Herta Müller: RETTUNG ist Heimweh nach Zukunft beim BÖLL-Preis 2015

November 25, 2015
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Vom Mittwoch 25. November 2015

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Bildschirmfoto vom 2015-11-25 12:57:32

Herta Müller in Köln mit Oberbürgermeisterin Henriette Reker (Stadt Köln, November 2015)

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Herta Müller nahm als Schriftstellerin den Heinrich-Böll-Preis in Köln an und hielt ein Plädoyer für Menschen auf der Flucht – Herta Müller erhält den Heinrich-Böll-Preis 2015 der Stadt:

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Krieg ist ein politischer Feind, und Kriegsflüchtlinge sind politisch verfolgt, und jeder einzelne braucht Schutz.“ Dieser Schutz könne nicht begrenzt werden, nur weil ihn so viele brauchen. …“

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Flucht habe nichts mit Aggression zu tun, sagt Müller und verurteilt Redewendungen, die von Lawinen und Invasion sprechen. „Flucht ist in jeder Einzelheit, aus der sie besteht, defensiv.“

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Köln verantstaltete eine besondere öffentliche Preisverleihung an einem Freitagabend in der Piazzetta des Historischen Rathauses.

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Das lag zum einen an einer außergewöhnlichen Schriftstellerin die geehrt wurde – Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller. Und es lag zum anderen an der Frau, die den Preis an diesem Abend übergab – die nach dem Messerattentat ins Rathaus zurückgekehrte neue Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

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Ich bin glücklich, endlich wieder unter vielen Menschen sein zu dürfen“, sagt die Gastgeberin vor ihrer ersten Amtshandlung als OB. Dieser Auftakt sei auch ein Bekenntnis zur Seele dieser Stadt, der Kultur. …

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Reker meinte, „an den Büchern Herta Müllers und denen von Heinreich Böll schätze sie besonders deren Sensibilität und Detailgenauigkeit. „Das hat beide davor bewahrt, ihre Wahrheiten in die Aufklärungs-Klischees zu pressen. Ja, Herta Müllers Literatur ist für uns alle verfügbar. Aber nicht allzu leicht.“

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Herta Müller sprach selbst anlässlich der Preisverleihung:

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Die Schriftstellerin eröffnete ihre Dankesrede mit scharfer Kritik an den „Spaziergängern“ von Dresden, die von Demagogen angeführt würden.

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Wenn Worte wie Volksverräter und Lügenpresse lang genug spazieren gehen, geht auch mal ein Messer spazieren.“

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Herta Müller zeigte sich enttäuscht, dass nach dem Attentat die Wahlbeteiligung in Köln so gering war.

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Den Schwerpunkt ihrer Rede legte die Preisträgerin auf die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und Europa: „Krieg ist ein politischer Feind, und Kriegsflüchtlinge sind politisch verfolgt, und jeder einzelne braucht Schutz.“ Dieser Schutz könne nicht begrenzt werden, nur weil ihn so viele brauchen.

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Dabei hat sie in ihrem Geburtsland Rumänien Flucht und Diktatur am eigenen Leib schmerzvoll erfahren müssen – ein Land in dem Tausende „ihr halbes Leben im Konjunktiv der Flucht“ verbracht haben. Flucht habe nichts mit Aggression zu tun, sagt Müller und verurteilt Redewendungen, die von Lawinen und Invasion sprechen. „Flucht ist in jeder Einzelheit, aus der sie besteht, defensiv.“

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(Bild fehlt) Herta Müller war mit Oskar Pastior, 2006 sogar in Norwegen

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Das heutige Deutschland sei eine Heimweh-Heimat geworden. „Nicht nur für uns, die wir hier leben. Auch für Menschen, die aus Diktatur und Krieg fliehen müssen. Die haben Heimweh nach Frieden und Sicherheit. Und weil Deutschland ihnen das bieten kann, haben sie Heimweh nach Deutschland. Zu Tausenden haben sie dasselbe Heimweh, das Osteuropäer in meinem Alter sogar ohne Krieg noch gut kennen – Heimweh nach Zukunft.“

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Das Kölner Gremium der Böllpreisvergabe erklärte im Sommer 2015:

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Herta Müller wird im November mit dem Böll-Preis ausgezeichnet. In ihrem Schaffen finde sich der Grundtrieb des Böll’schen Schreibens wieder, lobte die Kölner Jury.

