Azania ruft die kapitalistische APARTHEID mit ZUMA im ANC

Februar 14, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7947

Vom Mittwoch, 14. Februar 2018

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Das Spitzengremium des ANC (Afrikanischer National Congress), der Partei, die die Befreiung von der organisierten Apartheid in Südafrika durchgesetzt hatte und den Gefangenen NELSON MANDELA befreien konnte, hat heute Mandelas Nachfolger als Präsident Südafrikas, ZUMA, zur Abwahl nominiert. ZUMA wehrt sich aber.

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ZUMA hat im Laufe seiner Regentschaft Korruption und Rechtlosigkeit und viele Unterdrückungspraktiken – heute der reichen Südafrikaner gegen Arme, wie zu Apartheidszeiten die Weißen gegen die Schwarzen – zugelassen bzw. zur eigenen Machterhaltung geduldet.

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ZUMA erklärt der Öffentlichkeit und dem Rest der Welt, er wüsste nichts von den Vorwürfen und seine Regierung sei einwandfrei und immer rechtmäßig geführt worden.

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Der Deutschlandfunk brachte heute, 13. Februar 2018, in der Internationalen Presseschau folgende Auszüge zum Thema ZUMA/Südafrika:

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„In Südafrika will die Regierungspartei ANC offenbar Staatschef Jacob Zuma stürzen. Die Zeitung CAPE ARGUS findet deutliche Worte: „Präsident Zuma muss seinen Posten räumen, das steht außer Frage. Offen bleibt, wie der Übergang erfolgt. Wird es einen harten Schnitt geben oder einen weichen Ausstieg? Wird Zuma seine Privilegien behalten oder landet er im Gefängnis? Die Menschen in Südafrika leiden unter Zumas Politik, die populistisch ist und das Land gespalten hat“, meint CAPE ARGUS aus Kapstadt.

Ein Gastkommentator in der südafrikanischen Zeitung PRETORIA NEWS geht auf die Korruptionsvorwürfe ein: „Präsident Zuma hat die Menschen in die Irre geführt, zweifelhafte Erfolgsbilanzen vorgelegt und sich mit kriminellen Freunden umgeben. Nicht zuletzt zeichnet sich Zuma durch eine selbstsüchtige Gesetzeslosigkeit aus. Es ist nicht damit zu rechnen, dass er aus freien Stücken seinen Rücktritt verkündet. Zuma muss abgesetzt werden. Die einst mächtige Regierungspartei ANC wird ihn nicht mehr länger kontrollieren können“, urteilt die südafrikanische Zeitung PRETORIA NEWS.

Die südafrikanische Zeitung DAILY DISPATCH gibt zu bedenken: „Die meisten Südafrikaner sind so begeistert von dem lang ersehnten Abgang von Präsident Zuma, dass wir uns vielleicht kaum Gedanken darüber gemacht haben, wie Südafrika nach seiner Zeit aussehen sollte. Erstrebenswert ist die Rückkehr zur verfassungsmäßigen Ordnung. Dazu gehören die Achtung der Rechtsstaatlichkeit, demokratische Teilhabe, soziale Gerechtigkeit und die Menschenrechte. In so einer offenen Gesellschaft sollte die Regierung auf den Willen des Volkes hören und die Bürger schützen“, fordert die Zeitung DAILY DISPATCH aus East London in Südafrika.“

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Vgl. Die Welt, Seite 8, am 13. Februar 2018, POLITIK:

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Die Angst vor TAG NULL. Als erster Metropole weltweit droht Kapstadt das Trinkwasser auszugehen. Bald sollen die Hähne abgeklemmt werden.“

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Man wird sich vorstellen können, dass bei der Verteilung der Armut in Südafrika, in Städten und Townships, so lebenswichtige Versorgungsaspekte wie Trinkwasser nicht allen Bewohnern gleichermaßen verfügbar sind. Und damit ist der ursprünglich als Emanzipationspartei entstandene ANC, der heute in acht von neun Provinzen Südafrikas regiert, im Konflikt mit den gleichzeitig über 40 Prozent der in Armenvierteln lebenden Menschen.

