Beat als Beatmusik der Beatlesmania 5-4-3-2-1

Januar 19, 2018
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Vom Samstag, 20. Januar 2018

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Für den Musiker und Musikmensch sind sogar die Pausen Musik. Oder wie es John Lennon mal mit ausgestreckten Armen so hinfühlte und sagte: Alles ist Rhythmus, überall ist Rhythmus. Zwischenspiel, Solo, Brücken? – Come on now.

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Mal sind es Klänge oder Klangstimmung. Mal ist es perkussiv. Mal sind es Tonintervalle oder Motive, aber auch Melodien. Aber auch kompositorische Gesamtbögen und Cluster. Bei der Chacarera ist es der synkopische Schweinsgalopp. Oft ist es eine Kleinigkeit, die den inneren Fähigkeiten eine Sonorität nahelegen. Wenn man sie unterdrücken will, spürt man wie stark sie im somatischen Grund herrschen können. Aber man kann sie austricksen. Man kann einen Ohrwurm überspielen. Wenn mir das Arpeggio von THE HOUSE OF THE RISING SUN tagelang das Nervensystem belastet, kann ich mit „THE MAN I LOVE“ und den schwierigeren Akkordveränderungen durch diese ganz andere Melodie meine Musikimagination umstimmen. Stunden Später kommt wieder ERIC BURDON hoch: „there is…“

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Beatmusik war immer ganz einfach und schrill, am besten laut und Echohall. Dabei hatte man 1963 eher selten die Gelegenheit, laut Radio oder Platten zu hören. Das flache Klangspektrum kleiner Transistor-Batterie-Empfänger wurde zur ästhetischen Maßgabe des BEAT. Meist war es Viervierteltakt, oft auch Dreiviertel. Außer den Beatles brachte die frühe Beatmusik kaum Taktwechsel. (Mit „She loves you“ und „I want to hold your hand“ hatten die Beatles gleich mal die Maßstäbe versaut). Sehr große Welthits waren oft ganz banal amerikanischer Geschwindmarsch 4/4, wie „I can’t get no Satisfaction“.

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Wenn eine solche Combobesetzung, Stimmen, Rhythmusgitarre, Melodiegitarre, Bassgitarre, Schlagzeug, erklang, war das zunächst Schlagermusik mit Brüllgesang (shout), Big Band-Schlagzeug und Crashbecken. In den Studioaufnahmen waren später oft Harmonien von Keyboard oder Streichorchester untergelegt. Dünne Stimmen wurden verdoppelt. Teilweise wurden sie Gesangsgruppen genannt: Beatles, Searchers, Hollies – da waren die Amerikaner Don und Phil Everly die Vorbilder des gleichwertigen Kontrapunktgesanges. Nur zaghaft kamen neue Elemente hinzu. Mundharmonika aus der Alpenfolklore wie vom Blues, Hawaiigitarre zur Ry Cooder-Bottlenecktechnik, irgendwann Blechbläser des Bebop und virtuose Solisten. Ohne besondere Vokalisten ging es gar nicht. Selbst Janis Joplin, später, wurde nicht durch Mobbing und kleine Titten berühmt, sondern wegen ihres gefühligen Stimmangriffes auf die Ohren.

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Jugend musiziert, Buben stehen da vorne, Mädels mit toupierten Frisuren und schwarzen Charles Aznavour-Rollkragenpullovern schauen und schunkeln dazu – Cola war schon Partyzeichen. Marsch, Skiffle, Baladen, Walzer, Combo wie Friedel Hensch und die Zypries, Buddy Holly and the Crickets oder Bill Haley and the Comets. Elvis the Pelvis hatte ebenfalls zunächst eine Combo, noch mit akustischem Stehbass. Als es elektrisch wurde, hauten die Schlagzeuger aus den Armen heraus, mit dickeren Knüppeln in Fäusten. Schlaghosen (mit Kellerfalte).

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Zur Beatzeit war eine Beatband – ganz anders als die Platten oder eine Tanzcombo -, nämlich viel lauter als Alles, was man von Radio oder Plattenspieler kannte.

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Große Stereoboxen kamen viel später, als BEAT längst vorbei war. RARE BIRD war nicht schlecht, DEEP PURPLE in ROCK, wahnsinnig,  KING CRIMSON, JETHRO TULL genial, PINK FLOYD kam langsam aus der Ecke, HENDRIX EXPERIENCE war der Neustart ins Bombastische, die Grenze von echt und unecht war erreicht.

