Schoki-Test mit Chocolat Bonnat JAVA Indonésie Chocolat au lait 65% de cacao

April 30, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8130

Vom Dienstag, 1. Mai 2018

 

Dietmar Moews meint:

Bächlein, laß dein Rauschen sein!

Räder, stellt eu’r Brausen ein!

All ihr muntren Waldvögelein, groß und klein,

Endet eure Melodein!

Durch den Hain aus und ein

Schalle heut ein Reim allein:

Die geliebte Müllerin ist mein!

Frühling, sind das alle deine Blümelein?

Sonne, hast du keinen helleren Schein?

Ach, so muß ich ganz allein

Mit dem seligen Worte mein

Unverstanden in der weiten Schöpfung sein!

Bächlein, laß dein Rauschen sein!

Räder, stellt eu’r Brausen ein!

All ihr muntren Waldvögelein, groß und klein,

Endet eure Melodein!

Durch den Hain aus und ein

Schalle heut ein Reim allein:

Die geliebte Müllerin ist mein!“

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(Wilhelm Müller 1794-1827; „Mein“, aus Die schöne Müllerin“, 1823)

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Ich probierte eine französische Chocolat BONNAT „Indonésie“ Chocolat au lait, 65% Cacao, Bean to Bar hergestellt von dem Hersteller Bonnat Chocolatier, 8, cours Sénozan – BP 48 – 38502 VOIRON (Isère) cedex FRANCE.

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Kurz vorab: Diese Milchschokolade ist enorm fein, fett und nicht zu süß. Sie ist mit 5,60 EURO für 100 Gramm in Köln ziemlich kostspielig. Sie knackt bei Zimmertemperatur sehr gut hart, ganz fein und bricht sauber. Der klare Abbiss, ist vollkommen, fett und sehr schokoladig – ohne weitere Aromen.

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…Das Unternehmen wurde im Jahr 1884 von Félix Bonnat in Voiron gegründet. Bekannt geworden ist Bonnat durch sein Konfekt, besonders den „Pavés de Voiron“ (Pflastersteine aus Voiron), die schon im Jahr 1919 lange Reisen bis in die französischen Kolonien in Afrika, Indochina und Asien unternahm. … den Einsatz von Lecithin in Schokoladenprodukten lehnt er ab und scheut bei diesem Thema auch keine Konfrontation… Bonnat hat sich auf reine Ursprungsschokoladen spezialisiert …“. Zit. nach Georg Bernardini „Der Schokoladentester“ Seite 197.

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Bonnat gibt angeblich Sorten, Herkunftländer und Anbauregionen an – hier Cacao INDONESIEN. – Dazu muss man wohl nicht nach Voiron reisen und kann in Köln nachfragen.

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Diese Sorte von Bonnat Chocolatier ist eine „Bean to Bar“ gefertigte Hochqualität. Der französische Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Schokolade – Das Standardwerk“ vorgestellt, und erhielt von Bernardini sechs von sechs möglichen Kakaobohnen – das ist superlativ und setzt BONNAT bei ihm an die Spitze von allen getesteten Schokoladenherstellern. Hier indes bei Dr. Dietmar Moews in LICHTGESCHWINDIGKEIT stehen Bonnat Schokoladen eigentlich neben WILLIE’S und einer bestimmten Zotter und einer bestimmten Feodora ganz vorne –, und erhält hier ein kleines MINUS: Keine Bio-Siegel und nicht FAIRTRADE. Das ist beste kostspielige Schokolade mit unakzeptabler Ausbeutung der Kakaoanbauern. Die Bonnat 65% Cacao gefällt dem Tester volkommen.

