FDP Gerhard Baum Kulturschranzenmacher der SALONPERSONNAGE

Oktober 22, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10477

am Sonnabend den 22. Oktober 2022

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Die deutsche Direktion der staatlichen und freien Künstlerrollen wird von den heute noch lebenden Organisationsgespenstern, wie den aus Dresden stammenden Kölner FDP-Berufspolitiker, ehemaligen Bundesgeheimdienst und Polizeiminister und Juristen Dr. Gerhard Baum, mit ignoranter Verschlagenheit und der wie-verabredeten deutschen LÜGENPRESSE – Staatsmedien, Medien-Dienstklasse wie auch Kommerz-Presse, AV, TV und Internetz-Bereitstellungen – immer dreister Propagiert.

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Verschlagen?

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Ja, denn es ist undenkbar, dass der jahrzehntelang in der Durchorganisation des deutschen Verbändestaats (vgl. Verfassungsklagen gegen BMI-FDP-Mayhofer) in Schlüssel-Multifunktionen aktive Gerhard Baum – plumper geht es kaum – der die Begriffe KULTUR, KUNST, KUNSTFREIHEIT und RECHT/RECHTSSTAAT stets missbraucht. Baum Hat niemals die konkreten empirischen Machenschaften wahrgenommen und benannt hat. Die hermetische Wegorganisation von freier Kunst, freien Künstlern oder auch nur einmal qualitativ das zu prüfen, was da als KUNST staatlich dierektiv durchgesetzt wird. BAUM redet immer nur quantitativ, niemals qualitativ, mit Statistiken und Zahlen (Staatliche Ausgaben an die SALONPERSONNAGE), ohne KULTUR zu fokussieren und KUNST nicht mit KULTUR gleichsetzen). BAUM hat ein irreführendes Kunst-Organisations-System parlamentarisch mit durchgesetzt, um dadurch eine konkret ausgewählte PSEUDO-KÜNSTLER-DIENSTKLASSE in alle entscheidenden Künstlerberufs-Rollen vorzubestimmen. Diese SALONPERSONNAGE – gelernte Juristen, Lehrer, Betriebswirte, Museumspersonal, Parteipolitiker, Journalisten, Kunstagenten, Feministinnen, Antisemitismus-Kampagnieros – wurden zu KUNSTPRODUZENTEN und KÜNSTLER erklärt und damit sowohl zu den Förderungsempfängern jeglicher staatlicher Kunstfördermittel (etwa 95% des Gesamtförder-Umfanges) wie auch zu den Multifunktions-Rollenträgern im intermediären Kunst-, Kultur- und Künstlerverbänden, wo Künstlerselbsbestimmung, Basisdemokratie und Pluralismus der Kunstfreiheit als intermediäre Vollorganisation im DEUTSCHEN KULTURRAT durch STAAT und LÜGENPRESSE draufgestempelt wird, steht FDP-Dr. Gerhard Baum, der studierte Rechtsanwalt, Innen-, Polizei- und Geheimdienstminister drauf. (Vgl. >Verirrte Kunstorganisation und das BBK-Erlebnis – eine soziologische Studie zur organisierten Kunstförderung in Deutschland aus Sicht der Künstler<, Universitäts-Dissertation der Universität Bremen von Dietmar Moews; Bremen 2000)

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Süddeutsche Zeitung, Seite 50, DAS INTERVIEW von DETLEF ESSLINGER, Samstag/Sonntag, 22./23. Oktober 2022:

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GERHARD BAUM ÜBER RECHT

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Dietmar Moews meint: Vorab möchte ich die Selbstdarstellung des Künstler-Kontrolleurs Gerhard Baum aus WIKIPEDIA zitieren, wo er eine Auswahl seiner ungezählten „ehrenamtlichen“ und „Dienstleistungs-Rollen“ im munter vermischten Arbeitsfeld von Kunst und Kultur unwidersprochen publizieren lässt. Damit ist Gerhard Baum ein Musterbeispiel der Schranzen, die als Berufsfremde entscheidende Kontrolle über die Berufs-Angelegenheiten der Künstler durch die verirrte Organisation einer PSEUDO-KUNST bis heute ausübt:

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WIKIPEDIA eröffnet zum 90sten Geburtstag – eine respektierliche Lebensleistung des Gerhard Baum – mit einer verschlagenen, lügenhaften Selbstdarstellung:

…Auch nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik gilt Baum … heute noch als einer der profiliertesten Vertreter der … FDP, der sich für den Schutz von Bürgerrechten einsetzt und deren Einschränkung durch staatliche Überwachungsmaßnahmen zu verhindern sucht.“

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Die Wahrheit ist: Gerade die staatliche Vollkontrolle und Direktion, die Überwachung und Personalpolitik (SALONPERSONNAGE) vertritt Gerhard Baum bis heute.

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Baum nutzte dazu folgende Rollen – wer das Verbändesystem analysiert wird sofort erkennen, dass Gerard Baum auf allen EBENEN STAATLICHER EINGRIFFE STIMMBERECHTIGT und vollinformiert war – bis heute:

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Als Innenminister unter Helmut Schmidt war Baum für die Einführung der Sommerzeit in der Bundesrepublik Deutschland im April 1980 verantwortlich. In seiner Eigenschaft als Kulturminister des Bundes setzte er sich für die Verbesserungen der Rahmenbedingungen für Kunst und Kultur ein. Baum hat auch die Neue Musik gefördert. Baum wandte sich 1996 gegen den geplanten Entzug der Förderung des SWR der Donaueschinger Musiktage, des wichtigsten Musikfestivals für Neue Musik, durch den Intendanten Peter Voß. 2004 setzte er sich für das weitere Bestehen des SWR Vokalensemble Stuttgart ein, das in der Fachwelt zu den besten Chören der Welt gezählt wurde. Baum war Mitglied im Kuratorium der „Donaueschinger Musiktage“, im Vorstand der Kölner Ausstellungshalle „Fuhrwerkswaage“ und unterstützte 2005 die umstrittene RAF-Ausstellung in den Kunst-Werken Berlin. Am 1. Juli 2005 wurde er zum neuen Sprecher des Kulturrates NRW in Köln gewählt. Baum war von 2015 bis 2017 Vorsitzender des Aufsichtsrats des Suhrkamp Verlages.

