LÖW schmeißt Nationalspieler Max Kruse raus: VORBILD und MORAL

März 22, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6396

Vom Dienstag, 22. März 2016

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Bildschirmfoto vom 2016-03-22 01:25:44

GMX.de Screen Shot am 21. März 2016

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TITEL und ÜBERSCHRIFT: Bundestrainer Löw schmeißt Nationalspieler für das Länderspiel am kommenden Samstag aus dem Kader.

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Der Spieler Max Kruse (28) von VFL Wolfsburg war zuvor für die beiden nächsten Länderspiele gegen England und gegen Italien nominiert.

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Am vergangenen Wochenende landete Kruse bei BILD ganz groß auf dem Titel:

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„KRUSE 75.000 EURO morgends im Taxi in Berlin verloren, vor dem Training in Wolfsburg“

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Kruse hatte seinen 28. Geburtstag in einer öffentlichen Disco gefeiert. Nachträglich kam der „follow-up“ bei BILD:

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„Kruse hat einer Fotografin gewaltsam eine Handy-Cam weggenommen und missliebige Digitalaufnahmen, die er nicht erlaubt hatte, eigenmächtig gelöscht.“

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Dem kritischen BILD-Rezipienten fällt – wie ganz oft – auf, dass über das angebliche Geschehen in BILD weder im Bild noch vom exakt bezeugten Hergang, Ort, Personen, Uhrzeit, informiert wird. Allein der Eindruck eines

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Bildschirmfoto vom 2016-03-22 01:23:48

BILD.de Screen Shot am 21. März 2016

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Skandals eines Promis (Nationalspieler Max Kruse),

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ein ungewöhnlich unglaublicher Plot: 75.000 Euro bar im Taxi verloren,

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eine angebliche Tätlichkeit – Mann Kruse vergewaltigt Frau Fotografin öffentlich,

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eine angebliche Formkrise von Kruse als Spieler bei Wolfsburg,

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eine Rüge und eine disziplinierende Strafandrohung für Max Kruse durch den VFL-Wolfsburg Manager Klaus Allofs sowie

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eine symbolische Sanktion durch den DFB und den Bundestrainer Jogi Löw gegen Max Kruse, wegen „Disziplinmängel und Unvorbildlichkeit“.

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VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs sagte der Deutschen Presse-Agentur am Montag:

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„Wir haben von den Vorkommnissen erfahren und haben uns mit Max zusammengesetzt und mit ihm noch einmal über die Gesamtsituation gesprochen. Wir haben dabei klargemacht, welches Auftreten wir in der Öffentlichkeit von unseren Spielern erwarten.“

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In der „Bild“ fügte Allofs hinzu, das Problem werde noch größer, wenn man parallel die sportlichen Leistungen nicht bringe.

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Bundestrainer Joachim Löw hatte Kruse dennoch für die anstehenden Länderspiele gegen England und Italien nominiert. Nun warf er ihn aber aus dem Kader.

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So viel von BILD.de, GMX.de und dpa sowie ein Kommentarblog bei GMX.de am 21. März 2016.

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Moe_Ba u_Mil

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Dietmar Moews meint: Wir haben es mit massenmedialem Reiz und mit Publikumsreaktion und dem Versuch, ohne viel Substanz SKANDALISIEREN, HEUCHELEI, PUBLIKUMSRESONANZ und der Hetzerei zu inszenieren.

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Es lohnt sich einen Blick auf diese Medienmachenschaft aus soziologischer Sicht zu werfen:

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Wie arbeiten Boulevard-Medien redaktionell, wenn sie sich nach „ganz unten“ wenden?

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(da passt dann die Ankündigung bei BILD.de von Nacktbildern auch noch gut).

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BILD zieht mit KRUSE die SCHUBLADE:

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VORBILD und ALLTAGSMORAL.

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Dahinter steckt dann „Sowas macht man nicht“ und „Wer Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen“.

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Ferner wird damit der DFB, durch den Nationaltrainer, angepeilt:

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Wie moralisch geht es denn beim DFB zu?

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Kann sich denn ein Nationalspieler Alles erlauben?

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Wie lebendig steigt der Teamchef Löw auf die Medienmacht von BILD ein, wenn BILD mit einem Pseudoskandal „Kruse“ „ruft“.

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Exakt die gleiche Unterwerfungs-Geste bringt der Geschäftsführer vom VW Wolfsburg, dem ohnehin moralisch völlig diskreditierten Betrüger-Konzern – hält wenigstens Allofs seinen VW-Spieler Max Kruse unter ordentlicher Kontrolle? (Überwachen und Strafen)

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Ja, und Max Kruse?

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Er muss wissen, welche Spielräume er als Vertragspartner von VFL Wolfsburg per VW-Betrugskonzern und vom DFB-Betrugsverband hat, wenn BILD mit dem kleinen Finger wackelt. (Die wilde Fotografin braucht nur noch zu verbreiten, sie habe für BILD fotografiert).

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Wie macht daraufhin GMX-Internetz-Plattform die Kommentierung dieser WELTNACHRICHT „DFB-LÖW sperrt Nationalspieler KRUSE“ als Thread auf?

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GMX.de eröffnet eine Kommentierungs-Funktion und startet dann mit einer anonymen Reiz-Formulierung. Der Diktion nach hat das ein GMX-Autor mit Blick auf Fußball-Fan-Form selbst angefacht – es beginnt so, 21. März 2016:

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Ben Anonym

Also mich würde es auch nerven, wenn immer und überall paparazi wären.. da würde ich wohl irgendwann auch ähnlich reagieren..
Gut und mit den 75000 euro.. ist schon etwas überheblich und auch dumm von ihm.. warum er da eine strafe vom verein bekommt, versteh ich aber nicht so ganz.. ist doch sein eigenes problem wenn er so viel bargeld mit sich rum schleppt und es dann auch noch verliert…

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Daniel Schmack

Hier tun mal wieder welche so als haben sie noch nie einen Fehler gemacht, mal abgesehen davon das die Vorwürfe doch lächerlich sind. Hat sein eigenes(!) Geld verloren und einen privaten Streit auf einer Feier gehabt, na und? Was sich Andere mit Vorbildfunktion (Politiker und andere Lichtgestalten) so erlauben und die werden auch nach Haft noch hofiert wie ein Herr Hoeneß zum Beispiel.

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Wolfgang Benlian

Herr Löw sollte mal die Spieler bringen, die die ganze Saison erstklassige Leistung bringen. Warum wird Lars Stindl von Gladbach nicht berücksichtigt? Da sind einige im Kader die weniger drauf haben!

