Aussagen von Dietmar Moews über das Judentum

April 2, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4267

am 2. April 2014

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Unter dem Suchwort dietmarmoews findet der Aufrufer bei Google endlose rufmörderische Anfeindungen gegen Dr. Dietmar Moews – stets mit diffamierenden üblen frei erfundenen Nachreden, die Moews Judenhetze, Judenfeindlichkeit, Antisemitismus, Rassismus, Fremdenhass, Majorität/Minorität, Stereotyp und dergleichen anhängen. Oft ist nicht erkennbar, wer – also welche Echtpersonen – diese dummen Angriffe führen.

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So findet sich Folgendes bei Google:

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https://docs.google.com/document/d/1jPRlOyFlztpzbpVoh-Ha2sIDX2h3tHO2TP3dM_FpB1k/edit?pli=1

Aussagen von Dietmar Moews über das Judentum

Die folgende Unterhaltung fand auf Dietmar Moews Youtube-Pinnwand statt: FuckZionisten diese dreckigen J…..!!!! Yiigiit67 vor 4 Wochen. Strafrechtliches …“

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Wenn man diesen Link aufruft, kommt folgender Thread der Google-Pinnwand „Vor 5 Tagen … mit dem Sperrzusatz: „Dieses Dokument wird demnächst gelöscht““

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Der Vorgang selbst fand aber im Frühjahr 2012 statt, keineswegs vor 5 Tagen. Die Angabe „wird demnächst gelöscht“ ist folglich ein Täuschungsmanöver von Google – denn gelöscht wird da seitens Googles nichts.

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Für alle, die sich kein eigens Urteil bilden wollen, sondern lieber nur auf die Schnelle irgendwelchen Hetzereien aufsitzen, sei aber doch Folgendes gesagt:

Dr. phil Dietmar Moews, Dipl. Ing. ist ein staatlich zertifizierter Fachmann auf dem Gebiet des hier berührten Themas – nämlich aus Sicht der empirischen Soziologie.

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Moews hat zehn Jahre mit dem befreundeten eminenten deutschen Soziologen und empirischen Antisemitismusforscher, dem nazigejagden Kölner Juden Professor Dr. Alphons Silbermann zusammengearbeitet. Daher ist Moews mit dem Forschungsstand, aber auch mit dem Lebensbericht eines Verfolgten persönlich vertraut.

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Alphons Silbermanns Vermächtnis zu der Massenmörderei der Deutschen und zum „Antisemitismus“ genannten Phänomen der Unterdrückung und Entrechtung und Vernichtung der weltweit lebenden Minderheit der Juden, nämlich der „Menschen jüdischen Glaubens“ lautet etwa:

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Die von den Nazi betriebene vollkommene Vernichtung und Ausrottung der deutschen Juden, des deutschen Judentums, des europäischen Judentums und der Juden in aller Welt, wurde nicht vollendet, weil das Kriegsdeutschland im eigenen Krieg unterging. Mit der organisierten Judenpolitik in der zweiten Bundesrepublik wurden hauptsächlich Juden aus dem Ostblock eingebürgert und in einem staatlich finanzierten Verbandswesen integriert.

Nachdem die deutschen Juden weitgehend im Holocaust vernichtet worden sind, leben nunmehr in Deutschland jüdische Gemeinden, die eigene Formen des Judentums pflegen. Das deutsche Judentum, wie es die deutsche Kölner Familie Silbermann vor den Weltkriegen kannte, wurde dadurch ersetzt bzw. wird dadurch verdrängt. Damit wird Hitlers unvollendetes Werk, die Vernichtung des deutschen Judentums, vollendet.

In diesem Sinn stellt es Alphons Silbermann (1909-2000) in seiner Autobiografie „Verwandlungen“ (1989 bei Hermann Lübbe Verlag Bergisch-Gladbach) dar. So erlebte es Silbermann persönlich in Köln und dafür wurde er im Zentralrat der Juden in Deutschland angefeindet. Zuwanderungsjuden machten es dem Kölner Juden schwer als gläubiger Jude in seiner Heimat leben zu dürfen, der zudem ein international angesehener empirischer Sozialforscher in eben diesem Arbeitsfeld „Antisemitismus“, „Auschwitz? nie davon gehört“, und latenter Antisemitismus u. a. war.

