BUNDESTAGSWAHL 2017 mit DIESEL-Gipfel

Juli 31, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7484

Vom Dienstag, 1. August 2017

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Das Parlament v. 24. Juli 2017 kann die BLOCKPARTEIEN nicht erkennen – aber die Mindestopposition?

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Wird eine überwallende überwölbende Massenpropaganda Tag und Nacht über die Menschen ausgeschüttet, bleiben weder Öffentlichkeit und Erfahrung, noch Geschichte und Eigensinn – als genuine soziale und kollektive Intelligenz – am Leben.

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Heisst das KAMPFWORT DIESEL-Skandal,

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folgt daraus im Bundestagswahlkampf ein KRISENGIPFEL (am Mittwoch).

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Und man kann ganz sicher vorhersehen, was am Mittwoch herauskommen wird:

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Tageszeitungen in Westdeutschland bilden nicht diese Embleme auf dem Titel ab – vor zwei Jahren mal VW.

Jetzt braucht man also die LEIPZIGER VOLKSZEITUNG, wenn man das KARTELL sehen möchte

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Die deutschen Blockparteien, die insgesamt als Gesetzgeber durch die Parlamentsmehrheiten unweigerlich diese staatlichen Rechtsrahmen gestaltet haben, sind verantwortlich – und

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starten nun das „Schwarze-Peter-Spiel“, sich gegenseitig zwar nicht die ursächliche Schuld zuzuschieben – denn alle, sogar die GRÜNEN, sind Schuld an der deutschen und europäischen AUTO-Zulassungsauslegung – sondern, jetzt (am Krisengipfel) so zu tun, als hätten sie selbst die Lösungsvorschläge im Wahlprogramm (die SPD, die CDU, die CSU, die FDP, die Grünen), während die jeweils Anderen (Koalitionspartner) nicht die Lösungen haben und außerdem versäumen, die MACHTWORTE zu sprechen.

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Tatsächlich spricht keiner dieser BLOCKPARTEIEN überhaupt aus, was der entscheidende intransparente Zusammenhang für das SÜNDENBOCKSPIEL denn überhaupt ist.

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Dietmar Moews meint: Ich versuche, die Volksverhetzung unter dem Stichwort DIESELKRISE und KRISENGIPFEL am Mittwoch zu erläutern:

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EINS: Ein dringendes Problem wird schlicht abgeleugnet bzw. ignoriert oder verkannt. Es ist die LUFTVERSCHMUTZUNG, der FRISCHLUFTVERBRAUCH und die völlig vernachlässigte LUFTREINIGUNG. Der Dreck kommt vom DIESEL oder von RINDVIECHERN oder von allen DRECKQUELLEN. Aber dieser Gesamtbilanz der Dauerverdreckung steht nicht die notwendige Luftreinigung und Luftschonung gegenüber – die Luft wird nicht sauber, wenn man weniger DRECK macht, sondern, wenn man sie säubert und lüftet.

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ZWEI: Die „DIESELKRISE“ ist eine STRAFRECHTS-KRISE. Indem die Staatsanwälte nicht Rechtsbrüche der AUTOBAUER anklagen, sondern abwarten, was politische Ermittlungen damit anfangen, ist offensichtlich die RECHTSSTAATS-Beugung durch Verkehrsminister, Umweltminister, Regierungschefs usw. die URSACHE dafür, dass diese STRAFRECHTSKRISE andauert. Das wäre also im Bundestagswahlkampf zumindest von der Opposition zu fordern – aber, was passiert?

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DREI: Die deutschen KARTELL-AUTOBAUER von DAIMLER, BMW und VW haben sich erheblich verzockt. Sie haben ihre Weltmarkt-Macht überschätzt, selbst durch ihre Autos und ihre Ausstattungsstandards bestimmen zu können, wie viel Dreck aus den Verbrennungsmotoren herauskommen soll. Als das forensische Konsequenzen erzeugte, verfielen die deutschen KARTELL-BETRÜGER auf noch mehr Betrug und Kundenverarschung. DREI bedeutet, die deutschen AUTOBAUER haben momentan keine den Normen gerecht seienden Modelle im Angebot. SONDER-Witz in GERMANY: Die Deutschen kaufen weiterhin SUV mit normwidrigen ABGASEN.