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Und – wer hätte das gedacht – wo am Westkap die aufstrebende Oppositionspartei, gegen ZUMA, „Demokratische Allianz“ das Sagen hat, werden organisatorische Routinen der Umsetzung politischer Beschlüsse, z. B. der Wasserversorgung, von Bohrungen und Leitungsbau, verzögert, Genehmigungen einfach nicht besorgt, also den Armen strukturell-funktionale Nachteile erzeugt. Während reiche Weiße in ihren riesigen Häusern und Gärten allein zur Bewässerung ihrer Hausgrundstücke unbegrenzten Wasserverbrauch nutzen (solange überhaupt noch Wasser da ist).

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Dietmar Moews meint: Die von den in der Apartheid unterdrückten schwarzen Südafrikanern und den gettoisierten Homelandbewohnern selbstgewählte Staatsbezeichnung AZANIA für Südafrika, ist aus der Mode gekommen.

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Der Befreiungskampf der unterprivilegierten Südafrikaner gegen die allgemeine staatliche Ordnung, in der Macht und Recht weiterhin ungleich verteilt sind, kocht momentan zunehmend hoch und findet jetzt eine politikorganisatorische Auflösung, in der Jakob ZUMA aus seinem Präsidentenamt entfernen werden wird.

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Wie stabil die südafrikanische Demokratie ist, wird sich zeigen. Wie stabilisierend und gleichzeitig klientelisierend die Großaktionäre und ausländischen Investoren in der Personalfrage Südafrikas mitreden, ohne den Südafrikanern die demokratisch-freie Selbstbestimmung zu überlassen, wird entscheiden, ob wir einen friedlichen Übergang erleben werden. Oder ob es Bürgerkrieg und Terrorgewalt geben wird.

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Die Erfahrung mit dem westlichen Kapitalismus lehrt, dass Fairness und soziale Balance immer nur über „PRESSURE POLITICS“ und Androhung von gesellschaftlichem Unfrieden erbettelt werden kann, weil den REICHEN der Verstand mangelt, über den eigenen SCHLEIMSPUREN noch ein Gefühl für FAIRNESS fassen zu können.

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DRESDEN macht den schielenden Hitlerblick vom Elbhang

Februar 13, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7946

Vom Mittwoch, 14. Februar 2018

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Der 13. Februar 1945 wird in Dresden als INTERESSEN-TAG alljährlich gefeiert.

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Es soll ein Gedenken an die BOMBARDEMENTS durch die US-AIRFORCE und die ROYAL AIRFORCE, vom 13. nachts bis tags,15. Februar 1945, auf einen etwa 1,6 km breiten und 5 km langen Streifen der größten deutschen Flächenstadt des damaligen Deutschen Reichs, nämlich der schönen Stadt Dresden, sein.

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Gezielt bombardiert und zur Zerstörung durch Ausglühen, von Hauptbahnhof, Prager Straße, Altstadt, Neumarkt bis Johannstadt – also unter Verschonung der Brühlschen Terrasse und der Semper Oper entlang des linken Elbufers, ausschließlich dieses Streifens der Altstadt Dresdens, wurde dem eitlen Dresden, wo man seit Spielende in der Semper Oper, im Sommer 1944, am damaligen Adolf-Hitler-Platz, Zünder für Granaten montierte.

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Die Alliierten waren bestens informiert, wie wir heute aus den Kriegsdokumenten wissen. Sie wussten, was die ALBERT SPEERSCHE Rüstungsproduktion an Flexibilität und Kleinproduktionsstätten aufgezogen hatte, während im Februar 1945 der absurde Krieg in allen Wahrnehmungen verloren war, nachdem die schlesische Rüstungsschmiede besetzt und die schlesischen Kommunikationswege vom Reich völlig abgeschnitten worden waren.

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Doch die Dresdner hielten sich noch immer für unverwundbar. Es konnte den gesamten Krieg über aufgrund der geografischen Ferne von den westlichen Luftwaffen-Stützpunkten bis Ende 1944 nicht von den alliierten Bomben-Flugzeugen erreicht werden. So dass es Ende 1944 lediglich einige wenige Irrläufer feindlicher Bombenniedergänge, auch in der Talstraße, Äussere Neustadt, gab. – aber Dresden völlig unversehrt geblieben war (z. B. die gesamte Louisenstraße bestand nach dem Krieg aus den ungebombten typischen Unterklassizismus Wohnhäusern, wo die in diesem Stadtteil angesiedelten Soldaten der Dresdner Kasernen wohnten).

