RUANDA zeigt die Vorbildstadt Kigali und beschämt Köln

Januar 26, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8884

am Samstag, den 25. Januar 2019

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Das heutige Ruanda ist inmitten Schwarzafrikas eine sehr kultivierte Insel der sozio-politischen Selbstorganisation, die zeigt dass mit einfühlsamer politischer Führung und Bildung „Staat zu machen“ ist.

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Ruanda – ein Hafen der Humanität? Das Land bemüht sich um ein positives Image – gerade in der Flüchtlingspolitik. Doch Ruanda ist mit Zuwanderern überfordert.

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Sieht man heute die Hauptstadt Kigali, die sauberer ist als die niederrheinische Metropole Köln, und vergleicht die sämtlichen geradezu höllisch anmutenden afrikanischen Staaten drum herum, können hadernde Gefühle hinsichtlich von deutscher Aufbauhilfe, Entwicklungshilfe, Investitionen, Ansiedlung von Produktionsanlagen nicht in die Forderung nach mehr europäischer oder deutscher „Intervention“ überzeugen.

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Die Nachbarstaaten von RUANDA muten wie Müllhalden und Abfallindustrien aus, zwischen denen Kinder den Giftmüll durchbrausen und als „Ebenbilder Gottes“ anklagen.

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ZDF.de am 25. Januar 2019:

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„…Ruandas Präsident Paul Kagame ist seit dem Jahr 2000 im Amt. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Ruanda voranzubringen und vor allem sich selbst. Viele sprechen von einer Diktatur Kagames, loben aber Stabilität und Fortschritt unter seiner Führung.

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Zu Kagames Politik gehört es nicht nur, Plastiktüten zu verbieten und Investoren an Land zu ziehen. Ihm geht es um Image, um Reputation, um „soft power“. Ruanda, das Land mit dem blutigsten Genozid der Neunzigerjahre, inszeniert sich als Hafen der Humanität auf einem Kontinent voller Krisen. Während anderswo Menschen abgeschlachtet werden, sollen Flüchtlinge hier Schutz finden. Im Kongo etwa tyrannisieren bewaffnete Gruppen und Kriminelle die Bevölkerung. Laut den Vereinten Nationen sind rund fünf Millionen Kongolesen auf der Flucht. Im Sudan sieht es nicht besser aus: Dort herrscht seit Jahren ein Bürgerkrieg.“

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Dietmar Moews meint: Ich sah eine sehr beeindruckende Dokumentation im Fernsehen über das heutige Ruanda. Es war mal mal keine Mord- und Totschlag-Pistole, sondern ein seriöser Videoschnitt, in dem zu verschiedenen Lebensfeldern von RUANDA kompetente ruandische Zeugen zu Wort kamen, die beinahe schüchtern ihre beeindruckenden Leistungen zu erklären versuchten. Zumal stets die üblen Beispiele der Vergangenheit und der Nachbarstaaten dagegen wie Schläge auf den Magen wirken.

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Aber es liegt auf der Hand, das Bildung und nationale Freude an der Selbstbestimmung in Ruanda die Zeichen auf eine zukünftige Teilnahme am Weltgeschehen und als Beispiel für Schwarzafrika sein kann.

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Zumindest für die deutsche Lage sind Motivation und Begeisterung, wie in KIGALI für Ruanda, oder – als europäisches Beispiel – die Universitätsstadt BRÜNN in Mähren/Tschechei, doch eigentlich beschämend. Der Dreck in Köln zeugt von steigerungsfähiger Eigenliebe / Selbstverachtung. Die Sündenbockmentalität vieler prekär lebender Deutscher, die eine Politik fordern, die auf das Reizwort INTEGRATION ausgehen.

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Diese Deutsche fordern als vorrangiges nationales Politikziel – das muss man sich mal vor Augen halten – „die Integration der Deutschen in Deutschland“ und vielmehr staatspolitische Anstrengungen zugunsten der Deutschintegration, wie sie jetzt unerwünschter Weise den Immigranten zugute gebracht würden.

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Nungut – wie sieht es in GÖRLITZ aus? – viel Subvention / keine Leute. Und in KÖLN? – Larifari im öffentlichen Erscheinungsbild, mit Neidblick ins Partyland Berlin.

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Ich fordere seit Monaten ernsthaft aktive Entwicklung und Einsatz von LUFT-REINIGUNG der deutschen Autostädte. Wieso gibt es keine Filter-Ventilatoren, deren Kapazität die gesamte Atemluft einer Stadt wie KÖLN pro Tag einmal durchfiltern kann. Dazu Totalstaubsauger, die allen Staub, Feinstaub und Reifenabrieb erfassen können.

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Es kann doch gar nicht sein, dass Abgasrohre, Schornsteine und Auspuffrohre in unsere städtische Atemluft hineinsiffen – egal was da rauskommt. Offene Kamine in Marienburg – ja, wunderbar, aber nur mit Schornsteinfilter.

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Wer sagt da jetzt:

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In KIGALI gibt es keinen niederrheinischen Straßenkarneval?

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Einen Nubbel könnte auch Ruanda importieren – egal, was dazu gesungen wird, „wenn et Trömmelsche schlägt“, darf auch Bongospielen zum Tanz auffordern.

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