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Kurt Schneider

Die Jagt ist erföffnet,Die Jagt auf unsere Nationalspieler, man muss nur die Spieler in der Öffentlichkeit provozieren, denn menschlich dürfen die ja nicht reagieren. Immer lieb und freundlich über sich alles ergehen lassen, eben Vorbild sein. wer hier von euch ohne Fehler ist werfe den ersten Stein ,es sidn viele Steine geflogen , Na toll ,Ihr Bundesbürger Ihr seit die tollsten Mitbürger in unserem ach so vorbildlichen Deutschland.

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Suki Osaka

Fußballer als Vorbild? Wenn dann sicherlich doch lediglich in Sachen Fußball. Wenn ich Astrophysiker oder Knigge-Pauker werden möchte, dann suche ich mir Lesch oder Lingen aus, aber nicht Kruse. Also, was hat das eine mit dem anderen zu tun. Diese scheinheilige Moral erinnert mich irgendwie an USA-Schein-statt-sein, hardcore-Prüderie.

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Kurt Schneider

 

@ Ben Anonym
„jemanden wie Hoeneß würde ich zur strafe für seine Narzisstische habgier, sein komplettes Vermögen weg nehmen“
Na zum Glück entscheiden darüber Gesetze und nicht haßerfüllte Leute wie du. Hoeneß hat seine Strafe bekommen, hat 1 Jahr gessessen, 40 Mio Strafe gezahlt, ist vorbestraft, hat alle Ämter verloren und seine öffentliche Integrität komplett und zurecht eingebüßt. Damit isses dann aber auch mal gut.
Kruse wird nach einigen Verfehlungen lediglich für lächerliche 2 Freundschaftspiele ausgeladen. Das sind zwei völlig unterschiedliche Fälle, die miteinander nullkommanix zu tun haben.

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Der Absender

Heute Nachmittag, 13.35 Uhr ist in Peking am Hauptbahnhof neben Gleis 32 ein Sack Reis umgefallen !!!

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Heiko Geisler

Das passiert, wenn die kleinen Jungs nicht wissen, wo sie mit dem vielen Geld noch hin sollen. Was willste da denn auch machen, da unterschreibste nen Arbeitsvertrag mit einem X-fachen Millionengehalt per anno (wie alle anderen mehr oder weniger talentierten Spieler des VFL Wolfsburg auch) und sitzt dann nach dem Training oder am Wochenende nach eine lockeren Nachmittagskick mit all deiner Kohle in einer totlangweiligen Stadt rum in der um 18.00Uhr die Bordsteine hochgeklappt werden.

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Günter Reinehr

Geld verdirbt den Charakter. Falls der jemals vorhanden war.
Hochbezahlt und dumm wie ne Holzschnitte.
Und einen „freundlichen“ Umgang, wie er von der Forenaufsicht verlangt wird, braucht man hier nicht zu beachten. Wenn die Meinungen so sind, dann ist das zu akzeptieren oder eine solche Gelegenheit zur Meinungsäußerung darf es nicht geben. Es wird hier – zumindest von meiner Seite- nicht rassistisch gepostet. Dummheit und Arroganz gehören beim Namen genannt. So MUSS und soll es sein.

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Michael Müller

Also ich finde schon, dass man nicht einfach eben mal so 75000 Euro „verlieren“ kann. Ich persönlich habe in meinem ganzen Leben (35) noch nichts wissentlich verloren, erst recht kein Geld und erst recht nicht so viel davon. Welches Signal soll dass denn für den hart arbeitenden Fan sein, welcher mehrere Jahre lang oder noch (viel) länger für diese Summe arbeiten muss?! Unabhängig davon steht man als bekannter Profi und gleichfalls Nationalspieler in Fokus der Öffentlichkeit, erst recht bei solchen Taxigeschichten. Da muss man dann schon mal damit rechnen und es auch akzeptieren, dass man fotografiert wird. Möchte man dies an seinem Geburtstag nicht, dann muss man in einer sogenannten „geschlossenen Gesellschaft“ feiern, aber keinesfalls in einer Disco, wo man naturgemäß hingeht um sich zu zeigen.
Gruß, MM
@ Ben Anonym: Uli Hoeneß hat zwar etwas „Kriminelles“ getan, hätte aber laut geltendem Recht (für alle geltend) zur Zeit seiner Selbstanzeige eben wegen der solchen nicht einmal für fünf Minuten hinter Gitter gedurft. Unabhängig davon hat er am Ende sehr viel mehr an Steuern und Strafen gezahlt, als auf regulärem Wege.

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Ronald Franz

Vorbildfunktion? Wie? Und was ist mit den Spielern die die Nationalhymne nicht mitsingen? Da würde ich auch mal sagen Trikot ausziehen!!!
Klugscheißer und Moralapostel beim DFB !!!

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Frank Bosse

na ben.. anonym…. Rechtschreibprogramme benutzten, ist auch hilfreich

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Frank Bosse

Kein Mitleid. Wer sich nicht benehmen kann, derart in der Öffentlichkeit steht und glaubt, sich alles erlauben zu können, hat wohl den Sinn von VORBILDFUNKTION NICHT VERSTANDEN. Tja, Geld zu haben bedeutet eben nicht immer, KLUGHEIT zu besitzen.

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Ben Anonym

Die sollten lieber mal so nen kriminellen betrüger wie Hoeneß durch den dreck ziehen.. mir kommts vor als ob der ruf von Hoeneß keinerlei schaden genommen hat.. er ist immer noch ein anerkanntes Mitglied der Gesellschaft.. und das obwohl derart kriminelle Verbrechen von ihm begannen wurden.. und nu weil er erwas mitleid und reue heuchelt, ist wieder alles gut.. jemanden wie Hoeneß würde ich zur strafe für seine Narzisstische habgier, sein komplettes Vermögen weg nehmen und es sozialen zwecken zukommen lassen!
Das wäre Gerechtigkeit!!

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Markus Stromberger

@Herr Voet, was hat das jetzt mit dem Thema hier zu tun?

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Bernd Ko

Naja, für die Millionen von Euros, die die Spieler für so ein bisschen „Arbeit“ bekommen, müssen die sich eben auch an gewisse Regeln halten. Ich kann nur nicht verstehen, wie man als Spieler so blöd sein kann und alles aufs Spiel setzt.

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Markus Stromberger

Ich weiß nicht, wie ich in solchen Situationen reagieren würde, es ist mindestens widerlich schlechtes Benehmen, Leute ungefragt zu fotographieren.
Die betreffende Journalistin müsste sich mindestens genauso entschuldigen.

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Heiko Voet

Wenn man den Kruse aus dem DFB- Kader wirft , wer wirft dann endlich mal die Merkel von ihrem hohen Roß , die ist schon lange kein Vorbild mehr für DEUTSCHLAND.

