HARDWARE-Fehler bei INTEL und Co + LÜGENPRESSE

Januar 5, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7839

Vom Samstag, 6. Januar 2018

.

.

Seit drei Tagen haben die internationalen westlichen Massenmedien und die Kulturindustrie, besonders auch die deutschen Staatsmedien, gute Gelegenheit, mal wieder als vollkommen irreführende LÜGENPRESSE hervorzutreten.

.

THEMA: „Prozessorfehler in unseren Computern“ und die damit drohende Sicherheitslücke, dass Datengeheimnisse unbemerkt „gehackt“ werden können.

.

PROBLEM + LÜGE: Man suggeriere ein neuentdecktes Datenschutz-Problem, damit der Konsument neue Rechner kauft. Die Hardware-Industrie will Absatz erzwingen.

.

+ Die Totalüberwachung und das Vollsample aller Daten und Datenvorgängen sind doch längst ohne diese Problem-Chips schrecklicher Alltag jedes Online-IT-Vorganges, jedes Telefonat, jede Mail, alle Texte und Bilder, werden fortlaufend, ununterbrochen gespeichert und in unglaublich großen Speicherwerken für politische und ökonomische Interessen bereitgehalten – Alles – Nichts wird gelöscht.

.

Lüge ist, dass die Total-Datenschutzlosigkeit gar nicht erwähnt wird. Hier redet man von der Möglichkeit krimineller Hacker, „unerlaubt“ fremde Daten zu nutzen. Während der Datentotalitarismus als „erlaubt“ nicht erwähnt wird aber „staatskriminell bei CIA“ und „wirtschaftskriminell bei Google“ ist.

.

Und exakt diese Schweinerei verheimlicht die LÜGENPRESSE, indem sie aufmacht:

.

.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, titelt am 5. Januar 2018;

.

„Sicherheitslücke gefährdet fast alle Computer und Smartphones. „Kernschmelze“ und „gesepenst“ ermögloichen Zugang zu Daten / Hardware-Tausch nötig?“

.

und FAZ, am 5. Jaunar 2018, Seite 15:

.

„Das ist der Gau für die IT-Branche. Neue Sicherheitslücken betreffen fast jeden Rechner, jedes Smartphone und die Cloud-Systeme. Nutzer können nicht viel tun“

.

Kölner Stadt-Anzeiger titelt am 5. Januar 2018:

.

„Schutzlücke in Milliarden Computern. LECK Passwörter und vertrauliche Daten können unbemerkt abgeschöpft werden.“

.

neues deutschland titelt am 5, Januar 2018:

.

„Lücken im Chip – Eine neu entdeckte Schwachstelle in Computer-Prozessoren der großen Hersteller Intel, AMD und ARM lässt Hackerangriffe auf sensible Daten befürchten“

.

Oskar Kokoschka war von der Dresdner Kunstakademie abgelehnt worden

.

Deutschlandfunk. de am 5. Januar 2017, mit Tobias Armbrüster:

.

„Meltdown- und Spectre-Mitentdecker Daniel Gruss“Es sind alle Prozessorenhersteller betroffen

.

Die beiden Prozessorfehler Meltdown und Spectre sind nach Ansicht von Mitentdecker Daniel Gruss besonders kritisch für Rechner in der Cloud. „Da teilt man sich ja die Hardware mit anderen Nutzern“, sagte der Informatiker im Dlf. Weil Angriffe keinerlei Spuren hinterließen, wisse man auch nicht, ob die Sicherheitslücken bereits ausgenutzt werden.

 

Tobias Armbrüster: Kommen wir zu einer Geschichte, die heute weltweit Wellen geschlagen hat: Es geht um eine Sicherheitslücke in Computern, in Tablets und Smartphones, aber das alles ist nicht einfach nur irgendeine weitere Sicherheitslücke, die jetzt dazu führt, dass ein paar Tausend Geräte irgendein Update brauchen, es ist ein Fehler, der einen großen Teil aller Computerchips, aller Computerprozessoren weltweit betrifft. Betroffen ist fast jeder PC, fast jedes Mobiltelefon. Forschern ist es nämlich gelungen, sich in das Herzstück eines Intel-Chips zu hacken. Das galt bislang als unmöglich, und es ist ein Schritt, der einen großen Teil unserer gesamten IT-Systeme angreifbar macht.

