Kunsthändler Helge Achenbach muss nach Landgerichtsurteil an Aldi-Albrecht nachzahlen

Januar 21, 2015

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vom Mittwoch, 21. Januar 2015

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Am Dienstag, 20. Januar 2015 verlas das NRW-Landgericht Düsseldorf das Urteil in der Klage der Albrecht-Erben gegen den Kunstagenten des verstorbenen Kaufmann Berthold Albrecht-Aldi/Essen, Helge Achenbach, Düsseldorf.

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Achenbach soll durch Betrug und Urkundenfälschung vertragswidrige Provionsaufschläge abgerechnet und kassiert haben und dadurch Albrecht um etwa 20 Millionen Euro geschädigt haben.

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In dieser Geschäftsbeziehung sollte Achenbachs Leistung darin bestehen, von Albrecht bestellte Kunst- und Auto-Oldtimer-Sammlerobjekte zu beschaffen, selbst zu kaufen und an Albrecht weiterverkaufen bzw. im Auftrag und für Rechnung Albrechts Kaufgeschäfte auf eigene Rechnung Achenbachs als Dienstleister abzuwickeln.

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Dabei waren übereinstimmenden Verhandlungsspielräume über Kaufpreise am Markt sowie an Provisionsmargen für Albrecht jeweils vereinbart.

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Dabei muss im Sinne einer solchen Zusammenarbeit, die stets Zug um Zug verlief, bei sehr häufigem stundenlangen privatem Beisammensein von Albrecht mit Achenbach, jedes für einen Ankauf attraktives Kaufobjekt intensiv beraten und „spekuliert werden“.

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Albrecht hat nur gekauft, was er sich leisten konnte und wollte –.

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Ein jedes Geschäft abschließend hat Berthold Albrecht dann auch bezahlt, was Achenbach verlangte – nachdem er sich selbst – so weit es sein Sachverstand als Kaufmann, Wertanleger, Abschreibungskünstler und Kunstsammler – überzeugt hatte, genau dieses Geschäft mit und durch Achenbach abschließen zu wollen.

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Es ist in dieser Art Wertanlage-Spekulation jedes einzelne Objekt ein Sonderfall, betreffs der Auszeichnung, der Werthaltigkeit, der ästhetischen Qualität, des Akquisitionsaufwandes und der dabei anfallenden Kosten (mal flogen sie zu zweit mit einem Privatjet nach Florida).

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Hinzu kommen Preisentwicklungen eines Lables oder eines Künstlernamens, bestimmter Werkgruppen usw. die von diversen Parametern abhängen, besondere Expositionen im der Kunst nachgelagerten Bereichen, wie Ausstellungen, Messen, Kustoden, Versteigerungen, Jahrestage usw. aber keineswegs in Achenbachs Macht lagen.

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Wenn plötzlich skandalöse Provenienzfälschungen bekannt werden oder bestimmte „hochkarätige Experten“ als Betrüger verurteilt werden, kann extremer Wertverlust eintreten.

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Wenn plötzlich große Privatsammler für eine Inflation von Werken eines Künstlers auf dem Markt sorgen, weil sie Geld brauchen und dafür Kunst abstoßen, können keine Spitzenerlöse erzielt werden. Das Zauberwort lautet „Verknappung“.

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Es ist sinnfällig, dass sich Achenbach und Albrecht stets freundschaftlich einig waren, wenn es um Kauf- und Vermittlungsgeschäfte von den insgesamt 21 Kunstwerken und 11 Oldtimer-Autos ging.

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Nun haben Erben auf Schädigung geklagt. Das Urteil vom Düsseldorfer Landgericht in der Zivilklage der Albrecht-Erben verurteilt Achenbach zur Zahlung von beinahe 20 Millionen Euro an die Kläger.

