HELMUT SCHMIDT 1918-2015 – MUSIKBEKENNTNIS beim Staatsakt im Michel

November 23, 2015
Lichtgeschwindigkeit 6060

Vom Montag, 23. November 2015

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Heute, Montag, den 23. November 2015, fand die Aussegnung des am 10. November 2015 verstorbenen Hamburger Alt-Bundeskanzlers und SPD-Politikers Helmut Schmidt in einer christlichen Feier und einem Staatsakt statt. Anschließend wurde eine Feier im Hamburger Rathaus abgehalten.

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Der verdiente Politiker wurde mit von ihm selbst besonders ausgewählten Musiken, für Orgel, Chor und Oratorienorchester, und in Anwesenheit seiner Familie sowie der wichtigsten, derzeit amtierenden deutschen Politiker, von Europa und der Nato-Spitze, als lebendige Bezeugung geehrt. Persönliche Anwesenheit und Rede von Henry Kissinger, zum Tode Helmut Schmidts im Michel, steht für die moralische Brisanz des Langenhorner Sozialdemokraten.

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Helmut Schmidt liebte Musik und musizierte selbst auf dem Klavier, gerne auch schwierige Stücke des Barockgenies Johann Sebastian Bach.

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Es erklang Bachs Orgelvorspiel, Chorgesang mit Oratorien-Barockorchester. Es wurde das Abendlied von Matthias Claudius gespielt- „Der Mond ist aufgegangen“. Das „Volkslied“ von Klaus Groth „Steh* und wein'“ zur Gitarre gesungen: Pachelbel Kanon D-Dur mit Bachdirigent Kent Nagano mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg: Choral Jesus meine Zuversicht und die deutsche Nationalhymne, von Joseph Haydn. Die Bundeswehr spielte den Trauermarsch von Georg Friedrich Händel, es folgte das traurige Lied „Ich hat einen Kameraden“.

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Das Hamburger Volk hat zum Trauerfeiertag am Hamburger Rathaus und an zahlreichen Kondolenzstätten, sowie an den Stadtausfallstraßen aufgestellt während der Überführung zum Friedhof ihre Erinnerung bekundet, Briefe und Blumen niedergelegt.

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Der protestantisch-christliche Hamburger Michel und die Stadt Hamburg wurden für einige Stunden zu einer militärischen Hochsicherheitsanlage, zum Schutz all der wichtigen anwesenden politischen Verantwortungsträger, von der Brisanz deren gemeinsamer Anwesenheit einige Nachrufe sprachen.

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Die Beisetzung findet später auf dem Ohlsdorfer Friedhof in engstem Kreise statt.

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Dietmar Moews meint: Der verstorbene Schmidt hat sich für seine Feier für eine ehrenwerte musikalische Auslegung entschieden.

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Dietmar Moews lobt diese letzte Musik-Tat Helmut Schmidts, die im Kontrast zu idiosynkratischen Anbiederungen a la „I did it my way“ steht. Denn Schmidt zeigt damit, dass er mit so guter Musikkunst besser in die Ewigkeit hinein zu können glaubte und gibt damit eine vorbildliche Ausstrahlung für jedermann, mal über die Wichtigkeit dieser „ernsten Musik“ in unserer Kultur zu sympathiesieren.

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Johann Sebastian Bach, Pachelbel, Haydn, Händel, Claudius, Groth, auch Lieder, Gesang, Orchester von kostbarer Qualität, dem schwerhörigen Zeitgenossenvolk vorgesetzt.

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Für die Abschiedsfeier wählte Schmidt sehr bekannte volksnahe „Barockschlager“ aus, sodass durch die sehr bekannten Stücke dem weltweiten Publikum musikalischer Anschluss erleichtert werden konnte. Die Musiker spielten und sangen sehr schön und gut.

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Ausgesprochen hervorzuheben ist auch der begeisternd farbliche Klang der dekorierten Aufbahrungssituation in dem sehr katholisch wirkenden Barock-Michel-Interieur mit großem Sonnenblumenblütengebinde und großen Liliensträußen.

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Es klang das weiß-gold-gestimmte Michelschiff ausgezeicnet mit diesen sonnenblumengelben und lilienweißen Blumenzutaten, sogar zu der eigentlich unschönen schwarz-rot-gelben deutschen Trikolore auf dem Sarg.

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Den Massenmedien und dem Internetz war das gewählte Musikprogramm – also die vorgespielten Stücke – nicht so wichtig, dass man das gespielte Musikprogramm ohne weiteres hätte erfahren können. Daran hatte Helmut Schmidt nicht gedacht.