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http://www.bonnat-chocolatier.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese Milchschokolade ist genau so und dem Tester nicht zu dunkel. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt hervorragend frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert, wirkt als Komposition sehr gelungen passend. Man schmeckt die VOLLMILCH. Der Bonnat-Vertreter erklärte bei der Verkostung, die im Jahr 2016 bei Hernando Cortez in Köln von Bonnat durchgeführt worden ist, BONNAT beziehe das Vollmilchpulver exklusiv aus Bayern, wo es nur diese Qualität gäbe. Demnach wäre ein Kuhgeschmack kein Ausrutscher im Vergleichstest, sondern die von Bonnat beabsichtigte Geschmacklichkeit als Vollmilchschokolade. Glücklicher weise ist die JAVA „kuhfrei“.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief oben, darauf ein geprägtes größeres Mittelteil mit dem Schriftzug BONNAT. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind ideal, dass man sie hervorragend brechen kann. Man beißt ab und lutscht. So ein Abbiss löst sich leicht auf und die Schokoladenmasse verkleistert nicht, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Auch weil die INDONESIEN sehr begeisternd fein ist. Insgesamt dominiert die weiter nichtaromatisierte Geschmacklichkeit – man braucht keine Zusatzaromen, keine Vanille, keinen Emulgator, kein Lecithin – Cacao, Cacaobutter, Zucker und – eben – Milchpulver in Köln. BONNAT liefert zweifelsfrei Welt-Spitzenkunst. Hier mal nicht als an den Fingern fettende Fettbombe.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafelschokolade CHOCOLAT BONNAT die verlässlich einfache, optimale und praktische Verpackung eines frischen Lebensmittels – kein Vakuum, keine Konservierungsstoffe – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: August 2019.

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Ein schöner beigefarbener Papierumschlag mit schwarzen und hellgrünen und goldenen Kunstschriften und weiteren farblichen Akzenten, der bekannten gestochenen Stadtansicht mit der Kathedrale von VOIRON sowie feine Verzierungen, rückseitig, mit dem Sinnspruch:

„Ce qui fait du bien au palais ne fait pas de mal á l’áme“, dazu deutsch, englisch, französisch betextet:

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Ausgepackt findet sich die Tafel in außen silbrig-metallisiertes beschichtetes innen schlichtweißes Papier, sinnvoll und damit auch noch mal gut erneut zu verschließen. Dem Tester gefiele reines Silberpapier besser. Der Bonnatvertreter erklärte, Bonnat bezöge dieses beschichtete Papier extra aus Italien, wo es exklusiv produziert würde.

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Die Werbetexte in vielen Schrifttypen und Schriftgrößen auf dem Außenkarton sind lesbar, die Bestandtteile und Nährwerte-Tabelle in Schwarz auf Weiß:

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Diese frischgeöffnete Bonnat Schokolade riecht dezent, wie es besser nicht geht.“

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Der Kaufpreis liegt mit 5 Euro 60 für 100 Gramm doppelt zu hoch und ist nicht preisgünstig. Köln – die schöne Stadt – wo man sowas bei Hernando Cortez kaufen kann. Aufmachung und Verpackung sind passend. Die innere Chrompapier-Aufmachung ist nicht so schön wie feine Silberfolie wäre. Das macht ordentlich Abfall als Verpackung.

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CHOCOLAT BONNAT beurre de cacao teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papierhülle in Französisch, Deutsch und Englisch der Schokolade aus INDONESIEN, jeweils mit dem größten Anteil beginnend:

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Cacao, Beurre de cacao, sucre, poudre de lait, (65% Kakao)

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Analyses nutritionnelles pour 100g / Nährwertanalyse pro 100g:

 

Energie 2596 kj / 626 kcal;

Fett 49 g;

davon gesättigte Fettsäuren 31,5 g;

Kohlehydrate 40,5 g;

davon Zucker 30,6 g;

Eiweiß 8 g;

Salz 0,13 g.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade von Hernando Cortez schon wegen der besonderen Feinheit probeweise:

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Sie ist außergewöhnlich begeisternd gut!

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BEWERTUNG: FÜNF von SECHS Punkten als Bean to Bar.

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Ich mache Abstriche von der Höchstbewertung gegenüber Bernardini bei Bonnat – fünf von sechs Punkten, weil hier LUXUS ohne Not durch Ausbeutung der Kakaobauern und weder BIO-Gentechnikfrei noch mit FAIR-TRADE rausgebracht wird. Das ist bei dem hohen Verkaufspreis der Abstrich.

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. KEINE Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, unstimmig hoher Zucker-Anteil, viel Eiweiß und die Spur Salz. Georg Bernhardini hat es in seiner allgemeinen Empfehlung speziell hierzu nicht getroffen!

