Frühlingsgefühle in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung „niederkartätscht“

April 10, 2015

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vom Freitag, 10. April 2015

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Franz Otto Kopp, Malwerk aus dem Objekt „DU DEUTSCHE BANANA“

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Könnte man unbedrucktes Zeitungspapier von der Rolle wegverkaufen, machten sich die Verlage nicht die Mühe, Redaktionen und Gedanken zu publizieren, wenn es ohne ginge.

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Es gibt nur einen Satz in dieser Literatur, das ist der „Umsatz“ – bzw. Marktanteile und Ertrag.

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Gestern schrieb der Kommentator Klaus-Dieter Frankenberger auf dem FAZ-Titel „Frühlingsgefühle“ – seine Mutmaßungen über Tsipras in Moskau, die bereits nach wenigen Stunden, bereits gestern noch, sich als Frühlingsmüll herausstellten.

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Der niederkartätschende Wadelbeißer Jasper von Altenbockum dagegen, scheint die Tickermeldungen und die aktuellen Tagesmeldungen aufmerksamer zu beobachten, wenn er seine Titel-Kommentare für die FAZ abfassen darf.

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Auch von Altenbockum kann natürliche Frühlingsgefühle haben – warum nicht? Und so las sich vor drei Tagen sein Titelkommentar „Großartiges“ (FAZ vom 7. April 2015 LICHTGESCHWINDIGKEIT 5489 – ganz witzig, stets mit der FAZ-Spur Lügenpresse. Aber gestern?

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Nicht überall“, Titelkommentar von Jasper von Altenbockum: (FAZ vom 8. April 2015) Da kann man nun merken, dass er durchaus auf die aktuelle Meinungslage und die Leseraufnahme mit eigener Maßnahme einzugehen versucht. Da findet das Huhn den Doppelkorn – nur ist das dann nicht immer ganz konsistent. Nicht konsistent mit den sonstigen Positionierungen dieses Autors in der FAZ, nicht konsistent mit dem grundhetzerischen US-Weltpolitiks-Westen der Leitwährung aus Frankfurt am Main.

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Die Zuverlässigkeit und Treue in Wort und Tat hat der FAZ-Wadelbeißer Jasper von Altenbockum vergessen, gestern in seinem Titelkommentar „Großartig“ schlicht unterschlagen. Das mit Grund. Die FAZ stützt den Lügenkurs.

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Und die FAZ bastelt laufend selbst an solchen irreführenden Erklärungsnormen. Da heißt es dann auf der FAZ-Titelseite:

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Reaktion auf Brand in Asylunterkunft in Tröglitz / Pro Asyl: Bevölkerung mitnehmen“

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Bevölkerung mitnehmen“ – welch ein Quatsch auf Seite 1 der FAZ!!!

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In LICHTGESCHWINDIGKEIT hieß es am 9. April 2015: „Wenn fremdenfeindliche Gewaltkriminalität in ganz Deutschland um sich greift, wie es beim Feuer in Tröglitz die aktuelle Statistik zu bestätigen scheint, dann müssen die Ordnungs- und Sicherheitsstrukturen des Staates seine Funktionen verbessern.“

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Struktur ist die Pistole im Halfter der Polizeistreife.

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Funktion ist, was er mit der Pistole macht.

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Strukturveränderung wäre, wenn man wegen der Ausländerfeinde jedem Polizisten eine weitere Pistole umschnallt.

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Funktionsveränderung wäre, wenn die Polizisten, wie bisher, eine Pistole tragen, aber gerade dort aufpassen, wo Straftäter gerade im Begriff sind, das Gesetz zu brechen.

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Das muss hier reichen, verständlich zu machen, dass weder

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große Worte der Propaganda, der Schrankgutachten-Wissenschaftler, der Lügenpresse und der föderalen Politikrepräsentanten, auch nicht der Folklore der „Recht und Ordnung“- harten Worte, geeignet sind, das aktuell angängige Problem zu lösen.“ So weit das Zitat vom 9. April  in LICHTGESCHWINDIGKEIT.

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Und jetzt? – „Nicht überall“.

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Jasper von Altenbockum positioniert sich: „Tröglitz ist nicht überall“ –

 

Während ja die eine Gruppe der Blockparteien (de Maiziére und Gabriel) meint: „Tröglitz /Fremdenfeindlichkeit überall in Deutschland“ –

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Bei v. Altebockum also „nicht überall“.

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Wenn man auf Beispiele ausgeht, die man überall suchen und finden kann, geht es eben so aus. Wenn man auf Abweichungen ausgeht, ist es in Bayern immer anders als in Sachsen-Anhalt – Blablabla.

