Konkrete Ausgangserwartung von Dietmar Moews für den Krieg zwischen Putin-Sowjets und Ukraine

Oktober 8, 2022

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am Sonnabend, den 8. Oktober 2022

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Dietmar Moews meint:

Nur zur Seite vorab gesagt: Anbetracht der Brückenbeschädigung von Krim-Kertsch, denke ich: Man kann so exaktes logistisches Organisationswissen, wie hier unabdingbar ist, eher durch Bestechung rauskriegen als durch eigene Spionage. So stellt sich für die sowjetrussischen Kriegstreiber gegen Ukraine auch die Frage. Wer kann mehr Geld aufbringen, das für Bestechung gebraucht würde – Moskau oder Kiew?

Also, dauert es noch jahrelang? – Ich kann das nicht glauben. Ich habe jetzt – anfang Oktober 2022 – genügend Kenntnisse und Einsichten, um zu entfalten, unter welchen Unabdingbarkeiten das Ende des Sowjetkrieges in Ukraine und die Zukunft für Russland und die unterentwickelten Sowjetrussen nebst ihrem Kreml-Maskottchen Vladimir Putin kommen wird. Dabei ist die angefütterte Tapferkeit der Ukraine in guter Hoffnung, die eigenen Territorien samt der heterogenen europäischen Bewohner besser zu integrieren, als je vorher.

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Ich gehe davon aus, dass die zukünftigen Ukrainer weniger rassistisch-nationalistisch-völkisch sein werden als bis zum 24. Februar 2022 – auch, weil sich die Ukraine gerne als europäisch und nicht als sowjet-asiatisch entfalten möchte; dazu gehören keine Blut-und-Boden-Werte gegen das Anderssein anderer Menschen, seien es Gäste, seien es Immigranten oder Flüchtlinge oder Asylbedürftige oder Andersgläubige oder Pagane.-

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Also – ernsthaft nachgefragt – kaum jemand mit weltpolitischer Urteilskraft, getraut sich zu prognostizieren, wie der Ukraine-Vernichtungskrieg Sowjetputins beendbar ist. Zu drastisch sind die kontroversen Positionen der Kontrahenten. PUTIN will die Wiege Russlands, Kiew und die Ukraine, dem Moskau-Russland unterwerfen bzw. einverleiben. Kiew will eine staatliche Selbständigkeit der Ukraine mit Entwicklung nach Westeuropa, E U, Nato und den kulturellen Paradigmenwechsel von bolschewistischen Untermenschen hin zu freien Individuen mit dem Zivilisationsvorbild des Montesquieu von „L’esprit des Lois“, also der rechtsstaatlichen Gewaltenteilung eines Staates bei eigeninitiativer Gesellschaft in der abgefederten Kaufvertrags-Kommunikation.

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Ich glaube nicht, dass mit Putin oder durch die Beseitigung Putins, der schwerwiegende Motiv-Konflikt zwischen den russischen Sowjet-Bolschewisten, die inzwischen frühkapitalistische Dollarzeichen in den Augen tragen, und dem ukrainischen Unabhängigkeits-Begehren, weg von den leistungsschwachen Sowjets, ausgeräumt und friedlich entspannt werden kann. Ukraine will nicht allein die Befreiung von Putin, sondern sie braucht eine selbstbestimmte gesellschaftliche Staatlichkeit, die sie sich mehr von der der Annäherung an die erste westliche Welt erhofft als vom Sowjet-Russismus.