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Ich halte nicht nur das letzte Bekenntnis Schmidts zu ausgewählter Hochmusik und mit Spitzenkünstlern für heraushebenswert – auch die Abwesenheit letzter eigener Bedeutungsschmiede bringt den gestorbenen Schmidt noch in angenehmen Kontrast zu dem in Lebzeiten rangelnden Publizisten Schmidt für Atomkraft und unerbittliche Staatsräson.

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Sotschi Winter-Olympia 2014 Lichtgeschwindigkeit 4111, Dietmar Moews, am 7. Februar 2014

Februar 7, 2014
Dietmar Moews, Köln, 7. Februar 2014

Dietmar Moews, Köln, 7. Februar 2014

Heute werden die Winterspiele im russischen Badeort am Schwarzen Meer, Sotschi 2014 (vom 7. – 23. Februar) eröffnet.

Sicherheit in Sotschi 2014

Sicherheit in Sotschi 2014

Die russische Meistersängerin Anna Netrebko singt elektrisch vor der Weltöffentlichkeit zur Eröffnungsfeier für Sotschi 2014

Der Kreml-Chef Wladimir Putin versucht eine zivilisierte Lebenswirklichkeit zu inszenieren. Putins Staatsführung in Russland und für die GUS belastet allerdings Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit unter Misshandlungen, Bedrohungen und Ermordungen, von Journalisten, Künstlern und Kritikern. Putins Gesellschaft wird nicht durch rechtsstaatliche Praktiken gesteuert, sondern mit Willkür, Angst und Schrecken.
“Aus Liebe zu Russland” nannte Gidon Kremer ein Gedenk- und Solidaritätskonzert in Berlin: Zum siebenten Todestag der Ermordung der Journalistin Anna Politkowskaja (1958-2006).

Gidon Kremer, Daniel Barenboim, Martha Argerich, Sergei Nakariakov, Elsbeth Moser, the orchestra „Kremerata Baltica“und andere im Solidaritätskonzert in Berlin Philharmonic, Chamber Music Hall, ferner NICOLAS ALTSTAEDT, KHATIA BUNIATISHVILI, GIYA KANCHELI, SERGEI NAKARYAKOV, EMANUEL PAHUD and SHCHEDRYK CHILDREN’S CHOIR

The program

Poem reading
Herta Müller, laureate of the Nobel Prize for Literature

Mieczyslaw Weinberg
Sinfonietta number 2, Op. 74 , Part 3: Adagio
Orchestra „Kremerata Baltica“

Johann Sebastian Bach
Suite for cello solo number 2 in D Minor BWV 1008 Part 2: Allemande
Nicholas Altshtedt

Sofia Gubaidulina
„Seven Last Words of Christ, not the Cross“ for cello, accordion and strings, Part 3: „… Verily I say unto thee, To day shalt thou be with Me in Paradise“
Nicholas Altshtedt , Elsbeth Moser , the orchestra “ Kremerata Baltica“

Arvo Pärt
„Estonian Lullaby“ for choir and string orchestra
Children’s Choir „Shchedrik“ orchestra „Kremerata Baltica“ , Nikoloz Rachveli (conductor)

Mikhail Khodorkovsky
Excerpts from the closing speech at Moscow’s Khamovnichesky District Court (November 2, 2010)
Sebastian Koch, actor

Giya Kancheli
„Angels of sorrow“ — dedicated to the 50th anniversary of Mikhail Khodorkovsky
Gidon Kremer, Giedre Dirvanauskayte, a children’s choir „Shchedrik“ orchestra „Kremerata Baltica“, Nikoloz Rachveli (conductor)

Sergei Rachmaninoff , Fritz Kreisler
«Prayer» for violin and piano

Anna Politkovskaya
So what have I done that makes me so vile?
Martina Gedeck, actress

Sergei Prokofiev
Piano Sonata № 7, Op. 83, Part 3: Precipitato
Khatia Buniatishvili

Pyotr Tchaikovsky
Lensky’s aria from the opera „Eugene Onegin“ (a variation of Guy Braunstein for Flute and Piano)
Emmanuel Pahud, Khatia Buniatishvili

Dmitri Shostakovich
Concerto for Piano and String Orchestra number 1, op.35 (the soloist trumpet), Part 4: Allegro con brio
Martha Argerich, Sergei Nakariakov, the orchestra „Kremerata Baltica“

