Schoki-Test SCHO-KA-KOLA 16 Ecken Koffein-Schokolade Vollmilch 30% Kakao

Dezember 4, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9787

am Donnerstag, 5. Dezember 2019

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Dietmar Moews meint:

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„I

Die wilden Wasser, sagt man, hat entbunden

Ein Lehrling einst, vorwitzig und vermessen,

Doch hinterdrein den Zauberspruch vergessen,

Der streng die Elemente hält gebunden.

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Ein tödlich Pulver, sagt man, zu erkunden,

Hat einst ein Mönch sich überklug vermessen,

Und als er eben recht darauf versessen,

Im Zauberdampf den eignen Tod gefunden.

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So habt den Zeitgeist ihr gebraut, gemodelt,

Und wie so lustig dann der Brei gebrodelt,

Ihm eure Zaubersprüche zugejodelt.

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Und da’s nun gärt und schwillt und quillt – was Wunder,

Wenn platzend dieser Hexentopf jetzunder

Euch in die Lüfte sprengt mit allem Plunder!“

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(Joseph von Eichendorff 1788-1857; „Die Altliberalen“, nach 1844)

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Ich probierte eine deutsche SCHO-KA-KOLA 16 Ecken Koofein Schokolade Vollmilch 30% Kakao, industriell hergestellt von dem deutschen Hersteller SCHO-KA-KOLA GmbH, D-22848 Norderstedt.

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Kurz vorab: Diese Schokolade, die in 16 Ecken in zwei Lagen, die traditionell in einer kreisrunden Blechschachtel, in weltbekanntem, inzwischen leicht modifizierten Design, hier in der Farbvariante zu dem „klassischen“ Rot, in Blau, seit dem Jahr 1935 am Markt ist, muss als Besonderheit herausgehoben werden:

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Man drückt auf eine Deckelmarkierung, dreht den Dosendeckel ab und es kommt ein kräftig anregender Duft heraus – wobei vielleicht die Vorkenntnis, es handele sich um einen Kraftspender, eine Energieschokolade, schon mit gerochen wird. Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Vollmilch-Schokolade eigentlich das Liebste. Die acht Dreiecke (100 g) Dreiecksegmente sind massiv, äußerlich fein, eigentlich aber pro Stück zu groß, es sei denn man isst aus Hunger. Die Konsistenz und der Schmelz überzeugen eigentlich nicht – sind vergleichsweise unfein und viel zu süß. Sie ist nicht fett, und nicht im Mund klebend.

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Die Geschmacksidee dieser Vollmilchschokolade zuzubereiten, ist auf den Geschmack der Kaffee und Koka Geschmackserwartungen gerichtet. Es handelt sich um Blend-Kakao, also um ein Geschmacksgemisch (nicht Bean to Bar). Aber schon die Inhaltsangabe, wo es 30% Kakao mindestens heißt, aber z. b. 34,5 % Fettgehalt und keine Angabe für Kakaobutteranteil am Fett – ist die Frage, woher kommt der Fettgehalt (bei 100 g Gesamtgewicht)? Und so ist anzunehmen, dass die 34,5 % Kakao, nicht vom Fett geschiedenes Kakaopulver, sondern Kakaomasse ist, also Kakaopulver einschließlich Kakaobutter bzw. Fettbeigabe, die aber nicht angegeben wird. Auch der Gewichtsanteil Sojalecithin wird nicht ausgeweisen. Dann wird ein Zuckeranteil angegeben, der nicht der hochkarätige Rohrohrzucker ist, sondern einfach „Zucker“. Dazu kommt der hier kritisch betrachtete Emulgator mit der Pauschalbezeichnung Lecithin, der hier vermutlich eine Verschleimung und preisgünstiges Gewichtmachen fördert. Es kann der Abrundung dienen – zumindest dem Textaufdruck entsprechend. Der ungewöhnliche Geschmack ist vergleichsweise bonbonartig und als zusätzliche Geschmacks-Komponenten Kaffee und Koka.

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Das Beißen, Kauen, Lutschen der Schokolade im Mund ist übersüß. Es mutet an, wie beim Trinken von billigem Wasserkakao. Man möchte mengenmäßig nicht viel mehr, als die Testprobe.

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1935 wurde Scho-Ka-Kola in Berlin von der Firma Hildebrand, Kakao- und Schokoladenfabrik GmbH erfunden und im darauf folgenden Jahr anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1936 als „Sportschokolade“ eingeführt. Sie wurde auch vom Schokoladenhersteller Sprengel in Hannover produziert, der deswegen 1936 als für die Wehrwirtschaft wichtiger Betrieb anerkannt wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie umgangssprachlich als „Fliegerschokolade“ bezeichnet, da sie Bestandteil der Luftwaffenverpflegung war, aber auch der Verpflegung anderer Waffengattungen, z. B. U-Bootbesatzungen oder Heer. In diesem Zusammenhang spielt sie auch eine tragende Rolle in dem Kinofilm Rosen für den Staatsanwalt von 1959. SCHO-KA-KOLA wurde inzwischen stets mit wechselnden Eigentümern als Produkt beibehalten und ist erfolgreich.

 

Dieser Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht vorgestellt. Weil Bernardini nur BEAN to BAR- Spitzen-Leistungen vorstellt. Das ist hier nicht so puristisch.

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Der Kaufpreis – mit 2 Euro 49 Cent – ist günstig, Aufmachung und Verpackung angenehm und praktisch, zum Inhalt passend. Die Packung ist wiederverschließbar.

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Vollmilchschokolade – Zutaten: Zucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Kakaomasse, Kaffee (2,6g) und Kolanusspulver (1,6g), Emulgatoren: Lecithin, E: 476 Aroma(?!)

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Dazu auf der Hinterseite eine Nährwert-Analyse-Tabelle in Deutsch und Englisch, in winziger Schriftgröße, weiß auf blauem Grund, die keine Mensch ohne Sehhilfe ablesen kann – Angaben für 100 Gramm.

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Brennwert: 553 kcal /2302kJ,

Fett 34,5 g

davon gesättigte Fettsäuren 21,8 g

Kohlenhydrate 50,7 g

davon Zucker 50,7 g

Ballaststoffe 7,3

Eiweiß: 6,2 g,

Salz 0,13 g

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EMPFEHLUNG: Wer eine helle Vollmilchschokolade geringer Qualität erwartet, wird hier zu teuer bezahlen. SCHO-KA-KOLA ist ein rustikaler Klassiker.

