Von der Unermeßlichkeit des Schönen

März 5, 2014

 

Lichtgeschwindigkeit 4185

am 5. März 2014

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III,1

Das Ernste im Schönen ist das betonte Sinngewicht seines Inhaltswahren, dem Innewerden wägbar gemacht durch Formgutes von entsprechender Eigenwürde.

Ohne solches Gleichgewicht der Kräfte im Erfinderischen können keine ernsthaften Gestaltungen entstehen.

Hier muß darauf hingewiesen werden, daß die zeugerische Ordnung auf dem seelischen Gleichgewicht im Schaffenden beruht.

…“

Zitiert nach: Otto Nebel, Von der Unermeßlichkeit des Schönen (1961-63) in Frühwerke, Schriften zur Sprache und zur Kunst – Das dichterische Werk Band 3 in Frühe Texte der Moderne, herausgegeben von René Radrizzani der edition text+kritik herausgegeben von Jörg Drews, Hartmut Geerken und Klaus Ramm, München 1979


Von der Unermeßlichkeit des Schönen

März 4, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4182

am 4. März 2014

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II,12

Das Feine im Schönen ist das Auserlesene seines Inhaltswahren, sinnmehrend gestaltet durch unerwartetes Formgutes der vollentsprechenden Gefüge-Einheit.

Ohne freuliches Taugen solchen Ranges verbleibt bereits das Uranfängliche erfinderischen Gestaltens im Groben.

Daraus folgt, dass alles schöpferische Streben allein erst über tragende Stufenfolgen des Feinen zum Kostbaren im Schönen emporgelangen kann.

…“

Zitiert nach: Otto Nebel, Von der Unermeßlichkeit des Schönen (1961-63) in Frühwerke, Schriften zur Sprache und zur Kunst – Das dichterische Werk Band 3 in Frühe Texte der Moderne, herausgegeben von René Radrizzani der edition text+kritik herausgegeben von Jörg Drews, Hartmut Geerken und Klaus Ramm, München 1979


1914 Die Avantgarden im Kampf /30

März 4, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4181

 

ZUGINSFELD – Malereizyklus von Dietmar Moews zu dem Gedicht von Otto Nebel: Täglicher Bonus zur Ausstellung in der Bundeskunsthalle „1914 Die Avantgarden im Kampf“ (8. November 2013 bis 23. Februar 2014)

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Die Ächtung des Krieges und der Gesellschaft, die ihn hervorbringt“ setzt der Maler Dietmar Moews jetzt zu „1914 Die Avantgarden im Kampf“ – staatliche Veranstaltung in der Bundeskunsthalle Bonn – in täglichen Lichtgeschwindigkeit-Folgen – hier Folge 30 – ZUGINSFELD – seine Malerei zu Otto Nebels expressionistischen Gedicht aus dem Jahr 1918 hinzu.

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Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck

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Image

Dietmar Moews und Lothar Lange im Goethe-Institut Dresden 2006

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ZUGINSFELD gemalt von Dietmar Moews
Zuginsfeld, expressionistische Dichtung zur Ächtung des Krieges
(insgesamt XIII Abteilungen); aus Kriegsgefangenschaft 1918,
geschrieben von Otto Nebel (1892-1973), 181 Seiten lang

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ZUGINSFELD 29

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ZUGINSFELD gemalt von Dietmar Moews "Das ist Ihr Fall..."

ZUGINSFELD gemalt von Dietmar Moews „Das ist Ihr Fall…“

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Das ist Ihr Fall, Herr Divisionspfarrer

Jede Division hat Pfarrer

Schweine-Priester

Das fehlte noch

Jedem Pfaffen fehlen die Visionen

Das traf doch

Seelborger

Hat die liebe Seele Ruh

Seele fehlte noch

Eine Divisionskehle ist stumm

Kein Pfarrer findet Seelen

Ein Heldenleib liegt leer

Nicht genug Leibspeise im Leib

Gute VERpflegung klappte ihn um

Verpflegung ist falsche Pflege

Klappt immer

Landflegel sorgen dafür

KRIEGEN

Nichts zu kriegen

KRIEG, eine Magenfrage

Voller Magen die leere Antwort

So sterben Exzellenzen

So lehm se alle Tage

Es kommen Exzellenzen

Es gehen Exzellenzen

Es sind genug am Lager

Denn Exzellenzen müssen sein

Denn Unternehmen müssen sein

Denn Heeresberichte bringen nichts mehr

Doch Heeresberichte bringen Kriegsanleihe ein

Die alte Leier

Ihr alten Leiher

Denn Zeitungen müssen sein

Publikum will unterhalten sein

Cum grano salis

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Ausstellungen:

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1997 Georgenkirche Halle Kirchentag Leipzig
2003 Odeonsplatz München

2006 Goethe-Institut Dresden


Von der Unermeßlichkeit des Schönen

März 4, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4180

am 4. März 2014

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Bild

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II,11

Das Ferne im Schönen ist das Übersinnliche seines Inhaltswahren, zuinnerst verborgen im sinnfälligen Formguten einer entsprechenden Gefüge-Einheit.