Baum zählt zu den Initiatoren der Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union, die Ende November 2016 veröffentlicht wurde.

Gemeinsam mit seiner Frau hat er die Gerhart-und-Renate-Baum-Stiftung gegründet, die seit 2016 einen mit 10.000 Euro dotierten Menschenrechtspreis vergibt. Zu den bisherigen Preisträgern zählen 2016 Women in Exile (eine Initiative geflüchteter Frauen), 2019 Ahmad Mansour, 2021 Maryja Kalesnikawa und 2022 Katja Petrowskaja.

2013 wurde Baum das dritte Ehrenmitglied der Kulturpolitischen Gesellschaft Hagen (KuPoGe). Damit wird sein kultur- und gesellschaftspolitisches Engagement gewürdigt.

Am 24. Februar 2014 wurde Baum mit dem Ehrenring des Rheinlandes für seinen jahrzehntelangen Einsatz für Bürger- und Menschenrechte ausgezeichnet. Der Laudator Jürgen Wilhelm bezeichnete Baum als „Missionar des Rechtsstaates“. Der Ehrenring des Rheinlandes wird vom Landschaftsausschuss des LV R ergeben, „um die herausragende Bedeutung der regionalen Selbstverwaltung in einem wachsenden Europa zu würdigen“.

Am 23. August 2017 erhielt Gerhart Baum den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen.

2019 erhielt Baum den Kulturgroschen des Deutschen Kulturrats und 2021 wurde ihm der Hauptpreis des Marion Dönhoff Preises zuerkannt.

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Baum erhielt 1980 das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland. 2008 wurde er „wegen seines unermüdlichen Engagements zur Stärkung und Sicherung der Bürger- und Freiheitsrechte“ mit dem Theodor-Heuss-Preis ausgezeichnet. 2006 wurde er von der Verlagsgruppe markt intern und kooperierenden Verbänden zum Kustos des mittelständischen Unternehmertums ernannt. 2009 erhielt er den Erich-Fromm-Preis wegen seines Eintretens für die Menschenrechte und die im Grundgesetz verbürgten Grund- und Freiheitsrechte sowie in Anerkennung für sein „mutiges Vorgehen gegen ein unverhältnismäßiges Sicherheitsstreben […] das in Wirklichkeit die ‚Furcht vor der Freiheit‘ (Erich Fromm) verstärkt und das Vertrauen in die Freiheitsrechte zerstört.“

2010 erhielt Baum den Giesbert-Lewin-Preis der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, weil er „sein ganzes Leben hindurch als Jurist, als Politiker und Publizist für die universelle Geltung der Menschenrechte, für die Bedeutung individueller Freiheitsrechte und für aktive Toleranz im Zusammenleben der Völker zum Beispiel bei den Vereinten Nationen, erfolgreich gearbeitet“ hat. 2012 wurde ihm gemeinsam mit Bernd Wagner von der Arnold-Freymuth-Gesellschaft der „Arnold-Freymuth-Preis“ für Zivilcourage und Verdienste um den demokratischen Rechtsstaat verliehen.

Am 10. September 2012 erhielt Baum die Silberne Stimmgabel

des Landesmusikrats Nordrhein-Westfalen für seine Verdienste um das Musikleben des Landes NRW.

Baum ist Träger der Ehrennadel des Deutschen Komponistenverbandes.

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1969 bis 1973 war er Mitglied im Rat der Stadt Köln und hier Vorsitzender der FDP-Fraktion. Von 1972 bis 1994 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Baum ist stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Deutschen Bundestag eingezogen.

Im Archiv des Liberalismus der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Gummersbach lagern umfangreiche Unterlagen vor allem über seine Tätigkeit als Mitglied des Deutschen Bundestages.

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Am 15. Dezember 1972 wurde er als Parlamentarischer Staatssektretär beim Bundesminister des Innern in das Kabinett Brandt II berufen. Dieses Amt behielt er zunächst auch unter Bundeskanzler Helmut Schmidt. Nach dem Rücktritt von Werner Maihofer (FDP) wurde er am 8. Juni 1978 zum Bundesminister des Innern ernannt. Während seiner Amtszeit als Innenminister führte Baum eine Liberalisierung des von allen Parteien eingeführten Radikalenerlasses herbei, indem er einen „Verzicht auf die Regelanfrage“ durchsetzte.

Als Bundesinnenminister bremste er in einer Phase „neuer Nachdenklichkeit“ den Übereifer der Strafverfolgungsbehörden, suchte den Dialog mit dem Umfeld der Terroristen (u. a. durch ein SPIEGEL–Gespräch mit dem RAF-Mitglied Horst Mahler) und förderte die politikberatende, sozialwissenschaftliche Ursachenforschung sowie die geistig-politische Auseinandersetzung mit dem Terrorismus. Als Innenminister hatte er seinerzeit auch die Zuständigkeit für Umweltpolitik (es gab noch kein separates Bundesministerium für Umwelt).

