MONSANTO hat 40 Jahre lang versäumt vor Glyphosat zu warnen

März 28, 2019

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am Freitag, den 29. März 2019

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DLF.de am 28. März 2019 von Nicole Markwald:

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„Glyphosat-Prozess: Monsanto muss Krebskrankem Schadenersatz zahlen

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78 Millionen Dollar Schadenersatz soll die Bayer-Tochter Monsanto an den krebskranken Amerikaner Edwin Hardeman zahlen, der über Jahre hinweg den glyphosathaltigen Unkrautvernichter Roundup eingesetzt hat. Das hat ein US-Gericht entschieden. Das Urteil könnte die Richtung für weitere Verfahren vorgeben.

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Auf dem Grundstück von Edwin Hardeman in Nordkalifornien wuchs Giftefeu und Unkraut. Dazu überwucherten seine Pflanzen regelmässig. Deshalb griff Hardeman seit den 80er-Jahren zum Unkrautvernichtungsmittel Roundup des Herstellers Monsanto.

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Was in keinem Werbespot erwähnt wird: Roundup enthält das Mittel Glyphosat. Und das steht im Verdacht Krebs zu erregen, aber davon steht auf den dickwandigen Plastikbehältern nichts. Monsanto brachte Roundup in den 70er-Jahren auf den Markt, heute wird es in mehr als 160 Ländern verkauft, bei Millionen Farmern und Grundstücksbesitzern in den USA steht Roundup in der Garage.

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Hardeman ist inzwischen 70 Jahre alt. 2015 erkrankte er an Lymphdrüsenkrebs und ging gegen Monsanto vor Gericht. Nun entschied eine sechköpfige Jury in San Francisco: Der Hersteller kann für die Krebsrisiken seines Unkrautvernichters mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat haftbar gemacht werden. Monsanto muss Hardeman rund 80 Millionen Dollar Schadensersatz zahlen.

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Als Hardemans Anwältin Jennifer Moore gefragt wird, wie es ihrem Klienten gehe, sagt sie: „Er freut sich. Er hat das Gefühl, die Jury hat gut zugehört, alle Fakten berücksichtigt. Niemand sollte das durchmachen, was er durchgemacht hat. Und dieses Urteil verschafft ihm etwas Frieden. Die Jury hat erkannt, was hier passiert ist und Monsanto zur Rechenschaft gezogen.“

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In einer ersten Phase des Prozesses war die Jury einstimmig zu dem Ergebnis gekommen, dass Glyphosat ‚wesentlich‘ zu dem Krebs des Mannes beigetragen hat. Im zweiten Teil des Prozesses ging es um die Frage der Verantwortlichkeit des Konzerns und eventuelle Schadenersatzansprüche.

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Der Bayer-Konzern hatte Monsanto im Sommer 2018 übernommen und musste schon im August vergangenen Jahres einen ersten Schlag hinnehmen. Eine andere Jury sprach einem an Krebs erkrankten Hausmeister 289 Millionen Dollar zu. Ein Richter reduzierte die Summe anschließend auf 78 Millionen. Bayer ging gegen das Urteil in Berufung.

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Nach dieser zweiten Niederlage erklärte Bayer nun, es sei von dem Urteil der Jury enttäuscht. „Wir haben großes Mitgefühl mit Herrn Hardeman und seiner Familie. Bayer steht hinter diesen Produkten und wird sie entschieden verteidigen“, so der Konzern.

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Aimee Wagstaff, eine weitere Anwältin von Hardeman, sagte dazu:

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Dann sage ich: Es ist die zweite einstimmige Jury-Entscheidung, nach der Roundup Krebs verursacht. Sie haben eine Woche bis zur Urteilsfindung gebraucht. Sie haben wissenschaftliche Unterlagen aus 40 Jahren durchgesehen. Wir sagen: 40 Jahre Täuschung und 40 Jahre wissenschaftliche Unehrlichkeit. Und die Jury hat das ernst genommen, gesehen, dass dies es kein sicheres Mittel ist und Bayer muss aufhören, das zu behaupten.“

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Dieses neue Urteil könnte die Richtung für mehr als 760 weitere Verfahren vorgeben, die beim Gericht in San Francisco anhängig sind. Zwar ist der Ausgang des aktuellen Verfahrens rechtlich nicht bindend für weitere Klagen in den USA. Allerdings gibt der Prozess Hinweise auf die Erfolgsaussichten.