Ohne dieses, den Sinnen Verborgene, ermangelt selbst das unentstellte Inhaltswahre schöne Wirkbefunde der inneren Gestaltwürde.

In dem Maße wie der Sinnkern des Inhalltswahren dichter wird, nehmen Wirkdauer und Nutzwert des entsprechenden Formguten einer Gefüge-Einheit des Schönen zu.

…“

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Dietmar Moews präsentiert seine Malerei ZUGINSFELD und den Malerdichter Otto Nebel im Goethe-Institut Dresden 2006

Dietmar Moews präsentiert seine Malerei ZUGINSFELD und den Malerdichter Otto Nebel im Goethe-Institut Dresden 2006

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Zitiert nach: Otto Nebel, Von der Unermeßlichkeit des Schönen (1961-63) in Frühwerke, Schriften zur Sprache und zur Kunst – Das dichterische Werk Band 3 in Frühe Texte der Moderne, herausgegeben von René Radrizzani der edition text+kritik herausgegeben von Jörg Drews, Hartmut Geerken und Klaus Ramm, München 1979


1914 Die Avantgarden im Kampf /29

März 3, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4179

Dietmar Moews, am 3. März 2014

ZUGINSFELD – Malereizyklus von Dietmar Moews zu dem Gedicht von Otto Nebel: Täglicher Bonus zur Ausstellung in der Bundeskunsthalle „1914 DieAvantgarden im Kampf“ (8. November 2013 bis 23. Februar 2014)

Die Ächtung des Krieges und der Gesellschaft, die ihn hervorbringt“ setzt der Maler Dietmar Moews jetzt zu „1914 Die Avantgarden im Kampf“ – staatliche Veranstaltung in der Bundeskunsthalle Bonn – in täglichen Lichtgeschwindigkeit-Folgen – hier Folge 29 – ZUGINSFELD – seine Malerei zu Otto Nebels expressionistischen Gedicht aus dem Jahr 1918 hinzu.

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Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck

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ZUGINSFELD-Deklamation von Lothar Lange im Goethe-Institut Dresden 2006

ZUGINSFELD-Deklamation von Lothar Lange im Goethe-Institut Dresden 2006

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ZUGINSFELD gemalt von Dietmar Moews
Zuginsfeld, expressionistische Dichtung zur Ächtung des Krieges
(insgesamt XIII Abteilungen); aus Kriegsgefangenschaft 1918,
geschrieben von Otto Nebel (1892-1973), 181 Seiten lang

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ZUGINSFELD 28

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Bild

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IFLEI (Infantriefliegerei)
Das neue Deutsch
DMW 549.3.99, 198/198cm
Öl und Volltondispersion und Plextol/Kreidegrund auf Leinwand
April 1999 aufgezogen und August 2002 in Dresden Louisenstrasse 80 gemalt

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Ich falle um
Ich gehe drauf
Ich hüte mich
Der hohe Hut
Schön ist ein Zylinder
Die verfluchten Zivilisten
Die verfluchten Zivil-Listen
Die hohe Hut
Obhut
Kopfbedeckung
Fliegende Hüter
Meine Flieger
Flugstaffel
Stoffel
Staffelstab
Staffelei
AFLEI
(Artilleriefliegerei)
IFLEI
(Infantriefliegerei)
Das neue Deutsch
Ei ei
Im alten Deutsch-Tand
Lorelei
BOGOHL
Welcher Kohl
Bomben-Geschwader O berste Heerings-Leitung
Jagdstaffel
JASTA
Kopfjäger
Basta
Puszta
SCHUSTA
Immer langsam
SCHUSTA ist SCHUtz-STAffel
Affe
Immer schneller
Wir fliegen schon
Da kommt man nicht auf den Grund
Bleiben Sie bedeckt
DER KOFL
Das ist KOmmandeur der Fliegen

Glück ab
KOFL schustert
Leister, bleibe nicht bei Schustern!
Beileibe nicht
Schuster, leiste bei deinem Bleiben!
Beigeiste
Exzellenz, ich bleibe dabei, ich fliege nicht, es bleibt bedeckt
Lügen Sie nicht! Fliegen Sie nicht, fliege ich
Exzellenz fliegen am ganzen Leibe
Allewetter
Wie wir gebaut sind
Wie er verbaut ist
Bautz
Schlagendes Wetter
Schlaganfall
Das ist ihr Fall, Herr Divisionsarzt
Interessanter Fall
Was meinen Sie
Tja. Zuviel Draht für einen alleinfallenden Herrn
Gelt
Alle Drähte liefen in seinem Kopfe zusammen
Kopf, saachta
Ist keine Abkürzung
Sieh Kofl
Etwas schwach im Bregen
Das ist das ETWAS, das sie sich nicht in die Schädel setzten
Tollbregen
Kopf kürzer

