehr keine Überraschung, würde aber die englische Herrlichkeit erschüttern.

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AUSBLICK: Die GB-Unterhändlerin Premierministerin Theresa May wird in EU-Brüssel nichts erreichen können, weil sie dafür kein stimmiges Mandat aus den heutigen Unterhausabstimmungen vorlegen kann.

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Das bedeutet, dass weiterhin ganz konkret der Austrittstermin als Beschluss gilt. Mit dem Austritt haben GB und EU keine neuen Beziehungen geregelt – also der harte BREXIT beginnt aus heutiger Sicht am 29. März 2019.

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Theresa May kann erneut die beiden Alternativen zur Abstimmung stellen, harter BREXIT oder der bereits bekannte DEAL.

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Die EU hat noch weitere Varianten in Reserve, die GB auch in Aussicht nehmen könnte, nämlich die Spezialregelungen wie sie die EU mit ISRAEL hat, die die EU mit Norwegen hat, oder die die EU mit der Schweiz hat.

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Was nicht GB zur Verfügung steht, sind die Wünsche des ROSINEN-PICKENS, weiterhin die Vorteile eine EU-Mitgliedschaft zu nützen, andererseits nach eigenem Recht und freier Willkür freistaatlich international abweichend zu agieren.

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Schoki-Test mit CARRÉ CHOCOLAT Enivré Criollo primitif 78% de cacao PIERRE MARCOLINI

Januar 13, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8839

am Sonntag, den 13. Januar 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Bei strömendem Regen im Biwuak

Kampierten drei müde Rekruten.

Sie legten den Kopf auf den Mantelsack

Und zogen den Hals in die Kutten

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Der Regen rauschte, sie merktens kaum,

Und sachte, vom Wunsch zum Gedanken

Begann in Bälde ein tröstlicher Traum

Vor ihren Augen zu schwanken.

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Sie meinten in ihrer Phantasei,

Als wären sie schon Generäle,

Im Schlachtengetümmel und Feldgeschrei

Diktierend die barschen Befehle.

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Gemeinsam dünkte den dreien vereint,

Man wolle sie überflügeln

Und unerschöpflich flute der Feind

Herab von den mörderischen Hügeln.

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Und Adjutanten kämen gesprengt,

Bleichwangig, umblitzt von Granaten:

»Wir sind umzingelt und eingezwängt.

Man meutert. Man wähnt sich verraten.«

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Da sprach der erste: »Ich hab einen Kern

Von Jägern und von Husaren.

Der Teufel ist ledig und Hilfe ist fern,

Jetzt gilt es, die Ehre zu wahren.«

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Ingrimmig faßt er den Säbelknauf,

Ermahnte zur Pflicht und zur Ehre,

Dann vorwärts ging es in rasendem Lauf,

Als ob es der Sturmwind wäre.

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Aus tausend Schlünden zischte der Tod,

Sie grüßten ihn ohne Bangen;

Die meisten färbten den Boden rot,

Er fiel und wurde gefangen.

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Bewundernd pflegt ihn der edle Feind

Und schenkt ihm den rühmlichen Degen.

Er hatte seit Jahren nie geweint,

Jetzt spürt er im Auge sichs regen.

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Der zweite sprach: »Ich habe zur Hand

Ein Häuflein von Veteranen,

Ergeben Gott und dem Vaterland,

Gehorsam dem Winke der Fahnen.«

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Rasch formt er das Viereck zum letzten Stoß.

»Brüder«, begann er begeistert,

»Gott ist uns dawider, der Feind ist zu groß,

Der Tod nur wird niemals bemeistert.

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Heut heißt es bekunden, was einer wert,

Und ob den Vätern wir gleichen.

Wir kämpfen, so lange der Atem währt,

Und hemmen den Durchpaß als Leichen.«

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»Hurra!« erscholl es wie Donnergebraus.

Dann rückten sie mit Gesange

Langsam aus dem schirmenden Hohlweg hinaus

Zum heiligen Todesgange.

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Und als am Abend nach bitterem Streit

Man sah nach den Toten und Wunden,

Da ward von dem Samaritergeleit

Ein schaurig Schauspiel gefunden.

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Zu Bergen starrte die tapfere Schar,

Leichnam auf Leichnam geschichtet,

Im Toden noch boten Trotz sie dar,

Das Antlitz feindwärts gerichtet.

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Und Freund und Gegner entblößten sich stumm

Vor des Anblicks grausiger Schöne,

Und flüsternd gings in den Reihen um:

»Hier schaut man Heldensöhne.«

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Doch der dritte schweigend die Karte las

Auf der Brüstung der Kirchhofmauer.

Mitunter hob er das Augenglas

Und nahm den Feind auf die Lauer.

