Karl Kraus vor 100 Jahren Nr. 521 Januar 1920, vier

Januar 30, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9967

am Freitag, 31. Januar 2020

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Karl Kraus (1874-1936) war ein Wiener Schriftsteller, der von 1899 bis zu seinem Lebensende 1936 seine eigene, unkommerzielle Zeitung schrieb, herausgab und vertrieb, DIE FACKEL, zunächst jede Woche eine Ausgabe, bald zweiwöchentlich als Doppelausgaben, ununterbrochen handliche Hefte.

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Karl Kraus schrieb in Die Fackel, vor einhundert Jahren (Nr. 521-530, Januar 1920, S. 37; laut zweitausendeins-Reprint nach Kösel-Verlag München ab 1968):

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„Die Ehrenbeleidigungsklage Hans Müller gegen Karl Kraus

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Wir erhalten folgende Zuschrift:

In einer hiesigen Zeitung war heute behauptet, daß „die Preßehrenbeleidigungsaffäre zwischen Karl Kraus, dem Herausgeber der „Fackel“, und dem Schriftsteller Hans Müller nach längeren Verhandlungen vorgestern endlich beigelegt wurde“. „Nunmehr“ habe sich Karl Kraus „zu einer Ehrenerklärung an Hans Müller bereit erklärt, so daß der beleidigte Schriftsteller von einer Durchführung des Prozesses absieht“.

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Diese Mitteilung ist unrichtig. Ohne daß überhaupt Verhandlungen vorangegangen waren, hatte das Landgericht einen Termin für den 10. April angeordnet, an welchem ein vom Kläger eingebrachter Vertagungsantrag erörtert und ein Ausgleichsversuch unternommen wurde. Der Klagevertreter erklärte vorweg, auf einen Teil der Klage, der sich auf „Verspottung“ durch die Glosse über den „Sonnenmoriz“ bezieht, überhaupt keinen Wert zu legen. Die beiden anderen Punkte betrafen den angeblichen Vorwurf, Herr Müller habe der Welt einreden wolle, daß ihn der deutsche Kaiser in der Wiener Hofburg empfangen habe, und ferner, er habe fälschlich behauptet, im Felde gewesen zu sein, während er doch seine Feldpostbriefe in Wien aufgegeben und seit Kriegsausbruch nur vor dem Schönbrunner Pantherkäfig in Gefahr geschwebt habe. Ich bemerkte, daß ich ausschließlich über den Punkt der Audienz eine Erklärung abgeben könne. Hier sei eine satirische Form und keine konkrete Behauptung angeklagt und ohne weiters sei ich bereit, zu bekennen, daß mir nichts ferner liege als auch nur der geringste Zweifel an der Tatsache, daß Herr Müller von Wilhelm II berufen worden ist, da ich ja im vorhergehenden Hefte sogar den Audienzbericht des Herrn Müller in einer photographischen Beilage reproduziert hätte. Sollten sich trotzdem Leute gefunden haben, die aus meiner Satire einen tatsächlichen Zweifel herauslesen wollten, so sei ich bereit, zu erklären, daß ich die Audienz für eine Tatsache halte, ja für eine der wenigen Wahrheiten, die uns seit Kriegsausbruch geboten worden sind, und daß ich nichts anderes gewollt habe, als die Bestürzung über eine Tatsache, vor der man „Unglaublich!“ ausruft, auf meine Art darzustellen. Ich erklärte mich bereit, vor jedem Forum, mündlich und schriftlich, protokollarisch oder im Druck, meinen Glauben an diese Tatsache festzulegen. Bezüglich des zweiten Punktes lehnte ich jede Erklärung ab. In der sich an diese Weigerung anknüpfende Debatte, die den Kläger in lebhafte Erregung versetzte, versicherte er etlichemal, daß er mir sein Ehrenwort geben könne, er habe „nicht die Absicht gehabt“, den Schein zu erwecken, als ob er seine begeisterten Stimmungen aus dem Feldleben, wie sie namentlich in dem Feuilleton „Cassian im Krieg“ enthalten waren, im Felde geschrieben hätte. Auf die wiederholte Frage, ob ich denn seinem mir „vom Menschen zum Menschen“ gegebenen Ehrenwort mißtraue, gab ich die Antwort, daß ich, wenn er es ehrenwörtlich versichere, zwar glaube, daß er eine solche „Absicht“ nicht gehabt habe, wohl aber habe er den Schein, als ob er im Felde sei, der ja an und für sich bei seinem Jahrgang und gar angesichts seiner begeisterten literarischen Haltung kein monströser Schein sei, tatsächlich hervorgerufen, einen Schein, an dessen Entstehen ja nicht gerade dolose Absicht, sondern vor allem Eitelkeit beteiligt sein mochte. Herr Müller versicherte nun, daß es ihm nur um die Anerkennung der fehlenden bösen Absicht zu tun sei und daß er das Feuilleton „Cassian im Krieg“, welches den Schein hauptsächlich erregt hat und das er als eine „damals in Berlin eilig hingeschmierte Arbeit“ bezeichnete, weil es ihm so viel Mißverständnisse eingetragen habe, heute bereue. Auf die Frage, ob eine Protokollierung meiner Erklärung zum Audienzpunkt, zu der ich ausschließlich und gern bereit war, vorgenommen werden solle, sagte Herr Müller, daß ihm das Ergebnis der Debatte genüge; da aber mein Anwalt sich für eine schriftliche Festsetzung aussprach, durch die am wirksamsten falschen Darstellungen begegnet werden könne, wurde beschlossen, daß die Parteien gelegentlich zur Formulierung des Besprechungsergebnisses zusammentreten sollten; der Kläger wollte sich noch einmal überlegen, ob er schon vorher von der Klage zurücktrete. Damit war der Ausgleichsversuch beendigt. Am Abend desselben Tages teilte der Anwalt des Herrn Müller meinem Anwalt mit, daß sein Mandant von dem Ergebnis der Besprechung befriedigt sei und die Klage zurückziehe,