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Fazit: Das Ergebnis der Verkostungen ist gut, gutes Design, normale Zutaten und spezielles Rezept, überzeugend umgesetzt. Die Qualität des verwendeten Kakaos ist völlig vom Zucker und den Zuschlägen verdeckt.

Diese Vollmilch Koffein-Schokolade hat erhebliche Mängel im Aroma und im Geschmack. Zu viel Zucker, Kaffee, Salz und Koka überlagern den Kakao. Lecithin verhuscht das Gemisch.

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EMPFEHLUNG: Empfehlenswert zur Probe. Zwei von SECHS COLA-DOSEN.

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NATO-Treffen in Watford / London

Dezember 4, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9786

am Donnerstag, 5. Dezember 2019

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Man kann als gut ausgestatteter Nato/Otan-Bürger die offizielle Website der Nato anschauen:

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https://www.nato.int/cps/en/natohq/events_171229.htm

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Die Militärorganisation Nato wurde vor 70 Jahren federführend von den USA gegründet. Die USA haben die ganze geografische Welt mit US-Militärstützpunkten überzogen, wofür weitreichend die USA den Staaten, auf deren Boden die US-Stützpunkte sind, die Hoheitsrechte abgenommen haben. In vielen Fällen sind diese Staaten zu Mitgliedern der Nato gemacht worden, auch wenn die mit „Nordatlantik-Verteidigung“ wenig zu tun haben.

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Die Nato wird militärisch von den USA und einem hohen US-Militär bestimmt und in allen Einsätzen geführt, während es gleichzeitig stets einen NATO-Generalsekretär aus einem Nicht-USA-Nato-Staat gibt; das ist zur Zeit der Norweger Jens Stoltenberg. Stoltenberg begrüßte die Staatsgäste in London und hielt eine Tagungs-Rede, die die geplanten aktuellen Schwerpunkte der NATO-Arbeit aufzählte.

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Die kulturindustrielle gekünstelte Aufregung über angeblichen Streit in der Nato, der sich einerseits mit dem empirischen Kriegsgehabe der USA aufregt, die meist die NATO-Partner nicht für Nato-Kriege einsetzt, sondern als „Willige“ einlädt, sich den US-Alleingängen zu unterwerfen.

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Andererseits gibt es durch die Nato Finanzplanungen und feste Verpflichtungen der Nato-Staaten, die der US-Präsident abmahnt, da hier oftmals die Zahlungen nicht geleistet werden. Es geht dabei aber immer um Waffenkäufe US-Amerikanischer Produktion, die in das Gesamtmenü passen sollen. Während andere Finanzausgaben, die ebenfalls oder besonders verteidigungspolitisch relevant sind – nämlich Maßnahmen der Kommunikation und Friedensbildende Aktivitäten („Völkerfreundschaft“) – wie sie die deutsche Bundesregierung für Deutschöand reklamiert, die aber nicht von den USA anerkannt werden.

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general-anzeiger-bonn.de am 4. Dezember 2019:

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„Nach offenem Streit : Jubiläumsgipfel: Nato sucht den Schulterschluss

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Nach dem offenen Streit zwischen den USA und Frankreich versucht die Nato, die Risse zu kitten und den Blick nach vorn zu richten.

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Beim Jubiläumsgipfel zum 70. Geburtstag des Bündnisses in Watford bei London beharrten die Staats- und Regierungschefs am Mittwoch auf Stärke und Geschlossenheit der Allianz. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg lenkte die Aufmerksamkeit auf das Bedrohungspotenzial Chinas. Die mittel- und osteuropäischen Nato-Staaten sehen den Gegner vor allem in Russland.

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Sie setzten sich damit ab vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Dieser hatte dem Bündnis den „Hirntod“ bescheinigt, eine stärkere eigene Verteidigung Europas gefordert, den Terrorismus zum Hauptfeind erklärt und neue Beziehungen zu Russland angeregt. US-Präsident Donald Trump hatte Macron dafür am Dienstag gemaßregelt und die Äußerungen respektlos, gefährlich und beleidigend genannt.

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Macron beharrte aber auch am Mittwoch auf seiner Position und forderte die Fortsetzung einer „echten Strategiedebatte“ unter anderem mit Blick auf das Ende des atomaren Abrüstungsvertrags INF. „Wie schaffen wir einen dauerhaften Frieden in Europa? … Wer ist unser Feind? Wie gehen wir gemeinsam gegen den Terrorismus vor?“, sagte Macron. So viele Themen seien nicht ausreichend geklärt.

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Doch schütteln etliche Nato-Partner den Kopf über Macron, vor allem Staaten, die auf den Schutz der Militärmacht USA hoffen. So sagte der estnische Ministerpräsident Juri Ratas: „Die transatlantischen Beziehungen sind ein Eckpfeiler unserer Sicherheit auf beiden Seiten des Atlantiks.“ Der litauische Präsident Gitanas Nauseda sagte, Bedrohung komme nicht nur durch Terrorismus – vielmehr gehe es um Moskau. Man solle sich die Welt nicht zu einfach machen.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich am Dienstag trotz der Differenzen optimistisch zum Jubiläumsgipfel geäußert, zumal die 29 Partner bereits eine gemeinsame Erklärung vereinbart hatten und darin den Kern der Nato bekräftigen: die gegenseitige Beistandspflicht nach Artikel 5 des Gründungsvertrags. Darauf pochte auch der britische Premierminister Boris Johnson als Gastgeber. Die Sicherheitsgarantie „alle für einen, einer für alle“ funktioniere, betonte Johnson.

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Wie Johnson bezeichnete auch Nato-Generalsekretär Stoltenberg das Bündnis als das beste aller Zeiten. Differenzen seien nicht neu, aber die Nato sei so erfolgreich, weil sie anpassungsfähig sei, sagte Stoltenberg. „Was wir bewiesen haben und auch heute zeigen, ist, dass die Nato in der Lage ist, diese Differenzen zu überwinden.“

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Stoltenberg verteidigte, dass sich das Militärbündnis erstmals in seiner Geschichte mit dem Bedrohungspotenzial Chinas beschäftigt. „China ist jetzt das Land auf der Welt, das nach den USA am meisten Geld für Verteidigung ausgibt“, sagte der Generalsekretär. Der Aufstieg Chinas sei Chance und Herausforderung zugleich.