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Von Altenbockum meint nun „Nicht überall“: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff hat „keine Lust, wieder in die braune Soße getunkt zu werden.“

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Nun schreibt Altenbockum sehr zutreffend: „…Die Städte und Gemeinden, die schon Tausende von Flüchtlingen untergebracht haben, sind überall“. … „noch müssen Volkskommissare ausschwärmen, um die tumbe Provinz gegen fremdenfeindliche Stimmungen zu immunisieren..“

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„Überzeugungsarbeit leisten Bürgermeister … wenn es nicht gerade solche von der NPD sind. Damit es davon in Zukunft nicht noch mehr gibt, sollte Widerstand von berufener Seite gegen Überforderung und „zu viele“ Flüchtlinge, Migranten und Asyl-Bewerber zulässig sein und nicht sofort verbal niederkartätscht werden – gar noch aus Berlin oder aus den Landeshauptstädten, wo man bequem daherreden kann…“

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Dietmar Moews meint: Nun mögen es nicht nur Frühlingsgefühle gewesen sein, sondern auch die Insider-Vorinformation bei der FAZ, dass heute die Bundesregierung der „föderalen Verteilungslast der Aufnahmekosten“ mit zentralstaatlicher Finanz entgegentreten will. Natürlich wieder um den Föderalismus abzuschaffen – statt im Fiskalschlüssel Länder und Gemeinden leistungsfähiger am Steuereinkommen zu beteiligen! – das sagt v. Altenbockum nicht).

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Niederkartätscht“ – dies ist hier mein Schlüsselbegriff.

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LÜGENPRESSE – dieses Kraftwort charakterisiert, was hier bei FAZ auf Seite Eins geschrieben steht: „Wenn Berlin und Landeshauptstädte“ etwas propagandistisch NIEDERKARTÄTSCHEN – ja, dann hätte die freie Presse dabei nicht die Kartätsche auszurichten, sondern zu alarmieren:

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Liebes Leservolk – hier wird gerade Etwas niederkartätscht.

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OBAMAS außenpolitisches Stereotyp auf die innenpolitische Machtfrage

Januar 3, 2015

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am Samstag, 3. Januar 2015

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Derzeit brodeln diverse militärische Konflikte in der Welt, an denen die USA teilnehmen. Man kann aufgrund der Militärübermacht der USA auch sagen: Es sind Militärkonflikte, die die USA wollen.

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Wer es nicht glauben mag, sollte nur mal überdenken, welche Gewaltmittel die USA beherrschen, jede dieser Konfliktlagen abzustellen.

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EINS: Die Anwendung totaler Vernichtungsmittel

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ZWEI: Die praktischen einseitigen Sanktionswerkzeuge

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Im Hintergrund dieser Militäroptionen stehen Variationen sogenannter atomarer Zweitschläge, zu denen kaum ein Atomstaat Mittel über ausreichende eigene Verteidigung verfügt.

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Wer atomar mitmischt, bspw. mit Atomanschlägen auf das Territorium der USA vordringt, wird solche Szenerien nicht zuende denken können, weil die US-Militärmacht auf dem gesamten Globus Stützpunkte hat.

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Wir sehen also alle möglichen Konflikte eskalieren, bis an die Grenzen der Schwelle zum Zweitschlagszenarium, innerhalb derer die USA expandieren und auch geradezu beliebig Konflikte provozieren können.

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Wo sind die Massenvernichtungswaffen, wegen derer aus dem ehemaligen Kombattanten Saddam Husein ein „Hitler“ und eine Verwüstung des Irak gemacht wurde? George W. Bush? Welch elende Wahlkampagne!

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Welches ist der Geheimnisverrat, der „Hochverrat“ von Informationen über legale, d.h. der US-Verfassung gemäße CIA und NSA-Praktiken, die die USA dem Edward Snowden vorwerfen?

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Welches ist die Unbootmäßigkeit Nord-Koreas, wenn es gegen symbolische Herabwürdigung des Staatsführers Kim Jong Un und des koeranischen Staates durch SONY Unterlassung verlangt?

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Welches ist das Mandat der Firma SONY, mit einem kommerziellen Medienangriff eine Herabwürdigung Nord-Koreas in klingende Kasse zu verwandeln, nachdem der Staat Nord-Korea von SONY beschuldigt worden ist, Datenklau bzw. Cyber-War-Hacking gegen SONY angewendet zu haben?

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Wie kommt also der US-Präsident Obama auf den Trichter, massive Vorwürfe mit militärischen und wirtschaftlichen Sanktions-Drohungen zu verbinden, wenn keinerlei Beweise vorliegen?

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Beim Abschuss der MH17 wurde unverzüglich Russland beschuldigt und Gegenmaßnahmen eingeleitet (diverse Sanktionen).

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Beim Hacking von SONY wurde unverzüglich Nord-Korea beschuldigt und Sanktionen eingeleitet.

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Bei der rechtswidrigen Landnahme Palästinas durch Israel, verlangte der US-Außenminister Kerry die unakzeptablen Gewaltvorgänge durch Israel zu beenden. Jetzt hat exakt diese Forderung Palästina vor dem UN-Sicherheitsrat beantragt und die USA haben gegen ihren eigenen Forderungen gestimmt. Verlogener ist es nicht denkbar.