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Kakaobauer, eine Transportfirma, Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer an den hochwertigen Produkten..

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels, wie BIO oder FAIR-TRADE, für industrielle große standardisierte Stückzahlen – also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen, die aus Fließbändern kommen und an sich minderwertig und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount arbeiten, gemacht sind. Man kann es beinahe umdrehen und annehmen, wo solche Lables geführt werden, handelt es sich Industriequalität und nicht um „Bean to Bar“.

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Kleine Qualitäts-Chocolatiers haben oft kein Fair-Trade-Lable, weil zunächst ein Kunstwerk, eine Kreation als Liebhaber, Amateur, Dilettant experimentierend dem weltberühmten Künstlerkonzept der „SELBSTAUSBEUTUNG“ herausgebracht wird – man reist selbst persönlich zur Plantage, conchiert selbst, testet Ideen, die dann nicht marktfein werden – wer will schon Senf mit Kivi und Rübensaft kandiert?

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Wer also bemängelt, dass BONNAT in Frankreich kein pestizidfreies Leitungswasser hat, weil es auch in ganz Europa kein „BIO-Brot“ gibt (wegen belasteten Wassers), der muss einfach wissen, dass Gries-Spaghetti mit Tomatensoße VEGAN sind – na und?

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ACHTUNG: Diese Hernando Cortez trägt also nicht das EU-Industriesiegel BIO! Diese BONNAT ist nicht Fair Trade.

OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich unter Umständen mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, zu tun.

OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Massen-Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider? NEIN.

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Georg Bernardini, der Schokoladentester und Chocolatier in Bonn, erwähnt diese Hernando Cortez in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest nicht. Er gibt den von ihm getesteten BONNAT-Schokoladen 6 von 6 Kakaobohnen.

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BERNARDINIS Fazit: „Die Qualität der Bonnat-Produkte hat mich überzeugt…“

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BERNARDINI Empfehlung: “Die Ursprungsschokoladen sind für Liebhaber reiner dunkler Schokolade empfehlenswert. …“

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Die Christenmacke der Demagogen in Parteien und Kirche

April 30, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8129

Vom Dienstag, 1. Mai 2018

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Es ist ein gewohntes Stimmungsmerkmal, dass es Unverständliches, Unangenehmes und Erklärungsbedürftiges gibt.

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Jeder neue Tag bring Ungewissheiten, Schicksalsschläge und Risiken.

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Keinesfalls stellen Menschen mehr Fragen, studieren oder bilden sich zu ihren Orientierungsrisiken – eher nehmen sie Pillen, Ausreden, Verdrängung und Lebenslügen oder beten, wie die Gänse beim Fuchs im Märchen.

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Eine große Lebenslüge sind religiöse Produkte zur Profiterzielung, Moralunternehmen, Kirchen und Beglückungsmarketing.

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Ein höchst versäultes und vernetztes Erfolgsprogramm haben die christlichen Kirchen in Deutschland und weitreichend in ganz Europa. Daher kommt auch das irreführende Wort vom „christlichen Europas“. Denn so lange es christliche Organisateure gibt, gibt es auch Antichristen, gibt es Atheisten und Heiden sowie diverse Andersgläubige.

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Wollte man eine große begriffliche Schublade für die europäischen Orientierungsweisen benennen, so müsste man sich auf „abendländische Kultur“ bescheiden.

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Die harten historischen Fakten lassen den Sammelbegriff CHRISTENTUM in den mächtigeren Kollektivvorstellungen durch die Jahrhunderte eingehen und wegschrumpfen.

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Leicht und gerne wird dann von chrislichen Irrläufern gesagt:

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Bei uns gelten als Grundkonsens „die zehn Gebote“.

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EINS: Die zehn Gebote gelten keineswegs, aber sie sind weitreichend bekannt. Doch sie stehen bei Matthäus in der „BERGPREDIGT“ und sind damit NEUES TESTAMENT, also lange nach Christi Geburt aufgeschrieben. Allein die abendländische Geschichte und die textlich überlieferte Vorstellungsgeschichte kommen nachvollziehbar von Jahrtausende alten Quellen her, sind also viel viel älter als das Neue Testament der Bibel. Auch die Bezugnahme zur Tora, dem Judenbuch, hat keine höherrangige Bedeutung. Auch jüdische Texte sind als historischer Ideenursprung nicht mehr als die Sezession der Jesuschristen vom Judentum.