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Zu den weiteren Themen bei einer rund dreistündigen Arbeitssitzung in Watford zählte Stoltenberg die Beziehungen der Nato zu Russland, Rüstungskontrolle sowie die Bemühungen um eine fairere Lastenteilung innerhalb des Bündnisses. Deutschland steht vor allem bei Trump immer wieder in der Kritik wegen zu geringer Verteidigungsausgaben, obwohl die im Haushalt veranschlagte Summe in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist und 2020 gut 50 Milliarden Euro erreichen soll.

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Thema in Watford waren auch die Drohungen der Türkei, eine Weiterentwicklung von Nato-Verteidigungsplänen für Osteuropa zu blockieren, wenn nicht im Gegenzug mehr Unterstützung von Bündnispartnern im Kampf gegen militante Anhänger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK kommt. Auch hier äußerte sich Stoltenberg gelassen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir eine Lösung finden werden“, sagte der Norweger. Daran werde mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan gearbeitet.

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Auch Erdogan hatte die Nato-Partner zuletzt mehrfach gegen sich aufgebracht – mit seiner nicht abgestimmten Militärintervention in Nordsyrien ebenso wie mit dem Kauf russischer Abwehrraketen. Das war auch Anlass für Macrons heftige Kritik.

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Offizieller Auftakt des Jubiläumsgipfels war am Dienstagabend ein festlicher Empfang der Staats- und Regierungschefs bei Königin Elizabeth II.. Anschließend empfing Johnson die Teilnehmer.

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Dietmar Moews meint: Immerhin hat das 70-Jahre-Natotreffen ein „wenigsagendes“ gemeinsames Schlusspapier rausgebracht.

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Der General-Anzeiger-Bonn hat diese wichtige Angelegenheit der Nato-Gemeinschaft völlig dilatorisch und irreführend verkürzt. Folge ist immer weiter, dass die traditionellen deutschen Wähler der Blockparteien und der AfD „von Politik“ nicht mal eine Ahnung haben. man eriett alte Vorurteile.

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Immer geht es um personelle Querelen, Trump vs. Macron, Merkel vs. Martin Schulz, Trump vs. Erdogan usw. Dabei geht es so gut wie nie um Merkels Kopftuch oder Erdogans Internetzbenutzung.

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Eine deutsche und eine europäische Verteidigungspolitik müsste von der deutschen Bundesregierung MERKEL IV mit allen diskreten und publizistischen Mittel betrieben werden.

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Es hat für Deutschland keinen sicherheitspolitischen Sinn, mit den eigenen Nachbarstaaten in Unfrieden zu verkehren.

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Es hat auch keinen Sinn die empirische weltpolitische Lage propagandistisch zu fälschen, wie es die USA und die Nato permanent machen.

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Es hat auch keinen Sinn, die militärischen Perspektive und die Traditionen WESTRUSSLANDS falsch hinzustellen. PUTIN ist weitreichend berechenbar. Was Russland in den vergangenen Jahren, nach Ende des Warschauer Pakts gemacht hat, ist Alles plausibel und für die restliche Welt ungefährlich.

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Sowohl eisfreier russischer Zugang zu den Ozeanen, wie die Annexion der Krim, Georgienattacken usw. sind sehr wohl nachvollziehbar. Die Nato müsste eigentlich von den europäischen Natostaaten, die an Russland grenzen, konstruktive Sicherheitspolitik verlangen. Ob die baltischen Staaten oder Polen, ob Armenien oder Georgien – sie alle kennen die russischen Ambitionen sich und Russland zu verteidigen und lebendige Verbindungen mit der Restwelt selbstbestimmt unterhalten zu können. Russland hat keinen Grund Belarus oder Polen oder Brandenburg zu besetzen. Aber heute stehen US-Waffen rings um das russische Kernland WESTRUSSLAND – von Finnland bis Iran.

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China hat einen expliziten und tatsächlichen Plan, sich auf die Welt einzulassen. Das ist kein totalitärer Griff nach der Weltherrschaft. Es ist aber – betrachtet man Nordkorea oder Afrika oder das Seidenstraßenprojekt – eine intelligente Strategie, alle Schritte einvernehmlich mit den „partnern“ zu machen. Wirklich hat China inzwischen in vielen afrikanischen Staaten eigen Bauindustrien mit hundertausenden Chinesen, die gleichzeitig als Militärsoldaten verwendet werden können. Das heißt, die Gastgeberstaaten, die oft auch keine funktionierende Staatlichkeit haben, können nicht NEIN sagen, wenn China eine Eisenbahn oder einen chinesischen Hafen an der ostafrikanischen Küste baut.

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Doch gegen das chinesische „Sozial-Konzept“ ist das altmodische unsoziale Brachial-Kriegs-Konzept der US-Weltherrschaft nicht mehr durchgriffig. Es wird eine neue Generation Nato-Politik geben müssen, die als IT-Revolution, virtuelle Netzwerkerei und Cyber-War-Strategien bringen. Hierzu sind die US-Forderungen für Finanzerhöhung der Nato-Bewaffnung nicht überzeugend, nicht zuletzt, weil die USA-IT-Kriegstechnik mit den Nato-Partnern gar nicht geteilt wird. Hier läuft ein extremer IT-Wettlauf zwischen USA und CHINA.

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DHL die staatliche Verarschung durch Privatisierung der Paket-Post

Dezember 3, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9785

am Mittwoch, 4. Dezember 2019

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Als man vor Jahren die Deutsche BUNDESPOST auflöste und privatisierte, war schon abzusehen, dass hier eine objektive, organisatorische Verschlechtung eintreten wird: PREISE, LEISTUNGEN, VERLÄSSLICHKEIT. Rechtsstaatlichkeit wurde damit in Zivilgerichtsbarkeit verschoben.

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Jetzt haben wir teureres Briefporto und unzuverlässige Paket-Lieferungen z. B. durch die DHL.

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Ich erwarte seit Tagen in Köln ein Paket aus Leipzig. Auch die DHL, die hier als Dienstleister die Postaufgabe wahrnimmt, arbeitet inzwischen mit Internetz, um dadurch Kundenfreundlichkeit vorzutäuschen.

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Man hat eine Nummer der aufgegebenen Sendung, die in allen Einzelschritten, vom Absender zum Empfänger an der Haustür, dokumentiert und Online abgefragt werden kann. Dazu gibt es ein unzugängliches Telefongehabe von DHL.