Nach dem Bruch der sozialliberalen Koalition trat er am 17. September 1982 zusammen mit den anderen FDP-Bundesministern zurück, kritisierte aber in einer Bundestagsrede die Art des Koalitionswechsels und sprach dem Bundeskanzler Schmidt nicht das Misstrauen aus.

Danach widmete er sich dem Menschenrechtsschutz. Von 1992 bis 1998 hatte er die Leitung der deutschen Delegation bei der UN-Menschenrechtskommission inne.

Im Jahr 1993 leitete er die deutsche Delegation bei der UN-Weltkonferenz über Menschenrechte in Wien, die von Menschenrechtsverletzungen auf dem Balkan geprägt war. Anschließend war er für die UNO tätig, zum Beispiel von 2001 bis 2003 als UNO-Beauftragter für die Menschenrechte im Sudan.

Von 1969 bis 1977 gehörte er dem Beirat der Friedrich-Naumann-Stiftung (Parteistiftung der FDP) an.

Er ist Mitglied im Präsidium der Deutschen Gesellschaft für die vereinten Nationen und in verschiedenen Gremien von amnesty international und Human Rights Watch. Baum ist Mitorganisator des jährlich vergebenen Dresden-Preises für internationalen Frieden.

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Was heißt eigentlich, „Baum hat die Neue Musik gefördert?“ Hat sich das mal jemand angehört? Ist der Jurist- und Politiker auch Musik-Liebhaber? – das mag sein. Ist er Gutachter? Ist er Kenner? Ist er Musiker? Wieso darf er diesen Organisationsbereich dominieren?

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Die Propaganda sagt: „… weil er „sein ganzes Leben hindurch als Jurist, als Politiker und Publizist für die universelle Geltung der Menschenrechte, für die Bedeutung individueller Freiheitsrechte und für aktive Toleranz im Zusammenleben der Völker zum Beispiel bei den Vereinten Nationen, erfolgreich gearbeitet“ hat…“.

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Wirklich hat Gerhard Baum sein gesamtes Einflussausüben der Entrechtung der Künstler und der Irreführung im Kunsterlebnis und der Kunstkonsumenten durch Durchsetzung der Pseudokunst zu seinem Erwerbsleben gemacht: SALONPERSONNAGE.

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Wer seinen 90sten Geburtstag erlebt, muss sich nicht mehr für sein sistierfähiges Erwerbsleben rechtfertigen müssen. Hier, mit Gerhard Baum ist das doch etwas anders: BAUM tritt ungebrochen und justiziabel öffentlich auf – besonders aber: BAUM übt entscheidende Ämter in der VERIRRTEN KUNSTORGANISATION wahr.

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Im hier angesprochenen SZ-INTERVIEW – „GERHARD BAUM ÜBER RECHT“ – vom 22. Oktober 2022, sagte GERHARD BAUM zu dem INTERVIEWER, DETLEFF ESSLINGER der hierfür unterschrieben hat. Unter anderem zur obigen SCHRANZEN-EXPOSITION:

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„… Ich will ja nicht der Lehrmeister derjenigen sein, die heute Verantwortung tragen. Aber Rückgriff auf Erfahrungen könnten ihnen manchmal nicht schaden, zum Beispiel wie man sich in Koalitionen verhält…“

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Das muss man zugestehen: wer derart viele Posten vermischt, ist auf Koalitions-Verschwiegenheit angewiesen.

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„… Ja. Aber ich baue die jetzt langsam ab. Ich bin Vorsitzender des Landeskulturrats Nordrhein-Westfalen. Ich bin mein Leben lang von der Kunst bereichert worden. … Außerdem engagiere ich mich als stellvertretendes Mitglied im WDR-Rundfunkrat für eine umfassende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Und noch einiges mehr …“

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„… Indem man genau zuhört, was sie bedrückt …“

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Dies ist hinsichtlich der verirrten Kunstorganisation und der SALONPERSONNAGE eine verlogene Phrase von Gerhard Baum: er hört und liest es nicht und er reflektiert es nicht – Baum dirigiert und klientelisiert die Künstler mittels der Pseudo-Künstlerienen.

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„… die FDP muss die Modernisierungspartei sein. Was ist nicht alles marode in diesem Lande – auch Teile des bürokratisierten Rechtssystems …“

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Ja, genau. In diesem bürokratisierten System bildet die intermediäre Verbändeorganisation des DEUTSCHEN KULTURATES die kontrollschwache und untransparente Schranzen-Firma, die alle Künstler mit einem absurden Pseudokunstbegriff klientelisiert,

„… ich aber war immer der Meinung, dass dem Markt Grenzen gesetzt werden müssen …“

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Das genau hat Baum mit der STAATSKUNST als „KUNSTMARKT“ – dem verirrten intermediären Verbändesystem – angerichtet: den Markt zur Klientel der Staats-Budgets und der DIENSTKLASSE, die die SALONPERSONNAGE selektiert und darin schimmelt, abzureichten.

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„… das Leitmotiv „Freiheit“ – das unterscheidet sie von allen anderen. Wie ist die angesichts der neuen Bedrohungen zu realisieren? Ralf Dahrendorf, der große Liberale und Soziologe hat immer gesagt, Demokratie ist Diskussion …“

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Deshalb ist Dahrendorf aus der FDP ausgetreten. Dass Baum Dahrendorf zitiert ist eine Unverschämtheit. Der Autor ESSLINGER scheint davon nichts zu wissen.

