KRITIK und HÄME für Verteidigungsministerin Von der Leyen

Juni 3, 2014

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Lichtgeschwindigkeit 4483

am 3. Juni 2014

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Die Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen hatte am vergangenen Wochenende Bundeswehrpläne vorgestellt. TENOR: Die Bundeswehr muss mit der Attraktivität der zivilen Arbeitswelt konkurrieren können.

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Dietmar Moews

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Von der Leyen, bereits als IT-Renegatin mit dem Schimpfnamen ZENSURSULA belegt, stößt mit ihren Plänen für eine attraktivere Bundeswehr auf Kritik und Häme.

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Der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr Harald Kujat, rügte im „Focus“, die Ressortchefin habe ganz offensichtlich“ keine Ahnung vom Militär“. Sie komme ihm vor „wie eine gute Hausfrau, die ihre Kinder versorgt“, Von der Leyen solle sich lieber um die wirklich wichtigen Dinge kümmern, etwa vernünftige Ausrüstung. Auch die Opposition äußerte Zweifel an dem Vorhaben.

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Die Grünen kritisierten die fehlende Finanzierung und forderten stattdessen eine bessere Ausstattung der Bundeswehr.

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Die Linke wiederum sieht die Auslandseinsätze selbst als Grund für die Rekrutierungsprobleme beim Militär und hält das Programm daher für wenig nützlich.

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Dietmar Moews meint: Es freut mich, wenn hier doch noch etwas Kritikvermögen durchdringt, entsprechend meiner Beurteilung des absurden Auftritts von Zensursula. Von der Leyen ist disqualifiziert. Ihre Ansagen sind außerdem für junge Soldaten irreführend und heuchlerisch: Soldatendasein unterscheidet sich von ziviler Erwerbsarbeit gravierend. Der Soldat muss sich der Führung vollkommen unterordnen. Der Zivilist hat stets die Doppelrolle seiner persönlichen erwerbsmäßigen und privaten Erfolgsstrategie.