Gaucks wahnsinniges Verantwortungsgeheule Lichtgeschwindigkeit 4105

Februar 1, 2014

Gaucks wahnsinniges Verantwortungsgeheule

Lichtgeschwindigkeit 4105, Dietmar Moews, am 1. Februar 2014

 

Zu den Militärpositionen und der Machtverschleierung auf der Münchner Sicherheitskonferenz

c. Dietmar Moews 2014

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Die derzeitigen Spiele in der deutschsprachigen Publizistik benutzen Mittel der Propaganda und der Volksverdummung. Die Sprache der Führer – Obama und Merkel – verzichtet darauf, von den bösen Sachen zu berichten. Stattdessen lenken die Reden von den Transparenz- und Beteiligungsbedürfnissen der Demokratie ab. Der „Westen“ zieht voll durch. Er ringt um totale Weltherrschaft und Weltkontrolle. Die westliche Waffentechnik, die westlichen IT-Cyber War-Mittel sowie die Daten-Vollsteuerung, werden vorangetrieben und zugleich völlig verdunkelt.

Mit der Kampfparole „Sicherheit oder Freiheit“ wird die lebendige Diskussion um die Demokratie in der IT-Revolution an die Wand gedrückt. Die homogenen Verlautbarungen auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2014 – seitens der Deutschen durch Bundespräsident Joachim Gauck (SPD), Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) – stimmen völlig mit den Standpunkten des westlichen Totalitarismus-Deckmantel überein und müssen bei jedem klar Denkenden Atemnot und Beklemmung auslösen.

Aus deutscher Interessenslage erscheint die Verlogenheit der Führer zweifach wahnsinnig. Bundespräsident Gauck – ganz im Anschluss an den damals völlig zu recht verjagten Bundespräsident Horst Köhler, der als Weltfinanzinsider sein Machtwissen der deutschen Öffentlichkeit zum Finanzkollaps des Jahres 2008 verhehlte, und der deutsches Militär zur militärischen „Interessenvertretung in aller Welt“ aufrief – ruft jetzt nach Militär und nennt es Verantwortung.

Zum anderen wird wirklichkeitsnah die Macht des Schwertes als entscheidend hingestellt, dabei aber vertuscht, dass die Schwerter je so eingesetzt werden, wie die Interessenpolitik es will. Es ist Wahnsinn, wenn Gauck so tut als hätten wir eine militärgemeinschaftliche europäische Interessenlage. Militäreinsätze der USA in Afghanistan, von Frankreich in Mali, von England in Argentinien, sind historisch gewachsene in die Zukunft hinausstehende Interessenorientierungen, die keinesfalls denen Deutschlands und den deutschen Allianz-Erfahrungen entspricht.

http://www.ganz-muenchen.de/artculture/2003/moews_ausstellung/zuginsfeld_feldherrenhalle.html

Ausstellung Odeonsplatz-München der SCHWABING-EXTRA mit DIETMAR MOEWS ZUGINSFELD Malerei

Deutschland hat seine Interessen darin zu sehen, die eigene Lebenskultur im Rahmen der Werte des Grundgesetzes fortsetzen zu können. Das ist nicht die Frage von der Größe des Staatsgebietes oder der Stückzahl verfasster Staatsbürger oder der aktuellen Wirtschaftsleistung der produzierenden und handelnden Deutschen. Es ist die Frage der konkreten politischen Möglichkeiten und der möglichen Interessenskonflikte mit allen nichtdeutschen Entitäten. Wer hätte dazu offene Fragen? Die Verhandlungsgegenstände der europäischen Vereinigung, die diversen konfligierenden Argumente und die ungelösten Probleme, die die europäischen Partner in den Ring werfen und schließlich durch jeweils nationale Militär-und Kriegspolitik unterfüttern, weisen doch eindeutig in welche Richtung wir Deutschen unsere Verantwortung auszubauen haben.

Deutschland braucht Stärke, damit friedliche Existenz durch friedliche Koexistenz fortgesetzt werden können soll.

Einer Frau mit Glatze hört niemand zu, schrieb mal eine rückständige Schriftstellerin. Vielleicht hört man einem Christian Lindner (FDP) zu, wenn er mal Glatze haben wird? Kanzlerin Angela Merkel steht in der Verantwortung die Militarismusspiele transparent zu Kommunizieren. Merkels Schaukelei zeigt, dass sie ihre Wähler für nicht wirklichkeitstauglich hält, sondern an intrigante Diskussionsführung glaubt.