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Dietmar Moews hat auf dem Kanal dietmarmoews „Lichtgeschwindigkeit“, seit dem Jahr 2009 ganze Reihen von Videos zu diesem Thema:

Vermächtnis des Kölner Juden und Antisemitismusforschers, des empirischen Soziologen Professor Alphons Silbermann“ produziert und online gestellt.

Es sind alle bedeutenden Publikationen zum Arbeitsfeld „Juden“ des Alphons Silbermanns von Dr. Dietmar Moews verlesen und erklärt worden.

Es wurde Silbermanns Ansprache im Landtag des Saarlands zum Thema „Erinnern und Vergesssen“ Audio auf Video hochgeladen.

Es wurden wesentliche Texte Silbermanns zum Judentum in der Zeitschrift „Neue Sinnlichkeit, Blätter für Kunst und Kultur“, verlegt und herausgegeben von Dr. Dietmar Moews, publiziert.

Es wurde Gershom Gorenberg: „Israel schafft sich ab“ in nahezu 60 Videos auf dietmarmoews bei Youtube komplett vorgelesen.

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Es ist ein Ausbund von Frechheit und Ignoranz, wenn z. B. Henryk M. Broder, selbst mal abgebrochener Silbermann-Studikus in Köln, Dietmar Moews in die Nähe der Volksverhetzung stellt. Von den geringgebildeten Piraten der Piratenpartei ganz zu schweigen. Der dümmliche Dr. Joachim Paul, Pirat aus Neuss und Abgeordneter im Düsseldorfer Landtag bezeichnete Dietmar Moews im ZDF als „braune Socke“ und hat sich bis heute nicht dafür entschuldigt. Die Berliner Doofpiraten Christopher Lauer (inzwischen im Abgeordnetenhaus und Piratenvorstand Berlin) und der angebliche „Antifa“-Militarist Urban Oliver Höfinghoff brachten den Rechtsextremismus gegenüber Fabian Reinbold/Spiegel und Harald Staun/FAZ auf. Deren Unzurechnungsfähigkeit hat das Ende der Piratenpartei Deutschland ausgelöst. Der Bundeswehr-Geheimnisträger Bernd Schlömer hat als Vorsitzender der Piraten sein Übriges dafür getan, dass die Kinderprominenz vorgeschickt worden ist und damit statt einer ernsthaften IT-Partei eine Jugend-Partybewegung wurde. Dietmar Moews hatte dagegen das BERLINER MANIFEST publiziert. Der schmerzbefreite Piratengeschäftsführer Johannes Ponader behauptet auf seinem Blog: 08.06.2012 – Dietmar Moews hat Formulierungen verwendet, die am rechten Rand Beifall hervorrufen. Seine Videos sind verworren und schwer entzifferbar.

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Während Publizisten wie Frank Schirrmacher und seine Zeilenproduzenten

Marie Katherina Wagner http://books.google.de/books?id=QBeeEj2BP_IC&pg=PT33&lpg=PT33&dq=dietmarmoews&source=bl&ots=AHkXGXTzrL&sig=onVcNwmAN27wKdGan4uJeCS-9UE&hl=de&sa=X&ei=pjk8U8i1JcrOtAbAz4HYAw&ved=0CFAQ6AEwBzgy#v=onepage&q=dietmarmoews&f=false

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oder Spiegel online und Jakob Augstein junior

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/piratenpartei-setzt-auf-parteitag-zeichen-gegen-rechts-a-830388.html

Monatelang quälten sich die Piraten mit Problemmitgliedern und rechtsextremen Äußerungen. Auf dem Parteitag positionieren sie sich so deutlich wie nie: Ein Holocaust-Relativierer wird niedergepfiffen, eine Resolution fast einstimmig verabschiedet – Meinungsfreiheit gilt nicht mehr für alles.“