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Das Judentum hat seinen Anfang etwa im Jahr 600 vor Christi Geburt. Alle anderen Selbstbezeugungen der Juden sind FAKE. Abraham? – wie hieß diese Person wirklich? Der jüdische Mythos und der jüdische Kalender sind FAKE. Selbst, wäre die jüdische Welt über 6.000 Jahre alt, liegen auch im Nahen Osten viel viel ältere, vorzeitliche Kulturfunde vor, die 100.000e Jahre alt sind, und Gesteinsformationen, die sich nicht an die Datierung und Erschaffung der Juden und die Schöpfungsgeschichte Jahwes halten, sondern unsere Welt ist einfach viel älter.

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ZWEI Nehmen wir die Textgläubigkeit ernst, landen wir über die Erstjuden und deren Vielgötterei um 600 vor Christi Geburt z. B. bei den abendländischen Griechen und deren vorsokratischen Vorstellungen. Gehen wir nach China, können wir von Konfuzius in tiefere Geschichtsschichten blicken, über Mentzius, Laotse oder Zhuangzi, die alle greifbares Lebenswissen dokumentieren, die bis heute weitergegeben worden sind.

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Vom neumodischen Kram des Mohammed ganz zu schweigen.

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Wo wir hinschauen, haben alle regionalen, heute islamischen Lebensgewohnheiten mehr Farben der lokalen Geschichte und Gebräuche, als aus Mohammed unter Mohammedanern, Jesus der Jesuschristen oder Hillel bei den Text- und Mehrgottjuden.

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Dietmar Moews meint: Welchem Klugscheißer wird nicht alles das Wort der Religion als „Opium fürs Volk“ in den Mund gelegt?

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Muß das bayerische Nonnenkopftuch mit Kreuz der Kopftuch-Türkin irgendetwas anderes sagen, als „jeder Jeck ist anders“.

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Sollte die bayerische Staatskrise, die ganz eigentlich lediglich als ganz gesunder Mainstream einer täglich lernenden und resilienten MORALITÄT folgt, möchte ich fragen, wie verlogen und gerissen darf so ein F J Strauß heute sein, damit man ihn wählt?

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Ja, und wie sieht das dreißig Jahre nach dem Tod Strauß‘ aus? – wie absurd glaubt der aktuelle Wechsel-MP Markus Söder, mit einer Strauß-Camouflage auch die längst verblichenen bayerischen Strauß-Wähler zur Landtagswahl der CSU zu bringen?

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Längst ticken die Bayern ganz anders – viel fortgeschrittener im Umweltschutz, viel liberaler als freie Wähler, viel ordnungspolitischer als Rechtspartei AfD, ganz im Unterschied zu dem Potpourrie der Schiebereien, vom Bäderkönig zur Kärntener Milliarden-Hypo-Bank, vom Uli-Hönneß-CSU-Streich den Rechtsstaat kurzerhand auszusetzen, dem Gustl-Mollath-Streich die Forensik zu Freislers-Demagogie umzufrisieren und jetzt also das KREUZE AUFHÄNGEN von SÖDER in den Institutionen.

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Wir sind nicht christlich.

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Und ob die nominellen Christen unter uns christlich sind, müssen sie sich selbst beweisen – mich interessieren solche Werte wie Kunst und Kulturfreiheit, immer mit Minderheitenschutz, Freiheit, Rechtsstaat, Zugang, Transparenz.

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Wer gerne Abzeichen trägt, soll das tun. Ich lehne es ab.

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Kein Dreieck.

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Kein Stern.

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Kein Kreuz.

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Insbesondere massenmedialer Verrat durch Proganda, Lügenpresse und Massendaten-Instrumentaliserung müssen rechtsstaatlich verboten und sanktioniert werden.

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Söder in die Produktion.

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FINE E COMPATTO

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