Leonid Desjatnikov
Music from the film „Target“, Part 1: Vivaldi, January, Part 3: Changes, Part 5: Foxtrot

Doping

Sport ist Mord

 


Lichtgeschwindigkeit 130

Januar 1, 2010

Lichtgeschwindigkeit 130

PIRATEN KINDERPORNO THEATER „SEX SELLS“

Spiele zum BERLINER MANIFEST Teil 4, von und mit

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

am Dienstag, 29. Dezember 2009, im Globus mit Vorgarten,

Berlin-Pankow Niederschönhausen:

Es spielen:

Schneewittschen die Schneeflocke (the mytic creature with wings),

Simon Medienpirat, Dietmar Ur-Pirat, Robbi Telemat. Pirat Frosch

und Pirat Bulle

CREATURE: SEX SELLS – Doch ich bin hier der Käptn –

da kommen noch welche zur Stammtischsitzung zum

Thema Das BERLINER MANIFEST.

Die Piraten stellen sich vor, damit in der Gruppe die

verschiedenen Piratentypen deutlich werden können.

Alles mit Nicknames und Datenschutz unter uns gesagt:

Schneewittschen ist CREATURE und der Käptn der Crew

Sex Sells, CREATURE ist 25 Jahre alt, bekommt das Geld

von zu hause und findet die Piraten deshalb so geil, weil da

viele Männer sind und so wenige Frauen. Sie sagt auch

manchmal: Ich bin Piratesse.

CREATURE: Ja, herzlich willkommen beim Piraten Kinderporno

Theater. Da kannst du gleich mal sehn. Die Medienpiraten

sagen nämlich gerne SEX SELLS.

Pirat BULLE ist auch 25 Jahre alt, studiert Informatik, was

Spezielles, und ist noch neu bei den Piraten. BULLE will

erstmal sehn, ob es ihm gefällt

Pirat FROSCH: Ich bin hier schon ein alter Pirat, seit zwei

Jahren dabei. Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und komme

gerne einmal in der Woche zum Stammtisch.

CREATURE: Was machst du denn beruflich?

Pirat FROSCH: Ach so, ja, ich arbeite als Hausmeister.

Ich war schon mal in der SPD. Aber da kann man ja nichts

mitbestimmen. Die SPD hat die Arbeiterklasse im Stich

gelassen. Und die Piraten sind ja eine sozialistische

Arbeiterpartei.

CREATURE: Nein, eine sozialistische Partei sind wir nicht.

Die Piratenpartei Deutschland zählt zu den weltweiten

Piraten. Piraten sind für Bürgerrechte, direkte Demokratie

und liberal.

TELEMAT: Das ist doch sozialistisch. Ich meine so

ursozialistisch solidarisch, eben demokratisch.

DIETMAR und SIMON kommen. Ich bin Pirat DIETMAR,

bin Ur-Pirat und IT-Soziologe und war mal bei den GRÜNEN.

Ich möchte mit den Piraten die Politik für die digitale Revolution

der Gegenwart und der Zukunft erkämpfen. Meinen Erwerb

erreiche ich als Künstlergelehrter in allen Metiers, Malerei,

Musik, Autor, Wissenschaft. Das Manifest ist unser

gemeinsames Grundsatzprogramm. Wir haben unsere

rechtliche Satzung, für die Wähler unser Wahlprogramm

und für uns brauchen wir die Diskussion über unser Manifest.

Und ich bin SIMON, der Hamburger Jung, bin Medienpirat

und auch Ur-Pirat, habe was geerbt und habe zwei große

Hände.

CREATURE: Das Berliner Manifest hier im Spiel, ist der

Sehnsucht, der Selbstbestimmung und der Dynamik gewidmet.

Wir wollen nicht delegieren sondern so direkt wie möglich

mitbestimmen.

DIETMAR: Wir akzeptieren als Piraten das Gesetz, das

Grundgesetz, sind rechtsstaatlich, respektieren die

UN-Menschenrechts-Charta. Aber wir kritisieren die

anderen Parteien, weil die das auch sagen, aber wirklich

gar nicht machen. Die arrivierten Parteien sind

verklickt, verklüngelt und undurchschaubar lobbyiert.

CREATURE: Wir Piraten sollen jedenfalls zusammen

und gemeinsam nach Außen treten.

Wir müssen klar sehen. Die Piraten bilden zwei Gruppen.