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Hätten FAZ und Spiegel eigentlich mehr Anstand bringen müssen? Der Spiegelschreiber Fabian Reinbold war in Neumünster dabei. Was er gegen Dr. Dietmar Moews schreibt ist unzutreffend und gelogen, denn er hat auch – anders als behauptet – keinerlei Zeugen dafür. Dietmar Moews hat in Neumünster kein Wort zu Weltjudentum oder Auschwitz oder Holocaust gesagt. Dietmar Moews hat bei der Abstimmung die blaue Abstimmungskarte der Zustimmung gezeigt – bei dieser Abstimmung in Neumünster wurde im Saal keine einzige rote Karte überhaupt gezeigt

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Aber darauf bezogen sich dann diverse Fernsehmagazin-Sendungen, wie auch Spiegel TV und darauf bezogen sich die Anzeigen der Strafantragsteller gegen Dr. Dietmar Moews mit dem Vorwurf als Volksverhetzer, die rote Karte gehoben zu haben. Spiegel-Autor Reinbold hat es bei Spiegel.de aufgebracht und bis heute nicht richtig gestellt und auch keinen Zeugen bringen können – Reinbold hat im Namen des Spiegel bzw. von Spiegel Online gelogen.

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http://www.youtube.com/watch?v=qBQGm7Oks6E

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Nun, Schirrmacher, Augstein und Freunde, jeder hat mal schwächere Tage.

Als Judenverhetzer stellt man heutzutage nicht einen verdienten Menschen an die Wand, ohne sich solche Beschuldigungen angeschaut zu haben und ohne die Verlässlichkeit der Qualität der Mitarbeiter zu prüfen.

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Ein inzwischen eingestelltes Verfahren bei der Berliner Staatsanwaltschaft gegen Dr. Dietmar Moews aufgrund diversen privaten Strafanzeigen beweist die unhaltbaren Denunziationen, die bereits im Vorlauf zur Bundesvorstandswahl auf dem Bundesparteitag der Piratenpartei Deutschland in Neumünster April 2012 gestrickt worden waren (s. FAS am 15. April 2012 schreibt Harald Staun Denunziationen gegen Moews ohne vorherige Recherche).

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Während das Suchwort Antisemitismus den Reiz auslöst, geht es um sehr verschiedene individuelle Verhaltensweisen der Menschen, deren Verhalten stets wechselhaft auf die jeweilige soziale Szenerie eingestellt wird.

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Grenze dieses Opportunismus‘ ist erst erreicht, wenn jemand sich entscheidet eine soziale Szene zu meiden, in eine Gruppe nicht zu gehen, wo moralisch unakzeptable Redeweisen, tabuisierte Klarheiten oder grenzenlose Dummheiten geduldet werden. Bzw. jemand, der nicht weggeht oder Anzeige erstattet, wenn solche dummen oder gar strafrechtmissachtenden Verhetzungen, Beleidigungen, üble Nachreden, Verleumdungen oder Rufschädigungen offen ausgebracht werden, kann verdächtigt werden, durch stumme Zustimmung damit einverstanden zu sein. Dieses Risiko geht jeder, der in der Piratenpartei mitarbeitet oder sogar als Vorstandskandidat in den Medien behandelt wird.

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Weil es die Dietmar Moews-Verhetzer mit ihrem geheuchelten „haltet den Dieb“ nicht anders verstehen, nochmal – die Pinnwand-Kommentarfunktion steht jedem Youtubebenutzer offen – Dietmar Moews hat indes heute keinen Zugang mehr zu diesen Blogfunktionen, kann also nichts sperren oder löschen:

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So findet sich Folgendes bei Google:

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https://docs.google.com/document/d/1jPRlOyFlztpzbpVoh-Ha2sIDX2h3tHO2TP3dM_FpB1k/edit?pli=1

Aussagen von Dietmar Moews über das Judentum

Die folgende Unterhaltung fand auf Dietmar Moews Youtube-Pinnwand statt: FuckZionisten diese dreckigen J…..!!!! Yiigiit67 vor 4 Wochen. Strafrechtliches …“