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Ausstellungen:
1997 Georgenkirche Halle Kirchentag Leipzig
2003 Odeonsplatz München

2006 Goethe-Institut Dresden

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Von der Unermeßlichkeit des Schönen

März 2, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4175

am 2. März 2014

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Image

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II,10

Das Nahe im Schönen ist das Unmittelbare seines Einwirkens auf das prüfsame Wahrnehmen: also das Sinnfällige eines formguten Gefüge-Einheit.

Ohne dieses Nahe der äußeren Gefäßwürde eines Gestaltbefundes kann sich dessen Inhaltswahres nicht dem menschlichen Innewerden offenbaren.

Wohlverstanden: das Nahe im Schönen entspricht aber nur der äußeren Gefäßwürde eines formguten Inhaltswahren.

…“

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Zitiert nach: Otto Nebel, Von der Unermeßlichkeit des Schönen (1961-63) in Frühwerke, Schriften zur Sprache und zur Kunst – Das dichterische Werk Band 3 in Frühe Texte der Moderne, herausgegeben von René Radrizzani der edition text+kritik herausgegeben von Jörg Drews, Hartmut Geerken und Klaus Ramm, München 1979


1914 Die Avantgarden im Kampf /28

März 2, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4174

Dietmar Moews, am 2. März 2014

Täglicher Bonus zur Ausstellung in der Bundeskunsthalle von Dietmar Moews und Otto Nebel – 8. November 2013 bis 23. Februar 2014

c. Dietmar Moews 2014

Die Ächtung des Krieges und der Gesellschaft, die ihn hervorbringt“ setzt der Maler Dietmar Moews jetzt zu „1914 Die Avantgarden im Kampf“ – staatliche Veranstaltung in der Bundeskunsthalle Bonn – in täglichen Lichtgeschwindigkeit-Folgen – hier Folge 28 – ZUGINSFELD – Malerei zu Otto Nebels expressionistischen Gedicht aus dem Jahr 1918 hinzu.

.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck

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Image

ZUGINSFELD Thomas Wipf deklamiert im Goethe-Institut Dresden, 2006

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ZUGINSFELD gemalt von Dietmar Moews
Zuginsfeld, expressionistische Dichtung zur Ächtung des Krieges
(insgesamt XIII Abteilungen); aus Kriegsgefangenschaft 1918,
geschrieben von Otto Nebel (1892-1973), 181 Seiten lang

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ZUGINSFELD 27

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Image

Man kann nie wissen
DMW 548.2.99, 198/198cm
Öl auf ungrundiertem Rohleinen
April und Mai 1999 und August 2002 in Dresden Louisenstrasse 80 gemalt

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Es gilt gleich
Der Draht kriecht an mein Bett
Armeematratze
Keilkissen
Sprungfedern
Auf dem Sprung sein
Man kann nie wissen
Schlafe wohl
Doch schnarche hohl
Schlafe ich, weckt mich der Draht
Ich schrecke empor
Ich bin empört
Es kann etwas vorfallen
Bei Nacht
Ein Vorfall
Ein Zufalle
Ein Einfall
Ein Durchfall
Ein Ausbruch
Ein Durchbruch
Bruchstück
Ich stehe auf
Ich stehe ein
Ich falle auf
Ich falle rein
Ich falle
Es fällt mir schwer

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Ausstellungen:
1997 Georgenkirche Halle Kirchentag Leipzig
2003 Odeonsplatz München

2006 Goethe-Institut Dresden


Von der Unermeßlichkeit des Schönen

März 1, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4172

am 1. März 2014

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II, 9

Das Große im Schönen ist das Sinndichte seines Inhaltswahren, offenbart als Gefüge-Einheit, durch das Formgute einer gemeinsamen Entsprechung.

Ohne betonte Kerndichte eines tragenden Sinngehaltes kann Großes im Schönen nicht entstehen.

Aus der abnehmenden Sinndichte des Inhaltswahren folgt die Abnahme der Nutzwirkungen, welche genau dem zunehmenden Formenleerlaufe entspricht.