Die einen sind so froh und wollen nichts weiter, als Piraten

sein. Die anderen wollen mit der Piratenpartei in der Politik

für Offenheit, Transparent und Liberalismus kämpfen, ohne

so autoritär wie die FDP zu sein – einen richtigen LIBRLISMUS,

frei von der hohen Staatsquote und Dienstklasse, wie es

der liberale Denker Ralf Dahrendorf, Alphons Silbermann,

Arthur Koestler, Isaiah Berlin, Günter Anders oder sogar

Friedrich Nietzsche gezeigt haben.

Und abschließend der Tanz der Pfefferschoten und

Simons Striptease.

Produktion, Performance, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahme und Admin, Piratencrew Berlin;

Werbemusik: Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium

sowie The Rolling Stones: Everybody needs somebody und

Hot Butter: Popcorn.


Lichtgeschwindigkeit 130

Januar 1, 2010


Lichtgeschwindigkeit 126

Dezember 28, 2009

Lichtgeschwindigkeit 126

PIRATEN KINDERPORNO THEATER „SEX SELLS“

Spiele zum BERLINER MANIFEST Teil 2,

von und mit Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

Volltext BERLINER MANIFEST hier unten 11. Dezember 2009

am Sonnttag, 27. Dezember 2009, im Globus mit Vorgarten,

Berlin-Pankow Niederschönhausen:

Es spielen:

Schneewittschen die Schneeflocke (the mytic creature with wings),

Simon Medienpirat, Dietmar Ur-Pirat, Robbi Telemat. Frosch

und Bulle

BULLE Hallo, noch keiner hier?

CREATURE: Doch ich bin hier der Käptn – da kommen

noch welche. Erstemal hier?

BULLE: Ich habe heute Simon im Studio bei

Lichtgeschwindigkeit getroffen – das macht einer von

den Piraten. Der hat gesagt, ich soll doch mal vorbeischaun.

Man muss nicht gleich eintreten.

CREATURE: Ja, herzlich willkommen beim Piraten

Kinderporno Theater. Da kannst du gleich mal sehn,

wo der Hammer hängt. Die Medienpiraten sagen nämlich

gerne SEX SELLS.

FROSCH, TELEMAT und SIMON kommen

CREATURE: Prinzen und Prinzessinnen, Das Berliner Manifest

hier im Spiel, damit so Dies und Das deutlich wird.

Bei PIRATEN hört man schon mal SEX SELLS – sowas

sagen Medienpiraten. Naja..“

TELEMAT: Wieso jetzt ein Manifest? Piratenziele sind doch

klar: Bürgerrechte schützen, für Schutz der Privatsphäre, sowohl

online wie auch offline, für informationelle Selbstbestimmung

und gegen Online-Durchsuchungen, für freien Wettbewerb

und gegen Monopolbildungen, für freies Wissen und gegen

Patentwahn, für den transparenten Staat anstatt eines gläsernen

Bürgers, für mehr Basisdemokratie gegen Lobbyismus.

SIMON Ja, so isses, sagt der Hamburger Jung. Wo issn

eigentlich der Doktor. Also ich scheiße ja auf Titel. Kann

man nicht mal bessere Musik machen?

DIETMAR Ja Simon, du scheißt. Wir wollten heute das

BERLINER MANIFEST kritisieren.

Ich mache mal etwas ruhigere Stimmung.

SIMON: Also – wir haben doch alle Punkte in der Piratensatzung.

Was soll sexuelle Revolution?

DIETMAR: Simon, wenn hier ein Buchstabe oder ein Wort

zuviel steht, müssen wir es streichen. Wenn aber alles wichtig

ist, dann musst du erstmal abwarten, was alles kommt.

Jedenfalls PUNKT 1 Keine Freiheit den Feinden der Freiheit

und PUNKT 2 Was geschieht, geht mich an – das sind Punkte,

die im Hintergrund immer gelten sollten.

Das Berliner Manifest sagt nun: Neue Sinnlichkeit weltweit,

in der menschlichen Sexualität und durch die neuen virtuellen

Echtzeitkollektive und Fernfuchtelei.

Das neue Jahrhundert hat revolutionär begonnen.

Das gilt für alle Menschen, für die ganze

Welt – kapiert haben es die meisten noch nicht.

Das sollten die Piraten annehmen.

CREATURE so weit sind wir doch noch gar nicht.

DIETMAR: Nun, Computerpolitik haben die anderen

Parteien auch. Sozialpolitik haben andere auch. Bürgerrechtsphrasen,

Reaktionärsliberalismus – kannste alles haben.