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Während Pforzheim zu Staub zermahlen und Köln seit 1941 vier Jahre lang fast täglich Bombenalarm abbekam und (bis auf den Dom) völlig zerstört war, Städte wie Hamburg oder Hannover 30.000 zivile Bombenfeuerstürme-Tote erlitt, war Dresden noch immer Flüchtlingsetappe für Schlesien, intakte Fernbahnverbindung und Heimatfront im totalen Krieg.

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So gab es Dresdner Zeitzeugen, die beschrieben, wie einzelne feindliche Jagdbomber einzelne zufuß fliehende Dresdner im Elbtal aus der Luft jagten und erlegten, wie sie in Todesangst das weiße in den Augen der schwarzhäutigen Piloten erkennen konnten. Leider sterben die Dresdner Zeitzeugen so langsam aus, sonst könnte man jetzt so langsam in die Nähe der empirischen Tatsachen kommen, wo es objektive Wahrheit gibt, die dann auch auf Gegenseitigkeit anerkannt werden könnte.

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So ist die inzwischen camouflierte Frauenkirche nicht bombardiert worden, sondern durch den Feuersturm in der Altstadt ausgeglüht und schließlich eingestürzt. So hat es in Dresden gemäß vorhandenen Einsatzplänen keine einzelnen feindlichen Jagdflugzeuge gegeben. Einleuchten dürfte die Tatsache, dass solche einmotorigen Maschinen nicht die notwendige Flugreichweite hatten, in Belgien oder Frankreich zu starten, bis Dresden zu fliegen und ausreichend Sprit mitführen zu können, um wieder nach hause zu kommen.

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Man könnte auch die Dresdner Augenzeugen anhören, die mit dem Blick (von Nero über das brennende Rom) vom Elbhang und vom Weißen Hirsch herab, die „Christbäume“ und das schaurige Geräusch der herannahenden großen „Fliegenden Festungen“ auf das Bombardement-Schauspiel der zwei bis drei Kilometer Luftlinie entfernten Dresdner Altstadt, durch Augenschein zur sinnlichen Überzeugung gezwungen wurden, dass hier jetzt mal ein Krieg zuende gehen wird.

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Viele Dresdner waren vorher rechtzeitig aus der Altstadt geflohen, viele sahen es vom Elbhang, dass rechts der Elbe gar nichts gebombt wurde, die Neustadt Dresdens weitgehend ungebombt blieb. Dass am drauffolgenden Tag das ohne Luftabwehr daliegende Dresden dann erneut – jetzt bei Tageslicht – getroffen wurde, während Feuer und Rauch vom Vortag noch im Gang waren, und Rettungskräfte versuchten, noch Menschenleben zu retten, begann wiederum mit diesem charakteristischen Geräusch der herannahenden schweren Bombenflugzeuge, die man schon 50 km weit aus der Luft hören konnte.

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Dietmar Moews meint: Mich trifft die Dresdner Kalamität doppelt. Ich lebte als Künstlergelehrter in Dresden.

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Als die große Historiker-Kommission für Dresden in Sachsen endlich historische Sachverhalte zum Bombardement Dresdens wissenschaftlich zu erkunden und festzustellen beauftragt wurde, nämlich um die Jahrtausendwende, 2000 bis 2004, lebte ich selbst als Künstler und Soziologe, der empirische Forschung zur „Stadtbaukunst der Dresdner nach 1990“ und der empirischen „Armutsforschung“ voranarbeitete. Monatelang hatte ich Ortstermine, Interviews und Zugänge zu lauter Amtspersonen und Ämtern sowie Zeitzeugen und Fachhistorikern (nämlich, die auch das Thema „Stadtgeschichte“ ressortierten).

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Ich interviewte die Chefredakteure, Eggert der SZ und Birgel der DNN, FAZ Reiner Burger und BILD. Mitwirkende beim Dresdner Geschichtsverein, Matz Griebel beim Stadtmuseum, das Stadtarchiv, die früheren und aktuellen Stadtbauräte, Zerstörung und Wiederaufbau betreffend, den Landeskonservator, den Leiter des Stadtarchivs, diverse alte DDR-Entscheider in Kunst-, Kultur- und Denkmalpflege, aber auch Künstler und Kaberettisten Dresdens, außerdem zahlreiche Akteure der Bunten Republik Dresden, die nach 1990 Basiskommunikation in der Dresdener Szene aufzogen.