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roland issner

Herr Benlian sie haben recht der poldi gehört schon lang weg

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Walter Schütz
Was bildet sich der Löw eigentlich ein, läßt jahrelang Spieler spielen, die keine Berechtigung für das Nationalteam haben, aber bei anderen den Moralapostel spielen.
Das ist das Problem vom Kruse und er hat es aus der Welt geschafft.
Scheinheiliger geht es wohl nicht vom Hr. Löw

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Klaus Zumpe
Diesen Schnösel sollte Herr Löw für immer aus den Kader entfernen. Der weis wohl nicht woher seine Millionen kommen. Die erhält er von der Allgemeinheit, denn die Beiträge für’s Bezahlfernsehen und die Eintrittsgelder fallen nicht vom Himmel. Wenn es ihn nervt, dass er ständig fotografiert wird, dann muss er eben zur Müllabfuhr gehen. Ich vermute den Leuten passiert das nicht, obwohl sie x-mal mehr leisten.“

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Zusammengefasst: In den Kommentaren kommt jedes gängige Vorurteil zum Zuge:

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Die gesamte Berichterstattung MAX KRUSE ist nicht substantiiert. Die vom DFB und vom VFL Wolfsburg verfügte Sanktion Kruses ist nun aber eine substantielle Folge der Gossenmeldung von BILD.

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Die nachgelieferte Kommentar-Kommunikation ist völlig redigiert, vermutlich vollkommen redundant und stereotyp als konkrete Arschkriecherei gegen über weit verbreiteten Vorurteilen bei den hier angesprochenen ZIELLESERN (Alles männliche Anonymler):

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VORBILD? Für was Vorbild? denkt der BILD-Leser – Vorbild ist eine Herrschaftsmasche, Vorbild ist nichts für kleine Leute.

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HOENESS? Der ist nun immer ein Reizwort für deutschen Fussball und Vorbild bzw. Disziplinierung und Bestrafung – wie und was ist eigentlich egal. Z. B. wird der Hoeness-Prozess, die vielfältigen schweren Steuerstraftaten von Uli Hoeness, die nicht verfolgt wurden. EXPLIZIT die wiederholte Falschmeldung hier im Thread:

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„HOENESS habe rechtzeitige gültige Selbstanzeige gemacht“ –

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Das ist so eine glatte, wiederholte Falschbehauptung. Nicht ausgeschlossen, dass diese Falschdarstellung als HOENESS-Geschichtsfälschung durchaus inszeniert wird (das heißt, diese Falschbehauptung wird immer wieder gebracht). Jedenfalls wird hier in den Kommentaren nicht dagegen argumentiert. Zumindest hätte ein GMX-Kommentar-Redakteur sich hier als UNCLE BEN ANONYM einmischen können:

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„Hoeness ist definitiv ein Schwerkrimineller.“

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Nichtnominierung von LARS STINDL für den DFB-Kader. Das ist ein beliebter Running-Gag. Mit dieser Klage kann man sich immer einmischen: SANDRO WAGNER schoss einige Tore, TIMO HORN hat wieder sensationell gehalten, RALF FÄHRMANN ebenfalls usw. Die Forderung, den einen oder anderen doch zu nominieren hat man immer.

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Kann man nicht Merkel mal sperren?

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Der kleine Mann hätte niemals so viel Geld, wie der KRUSE angeblich im Taxi verbummelt hat.

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Okee Dokee: Max Kruse fährt einen teuren Sportwagen, beschäftigt vermutlich eine Agentur für seine Prominenzbildung, braucht permanent solche TITEL-Stories wie früher Helmut Rahn, später Effenberg, Lothar Matthäus oder eben wie ein aktueller Nationalspieler MAX KRUSE.

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Das A und O der PROMINENZ-Bildung ist ständiges NAME-Dropping und Auftritte in Wort und Bildern mit anderen A-Promis (Kruse + Löw), (Kruse mit Merkel), (Kruse mit Katarina Witt) usw. Kruse mit Kai Diekmann oder mit Markus Lanz.

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EurOpa-Quali für die DFB-Elf mit 2:1 in Leipzig

Oktober 11, 2015

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Vom Sonntag, 11. Oktober 2015

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Der unglaubliche Beidfuß/Links „Boss“ Helmut Rahn, Weltmeister 1954 mit vielen Toren.

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Heute abend gewann die DFB-Nationalmannschaft (in Weiß) mit 2:1 gegen die Auswahl von Georgien (in Rot) und qualifizierte sich als gesetzte Mannschaft für die Europa-Meisterschaft 2016 in Frankreich.

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In der zweiten Halbzeit ging die deutsche Auswahl beim Stand von 0:0 durch einen berechtigten Foulelfmeter, der gegen Mesut Özil verursacht worden war, durch Thomas Müller, der den georgischen Torwart verlud, 1:0 in Führung. Bereits in der ersten Halbzeit wurde ein Handelfmeter für Deutschland nicht gepfiffen.

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Bald darauf fiel ein wunderschöner Volleyschuss aus der zweiten Reihe, nach „zweiter Ball“-Gewinn, unhaltbar zum 1:1 ins deutsche Tor.

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Ein eindeutiges Elfmeterfoul, von Gündogan in hoher Not verursacht, pfiff der Schiedsrichter nicht.

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Noch lauern Blindgänger (Mail Art von Franz Otto Kopp)

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Dietmar Moews meint: Die deutsche Nationalmannschaft hat derzeit eine wunderbare Auswahl von höchstbegabten Spielern.

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Der Kader hat ein Ausnahmespielverständnis und eine extrem hohe Spielkultur. Es ist eine Dauerfreude, zu sehen was die zusammenspielen. Die perfekte Balltechnik, Gewandtheit und Schnelligkeit bei höchster Ausdauerleistung und sozio-geistiger Ansehnlichkeit – ganz ohne Schweinerein auf dem Platz gegen die Gegner.

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Die deutschen Spieler kreierten Dauerdruck und fortlaufende Chancen und Großchancen. Die Überlegenheit, den Gegner wehrlos zu spielen, war die Voraussetzung für den 7:1-Sieg bei der WM gegen Brasilien – so war es auch heute. Wenn diese Chancen in Tore abgeschlossen worden wären, hätte es heute leicht zweistellig werden können.

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Marco Reus ließ Chancen aus, die er für Dortmund oft genug macht.

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Die technische Weltklasse von Özil, Gündogan, Müller, Kroos, Reus, Kruse, Götze erlaubt ein Hochgeschwindigkeits-Kurzpassspiel, das nur durch Elfmeterfouls gestoppt werden kann. Während heute weitgehend die letzte Eins gegen Eins-Situation meist leider vermieden wurde.

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Thomas Müller, mit seinen einzigartige Gelenkigkeitsbewegungen, hatte heute vielfach ganz knapp den ungenauen Ball nicht abschließend nehmen dürfen. Mit winzigem Glück hätte Müller heute zehn Tore geschossen, Reus sieben Tore, Gündogan vier Tore, Kroos drei usw. Marion Götze hatte sich leider gegen Irland verletzt.