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Das heißt, ich glaube, wenn man Putin zerstäubt oder in die arabische Botschaft der Türkei auf die Kashoggi-Reise schickt – wenn also Putin ersatzlos weg wäre und Moskau anderen Begehrlichen zufiele, wäre das für die Ukraine keine neue verbesserte historische Bedingung auf Eigenständigkeit gegenüber Sowjet-Moskau und den Putin-Nachfolgern. Ich glaube, dass die heutigen Sowjetrussen nicht wegen der totalitären Putin-Innenpolitik den Ukrainekrieg „mitmachen“. Sondern ich glaube, dass es wesentliche Wertvorstellung der heutigen Sowjetrussen ist, einen geradezu moralischen Anspruch auf eine Moskauer Staatsreichweite zu haben, wie es zu den „besten“ STALINISMUS-Zeiten war: von Alaska bis Helmstedt. Wäre also Putin weg, blieben die machtpolitischen Ansprechbarkeiten des sowjetrussischen Staatsvolkes für neue totalitäre Stalinisten – immer im Arrangement mit dem Oligarchen-Komplex, mit der Staats-Rohstoffwirtschaft, mit dem Militärkomplex und mit den Religionsunternehmen der russisch-orthodoxen Pfaffen und mit mohammedanischen Turkvölkern, die Moskau gerne erneut für sich einspannen möchte.

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Meine Auflösung des angängigen Besetzungsdebakel – das vermutlich nicht FÜR DIE KOSTENLOSE Lieferung russischer Panzer und Munition für die Verteidigung der Ukrainer, die diese Waffen ja gut kennen, GEDACHT WAR – muss also die eigenständige Bescheidung des Sowjetrussen-Militärstaates werden. Diesen sowjet-russischen Einbruch erwarte ich von der wirtschaftsorganisatorisch ideenlosen Unfähigkeit der sowjet-russischen Kollektivschwäche, die initiativ- und leistungsschwach ist. Dagegen wird die Überlegenheit geradezu fast aller ehemaligen Sowjetstaaten aus Stalins Zeiten immer deutlicher. Während sich die Sowjetrussen freiwillig mit Filzstiefeln, Wodka und Panjepferden vom weltpolitischen Militarismus auf Datschen und Kulakenregionen – bis über den Ural hinaus nach Osten – verabschieden. Wird Kiew dann für die Moskau-Sowjets kein Thema mehr sein können.

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Ich komme zu dieser Auflösung der augenblicklich anscheinend unauflösbaren Konfliktlage, weil ich sehe, wie wirklich achtbar und hervorragend sich unabhängige ehemalige Sowjetstaaten entwickeln: Usbekistan, Kasachstan, Aserbeitschan, selbst Georgien und Mongolei u. a. sind lebensfähig – ganz ohne Moskau – und zeigen eigendynamische gesellschaftspolitische Zusammengehörigkeit und nationalistische Selbstbilder, weitgehend ohne den primitiven Militarismus eines Weltkriegsjahrhunderts unter dem LENIN-STALIN-BOLSCHEWISMUS tradieren zu wollen. Angesichts all der zentrifugalstaatlichen ANTI-SOWJETS möchte ich BELARUS und SIBIEREN außer acht lassen, wenn ich um die Sicherung der UKRAINE vor und gegen SOWJET-PUTIN und SOJWET-RUSSEN eine Befriedung denken möchte.

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Mit Atomwaffen – ob Drohnen, Kernkraftwerk-Bombardierung oder Langstreckenraketen – kann das sowjet-russische Putin-Manöver in Ukraine nicht gewonnen werden – allenfalls verlören Putin und seine Ex-KGB-Vasallen die letzten Parteinehmer, ob China, Persien, Nordkorea – eine stumpfe Waffe einzusetzen wird als taktisch unmöglich und strategisch als absurd und unerwünscht eingeschätzt.

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Auch biologische und chemische Killmethoden können für Sowjetrussland nicht wirklich zum Sieg geführt werden – eher wird man selbst damit unterlaufen. Wer die Hölle eröffnet, kommt darin um.

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Modernere Russen, die heute nach Monte Carlo oder Antalya ausschwärmen, können auch auf einer ukrainischen KRIM Ferien verbringen. Man wird dort sogar des Russischen fähige Ukrainische Tourismus-Dienstleister vorfinden können, wenn man Auslandsreisen bezahlen kann und Devisen in die Ukraine brächte. Für die Kulaken-Sowjets wird das keinen Unterschied machen – sie waren früher nicht am Sonnenstrand und scheißen auch auf einen Umweltschutz, der in Usbekistan und Turkmenistan einen wiederzubelebenden ARAL-SEE zurückbringen könnte.