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Ich habe hier jetzt ganz typische tolle Beatstücke – von The Moody Blues, von Manfred Mann, von The Searchers und von The Kinks. Das ist aus der Anfangszeit der Combo-Ästhetik, 1964, mal mehr von den Everly Brothers gesanglich angefixt, mal mehr ein Sänger als Frontmann. „We had no drummer, we didn’t need a drummer. We had our coordinated movements“, sagte Ray Davies.

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The Moody Blues aus Birmingham mit Ray Thomas, Flöte, Mike Pinder, Klavier, Denny Laine, Gitarre, Gesang, Graeme Edge, Schlagzeug, und Clint Warwick, Bass, „It’s easy child“ aus dem Managementpaket von dem Liverpooler Beatlesmanager Brian Epstein. Es singt der Gitarrist Denny Laine, der später auch mit Paul McCartneys The Wings sang und spielte. Der Stones Manager Andrew Loog Oldham war Lehrling bei Epstein.

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https://www.youtube.com/watch?v=x6fZuDytgnw

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Manfred Mann aus London bzw. Johannesburg, Klaus Voormann aus Hamburg spielte Bass (später auch John Lennon Plastic Ono Band).

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https://www.youtube.com/watch?v=7GBn7Ere5Hc

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Hier, bei der Band des südafrikanischen Immigrantenkind Manfred in London, genannt Manfred Mann, war es der herausragende Vokalist Paul Jones. Später dann, bei vielen Manfred Mann-Hits sang Mike D’Abo. Manfred war der jazzbezogene Keyboarder und Arrangeur, dazu Mike Hugg, Schlagzeug, Klaus Voormann, Bass, Tom McGuiness, Gitarre – (diese waren „Manfred Mann Chapter I bzw. II“)

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The Searchers waren neben Beatles und The Swinging Blue Jeans, aus Liverpool, The Hollies (auf Buddy Holly bezogen) aus Manchester, The Dave Clark Five und The Yardbirds, in London, 1962 bis 1964 „the coming thing“, die die britischen Charts erreichten, entgegen den Major-Companies. The Rolling Stones, The Animals, The Pretty Things, The Kinks – je nach dem, wer einen Power-Hit hatte, sahnte die Beachtung und die Sendezeiten ab, Mindbenders, Rory Storm and the Hurricans oder Merseybeat von Gerry and the Pacemakers aus Liverpool schafften es nicht wirklich. Erst dann kamen US-Amerikaner, The Beach Boys, The Byrds, viele Retortenproduktionen der „WRECKING CREW“ aus Los Angeles, irgendwann auch Bob Dylan als Band, Neil Young als Buffalo Springfield. Immer Combo-Besetzung mit entweder herausragender Vielstimmigkeit oder herausragender Solostimme. Inzwischen sind viele den irdischen Gang vorausgegangen, dem wir alle bald folgen (die verspätete EQUALS und Eddy Grant sangen 1968 reine Beatmusik, ohne Zwischenstück oder Solo: „I won’t be there, caus you’ve been gone“).

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Die Liverpooler The Searchers, Mike Pender Gitarre Gesang, Chris Curtis Schlagzeug Gesang, Frank Allen Bassgitarre Gesang, John McNally Gitarre Gesang, (spielten bereits auf den legendären Fender- und Gibson-Gitarren, teils auf Burns) brachten eine unglaubliche Perlenkette von Stücken – das reichte von Twist and Shout (das alle spielten wie auch die Chuck Berry-Hammer) bis „He’s got no love“, das ich immer in einer Frittenbude drückte, weil es sonst nirgends zu hören war. „When you Walk in the Room sei besser als Needles and Pins meint der Searchers-Bass-Gitarrist Frank Allen. Saturday night out war auf der deutschen PYE-Single die B-Seite von NEEDLES AND PINS.

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https://www.youtube.com/watch?v=KdPac5BY2lo

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The Kinks – von North of London, Muswell Hill. Man findet Konk-Studio heute noch in den alten Räumen Tottenham Lane. Unglaubliche künstlerische Expression mit Mick Avory, Drums, Ray, Fender und Dave Davies, Gretsch, Gitarren und Gesang und Peter Quaife mit Gibson-Bass und Gesang. COME ON NOW ist das früheste Stück vom 17-jährigen Dave Davies, der hier seine unverwechselbare Stimme erstmalig zu Markte trug.