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So erhielten wir schrittweise, von Tag zu Tag, unzutreffende oder gelogene Angaben, der Art: die Sendung sei am Zielort eingetroffen, wurde um Uhrzeit auf das Auto des Auslieferungs-Veedels verladen und wird um 16 bis 17 Uhr am 30. November ausgeliefert.

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Da kam nichts.

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Die Internetz-Abfrage erklärte nunmehr, dass die Auslieferung gescheitert sei, weil der Lieferfahrer ausgefallen sei. Nunmehr erfolge die Lieferung am nächsten Werktag um Uhrzeit.

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Da kam nichts.

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Die Rückfrage ergab: Die Sendung sei auf eine Fehladresse hinbefördert worden und sei auf dem Rückweg; sie ist momentan nicht zu lokalisieren; der Kunde möge warten.

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Erneute Rückfrage am 3. Dezember ergibt: Die Sendung wurde um Uhrzeit in das entsprechende Auslieferungsfahrzeug geladen und befände sich auf dem Weg zum Empfänger; Lieferung etwa Uhrzeit.

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Es kam auch am 3. Dezember nichts.

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Anruf mit elender Warteschleife ergab die Bitte um Geduld, das Paket würde so schnell wie möglich angeliefert; damit sei am 4. Dezember zu rechnen.

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So, wie DHL, arbeitet keine leistungsfähige Organisation. Dies ist längst nicht der erste Fall, besonders solcher Weihnachtspakate mit frischen Lebensmitteln und frischen Christstollen kommen seit Jahren wirklich immer unverlässlich – teils nehmen Inhalte Schaden.

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Dietmar Moews meint: Mir tun die überlasteten und überforderten Paketfahrer wirklich leid. Deren Plackerei und die Kommunikation mit ärgerlichen Kunden steht in keinem Verhältnis zu der schlechten Bezahlung, die DHL-Auslieferer sich täglich erkämpfen.

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Weder der Staat noch die Privatwirtschaft darf über die gemeinfreien Lebenselexiere verfügen – Luft, Erde, Wasser – sah man als Gemeingüter an, die allen Menschen zustehen.

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Im föderalen Staat haben Kommunen, Länder und der Bund für Daseinsgestaltung und Zukunftsvorsorge die politische Verantwortung in Stellvertretung der wahlberechtigten Staatsbürger. Folglich wurden Wasserwerke, Gaswerke, Stromverteiler, Sozialwohnungen, gemeinigliche Müllentsorgung, Postaufgaben, Telefon, Landesverteidigung, Straßen, Wasserwege und Bahnschienen, Universitäten, Akademien, Gewerkschaften und Polizei – sogar ein Bundesverfassungsgericht – hergestellt usw. usf.

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In den 1970er Jahren der ersten Bundesrepublik Deutschland kam es durch schlechte Fiskalpolitik zu Steuereinnahme-Verteilungsfehlern zwischen Bund, Ländern und Gemeinden. Doch die Kompetenzaufgaben blieben weitgehend unverändert. Die Gemeinden erhielten geringere Steuereinnahmen bei gleichen Pflichtaufgaben. Folglich wurde sehr oft die Infrastruktur der Gemeinden vernachlässigt – Schwimmbäder, die man noch gebaut hatte, bleiben ungeheizt und geschlossen, Straßenbelege ab Ortsschild löchrig.

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Zur Geldbeschaffung begannen Gemeinden ihr Tafelsilber durch „Privatisierung“ flüssig zu machen.

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Die Gemeinden brachten den großflächigen Propagandaangriff zugunsten des Privatkapitalismus aus:

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PRIVATISIERUNG sei kostengünstiger und leistungsfähiger als Dienstklasse-Personal von Stadtwerken es könnten.„.

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Während bis dahin die Gemeinde als soziale Haftungsgemeinschaft für die Verlässlichkeit und die Preisbindung des Wasserbezugs in Verantwortung waren, kam nunmehr das Wasser von einer profitheckenden Großfirma mit vielfältig beschränkter Haftung, die ihr Wasser auch gerne meistbietend verbrauchen.

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Die Versorgung wird schlecht politisch eingerichtet. Es fehlen Leistung und Wettbewerb bei Überforderung aller beteiligten Menschen. Und es werden knappe Güter von den Privatwasservermarktern meistbietend verjubelt, statt an die kommunnale Gemeinschaft anständig zu teilen. Abbau von Rechtsstaat und Demokratie, von CDU/CSU und SPD gesetzlich verwirklicht. Blockparteien, die abgewirtschaftet haben, müssen weg. Stattdessen verlange ich verlässliche Paketzustellung von DHL zu Weihnachten.

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FINE E COMPATTO

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Finnland und Verfassungsbrecher in der EU

Dezember 3, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9784

am Mittwoch, 4. Dezember 2019

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Es ist schon erstaunlich:

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Eine EU-Verfassung, deren rechtsstaatliche und demokratische Normen eindeutig bei Gründung bereits klar und proklamiert waren, werden inzwischen von allen möglichen EU-Neu- und Alt-Mitgliedstaaten VERRATEN.

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Polen schaffte die Gewaltenteilung ab; Ungarn schaffte die Pressefreiheit ab; Bulgarien und Rumänien führen keine orentlichen Berichtsbücher; Griechenland tischte gefälschte Volkswirtschaftsdaten auf; Deutschland überzog als erster EU-Staat die zulässigen Neuverschuldungsgrenze usw.

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Inzwischen sind nicht nur italienische Kriminelle als informelle MAFIA-Killerkartelle in etlichen EU-Staaten etabliert; auch in Malta haben nun sogar staatlich-bürokratische Geldwäscher eine Journalistin Galizia mit einem Bombenanschlag gekillt und behindern die Aufklärung.

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Jetzt hat der Regierungschef Finnlands seine Demission angekündigt, weil er an gesetzwidrigen Machenschaften aktiv und vertuschend beteiligt war.

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DIE ZEIT, am 2. Dezember 2019:

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„Finnland: Regierungschef Antti Rinne reicht Rücktrittsgesuch ein

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In Finnland eskaliert der Streit in der Koalition: Die Zentrumspartei hat dem Ministerpräsidenten das Vertrauen entzogen. Der Sozialdemokrat will deshalb zurücktreten. Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, AFP,

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In Finnland will der sozialdemokratische Ministerpräsident Antti Rinne von seinem Amt als Regierungschef zurücktreten. Dies teilte das Büro von Präsident Sauli Niinistö mit. Dort erwartet man noch an diesem Mittag das entsprechende Rücktrittschreiben.