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Kurz: Putin wird in Kürze untergehen. SOWJET-MOSKAU wird bescheiden. Die unterentwickelten SOWJET-RUSSEN werden sich auch zukünftig nicht ökonomie-organisatorisch mehr anstrengen und zivilisieren, sondern regredieren und zusammensacken.

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Am 9. Oktober 2022 lese ich in der New York Times und fühle meine obige Kriegsende-Hypothese im Kern bestätigt:

NYTIMES.com, 10, 9 2022: A Distracted Russia Is Losing Its Grip on Its Old Soviet Sphere

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Wahlbetrug? Europawahl 2014: Was haben Angela Merkel und die EU gegen Jean-Claude Juncker?

Mai 30, 2014

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Freitag, 30. Mai 2014

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Erstaunlich, zu sehen, wie während des EU-Parlamentswahlkampfs die Blockparteien, die ja keineswegs politische Alternativen bieten, sondern in der ART der SED der früheren sowjetisch besetzten deutschen Ostzone mit dem Signet DDR, einen Block von „der Westen-Gier-Affen“ angepassten Statthalterpolitik organisieren. CDU und SPD kriechen wechselweise dem Westen in den derzeitigen Arsch und machen das auch ungehemmt in Großen Koalitionen, weil es die Wähler ermöglichen:

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Die deutschen Wähler haben so gewählt und wiedergewählt – so what?

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Heute wird, wie im Wahlkampf, so getan als sei die EU eine repräsentative rechtsstaatliche Demokratie: Wähler wählen und dann wird aus der Mehrheit eine Regierung. Ja! So ist es nicht. Es gilt der EU-Vertrag von Lissabon.

Der EU-Rat mit seinen Hinterzimmern kegelt den EU-Kommissionspräsidenten aus (der das EU-Parlament dann repräsentiert). Der EU-Rat bestimmt darüber hinaus den EU-Ratspräsident. Drittens gibt es die EU-Kommissare, die die Politik-Ressorts im Namen der EU-Staatschefs als Weisungsempfänger vertreten). Kurz, für Deutschland gilt: WER MERKEL wählte, hat diese Nichtdemokratie für die EU gewählt. Was anderes hat auch jetzt bei der EU-Paralmentswahl nicht zur Wahl gestanden.

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Nach der scharfen Kritik von Jürgen Trittin an Angela Merkel (CDU) greift nun auch die SPD die Kanzlerin an: Merkel müsse sich nun endlich zu den Spitzenkandidaten für die Europawahl 2014 bekennen – und das Wahlversprechen einlösen, den Kandidaten der stärksten Fraktion als EU-Kommissionspräsidenten vorzuschlagen.

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Dietmar Moews meint:

Es ist doch vorher klar gewesen, dass die Wähler des Parlaments dadurch keine EU-Verfassung wählen konnten, die dann so wählt, dass wir es repräsentative Demokratie nennen könnten. Das war und ist nicht so.

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Mir fällt es schwer nachzuvollziehen, dass die Medien in Deutschland jetzt so tun als sei Wahlbetrug, wenn Juncker nicht EU-Kommissionspräsident wird.

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Es war Juncker, der den Wahlbetrug im EU-Parlamentswahl-Wahlkampf 2014 selbst betrieben hatte, so fern er den Eindruck stärkte, er stünde zur Wahl als EU-Kommissions-Präsident. Juncker tat so, als sei er der Kandidat der EVP-CDU/Koalition gewesen.

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Juncker war aber nicht Kandidat einer einheitlichen Fraktion. Juncker hatte nicht Kandidatur für Großbritannien, nicht für Ungarn, nicht für Finnland usw.

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Also, was soll jetzt das Gezetere von Trittin? Das Gezetere von Gabriel SPD? Es sind wie immer Volksverhetzer.

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Die sollen mal aufhören durch falsche Profetie „Nazi-Propaganda“ zu betreiben. Die derzeitige EU ist keine repräsentative Demokratie. Und – die Regierenden umgehen den Rechsstaat, wie es ihnen passt: Kriegsbeteiligungen, SWIFT-Daten, NSA, Atomkraftdreck, Geheimverhandlungen eines „Freihandelsabkommens“)