In der Lichtgeschwindigkeit 124 BERLINER MANIFEST Teil 2

hieß es: Lebenslust, Sehnsucht und Dynamik und das Anderssein

als Menschenrecht.

SIMON Ja , dann laber uns doch nicht so voll.

TELEMAT Könntest du dich nicht klarer ausdrücken? Klarer?

BULLE Muss hier jeder studiert haben? IT?

DIETMAR Demokratie heißt schon Mitwirken, nicht alleine.

Wenn bei uns immer mehr asoziale Kinder Piraten spielen,

die nur selber reden und nicht die anderen Argumente anhören,

dann bilden wir keine Partei. Was heißt das denn, Partei?

FROSCH: Die Trolle, die flamen gerne – wo ist jetzt der Kinderporno?

Simon Ausziehn Ausziehn Ausziehn:

SIMON Aber keine Mitschnitte hier – kein Podcast, sonst gibt’s

wieder Ärger mit der Jungen Freiheit.

Produktion, Performance, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahme und Admin, Piratencrew Berlin;

Werbemusik: Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium sowie

The Rolling Stones: Who wants yesterdays papers + My Obsession


Lichtgeschwindigkeit 126

Dezember 28, 2009

Volltext BERLINER MANIFEST hier unten 11. Dezember 2009


Lichtgeschwindigkeit 89

November 28, 2009

Lichtgeschwindigkeit 89 ÖFFENTLICHE TUGENDEN

die ungeschnittene Piraten-Presseschau – am Donnerstag,

26. November 2009, von Dr. Dietmar Moews im Globus mit

Vorgarten Berlin Pankow; ferner BILD Berlin/Brandenburg,

BILD Berlin/Brandenburg, Tageszeitung TAZ und

Frankfurter Allgemeine Zeitung von Mittwoch, 26. November 2009.

Piratenthema heute: Die PIRATEN FORDERN von allen Parteien

im Deutschen Bundestag: ÖFFENTLICHE TUGENDEN:

Offenheit und Transparenz, Zugang zur Information und aktive

Kommunikationspolitik mit Blick auf die Gesellschaft anstatt

Irreführung! Lautet die Forderung aus der APO-Rolle an den

Bundestag und für die Öffentlichkeit.

BILD Bombe: Wie ich gestern sagte, BILD bringt die Fortsetzung

der Schweinegrippe, wenn nicht: DIE BOMBE PLATZT:

Die neue Bundesregierung wackelt – Guttenberg bestätigt BILD-Bombe

im Bundestag. Westerwelle macht den Rühe von Somalia im Bundestag.

Der FDP-Chef stolpert gewaltig in seiner ersten Rede als Vizekanzler

und Außenminister. Bundesverteidigungsminister Guttenberg (CSU)

begründet seine Verwirrungsspiele zum Krieg in Afghanistan mit

„Sicherheitsinteressen“. Ex-Verteidigungsminister, inzwischen

Bundesarbeitsminister, Franz Josef Jung (CDU), hat offenbar die

Deutschen betrogen (Quellen: BILD-Anschuldigungen vom

26. November 2009 und direkte Bestätigung der Anschuldigungen

durch Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg in seiner

heutigen Bundestagsrede und gibt Rücktritte hoher deutscher

Militärs bekannt – dradio.de).

BVM Guttenberg kündigt Untersuchung und Konsequenzen an.

Die Oppostitionsredner von SPD, Linkspartei und GRÜNE

im Bundestag sehen nur den unverzüglichen Rücktritt von

Minister Jung, ansonsten sei ein Untersuchungsausschuß

unverzichtbar.

Jung selbst begleitete die Oppositionsreden grinsend und lachend,

war aber nicht bereit, direkt Stellung zu nehmen. Bundeskanzlerin

Merkel meldete sich nicht zu Wort – ihre Regierung wackelt.

Zur Frage: WER FINANZIERT DIE TALIBAN? Hat keine der

Parteien im Bundestag etwas gesagt oder gefragt. Die FAZ

beschreibt mit Christoph Ehrhardt und Friederike Böge:

Zermürbt zum Korruptionsmakler – Wie Afghanistan funktioniert.

Es iwrd gezeigt, wie das Land Afghanistan seit 30 Jahren

bekriegt wird und wie durch ausländische Finanzen über

zivile Firmen als Bestechung bei den einheimischen Milizen

landet. Wer zahlt die Waffen der Taliban? ANTWORT:

Wir selbst. Dabei wären Ehrlichkeit und die Bemühung

um Verständnis beim Volk verlangt, statt den Brei der

schönen Worte zu Allem, was wichtig ist weiterzuquirlen.