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Die Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller erhält den Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln. Keine andere Autorin sei in ihrem Schaffen dem künstlerischen und kritischen Geist Bölls so verwandt wie die 61-Jährige, begründete Kölns Oberbürgermeister und Jury-Vorsitzender Jürgen Roters (SPD) die Entscheidung. Die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung wird am 20. November im Historischen Rathaus von Köln verliehen.

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Die Jury lobte Müllers „schonungslose Schilderungen“ ihrer rumänischen Heimat. Man könne meinen, dass es nach dem Literaturnobelpreis 2009 keinen Grund mehr gebe, die im deutschsprachigen Banat geborene und seit 1987 in der Bundesrepublik lebende Schriftstellerin abermals zu würdigen. Doch das Gegenteil sei der Fall. „Der Grundtrieb des Böllschen Schreibens findet sich darin wieder: das Aufwachsen in einem repressiven Heimatland und dann das Erlebnis der Befreiung in einer neuen Gesellschaft; im Falle Bölls im selben Land nach 1945, im Falle Müllers durch die Ausreise nach Deutschland.“

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In ihrem Werk thematisiert Müller die Folgen der kommunistischen Diktatur in Rumänien. Sie studierte von 1973 bis 1976 in Rumänien deutsche und rumänische Philologie und arbeitete danach als Übersetzerin in einer Maschinenfabrik. Sie wurde entlassen, weil sie sich weigerte, für den rumänischen Geheimdienst Securitate zu arbeiten. Nach Schreib- und Publikationsverbot floh sie 1987 vor der Ceausescu-Diktatur nach Deutschland.

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Seit 1995 ist Herta Müller Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Zu ihren wichtigsten Werken gehören die Bücher Der Fuchs war damals schon der Jäger (1992), Herztier (1994), Hunger und Seide (1995) sowie Der König verneigt sich und tötet (2003). 2014 erschien der Gesprächsband Mein Vaterland war ein Apfelkern, in dem sie auf ihr Leben zurückblickt. Nicht zuletzt die Novelle Die Atemschaukel.

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Dietmar Moews meint: Ich liebe und verehre Herta Müller, weil die Wahrheit ein individuelles Schicksal individuell anzunehmen und dazu die Erkenntnisse in gültige Lehrbücher auszuarbeiten, ein menschliches Wunder durch sie, Mensch unserer Menschheit, ist.

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Das Irre ist dabei das Normale:

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Lese ich die Anmerkungen der beiden Kölner, jetzt Oberbürgermeisterin Frau Reker (parteilos) und des Herrn bisherigen Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD), möchte man ja einerseits verzweifeln, wie unfähig hier an Literatur nichts weiter gefunden wird als die Beziehung zu den Kölner Wählern unter dem Stichwort BÖLL.

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Während doch – sowohl zum Schriftsteller Heinrich Böll durchaus Spezifisches herauszuheben wäre, wie eben seine politische Zeitgeist-Moralprediger-Linie eines einäugigen katholischen Zeitzeugen – wie auch zu Sprachkunst der Herta Müller die außergewöhnlich feine Einfachheit ihrer Wortkunst zu Metaphern, die immer mehr bietet als semantische Mitteilungen, anregen, inspirieren – konkret im kunstschaffenden Sinn.

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BEISPIEL für Nichtliteraten zum Verstehen, was Metapher ist – ein Wort-Bild, eine Versinnbildlichung für eine sinnliche (physische) Benennung, auf deren übersinnliche (metaphysische) Bedeutung (auf was und wie deutet es uns hin?) dieses Gegenstandes wir auf weiteres Verstehen des Gegenstandes und seiner Welt und unserer Welt und auf die Bedeutungs- und Deutungsspielräume, bis zur Poesie des Sinnlichen und der Poesie des Übersinnlichen) – folglich ein BEISPIEL einer Herta Müller-METAPHER:

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Atemschaukel-Metapher wird im Text herbeigeführt und steht dort. Sie ist weder eine Schaukel, noch ein Pendel oder eine Wippe – sie besteht auch nicht im Unwillkürlichen menschlicher Körperfunktionen oder im willkürlichen Ein- und Ausatmen. Atemschaukel ist keine YOGA-Metapher.

