Lichtgeschwindigkeit 381

Juni 2, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 381

LENA SATELLITE Eurovisionssieger und Kommentar aus

Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, aus Sicht der Piratenbewegung – live und

ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit, aus Globus mit Vorgarten Berlin Pankow,

am Sonntag, 30. Mai 2010, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung

vom 29. Mai 2010, Welt.de, Bild.de, dradio.de, Piratenpartei

Deutschland.de, RP.de, heise.de, sowie Phoenix, ARD-Fernsehen,

ZDF, DLF,

Piratenthema hier:

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 380

Juni 2, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 380

Der Vollweise der FAZ 1 und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, aus Sicht der Piratenbewegung – live

und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit, aus Globus mit Vorgarten Berlin Pankow,

am Sonntag, 29. Mai 2010, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung

vom 15. Mai 2010 und 29. Mai 2010, Welt.de, Bild.de,

dradio.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de,

sowie Phoenix, ARD-Fernsehen, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: PETER KRUSE von EDO REENTS in der

FAZ 111, Feuilleton, Seite 42 als „Guru geltender. Er weiß das

Einfache kompliziert zu erklären und berät Firmen und Politiker.

Zumindest sagt er das. Eine Gegenrecherche.“ Und das gesamte

Piratenproblem, zwischen Flashmob der digital Residents und

kollektiver Vernunft durch kritische Urteilskraft der digital

Visitors, den 13.000 Nickname-Piratenkinder und den bisher

höchstens 500 bürgerrechtlichen Echtnamen-Piraten, werde

ich hier versuchen eine SEAHORSE-Komponente zu geben.

Die Piraten haben die Aufgabe als Partei, öffentliche

Kommunikation zu führen und zu impfen, noch nicht

verstanden und sind mehr Opfer als Täter. Dietmar Moews

war mehrfach als selbsternannter politischer Geschäftsführer

in überregionale Medien gekommen, so WiWo und hier FAZ

zu Peter Kruse von Edo Reents. Die Piraten, die kaum Zeitungen

kennen, ignorieren das: Am 15. Mai 2010 stand ich vor der

Bühne im Bundesparteitag in Bingen und wartete auf meine

Vorstellung als Kandidat für den Bundesvorsitz. Ich überlegte,

wie ich auf die wochenlange Hintertreibung meiner Kandidatur,

die noch am Tage der Vorstandswahl extreme Formen gegen

mich angenommen hatte, reagieren solle. Und entschied

mich, dem anwesenden Forum zu überlassen, ob sie mein

Angebot ernsthaft anzunehmen versuchen würden. Und ich

überlegte, welche Folgen auf „Der Vollweise“ von Edo Reents

ich anrufen würde. Da Der FAZ-Autor Reents mich persönlich

und namentlich in FAZ Nr. 111 S. 42, zitierte. Denn Peter

Kruse ist eine beachtete Person in der hiesigen IT-Bewegung.

Edo Reents eröffnet den „Vollweisen“ passend zum

halbseitgroßen Halbbild des Peter Kruse mit eingängiger

Bildbeschreibung: „Man muss ihn gar nicht hören; schon

wenn man ihn sieht, denkt man: Der Mann ist alles in

einem – Faust, Luther und Moses, dazu vielleicht noch eine

Prise Peeperkorn.“ Edo Reents versucht herauszufinden, welches

denn die hervorragenden Erkenntnisse für die neue IT-Welt von

Peter Kruse seien, die gegen reputierliche Bezahlung hochkarätig

nachgefragt würden. Und bei allen Firmen, die er anfragte,

ob Agfa, Otto Group, BASF, Media Markt oder VW, keine konnte

Reents sagen, was nun die betriebswirtschaftlich relevanten Ansagen

des Beraters Kruse gewesen seien. Reents schließt daraus, Kruse sei

ein Dampfplauderer und Lufthändler.

Ich möchte Peter Kruse zunächst meine Referenz erweisen, denn

ich höre ihm gern zu. Auf YOUTUBE gibt es zahlreiche Interviews

und Wortbeiträge, die geeignet sind, Zugang

zur IT-Revolution zu finden, Problemkreise zu entdecken,

letztlich, die Ratlosigkeit und Unbedarftheit der Sozio-Kultur

in der IT kennenzulernen, die gefahr für die zukündtige

IT-Politik unter Ausschluss der kritischen Urteilskraft, unter

Anleitung des falschen Propheten Peter Kruse, der sich als

digital Resident empfiehlt.

Und ich erwidere die schlechte Recherche von FAZ-Autor

Reents: Natürlich wird kaum jemand erklären, von Peter

Kruse die Banalitäten der IT-Ferne erklärt bekommen zu

haben. Aber woher sollte ein Vorstand, ein Entscheider,

ein Spezialist denn eine eigene IT-kompetenz erlangen

können? Dafür sind Allrounder, wie Peter Kruse, die jedes

digitales Thema anreißen und in analoge Zusammenhänge

stellen kann, gefragt und nötig.

Ich werde deshalb hier „Der Vollweise“ von Edo Reents als

Exposé ausfalten, um auf tiefer gehende Vorstellungen

hinzuführen, die ich als IT-Soziologe innerhalb der

IT-Bewegung platzieren will.

Problem Pirat/Piratenkinder, Echtname/Nickname,

Bürgerrechte/soziale Entkopplung. Und dann bei Peter

Kruse die Abwesenheit von wissenschaftlicher Arbeitsweise.

Kruse hat keine empirischen Methoden, sondern erklärt

Antworten auf Fragen zu Meinungserhebungen. Dabei

verwechselt er Erklärungen und Erklärungsnormen mit

Werthaltungen und Verhaltensnormen. Folglich kommt

Kruse zu abwegigen irreführenden Gruppenbezeichnungen,

wie die von ihm behaupteten Attribute der Residents und

Visitors.

Darauf werde ich in den nächsten Folgen VOLLWEISE

ausführlich kommen.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

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