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Auslöser für Rinnes Entscheidung ist eine Krise innerhalb seiner Koalition, einem komplizierten Bündnis der Sozialdemokraten mit der Zentrumspartei, den Grünen, Linke und der Schwedischen Volkspartei. Am Montagabend dann hatte die Zentrumspartei – der größte Juniorpartner in der Koalition – dem Ministerpräsidenten ihr Misstrauen ausgesprochen. Sie will zwar, dass das Regierungsbündnis fortbesteht, aber nicht mit Rinne als Regierungschef. Medienberichten zufolge soll der bürgerliche Flügel um Rinnes Vorgänger Juha Sipilä hinter diesem Sturz stecken.“

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Dabei schwelt der Streit in der Regierung schon länger. Eine neue Arbeitsvereinbarung für die rund 700 Paketsortierer der staatlichen Post, setzte auch die für Kommunen und Verwaltungsreformen zuständige sozialdemokratische Ministerin Sirpa Paatero unter Druck. Die Mitarbeiter der Post und andere Politiker wollten von ihr wissen, ob die Regierung die umstrittene Vereinbarung in Gesprächen mit der Postspitze gutgeheißen habe. Paatero trat zurück.

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Im Zuge dieser Debatte wurde auch Kritik an Rinne laut, der vor seiner politischen Laufbahn ein bekannter Gewerkschafter war. Im Juni war er dannzum 66. Ministerpräsidenten der Republik Finnland gewählt worden. Derzeit hat sein Land noch bis Ende des Jahres den Vorsitz für die übrigen EU-Staaten inne. Die Regierungskrise in Helsinki ist also auch für den Rest Europas von Bedeutung. …“

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FAZ.net am 3. Dezmeber 2019:

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„… Die Zentrumspartei, der größte Juniorpartner der regierenden Sozialdemokraten, hatte gedroht, die Regierungskoalition platzen zu lassen, sollte Ministerpräsident Antti Rinne nicht seinen Posten räumen. Das Rücktrittsgesuch ist für den Rest Europas auch deshalb von Bedeutung, weil Finnland noch bis Ende des Jahres den Vorsitz unter den EU-Staaten innehat.

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Angefangen haben die Probleme in Helsinki mit Plänen der staatlichen Post, rund 700 Paketsortierern eine neue Vereinbarung vorzulegen – im Grunde bedeutete das niedrigere Löhne für die Sortierer. Das Postpersonal streikte, die Sortierer mussten der neuen Vereinbarung letztlich nicht zustimmen. Die für Kommunen und Verwaltungsreformen zuständige sozialdemokratische Ministerin Sirpa Paatero kam dennoch in Bedrängnis: Die Mitarbeiter der Post und andere Politiker wollten von ihr wissen, ob die Regierung die umstrittene Vereinbarung in Gesprächen mit der Postspitze gutgeheißen habe. Paatero trat zurück.

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In diesem Zusammenhang wurde auch Kritik an Rinne und seinen Erklärungen in dem Fall laut. Die Zentrumspartei, die größte Partei neben den Sozialdemokraten in der Regierungskoalition, möchte nun, dass Rinne geht, damit die Regierung weiter Bestand haben kann….“

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Dietmar Moews meint: Mit dem Rücktritt des sozialdemokratischen Regierungschefs Rinne wird eine meist in der allgemeinen öffentlichen Politikdiskussion sehr wichtige, aber weithin unbekannte soziologische Tatsache deutlich:

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Die DIENSTKLASSE eines Staates – all der Staatsbürger, die mehr oder weniger stumm Alles mitmachen, weil sie sich selbst „als der Staat“ verstehen, insofern sie gerade durch ihre Staatsdiener-Rolle ihren persönlich-privaten Lebens-Erwerb treiben, macht Alles mit und schweigt politisch.

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Genau darum geht es bei diesen dem Anschein nach harmlosen Absprachen über POST-Technik und POST-Finanzen in Finnland. Denn dabei handelt es sich um eine Klientelisierung der Postpolitiker durch Rinne und seine finnischen Sozialdemokraten. Spätestens wenn dagegen die Koalitionspartner der Christpartei aufbegehren, wurden Grenzen der Rechtsstaatlichkeit und des ordentlichen Administrationshandelns beschädigt.

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Innerhalb der EU gibt es heute keine große moralische Kollektivintelligenz, die die Prinzipien der französischen Revolution achten wollen – Eigensinn und Undank rechnen sich stets, solange man zuerst und heimlich kommt. Und die EU hat keine Sanktionsmittel, die Verfassungsbrecher zur Ordnung zu zwingen – schließlich gibt es keine rechtswirksame Verfassungsgebung der EU.

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„GroKo“ ein überholtes Kurzwort für Regierungskoalitionen

Dezember 3, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9783

am Mittwoch, 4. Dezember 2019

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„GroKo“, das Kürzel aus „Große Koalition“ ist inzwischen überholt und durch die veränderte Parteienlandschaft in Deutschland ein völlig irreführender Begriff.

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Wer heute aus früheren Groko-Zeiten den Begriff Groko für die aktuelle Koalitionsregierung von MERKEL IV verwendet, täuscht die Öffentlichkeit.

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„GroKo“ oder aktuell, „das mögliche Ende der Groko“ ist eine blanke Propagandalüge der Wahrheitspresse: CDU/CSU plus SPD sind keine große Koalition der beiden größten Fraktionen im aktuellen Bundestag. Die MERKEL IV-Regierung ist eine einfache Mehrheits-Koalition – keineswegs eine „goße“ Koalition.

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Es fehlen beiden Fraktionen im aktuellen Bundestag die Eigenschaften, die eine Groko bedingen. Denn sowohl die CDU/CSU hat keinesfalls mehr eine so bedeutende Wählerzustimmung in die Nähe einer absoluten Parlamentsmehrheit zu gelangen. Erst recht hat die SPD diese Wählermargen nicht mehr zu erwarten. Und heute, Dezember 2019, ist Allen klar, dass die beiden aktuellen Bundesregierungs-Koalitions-Fraktionen von CDU/CSU mit SPD nicht mehr die beiden größten sind.