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VIER: Die deutsche Massenmedienlage, die jahrelang als LÜGENPRESSE und HOFBERICHT-Erstatter fungierten, haben jetzt endlich kapiert, dass hier die Indolenz der deutschen KUNDSCHAFT, Dreckschleudern weiterhin neu zu bestellen, natürlich die Folge der LÜGENPRESSE ist. Das sind hauptsächlich die breitseitigen Staatsmedien, die jahrelang das Dreckthema herunterspielen, statt den Bedarf für Luftreinigung zu berichten.

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FÜNF: Die GROSS-KÖPFE unseres Deutschlands müssen jetzt mal kurz und nüchtern nach Vorne gehen – MERKEL und STEINMEIER, Bundeskanzler und Bundespräsident. Beide müssen für uns Deutschen laut und deutlich sagen:

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UNO: Wir brauchen saubere LUFT. Dafür startet die deutsche Politik sofort ein totales fortwährendes Luftreinigungsprogramm. Dafür wird jedem Luftverschmutzer die ultimative gesetzliche Auflage eines General- und Totalverbots von Luftverschmutzung jeder Art gesetzt.

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DUE: Wir brauchen die herkömmliche alltägliche Mobilität – auch und weiterhin durch AUTOMOBILE. Das ist Angelegenheit der AUTO-Entwickler, der Designer, der Ingenieure, der Kaufleute und Vermarkter, ab sofort AUTOMOBILE anzubieten, die keinen DRECK an die Umwelt abgeben.

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Solche Dreckfrei-Autos müssen sehr intelligent sein und werden kostspielig. Doch in der Marktwirtschaft geht es um Konkurrenzfähigkeit und Spitzenleistungen – die Bemessungskriterien für dreckfreie Autos sind alle bekannt. Vom Antriebspreis, Reinigungspreis, Verlässlichkeit, Nutzerkomfort – alle Kriterien sind bekannt.

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SECHS: Der Bundestagswahlkampf 2017 müsste klarstellen,

UNO: dass wir unbestechliche Parlamente brauchen, dass Lobbying und Spenden aus der interessierten Wirtschaft ständig publiziert werden, damit wir auf die Würde und die Standards lebenswerter Lebensgestaltung und Daseinsvorsorge hoffen dürfen. Dazu gehören eindeutige Gesetze für Technikanwendung und Technikanwendungs-Überwachung und bedingungsloser Aufsicht und Sanktion gegen Rechtsbrüche und Schadenverursacher.

DUE: dass es marktwirtschaftliche Regeln gibt, gemäß denen die Versorgung und Ausstattung der Individuen, der Gesellschaft und des Staats durch Finanz-, Wirtschafts-, Handels und Produktions-Unternehmen nach kapitalistisch-marktwirtschaftlichen Spielen gespielt werden kann, bei dem die besten Automobile entwickelt, produziert und gekauft werden können.

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Kölner Stadt-Anzeiger 27. Juli 2017

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FAZIT: Der Wahlkampf muss zeigen, wie die Parteien ihre politische Kompetenz, Gesetze zu machen, zu regieren und die Beziehungen unserer Gesellschaft mit unseren Nachbarn, Vertragspartnern und dem Rest der Welt zur freundlichen Koexistenz und nicht Machtspielen oder Krieg, entfalten wollen, wenn ich sie wähle.

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Wer heute verlangt, dass Frau Dr. Merkel persönlich Abgasfilter für Turbo-Diesel baut, hat einen Riss in der Pfanne. Wer heute verlangt, dass die Bundesregierung Landesregierungsparteien schont, weil diese auch in der GROSSEN KOALITION und bei Auto-Konzernen beteiligt sind, hat die freie Gesellschaft und den Rechtsstaat nicht verstanden.