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Achenbachs Schwäche im Streit liegt darin, dass die Geschäftsgepflogenheiten mit Albrecht von Fall zu Fall extra geregelt oder extra bestätigt worden sind. Es kam kein einziges Geschäft zustande, in dem nicht Albrecht das letzte, entscheidende Wort hatte. Solche Kautelen wurden stets mündlich und informell verabredet und fanden ihre schriftliche Zertifizierung durch eine ordentliche Rechnungsstellung durch Achenbach an Albrecht, der dann – so wie es geschrieben stand – kaufte oder widersprechen konnte.

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Mir wurde im Verlauf des Verfahrens und der Vernehmung des Beklagten Achenbach nicht klar, wieso Achenbach selbstbeschuldigend  erklärte, er habe Albrecht von Fall zu Fall, durch eigenmächtige Änderungen von Bezahlsummen und Provisionsforderungen übervorteilt.

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Sowohl die Dollar / Euro-Shifts, wie auch Ankaufkaskaden über eigenen Zwischenhandel, sind ausreichend mit der informellen Zusammenarbeit von Albrecht und Achenbach erklärt und der Vertragsfreiheit gemäß BGB gut möglich, gerade in einem solch offenen Geschäft von Marktlage und Spekulation.

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Nun hat Achenbach eingeräumt, Albrecht vereinbarungswidrig verteuert beliefert zu haben (weil er nicht auf seine Kosten gekommen sei).

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Hieraus folgt nunmehr – quasi Eins zu Eins – eine Berechnung des angerichteten Schadens für Albrecht durch Achenbach sowie die vom Gericht festzulegende Höhe des Schadensersatzes durch Achenbach an die Erben.

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Nun werden an diese von Achenbach eingeräumten Schadensbeträge selbstredend Straftatbestände von Betrug und Urkundenfälschung parallel laufend in einem Strafprozess in Essen ermittelt und verhandelt – während Achenbach in U-Haft sitzt.

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Ferner ist möglich, dass sich nun auch andere Achenbach-Beratungs-Kunden

überlegen, wie ihre Lage aussieht.

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Zunächst ist abzuwarten, ob Achenbach das Urteil von Düsseldorf anfechten wird.

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Dietmar Moews meint: Ich kenne Achenbach nicht persönlich. Ich kenne aber das Kunstmetier und die Praktiken im Kunsthandel.

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Entweder ist Achenbach für seine Fliegerspiele zu dumm oder er wurde von Albrecht reingelegt (mir scheinen die angeblichen Rückkaufgarantien kaufmännisch/juristisch keine sauberen gerichtsfesten Verträge).

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Oder Achenbach wurde von Albrecht oder in Gemeinschaft mit Albrechts Ehefrau und / oder mit den Erben reingelegt. Denn bei den ungleichen Kriegskassen des Milliardärs Albrecht bei etwaigen Streitkonstellationen gegen den armen kleinen Achenbach, war der heute in Düsseldorf durchgesetzte Anspruch offensichtlich in der „genialen“ Kommunikation zwischen Albrecht und Achenbach bereits so angelegt, dass man diese jetzt geführte Prozesspeinlichkeit hätte vorhersagen können.

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Wie naiv oder leichtsinnig war Achenbach.

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Ich habe das Urteil nicht gelesen – verstehe also noch nicht, warum Achenbach – jetzt vor Gericht – Belegänderungen selbst als Dokumentenfälschung und Betrug charakterisiert hat.

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Alles in Allem hat der Engel Achenbach doch lediglich Gewünschtes gebracht. Wieso sollte man nicht einem Totkranken auf Wunsch zwei Ferraris beschaffen?

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Welche Qualität steckt denn hinter jenen Erben, die diese Ferraris erben sollten, dass sie den von Albrecht ausgemachten Kauf- und Bezahlpreis, der sich diese Nummer vor seinem Tod was kosten lassen wollte, jetzt, statt als unbezahlte Freundes- und Sozialarbeit zwischen Achenbach und Albrecht, als einen Vermögensschaden am Nachlass vor Gericht ziehen.