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Er spähte nach rechts und spähte nach links,

Die Augen funkelnd vor Tücke.

Wahrhaftig entdeckt er plötzlicherdings

Im Ring die erlösende Lücke.

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Und eh einer wußte, wie das geschah,

Hatt er flugs in die Bresche geschmissen

Die Reserven alle von fern und nah

Und dem Feinde die Walstatt entrissen.

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Der Regen plätscherte nach wie vor.

Da stieg auf verborgenen Stegen

Gewappnet ein riesiger Geist empor

Und schwebte heran durch den Regen.

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Er nickte dem letzten: »Herr General,

Wir lernen uns näher kennen.

Ob früher, ob später, es wird einmal

Der Ruhm deinen Namen nennen.

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Ihr andern beide, merkt euch den Satz:

Entschlagt euch das Oberbefehlen.

In jeglichem Regimente ist Platz

Für mutige Fähndrichsseelen.

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Pflicht, Ehre, Begeisterung geb ich euch feil,

Sich bescheidend im Unterliegen.

Generäle brauch ich im Gegenteil,

Die nicht vergessen zu siegen.«

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(Carl Spitteler 1845-1924; „Die drei Rekruten“ 2. Kap., um 1880)

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Ich probierte eine belgische CARRÉ CHOCOLAT Enivré Criollo primitif 78% de cacao TABLETTE VENEZUELA PIERRE MARCOLINI 63 Gramm Dunkelschokolade, hergestellt von einem industriellen belgischen Hersteller bzw. Vertreiber, Pierre Marcolini Group sa rue du Bassin Collecteur 4 B-1130 Bruxelles.

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www.marcolini.com

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Kurz vorab: Diese Schokolade von Pierre Marcolini ist viel zu teuer und bei hoher Qualität eine der bislang kostspieligsten überhaupt, die hier für die LICHTGESCHWINDIGKEIT von Dietmar Moews getestet wurde: 10 EURO für 63 Gramm. Sie ist angeblich „BEAN to BAR“ hergestellt und kostbar. Sie duftet mild und gut beim Öffnen der Packung und ist als 78% kakaohaltige dunkle Schokolade eine besondere Mischung. Mir ist diese spezielle Geschmacksnote von Criollo primitif im Geschmack und Nachgeschmack zu säuerlich, fast wie Tabak. Sehr werthaltig ist auch das Design der Verpackung:

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Eine Quadratpappschachtel zum Wiederverschleißen mittels der einfachen und gut funktionierenden Steckschließe. Die Schachtel ist vollflächig in weißer Farbe, hat vorne eine schmale schwarze Umrandung mit einem pastellgrünen Schatten, sowie mit feiner schwarzer Titelschrift und gold abgesetzte Markenzeichen, die auch die Oberseiten der diagonal angeordneten Bruchkanten-Teilung – ein Diagonalstrich, oben „P“ und unten rechts „M“, ziert.

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Man hat ein 63 Gramm Gebinde in der Quadrat-Gussform. Es ist quasi optimal kakaoige „klassische (Zartbitter-)Schokolade“, aus Kakaomasse, angemessen dezenter Zuckeranteil, Kakaobutter, als Emulgator Soja-Lecithin ohne Genmanipulation, keine Salzangabe.

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Herkunft und das Anbauland sind angeblich ARAGUA, Hacienda Chuao in Venezuela, eine Bean-to-Bar-Herstellung aus Criollo primitif Cacao. Die Conchier- oder Rührzeiten, Rösttemperatur und Röstdauer sind nicht bekannt. Weder Nährwertangaben noch Kalorien sind außen auf der einfachen, leicht wiederzuschließenden Pappschachtel, angegeben. Man liest mit Vergrößerungsglas.

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Das Haltbarkeitsdatum mit Qualitätsgarantie lautet auf 24.06.2019, aufgedruckt auf einem billigen Selbstkleber. Die Tafel ließ sich gut brechen, knackte bei Zimmertemperatur sehr fein und klar, roch angemessen und war frisch.

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Die Werbetexte sind nicht informativ, in belgischer Sprache, sowie etwas Französisch und English.

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Der Kaufpreis im MARCOLINI-Laden in PARIS betrug 10 EURO für 63 Gramm. Das ist ein Hochpreis und wirklich sehr teuer. Die 63 gr. Tafelpackung enthält die etwa 5 mm starke, dunkelbraune Tafel mit drei mal drei kleinrechteckigem diagonal angeordneten Bruchkanten-Relief oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Die Marke wurde 1995 in Brüssel gegründet. Pierre Marcolini wurde 1964 in Charleroi in Belgien geboren, est un homme inspiré : par sa famille, ses origines italiennes. Dès l’âge de 14 ans, il a su qu’il voulait être chocolatier. Son éducation lui a donné une grande soif d’apprendre et l’envie de se battre pour réaliser ses plus grands rêves. En 1983, à la fin de ses études, il devient chef pâtissier et travaille au côté des plus grands professionnels en Belgique. Marcolini hat mit seinem Filialsystem die ganze Welt erobert, von Japan, Knokke, London, New York, Kuweit City, Paris, Nagoya. Inzwischen macht er auch Kuchen und Desserts.