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Das heißt, nur nach 1949, bis in die 1980er Jahre gab es gewählte und durch Koalitionsverhandlungen generierte Regierungskoalitionen, aus CDU/CSU und SPD, die beide vielleicht als Mehrheitspartei die Regierung für sich selbst hätten beanspruchen können. Das war einmal eine Sonder-Regierungsbildung aus diesen beiden ehemaligen größten Volksparteien und man nannte das Große Koalition.

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In der deutschen Parlamentsgeschichte der Ersten Bundesrepublik Deutschland, von 1949 bis in die 1980er Jahre, hatten die Deutschen eine repräsentative Demokratie. Zur Regierungsbildung rief der Bundespräsident den Spitzenkandidaten der Wahlsieger-Partei auf, zu versuchen, eine Mehrheits-Koalition mit anderen Parteien zu finden. Die repräsentative Parlamentsdemokratie wird also zur Findung der Regierung als EXEKUTIVE durch Parlamentsmehrheit geführt. Ferner, nicht zuletzt, fungiert das Parlament als die LEGISLATIVE; dise ist durch den gesamten Bundestag sowie den Bundesrat, als die parlamentarische Kontrolle der Regierungsarbeit und der Gesetzgebungsprozesse etabliert.

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GroKo kann es also heute nicht mehr geben.

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Groko war eine Sonderakkumulation mit übergroßer Parlamentsmehrheit, von zwei großen Volksparteien, die annähernd eine Verfassungsänderungs-Mehrheit hatten, und quasi nur noch kleine Fraktionen in der Oppositionsrolle im Bundestag übrigließen. Groko kam mit CDU/CSU und SPD zustande, wenn eine kleine Partei, meist die FDP, nicht bereit war als „Juniorpartner“ in eine Regierung mit der jeweils größten Volkspartei zu gehen.

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Heute hat keine große Fraktion noch so umfangreiche Wähleranteile, dass überhaupt mit einer viel kleineren Fraktion eine rechnerische Regierungsmehrheit gebildet werden könnte.

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Inzwischen wird eine Einparteienregierung durch absolute Mehrheit für eine der ehemaligen Volksparteien quasi nicht mehr von den Deutschen gewählt. Es können nunmehr Regierungskoalitionen aus miteinander konkurrierenden Parteien freiwillig auszuhandelnde Regierungs-Koalitionsverträge geschlossen werden, die dann einen Bundeskanzler küren, der dann vorher verabredete Ministerrollen auf die Koalitionsparteien aufteilt. hat.

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Eine konkrete Mehrheitsbildung ist im Jahr 2019, in der Zweiten Bundesrepublik Deutschland, nach dem Beitritt der ehemaligen DDR, 1990, durch tatsächliche Verringerung der Wählerzustimmung bei den allgemeinen Wahlen, für die ehemaligen großen Volksparteien CDU/CSU und SPD nicht mehr möglich. Allerdings wäre auch eine Minderheitsregierung verfassungsgemäß.

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Weder die CDU/CSU werden noch eine absolute Mehrheit gewinnen, noch die GRÜNEN wären inzwischen in den Funktions-Status einer Volkspartei angekommen. Auch die aufgekommene AfD ist nicht Volkspartei, die eine Alleinregierung der Parlamente erreichen würde. So wäre auch eine etwaige CDU/CSU-Koalition mit den Grünen keine „GroKo“.

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Dietmar Moews meint: Sei es den gekränkten und abgestürzten Altparteien gegönnt, über ihren Zusammenbruch als Parteien in der föderalen Demokratie Deutschlands zu trauern.

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Es ist lachhaft, wenn die SPD und die CDU/CSU von sich selbst als „Volksparteien“ reden, oder, wenn CDU/CSU mit SPD von sich selbst als „GroKo“ reden,

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Inzwischen sind solche Horizonte wirksam, wie der Niedergang von ehedem 40% Wähleranteilen, 30%, 20%, 10%, sie nun also die 5%-Hürde zu nehmen hoffen dürfen.

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Wer hier seine Augen reibt, darf aber anerkennen, dass dieses in der EU mal „normale Situation“ war, dass in Parlamenten Konservative mit Sozialdemokraten wetteiferten sowie dazu kleine Parteien in die Mehrheitsbildungen hineinspielten – Labour und Tories in GB, Democratia Christiana und Socialisten in Italien u. a.

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Es war nie so, wie in den USA – dass es nur zwei große Parteien gibt. Und auch in GB wurden inzwischen zahlreiche neue Parteien etabliert, wozu allerdings auch die diversen britischen Regionen beitragen, wie Schottland oder Nordirland.

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Tatsächlich ist diese „klassische Situation“, mit zwei führenden christlich-konservativen und sozialdemokratischen, in Italien, in Österreich in Frankreich, definitiv vergangen, jene Parteien sind quasi weg.

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Heute gibt es in Europa Parlamente mit bis zu zehn relevanten Parteien. Allerdings sind chaotische Situationen wie am Ende der Weimarer Republik, mit bis zu siebzig Parteien oder auch das Habsburg-Wien vor 1914, setzte sich aus unzähligen zugelassenen Parteien mit sogar völlig verschiedenen Herkunfts-Sprachen im Parlament auseinander, sozio-politisch sehr riskant und tunlichst zu vermeiden.

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Heinrich von Pierer Schmiergeldurteil für Ex-Siemens-CEO

Dezember 2, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9782

am Dienstag, 3. Dezember 2019

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Bild.de am 2. Dezember 2019:

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„Verfahren um Schmiergeldaffäre

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„Griechen verurteilen Ex-Siemens-Chef zu 15 Jahren

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Nun will Heinrich von Pierer in Berufung gehen

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Endet eine einzigartige deutsche Manager-Karriere hinter Gittern?

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In einer rund 20 Jahre zurückliegenden Schmiergeldaffäre in Griechenland sind frühere Siemens-Manager zu hohen Haftstrafen verurteilt worden – darunter der langjährige Vorstands- und Aufsichtsratschef Heinrich von Pierer (78).

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Nach dreijähriger Verhandlung hat ein Gericht in Athen insgesamt 22 ehemalige Mitarbeiter der Siemens AG und des früheren staatlichen griechischen Telekommunikationsunternehmens OTE wegen Bestechung und Geldwäsche zu Haftstrafen zwischen sechs und 15 Jahren verurteilt. Unter den Verurteilten seien auch sieben Deutsche, berichtete der staatliche Rundfunk (ERT) am Montag weiter.