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https://www.youtube.com/watch?v=klZZ4izbrQs

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Wer die BEATMUSIK kennen will, muss sich in diese Auswahl eingehört haben. BEAT wird heute nirgends im Radio aufgeführt – es ist ein Skandal (weil die Redakteure einige Jahre zu jung sind).

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Man kann den ästhetischen Bogen von THEM zum späteren VAN MORRISON als Beispiel nehmen, um das urwüchsige des BEATMUSIK-Wollens und -Könnens zum Alles zerfressenden Verlags- und Managementwesens in der Beatlemania, diese an sich neue Musik, zu fühlen – dass es ein furchtbarer Kampf für diese amateuristischen genialen BEATMUSIKER, hauptsächlich in London, war. Es entstanden sofort auch RETORTEN-Projekte und unbegrenzte Verlagsschiebereien: Larry Page, der Manager und Verleger der KINKS brachte DANDY mit HERMANS HERMITS in USA raus, es lief im Radio, bevor die KINKS, die dort auf Tour gingen, ihr ORIGINAL-DANDY in den Katalogen und Plattenläden hatten. Ähnlich ging es den KINKS mit Camouflage-Combos THE WHO und THE TROGGS, wo zunächst mächtig zur Benachteiligung der KINKS manipuliert wurde. Immerhin wurde dann THE WHO zu einem wirklich großen Projekt: SUBSTITUDE – heißt der scheinheilige Supersong.

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Keith Emerson 1944 – 2016 – Kurznachruf

März 12, 2016
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Vom Samstag, 12. März 2016

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Der britische Pianist, Organist und Synthesizer-Pionier, Keith Noel Emerson, geboren am 2. November 1944 in Todmorden, West Yorkshire, England, ist 71-jährig, am 10. März 2016, in Santa Monica, Californien, USA, gestorben.

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Keith Emerson galt als der herausragende klassisch ausgebildete, junge britische Keyboarder in der Popmusik der 1960er in London. Er spielte Klavier, Hammondorgel, Clavinet, Mook- und Kork-Synthesizers in der legendären Dreimann-Band (Orgel, Bass, Schlagzeug, Gesang), „the most distinguished group from England: THE NICE“.

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The Nice war eine englische progressive Jazz-Rock-Band zwischen 1967 und 1970 und nahm sehr bald das Gepräge des virtuosen Keyboardspiels von Keith Emerson an. Die Gruppe wurde im August 1967 von Begleitmusikern der Sängerin P. P. Arnold gegründet. Bis 1970 feierten The Nice enorme Live-Konzertauftritte in Europa und den USA in der Besetzung Keith Emerson (Keyboards, Orgel), Brian Davison (Schlagzeug), Lee Jackson (Bass, Gesang), teils David O,List (Gitarre, Gesang) und als Songscribe Emerlist Davjack. The Nice vereinten in ihrem Musikstil Jazz und Rock und brachten bereits 1967 die sogenannte klassische Musik in die britische Beatmusik. Zu ihren Interpretationen gehören beispielsweise Werke von Leonard Bernstein (America aus Westside Story), Johann Sebastian Bach (Brandenburgische Konzerte) und Jean Sibelius (Intermezzo from the Karelia suite).

 

„America“, (Bernstein) und was seit 1968 auf den Markt kam, waren verschiedene Überarbeitungen klassischer Stücke, unter anderem von Bach, Sibelius und Tschaikowski, zu hören. Vom Stil her vereinigten sie auf ihren Alben Einflüsse aus Rock, Blues und Jazz.

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Im Jahr 1970 gründete Keith Emerson mit Greg Lake (King Krimson) und Carl Palmer (Atomic Rooster) die weltbekannte Gruppe „Emerson, Lake and Palmer“ (ELP). ELP war bei POLYDOR unter Vertrag. Sie machten große Tourneen in Europa und den USA und hatten mit Mussorkskis „Bilder einer Ausstellung“ eine Bestseller-Studio LP sowie mit dem Popsong „Luckyman“ einen Top-Hit in den internationalen Charts. ELP spielten Open Air vor 500.000 Menschen, hatten 6 Platinalben und trennten sich 1979.