Dr. Merkel und Dr. zu Guttenberg sollen den Deutschen reinen

Wein einschenken zur Frage: WAS SIND die besagte deutsche

SICHERHEITSINTERESSEN?

Auf der Internetz-Homepage des Ex-Verteidigungsminsiters

Franz Josef Jung lese ich heute: Veranstaltungshinweis:


8. Dezember 2009


Demokratie-Kongress


„erfolgreich, politisch, bilden“ Veranstaltung der

Konrad-Adenauer-Stiftung im Berliner Hotel Interconti.

Ahoi.

Produktion, Performance, Autor, Direktion:

Dr. Dietmar Moews, Piratencrew Berlin;

Musik: Carl Maria von Weber: Sonate Nr. 1 C-Dur,

es spielte Anatol Ugorski

 


Lichtgeschwindigkeit 89

November 28, 2009


Lichtgeschwindigkeit 88

November 26, 2009

Lichtgeschwindigkeit 88 OPEL Korsar

die ungeschnittene Piraten-Presseschau –

am Mittwoch, 25. November 2009, von Dr. Dietmar Moews

im Alphons-Silbermann-Zentrum Berlin Pankow;

ferner BILD Berlin/Brandenburg, Tageszeitung TAZ und

Frankfurter Allgemeine Zeitung von Mittwoch, 25. November 2009.

Piratenthema heute: PIRATEN FORDERN: Keine europäische

Staatsbeteiligung an GM. Schluss mit dem us-amerikanischen

Katze und Maus-Spiel von General Motors und regionalen

Dummheiten in EUROPA. Die Sanierungsschnitte sind längst

bekannt: GM hat 10.000 Arbeitsplätze weniger als die Arbeiterschaft

erhofft. Schulden und Defizite wird GM dafür nicht mehr machen können.

Die verschuldeten EU-Länder können das ebenfalls nicht.

Die Verhandlungstaktik von GM, allen GM-Standorten, Opel,

Vauxhall usw. mit Ausnahme von Saab, die Zukunft zu versprechen,

zielt allein darauf, von den regionalen staatlichen Kassen Geld

zu kassieren. Die Piratenpartei fordert: Schluss damit – das ist

im Einzelnen wie im Ganzen sinnlos und unbezahlbar. Opel Corsa

wird von den Korsaren gekapert – die Briese des Geistes verteilt.

Die Tageszeitung TAZ titelt die Diskussion zu Pflichtdienst,

Wehrpflicht und die Ersatzdienstformen. Hier müssen die PIRATEN

auf die Allgemeinheit und nicht auf die Privatisierung hinarbeiten.

Wehrrecht, Reisepflicht, Wehrpflicht – aber: Keine Blackwater,

keine Fremdenlegion, kein Outsourcing von der Bundeswehr zur Post-AG.

BILD Berlin-Brandenburg titelt mit Oli Pocher Schweinegrippe und

bildet die schwangere Ehefrau ab – das geht garantiert morgen

weiter, es sei denn es platzt die Bombe. BILD Berlin hat kein

IT-Politik-Thema und nicht einmal das Wort Opel oder GM.

Dafür BILD.de – Opelstandorte und Chevrolets Neuigkeiten auf

der Automesse.

Die Frankfurter Allgemeine zeitung führt alle Hauptthemen –

dazu die Email-Hacker der Klimaforscher. Danach haben IT-Hacker

Email-Server abgegriffen und Email-Inhalte von Klimawissenschaftlern

geplündert, deren Inhalte Erörterungen der Kapagnenführung

seitens der Klimaforscher zur Förderung der öffentlichen Klima-Hysterie

bilden und Gegenargumente, dass die Klimakatastrophe nicht ganz

so katastrophal sei, wie von Europäern behauptet, aber von der

restlichen Welt in Zweifel gezogen wird. Piraten können sich freuen,

dass hier IT-Sicherheit kommuniziert wird, dass Hacker die

Sicherheitslücken aufdecken und deshalb Jubel statt Kriminalisierung

piratisch ist. Ahoi.

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin;

Musik: Johann Sebastian Bach:

Goldberg-Variationen Quodlibet BMV 988

gespielt von Christophe Rousset, Cembalo

 


Lichtgeschwindigkeit 88

November 26, 2009