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„… ich war vergangene Woche in Donaueschingen bei den Musiktagen, ich bin von so vielen Leuten angesprochen worden, die sagen: wenn Sie noch da wären …“

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So ein Lump. Hat er sich den Müll im Donaueschinger Neuigkeits-Programm 2022 denn gar nicht angehört? – Ich verweise auf die allgemeine Berichterstatung in der DEUTSCHEN LÜGENPRESSE. Musik hat es da 2022 in Donaueschingen nicht gegeben. Aber die FÖRDERGELDER wurden erneut von der SALONPERSONNAGE verbraucht. Demnächst haben es GENDERIENEN geschafft diesen SALON auszubeuten, nur, MUSIK wird es wieder nicht geben. Denn inzwischen wird Komposition an den deutschen Musikhochschulen nicht mehr gelernt. Auch Gerhard BAUM sei es gedankt.

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Deutsche Parteipolitiker als Föderalismus-Dilettanten im Verfassungsspiel

September 30, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10465

am Freitag, 30. September 2022

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Keiner in Deutschland hat Allzuständigkeit, auch die E U nicht.

Das föderale Prinzip darf nicht überspielt werden.

Ausnahme bildet verfassungsgemäß eingetretener NOTSTAND – worauf dann der Bundeskanzler die konkret zugreifende Anordnungskompetenz hat. Noch darüber kann Kriegsrecht gehandhabt werden.

Keineswegs, prinzipiell, wird dadurch der Föderalismus zu einem Dezentralismus, sondern das basisdemokratische Selbstbestimmungswesen soll immer mitgedacht werden.

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Die heute im deutschen Staatswesen rechtsgültige politische Hierarchie der jeweiligen föderalspezifische Zuständigkeit, wer, auf welcher Ebene – Kommunen, Länder, Bund, EU – muss pflichtgemäß oder darf welche Entscheidungen anordnen oder gesetzlich verfügen – muss politische Angelegenheiten führen und bestimmen, wird vom professionellen Personal, besonders von den Parlamentsfraktionen und/bzw. von den -Parteien nicht respektiert. Und die Kulturindustrie missachtet den Föderalismus und die Verfehlungen werden in den Medien nicht berichtet und nicht kritisiert.

Die Rede ist hier von allen Gemeinderäten, Landtagsabgeordneten und Bundestagsmandatsträgern – überwiegend ihr eigenes Opportuninitätsprinzip (also meist ihrer Parteifraktionsführung) – die ihre föderalen Verhaltensregeln missachten oder gar nicht zu kennen scheinen.

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Inzwischen hat die Lage der allgemeinen öffentlichen Informiertheit der Menschen in Deutschland einen vorangetriebenen politisch-massenkommunikativen Meinungsstand zu „Krise“, „Zeitenwechsel“, Krieg, westliches Bündnis, Umweltverschmutzung, Rot-Grün-Gelbe Bundesregierung und drittklassige CDU/CSU-Oppositionspolitik auf Bundesebene von Berlin und EU-Kommissionsebene von Brüssel. Dabei hat die deutsche Verfassung eine quasi basidemokratisch aufeinander aufgebaute föderale Kompetenzteilungs-Struktur, wozu erhebliche Klugheit und staatspolitische wie gesellschaftpolitische Professionalität und gründliche Information und Kommunikation seitens der gewählten Stellvertreter notwendig ist, wenn das Zusammenspiel gelingen soll. Dieses Zusammenspiel soll aber kein Faschismus sein, in dem Zuordnungen gebündelt werden und die Gremien nicht wie Käseglocken gehandhabt werden dürfen.

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Dabei zeigt sich täglich immer gravierender, dass sich die anmaßende Selbstüberschätzung in Deutschland, wie entwickelt und demokratiebewährt man das höchste aller Gefühle der Zivilisation verkörpere, wie der Balken im eigenen Auge:

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Die deutschen Wähler und die deutschen Parteipolitiker, die verfassungsgemäß ihre Stellverteter in das föderale Parlaments- und Regierungssystem wählen, haben keine rechtsstaatlich angemessene Ausbildung in einem strukturell-funktionaler Föderalismus und darüber, was eigentlich FÖDERALISMUS als Verfassungsstruktur ist und wie man darin als politischer Spielraum die Verfassungsfunktionen föderal zusammenbalancieren muss.

Kurz: Die deutschen Parteipolitiker in ihren Fraktionen sind unfähig, die politischen Aufgaben im föderalen Zusammenspiel, bei klarer verfassungsbestimmter Kompetenzverteilung und Kompetenztrennung, bei glasklarer gesetzlicher Kompetenztrennung zwischen Kommunen, Ländern und Bund – also, wer muss, kann und darf was entscheiden und wer muss mitmachen, was andere Kompetenzebenen entscheiden – stellvertretend zu erfüllen.

Wohlverstanden, stattdessen kämpfen alle gegen alle, allein nach dem subjektiven Opportunitätsprinzip, ohne die föderale Balance überhaupt noch zu kennen, geschweige denn sich selbst einzuspielen.

Z. B. Bringt die Inflation enorm größere Finanzumsätze und damit enormen Zuwachs der Steuereinnahmen in die Staatskasse des Bundesfinanzministers FDP-Lindner (der daran keine Verdienste hat). Diese höheren Umsätze sind aber an der Lebensbasis entsprechend höhere Kosten, also größeren Finanzstress für die Finanzminister der Länder und Kämmerer der Kommunen. So müsste der Bund top-down die Verteilung der so entstehenden wachsenden Steuereinnahmen von der Bundesebene durch korrigierende Steuerverteilung zwischen Bund, Länder, Gemeinden, das föderale Spiel pflegen, anstatt die verarmenden unteren Länder- und Kommunalebenen politisch zu unterwerfen.