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Keith Emerson machte Soloprojekte, Soloschallplatten und komponierte und produzierte Filmmusik, darunter arbeitete er ab Anfang Juli 1989 zusammen mit Kevin Gilbert an einem Soloalbum, welches erst 1995 veröffentlicht wurde. Im Frühling 1990 ging Emerson mit Jeff Baxter (Steely Dan, Doobie Brothers). John Entwistle (The Who), Joe Walsh (Eagles) und dem profilierten Studiodrummer Simon Phillips unter dem Bandnamen The Best auf Tour durch Hawaii und Japan. Ein Album dieser Besetzung kam nicht zustande. Als er zurückkam, arbeitete er zunächst weiter an seinem Soloalbum.

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Im Jahr 2008 gründete Keith Emerson in Californien seine eigene „Keith Emerson Band“.

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Keith Emerson litt viele Jahre an einer Fokalen Dytonie, an Bewegungseinschränkungen der Hände und starken Schmerzen. Schwer darmkrank, hatte er im Jahr 2010 eine schwere Operation und erschoss sich am 10. März 2016 selbst.

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Dietmar Moews meint: In den bisherigen Nachrufen auf Keith Emerson wird THE NICE vergessen oder unterschlagen – unbegreiflich. THE NICE war eine weltweite erfolgreiche Sensation, KEITH EMERSON gleichbedeutend in der Reihe der herausragenden Dreimann-Bands THE CREAM und THE JIMI HENDRIX EXPERIENCE. Mit der Live-Aufführung von „AMERICA“, beim „Immediate“-Lable von dem früheren Stones-Manager Andrew Loog Oldham, in der Bremer „BEAT-Club“-Sendung, war ein Riesenplot mit „Klassik“ in „POP“ hereingebrochen.

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ALFRED SCHNITTKE AKADEMIE – es spielt Natalia Sikharulidze

April 25, 2014

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am 25. April 2014

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Liebe Freunde der Alfred-Schnittke-Akademie in Hamburg Altona, wir laden Sie zu unserem nächsten Konzert am Sonntag herzlich ein:

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Es spielt NATALIA SIKHARULIDZE


PIRATEN ZIVILISATIONSDRAMA IN HEIDENHEIM

Mai 6, 2011

Lichtgeschwindigkeit 5. Mai 2011 PIRATEN ZIVILISATIONSDRAMA IN HEIDENHEIM Dietmar Moews zur Lage – live und ungeschnitten — im Globus mit Vorgarten in Berlin.
Plot: Auf dem kommenden Bundesparteitag der Piraten am 13 4. und 15. Mai 2011 in Heidenheim wären Signale der PIRATEN in das SUPERWAHLJAHR 2011 hinein wünschenswert, die wirklich tiefgreifend sind und eine Alleinstellung der Piraten gegen das Blockparteiensystem in Deutschland herauszustellen vermöchte.
Dietmar Moews meint: Die Piraten haben allein aufgrund des Parteinamens und als Anhängsel der bisherigen Medienführung der Piratenpartei einen schlechten Ruf. Piraterie, Produktpiraterie, Zensurfreiheit, Opposition gegen etablierte Programme usw. Nun haben die etablierten Parteien und die deutsche Ausstrahlung in die Welt als Zivilisationsbeispiel mit dem heutigen Tag derart an Ansehen verloren und ist völlig in die Abwertungen von Heuchelei und Willkür, Unrecht und Monopolismus, Militärpolitik und Unterwerfung anderer gelangt. Die piraten haben rechtsstaatliche Prinzipien und den Vorsatz es besser und anders, eben neu zu machen. Dafür kämpfen sie um die Chance bei den Wählern.
Berliner Wochenblatt annonciert das Piraten Familienfest am 7.Mai, Samstag im „Kulturversteck in der Schloßstraße 9 in Berlin Tegel. Da stellt die Reinickendorfer Crew Jollyjoker ihre PIRATEN-Kandidaten zur Wahl im September vor. Und es ist Jollyjoker gelungen eine Ankündigung in das Annonceblättche zu kommen. Beachtlich deshalb, weil diese Gratisblätter von allen gelesen werden, die sich sonst keine Zeitung kaufen.
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin; Piratencrew Berlin; Musik: Chopin Scherzo op. 31 Vladimir Krainev (1944-2011), Klavier