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Bayer verweist unterdessen weiter darauf, dass Zulassungsbehörden weltweit den Unkrautvernichter bei sachgemäßer Anwendung als sicher bewerteten.

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Experten sind uneinig, ob Glyphosat tatsächlich Krebs verursachen kann. Die US-Umweltbehörde EPA und auch die Aufsichtsbehörden in der EU und Deutschland gelangten zu dem Schluss, dass keine Krebsgefahr von dem Herbizid ausgeht. Die zur Weltgesundheitsorganisation WHO gehörende Internationale Agentur für Krebsforschung sieht das anders: Sie schrieb vor vier Jahren, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend bei Menschen“ sei.“

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Dietmar Moews meint: Über 11.000 weitere anhängige Einzelkläger suchen vor Gericht Schadensersatz von BAYER LEVERKUSEN.

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Der Aktienwert der Bayeraktien hat sich seit der Einverleibung von MONSANTO quasi halbiert (das ist getrost den Kaufmilliarden aufzuaddieren, um zu sehen, wie falsch die BAYER-Wettbewerbspfleger den Marktgegner MONSANTO eingeschätzt hatte), während die Schadensersatzklagen gegen MONSANTO überwiegend bereits länger anliegen, als BAYER die Verantwortung für GLYPHOSAT, für Roundup und für Monsanto sich aneignete.

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Kann man das glauben.

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Ich hatte in LICHTGESCHWINDIGKEIT bereits vor dem Aufkauf dagegen argumentiert. Denn die MONSANTO-Gutachten waren allesamt nicht wissenschaftlich, d. h. naturwissenschaftlich objektiv, sondern auf gekaufte Mutmaßungen von Mitarbeiter-Privaterfahrungesberichten und gekaufter Gutachter gestützt.

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Das letzte Argument der GLYPHOSAT-Verharmloser heute ist, die Nutzer hätten die Dosierungsvorschriften nicht sorgfältig gesteuert und kontrolliert, sondern meist mengenmäßig viel zu viel GLYPHOSAT ausgebracht.

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Das hieße (KREBS-GEFFÄHRLICHKEIT WIRD NICHT MEHR BESTRITTEN:

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BAYER sagt Falschanwendung

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Das Gericht sagte: WARN-AUFDRUCK fehlte bei der Gebrauchsanweisung

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FINE E COMPATTO,

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CHINA: Kursrutsch durch Luftgeld-Krieg

Januar 7, 2016
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Vom Donnerstag, 7. Januar 2016

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AKTUELL: Heute sind erneut im neuen Jahr 2016 die Kurse an der chinesischen Börse abgestürzt und wanken.

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Erste konkrete Folge sind weltweite Abstürze der Aktienkurse. Auch der DAX ist auf den Indexwert von unter 10.000 Punkte gesunken – das sind etwa 1000 Punkte Verlust in diesem Jahr.

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Abwertung, also der internationale Tauschwert des chinesischen Yuan sinkt, ist zunächst eine „ganz normale“ Reaktion der „Risikoeinschätzung oder Gewinnerwartung“ der Kapitalisten (oft große bankengeführte Fonds-Pakete und Absprachen).

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BILD.de behauptet heute, Donnerstag, 7. Januar 2016:

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Der Kursrutsch rühre vom gewaltigen Devisenberg Chinas her.

Peking hat durch Außenhandels-Unbalance einen Devisenberg von inflationären Fremdwährungen – der wird durch den Börsenrutsch stark verringert.


„… Wie die chinesische Notenbank mitteilte, betrugen die Währungsreserven der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt im Dezember 3,33 Billionen US-Dollar. Das ist der niedrigste Stand seit drei Jahren. Verglichen mit einem Monat zuvor verringerten sich die Reserven um 108 Milliarden Dollar und damit so stark wie noch nie. Die Dynamik wird noch deutlicher, wenn die Entwicklung im Gesamtjahr 2015 betrachtet wird. Im vergangenen Jahr sanken die Devisenreserven, die vor allem aus den hohen Exportüberschüssen des Landes stammen, um mehr als eine halbe Billion Dollar.“

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Dietmar Moews meint: Der zahlenmäßige Reichtum des vagabundierenden Kapitals der Aktieneigentümer kommt nicht ohne realwirtschaftliche Gegenwerte aus.