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Die Packung enthält keine Gütesiegel. Bio- oder Fair Trade-Siegel hat diese CARRÉ CHOCOLAT Enivré Criollo primitif 78% de cacao TABLETTE VENEZUELA PIERRE MARCOLINI nicht.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese 78% Zartbitterschokolade aus Belgien zur Probe – sie ist aber unmäßig teuer. Sie ist besonders fein und sehr dezent gezuckert. Die Emulgator-Soya-Lecithin-Beimischung macht eine eher unangenehme schleimige Schmelzeigenschaft auf die der Tester gerne verzichtet hätte. SOYA-Lecithin als Emulgator sollte in Mägen und Därmen als Design-Unart ohnehin vermieden sein.

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Der Schokoladentester Georg Bernardini erwähnt PIERRE MARCOLINI in seinem SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK mit superlativer Bewertung von SECHS von SECHS „KAKAOBOHNEN, für alle dunklen Schokoladen. Diese hier, allerdings mit 72% Kakaogehalt, nicht mit 78%, hebt Bernardini lobend hervor.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Bei dieser Marcolini fehlen dem Produkt die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

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Ein Hochpreis-Marke wie PIERRE MARCOLINI, hier, hat kein Fair-Trade-Label, weil hier die Spielräume in Gewinnmargen umgesetzt werden, ohne dass die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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FAZIT der BEWERTUNG: CARRÉ CHOCOLAT Enivré Criollo primitif 78% de cacao TABLETTE VENEZUELA PIERRE MARCOLINI erhält hier FÜNF von SECHS Bewertungspunkten – Bernardinis Sechs von Sechs wird nicht bestätigt – MARCOLINIS Selbstsignatur „HAUTE CHOCOLATERIE“ ist hier auf den Hochpreis schon zutreffend. Bessere Information, Nährwerttabelle, Bio und Fair Trade sind wünschenswert – Lecithin-Emulgator wird bemängelt.

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FINE E COMPATTO

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Schoki-Test mit CARRÉ CHOCOLAT Tendre CHOCOLAT AU LAIT 45% Cacao PIERRE MARCOLINI

Januar 7, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8823

am Montag, den 7. Januar 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Sankt Ziegenzack springt aus dem Ei

Rumsdibums das Gigerltum.

Vergißmeinnicht rollt um den Stuhl.

Glocke schlägt nur Eins und Zwei

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Abgrund öffnet sich mit Macht.

Stern rollt an den schönen Mund.

Hase hängt betaut am Berg.

In dem Stein ist schwarze Nacht.

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Sankt Fassanbaß springt aus dem Ei.

Rumsdibums die Liegenschaft.

Vergißmeinnicht rollt um den Stuhl.

Glocke schlägt nur Eins und Zwei.“

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(Hans Arp 1886-1966; „Sankt Ziegenzack Sankt Fassanbaß“ 1924)

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Ich probierte eine belgische CARRÉ CHOCOLAT Tendre CHOCOLAT AU LAIT 45% Cacao PIERRE MARCOLINI 63 Gramm Milchschokolade, hergestellt von einem industriellen belgischen Hersteller bzw. Vertreiber, Pierre Marcolini Group sa rue du Bassin Collecteur 4 B-1130 Bruxelles.

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www.marcolini.com

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Kurz vorab: Diese Schokolade von Pierre Marcolini ist viel zu teuer und bei nicht sehr hoher Qualität die bislang kostspieligste überhaupt, die hier für die LICHTGESCHWINDIGKEIT von Dietmar Moews getestet wurde: 7 EURO für 63 Gramm. Sie ist angeblich „BEAN to BAR“ hergestellt, aber qualitativ nicht kostbar. Sie duftet gut beim Öffnen der Packung und ist als 45% kakaohaltige Milchschokolade eine toll aufgemachte aber mittelmäßige Mischung. Das besondere ist hier das äußere Design der Verpackung:

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Eine Quadratpappschachtel zum Wiederverschließen mittels der einfachen und gut funktionierenden Steckschließe. Die Schachtel ist vollflächig in weißer Farbe, hat auf der Verpackungsvorderseite eine schmale schwarze Trauer-Umrandung mit einem orangefarbenen Schatten, sowie mit feiner schwarzer Titelschrift, außerdem gold abgesetzte Markenzeichen, die auch die Oberseiten der diagonal angeordneten Bruchkanten-Teilung der Schokolade – ein Diagonalstrich, links oben „I“ und „P“ unten rechts „M“ und „I“, zieren.