12. April 1918

Karl Kraus

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Darauf erschien im Fremdenblatt vom 20. April das folgende und ähnliches in anderen Blättern. Auch die Berliner, Prager etc. Presse brachte wieder Telegramme wie nach der Erhebung der Klage.

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„(Der Prozeß Müller-Kraus findet statt.) Hof und Gerichtsadvokat Dr. Preßburger teilt uns in Vertretung des Schriftstellers Dr. Hans Müller mit, daß sein Klient die auf Initiative des Verhandlungsvorsitzenden Oberlandesgerichtsrates Dr. Altmann zwischen Dr. Müller und dem geklagten Herausgeber der „Fackel“ Karl Kraus eingeleiteten Vergleichsverhandlungen als gescheitert ansieht, und zwar wegen der über diese Verhandlungen von Herrn Kraus in einer Wiener Tageszeitung publizierten Darstellung. Infolgedessen wurde die Ehrenbeleidigungsklage nicht zurückgezogen. Die Verhandlung sollte heute vor dem Schwurgerichte durchgeführt werden, ist jedoch auf unbestimmte Zeit vertagt worden und findet zu einem späteren Termin statt.“

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Schließlich geschah das folgende:

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„Landgericht für Strafsachen Wien Pr. II 29 17

Beschluß.

Die Ratskammer am Landgerichte für Strafsachen in Wien hat nach Anhörung der Staatsanwaltschaft in der heutigen nicht öffentlichen Sitzung beschlossen:

Das von Herrn Dr. Hans Müller gegen Herrn Karl Kraus wegen Vergehens der Ehrenbeleidigung eingeleitete Strafverfahren wird wegen eingetretener Verjährung eingestellt (§ 40 Preßgesetz).