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Ich habe mir noch einmal den Fall des abgeschossenen Zivilflugzeuges bei USTICA vorgenommen – wer war es? Wer lügt bis heute? Wer beseitigt Zeuge um Zeuge?

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Wie sah das Trümmerfeld mit der libyschen Boeing 727 im Sinai 1973 aus? Zwei israelische Phantom F 4 Kampfflugzeuge schossen ihn ab. Die Notlandung überlebten von 113 Insassen nur fünf.

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Im Jahr 1994 wurde die Präsidentenmaschine von Rwandas Regierungschef Juvénal Habyarimana angegriffen und abgeschossen – wer war es?

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Die Neue Zürcher Zeitung vom 22. Juli 2014 berichtete auf Seite 4: „Irrtümer und Leugnungen. In der Geschichte der zivilen Luftfahrt steht der Abschuss von Flugzeugen oft in Zusammenhang mit der unübersichtlichen Lage in Konflikten.“

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Dietmar Moews meint: Wieso in die Ferne schweifen? wenn das Gute doch so nah‘.

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Ob beim Münchner Oktoberfestanschlag, wo bis heute gelogen und verschleiert wird.

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Ob beim Mord am Bundesstaatsanwalt Siegfried Buback, wo noch immer die Konkordanz in den föderalen Akten nicht vollständig „koordiniert“ ist.

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Ob im NSU-Prozess gegen das Zwickauer Dreieck, wo nun drei Journalisten, vom Bayerischen Rundfunk und von der Süddeutschen Zeitung, eine unglaubliche multimediale Dokumentation der Wortbeiträge und Sachargumente für die allgemeine Öffentlichkeit erstellen (alles wird und wurde von Hand mitgeschrieben und mit Querverweisen und Quellen gekennzeichnet). Was da auf uns kommt, ist der schreiende Konkurs des NSU-Rechtswegestaates – es braucht nicht den Thüringer Untersuchungsbericht. Hier kotzt der Staat persönlich!

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Was ist mit den Rüstungsgeschäften und den Kriegsgeschäften, die die Bundeskanzlerin in der Neujahrsansprache auf sonderliche Weise „bedauerte“?

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Wie sagte der Innenminister, auf die Frage nach seiner Auskunftsfreudigigkeit gegenüber der CIA? Was ich dem sagen könnte, weiß der Alles und noch mehr als ich selbst.

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Was sagt die freie deutsche Presse, außer Umsatz? Welches ist die rechtliche Grundlage für Teilnahme am lizensierten Wirtschaftsprozess, auch für kommerzielle marktförmige Massenmedien?

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Wer stellt die Medien außerhalb der Grundwerte? Wer hat sie entbunden, der Wahrheit und der Information zu dienen? Ich lese auf Seite Eins der FAZ (am 2. Januar 2015 von Jasper von Altenbockum) die Lügen und Heuchelei und manchmal auf Seite zehn die wahren Hintergründe (von Rainer Hermann), der schrieb:

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Gut für Netanjahu … Wenn nun Amerikas UN-Botschafterin ihr „Nein“ (im UN-Sicherheitsrat) zur Palästinenserresolution damit begründet, die Staatsgründung habe über diplomatische Kompromisse zu erfolgen, ist sie schlicht unehrlich. Von Monat zu Monat verkleinern immer neue israelische Siedlungen die Fläche, auf denen ein Palästinenserstaat entstehen könnte. Die Zeit läuft den Palästinensern davon. Einige von ihnen resignieren, mehr greifen aber frustriert zur Waffe.“

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Darin soll die deutsche Wiedergutmachung deutscher Hitlereischuld stecken?

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Zieht also Präsident OBAMA seine „Lame duck“-Rolle – ganz stereotyp –  durch designte Feindbilder neu auf:

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NORD-KOREA, ISIS, ABBAS, PUTIN, ASSAD?

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Und neue Freundbilder: POROSCHENKO, Raúl Castro und Japan?

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Die lahme Ente in Helden-Positur. Das ist ganz ganz finster. Dagegen ist Fracking gegen Öl in Texas ein Kinderspiel. Die FAZ schrieb: „Der arme Fracking-König will keine Alimente zahlen. Wie sich der gefallene Ölpreis auf das teuerste Scheidungsdrama Amerikas auswirkt.“ … Continental Resources (der Chef Hamm wurde im Scheidungsurteil auf 19 Milliarden geschätzt – seine Ehefrau und leitende Angestellte soll nun dem Börsenfall gemäß weniger bekommen) und der dramatische Fall des Ölpreises belegt den übergeordneten Einfluss des Ölpreises auf den Börsenwert. Da möchte man nicht Kleinaktionär sein.

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Harte Worte für eine weiche Sache – Herr Hamm ist 69 Jahre alt, Frau Hamm 58.

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