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Die Schokolade selbst liegt innen in einer banalen, schwer zu öffnenden Zellufan-Hülle mit Patent-Wiederschließklebefalz. Man hat ein 63 Gramm-Gebinde in der Quadrat-Gussform. Es ist quasi optimal kakaoige „klassische Vollmilch-Schokolade“, aus Kakaomasse, erheblich hohen Zuckeranteil, Kakaobutter, Sahne-Milchpuver, Laktose, natürliche Vanille, als Emulgator Soja-Lecithin ohne Genmanipulation – Salz.

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Herkunft und das Anbauland werden nicht angegeben, was eine Bean-to-Bar-Herstellung fraglich macht. Die Conchier- oder Rührzeiten, Rösttemperatur und Röstdauer sind nicht bekannt. Die Nährwertangaben noch Kalorien sind außen auf der einfachen, leicht wiederzuschließenden Pappschachtel nicht zu finden.

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Das Haltbarkeitsdatum mit Qualitätsgarantie lautet auf 11.2020, aufgedruckt auf einem billigen Selbstkleber. Die Tafel ließ sich gut, fast wie Nougat oder „Eismoritz“, brechen, knackte bei Zimmertemperatur kaum, roch intensiv und war ansprechend frisch.

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Die Werbetexte sind nicht informativ, in belgischer Sprache, sowie etwas Französisch und English.

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Der Kaufpreis im MARCOLINI-Laden in PARIS betrug 7 EURO für 63 Gramm. Das ist ein Hochpreis und wirklich viel zu teuer. Die 63 gr. Tafelpackung enthält die etwa 5 mm starke, mittelbraune Tafel mit drei mal drei kleinrechteckigem diagonal angeordneten Bruchkanten-Relief oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Die Marke wurde 1995 in Brüssel gegründet. Pierre Marcolini wurde 1964 in Charleroi in Belgien geboren, est un homme inspiré: par sa famille, ses origines italiennes. Dès l’âge de 14 ans, il a su qu’il voulait être chocolatier. Son éducation lui a donné une grande soif d’apprendre et l’envie de se battre pour réaliser ses plus grands rêves. En 1983, à la fin de ses études, il devient chef pâtissier et travaille au côté des plus grands professionnels en Belgique. Marcolini hat mit seinem Filialsystem die ganze Welt erobert, von Japan, Knokke, London, New York, Kuweit City, Paris, Nagoya. Inzwischen macht er auch Kuchen und Desserts.

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Die Packung enthält keine Gütesiegel. Bio- oder Fair Trade-Siegel hat diese CARRÉ CHOCOLAT Tendre CHOCOLAT AU LAIT 45% Cacao PIERRE MARCOLINI nicht.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese 45% Milchschokolade aus Belgien auch nicht zur Probe – sie ist mittelmäßig aber unmäßig teuer. Sie ist nicht besonders fein, nicht dezent gezuckert (wie gesagt, erinnert an Eismoritz). Die Emulgator-Soya-Lecithin-Beimischung macht eine eher unangenehme schleimige Schmelzeigenschaft einen anschließenden leichten Schleim, auf den der Tester gerne verzichtet hätte. SOYA-Lecithin als Emulgator sollte als Design-Unart ohnehin vermieden sein.

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Der Schokoladentester Georg Bernardini erwähnt PIERRE MARCOLINI in seinem SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK mit superlativer Bewertung von SECHS von SECHS „KAKAOBOHNEN, für alle dunklen Schokoladen. Diese hier hebt Bernardini nicht lobend hervor.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Hier fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützern.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen, möglich sind  – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen. Im angängigen Testmuster hat man beides nicht – nicht die Bean-to-Bar-Hausmacherqualität, sondern die industrielle, jedoch nicht die für die Industrie zu verlangenden Qualitätslabels. Das ganze Tendre ist ein Design-Gespenst.

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Eine Hochpreis-Marke wie PIERRE MARCOLINI, hier, hat kein Fair-Trade-Label. Hier werden die Spielräume in Gewinnmargen umgesetzt, ohne dass die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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FAZIT der BEWERTUNG: CARRÉ CHOCOLAT Tendre CHOCOLAT AU LAIT 45% Cacao PIERRE MARCOLINI erhält hier DREI von SECHS Bewertungspunkten – Bernardinis Sechs von Sechs wird keinesfalls bestätigt – MARCOLINIS Selbstsignatur „HAUTE CHOCOLATERIE“ ist hier auf den Hochpreis schon zutreffend. Bessere Information, Nährwerttabelle, Bio und Fair Trade sind wünschenswert.

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