Die Kosten des Strafverfahrens hat gemäß § 390 STPO. der Privatankläger zu tragen.

Wien, am 16. November 1918

Unterschrift unleserlich“

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Dietmar Moews meint: Karl Kraus? – wie viel wertvolle Nervenkraft und unproduktive Verfahrenstribute zahlt der intelligente Mensch, weil es so viel Dummheit und Bösheit gibt, jegliche gerichtliche Aktion durch Rechtsanwälte zu veranlassen, die ja bezahlt werden wollen. Und wo auch mal die gegenseitigen Verteidigungs-Mandatsträger einfach unter der Hand ein so attraktives Bestechungsgeld von den Klägeranwälten annehmen, und mal eben in der Vergleichsverhandlung eine Teilschuld zu Lasten des zu Unrecht Beklagten anerkennen, der dann gegen seinen Anwalt klagen kann.

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Mandatsverrat gehört zur Anwaltskultur.

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Hier hatte KARL KRAUS Glück, dass dem Kläger Herrn Dr. Müller nicht das nötige Spielgeld flüssig war, das dessen Gerichtsadvokat Dr. Preßburger dem Advokat des Karl Kraus hätte rüberwachsen lassen können.

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Ja, ein Advokat ist kein Rechtspfleger, sondern ein Gerichtebewirtschafter.

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Hasek – schwerer Trinker – hervorragender Schriftsteller

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KARL KRAUS vor 100 Jahren Nr. 521 Januar 1920, drei

Januar 21, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9942

am Mittwoch, 22. Januar 2020

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Karl Kraus war im deutschsprachig-abendländischen Kulturkreis eine anerkannte Größe, weitreichend im Bilde zu sein und kompetente Meinungen darzustellen.

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Karl Kraus schrieb in Die Fackel, vor einhundert Jahren (Nr.521-530, Januar 1920, S. 87; laut zweitausendeins-Reprint nach Kösel-Verlag München ab 1968):

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„*** Der Gedenktag des zwanzigjährigen Erscheinens der Fackel ist durch etliche, vielleicht gut gemeinte, aber schon durch den Ort des Erscheinens, wie „Neuer Tag“, „Mittagszeitung“ – jenes Blatt, das ein Jahr zuvor den frechen Schimpf gebracht und ihn dann noch frecher verleugnet hat -, anstößige Artikel gestört worden. Ein für allemal: es ist eine Schande für das geistige Wien, daß es über mich schweigt, aber es ist keine Ehre für mich, wenn es über mich spricht. Nicht darauf kommt es an, daß die Fackel als Tatsache, sondern daß sie als Wesen existiert, und die Zeitung, könnte täglich Spalten mit meiner Belobung füllen, sie wäre doch, wenn sich ringsum nichts geändert hätte, meines Abscheus sicher; während sie, meiner Wirkung erschlossen, getrost deren Notifizierung verabsäumen dürfte. Doch wäre sie eben nicht die Zeitung, wenn jene erzielbar wäre, und so ist weit eher der Fall möglich, daß sie, ohne um Haaresbreite von dem Programm ihrer Gemeinheit abzuweichen, mich zu begönnern sich erfrecht. Wäre von einem Blatt wie der „Neue Tag“, der mit jeder Drehung seiner Rotationsmaschine mir Schmach antut, zu fürchten, daß es bis zum fünfundzwanzigsten Jahrestag der Fackel erscheint, so würde ich es recht dringend bitten, mir dann keine Ehre zu erweisen. Sonst sind nur Würdigungen in böhmischen Blättern beider Sprachen erschienen. In Deutschland haben eine oder zwei Revuen das Datum vermerkt. In der „Deutschen Allgemeinen Zeitung“ schrieb kürzlich einer gelegentlich der Hamburger Aufführung des letzten Bahr’schen Unfugs: „Wir aber wagen es kaum, in solcher Umgebung an Karl Kraus auch nur zu denken“. Da das deutsche Publikum es auch in anderer Umgebung nicht tut und da die gelegentlichen Begeisterungsausbrüche dort und hierzulande, zumeist von Derwischen, die demnächst auch das Gegenteil heulen könnten, eine lebendige Wirkung weder schaffen noch beweisen, so wird die Rubrik „Biographisches“, in der der Versuch unternommen wurde, die zeitgenössischen Äußerungen als Widerspiel zu einem umfänglicheren Schweigen wenigstens zu registrieren, hiermit für abgeschlossen erklärt. Dagegen wird in Aussicht gestellt, daß Angriffe künftig eine Beachtung finden sollen, die mit der Existenz des Angreifers auch die Hoffnung zunichte macht, an der mir verhaßten Gangbarkeit meines Namens pekuniär zu schmarotzen. Es hat sich herausgestellt, daß Zeitschriften sich durch den Entschluß, sich so oder so mit mir zu befassen, über Wasser halten, und es gibt Interessenten, die zugleich mit meinen Schriften auch den Schmutz, der ihnen anfliegt, begehren. Gegen den Geschäftsgeist bin ich machtlos, solange ich gegen ihn wirke. Aber es könnte geschehen, daß ich einem Publikum, welches aus Sympathie für mich das schmierige Pack hochbringt, mit dem im gleichen Weltraum zu leben mir den Schlaf meiner Tage raubt, überhaupt nichts mehr zu lesen gebe – und somit jenes nichts zu handeln!“