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Dass so viele Mitbürger diesen freien deutschen Staat nur benutzen, ohne ihn zu verstehen und dafür einzutreten, ist die Folge der LÜGENPRESSE und der BILDUNGSPOLITIK, die hauptsächlich von staatlichen Entscheidungen der BLOCKPARTEIEN CDU, CSU, SPD, GRÜNE, FDP, zugerichtet werden. Andere werden kriminalisiert und weggedrückt. Das trifft alle NICHT-BLOCKPARTEIEN.

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So ging es den GRÜNEN in den 1970er und 1980er Jahren, so ging es der Piratenpartei, so geht es der LINKSPARTEI, so geht es der AFD. Und sage niemand, dabei handele es sich austauschbar um Chaoten, Anarchisten, Marxisten oder sonstige Unglücksboten – NEIN, es sind immer nur die ALTERNATIVEN zu den Blockparteien:

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KLARMACHEN ZUM ÄNDERN.

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LEIPZIG-Connewitz 7. Januar 2015: 50 Vermummte machen Anschlag auf Polizeistation

Januar 8, 2015

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am Donnerstag. 8. Januar 2015

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Der Deutschlandfunk berichtete heute, am 8. Januar 2015, ein Tag nach „CHARLIE HEBDO“ in einem Satz von einem Gewaltanschlag auf eine Leipziger Polizeistation, den gestern Abend 50 vermummte Linksradikale verübt hätten.

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Natürlich geht Oury Jalloh in Charlie Hebdo „wahrnehmungsökonomisch“ unter.

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Bei der Leipziger Volkszeitung am Donnerstag, 8. Januar 2015 LVZ-Online.de heißt es:

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Kurz nach 20 Uhr hatten rund 50 Maskierte die Wache in der Wiedebach-Passage angegriffen, indem sie die Fensterfront mit Steinen und Farbbeuteln bewarfen. Zudem wurde ein Polizeifahrzeug in Brand gesetzt. Laut eines im Internet veröffentlichten Bekennerschreibens, sollte der Angriff an den gewaltsamen Tod des Asylbewerbers Oury Jalloh 2005 in einer Dessauer Gefängniszelle erinnern.

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Die Attacke am Mittwochabend dauerte nur wenige Sekunden. Zwei Beamte bearbeiteten in der Dienststelle gerade Bürgeranzeigen, als sie die Gruppe aus Richtung Connewitz Kreuz anrücken sahen. „Da sich die Gruppe in Marschformation bewegte, vermuteten die beiden Beamten zunächst eine, für dortige Verhältnisse nicht ungewöhnliche Spontankundgebung“, heißt es im Polizeibericht. Dies war jedoch ein Irrtum. An der Dienststelle angekommen, warfen die vermummten Angreifer Pflastersteine, Farbbeutel und Feuerwerkskörper auf die Scheiben des Gebäudes.
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Das Sicherheitsglas in der Polizeidienststelle habe zwar stand gehalten, wurde aber stark beschädigt. Weitere Täter überstiegen den Zaun zum Hinterhof der Wiedebach-Passage, zerstörten am dort abgestellten Funkstreifenwagen eine Heckscheibe und warfen einen Brandsatz ins Innere des Autos. „Das Feuer konnte zeitnah gelöscht werden“, so die Polizei weiter. Die Beamten in der Dienststelle wurden nicht verletzt, durchlebten aber angesichts der großen Zahl Angreifer Todesängste und werden nun psychologischbetreut.