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KURZ: Nachdem ich alle zugänglichen Archive (ohne formal-schriftliche Anfrageverfahren) abgefragt und / oder selbst eingesehen hatte, dazu nochmal in mehreren Runden nachkontrolliert und rückgefragt hatte, kam ich zu folgender harten Zahl:

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800 Bürger Dresdens, die beim Einwohnermeldeamt am 13. Februar 1945 registriert waren, kamen in den Bombardements im Februar 1945 ums Leben. Und diese wurden auch als Todesopfer erfasst und so weit es und den Umständen der Verwüstung einer ausgebrannten Altstadtruine möglich war, geborgen und bestattet. ACHTHUNDERT. So viele Bewohner hat etwa die Louisenstraße heute.

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Als ich im Jahr 1997 nach Dresden kam, lautete die unter den Dresdnern gängige Selbstsignierung als „besonderes Kriegsopfer aller Deutschen“, noch am Kriegsende, mit der Schlagzahl 300.000 Bombenopfer in Dresden zwischen 13. und 15. Februar 1945. Die 300.000 Leichen seien in Staub und Asche verbrannt. Was man bergen konnte wurde auf dem Altmarkt, in Sichtweite der Kreuzkirche aufgestapelt und mit Hilfe von Benzin dort verbrannt.

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Das ist natürlich vollkommener Quatsch. Das fiel denjenigen Dresdnern, von denen ich sowas hörte (z. B. auch westdeutsche Schriftsteller benutzten zu 68er Zeiten solche Zahlen:

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300.000 Bombenopfer in einer Nacht in Dresden? – aber keineswegs Irre. Keiner hatte mal ein publikumgefülltes Fußballstadion vor Augen. Wie hoch ein Stapel von nur zehn Leichen sein müsste, von nur zehn, von hundert, von eintausend. Was müssen Dresdner nach dem 15. Februar 1945 auf dem Altmarkt erlebt haben, wenn dort 300.000 Körper gestapelt und mit Benzin in Gas und Asche verwandelt sein sollten? – Es gibt Photos vom Altmarkt – von den Leichen und von der Verbrennung. Wer solche Photos besitzt, hält sie zurück.

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Die „Geschichtskommission“ von 2001 hat und zeigt den Leichenverbrennungs-Altmarkt nicht in Photos.

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Viele Dresdner kannten die persönlichen Erlebnisberichte aus der Nachbarschaft oder der eigenen Familie, wie das weiße im Auge des Negerpilots im Jagdflugzeug geleuchtet hatte. Die Geschichtskommission kam zu salamitaktischen Kurzstichworten in SZ, BILD, FAZ oder DNN, dass es im Februar 1945 nicht 300.000, sondern eher 30.000 Todesopfer gegeben haben wird.

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Das verursachte Ärger und Unmut und die Ressentiments gegen den Westen, der den Dresdnern ihre 300.000 nicht gönnten, das war schon klar. Wer war schon selbst dabei.

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Meine eigenen Quellen waren die gleichen der offiziellen Geschichtskommisiion, die dann einen Abschlussbericht ankündigte. Meine Dresdner „Historiker“ hatten inzwischen keine eigene Meinung mehr, die sie bereit waren, mir wissenschaftlich auszuweisen. Ich stand da mit meinen 800.

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Siehe auch NEUE SINNLICHKEIT Heft 42

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BON.

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Ich denke, da meine ursprüngliche Mutmaßung, es können zahlreiche Flüchtlinge aus Breslau kommend, vom Dresdner Hauptbahnhof die Prager Straße und die Seestraße unglücklicher Weise in das Bombardement hinein … aber so ein übervoller Zug mag 3.000 Reisende gebracht haben, keinesfalls 30.000, niemals 300.000.

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Ich bestreite hiermit die – wie es heute wieder in den DLF und in den ZDF-Nachrichten-Sendungen verlautete – „ZERSTÖRUNG DRESDENS“ und ich bestreite die verkündeten „25.000 Todesopfer am 13. Februar 1945“ solange, bis die Historikerkommission Anhaltspunkte, Belege oder Konkludenz bringen, die mehr als mit „geschätzte 25.000“ hantieren. Das ist man den 30.000 des Hamburger Feuersturms von 1943 schuldig.

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