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Dietmar Moews meint: Ich habe im Jahr 1980 dem SPD-Bolschewiken in Hannover, Ludwig Zerull, gescheiterter Malereistudent unter seinen Genossen an der Braunschweiger fBK, nachdem er meine Arbeit und die Neue Sinnlichkeit niederträchtig unter jeder Gürtellinie mit einem Namensartikel „In neuer Sinnlichkeit gehen Maler unter“ im Feuilleton der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung verunglimpft hatte, der Chefredaktion sachlich mitgeteilt, daß eine presserechtliche Richtigstellung zu fordern ist – wovon ich zunächst absehen will – wenn sich die Verantwortlichen dieser HAZ bei mir in der besudelten Ausstellung einen eigen Augenschein verschaffen mögen, wie falsch und übel da gedruckt worden war. Der Chefredakteur Bernhard Häußermann schrieb mir darauf, der von mir beklagte Text sei mit dem vollen Namen des Autors unterzeichnet – er habe keinen Anlaß, dessen Darstellung nicht zu glauben. Darauf schrieb ich ihm, so er denn nicht Wahrheit und üble Nachrede verifizieren will, indem er sich die Tatsachen anschauen würde, sondern sich Kritiker ihre Texte ohne Wirklichkeitsbezug zuhause am Schreibtisch ausdächten, anstatt sich vorher anzuschauen, was da geboten wurde, spräche ich ihm für die Zukunft Besuchsverbot für meine Räume aus. Darauf erwiderte Herr Häußermann, man könne an meinem Hausverbot sehen, wie wenig ich die notwendige demokratische Gesinnung hätte, was geltende Pressefreiheit erwarten dürfe – so lange ich dieses Dekret nicht zurücknähme, würde die Hannoversche Allgemeine Zeitung nicht mehr über Dietmar Moews berichten.

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So viel zu unfreiwilligen Wahlverwandtschaften mit Karl Kraus von Dietmar Moews. Persönlich ausgesprochene Dankbarkeit und Anerkennung sind nett – wenn gleichzeitig aber in der weiteren Kommunikation nicht nachhaltig argumentiert wird, muß ich enttäuscht meine Wirkungslosigkeit erkennen, aber lasse mich nicht darauf niederstutzen, daß mir persönliches Lob dazu eignet, jede Gesinnungswillkür zu übersehen.

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