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Es folgt dann bei Google folgender Kommentarwechseldisput, aus dem eindeutig hervorgeht, dass Dr. Dietmar Moews weder Judenfeind ist, noch Judenfeindschaft vertritt, sondern dass Moews den Sudelkommentator zurechtwies und die Kommentarfunktion für den Y67 sperrte, jedoch dessen ersten Kommentar stehen ließ, damit nachvollziehbar bleibt, warum gesperrt worden ist :

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dietmarmoews antwortete auf den unbestellten Kommentar:

Strafrechtliches, ganz ohne Argument und ohne namentlichen Absender – das ist hier außerdem sinnlos. Ich habe Y67 blockiert. Mob – auch Mob ist lernfähig, also Y, stellen Sie Fragen. Dann kommen Sie unter vernünftige Leute.“

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Darauf kommentierte ein Piratenfunker:

Lieber Dietmar, da du ja selbst erkennst, dass der Beitrag von Yiigiitt67 strafrechtlich relevant ist und des weiteren menschenverachtend und eindeutig hetzerisch ist, frage ich dich, warum du ihn nicht entfernst? Das ist deine Pinnwand. Falls du es duldest, dass man hier derartige Kommentare hinterläßt, dann fällt das auf dich zurück und alle, die dich gegen die Vorwürfe, dass du selbst Antisemit seist, verteidigen, verlieren an Vertrauen. Entferne doch bitte diesen furchtbaren Kommentar. Piratenfunker“

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dietmarmoews antwortete auf den unbestellten Kommentar:

Mich verteidigen? wo? wer? – ich versuche hier ein neues Medium – den Videoblog á la Youtube – als sozio-geistige Beziehungsmöglichkeit anzuwenden. Ich führe hier keine inneren Monologe und keine Selbstgespräche.“

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Eine Schaumkrönung dieser unentgeltlichen, von selbstsignierten angeblichen Judenfreunden betriebenen Themenreiterei Jude, Judenfeind, Israel schafft sich ab, Religion, Volkstum oder Rasse? erschien nunmehr ein ebenfalls bei Google figurierendes Rufmord-Druckwerk, verlegt im Jahr 2012 vom internationalen Wissenschaftsverlag Duncker und Humblodt, indem Dietmar Moews irreführend übel und falsch beleumundet wird, mit dem Titel:

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Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert

books.google.de/books?isbn=3110277727

Monika Schwarz-Friesel, ‎Jehuda Reinharz – 2012 – ‎History

18 Vgl. hierzu auch das Video des für die Piratenpartei kandidierenden Dietmar Moews (s. http://www.youtube.com/watch?v=04108Z5RW5, veröffentlicht am …

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Jeder kann den Link anklicken. Das dietmarmoews-Video steht auf dem Youtube Kanal bereit, nämlich zum Thema Grass und Broder soziologisch – und man findet reine Aufklärung, von Dr. Dietmar Moews vorgetragen und erklärt und aus den Antisemitismusforschungs-Schriften des Alphons Silbermann vorgelesen.

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Die zitierte Fußnote 18 in dem angeblich wissenschaftlichen Werk zum Thema „Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert“, von Monika Schwarz-Friesel und Jehuda Reinharz ist am Beispiel der Dietmar Moews betreffenden Fußnote 18 reine Diffamierung.

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Die Autoren haben das Video entweder nicht angehört oder sie ignorieren die klaren Aussagen gegen die Judendiskriminierung (wobei das Thema des Videos Grass-Broder ist, nicht Rassismus oder Auschwitz-Lüge).

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Das ist also „die Sprache der Judenfeindschaft“, die daherkommt als würde sie im Namen der Wissenschaft und mit Namen der Juden gesprochen. Das wäre nun schon mal sinnvoll, wenn sich Frau Schwarz-Friesel und Herr Reinharz dafür rechtfertigen würden, was ihre Sudelei zum Thema Juden bei Humblodt und Duncker gedruckt und verlegt und im Internetz bereitgestellt bedeuten soll.

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Filmdenken

http://filmdenken.de/tag/dietmar-moews/