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Die Hector, Hummels, Boateng, Ginter Abstimmung und Angriffsvaribilität muss noch verbessert werden. Der Spieler Schürrle, der im Kopf zu langsam ist, fällt immer dann qualitativ raus, wenn es kreativ und beschleunigt läuft. Schürrles erreicht seine eigene Sprintschnelligkeit und Abstaubermöglichkeiten so gut wie niemals im Kopf, nur ausnahmsweise.

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Das Spiel für Deutschland gegen Georgien hat allerdings Torwart Manuel Neuer gewonnen.

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Neuer hatte unglaubliche Rettungsszenen, denn die eigentlich vollkommen unterlegenen Georgier konnten immerhin etliche Torchancen erspielen und abschließen – nur Neuer hielt einfach wie verrückt. Auch der georgische Torwart hielt sehr gut.

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Nach Einwechslung von Max Kruse gegen André Schürrle fiel aus einem direkten Kombinationsfluss der sofortige Abschluss mit Links von Kruse gegen die Laufrichtung volley, unhaltbar ins georgische Toreck zum 2:1 Endstand.

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Trainer Löw hat die Qualifikation sehr gut erfolgreich gearbeitet und sollte jetzt mal Forderungen gegenüber der FIFA artikulieren. Denn nur der Trainer kann die Meinungsfreude der Auswahlspieler akzellerieren, die „naturgemäß“ die sportpolitischen Opportunisten und Dummbaxe spielen.

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BILD duscht warm mit VW, dem gestorbenen Karasek und ZENSURSULA

Oktober 1, 2015
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Vom Donnerstag,1. Oktober 2015

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Welch großer Moment, wenn Holz-BILD gerade mitteilen lässt, dass die 660.000 Euro Strafe wegen Promi-Mobbing mit Wetterfrosch als aktive Verteidigung der Pressefreiheit zu verstehen sei:

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Der BILD-Anwalt meinte: Nur, wenn die Presse an die Grenzen des Erlaubten geht, kann die Pressefreiheit leben – so kann schon mal passieren, wenn BILD zu weit geht. Aber 660.000 sind natürlich viel zu viel.

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Deshalb freut alle Deutschen eine große Freude auf BILD-Niveau, ein 25-Jahre Deutsche EINHEIT feiern zu müssen:

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Durch eine BILD-GRATIS-SONDERAUSGABE in allen Hauseingängen:

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Dass da der vorgestern, am 29. September 2015, gestorbene 81-jährige Literaturkritiker Hellmuth Karasek als lebender Karasek am 01. Oktober 2015 in der BILD-Sonderausgabe publiziert wird, ist geschmacklos und gedankenlos (SEITE 9 der SONDERAUSGABE).

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Dass die kriminelle Deutsche Bank, die mit dem Begriff Deutsch im Firmennamen Schindluder treibt, in der BILD-Reklame als Lieferant des Buchstabens „D“ im Werbe-WIEDERVEREINIGUNG dargestellt wird, ist peinlich, wie

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dass ZENSURSULA von der Leyen, die gescheiterte CDU-Verteidigungsministerin statt schiefem Doktorhut einen Rettungsring zeigt und ihr Selfie als Erinnerung an das „Celler Loch“ kennzeichnen ließ …

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dass VW sich für die Treue bedankt? – statt selbst treu Autos zu bauen – das hat uns nach 25 Jahren hier hin geführt.

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Dietmar Moews meint: Jeder vernünftige Mensch kann etwas mit dem Begriff Nachkriegszeit anfangen.

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BILD sollte mal so langsam die eigene publizistische Seriösität mit dem Begriff „Vorkriegszeit“ filtern. Auch wenn BILD inzwischen als Medien-Konzern in die USA abwandern sollte, müssen hier doch deutsche Qualitäten geachtet werden, damit das WORT TREUE auch TREUE bedeutet.

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Und dass Pressefreiheit und ZENSURSULA sich nicht vereinbaren lassen, liegt wohl auf der Hand.

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BILD mit „SUPERHORST“

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BILD Zeitung mit B-ELF gegen Spanien (heute bei ARD)

November 18, 2014

Lichtgeschwindigkeit 5095

am Dienstag, 18. November 2014

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Heute spielt die deutsche Nationalmannschaft in Vigo in einem „Freundschaftsspiel“ gegen Spanien. Das Spiel soll im ARD-Fernsehen frei empfangbar live gesendet werden.

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BILD – eines der drei „Schrecklichen“ großen Medien, neben der Frankfurter Allgemeine Zeitung und neben dem „SPIEGEL“, titelt heute:

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Deutschland- Spanien ab 20.45 Uhr im Live-Ticker

Mit B-Mannschaft gegen Spanien

Die bessere Elf sitzt heute vorm Fernseher“

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Die Bezeichnung „B-Elf“ tut so, als habe man eine „A-Elf“, die gerade mal geschont wird. In Wahrheit wird heute die beste verfügbare deutsche Nationalmannschaft heute vorführen, wie sehr die „Weltmeister-Spielkunst“ von Brasilien längst Vergangenheit ist.

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Heute spielt in Vigo die heutige „A-Elf“.

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sportflagge_spanien_tennis

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Die Auswahlmannschaft des Deutschen Fußball Bundes, die sogenannte „Nationalmannschaft“, gewann bei dem Weltmeisterschafts-Turnier in Brasilien und wurde FIFA-Weltmeister 2014.

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Die deutschen Auswahlspieler, die hauptberuflich im internationalen Erwerbs-Vereinsfußball arbeiten, haben im laufenden Jahr bereits durchschnittlich zwei Pflichtspiele wöchentlich gespielt. Das ist ohne eine Urlaubspause oder längere Regenerations- und Erholungsphase bei den angängigen körperlichen Leistungsanforderungen eine zu hohe Belastung. Die Folge ist, dass es häufig zu erheblichen Krankheiten, Verletzungen, geistiger Ermüdung, Motivationslücken und Ausfällen führt.

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Das heutige Spiel in Spanien ist neben den Pflichtspiel-Disziplinen der Ersten Bundesliga, des Deutschen Pokalwettbewerbs, den internationalen Vereins- und Nationalmannschaftsspielen, ein Freundschaftsspiel. Freundschaftspiele sind keine echten Leistungstests. Sie werden stets auch als Testspiel für Taktik und neue Spieler genutzt und hängen sehr von der Motivation der gegnerischen Mannschaft ab.

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Wenn der aktuelle Weltmeister-Verband spielt, sehen andere Nationalmannschaften darin immer eine besondere Herausforderung. So ist das Heimspiel der Spanier, in Vigo, sicher für die antretende Deutschen, die nicht ausreichend eingespielt sind, ein bitteres Mehl.