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Wenn, wie jetzt, aufgrund angeblicher Konjunkturabschwächung, dass die chinesischen Aktiengesellschaften sinkenden Absatz und verschlecherte Geschäftsverläufe haben – die Spekulation der Aktionäre den Verkauf von Aktien begründet, entsteht so ein Wertverlust, rein finanzwirtschaftlich durch das Verkaufsverhalten der verkaufenden Aktionäre.

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Die chinesischen Firmen und deren Betrieb werden dadurch zunächst überhaupt nicht realwirtschaftlich berührt, denn es ist lediglich Spekulation auf Risiko der Kapitalisten.

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Allerdings sind solche Kapitalverlagerungen ganz reale freie Geldmengen, für die dann neue Anlageziele gefunden werden müssen. Freies Kapital bildet potentielle „Nachfrage“ auf die verfügbaren Börsenangebote. Folgedessen steigen die Kaufpreise für Aktien weltweit, wenn die Kapitalisten aus chinesischen Aktiengesellschaften aussteigen.

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Sofern aber die gesamte Weltwirtschaft schlechte Ergebnisse erzeugt, kein reales Leistungswachstum, sondern lediglich Spekulationsspiele und Umschichtungen von Werten an den Börsen gehandelt werden, kommt es prinzipiell zu Nachfrage-Verteuerungen von nichtchinesischen Aktien, ohne dass dahinter eine reale Wirtschaftskraft der Realwirtschaft steckt – das nennt man „Blasenbildung“, wenn schlechte Scheine höher bezahlt werden, nur weil keine guten Aktien auf dem Markt sind. Zuerst kommt es aber überhaupt zur Spekulantenverunsicherung und zu ziemlich sinnlosen Aktienumsätzen – was soll man denn auch kaufen?

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Hauptproblem weltweiter „Finanzkriminalität“ ist das Geldpumpen. Denn insbesondere die US-Federal Reserve hat in Billionen und Aberbillionen viele Jahre lang US-Dollar gedruckt und fast zinsfrei ausgegeben. Damit entstand eine US-Kaufkraft durch quasi „Falschgeld“.

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Mit dieser Kaufkraft haben USA-Dollar-Kapitalisten chinesische Waren importiert, wodurch die chinesischen Fremdwährungs-Devisen-Berge entstanden sind, während die Produktion wuchs..

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China-Aktiengesellschaften haben also viel produziert und viel exportiert und dafür sich mit inflationären US-Dollars bezahlen lassen. Nun ist dieses chinesische Kapital durch die US-Dollar-Inflation viel wertloser als es sein dürfte.

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Der aktuelle Börsensturz ist nun die Reaktion der Aktionäre, denen die chinesischen Aktiengesellschaften gehören.

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Konkrete Folge für die Weltfinanzen ist, nachdem die chinesische Börse heute einfach geschlossen wurde und damit den Handel (Verkauf) chinesischer Werte abgeschnitten hat, es suchen sich die freien Geldmengen Kauf- und Verkaufziele an anderen Börsen. Dabei kommt eine enorme Wertverringerung (Inflation) des chinesischen Yuan zur Verrechnung:

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Die Aktionäre haben rechnerisch aktuell etwa 100 Milliarden US-Dollar Verluste – und sie müssen irgendwas für das durch die chinesischen Verkäufe freigewordene Verrechnungsgeld an Aktien kaufen. Und dadurch entsteht Verteuerung von möglichen Kaufzielen bei Realgütern aus der weltweiten Realwirtschaft.

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Blasenbildungsverdächtige Aktien an den Börsen sind stets die Bereiche der real festeren Güter an Rohstoffen und an Immobilien.

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Es werden folglich knappe Rohstoffe teurer, und schließlich steigen Kosten für Einkauf und Produktion in Wertschöpfungsketten. Verkaufspreise steigen, Warenabsatz und Nachfrage sinkt bei verringerten Ertragsmargen. Konsum und Konjunktur verschlechtern sich. Außerdem sind die Märkte übersättigt – die Konsumenten haben die Nasen voll – wer soll das angebliche TTIP-Wachstum zukünftig konsumieren?

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Aktienanlage für Immobilien sind realwirtschaftlich noch gefährlichere Blasenmetiers, denn hier grenzt die Preissteigerung an die Zahlungsunfähigkeit der Mieter von Immobilien, sodass die Refinanzierung der Investitions-Immobilien nicht über einen volatilen Nachfragemarkt aufgefangen werden kann. Solche Immobilienfonds-Blasen können platzen, weil die Rückflüsse von möglichen Konsumenten nicht gezahlt werden.