Und andersherum – quasi bottom-up – ist es Verrat am Föderalismus, wenn ganz klassisch legislativ der Bundestag den Umweltschutz und den Atomausstieg gesetzlich festlegt, aber das Land Bayern und weitere CDU-Länder den Ausbau der erneuerbaren Energie-Techniken geradezu verhindern, und dann wegen zu mangelhaftem Netzausbau einen neuerlichen Coup mit Atomvergiftung populistisch gegen den Bund aufzuhetzen.

Dies ist in einer Krisenlage, wo auch zusätzliche internationale und geopolitische Erwägungen notwendig sind, nicht mal mit viel Glück eine angemessene aussichtsreiche staatspolitische Krisen-Strategie entstehen kann.

Wer ruft die nun zur Ordnung, wenn es allen Parteipolitikern an föderaler Professionalität mangelt und krankt?

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Dietmar Moews meint: Mir ist klar, dass meine Urteilskraft und meine Denkweite das normale Allgemeinmaß weit übersteigt. Dennoch fällt es mir schwer, zu akzeptieren, dass einfache Einsichten nicht „automatisch“ entstehen, nur, weil der egozentrische Opportunismus und das sogenannte Opportunitätsprinzip die vernünftigen Einsichten verstellen:

Es kann doch nicht sein, dass in höchsten Krisenproblemen, für die Bundesebene – Bundesregierung und Bundestag – die Handlungskompetenz hat und per Staatseid auch zum Entscheiden und Handeln verpflichtet ist, dann eine Landesregierung – etwa die bayerische Staatsregierung aus CSU und Freie Wähler – den Ausbau der nachhaltigen neuen Energietechnologien verweigert, aber mit eben der verlangten Vehemenz die längst mit überragender föderalpolitischen, gesellschaftliche und parlamentarische Kompetenz abgeschaffte Atom-Kraftwerke-Drecksproduktion zurückzudrehen (wie immer ohne Atommüll-Lagerung – oder Entsorgung, nur weil der eigene Netzausbau vernachlässigt worden war und noch weiter ist-

Dazu heißt es aktuell im Deutschlandfunk, 28. September 2022 in allen Massenmedien:

ENERGIEKRISE: Ministerpräsidentenkonferenz fordert „schnellen Energiepreisdeckel“

Die Spitzen der Bundesländer fordern eine schnelle Preisbegrenzung für Strom, Gas und Wärme.

Die Bundesregierung müsse sich schnell auf Entlastungen einigen, sagte der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Wüst, im Anschluss der Länder-Beratungen über das geplante dritte Entlastungspaket gegen die Folgen der Energiekrise. Der CDU-Politiker forderte eine faire Lastenteilung zwischen Bund und Ländern. Die Landesregierungen seien zu einer konstruktiven Zusammenarbeit mit dem Bund bereit, um die Menschen und die Wirtschaft gut durch den Winter zu bringen.

Wüst forderte als Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz Entlastungen vor allem für untere und mittlere Einkommen. Die Erleichterungen dürften nicht nach dem Prinzip Gießkanne erfolgen.


Von der CDU/CSU-Opposition kommt inzwischen nur noch plumpe Verweigerungspropaganda – auf gute Ideen wartet man vergebens. Die Dürftigkeit des unfähigen CDU-Chefs Friedrich Merz hat auch nichts Vernünftiges erwarten lassen.

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Dietmar Moews meint: Verantwortlich für die für rechtsstaatliche Politik unmündige und zu dumme Öffentlichkeit durch jeden einzelnen Bürger und den sozio-geistigen Kollektiven, denen jeder angehört.

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Zuständig sind die Landeskompetenz für die jeweilige Bildungs- und Lehrerpolitik, die die jungen nachwachsenden Bürger nicht belehren und nicht ausreichend politisch bilden.

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Zuständig ist nicht zuletzt der Bundespräsident, der die Bürger und das abkoppelnde, intermediäre Verbandswesen nicht zur politischen Bildung auffordert und versäumt, ständig zu gemahnen.

Die weitreichende Staatsunmündigkeit der mittel- und ostdeutschen DDR-Abstammlern versäumt es anstatt Bildung DDR-Familien-Ressentiments noch bei ihren Enkelkindern fortpflanzen. Aufklärende kritische Massenmedien werden seit 1989 bei den DDR-Gläubigen noch 2022 hart vermieden.

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Lügenpresse chaotisiert die öffentliche Wahrnehmung

November 11, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10344

am Donnerstag, 11. November 2021

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Lügenpresse chaotisiert die öffentliche Wahrnehmung - featured image

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Wer es gerne so drehen will, dass ja die veröffentlichende Medien-Industrie meist fälschend auf QUOTE und nicht auf INFORMATION publiziert, muss tatsächlich einsehen, dass auch die Staatssender da vollkommen mitmachen.

Die Neuigkeiten bei den STAATSSENDERN in der Nachrichtenauswahl – und was sie Alles weglassen – wird täglich quasi auf RTL-aktuell und BILD.de bezogen (bis auf die Weihnachtsansprache des Kanzlers). Was Pro7 als Nachrichten brachte, kommt kurz danach bei ZDF-Heute und bei ARD-Tagesschau. Man übersieht, dass diese Staatliche LÜGENPRESSE quasi Verfassungsbruch betreibt, weil die Staatsvertragsbetriebe einen auf Pluralität genormten Staats-Kanon bringen müssen, also auch Nischenthemen oder Missliebiges und Unpopuläres und nicht nur PiPaPop-Kram.

Doch die Staatsredakteure kopieren die (casinokapitalistischen) Kommerz-Quoten-Jäger. Sie lassen wichtige Aufklärung weg – ihr Argument: Stoffdrang / es ist einfach weltweit zu viel los (was uns gar nicht Alles zur Quotenjagd aufgetischt werden müsste).