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Angekündigt sind folgende Spieler: Weidenfeller, Durm, Mustafi, Höwedes, Rüdiger, Khedira, Kroos, Bellarabi, Volland, Götze, Müller. Eine Reservebank mit Zieler, Podolski, Kruse oder Hector u. a. kann man schwerlich als „A-Elf“ verstehen.

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Dietmar Moews meint: Der echte Fußballer interessiert sich immer für den aktuellen Leistungsstand und eine anständiges Spiel. Das große Medienfußball-Quotenpublikum liebt die Aufregung und das nichtsverpflichtende „mitten im Klamauk dabeisein“ – wenn’s was zu reden gibt, ist es gut, schaltet man wieder mal ein.

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Wir können davon ausgehen, dass diese deutsche Nationalmannschaft heute anständig spielen wird. Die Spanier haben eine eingespieltere Equipe und sind deshalb stärker zu erwarten.

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Die Spitzenleistungen der Weltmeistermannschaft entstand aus den damals vorhandenen sehr starken Spieler und dem hohen Grad an eingespielten Spielabläufen und automatisierten Spielerverhalten und Antezipationen in Höchstgeschwindigkeit. Es gewannen nicht die Einzelgenies, sondern die Höchstgeschwindigkeits-Mannschaft von Spielabläufen. Die aktuelle deutsche Auswahl besteht derzeit aus nicht so starken international überlegenden Spielern. Deutschland ist momentan lediglich so stark, wie aus der Summe der Spielerstärken sich ergibt.

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Was ihnen heute sicher fehlt, ist das automatische symbiotische Systemspiel. Dazu ist der Freundschaftsspiel-Modus nicht die Voraussetzung für die höchste Motivation, die ermüdeten Spieler zu letzter Kampf- und Einsatzkraft zu bringen. Und sie kennen sich nicht so perfekt.

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Es ist immer eine große Freude, Ausnahme-Spitzensportler wie Götze, Müller, Kroos und Khedira zu sehen. Auch Bellarabi und Volland, sind zu „Wundertaten“ fähig.

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Alle zusammen sind sozio-politische Nullen. Es wurde noch keine einzige substantiierte Stellungnahme eines der Auswahl- und Spitzenspieler gehört, sich mit den Fußball-Organisationsverbänden und den an Kriminalität grenzenden „Schweigemauern“ der Vereinsführenden im DFB und in UEFA und FIFA auseinanderzusetzen.

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Die politische Reife dieser libertären Jungmillionäre sitzt mit einem Bein im Zuchthaus. Wer sich von FIFA, UEFA und DFB und deren Schwerkriminellen führen lässt, hat ein Problem.

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Kürzlich hörte ich ein sehr langes Interview mit dem Bochumer „Tiger“, Hermann Gerland, der als bedeutender Trainer und Spielerausbilder glit:

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Kein Wort war von Gerland zu den FIFA-Machenschaften zu hören: Ich bin Angestellter von einem der besten Vereine der Welt, FC Bayern München – die Leute sind alle sehr gut und menschlich in Ordnung“ – ist die Meinung von Gerland.

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WM-Kirche: Elektrischer ELFMETER für Deutschland

Juni 20, 2014

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am 20. Juni 2014

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Bei der FIFA-Adidas-WM in Brasilien sieht man, wie sich die Kontinent-FIFA-Verbände ins Achtelfinale durchspielen, sehr gut aufspielen. Bei den komischen Elfmetern ließen sich mit Echtzeit-Elektronik übersehene Elfmeter-Fouls dem Stadionpublikum auf den Live-Screens einspielen, damit die Aggression kollektiviert und gesteuert werden kann.

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Bild

Wir sehen die zum Kopfball hochspringende Spielergruppe und links davon sehen wir den angreifenden weißen Spieler mit der Nummer 13, „dünnes Müller“, dem ein roter Deckungsspieler, Nummer 5, regelwidrig den Arm um die Schulter legt. Wenn das Foto nicht manipuliert ist, sehen wir hier ein Elfmeterfoul, während über die Vorteilsregel das Kopfballtor fiel.

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Dietmar Moews meint: Ich bin fürs Fußballspiel und die Fußballspieler. Wenn nun ausgerechnet die besten Fußballspieler für Geld Alles zu machen bereit sind, landen hin und wieder mal welche in der LVA-Landsberg. Während das Ganze zur unsportlichen Geldmaschine verkommt.

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Deshalb möchte ich weiterhin die Schiedsrichterentscheidung auf dem Platz und keine Elektronik, die nämlich zum Betrug benutzt werden kann (man denke nur an die ungeheueren Wettsummen Geldes).

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Und ich möchte auch keine Oberschiedsrichter oder Volksabstimmung im Stadion. Spielbericht und Spielbeobachter, die nachkarten, reichten bislang und auch zukünftig Bestens aus.

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WM-Kirche: Spanier vielleicht ohne BLUTDOPING?

Juni 19, 2014

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am 19. Juni 2014

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Bild

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Bei der FIFA-Mercedes-WM in Brasilien sieht man, wie Chile oder Kroatien sehr gut aufspielen. Bei der Niederlage der Spanier liegt natürlich die FUENTES-FRAGE schreiend auf dem Tisch: War denn da kein besseres Blut verfügbar?

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Dietmar Moews meint: Da das Thema Doping sich ohnehin immer nur mit den unerlaubten Doping-Stoffen beschäftigt, die getestet werden – Alles andere ist offenbar erlaubt – sehen wir besser auf die Ergebnisse von Helmut Kohl: Was hinten herauskommt.

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Es kommen zwei Sachen heraus:

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ERSTENS: Die Sportverbände haben die vorhandenen Protokolle zu den gedopten Fußballern aus den spanischen Blutküchen abgelehnt anzunehmen und abgelehnt diesen Fällen nachzugehen.

ZWEITENS: Die Spanier liefen schlecht – die Kroaten liefen gut. PROST

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WM-KIRCHE: GYULA GROSICS 88-jährig gestorben

Juni 14, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4526

Vom 14. Juni 2014

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Der herausragende frühere Fußball-Torwart Gyula Grosics, der auch das WM-Endspiel 1954 in Bern gegen Deutschland bestritt, ist vergangene Woche

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88-jährig in Ungarn gestorben. Gyula Grosics gehören höchste menschliche Achtung und Respekt – er thront nun im Olymp, denn:

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DIETMAR MOEWS Sportflagge 1977

DIETMAR MOEWS
Sportflagge 1977

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DIETMAR MOEWS Sportflagge 1977

DIETMAR MOEWS
Sportflagge 1977

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Dem ungarischen Sportler Grosics geschah infolge des nicht gewonnenen WM-Titels des Jahres 1954 großes Leid – sein Leben als Ungar in Ungarn wurde stalinistisch gebrochen. Man warf ihm vor, drei Gegentore hingenommen zu haben: Deutschland gegen Ungarn endete 3 : 2 für Deutschland, nachdem die Ungarn bereits 0 : 2 geführt hatten. Ungarn war in jenen Jahren die „Wundermannschaft“ – die mit Abstand beste Mannschaft mit herausragenden Einzelspielern, wie Grosics, Ferencs Puskas, Hidekuti u.a.