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Vor ihrer Flucht legten die Täter auf der Straße rings um den Polizeiposten noch sogenannte „Krähenfüße“ aus. Eines der Polizeifahrzeuge, das als Verstärkung zum Tatort gerufen wurde, raste in diese gebogenen Metallhaken hinein. Die Angreifer entkamen unerkannt.
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Laut eines in der Nacht zum Donnerstag auf dem Internetportal „Indymedia“ veröffentlichten Bekennerschreibens, stehe die Attacke in Zusammenhang zum Todestag von Oury Jalloh. „Bulle dein Duldungsstatus ist aufgehoben und deine Aufenthaltserlaubnis erloschen wie das Feuer in dem Streifenwagen hinter der Wache und so wirst du von uns mit genau solcher Respektlosigkeit und Gewalt behandelt, wie du Flüchtlinge behandelst“, heißt es im Dokument.

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Der Asylbewerber Oury Jalloh aus Sierra Leone war am 7. Januar 2005 im Gewahrsam der Dessauer Polizei aus noch ungeklärter Ursache an schweren Verbrennungen gestorben. Der zum Todeszeitpunkt an Händen und Füßen gefesselte und auf eine Liege fixierte 36-Jährige verbrannte in einer Arrestzelle. Trotz jahrelanger Gerichtsverfahren konnten die Umstände seines Todes bisher nicht von der Justiz aufgeklärt werden. Der damals diensthabende Dessauer Polizist wurde zu einer Geldstrafe verurteilt.

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Der Angriff auf die Außenstelle der Polizei am Mittwochabend in Leipzig-Connewitz war nicht der erste. Das jetzt erreichte Ausmaß sei jedoch einmalig, so Polizeisprecher Andreas Loepki. Einen besonders schweren Vorfall habe es bereits 2013 gegeben, als unbekannte Angreifer durch ein Loch in der Fassade des Gebäudes Bitumen in das damals noch in den Räumlichkeiten befindliche Bürgerbüro der Stadtverwaltung eingeleitet hatten, so dass die Diensträume hochgradig verschmutzt worden seien. Daraufhin zog die Polizeidienststelle ein und das Bürgerbüro wurde weiter ins Innere der Wiedebach-Passage verlegt.

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Sachsens Innenminister Markus Ulbig hat die Attacke auf die Polizeidienststelle am Mittwochabend in Leipzig-Connewitz aufs Schärfste verurteilt. „Dieser Auswuchs von Gewalt gegen eine Gruppe der Gesellschaft ist nicht hinnehmbar. Der Rechtsstaat wird alles unternehmen, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen“, erklärte Ulbig am Donnerstag in Dresden.“

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Bild-Leipzig. de berichtet am 8. Januar 2014:

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Die so genannte Initiative „Oury Jalloh unvergessen“ gibt im Linkenportal „indymedia.org“ den „Angriff auf den Polizeiposten im Leipziger Ortsteil Connewitz“ zu:

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Ca. 50 Vermummte hatten Mittwochabend den Posten in der Wiedebach-Passage mit Pflastersteinen bombardiert, Farbbeutel und gebogenen Stahlnägeln geworfen. Die Heckscheibe eines Polizeibusses wurde zertrümmert, ein Brandsatz hinein geworfen. Er wurde gelöscht, ehe der Wagen explodiertebevor Verstärkung für die beiden im Posten verbarrikadierten Beamten eintraf.

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Die Tatortgruppe des LKA sicherte Spuren. Die Kripo nimmt derweil das Bekennerschreiben der radikalen Chaoten unter die Lupe.

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Darin heißt es: „So zerstörten wir mit Steinen alle Frontscheiben des Reviers, verzierten diese mit Farbe und liesen (Fehler im Bekennerschreiben/Anm. d. Red) auf unserem Weg neben Glasscherben und Steinen auch Krähenfüße zurück für alle herbeigerufenen Streifenwagen.“

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Bulle dein Duldungsstatus ist aufgehoben und deine Aufenthaltserlaubnis erloschen wie das Feuer in dem Streifenwagen hinter der Wache und so wirst du von uns mit genau solcher Respektlosigkeit und Gewalt behandelt, wie du Flüchtlinge behandelst.“