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Der Börsensturz in China bedeutet also zunächst nur, dass Kapitalisten über massenhafte Geldberge verfügen, die nichts Wert sind, weil es nichts Vernünftiges auf dem Börsen-Markt zu kaufen gibt, dieses freie Kapital gewinnbringend anlegen zu können.

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Das inflationäre Gelddrucken, US-Dollar, EURO und auch Yen, der FED-Bank, der Europäischen Zentralbank (EZB) und der japanischen Notenbank, steigert also die Risikospiele und die Spekulation.

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Damit ist das gesamte Aktien-Börsen-Geschäft eine gefährliche CASINO-Zockerei geworden, während Devisenhändler immer weiter unsittliche Finanzfonds und betrügerische „Finanzprodukte“ mit viel zu hohen Gewinnversprechungen kreieren, in die das freie Kapital dann flieht und neue Blasen bildet.

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Börsensturz in Athen

August 3, 2015
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vom Montag, 3. August 2015

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Seit einigen Tagen laufen die Verhandlungen zwischen Griechenland und der Troika um das „Dritte Revolver-Kredit-Paket“*, dass Griechenland im Euro halten soll und den Gläubigerbanken der schlechten griechischen Staatsanleihen zu den fällig werdenden Milliarden-Schuldzahlungen verhelfen sollen.

*Revolverkredite: Man löst Schulden ab und lädt gleichzeitig noch höhere Schulden „re volver“ nach

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Die Zukunftshoffnungen durch diese EURO-Sanierungs-Kur sind nicht groß. Denn die von den Kreditgebern verlangten Sparzwänge und die Reformzwänge für die Griechen sind nicht überzeugend.

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Damit sinken auch die Zukunftserwartungen für griechische Unternehmen und die Spekulation auf die Kurse der Aktien griechischer AGs entwickeln sich weiter nach unten.

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Heute wurden nach längerer Zeit die Banken Griechenlands eingeschränkt wieder für die Kunden geöffnet. Eine Bankenschließung sollte die Geldflucht ins Ausland und die „Kontenplünderung“ unterbinden.

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Auch die griechische Börse war geschlossen worden und eröffnete erst heute den Handel wieder – es gab einen Verkaufsandrang und einen Börsensturz bis zu zeitweilig 23 Prozent des aktuellen Kurses bzw. des sogenannten Leitindex – dem Durchschnittsstand: Wertverlust der griechischen Börsenunternehmen.

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Die Aktieneigentümer verkauften also Anteilsscheine griechischer Aktiengesellschaften mit erheblichen Verlusten:

 

aus Verarmung – um das Kapital statt anzulegen, selbst aufzuessen

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aus Angst vor weiteren Wertverlusten bzw. vor Pleiten

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um das private Kapital aus den Unternehmen herauszunehmen und ins Ausland zu bringen (Käufe wurden vom Ausland aus getätigt)

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Spekulanten stiegen zu eben den gestürzten Aktienpreisen ein.

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Der intensive Verkehr an der Börse bringt der Börse selbst gute Umsätze trotz sinkender Kurse.

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Dietmar Moews meint: Der Kurssturz für den Wert der griechischen Unternehmen gilt der insgesamten Zukunftserwartung der Anleger (Investoren) mit Blick auf die Staatsüberschuldung und die schlechte Unternehmens- und Wirtschaftslage in Griechenland.

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Ein aktueller Kurssturz trifft nicht die Unternehmungen selbst, sondern die Kapitalbewertung des einzelnen Unternehmens. Es sind Aktionäre, die aussteigen und andere, die zu gesunkenen Kursen einsteigen.

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Sowie die EURO-Verhandlungen intelligente Lösungen ergäben, würde auch die Nachfrage für Unternehmensbeteiligungen und die Investitionsbereitschaft in griechische Unternehmen wieder besser – wenn Reformen greifbare Verbesserungen versprechen.

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Der heutige Börsensturz müsste eigentlich den „Schäubles“ zu denken geben:

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Griechenland kann mangels Wirtschaftskraft eine EURO-Währung nicht stabil halten – was ja die anderen EU-Staaten alle anderen EURO-Staaten auch nur mit Überschuldung und EZB-Luftgeld machen.

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Handel und Exporte müssten durch flexible Abwertung wettbewerbsfähig werden. Solange also Griechenland an den EURO gekoppelt bleibt (nach Schäubles „DM-Stabilitätskriterien“) besteht überhaupt keine Zukunftsaussicht auf Besserung der Lage.

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