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Was war geschehen?

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Es war ein spannendes sehr kämpferisches Spiel. Die Deutschen konnten mit aufopferungsvollem Einsatz ihre fußballerische Unterlegenheit mindern – sie hatten in der Vorrunde bereits gegen Ungarn mit 2 : 7 verloren – und hatten jetzt in zahlreichen Spielszenen auch Glück in der Torverhinderung.

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Schließlich wurde ein Tor vom Schiedsrichter anerkannt, das in Folge eines eindeutigen Foulspiels des deutschen Mittelstürmers Ottmar Walter gegen den ungarischen Torwart Grosics verursacht wurde und zum 2 : 2 Ausgleich führte:

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Der Ball wurde von Links hoch quer durch den Torwartraum hineingeflankt, Torwart und Mittelstürmer stiegen hoch und behinderten sich gegenseitig, beide verpassten den Ball, der dann am langen Eck von Helmut Rahn, aus spitzem Winkel ins Tor geschossen werden konnte.

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Ottmar Walter hatte den Torwart im Hochspringen abgeblockt – es war eine regelwidrige Torwartbehinderung im Torwart-Raum – sodass der Ball nicht vom Torwart abgefangen werden konnte; man nennt das Freisperren. Anzumerken ist, dass Ottmar Walter nicht mit dem Rücken zum Tor hochsprang. Also, man kann nicht annehmen, Ottmar Walter habe den Torwart, nicht gesehen, versehentlich behindert und rückwärts abgeblockt. Nein, er war so hochgesprungen, dass er den Ball gar nicht erreichen konnte, aber mehr oder weniger Brust an Brust mit Grosics den Ball passieren ließ.

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Dietmar Moews meint: Mein Fußballsinn ist verletzt, wenn ich höre, welchen Pressalien Grosics ausgesetzt worden ist, nachdem die Ungarn von Bern nach Budapest zurückgekehrt waren. Und viel später Grosics hierzu sagte – es habe ihn traurig gemacht, dass noch viele viele Jahre später kein deutscher Spieler, zumal nicht Ottmar Walter, ein Wort des Bedauerns oder der Anerkenntnis dieses Fehlurteils des Schiedsrichters im WM-Endspiel von Bern gesagt hätten: Torwart Grosics konnte den Ball nicht halten, weil er von Ottmar Walter gefoult worden war.

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Wie überflüssig war dann der Buntfilm von Sönke Wortmann im Jahr 2005 über das Endspiel von Bern 1954. Sönke Wortmann – selbst ehemals Profi-Fußballer –  stellte diese Torszene in seinem Film falsch nach. Nunmehr in diesem neuen Film der Ottmar-Walter-Darsteller den Torwart-Gosics-Darsteller mit dem Rücken ansprang – als habe Ottmar Walter den Torwart nicht sehen können. Böseböse Fälschung – Geschichtsklitterung durch den DFB und den Filmer Wortmann.

Das ist – angesichts der endlosen Wembley-Lattenschuss-Debatte – nun mal so langsam auf den Boden des Hölzenbein-Elfmeters von 1974 herunterzuholen. Schande für Ottmar Walter und für Sönke Wortmann.

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UMARMEN – Gefühlsecht in KÖLN

Juni 14, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4525

Vom 14. Juni 2014

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Ohne Zögern kommt hier ein Gastautor zum Zuge.

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Es rührt mich sehr, wenn mir vollkommen gleichschwingend eine Aktion auf der Straße begegnet, die ich selbst im Jahr 1981 in der Ballhof-Galerie Hannover mit einer Kunstausstellung und mit Goethezitaten veröffentlicht hatte: Küsse einen Künstler.

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Hier tauchte also der Umdruckzettel folgender Beschriftung auf – es reichte aus: HORST:

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UMARMEN

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Umarmen ist gesund. Es unterstützt das Immunsystem des Körpers, es erhält dich gesünder, es heilt Depressionen, es vermindert Stress, es fördert den Schlaf, es ist belebend, es ist verjüngend, es hat keine unangenehmen Nebenwirkungen, und Umarmen ist nichts Geringeres als eine Wunderdroge.

Umarmen ist ganz natürlich. Es ist organisch, natürlich süß, keine Pestizide, keine Konservierungsstoffe, keine künstlichen Inhaltsstoffe und zu hundert Prozent vollwertig. Umarmen ist praktisch perfekt. Es gibt keine beweglichen Teile, keine Batterien, die Nachlassen, keine wiederkehrenden Überprüfungen, geringer Energieverbrauch, höherer Energiegewinn, inflationssicher, macht nicht dick, keine monatlichen Raten, keine Versicherungsansprüche, diebstahlsicher, steuerfrei, umweltfreundlich, und natürlich wiederverwertbar.

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ROLAND DÖRFLER Zeichnung "Figur", 1975

ROLAND DÖRFLER
Zeichnung „Figur“, 1975

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DIETMAR MOEWS nach ROSSO FIORENTINO

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Alfred Neven-Dumont kämpft – Quotenjagd mit psychiatrischem Verdacht beim KÖLNER STADT-ANZEIGER

Juni 14, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4524

Vom 13. Juni 2014

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Einer, der ihn seit vielen Jahren kennt, will seit geraumer Zeit Anzeichen für “psychische Probleme“ wahrgenommen haben“

(zitiert nach K St-A,10. Juni 2014)

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Darf so etwas geschrieben werden? Es ist schlimmes Mobbing.

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Hat Alfred Neven-DuMont psychische Probleme? Braucht er Hilfe, sobald diese Probleme wahrgenommen werden?

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Dem Beitrag LICHTGESCHWINDIGKEIT 4512 und LICHTGESCHWINDIGKEIT 4521 an die Seite gestellt, der Erhellung, wie ein Medien-Mogul, ein Marktbeherrscher, seine Personnage aufstellt.

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Wie der Kölner Alfred Neven-DuMont stets die Finger in der Kölschen Personnage und ihren Gesprächsthemen drin hat, ohne wirklich Verantwortung zu übernehmen. Diese drei Neven-DuMont-Blätter akzentuieren oder verschweigen, holen Personal herein oder halten warm, bringen mal eine Presserklärung oder ein Interview oder einen Brief an den Herausgeber – oder eben nicht. Wer glaubt, er sei in Köln vom Stadt-Anzeiger, vom Express und von der Rundschau unabhängig, der wird sich wundern über Alfred Neven-DuMonts Selbstverständnis und dessen Praktiken.