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Kann nicht sein, dass sich Albrecht noch mal zuletzt bei Achenbach bedanken wollte, dessen Ertragslage nicht gut aussah, indem er die Autos gut bezahlte, die er gar nicht mehr gebrauchen konnte.

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HELGE ACHENBACH: KUNST-Investor und Untersuchungshäftling

September 6, 2014

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am Samstag, 6. September 2014

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Es ist das Kunstmarkt-Verständnis nicht vorhanden, während ja allemal ein individueller Kunstgeschmack Wünschen und Werten ermöglicht.

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Und genau an dieser seichtesten Stelle des flachen Wassers im heutigen Organisations-Kunstmarkt, knüpfen dann die selbsternannten Schreiberlinge und Redakteure im postmodernen Bereich „Moderne Kunst“ und „Klassische Moderne“ an: Und in den Grüften modern Leichen.

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Der Kaufmann und Geschäftsführer Helge Achenbach sitzt nach seiner Festnahme seit Juni derzeit in Untersuchungshaft. Es geht um Geldtransfers in Höhe von ca. 72 Millionen für Oldtimer und 48 Millionen für Kunstwerke – die Zivilklage von fünf Aldi-Erben fordern 19,4 Millionen Euro herauszugeben, wenn der erste Verhandlungstag am 11. November 2014 eröffnet wird. Derweil geht Achenbach schonmal mit zwei eigenen Unternehmen in Insolvenz und Gerhard Richter und Kasper König handeln sich Schimpfnamen ein, als „Kunstfälscher“, „Zwielichtsgestalten“, „Filou“, „Schlitzohren“, Großspurigkeitler“, „Trittbrettfahrer“ und weitere Unappetitlichkeit.

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EINS Dass und wie überdimensional die heutige Kunstmarktkunst staatlich ist, nämlich in jeder Beziehung staatlich organisiert – sogar der Kunstbegriff wird fiskalpolitisch, ökonomisch festgesetzt – von wegen „Freiheit der Kunst“.

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DIETMAR MOEWS DMW 640.9.4 Strohfeld Öl auf Leinwand in Dresden gemalt

DIETMAR MOEWS
DMW 640.9.4 Strohfeld
Öl auf Leinwand
in Dresden gemalt

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So ist also der Fall HELGE ACHENBACH in erster Linie eine reine Luftnummer, eine Mobbing-Kampagne, vermutlich von interessierter Seite initiiert und dann, wie die nächste Sau, durchs Dorf gejagt.

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Nach Beltracchi, dem Kunstfälscher (der ja nachgefragte billige Fälschungen zur Schwarzgeldwäsche herstellte und Kickbacks gezahlt haben soll).

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Nach Gurlitt, dem Erben angeblicher Nazimachenschaften (der selbstgemalte Flachware stapelte – die angeblich einen NAZI-Skandal anzeigen sollte)

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Nach Berggrün nicht, der der Bundesrepublik Schröder ein Schwindelpaket andrehte (dessen lachhafte Staatskunstkäufe noch immer den Skandal der kunstfernen staatlichen Schröder-Kunstgeldausgabe verzieren – was hätte man mit den zehn Millionen alles machen können).

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Und nun also Helge Achenbach, Kommunikant zwischen Wandaktien-Geld und Syndikat, der „Engel, der Gewünschtes brachte“.

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Achenbach, Jahrgang 1952, Restaurant-Besitzer und Oldtimer-Vermittler in Düsseldorf, hat das aus Amerika kommende Art Consulting in Deutschland zwar nach und nach hoffähig gemacht, doch der ursprünglich vor allem von Galeristen formulierte Trittbrettfahrer-Status drängt sich nun in die Wahrnehmung.