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Von Pierer kündigte an, gegen das Urteil Berufung einzulegen.

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Bei dem Mammutverfahren ging es hauptsächlich um Schmiergelder, die Mitarbeiter von Siemens nach 1997 an Entscheidungsträger in Griechenland gezahlt haben sollen, damit der deutsche Hersteller die Digitalisierung des griechischen Telefonnetzes übernimmt. Der Prozess dürfte nun in höheren Instanzen fortgesetzt werden.

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In einer Stellungnahme von Pierers heißt es: „Wir werden außerdem beantragen, dass das Urteil in Deutschland nicht vollzogen wird, weil es gegen elementare rechtsstaatliche Prinzipien verstößt.“

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Das Verfahren in Athen habe sich zu einem großen Teil auf Unterlagen aus einem Ermittlungsverfahren in Deutschland gestützt. Die „sehr intensiven“ Ermittlungen der deutschen Staatsanwaltschaft hätten keinen strafrechtlichen Vorwurf gegen ihn ergeben, so von Pierer.

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Die Staatsanwaltschaft in Griechenland habe zwischenzeitlich einen Freispruch beantragt. Die jetzige Verurteilung sei dann „völlig überraschend“ erfolgt, heißt es in der Stellungnahme von Pierers.

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Die Anklage betraf nicht die Siemens AG als Unternehmen, sondern nur Personen, die in dieser Affäre verwickelt gewesen sein sollen.

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In einem außergerichtlichen Vergleich hatten Athen und die Siemens AG im Jahr 2012 nach damaligen Angaben des griechischen Finanzministeriums unter anderem auf die Begleichung griechischer Schulden verzichtet und versprochen, Arbeitsplätze in Griechenland zu fördern.

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Dietmar Moews meint: Der geniale deutsche Erfinder, Ingenieur und Gründer Werner Siemens, später vom König geadelter Werner von Siemens, würde ich im Grabe umdrehen, wüsste er, was mit dem großen Namen SIEMENS in den vergangenen 30 Jahren geschäftlich getrieben worden ist.

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Zur DDR-Abwicklungs-Treuhandzeit hatte der Konzern SIEMENS-MÜNCHEN seine einzigen Erfolgsprodukte im DDR-Treuhand-IMMOBILENHANDEL.

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Was seit dem von EXTREM VIEL VERDIENENDEN TOP-Managern bei Siemens an schwerwiegenden Fehlern und Wirtschaftskriminalität angehäuft wurde hat inzwischen den NAMEN weltweit demoliert.

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Ich erinnere nur an Joint Ventures in der VR China wo derzeit bei SIEMENS Uiguren im chinesischen Umerziehungsprojekt zu geringen Lohnkosten „Zwangsarbeit“ leisten müssen. Hierbei sind Jo KAESER und JANINA KUGEL unten angekommen.

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Und so ist es mit Heinrich von PIERER, der zwar die formalen Verfahrensschritte vor Gericht ausreizen darf – aber es geht nicht um seine reine Weste, sondern nur um die Strafe per Urteil.

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Guterres beim UN-Gipfel reklamiert Klimawandel

Dezember 2, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9781

am Dienstag, 3. Dezember 2019

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In Madrid hat die 25. UN-Klimakonferenz begonnen.

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Bei der auf zwölf Tage angesetzten Weltklimakonferenz hat Chile mit seiner Umweltministerin Carolina Schmidt den Vorsitz. Wegen der Unruhen in Chile sprang aber Spanien kurzfristig als Gastgeberland ein. Erwartet werden rund 29.000 Teilnehmer aus fast 200 Ländern,

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Zum Auftakt wählte UN-Generalsekretär Antonio Guterres eindringliche Worte, um das Ausmaß der Klimakrise deutlich zu machen und ein rasches Umsteuern einzufordern.

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Die Menschheit müsse wählen zwischen dem Weg der „Hoffnung“ und dem der „Kapitulation“ beim Klimaschutz. „Wollen wir wirklich als die Generation in Erinnerung bleiben, die den Kopf in den Sand steckte, die herumbummelte, während die Erde in Flammen stand?“, fragte er.  Guterres sprach von einem „Krieg gegen die Natur“, der beendet werden müsse. „Wenn wir nicht schnell unseren Lebensstil ändern, gefährden wir das Leben an sich.“ 

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n-tv.de am 2. Dezember 2019:

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„Vertreter aus 200 Ländern kommen in Spaniens Hauptstadt zusammen, um über nicht weniger als das Überleben des Planeten zu verhandeln. Als UN-Generalsekretär Guterres ans Podium tritt, hat er eine unmissverständliche Botschaft – auch an die EU.

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Vor den Vertretern aus fast 200 Ländern, zu denen auch rund 40 Staats- und Regierungschefs zählten, machte Guterres keinen Hehl aus seiner „Frustration“ über die unzureichenden Klimaschutzmaßnahmen. Die Welt stehe an einem „Wendepunkt“ und könne nun den „Weg der Hoffnung“ einschlagen: „Einen Weg der Entschlossenheit und der dauerhaften Lösungen. Einen Weg, bei dem die fossilen Energien bleiben, wo sie sind – im Boden und bei dem wir bis 2050 CO2-Neutralität erreichen.“ Dazu müsse die „Abhängigkeit von der Kohle“ aufgegeben werden, mahnte Guterres.

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… Ihr Klimaziel für 2020 wird die Bundesregierung aber verfehlen: Statt einer Emissionsminderung um 40 Prozent werden voraussichtlich nur 32 Prozent erreicht. Umweltorganisationen kritisieren zudem das neue Klimapaket der Bundesregierung auch wegen des erst 2038 vorgesehenen Kohleausstiegs als enttäuschend….

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Mit Blick auf die von der jungen Schwedin Greta Thunberg initiierten weltweiten Klimaschutzbewegung Fridays for Future sagte Guterres in Madrid, die Regierungen sollten „den Menschenmassen, die den Wandel fordern“, zuhören und wissenschaftliche Erkenntnisse über die Gefahren des Klimawandels nicht ignorieren. „Weniger zu tun, hieße die Menschheitsfamilie in ihrer Gesamtheit und alle künftigen Generationen zu verraten“, warnte der UN-Generalsekretär.