Folglich ist es auch berechtigt, die gesamte Massenmedien-Kulturindustrie als LÜGENPRESSE zu bezeichnen. Da sind die LÜGEN immer Weglassen von wichtigen Informationen und StaMoKap-orientierte Auslegung der Geschehnisse, immer so, wie es ein rechtsradikaler USA-Finanzmanager gerne so hinstellt.

AKTUELL: Die deutschsprachigen Massenmedien machen CHAOS – sie bringen wichtige aufklärungsbedürftige Themen und die dazu gehörigen PROMINENTEN durcheinander:

Wenn es um heutige Anliegen geht, die lebenswichtig sind, nämlich

CORONA

und die Zuständigkeit für Staatsnotstand die geschäftsführende CDU/SPD-Angela-Merkel-Regierung ausüben muss und dazu verpflichtet ist – nicht die am 26. September 2021 neugewählten Fraktionen, die derzeit versuchen eine neue Regierungskoalition und einen neuen Kanzler zu finden.

EU-Drama

an der polnisch-weißrussischen Grenze, wo mit furchtbarer Menschenquälerei durch die despotische Herrschaft in Weißrussland (BELARUS) von nackten Flüchtlingen in der Wildnis, frierend, durstend, hungernd, unter dem freien Himmel – als Fotoobjekte von Minsk und von uns weltweit verbreitet.

Internationale Finanz- und Wirtschafts-Schacherei im schottischen Glasgow unter dem Kampfbegriff „KLIMAWANDEL“

müssen wir in letzten Wochen, wie auch heute, hinnehmen, dass für den CORONA-Notstand nicht die amtsführenden Merkel-Regierenden in den Massenmedien kritisiert und aufgefordert werden (z. B. Merkel, Scholz, Spanplatte, Altmeyer, Kanzleramtsminister Braun u. a.), sondern jetzt

permanent die angeblich neue kommende Regierung und der möglicherweise kommende SPD-Bundeskanzler in den TITEL-SEITEN aufgefordert werden, ein neues CORONA-REGIME zu beschließen. Hierfür ist aber keine, noch nicht eingesetzte, neue Regierung zuständig, allenfalls der neu zusammengesetzte Deutsche Bundestag als gültiges Parlament.

Und folglich werden laufend dazu nicht dahin gehörende Sprecher der aktuell verhandelnden PARTEIEN, z. B. die völlig unentgeldliche FDP, der unfähige FDP-Führer Lindner, die ältliche GRÜNE-Göring-Eckardt und so weiter, oder gar der neue NRW-Ministerpräsident zu CORONA (anstatt zur Braunkohle-Verwüstung von Garzweiler), in die organisierte CORONA-Durchseuchungs-Wüste geschickt.

Desgleichen also die große REDE von KRIEGSZUSTAND an der EU-Ostgrenze. Ja? – sind die POLEN in der NATO? – Ja, sind sie.

Hat die EU an der EU-Außengrenze Recht und Pflicht gegen BELASRUS anzureden? – Nein, hat die EU nicht. Es ist völkerrechtlich allein polnische Zuständigkeit die polnischen Nationalgrenze einem eigenverantwortlichen Regime zu unterziehen. Die EU hat dazu nur erhebliche Finanzmittel an Polen hinzugeben, aber nicht zu bestimmen, was Polen machen soll. Die EU-chaotische Mischung von GRENZPROBLEM mit den gequälten Flüchtlingen hinterm Stacheldraht und der EU-Anmaßung die polnische Souveränität der EU unterwerfen zu wollen, ist ein EU-politischer Skandal. Doch unseren deutschen Massenmedien ist das scheißegal – sie machen auf EU-Hetze gegen BELARUS und den idiotischen Despoten aus Minsk. Und dann wird von Krieg, Kriegzustand und ähnlich täglich scharfgemacht.

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Lügenpresse chaotisiert die öffentliche Wahrnehmung - featured image

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Dietmar Moews meint: Wer kritisiert diese deutsche LÜGENPRESSE, die ständig für hochgepushte PERSONEN und THEMEN ihren täglichen Staub aufwirbeln, während dann der Minsker Idiot sogar zu Recht sagt, die EU mache völkerrechtlich gar nichts anderes, als die angeblich (EU) eigenen Flüchtlings-Politiken und ASYL-Grundsätze: die werden nämlich seit Jahren völlig verletzt: es gibt praktisch einen ASYLANTRAG-MODUS, den kein Flüchtling regelgemäß beantragen kann, weil der Flüchtling gar nicht dahin gelangt, wo er persönlich ein ASYL beantragen könnte (wenn er nicht per Flugzeug nach FRANKFURT am MAIN einfliegt – das kann kein Flüchtling).

Und allerdings MINSK gibt kein ASYL.

UND allerdings der EU-Staat Polen hält das nominelle EU-ASYL nicht aufrecht, sondern lehnt die unerwünschten Einwanderer ab und lässt sie lieber am Zaun erfrieren.

Und unsere LÜGENPRESSE setzt täglich falsche KÖPPE und falsche SENSATIONEN als TOP-NEWS in Szene.

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FINE E COMPATTO

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RTL und Gruner + Jahr fusionieren: Informations-Vielfalt schrumpft weiter

August 9, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10261

am Montag, den 9. August 2021

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Das Deutsche Grundgesetz schützt und fordert zureichende Information und Kommunikation und Mündigkeit durch ein unabhängiges Pressewesen. Das Grundrecht auf Presse- und Meinungsfreiheit einerseits hat die Lizensierung von kommerziellem Pressewesen und ein fettes föderales und zentralistisches Staatssender-Wesen für Fernsehen, Rundfunk und Internetz eingerichtet.