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Atemschaukel zwingt uns in der anscheindenden Beliebigkeit der Wortkomposition zum ÜBERLEGEN: Wir LEGEN Gedanken und Verständnisbemühungen ÜBER dieses zusammengesetzte Wort Atemschaukel. es bekommt eine große Theorie: Das Spannungsfeld zwischen Natur und Kultur. Es bekommt eine kleine Theorie: Der individuellen text-semantischen Interpretation und eine konkrete Praxis im biografischen Roman: Wie die beiden Lagerhäftlinge ihre Atemschaukel bei der Zwangsarbeit entdecken und daraus eine „ästhetische Schutzhaut“ gegen die totale Unterworfenheit und Hilflosigkeit werden kann, wenn ein Mensch diese Atemschaukel anruft, und,wenn mindestens zwei Menschen die Anmutung erlebenbzw. Wenn wir Leser nun verspätet lesen, was dort LEBEN war.

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Ich bitte um Entschuldigung, liebere Leserin und lieber Leser dieser LICHTGESCHWINDIGKEIT, für diese Darlegung – denn sie ist keine Empfehlung und keine Gebrauchsanweisung. Man kann sich nicht darauf verlassen: Immerhin ist es meine schnell und kurzgefasste Benennung dessen, was ich Herta Müller im Unterschied zu Heinrich Böll als bemerkenswert und preisverdient zuspreche.

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Herta Müller zeigt, das viel mehr drin ist, als man gewöhnlich rausholt. Ihre Literatur überbrückt die unsensible Alltagsdösigkeit der Demokratiekundschaft, die der eigenen gemütlichen Umgebung nicht die sinnliche Aufmerksamkeit zollen und deshalb nicht sehen, was sichtbar ist, nicht denken, was gedacht werden muss.

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Wer nicht Herta Müller liest – dem ist eigentlich nicht zu helfen.

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Köln Rücktritt und neuer Wahltermin am 18. Oktober

September 7, 2015
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Vom Montag, 7. September 2015

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Wie schön, wenn man liest: Kölner Dezernentin übernimmt Verantwortung und tritt zurück – so Titel im KÖLNER STADT-ANZEIGER am Samstag, 5. September 2015:

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Neuwahl auf 18. Oktober festgesetzt. DEBAKEL Wahlleiterin Agnes Klein trat am Abend von ihrem Amt zurück“ …Die verschiebung war nötig geworden, weil der bisherige Stimmzettel falsche Schriftgrößen enthielt und damit nicht rechtssicher war. … Agnes Klein (SPD) trat am Freitagabend bei einer von der CDU-Fraktion beantragten Sondersitzung des Hauptausschusses des Stadtrats von ihrem Amt als Wahlleiterin zurück ..“

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Ferner KÖLNER STADT-ANZEIGER, 5. September 2015, Seite 25 von Andreas Dramm und Tim Attenberger:

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Köln wählt fünf Wochen später. OBERBÜRGERMEISTER Als neuer Termin ist der 18. Oktober festgelegt – mögliche Stichwahl am 8.November.“

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Dazu KÖLNER STADT-ANZEIGER ebd.:

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Agnes Klein tritt als Wahlleiterin zurück. HAUPTAUSSCHUSS Die Dezernentin übernimmt die Verantwortung für die fehlerhaften Stimmzettel …

wenngleich sie keine persönliche Schuld trage, sagte Klein am Freitagabend … Dann entschuldigte sich Klein bei den Bürgern …“

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Dietmar Moews meint: Diese Unfähigkeit der Parteien Kölns, einen brillanten Kandidaten zum Oberbürgermeister-Kandidaten herauszubringen, ist schlimm.