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Zu den Knackpunkten der Verhandlungen gehören Hilfen für die Entwicklungsländer bei der Bewältigung klimabedingter Schäden sowie konkrete Regeln zur Einbeziehung von Marktmechanismen bei der Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens. Umweltorganisationen dringen darauf, dass in Madrid zumindest ein paar große Emittenten wie die EU eine Anhebung ihrer Klimaschutzziele fest zusagen.

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Die bisherigen Klimaschutzpläne der Staaten reichen bei Weitem nicht, um die Erderhitzung, wie 2015 in Paris vereinbart, auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen. Geht es weiter wie bisher, könnten es bis Ende des Jahrhunderts stattdessen im Mittel knapp 4 Grad mehr sein.

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Der Vorsitzende des Weltklimarats IPCC, der koreanische Klimaökonom Hoesung Lee, sagte, die fatalen Folgen der Erderwärmung kämen schneller und massiver als angenommen, etwa beim Anstieg der Meeresspiegel und der Erwärmung der Ozeane. Es seien Veränderungen der Lebens- und Wirtschaftsweise ungekannten Ausmaßes nötig. „Wir sind nicht einmal ansatzweise dabei, den Klimawandel zu bekämpfen.“

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DLF.de am 2. Dezember 2019 von Volker Mrasek:

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„Weltklimakonferenz Neue Fakten zum Klimawandel

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Seit 1881 ist es in Deutschland laut Deutschem Wetterdienst um 1,5 Grad wärmer geworden – und seit den 60er-Jahren war jede Dekade wärmer als die vorige. Um die Erwärmung der Erde auf höchstens zwei Grad zu begrenzen, müssten die Treibhausgas-Emissionen sinken. Stattdessen steigen sie weiter.

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Schon vor knapp 25 Jahren trafen sich die Staaten der Erde erstmals zum Weltklimagipfel. Schon vor zehn Jahren hielten sie fest, dass nunmehr „tiefe Einschnitte“ nötig seien, um den Klimawandel zu bremsen. Der Ausstoß der Treibhausgase Kohlendioxid, Lachgas und Methan muss rasch und kräftig zurückgehen. Das war damit gemeint. Doch geschehen ist bis heute nichts. Die Welt-Meteorologie-Organisation legte in der vergangenen Woche ihr neues Treibhausgas-Bulletin vor. Ihr Generalsekretär, der finnische Meteorologe Petteri Taalas:

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Wir haben 2018 wieder einen neuen Rekord beim Kohlendioxid-Gehalt der Luft aufgestellt. Denn die globalen Emissionen sind weiter gestiegen. Das gleiche Bild beim Lachgas: Es nimmt weiter zu, so dass wir auch hier für 2018 neue Rekordwerte sehen. Der Anstieg von Methan im vergangenen Jahr war sogar der zweithöchste im ganzen Jahrzehnt. Aus unserer Sicht ist das schon etwas alarmierend.“

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Wenn man die Klimawirkung von Lachgas und Methan in sogenannte CO2-Äquivalente umrechnet, beliefen sich die Gesamt-Emissionen im Jahr 2018 auf über 55 Milliarden Tonnen. Das war so viel wie nie zuvor. So wird es immer schwerer, das erklärte Ziel der Klimadiplomatie zu erreichen: die Erwärmung der Erde auf höchstens zwei Grad zu begrenzen – oder, besser noch, auf 1,5 Grad. Realistisch betrachtet ist das schon nicht mehr zu schaffen. Das verdeutlicht die neue Ausgabe des „Emissionslücken-Reports“ der Vereinten Nationen. Die dänische Ökonomin und Hauptautorin Anne Olhoff:

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… Im Paris-Abkommen machten Industrie- und Schwellenländer vor vier Jahren freiwillige Angebote für verstärkte Klimaschutz-Maßnahmen. Doch die gelten als unambitioniert und reichen bei weitem nicht. Auf dem Klimagipfel in Madrid gehe es vor allem darum, diese Angebote kräftig nachzubessern, so Anne Olhoff:

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Auch in Deutschland ist kurz vor dem Klimagipfel in Madrid ein neuer Report erschienen. Das Umweltbundesamt veröffentlichte zum zweiten Mal einen nationalen Klima-Monitoringbericht. Vorgestellt wurde er vor wenigen Tagen in Berlin. Der Meteorologe Thomas Fuchs vom Deutschen Wetterdienst lieferte dabei Zahlen und Trends:

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…Der Klimawandel sei aber auch ein Gesundheitsrisiko, betont die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger:

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Menschen sterben durch die Erderhitzung, weil ihre Körper sich nicht mehr anpassen können. Im Jahr 2003 etwa sind in Deutschland 7.500 Menschen mehr gestorben, als ohne Hitzeperiode zu erwarten gewesen wäre. Und in den Jahren 2006 und 2015 gab es jeweils 6.000 zusätzliche Todesfälle. Man kann auch sagen: Das ist im Grunde die größte Naturkatastrophe, die wir in Deutschland in den letzten 50 Jahren hatten. Es ist in der Tat dieses Phänomen.“

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Es heißt, man könne sehenden Auges in die Katastrophe steuern. Im Fall des Klimawandels muss man immer mehr befürchten, dass es so kommt.

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Dietmar Moews meint: Weltherrschaft ist machtbedingt. USA, ISRAEL, CHINA, RUSSLAND, PAKISTAN, INDIEN, NORDKOREA – können ganz extreme Aggressionskriege zur Irritation der Weltordnung anfangen.

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Das System der Weltfinanz, eng an den US-Dollar gebunden, hat das weitreichendste Machtnetz – durch die internationalen Finanzspiele und durch ein weltweit verteiltes Militärsstützpunkte-Netz.

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Auch die Volksrepublik China kann heute sowohl handelspolitisch und militärisch wesentlich Druck ausüben. China hat inzwischen viele Handelspartner auf die chinesischen Weltherrschaftsansprüche eingestimmt, besonders auch südlich des Sahel bis Südafrika.

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Deutschland hängt inmitten Europas an den USA, zwischen den geopolitischen Nachbarn, die jeder – ob GB, ob Frankreich, ob Russland oder Türkei – Sonderambitionen verfolgen.

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Für Deutschland zählt die Abhängigkeit von der Besatzungsmacht USA, ungeachtet der NATO- und der EU-Mitgliedschaft.

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