…“

Zitiert nach: Otto Nebel, Von der Unermeßlichkeit des Schönen (1961-63) in Frühwerke, Schriften zur Sprache und zur Kunst – Das dichterische Werk Band 3 in Frühe Texte der Moderne, herausgegeben von René Radrizzani der edition text+kritik herausgegeben von Jörg Drews, Hartmut Geerken und Klaus Ramm, München 1979


1914 Die Avantgarden im Kampf /27

März 1, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4171

Dietmar Moews, am 1. März 2014

Täglicher Bonus zur Ausstellung in der Bundeskunsthalle von Dietmar Moews und Otto Nebel – 8. November 2013 bis 23. Februar 2014

c. Dietmar Moews 2014

.

Image

.

Die Ächtung des Krieges und der Gesellschaft, die ihn hervorbringt“ setzt der Maler Dietmar Moews jetzt zu „1914 Die Avantgarden im Kampf“ – staatliche Veranstaltung in der Bundeskunsthalle Bonn – in täglichen Lichtgeschwindigkeit-Folgen – hier Folge 27 – ZUGINSFELD – Malerei zu Otto Nebels expressionistischen Gedicht aus dem Jahr 1918 hinzu.

.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck

.

ZUGINSFELD gemalt von Dietmar Moews
Zuginsfeld, expressionistische Dichtung zur Ächtung des Krieges
(insgesamt XIII Abteilungen); aus Kriegsgefangenschaft 1918,
geschrieben von Otto Nebel (1892-1973), 181 Seiten lang

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ZUGINSFELD 26

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Image

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Berittener Herr

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DMW 547.1.99, 198/198cm
Öl auf ungrundiertem Rohleinen, Schlagmetall,
April 1999 in Dresden Louisenstrasse 89 gemalt

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„…
Berittener Herr
Bereit
Besessenes Ross
Kavalleriekommandeur
Schwadroneur
Exzellenz, wir reiten alles nieder
Nur keine jüdische Hast, Herr Oberniederreiter von Ort zu Ort
Ortskommandant
Ritter von Nebenort
Kavalleriekomödiant
Ihre Kavallerie besorgt Aufklärung im Hintergelände
Nur militärische
In Klammern
Im Umklammern
Beitreibung bei weiblicher Bevölkerung hintertreiben
Zu Befehl, Exzellenz, besorgte Abtreibung
Befehlen Exzellenz bezüglich der Gefangenen
Richtig! Ja! Gefangene hinten zusammentreiben
Die besten Plätze sind hinten
Kino
Sorgen Sie auch für Zeitvertreib und Badebetrieb
Kinobesuch, Badebetrieb; Befehl Exzellenz
Die schlechten Plätze sind vorn
Vorn platzt es
Vorderste Linie den Grabenschweinen
In erster Linie
Nicht weinen
Die Linie geht auf Draht
Die geht drauf
Hängt am Draht
Hängt am Draht
Hängt im Stacheldraht
Draht spricht Bände
Fernmündlich
Nachrichtendraht
Hinrichtedraht
In jeder Richtung
Elektrische Enthauptung
Nachrichtenhauptmann
Fernmemme
Ahnungsloses Männchen
Benachrichtigen Sie mich, herr Hauptmann
Befehl, Exzellenz
Melden Sie. Habe keine Ahnung. Halten Sie mich auf demLAUFEN-DEN
Die Sache hat Hand und Fuß
Was Sie melden ist gleichgültig

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Ausstellungen:

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1997 Georgenkirche Halle Kirchentag Leipzig
2003 Odeonsplatz München

2006 Goethe-Institut Dresden

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ZUGINSFELD-Deklamation von Thomas Wipf im Goethe-Institut Dresden

ZUGINSFELD-Deklamation von Thomas Wipf im Goethe-Institut Dresden


Von der Unermeßlichkeit des Schönen

Februar 28, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4169

am 28. Februar 2014

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II, 8

Das Tiefe im Schönen ist das Schöpfungswunder: erzogenen Sinnen zwar annähernd wahrnehmbar im Formguten einer wohlgestalten Gefüge-Einheit, dennoch verborgen im Inhaltswahren des sinnfälligen Befundes.

Ohne innewohnendes Schöpfungswunder ermangeln selbst formschöne Gestaltungen des Sinnzaubers und der seelischen Nutzwirkung.

Durch Werkzucht, Demut und Innigkeit erteuft menschliches Müssen im erfinderischen Schaffen bestimmte Tiefengeheimnisse der unerschöpflichen Wunderwelt.

…“

Zitiert nach: Otto Nebel, Von der Unermeßlichkeit des Schönen (1961-63) in Frühwerke, Schriften zur Sprache und zur Kunst – Das dichterische Werk Band 3 in Frühe Texte der Moderne, herausgegeben von René Radrizzani der edition text+kritik herausgegeben von Jörg Drews, Hartmut Geerken und Klaus Ramm, München 1979