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Diejenigen Schreiberlinge und Salonpersonnage, die Achenbach jahrelang als „hochkarätig“ durchgewunken hatten und die selbst dem fragwürdigen Gemauschel ansonsten wenig entgegenzusetzen haben:

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wie Gerhard Richter, der neben einer gewissen mittelmäßigen fotorealistischen Popart-Malerei hunderte Quadratmeter beschmierter, bekleckselter Blödsinnswerke auf den West-Kunstmarkt spülen ließen (und dem Dresdner Albertinum schenkte).

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wie Kaspar König, der jahrelang Steh-in-Weg-Kunst auf alle Straßen und Plätze der Republik zu stellen suchte, dann herauskam mit dem Zauberwort: „Plätze Entrümpeln“.

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Kurz, solche Arschgesichter des deutschen Kunstmilitärs (der Staat schafft an) bezeugen sich nun gegenseitig – Kasper Königs Leningrad-Kuratel noch vor Augen – Gerhard Richters: diese Preise verstehe ich nicht – in die Pfanne hauen, sollten doch einfach mal eine konkrete sachliche Meinung zu den Vorwürfen gegen Helge Achenbach vorbringen.

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Ansonsten sollte man sich sparen, diese Honigsauger der staatlichen Kunstorganisation, dieser Salonpersonnage, überhaupt das Wort zu erteilen. Was hat denn Karlheinz Schmidt von der KUNSTZEITUNG da mitzusingen?

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Denn was soll denn heißen: „Achenbach ist in Verdacht geraten“?

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Wer verdächtigt?

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Wofür verdächtig?

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Zivilrechtlich, was?

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Strafrechtlich, was?

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Welche Geschäfte? Welche Kaufverträge?

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Peinlich ist die Mobberei von solchen Schwachmaten wie Kasper König und Gerhard Richter – die allerdings sicher Insider-Wissen haben, das interessant wäre. Informationen über übliche Kunstmarktpraktiken, die der normale steuernzahlende Kunstfreund gar nicht kennt.

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JEDENFALLS lauten die vorwurfsvollen Gerüchte gegen ACHENBACH: Verkaufsvermittlungen an den ALDI-Gründer Theo Albrecht von kostspieligen Autos (Oldtimer) und Kunstwerken.

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Und, wer beklagt sich? Die Erben.

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Die ALDI-Erben sehen, was es heißt, im Syndikats-Kunstmarkt „hochkarätige Werke“ anzukaufen. Und wie das aussieht, wenn man sein Geld zurück haben will.

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Man braucht eben nicht nur marktgängige Namen – man braucht das Händlersyndikat und die Kundschaft. Kurz, die Aldi-Erben werden das Zeug nicht zu annähernd hohen Preisen wieder los, wie es Theo bei Helge eingekauft hatte.

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Nun stellen sie den Kunstberater ins Zwielicht eines Metiers, von dem sie einfach keine Ahnung zu haben scheinen: Vom Syndikats-Westkunst-Markt mittels Staatsorganisation.

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Was ein gefragtes Oldtimer-Model wert ist, bzw. welche Einstandspreise momentan angesagt sind, hängt von vielen Kriterien ab, wie bei einer Briefmarke oder einer Flasche Wein, bei einem Rennpferd oder einem Picassobild:

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Das Pferd mag humpeln, aber als Besamer noch einige Spritzer zu Zuchtzwecken hergeben.

Der Picasso mag ein Beltracchi sein, aber sehr günstig im Kaufpreis und eine Barzahlung aus Schwarzgeld, sagen wir: 60.000 Euro sowie ein Kaufbeleg mit fotokopierter Provenienz und Gutachten und 10.000 „black is beautiful“ als Kickback bar bei Übergabe an den Käufer zurück.