 

Daniel Gruss (Einer der Entdecker dieser Sicherheitslücke ist Daniel Gruss, Experte für IT-Sicherheit an der TU Graz): Also grundsätzlich ist es eine erstmalige Sache, dass wir einen Fehler haben, der branchenweit existiert. Es sind alle Prozessorenhersteller davon betroffen – Intel, AMD, ARM -, das heißt, das breitet sich auch über das ganze Spektrum von Geräten aus. Das sind Smartphones, Laptops, große PCs, aber auch Cloudserver. Gerade in der Cloud könnte das dadurch von besonderer Bedeutung sein. Wir reden hier, gerade wenn wir jetzt Meltdown und Spectre zusammennehmen – das sind die beiden Angriffe -, dann reden wir hier nicht von einigen Tausend oder Millionen Rechnern, sondern wir sind hier im Milliardenbereich an Prozessoren, die davon betroffen sind. wenn kriminelle Organisationen dieses Wissen gehabt hätten, hätten die jederzeit sämtliche Geheimnisse aus einem Rechner auslesen können, sofern sie zumindest ein Programm auf diesem Rechner am Laufen haben, und gerade in der Cloud ist das natürlich sehr kritisch, weil da teilt man sich ja die Hardware mit anderen Nutzern.

.

Armbrüster: Haben Sie denn Vertrauen in die Chip-Industrie, in die Chip-Hersteller, dass die tatsächlich bereit sind, diese Fehler zu beseitigen?

.

Gruss: Die Antworten von den Chip-Herstellern waren da ganz unterschiedlich und waren recht interessant. Von Intel gab es da recht wenig Informationen, und von AMD kam zuerst nur die Aussage, dass AMD nicht betroffen sei.…“

.

.

Dietmar Moews meint: Es ist ein schauerliches Spiel: Damit alle gewerblichen Rechnersysteme der Welt neue Maschinen kaufen sollen, wird hier die Gespensterschau hochgezogen. (Denn für den privaten Surfer und Streamer ist es doch egal, wer seine Dateien hackt, zumal ja die CIA und NSA TOTAL-SPEICHERUNG WELTWEIT jedes und ALLES abspeichert, und zu algorithmischen BIGDATA-Totalitarismus missbraucht wird.

.

Soalange NSA BigDATA abzockt können uns die ITEL-Chips nicht mehr beeindrucken. Dafür gibt es Kuckucks-USE – man lääst einfach die Echtnamen weg und macht kein Homebanking mit dem Smartphone. Na und?

.

Dass aber unsere gesamte LÜGENPRESSE nicht aufschreit und den ZYNISMUS herauserklärt, der jetzt, einerseits, auf Meltdown und Spectre der Chips alarmistisch die weltweiten Alarmsirenen einschaltet. Aber ganz dickfellig die sowohl staatliche CIA-Total-Datenspeicherung wie auch die Datendiebe von Google, Amazon, Apple, usw. als NICHTKRIMINELL und nicht ÜBERGRIFFIG herausstellen.

.

Welche Geheimnisse sollen den nun „gehackt werden? MILITÄRSPIONAGE? WIRTSCHAFTSSPIONAGE? PRIVATE KEY-WORDS? Bank-KONTO-NUMMERN?

.

Es ist doch nichts davon bisher sicher. Es ist doch alles „LEUTE VERDUMMEN“ – E-MAIL-KONTO verschlüsseln, CLOUD-Verbindungen verschlüsseln, Betriebsgeheimnisse schützen? nein, doch niemals im Internetz, weder über Kabel noch virtuell, weder über Funk noch durch Verschlüsselungen:

.

ALLES was man codieren kann, kann man hacken, nämlich dekodieren.

.

Die LÜGENPRESSE zieht die Leute massenweise über den Tisch, weil sie für „dumm wie die Wassermelonen“ gehalten werden.

.

Ganz doof stehe jetzt diejenigen da, denen ihre Rechner neu konfiguriert werden, dadurch erheblich langsamer laufen – so dass man gezwungen ist, neue Hardware anzuschaffen. (Das Marketing dafür hat noch nicht offiziell begonnen – zunächst kommen als Windows, Linux usw. mit UPDATES). Und keiner kann sich dagegen wehren.

 

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

.

Werbeanzeigen

Lichtgeschwindigkeit 188

Februar 7, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 188

SWIFT zwischen FAZ + BILD, täglicher Kommentar

zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der

Piraten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit.

Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus, aber hier:

am Samstag 6. Februar 2010, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit,

mit BILD Berlin/Brandenburg und Frankfurter Allgemeine Zeitung

von Samstag 6. Februar 2010 sowie Wirtschaftswoche 5,

1. 2.2010 und THE NEW YORKER 18. Januar 2010,

ferner spiegel-online, BMF.de, Bundeskanzlerin.de, BMI.de,

BBC.com, ard, zdf, DLF, dradio.de, Spiegel.de, bild.de, heise.de,

piratenpartei.de, Derwesten.de, Ksta.de, RP-online.de

Piratenthema hier: SWIFT zwischen FAZ und BILD, SWIFT,

Society for WORLDWIDE INTERBANK FINANCIAL

TELECOMMUNICATIONS, die europäische Firma in Brüssel,

auf deren Datenbank alle Überweisungsinformationen der

Banken-Transaktionsdaten, von 9000 Banken aus 200 Ländern

weltweit, gespeichert werden. Hiezu verlangt die USA-Regierung

freien Zugang, mit der Begründung, Aufklärung und

Terrorismusabwehr betreiben zu können. Damit wird der

Datenschutz ausgeliefert. Seit Geltung der Lissabon-Verträge

der EU, ab 1. Dezember 2009, trägt das EU-Parlament in

Strassbourg die Entscheidungskompetenz über SWIFT.

Bisher bestimmte der EU-Rat in Brüssel, über die Minister der

EU-Mitgliedsstaaten, SWIFT zugunsten des CIA. Kommenden

Donnerstag entscheiden das EU-Parlament über SWIFT neu.

Der US-EU-Botschafter William Kennard ist von Brüssel nach

Strassbourg gegangen, um Parlamentarier unter Druck zu setzen.

Während die CDU und die europaweite EVP für die

USA-Begehrlichkeiten unterstützen, lehnen die Sozialisten

weitgehend, die Grünen und die Piraten

SWIFT ab und verlangen den Datenschutz.

BILD Berlin/Brandenburg titelt: Bohlens süße Sängerin

Herzinfarkt mit 13! BILD Seite 1: Geheimdienste überwachten

200 Terrorverdächtige. Es seien mehr Verdächtige überwacht

worden als im Vorjahr. Dietmarmoews: Mehr verdächtigt, weniger

gefangen: Überwachungs- und Verdächtigungsklima.

Bild bringt nichts zu SWIFT.

Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt: Finanzbehörden prüfen

weitere Angebote von Datendieben: Informationen über

Tausende Bankkunden/Kanzlerin verteidigt Kaufentscheidung:

Dietmarmoews: Die FAZ kriegt es hin, das Thema

Bankgeheimnis-Datenschutz auszuweiden, ohne das

Thema SWIFT überhaupt anzusprechen. FAZ Seite 4

interviewt Reinhard Bingener die evangelische Landesbischöfin

Ilse Junkermann: Der biblische Gott ist geschlechtsneutral.

Dietmar Moews meint. Es gibt nicht „den biblischen Gott“.

Die Bibel ist voll mit verschiedenen Göttern und Götterscharen,

die Elohim, Teufeln, Satan, Lucifer usw. Ob Gott geschlechtsneutral

oder zwitter-, wird nicht sinnvoll erörtert: Verdächtigungsstimmung

im Geschlechterkampf. FAZ Seite 11 schreibt Carsten Knop:

Die digitale Evolution geht weiter. Das Thema iPAD-Konsumption

oder PC-Kommunikation wird dargestellt. Dietmarmoews:

Hier fehlt der Begriff „digitale Revolution“. Die politische

Brisanz liegt in der virtuellen neuen Sinnlichkeit und nicht in

evolutionären Wandlungsvorgängen.

Wirtschaftswoche 5 titelt: iPAD, die neue Versuchung. Wiwo

stellt die Vorzüge des iPAD vor, versäumt die Unterschiede

zu den heutigen PCs, Laptops und Notebooks als interaktive,

kommunikative Computer herauszustellen. Während iPAD ein

Konsumentgerät ist, dass man mit zwei Händen halten muss,

ohne eine Dockstation, das Teil mal abstellen oder aufladen

zu können. Wiwo Seite 112, interviewt Dieter Schnaas den

Soziologen Neckel zur Bankerkrise: Haben die Banker gelernt?

Es wird der Neo-Liberalismus und die Selbsttäuschung des

Bankgeschäfts herausgestellt, statt auf den Liberalismus der

Piraten und auf die professionellen Regeln des Bankgeschäft,

die verwilderten Luftgeldprodukte, unverlässlicher Bonität und

des Ratings zu bezeichnen. Dietmarmowes: Es ist dem Soziologen

nicht erlaubt, einem Berufstand Ethik“ abzusprechen. Neckel fehlt

die Aufschlüsselung der empirischen Ethikvielfalt.

THE NEW YORKER vom 18. Januar 2010: bringt einen

Leserbrief „Meeting Koestler“der

Eva Striker Zeisel: Sie stimmt dem Kritiker Louis Menand

zur Behauptung in der neuen Koestler Biographie von

Michael Scammell zu: Eva Striker hat Koestler im Jahr 1936

in Russland nicht um Kommunismus überredet.

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,

Musik: Kinderboogie mit Akkordeon und Gitarre


Lichtgeschwindigkeit 188

Februar 7, 2010