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Dietmar Moews meint: Der Kölner Verleger und Patron aller bösen Machenschaften, die durch verantwortliche Medienresonanz sinnvoller gelingen könnten, ohne Menschen in die Irrenanstalt zu mobben, hat just ein neuerliches Zeugnis seiner Verpitbullung geliefert: Alfred Neven-DuMont.

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Ich zitiere, was hier vollkommen unbegründet gedruckt wurde:

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„… Hauck soll krank geschrieben sein … Dompropst Norbert Feldhoff lehnte eine Stellungnahme auf Anfrage ab. „Zu Personalangelegenheiten kann und werde ich mich nicht äußern“ … wird als cholerisch und misstrauisch beschrieben … regelrechten „Kontrollwahn“ … „Ich kenne niemanden, der es in so kurzer Zeit mit so vielen Menschen verdorben hat, von ganz oben bis ganz unten“, sagt ein anderer Kenner der katholischen Szene in Köln. Einer, der ihn seit vielen Jahren kennt, will seit geraumer Zeit Anzeichen für “psychische Probleme“ wahrgenommen haben …Hauck habe sich seit seinem Amtsantritt verändert. …“

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Welch ein dümmlicher Mobbing-Satz: „Michael Hauck soll derzeit krankgeschrieben sein“. Autoren Frank und Pesch sollen Dreckspatzen, Schmierfinken, Kellerasseln, Schmeißfliegen sein und psychiatrische Probleme in hässlichen Zeitungstexten zeigen. Oder ist es nur „his masters Voice“? – denn es ist die unverschämte Rede von „Kenner der katholischen Szene in Köln“. Ich stelle den Text von Frank und Pesch hier ungekürzt in die Untersuchung.

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Kölner Stadt-Anzeiger, Dienstag, 10. Juni 2014 Seite 26:

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Dombaumeister vor dem Aus. ZERWÜRFNIS Domkapitel plant Trennung von Michael Hauck – Zerrüttetes Verhältnis zu Mitarbeitern.

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Von JOACHIM FRANK UND MATTHIAS PESCH

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Nach knapp zwei Jahren sind die Tage von Michael Hauck als Dombaumeister offenbar gezählt. Wie jetzt bekannt wurde, ist das Verhältnis zu den rund 90 Mitarbeitern der Dombauhütte, aber auch zum Domkapitel so zerrüttet, dass dieses derzeit nach rechtlichen Wegen für eine vorzeitige Trennung sucht. Hauck soll krankgeschrieben sein, seit er Ende Mai aus dem Urlaub zurückkehrte. Telefonisch war er über Pfingsten nicht erreichbar. Dompropst Norbert Feldhoff lehnte eine Stellungnahme auf Anfrage ab. „Zu Personalangelegenheiten kann und werde ich mich nicht äußern“, sagte er. Als möglicher Nachfolger wird sein Stellvertreter Peter Füssenich gehandelt. Der 1971 geborene Architekt und Denkmalpfleger ist seit 2005 in der Bauverwaltung des Erzbistums tätig und hat über den Dom geforscht. Ihm wird zugetraut, nach Haucks etwaigem Abgang eine „Schlammschlacht“ verhindern und damit Schaden von der Domhütte abwenden können.

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In dem Konflikt mit Hauck geht es offenbar nicht um dessen fachliche Kompetenz, sondern um seinen Führungsstil. Als Steinmetz- und Steinbildhauermeister gilt der gebürtige Würzburger unbestritten als Spezialist. Auf diese Qualifikation gründete sich auch sein Ruf nach Köln. Die Konservierung der Steinoberflächen am mittelalterlichen Ostchor des Doms ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben für die Dombauhütte. Nicht umsonst bezeichnete Feldhoff Hauck als „genau den richtigen Mann für die nächste Phase“, als er den damals 51-Jährigen im Juli 2011 öffentlich als Nachfolger von Barbara Schock-Werner vorstellte. Hauck selbst, zu der Zeit noch Leiter der Staatlichen Dombauhütte am St.-Stephans-Dom in Passau, freute sich auf eine Aufgabe, die „in meiner Branche nicht zu toppen ist“.

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Möglicherweise aber, hieß es aus Kreisen des Erzbistums, habe er die Komplexität der Aufgabe in Köln falsch eingeschätzt. So habe ihm die eigen-PR zugunsten des Doms weniger gelegen als seiner Vorgängerin, die nicht zuletzt für ihre offensive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bekannt war. „Auf diesem Feld war er eigentlich nicht vorhanden.“ Hauck, der sich in einem Auswahlverfahren gegen 26 Mitbewerber um Schock-Werners Nachfolge durchgesetzt hatte, wird als cholerisch und misstrauisch beschrieben, soll seinen Mitarbeitern mit einem regelrechten „Kontrollwahn“ das Leben schwermachen. Während Schock-Werner ihre Beschäftigten in vielen Dingen eigenverantwortlich agieren ließ, wollte Hauck „die Bestellung jeder einzelnen Schraube absegnen“, berichtete ein Insider.

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Ich kenne niemanden, der es in so kurzer Zeit mit so vielen Menschen verdorben hat, von ganz oben bis ganz unten“, sagt ein anderer Kenner der katholischen Szene in Köln. Einer, der ihn seit vielen Jahren kennt, will seit geraumer Zeit Anzeichen für “psychische Probleme“ wahrgenommen haben. Hauck habe sich seit seinem Amtsantritt verändert. Ein Hang zu autoritärem Verhalten habe zugenommen. In der jüngeren Vergangenheit habe sich Hauck wiederholt „aus nichtigem Anlass furchtbar ereifert“. In Köln sei Hauck nicht heimisch geworden. So verbrachte er viele Wochenenden in Passau und zögerte den Familienumzug hinaus.

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Aufmerksame Beobachter bemerkten, dass Hauck kaum eine Gelegenheit ausließ, die Arbeit seiner Vorgängerin schlechtzureden. Schock-Werner habe alles falsch gemacht, nun müsse er es richten – dies sei der Tenor zahlreicher interner wie öffentlicher Äußerungen gewesen. Und diese Querelen seien „nur die Spitze des Eisbergs“, heißt es aus dem Umfeld der Dombauhütte. „Schock-Werner war sein erstes Opfer.“ Seine Vorgängerin soll ihm aus Verärgerung über fortgesetztes Anschwärzen sogar das kollegiale Du entzogen haben. Schock-Werner wollte sich auf Anfrage aber ebenfalls nicht äußern.