Der Oldtimer mag ein Unfallwagen sein, der zahlreiche nicht originale Ersatzteile hat, aber der leuchtet wie rotes Ferrari-Porcellan, er steht in Düsseldorf in einer konservierten Garage, hochversichert, und wechselt für eine Million Dollar den Eigentümer, während er im Besitz der Konservierungshalle bleibt, denn hierbei geht es um Erbschaftssteuerhinterziehung, indem der amerikanische Erblasser das Auto kauft und (ohne hohe Erbschaftssteuer) vererbt, aber der Erbe kann hinterher den Oldtimer wieder zurückgeben und bekommt, abzüglich einer Provision, das Kaufgeld (1 Mio minus Provision) zurück, hat die hohe Erbschaftssteuer in USA umgangen, das rote Auto steht weiterhin eingewickelt in Düsseldorf und wartet auf den nächsten Liebhaber solcher Geschäfte (möglich tax leverages über Drittstaaten nicht ausgeschlossen).

Schließlich die Flasche Wein – das Zeug ist längst wertlos und ungenießbar – wird als quasi Pfand zur Geldwäsche immer wieder gerne von „Weinsammlern“ fokussiert – was will man hier noch reden?

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Wie lauten also die Vorwürfe von Gerhard Richter oder Kasper König gegen Helge Achenbach? Ach so, es sind Zivilklagen gegen Achenbach der ALDI-Erben? oder Strafrecht? Betrug z. B.?

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Herr Achenbach hat dem Herrn Theo Albrecht in einem vom Käufer Albrecht vorgegebenen Preisrahmen Oldtimer und Kunstwerke beschafft.

Hat er vermittelt?

Hat Achenbach als aus eigenem Bestand verkauft?

Hat Achenbach als Agent mit BGB-bezogener Provision im Auftrag und für Rechnung Dritter an Aldi verkauft?

Hat Achenbach den Kaufpreis frei ausgehandelt?

Hat er Rechnungen gefälscht und Dollar mit Euro verwechselt?

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Dieses sind sämtlich Händlerleistungen, deren Kosten reine BGB-rechtliche Vertragsfreiheit sind. Man müsste Verträge und Belege, Quittungen, Definitionen sehen / Belege fälschen: Steuerstrafrecht).

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Vermutlich hat Albrecht keinen Preis akzeptiert, den er selbst nicht für angemessen gehalten hatte.

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Dr. DIETMAR MOEWS von FOKKO VON VELDE fotografiert

Dr. DIETMAR MOEWS
von FOKKO VON VELDE
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Dietmar Moews meint: Bei allen Skandalen und Skandalisierungen im Bereich des ersten Westkunst-Marktes, der Gutachter und „Hochkaräter“, der Experten und Insider, sickert, wie hier jetzt in dieser LICHTGESCHWINDIGKEIT von Dr. Dietmar Moews, der ja im Felde der Kunstorganisation approbierter empirischer Soziologe – gekrönt vom großen Kölner Alphons Silbermann – ist, immer wieder etwas Aufklärung durch.

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Daran können sich dann die Zwiebelringe der Kunstlaienschaft abmühen und weinen, wenn es in den Augen brennt. Aber – man muss doch einsehen, dass ein Werktätiger, wie z. B. Beltracchi, der täglich einen Picasso malen kann, auch mal am Wochenende ausspannt. Wenn sein Gemälde dann 60 000 bringt, will der Agent bzw. Vermittler bezahlt werden, muss das Kickback noch abgezweigt werden. Und bleibt dann Beltracchi der Rest, sagen wir 10 000 Euro, dann muss er schon jeden Monat einen absetzen, damit er am Jahresende plus minus Null rauskommen kann.

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Ich meine zum HELGE ACHENBACH: Bis heute wurden mir keinerlei justiziable Vergehen oder Unregelmäßigkeiten oder Übervorteilungen zu lasten des Beschuldigten bekannt.

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Es wirkt ziemlich dümmlich, wie unsachlich die Journalie Achenbach auf Seite Eins brachte, ähnlich wie Beltracchi und wie Gurlitt – und ziemlich befremdlich, wie Berggrün geschont wird. Aber – “weiter geht’s“:

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Layos Dayatos sagt: „In der Kunst gibt es keine Pause“.

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