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Der nun erfolgte Rücktritt kann doch nur als eine halbseidene Schiefheit beurteilt werden:

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Entweder hat die Dezernentin Agnes Klein (SPD) die Schuld, trägt die Verantwortung und musste gehen.

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Oder Frau Klein (SPD) trägt nicht die Schuld für die Manipulation des rechtswidrigen Stimmzettel-Designs – dann ist sie ein Bauernopfer. Und wenn Frau Klein ein Bauernopfer ist, dann läuft der Schuldige noch immer frei herum.

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Der Stimmzettel-Manipulation liegt ja aufgrund ähnlicher Vorkommnisse bereits längst eine vorausgehende und begleitende Steuerung zugrunde, die von den SPD-Entscheidern bewusst erneut umgangen worden ist.

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Dass die Wahlterminierung nach dem Wahlgesetz und hinsichtlich der Briefwähler und einer etwaigen Stichwahl erneut zu rechtlichen Anfechtungen führen kann, scheinen die Kölner wegzulächeln, weil sie sich in diesem Stil anscheinend einig sind.

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Kölner Demokratie: WÄHLEN, AUSZÄHLEN, REGIEREN, NEUZÄHLEN

Mai 20, 2015

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vom Mittwoch, 20. Mai 2015

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Geisbock Hennes frisst bescheiden sein Gras. Der Kölner raucht bescheiden sein Grass. Oben und Unten ist hier ganz klar. Man schaue sich nur die Karnevalsvereine an – wer da zu welcher Nomenklatura gehört: Herrsche und teile, ohne Zweifel.

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Nachdem nun die Rodenkirchener Kommunalwahl als falsch erkannt war, sollte neu ausgezählt werden – nur etwa 800 Briefwahlstimmen.

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Neues Ergebnis: das Stadtratsmandat, das zuerst der SPD zugezählt worden ist, kann jetzt eindeutig als Verwechslung der Stimmenzahl von SPD und CDU nunmehr exakt der CDU zugeordnet werden. (Wer zählt da noch freiwillig als ehrenamtlicher Wahlhelfer mit, wenn anschließend verdreht wird?).

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Die Stimmenmehrheit von Rodenkirchen fällt nun also der CDU zu. Die SPD muss einen guten Ratsherren abgeben. Köln bekommt dafür einen guten CDU-Ratsherren.

 

Lustig ist, dass der rausfliegende SPD-Mann aber der kommende SPD-OB-Kandidat sein sollte. Mal sehen – Ujah geht ja auch nach Bremen.

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Damit hat nun die SPD-Koalition keine Stimmenmehrheit. Der direkt gewählte Oberbürgermeister im Rat der Stadt Köln keine Mehrheit – nun ja – Kommunalpolitik sollte ohnehin überwiegend wie eine Minderheitsregierung bei politischen Entscheidungen auf weitgehende Akzepanz abstellen. Das wird OB Roters (SPD) auch können.

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Dietmar Moews meint: Anbetracht der Geschichte der Kölschen Lokaldemokratie und anbetracht der angängigen Bau- und Grundstücks-Manipulationen (z. B. Kölnmesse, RTL, Sparkasse Patrick Adenauer und Freunde, U-Bahbau, Stadtarchiv, Fachhochschulbau usw.), scheint es egal, ob die SPD oder die CDU den Oberbürgermeister stellt.

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Das Prinzip Blockpartei – wie in Berlin und in der ehemaligen DDR – ist in Köln längst „Kulturgeschichte“. Opposition? – von der DKP vielleicht?

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Nazis und Piraten, Kommunisten und Neoliberale – die ALTERNATIVE wäre einfach alternativ zum Betrug, anständig Mandate zu repräsenentieren. Aber das scheint den Blockparteien irgendwie nicht koscher – anständig?

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Vermutlich wird aber Jürgen Roters als SPD-Oberbürgermeister in Kürze abzutreten haben – entweder, weil im Herbst sein Nachfolger regulär zur Wahl ansteht, oder jetzt, freiwillig, oder weil man ihn im Stadtrat auflaufen lässt.

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