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Mit seiner Ablösung verlöre Hauck im Übrigen auch den Vorsitz in der Europäischen Vereinigung der Dombaumeister. Mitglieder des Verbands zeigten sich wenig überrascht von der Entwicklung. Ihr Kollege habe sich seiner Kölner Aufgabe „zu sehr vom Handwerklichen genähert, ihre politische Dimension aber nicht ausfüllen können“, sagt ein amtierender Dombaumeister. Hauck sei alles andere als ein Diplomat“. Schon in Passau habe er ein strenges, hierarchisches Regiment geführt. Mit rechthaberischen Entscheidungen wie einem strahlend weißen Innenanstrich des dortigen Doms sei er heftig angeeckt.

 

Das Domkapitel wird sich am Dienstag mit der Personalie befassen. Eine Vorentscheidung über die Nachfolge Haucks wird aber noch nicht erwartet.“

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Sowas darf nicht sein! Der KKölner Stadt-Anzeiger übt schlimme Dreckscheiße

Sowas darf nicht sein! Der Kölner Stadt-Anzeiger übt schlimme Dreckscheiße

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Dietmar Moews meint: Wenn eine solch gescheiterte Personalentscheidung korrigiert wird, reicht, eine lapidare öffentliche Mitteilung zu drucken.

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Wenn eine Sache allerdings mehr als stinkt, die Öffentlichkeit und die Presse aber rein gar nichts rauskriegt, dann kann man da hineinpieksen und Leute befragen bzw. darauf warten, dass eine gerichtliche Klärung entsteht.

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Hier sieht es jetzt so aus, als hätten die Autoren FRANK und PESCH überhaupt nicht die Absicht den Leser und die Öffentlichkeit zu informieren. Sondern sie mobben in einer stalinistischen Zersetzungsart, nämlich mit Verdächtigung „psychiatrischer Probleme“ des Mobbing-Opfers.

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Kurz, der Verleger muss den Dreck hier erkennen und abstellen. Die Autoren sollen nun Punkt für Punkt ihre üble Nachrede und ihre angeblich vorgestellten Konfliktlagen darlegen. Das ist jetzt schuldig geblieben.

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Es ist einem Arbeitgeber vollkommen freigestellt, seine Personalien zu führen. Stellenbesetzung und Weisungslinien zu steuern und einzufordern. Es ist keine „dreckige Wäsche“, wenn wie hier Stilverwerfungen das Gedeien zu sehr belasten und das DOM-MORALUNTERNEHMEN einen Führungskader austauscht – und zwar aber doch nicht im Mielke-SED-Stil.

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Nach meiner Lebenserfahrung allerdings sieht der Fall am Dom anders aus:

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Der Bildhauer und leitende Meister Hauck der Dombauhütte hat vermutlich einen Augia-Stall vorgefunden, einen Saustall übernommen.

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Eigentlich würde schon eine Tiefenprüfung der Verwendungszwecke der budgetierten und ausgegebenen Mittel ausreichen, nachzusteuern. Dafür hat der Leiter der Dombauhütte die Verantwortung – er kontrolliert vorausgehend, begleitend und nachträglich – er steuert voraus, begleitend und nachträglich. Es ist seine Obliegenheit und Verantwortung, seinen Stab so einzustellen, dass die Dombauhütte blüht und gut läuft.

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Damit der Dom niemals vollendet wird, weil es sonst den Weltuntergang gibt.

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Wer weiß, welche Art der verselbständigten Nebenzwecke und Unregelmäßigkeiten vom Meister Hauck entdeckt worden sind?

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Warum nennen die Hetzer Frank und Pesch im Stadt-Anzeiger nicht einen einzigen konkreten Konflikt? Stets heißt es: Komplexität, Anschwärzen, Rechthaberisch, Querelen usw.

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Ganz offensichtlich muss eine inhaltliche unabhängige Betriebs-Tiefenprüfung – am einfachsten auf Strafanzeige gegen das Domkapitel – der Dombauhütte und deren finanziellen Beziehungen zum Domkapitel durchgeführt werden.

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Denn hier regieren Mobbing, Abkopplung, Verschleierung und Dumpfheit.

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Dietmar Moews meint: Wie deformiert und psychiatrisch gehandikapt ist der Verleger Alfred Neven-DuMont, der diese Art flachmatischer Intelligenz zum Führungs- und Fühlungskriterium seiner Marktziele versteht. Der Eindruck entsteht, dass der Verleger nicht mehr auf der Höhe seines Unwesens beteiligt ist. Dieser „Dombaumeister vor dem Aus“ ist übel und zum Kotzen in Köln.

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Dietmar Moews meint: Wieviel Schweigegeld bekommt man eigentlich, wenn man wie abwesend nur still ist? Natürlich gar keines.

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Wie demokratisch darf denn die Diskussion geführt werden, damit Alfred Neven-DuMont nicht Schweigen anordnet bzw. seine Medienmacht nutzt, dass keine mediale Resonanz entstehen kann?

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Ich sehe momentan die Not des Verlegers, die peinliche FIFA-BRASILIEN-WM auf Neven-DuMonts Produkte zu lenken (der das Internetz etwas verpennt), durch Axel Springer mit BILD.de, BILD, BamS und DIE WELT vorgeführt. Neven-DuMont versucht als medialer Resonanzführer mit KÖLNER THEMEN, wie den DOM-Peinlichkeiten, abblocken zu wollen.

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Durch selbstgemachte künstliche Aufregung versucht Alfred NEVEN-DUMONT an den KÖLNER STADT-ANZEIGER, KÖLNER EXPRESS und KÖLNISCHE RUNDSCHAU städtische Kommunikation zu impfen und zu führen.

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Allerdings tragen diese Ideen nun psychiatrisch verdächtige Züge. Der DOM von KÖLN ist ein ewiges REIZTHEMA. Aber Menschen fertig machen lassen wird auch von der KÖLNER SEELE (leben lassen) nicht mit Fußballbegeisterung belohnt werden. Alfred Neven-Dumont hat die Hölle eröffnet. Der Ruf nach psychiatrischer Begutachtung kann nicht ausbleiben.

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Neven-Dumont darf nicht, was die Nazis mit den Juden machten, anzündeln.

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Mit dem Kölner Juden Alphons Silbermann hatte Alfred Neven-Dumont bereits vor vielen Jahren erlebt, dass Indolenz im aufgeklärten Rechtsstaat gestoppt werden kann. Ausweg für den Rechtsstaat sind psychiatrische Gutachter. Ich rate dem Alfred Neven-Dumont, dass er mit der Menschenhetze gegen den aktuellen Dombaumeister Michael Hauck sofort aufhört.

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Verwunderlich, dass noch kein Staatsanwalt zum Artikel im KÖLNER STADT-ANZEIGER vom 10. Juni 2014: „Dombaumeister vor dem Aus“ – ermittelt. Den originellen Dienern des Neven-DuMont, Frank und Pesch, die hier namentlich ihrer Meinungsfreiheit freien Lauf für Bezahlung lassen durften, wird der Noske-Graf Arco-Preis verliehen.

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