Dazu zählte sein dem zweiten Weltkrieg der Verlag GRUNER + JAHR, der auflagenstarke Titel anbot wie STERN, GEO, Schöner Wohnen und Brigitte.

Seit etwa 20 Jahren schrumpfte der Erfolg von Gruner + Jahr, wurden die Redaktionen verkleinert, stürzten die Absatzzahlen. Jetzt wurde unter dem Reizwort FUSION MIT RTL quasi der Verlag Gruner + Jahr an den internationalen Medienkonzern BERTELSMANN verkauft, indem sachlich von einer Verlagsfusion die Rede ist, das Radio- und Fernsehhaus RTL und Grunre + Jahr werden zukünftig zusammenarbeiten und zusammenwirtschaften.

DLF.de schreibt am 9. August 2021:

„RTL übernimmt die Zeitschriftengeschäfte des Verlags Gruner+Jahr. Dies sei das Ergebnis von fast 20 Jahren Siechtum, kommentiert die Journalistin Brigitte Baetz. Es reiche nicht, am Reißbrett Inhalte für verschiedene Magazine zu konfektionieren.

Es ist fast so etwas wie Ironie der Geschichte, dass zwei Tage zuvor Gerd Schulte-Hillen gestorben ist. Der ehemalige Manager hatte den Zeitschriftenverlag Gruner+Jahr in den Hochzeiten geleitet und galt gut 20 Jahre lang als einer von Deutschlands wichtigsten Wirtschaftspersönlichkeiten. (*)

Die als Fusion verkaufte Einverleibung seines Unternehmens musste er also nicht miterleben, als Zeitgenosse aber konnte er noch das langsame Siechtum seit den frühen 2000er-Jahren beobachten. Das Schrumpfen des Umsatzes von ehedem drei Milliarden auf gut eine Milliarde Euro. Den Rückzug aus dem internationalen Geschäft. Die Unfähigkeit seiner Nachfolger, eine sinnvolle Digitalstrategie für einst hochkarätige Magazine von „Stern“ über „Schöner Wohnen“ bis „Brigitte“ zu entwickeln.

Die Titel verloren Kontur und Renommee

Statt in Journalismus zu investieren, wurde Gruner+Jahr zum „Haus der Inhalte“ ausgerufen, was dazu führte, dass die einzelnen Titel immer mehr an Kontur und Renommee verloren. Es reicht aber nicht, am Reißbrett Inhalte für verschiedene Blätter zu konfektionieren. Ein Magazin ist, wie fast alle publizistischen Produkte, eben mehr als die Summe seiner Teile, es braucht so etwas wie eine eigene Handschrift – das gilt nicht nur für Printprodukte, sondern auch für ihre digitalen Ableger.

Gerade in Zeiten des Informationsüberflusses ist das Besondere, Exklusive, Einzigartige wichtiger denn je, zumal wenn man Geld dafür verlangen will. Und das braucht Mitarbeiter. Stattdessen wurden die Redaktionen ausgedünnt.

Nun die Fusion mit RTL Deutschland. Damit sollen, wie Bertelsmann-Chef Thomas Rabe verkündete, Investitionen in „Premium-Inhalte und journalistische Exzellenz“ einhergehen – und dies über die Mediengrenzen hinweg in TV, Radio, Streamingdienste, Online und Zeitschriften. Also im Grunde eine Erweiterung der Strategie, die schon bei Gruner+Jahr allein nicht funktioniert hat: ein cross- und multimediales „Haus der Inhalte“.

Mit dem Zusammenschluss möchte man Netflix und Amazon Prime die Stirn bieten. Gut: Es ist richtig, dass sich der Sender RTL dringend um lokale, sprich deutsche Inhalte bemühen muss, um sich auf dem Markt zu behaupten. Die internationalen Inhalte sind längst von den US-Amerikanern okkupiert, die wiederum verstärkt deutsche Stoffe produzieren.

Wie viele Mitarbeiter braucht es noch?

Doch wozu braucht es dafür eine weitere Kooperation mit Gruner+Jahr? Fiktionale Angebote werden längst produziert, auch im journalistischen Bereich gibt es Reichliches: Es gibt „Stern TV“, es gibt „GEO Reportage“. Letzteres kann und muss man ausbauen. Aber wie viele Mitarbeiter braucht es dafür – auf einem Markt, der von freien Produktionsunternehmen dominiert wird?

Wie man es dreht und wendet: Mit der Fusion dürfte der Traditionsverlag Gruner+Jahr, wie man ihn unter Schulte-Hillen kannte, langfristig Geschichte sein.

(*) Redaktioneller Hinweis: Wir haben das Todesdatum korrigiert.

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Dietmar Moews meint: Henri Nannen ist Geschichte und hat ein Museum mit ganz schönen Bildern hinterlassen, dass einen Besuch der Stadt Emden, auf dem Weg nach Insel Norderney lohnt. Und nach Norderney gelangt die Kundschaft dann mittels der FRISIA (Fährschiffsgesellschaft) und dem HAFEN NORDERNEY, der in den 1970er Jahren nach den Entwürfen des Hafenbauingenieurs Dietmar Moews gebaut worden ist.

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Open Corona und wie ich mich benehmen soll?

Juni 2, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10216

am Mittwoch, 2. Juni 2021

Wenn die Warnungen der Robert-Koch-Staatsmediziner und der Stars der Epidemiologen nicht eintrafen, brachten die Massenmedien andere Mediziner in massenkommunikative Stellung, die frühzeitig gewarnt hatten. Und dann griff man die Voraussagen-Corona-Modelleure an. Warum habe man nicht auf die Warnungen der Warner gehört?