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Uwe Johnsons „Jahrestage“, „My Generation“, meine „Fender Stratocaster“

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Dietmar Moews meint: Wir erleben mit der derzeitigen Gewalteskalation das Spannungsfeld von Bildungsdefiziten und sozio-materiellen „Explosionen“. Die Rechtsbrecher wissen sich nicht durch eigenes politisches Engament anders zu helfen. Natürlich „natürlich“ sind es immer wieder Buben und Unterbelichtete im Zusammenspiel mit ignoranter Politik. (Die Polizeigewerkschaft kennt die „Buben“ der Polizei, die in ihrer privaten Freizeitwelt mit Vorliebe Rechts und Ordnung mit Überwachen und Strafen durchsetzen).

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Die konkrete innere Ordnung ist eine heikle stets sehr spezielle Szenerie. Wer die Entwicklung von Leipzig-Connewitz seit 1990 kennt, ist weniger überrascht über solche völlig unakzeptablen Übergriffe. Mit einem verbrannten Polizisten Jalloh kann man noch nicht aufwarten.

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Wer im Paris vorgelagerten Vorortsgürtel, im Umkreis von 100 Kilometern die geradezu verwüsteten Lebenssphären der überwiegend nordafrikanischen Franzosenkinder erlebt, ist nicht überrascht, was an Gewalt eskaliert. Auch das ist nach unseren zivilen Vorstellungen und der Europäischen Rechtslage völlig unakzeptabel.

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Aber es muss die Politik geradezu strukturelle materielle Investitionen in diese heruntergekommene soziale Lage machen, damit es auch in diesen Szenerien zu lebensfrohen Funktionen kommen kann.

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Vielleicht fällt jetzt so langsam mal ein Groschen, dass es mit „ANTI-KÖGIDA-Gutmensch-Demos“ in Köln keineswegs getan ist. Und mit „Nadelstreifen-Nazis-Hilfserklärungen der Lügenpresse“ ebenfalls überhaupt nicht – wieso steht es so in der „NYTimes“ und im britischen „Guardian“: Pin Stripe Suits-Neo-Nazis?

 

Wie gesagt, ZWEI STRUKTUREN sind in Deutschland verelendet:

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EINS: Bildung durch Vorbilder zum Citoyen in der freien Demokratie.

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ZWEI: Gravierende materielle Verbesserung der Führung der Nachkommen in ein gelingendes Leben.

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Wenn man sich allein auf die Forderungen nach „Recht und Ordnung“ und „Freiheit“ festlegt, dann ist das zweifellos die RECHTE ordnungspolitische Position. Die ist zunächst zwar legal, aber nur rechts, nicht rechtsradikal und nicht rechtsextremistisch. Nur löst sie das Problem nicht.

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Doch wenn in Connewitz Angriffe auf die „geordneten Verhältnisse“ von sogenannten LINKSRADIKALEN sich häufen, sind die Verantwortlichen aufgefordert, mehr ordnungspolitische Gestaltung einzuführen als nur Gegengewalt auf Gewalt.

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Die Grenze ist längst überschritten, wenn schon die Polizei nicht mehr zur Selbstverteidigung fähig ist.

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Lichtgeschwindigkeit 85

November 25, 2009

Lichtgeschwindigkeit 85 OBAMISTAN

die ungeschnittene extemporierte Piraten-Presseschau –

am Samstag, 21. November 2009,

von Dr. Dietmar Moews im Alphons-Silbermann-Zentrum Berlin

Pankow Niederschönhausen; Aufnahmezeit um 21 Uhr;

ferner ein Sonderheft der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie

aus der Zeit der eminenten Soziologen René König und Alphons Silbermann:

ENTWCKLUNGSSOZIOLOGIE; Czempiel/Schweitzer: Weltpolitik der USA –

Einführung und Dokumente, hrsg. Schriftenreihe der Bundeszentrale für

politische Bildung;

Carsten Herrmann-Pillath, Michael Lackner Hrsg. mit Doris Fischer und Christoph Müller-Hofstede:

Länderbericht CHINA – Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im chinesischen Kulturraum

Piratenthema heute: OBAMISTAN – die ärmlichen Erfolge des

US-Präsident Barack Obama bei seinem Versuch, auf seiner Rundreise

durch Japan, Nordkorea, in Singapur, Burma, Shanghai, China und

Südkorea, als pazifischer Präsident eine politische Konsonanz

mit den asiatischen Staaten einzuleiten. Taiwan der demokratischen

Nationalchinesen auf Formosa wurde ausgelassen – Obama

besuchte nicht, wie vorher Bush, eine christliche Kirche in China

und traf auch nicht den Dalai Lama in Tibet – es half aber nichts.

Obama wollte hope und change verwirklichen – Hoffnung und

Veränderungen, die seine Wähler erwarten, Multilateralismus statt

Unilateralismus, Konzillianz statt missionarischen Druck.

Der neue Ministerpräsident Japans, Hatoyama, stellte infolge

vorgenommener Verlegung amerikanischer Truppen in Japan

das bestehende Bündnis mit den USA in Frage. Japan wird

zukünftig nicht mehr US-Kriegsschiffe betanken. Japan lehnt

auch die us-amerikanischen Vorschläge zur Klimakonferenz ab.

Chinas Präsident Hu Jintao ist in keiner einzigen Punkt Obamas

auf die USA eingegangen. Weder zur Frage der iranischen Atombombe,

den Drohungen Nordkoreas gegen die USA, oder hinsichtlich der

riesigen chinesischen Dollarreserven erreichte Obama etwas.

Das diktatorische China will bei den Importen aus USA selbst

die Preise beeinflussen. China will auch zukünftig den US-Markt

für die chinesischen Exporte nutzen und nimmt deshalb inkauf,

den inflationären Dollar zu stützen, damit die eigenen Handelsüberschüsse

und amerikanischen Schatzpapiere nicht gefährdet werden.

Rechtsstaatlichkeit, Bürgerrechte und sonstige piratenpolitischen

Werte sind in China nicht gefragt. Die politischen Differenzen

zwischen CHINA und den PIRATEN sind punkto staatliche

Repression und Willkür als Herrschaftsinstrumente groß.

Weiterhin hält China die Yüan-Währung unterbewertet und

beklagte gebetsmühlenhaft den Protektionismus der westlichen

Handelspartner. Bei der Pressekonferenz in Peking durften die

Journalisten Obama keine Fragen stellen. Obamistan blickt auf

den Pazifik, kann aber auf Asean als Ordnungsmacht keine

Akzente setzen. Obama muss die wirtschaftich gestärkten

Schwellenländer China, Indien und Brasilien zukünftig als

strategische Mitspieler, besser noch als Partner behandeln.

Als letzte Station besuchte Obama, Südkorea, wo er eine gewisse

Rivalität mit China anklingen ließ. Die EU und Deutschland hängen

finanzpolitisch, wirtschaftlich und militärisch mit den USA eng zusammen,

ja, wenn nicht von Abhängigkeit gesprochen werden soll. Es gibt

grundsätzlich eine Wertegemeinschaft, die aber kollossal einseitig

ausgelegt wird. Entwicklungssoziologisch müssen die USA und

Europa im Dialog bleiben. Die europäische Vielfalt und die

amerikanische Selbstgenügsamkeit stehen dem entgegen.

Die Leipziger Volkszeitung ist eine Bildzeitung, die selbst

auf dem Titel keinerlei weltpolitische Themen führt. Auch zum

Thema Massendatenspeicherung und Überwachungsstaat gereichte

der Kreditkartenskandal für die Leipziger Volkszeitung vom Wochenende

nicht aus, ein Piratenthema kritisch zu beleuchten.

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin;

Musik: 8 days the beads zum Mp3-Download von dietmarmoews.com

 


Lichtgeschwindigkeit 85

November 25, 2009