Ja, man hört jeden Mist. Wenn eine Warnung nicht so schwerwiegend wahr wird, weniger Tote oder Intensivelend in den Kliniken gemeldet wird, dann waren also die Warnungen falsch und die Gegenwarner hatten recht?

Nein. Entscheidend sind immer drei Aspekte, die die TASK-FORCE-Fachleute von OPEN CORONA reden lässt. Nämlich es ist in der Vorhersage,

fürs Sozialverhalten,

für das Virus,

für die Umweltschwankungen –

immer offen, wie sich die drei ASPEKTE in dem Moment in dem die WARNUNG der TASK FORCE publiziert ist, sich die STRUKTUREN unverzüglich ändern.

Es sind:

EINS: Das individuelle und soziale Verhalten jedes einzelnen Menschen im deutschen Lebenszusammenhang und seine änderbare Anfälligkeit und Resistenz

ZWEI: Das VIRUS mutiert bzw. ist unterschiedlich virulent, in Abhängigkeit vieler Einflussfaktoren.

DREI: Witterung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Sozialverhalten-Veränderungen, öffentliche Aufmerksamkeit, saisonale Effekte, internationaler Verkehr, wechselnde Anfälligkeit, die Strenge der Eindämmungsmaßnahmen.

Die Epidemie, die in Deutschland mit dem Jahresbeginn 2020 aufkam, konnte mit amtlichem Seuchenalarm von den Einwohnern Deutschlands gar nicht mit Anpassung und Rücksichtnahmen beantwortet werden. Warum?

Weil wir Kommerzmedien haben, deren kulturindustrielle Mühle bedenkenlos durchdreht, egal wie das Thema, die Werte oder sonstiger Emergenzdruck, wie Zeit, Elend, Wahlkampf, Absatzschwankungen oder minderwertige Wichtigtuerei von Arschgeigen sich lauthals aufdrängen konnten:

Pest, Cholera, Grippe, Aids, CO2, Migration, Geo-Politik – man unterliegt ständig verschiedenen Motivanstrengungen, die man stets nur ahnen kann, wer warum was gerade lostritt.

Dann hieß es: VIREN sind keine BAKTERIEN.

Ja, das ist der Schweinegrippe egal, ob Bakterien Kleinstlebewesen sind oder Viren schädliche Stoffe, die in organische Abläufe aufgenommen werden.

CORONA ist ein VIRUS – eine lahme, unbewegliche Gefahr, die sich Menschen durch ihre biologischen und sozialen Interessen einfangen und auf andere Menschen übertragen.

Also: Die FRAGE: CORONA, wie soll ich mich verhalten?

Natürlich soll ich im ständigen Gespräch mit meinen Menschen reden, fragen, gemeinsam erkunden, was andere Leute denken und tun, ja, auch, was Fachleute sagen und empfehlen. Wer krank ist, sollte sich einem Arzt anvertrauen – der Arzt weiß besser, was zu tun ist.

Dietmar Moews meint: Wer nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, weiß, dass er selbst auf sich aufpassen muss, um sich sein Wohlergehen zu entfalten. Dazu gehört auch weiter im Leben alles Biologische und Soziale und nicht der Totalstillstand der katatonischen Erstarrung in Quarantäne. Aber wie?

Wir sollten nicht auf die Fachleute und deren Überlegungen verzichten, auch, wenn die selbst sagen, neue Probleme nicht konkret zu erkennen, also nicht unverzüglich Therapien und Mittel haben – außer Vorsichtsmaßnahmen. Also auch, wenn Prognosen nicht eintreffen, nicht so verlaufen wie vergangenes Jahr, wieder Ratlosigkeit aufscheint, sind die Wissenschaftler das A und O gegenüber OPEN CORONA. OPEN bedeutet: wir wissen nicht was noch kommt.

Unsere gewählten Stellvertreter müssen also das staatlich geregelte Gesundheitssystem auf CORONA zuspitzen. Die Information der Öffentlichkeit muss sehr intelligent aufgezogen werden, nicht nur Dummdeutsch, auch Arabisch, Türkisch oder besonders berufsspezifische Verhaltensvorschläge – nicht allein ISOLATION.

Dafür stellte der Staat verschiedene Sonderkommissionen, genannt Task Forces auf, die zum Beispiel aus Fachmedizinern der Virologie, der Epidemiologie, der Soziologie und der Obdukteure für Todesursachen zusammengesetzt sein müssen, die dann die EPIDEMIE fortlaufend. kommentieren

Das Problem liegt auf der Hand: Die verantwortlichen Politiker erfahren alle COVID-TASK-FORCE Ansagen als erste. Dann hauen diese Amtsträger im diskreten Rollenwechsel als Politiker die Schlauheiten raus. Und wir haben es im Laufe der ersten Welle der CORONA-Seuche erlebt, Politiker und gleich die ganze Staatsmischpoche verlieren an Ansehen und Glaubhaftigkeit. Warum? Weil ihre rausgehauenen SUPERIDEEN nicht funktionierten – APP, HERDENIMMUNITÄT, IMPFUNG – und die Menschen solche Führer schrecklich finden: Die WELLE stieg an.

All die von den Kommerzmedien hochgejazzten Fachleute, die nur zögerlich merkten, dass die Publizisten die Mediziner gegeneinander in Stellung und Gegensätze zu bringen versuchen, verloren dadurch ebenfalls ihr Ansehen und die an sich hohe Wertschätzung der Gesundheitswissenschaften und der Ärzte.

Es scheint auch ein Problem zu sein, dass wir OPEN CORONA haben, aber mit Julian Reichelt und Bild.de und unserer Kulturindustrie keineswegs eine OPEN INFORMATION, sondern blanke Quotenverarschung.

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